Indiana Tribüne, Volume 8, Number 143, Indianapolis, Marion County, 9 February 1885 — Page 2

HttdMM Tribüne.

Er sch ein Fü.ilic), WöchutliH . Ssnstags. &if: Marvlandgr. rv'." tl;I:se i-tSüne" foflet durch den Träge, 1Z it'r.15 vtz 3ci, d? onntL .TrtbuStr.tZ 7.: ile tuJauaien li tentl. ?er V?' ,?:???ch,5r tn L?ruSd,Zlu 5 xr J4atr. cvv,v: ,i,r: ? 0-vs n rAt,- 100". U.'ltiuaj.vtlj, otU'' Ut Uv4UUk aoo.;. Die rcrloreue Hüitc. einen Strrn von Clücksjägern in das 2I;al des Zchcs co Doo im Gebiete WvominJ locken, wie dies im vorigen Jahre die übertriebenen Gerüchte von reichen Co.dfunden in der Umgebung von Coeur d'Alene in Jdaho gethan ha Icn. Tie verlorene Hütte hat seit Iah rcn die Ledanken dcrÄbentcurer inWyo nung belästigt und ist endlich von ei nein gewissen Joe Joncs entdeckt worden. Sie findet sich in dem gebirgigenTheile von Frenicnt öcunty zwischen dem Wind Niver und dem Bache Hoo Doo, und ist ein verfallenes, aus roh behauenen Baumstä'.mcn hergestelltes Blockhaus chne Eingang, das in den Wänden klei ne Löcher bat, die gleichzeitig als Fenster und Schießscharten gedient haben mögen. Zahlreiche kugeln, die in den die Wände bildenden Stämmen stecken, erzählen von ökämvfen, welche die Bewohner der Hütte zu bestehen hatten. Ueber die Errichtung des so lange ersclgloö gesuchten Baues verlautet folgen des: $8? ii3 Jahrcn bezog eine auf einem Jad'.ugs befindliche Bande Siouz am Big Hcrn und unweit der Schlucht des Hoo Xco ein Lager und lag dem Fischfang: ob. Im Sande entdeckten sie gelbe Kcrner, die sie für Gold hielten; größere Brocken desselben Metall? saßen unter dem ande am Gesteine fest und wurde:: von den Indianern mittels ihrer Jagdmesser losgebrochen. Der Fischsang war vergessen. Alt und Jung sam mclte Gel?. In dieser Beschäftigung wuldcn die Sicur von einer Bande Krähen - Indianer überrascht und nach kurze !n?an:pfe von dem Platze vertrieben. kehrten nach ihrer Reservation zurück und erregten durch das Gold, das sie bei sich führten, die gelben Körner bestanden in der That aus dem begehrtesten aller Meialle ungeheure Aufregung unter den wenigen dortigen Weißen. Die letzteren versuchten vergeblich, den Fundctt der Keiner zu erkunden. Durch die Weißen verbreitete sich die Naöricht von dem Goldfunde in der weiten Umgebung, aber damals trieben sich dort so zahlreiche, feindselige Indianerbanden ur.iher, daß Niemand wagte, die 6eg!nd auf's Gerathewohl nach dem golrhaliigcn Lande durchzusuchen. DicS tlicl? so, bis die Schwarzen Berge der Ansiedelung eröffnet wurden. Dann, und zwar 1877, zogen Dutzend-e von Trupps von Abenteurern nach dem Big Horn und dem Heovo, und von den mei sten von ihnen hat man nie wieder etwas geholt. Gegen ifr.be 1877 kam, erschöpft und krank, ein Veiße? nach FortWasha iic und crzäl.lte, daß er und vier Käme raden am Wind Jtiver Gold gefunden und gnven hätten, daß sie von. Jndianern uberfi'.ilen treiben und daß er der -Einzige sei, der dem Tods entronnen. Der irn erzählte weiter, er und feine Kameraden hätten in der Nähe des Goldlaaer :- ein festes Blockhaus errichtet, feien aber i.e: der Arbeit überrascht worden, denn in jenem Hause hätten ihnen die Indianer nichts anhaben können. El beschrieb den Platz und den einzuschla genden Weg ziemlich genau, hatte aber auf der eiligen Flucht kein Gold zu sich stecken können und so erregte seine Mit theilung kein besonderes Interesse. Nachz dem der -Z.'!ann sich erholt hatte, verließ er das Fort. Später unternahmen es verschiedene Trupps von Weißen, Hütte und Gololazer ;u suchen, kehrten aber. sammt l:- c:;ne Erfolg zurück. Tred.,n blieb diz verlorene Hütt das a.7.eSgezpräch in der ganzen Gegend und die Begierde, dieselbe, zu finden. wurde zur Fiebergluth, als vor einem. Jabre lyi.dttbolt Indianer m Fort Wasbalie erschienen und Goldkörner ge gen Waaren umtauschten. Nur dadurch dan man den Indianern nachschlich. konnte man den lay, der ihnen das Gold lieferte, in Erfahrung bringen. Daß eine -)!cthbaut ein derartiges Gebeimnin preisgeben wird, ist nicht zu erwarten, denn die Indianer betrachten alle im Lande befindlichen Metallschätze als ihr alleiniges Eigenthum; mögen r.j. ... r : f. wi.t i: c. y,uj miv uu wmi leservailonen oefinden oder auf Land, daS den Weißen oder der i?gicrung gehört, die Weißen baben uack) der JndianerAnsicht nur das Recht, das Land als Weideland oder fü, den Ackerbau zu benutzen. Ein gewisser I. B. Osborne hatte sei Jahren alle .Mittheilungen über die verloreue Hatte" gesammelt und glaubte hiernach, die Stelle der letzteren ziemlich genau bestimmen zu können. Im von gen Frühjahre brachte ein gewisser Pickles cine Ninderheerde nach dem Thale des Hoo Doo, an ihn verdingte sich Osborne als Bichtreiber, und machte gleich zeitig einem Belannten,JoeJones, einen Spanne, der sckon in anderen Theilendes Landes in o!dminen gearbeitet und Er fahrung hat, den Vorschlag, er solle sich ihm anschließen,. nach seinen des Os " vorne Weisungen nach der verlorenen Hütte und der Goldader oder dem Gold sande suchen, er werde dafür sorgen, daß es ihm nicht an Proviant mangele. Spat im Herbste hat Jones die Hütte, wie ihr Aeuß-res oben kurz angedeutet ist, gefunden. Turch die erwähnten Löcher in den Wänden konnte kein Vkensch schlüpfen. Einen Eingang mußte es geben und schließlich fand Zones einen solchen, der ungefähr hundert Fuß von der Hütte in die Erde fi hrt, unter Gebüsch verborgen ist und einem Manne das Krie chcn auf H'rnden und Knien ermöglicht. Auf diesem Wege ge langte Ioncs in da3 innere btx

Sie verlorene Hütte" und d'.e anzeb sich fabelhaften Goldschätze in der Nähe derselben Zierden im nächsten Frühiahre

und fand dort erne Anzahl, Werkzeuge, wie sie. Lei dc? Bearbeitung goldhaltiger Ouarzadern gebraucht werden, sowie eine große Quantität Sprcngpulver, und die Knochen von Speckseiten, sowie die Ueberrestc 'von Mehlsäcken, auch ein leeres Schnapssäßchcn. Könnte man die Vertilgung der Nahrungsmittel Thieren zufforrihstn. frt (hrisf.f tar Umfhinh. Vrtfc

MfVVVil V fV4V V tlltMIV V j auch nicht ein Tropfen Schnaps mehr tm Fasse war, dafür, daz; die Indianer die Hütte und den Eingang zu solcher entdeckt haben, nachdem sie 1377 die dort arbeitenden Goldgräber bis auf Einen ermordet hatten. So erklärt es sich auch, daß sich nicht ein einziges Goldkörnchen in der Hütte befand. Bei näherer Un tersuchung der Umgebung der Hütte fand Jones ein Ekelet, mit einem Kugelloche in der Stirn und menschliche Knochen, die augenscheinlich von Thieren auscin andergerissen worden sind. Einem noch erkennbaren Pfade folgend, kam Jones an den Hoo Doo und fand an dessen Ufern O.uarzade?n im Gestein, die 'er als goldhaltig erkannte. Einige Stücke, die er abschlug, bestätigten seine Vermuthung. Er und Osborne haben von dem meist' versprechenden Theile des Vergabhangs sich so viel durch Abstecken und Besitzergreifung gesichert, als das Gesetz gestat' tet. Sie haben ihre Entdeckung nicht geheim gehalten und Hunderte rüsten sich allein in Nawlins und Umgebung, rm Frühjahre die verlorene Hütte und das Goldlager aufzusuchen. Nona'S Laufbahn. Jeremias O'Donovan, der in New Aork von einer englischen Frau durch einen Pistolenschuß verwundet wurde, ist nicht immer der ' geheimnißthuerische Maulheld gewesen, als den man ihn in den letzten Jahren in Amerika kennen gelernt hat. Er beschränkte sich nicht immer darauf, den irischen Dienstmädchen undTagelöhnern ihre saue? verdien: ten Cents abzulocken,, um sie angeblich zum Kriege gegen England zu verwenden. Vielmehr war er früher ein cntschlosiener, thatkräftiger, gefährlicher Ncvolutionär. ' Die Pall Mall Gazette" in London gab im vorigen Jahre ein Lebensbild von ihm, dem- wir die intcressantesten Einzelheiten entnehmen. ' In den ärmlichsten Vcrdältnissen geboren und aufgewachsen, schwang sich O'Donovan, der sich zum Unterschiede von den vielen Leuten desselben Namens auch noch den 9!amen seines GeburtsPlatzes Noßcarbery beigelegt hatte, zu einem recht wohlhabenden und überaus beliebten Ladenbesitzcr in Skibbereen auf. Er war erst 28 Jahre alt, als der Leiter der damaligen fenischen Verschwörung, ern gewler itephenö, auf ihn aufmerksam wurde, ihn in den Orden der irisch-publikanischcn Brüderschaft aufnahm und zum Befehlshaber" des Skibbereener Districts machte. Rossa brachte denn auch sehr bald ein Negiment zusammen, das aus mehreren hundert Mann bestand. Den Behörden gegenüber gab er seine Organisation für einen litcrarischen Handwerkcrcluö aus. Dem Führer der amerikanischen Acwegung, einen gewissen O'Mahoney zu Ehren, dessen Zweig der Phönir- Verein bieß, nannte Rossa seine Verbindung den PhönirClub. Während Stcvbetis im Jahre 1855 auf einer AgitationLreise in Amerika abwesend war und dem O'Mahoney die Geheimnisse der Verschwörungskunst beibrachte, ließ sich O'Donovan durch sein Temperament zu irgend einem Streiche hinreißen, der ihn mit den Behörden in Berührung brachte. Er und mehrere seiner Gefährten wurden verhaftet und verurtheilt. Die Regierung wollte aber die Verschwörung" nicht als zu ernst aufgefaßt wissen und ließ die Häftlinge im Jahre 1859 wieder laufen. Sie Wanderten meist aus, Rossa aber, der als geschäftlich ruinirtcr MannauS dem Gefangnisse kam, war für die Leite? der Bewegung eine viel zu werthvolle Kraft, als daß sie ihn hätten ziehen lassen. Ste phens machte ihn zu seinem Vertrauten und verwendete ihn als Organisator und Nachrichtenvermittler. Nosia vollführte damals seine Aufträge nicht etwa mit finsterer Entschlosienheit, sondern zwar mit Thatkraft, aber mit echt irischem Humor. Er übernohm 1863 nominell die Zeitung Jrish People" und heirathete zum zweiten Male, obwohl anfänglich kein katholischer Priester ihn trauen wollte. Kurz darauf ging Rossa in fenischcn Geschäften nach Amerika imd kehrte im Juli 1865 mit P. W. Dunn und P. I. Ac'eehan zurück. Letzterer verlor" gerade als er an's Land stieg, die Papiere, wclche.alle Geheimnisse der Brüderschaft cnthielten. Die Polizei fand" dieselben und sing die ganze Gesellschaft ab. Auch Stephens wurde am 10. September verhaftet und neben 3iossa in eine Zelle gesperrt. Die Hoffnung der Gefangenen, daß das Volk sie durch einen Aufstand befreien werde, ging nicht in Erfüllung. Stephens entkam, Aossa aber wuide vor Gericht gestellt und wcaen seiner Kühnk heit zu lebenslänglicher Zwangsarbeit . verurtheilt. Zwar wurde er 1871 entlassen, doch war er cm gänzlich veranderter Mann. Sein Humor war dahin. Er zog nach Amerika und wurde, was ei W ist. Mormonen in Mexico. Zu Anfang des neuen Jahres wurdl die Thatsache bekannt, daß der Präsident der Morrnonenkirche und mehrere Apostel nach Mexico gereist seien und im Staate Sonora eine Eolonie gegründet hätten. Sofort tauchte die Ansicht auf, die Hei ligen" seien des Kampfes mit den Vundesbehörden müde geworden und wollten sich aus dem Gebiete der Ver. Staaten nach der Schwesterrepublik hinüber flüchten, gerade wie sie sich in den fünfziger Jahren vor der Verfolgung der Heiden" aus Illinois nach der Wildniß von Utah zurückzogen. Leider rechtfertigen die hatsachn eine solche Annahme durchaus nicht, sondern die Gründung einer Eolonie in Mezico beweist im Gegentheile die große Lebensfähigkeit und innere Starke der Mormonenkrrche. In Sonora giebt es noch einen Jndianerstamm, die )aqui, der seine Freiheit gegenüber den europäischen Eindringlin- ! gen und der jeüigen Regierung des Lan . . rr ri i , r.i r. j. c vouilanoyz IU .wayren keivuLi var

und einen großen yeil des genannten Staates beherrscht. Vor einigen Monaten nun setzten sich zwei Apostel" der Mormonenkirchc mit dem Häuptling jener Indianer in Verbindung und es scheint, als ob sie mit ihnen einen Vertrag abgeschlössen hätten. Wenigstens wurden vor mehreren Wochen sieben ?!eubekehrte aus Georgia von zwei Mormonenälte sten nach (5ruccs gebracht, um dicht an der Küste des kalifornischen Golfes eine Eolonie zu gründen. Unmittelbar darauf reiste Präsident" Taylor trotz sei es hohen Lllters selbst nach Sonora, tvoraus' man den Schluß ziehen darf, daß es sich um eine Sache von größter Wichtigkeit für die Kirche handelte. Er nahm oic beiden bekannten oder berüch tlgten Apostel Snow und Thatcher mit und ließ sich außerdem von seinem juri siischcn Äathgebr begleiten. Die ganze Gesellschaft begab sich bis nach Guar)mas, wo Taylor mit dem Indianer Häuptling zusammengetroffen sein und einen Vertrag abgeschlossen haben soll. Sä,.rnUliche Theilnehmer an der Expedi tion leugnen entschieden, daß ein Auszug der Morrnonen im Werke ist. Es ist die Politik der Mormonensüh r, den Einfluß der Kirche durch Eolo irisation zu stärken. Bereits ist es ihnen gelungen, eine Macht in Jdaho und Arizona zu werden und es ist recht wohl zu begreifen, daß sie von letztgenanntem Territorium aus ihre Blicke hinüber nach dein fruchtbaren und metallreichen Se r,ora schweifen ließen. Ein unternehmender Schulmeister.

In Deutschland sind die Dorfschulnieister ein verdienstvolles, aber zahmes Geschlecht. Sie dürfen es mit dem Herrn Pfarrer, sowie mit dem hochwohl geborenen Herrn Patron nicht verderben, und mit den reichen Bauern erst recht nicht. In letzterem Falle würden die Schlachtschüsseln zu klein ausfallen oder usbleiben, auf die sie angewiesen sind, ivenn sie auch wissen wollen, wie Fleisch schmeckt. In Amerika dreimal täglich Fleisch, und das macht auch Dorfschulmcistcr unternehmend. In dem Dorfe V!ilford in Camden Eo., s)l. I., unterrichtete der 23jährige Schulmeister Ralph R. Hargrcavcs die lieben Kinder in allem Guten. Die 16jährige Fannr) Louise Sickles, die Tochter' des reichsten Bauern im ganzen Dorfe, ist sich? talentvoll, sie Wurde die Licblingsschülerin und schließlich die Liebste des Lehrers. Mittwoch voriger Woche kam der alte Pemberton E. Sickles hinter die Geschichte und sperrte die Tochter ganz einfach in einer Oberstube seines stattlichen Farmhauses ein. Fanny brachte es fertig, ihren Schulmeister von der ihr widerfahrenden unwürdigen Behandlung in Kenntniß'zu setzen und ihm mitzutheilen, daß sie bereit fei, mit ihm zu fliehen. Ihre Botin brachte ihr die Nachricht, daß Ralph .den ganzen Sonntag im Schulhause auj sie warten und alles zur Flucht bereit halten werde. Am Sonntage durfte Fanny mit den Eltern in die Kirche gehen und auch wieder mit am Familientische essen. Räch Tische hatte sie etwas außerhalb des Zimmers zu besorgen und war verschwunden. Dem alten Sickles dämmerte ein fürchterlicher Seifensieder auf. Er halte den Nachbar Dunlap, beide holten den cachbar Brown, dieser steckte sich eine alte 3!eiterpistole in den Sack, und alle drei eilten nach dem Schulhause. Dort trat ihnen Ralph entgegen: ,',W3 wünschen Sre, meine Herren?" ,.Meme Tochter, Bube !" Die können Sie Nicht kriegen" schwapps warf Ralph die Thüre in's Schloß und schob den Riegel vor. Sickles und Dunlap eilten im Wagen des Brown, der zunächst wohnte, nach dem 0 Meilen entferntenCamden, um sich Haftbefehle zu verschaffen. Brown stand vor der Schule mit seinem Reiterpistol Wache. Zwei Freunde Ralph's verlie ßen durch eine Hintetthür das Schulhaus und kamen bald mit einem Wagen und zwei kräftigen Pferden zurück. Fanny und Ralph erschienen auf der Schwelle. Brown rief: Keinen Schritt, oder ich fchicße Euch Alle zusammen." Da war ein jüngerer Bruder Ralph's aus dem Wagen gesprungen und hatte Brown entwaffnet. Wüthend lief dieser nach Hause, seine Doppelflinte zu holen. Fanny, Ralph,- dessen Bruder und ein Freund fuhren, was die Pferde laufen konnten, die Straße nach Camden dahin. Unmittelbar vor der Stadt kamen ihnen j Sickles, Dunlap und der Squire Kerswell rn einem Buggy entgegen. Der Zweispänner rasselte an ihnen vorüber. Halt !" rief der Squire, Ralph Hargreavcs, Sie sind mein Gefangener." Dabei schoß er feinen Revolver in die Luft ab. Wird sich nicht gut machen," entgegnete Ralph und schoß ebenfalls in die Luft. Durch die Schießerei war der Einspänner scheu geworden und es dauerte eine Minute, bis Pferd und Wagen eingelenkt waren. Fort ging es, dem Zweispänner nach. Letzterer erreichte das Fährboot, welches unmittelbar darauf abstieß. Sickles, Dunlap und der Squire hatten das Nachsehen. Am anderen Ufer ging es nach Philadelphia hinein, vor das Gi' rard House und mit frischen Pferden nach dem Bahnhöfe, wo Fanny und Ralph gerade noch auf den nach Boston abgehenden Erpreßzug springen konnten. Der alte Sickles hat nach Jersey City telegraphirt, man solle Fanny und Ralph verhaften, beide haben sich aber in Trenton trauen lassen und sind jett auf der Hochzeitsreise. Ralph ist übn gens ein tüchtiger Mann, der etwas gelernt hat. Von, Jnlande. In New York sind so eben zufriedenstellende Versuche gemacht wor den, die Dampfspritzen mit Petroleum zu heizen. Frau Warhaus in Pittsburg hat in einer Woche vier Kinder am Scharlach verloren, und zwei andere liegen noch auf den Tod. darnieder. In Milwaukee,Wisc., fuhr der junge Albert Ernst auf einem Schlit ten aus. Das junge Pferd scheute, Albcrt wurde auf die Landstraße geschleudert und brach das Genick, Eine Zeitung in Philadel phia bezeichnet iedeö Temveremaesed als

cmen versuch, die Säuser vor sich selbst zu schützen, und zwar auf Kosten der ungeheuer überwiegenden Mehrkit der nicht aus Säufern bestehenden Menschheit." Die Freiheitsglocke, welche bekanntlich die Unabhängigkeit einläutete, ist seit beinabe 50 Jabrcn stumm. Als sie am 8. Juli 1835 den Tod des Obcrrichters John Marshall verkündete, bekam sie einen Sprung. Seitdem schweigt ihr eherner Mund. Und diesem Schweigen verdankt die Freiheits glocke wahrscheinlich den größten Theil ihrer gegenwärtig so großen Beliebtheit und Boltsthümlichkeit. Ein j u n g e r b ä u c r i s ch e r K ü ßbold in Elkhart County, Ind., ?!amens Ed. Weaver, müßte kürzlich theuer für seine Liebhaberei bezahlen. Er hatte nämlich eine ländliche Schöne, 9!amens Lottie Kahler, gegen deren Willen ge küßt. Zuerst bezahlte er ihrem Later $40 Schweigegeld, aber auch das half nichts, und cr mußte noch im Gericht 342 Strafe und Kosten zahlen. Der junge Mann wird in Zukunft mit feinen Liebesbezcugungen etwas sparsamer sein. In Montreal (Quebec) ist eine Bewegung im Gange, welche darauf hinzielt, daß die auswärtigen Bersiche-rungs-Gesellschaften gezwungen werden sollen, ihre Aktiven in canadischen Se curitäten anzulegen. Es wird dafür geltend gemacht, das; z. B. die amerikanischen Gesellschaften in Canada zusammen Risikos im Betrage von über $7, 000,000, aber nur Aktiven im Betrage von 81,703,051 haben und daß auch da--von nur $88,000 in canadischen Securi täten angelegt sind. Die Freiheits glocke fährt jetzt durch ein Land, in dem es keine Sklaverei mehr gibt " rief während der Äkeise der Unabhängigkeitsglocke nach New Orleans ein Redner, der eine Anspräche an die Versammlung improvisirte, die sich zur Besichtigung der Glocke auf dem Bahnhofe eingefunden hatte. Warum ist die Glocke nicht durch das Hocking-Thal gekommen ?" rief eine Stimme aus d:r Versammlung und der Redner konnte auf den nicht mißzuverstehenden Sinn der Frage nichts Gescheutes erwidern. Ein einbeiniger Krüppel, der ein hölzernes Bein trägt, hatte sich zur Aufnahme in eine Baptisten-Ge-meinde gemeldet und seine Taufe sollte dieser Tage vorgenommen werden. Er marschirte mit seinem künstlichen Beine in's Wasser, wurde aber von dem Geistlichen angefahren, wie er es wagen könne, auch seinem künstlichen Beine die Wohlthat der Taufe angedeihen zu lassen; dieses Bein sei nicht ein wirklicher Theil seines Leibes und nur diesem dürften die Heilswirkungen desUntertauchens zukommen. Der Krüppel legte sein künstliches Bein ab und hopste auf einem Beine ins Wasser. Diese Angelegenheit wird wahrfcheinlich zu einer Spaltung unter ' den Baptisten führen, die in der Frage gipfeln wird, ob ein Täufling, der ein

künstliches Gebiß tragt, dieses ablegen muß, oder mit solchem untergetaucht werden kann. Dies wird wieder Gelegenheit zu. höchst geistvollen und überaus wichtigen Raisonnements geben. Ein Mitglied unseres Sig nalcorps hat es dieser Tage unternommen, den Mount Washington, den höchsten Gipfel der Weißen Berge in New Hampshire, zu besteigen. Als er die Ätttte ces Weges überwunden hatte, stand das Thermometer 20 Gr. unter Null, während der Wind mit einer Geschwindigkeit von 70 Meilen in der Stunde ihm entgegen blies. Ueberhaupt giebt es vielleicht auf der ganzen be kannten Erde keinen Punkt, auf dem es so gleichmäßig kalt und stürmisch ist, wie auf jenem Gipfel. Steigt auch im Winter das Thermometer mitunter höher, als im hohen ?!orden, so erhöbt doch der fortwährende Sturm den Eindruck der Kältccmpsindung. Auf dem Washington sind Orkane, die 180 Meilen in der Stunde zurücklegen, keine Selteneit, während auf dem ziemlich 8,000 uß höheren Pike's Peak, solange sich dort eine Signalstation befindet, nie eine größere Geschwindigkeit des Sturmes als 100 Meilen in der Stunde beobachtet worden 'ist, und in der Umgebung von New Aork ein solcher, der 45 Meilen in der Stunde macht, schon als ein anständiger Bursche betrachtet wird. Jener Beamte erklärt es selbst für ein wahres Wunder, daß er lebendig in dem festen Hause auf dem Gipfel angelangt ist. Ein Fleischer in Georgia überbrachte kürzlich seinen Kunden Rind fleisch, das ungewöhnlich schön aussah. Als die davon bereiteten Aeafsteaks auf den Tisch kamen, schmeckten dieselben so furchtbar nach Zwiebel,, daß kein Mensch dieselben essen konnte. Die Frauen, die Köchinnen und die Köche versicherten, sie hätten nicht mehr Zwiebeln verwendet, als gewöhnlich. Endlich stellte es sich heraus, daß das Bieh, von dem jenes Fleisch herrührte, auf einem Weidegrunde fett geworden war, auf dem wilde Zwiebeln im Ueberflusse wachsen. Der Wegen mörderischen An-, zrisfs und Beraubung des Chinesen Wing' Heng in Newark, N. I., zu sieben Iahren Staatsgefängniß verurtheilte Chinese Tong Sing von New Jork ist in die Strafanstalt zu Trenton, N. I., eingeliefert worden. Der Kerl äußerte, als er dort ankam, er wünsche, er hätte Wing Heng ordentlich todt" gemacht, bann hätte derselbe nicht plaudern und man hätte ihn Tong Sing nicht überführen können. Derselbe hat sich bekanntlich früher als Schiffskoch musterhaft betragen. Das ihm vom Marinesecretär Chandler ausgestellte Zeugniß lautet wörtlich: Am 2. Juli 1879 wurde Tong Sing in San Francisco als Kajüte-Koch des Dampfers Jeannette" von . der arktischen Expedition engagirt, benahm sich während der Reise mit Fleiß und Geschick, so daß ihn Delong besonders belobte, und kam nach dem Untergang der Jeannette" auf das unter Kommando von Obermaschinist Melville stehende Boot. Er wurde am Lena Delta mit den Anderen gerettet, kehrte mit Lieutenant Dannehower nach Amerika zurück und wurde auf sein Ersuchen am 7. Juni 1832 aus dem Dienst entlassen. Am 10. April 1734 wurde Tons Eins alS-Kaiüten-Steward des

Vampsers Thetis'" von der Greely Hilfs-Erocdnion cngagirt, kehrte mit der Tyetiö" nach ?!ew ?)ork zurück und diente dann auf dem Dampfer Bear", worauf er zufolge General-Order des Marinesecretärs mit den Andern am 22. November 1831 entlasten wurde. De? Kommandirende der Thetis", Lieutenant Uriel Sebree, bekundet, an Bord des Schiffes sei Tong Sing's Betragen ecellent aewesen" Vem Ausland.

i Einern a in z. ezembei aus Kamerun von einem Lübecker abgeschickten Priratbriefe entnimmt die üb. Ztg." Folgendes r Die Zustände hier in Kamerun verschlechtern sich immer mehr, die gegenseitigen Towns (Ortschasten) liegen in ewigem Hader, so daß es die höchste Zeit ist, daß bald Kriegsschiffe kommen, denn der Kamcrun-3!eger will eben, da cr deutsch geworden, auch etwas von uns sehen, Verschönerung der Städte, Wege, usw. Leider geht dies immer noch zu langsam vor. Das Geschäft leidet natürlich darunter. Hoffentlich wird aber de? Streit geschlichtet werden, sobald unsere Marine kommt. Der Streit ist ursprünglich entstanden durch Neid, indem bei der Besitznahme von Kamerun die Häuptlinge und Könige Geschenke bekommen haben, aber bei den Negern gönnt eben einer dem anderen nichts. Es ist zwar bis jetzt noch nicht zu ernsten Zusammenstößen gekommen, wohl aber drohen die Parteien, sich gegenseitig ihre Häuser in Brand zu stecken. Die Neger sind alle mit Snider Ristes bewaffnet und daher ganz gut ausgerüstet. Pantacnius wmde sogar neulich in einer von Woermann's Faktoreien am hellen Tage von 200 bewaffneten Negern in dem eisernen Hause angegriffen und aufgefordert, ihnen Rum zu geben, sonst würden sie das Haus niederreißen. Pan taenius verweigerte natürlich den Rmn, worauk die Vande Miene machte, in das Haus einzudringen. Pantaenius flüchtete hinein und schloß die Thür hinter sich zu. Als er darauf aus einem Fenstcr mit einem Tuche winkte, wurde dies von englischen Hulken ans gesehen. Dieselben führen sofort an's Land und legten die Streitigkeiten soweit bei, daß die Neger abzogen. Dieselben schworen jedoch, in der Nacht wiederzukommen und die Faktorei niederzubrennen. Dasselbe haben sie jedoch unterlaffen, da es ihnen wohl theuer zu stehen gekommen wäre. Aehnliche Fälle wie diese sind jetzt an der Tagesordnung. Die R'eger sind frech, unverschämt und wollen Alles, was ihnen gefällt, zum Geschenk haben. Hoffentlich wird es bald anders werden." Zu welchen Eonsequenzen diese geschildertcn Vorgänge geführt haben, ist bekannt. Das Telephon ist berw fen, eine weltbedeutende Rolle zu spielen, schrieb jüngst der Herausgeber des Fachblatts Das elektrische Llcbt." Wie jetzt ! aus Stockholm geschrieben wird, soll das F rv, , rw r . f ganze emllano von emem eiepyonNetz durchzogen werden. Nach dem Plane sollen von Oestersund aus zwei Leitungen durch die schwedische Provinz führen, und die Anlage würde die Staatstele-graphen-Verwaltung in die Hand eh men. Die Bedingungen sind sehr günstig und stützen sich auf eine zehnjährige Amortisation. An sämmtliche dafür interessirten Gemeinden ist in diesen Tagen ein darauf bezügliches Eircular crganaen. Lebensfragen. Frage den beste Art irzend einer Schule, was daß Beste zur Beruhigung der Nerven und zur Heilung aller Nerven und zur Herfiel lung eine gefunden Schlafes ist. Und er wird ohne Zögern sagen : Hopfen in irgend einer Forn'. , Kapitel 1. Frage irgend einen Arzt : Was ist das das beste Mittel bei Nieren krankheiten und Frauenkrankheiten und er wird sagen Buch!!! Frage denselben Arzt : Was ist da beste Mittel gegen Fikber, DHS pepsia, Verstopfung und Unverdaulichkeit und er wird sagen : Mandrake oder D andelion! Eine Verbindung dies-r Ctosse unter dem Namen Sopfcn Bitters, ist dcöhalb eine der besten Mediziren, die es giebt. K a p i t e l 2. Patuntcn "Fast todt oder sterbend" und von den Aerzten aufgegeben sind don Brights Nicrenkrankhcit und Lebrkrankheiten kurirt werden. Frauen fast wahnsinnig ! ! ! vor Schmerzen sind von Nervenkrankheiten kurirt worden. Chronischer Rheumatismus, Sk:ofeln, Rose, Eicht, Blutvergiftung, Dhsxcpsia wird durch HofpenbitterS geheilt. t? ihxntt acht, ohne einen Bündrl grünen Hopfens auf der Etiquette. Vermeide alle schletten, giftigen Stoffe, mit .Hopfen im Namen. J. Klee. II. Coleman. KLEE Jk COLEMAN, Fabrikanten von Mineral - Wasser Sparkttng Champaign Cider n. Little Daisy. Ebenso alleinige Agenten von Belfast Ginger uns Selzer-Wasser. Fontainen weröenjeoer,eit aui Veftelluna gefüllt Fontamen erden auch vermietht. 2, 228 230 Süd Dclaware Str. JnkiaaxoltS,Jnd. AL. Tt. Styor, Manager. Moziwit Maflfle ! R. 87 & 89 vüd Xtlzzut Orraöe. Da größtk,schSnfte nuv SltefteLokülin der St ad 9tttintt aSct Xrt. 1lt ttlt Cpttfrn GottilttUat Bedien. C2T te prachtoott i',gerichtte Ha steht er. in,n. Logen und Pttr.tn ,ur ddltng voa val, l, o,tten und ersrunqlungrn nter ltberale edwgnngen ,ur L,rfeun JOIir D3ESXtJSI3CÄK.IT; Kignüi5n.

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