Indiana Tribüne, Volume 8, Number 141, Indianapolis, Marion County, 7 February 1885 — Page 2

f

. . t Ti Jt 0r iöüne. i r 7 - .c 7- t f!!' i'ik t S . "' t - - ' - -y Vi rs r sch ei n FöZttch, WöHeuttich . Sonstsgs. Oi?e iiOO Msrizlandgr. -- , , fjwt!tit ..r.JüP'- ls.i dur5? den Träger 13 -3.r.:; rr: i: Ssn:gk , Tribüne K ii?ti ft ijc uter.; 14 Ctstl. 5'er 2t r. L?'2?eb:,shlung ?6 xer iST. 3nt'Un.tycIi3, J::d., 7. Februar 1885. :::;?ndrescher. (V Scho-? erzählt u.i3 'con d?n 4?.;tt"iuiii, Urv.:i y.yti-jciwyicUjHC, iuv uh W ... t , . .i'.i.i... O ... .f. f . 4 . V .9 äv Sm 11 S f. tvrt fi-fifö ietrtoSL rr. jV... 1... HU.IVV tivtv JUIW ) f,en Crbc ur.D yJU'cr iimsließenden Weltfircr.u"?, :r.!ch.? i;i dem kimmerischen svclfe:, cui:;-5 cr.i nördlichen Ende von Lv:hien ctf prang und in sich selbst Ailrckkebrt?. Tann sprich: Herodot von ZzrcrM?,' w:lchc im Innern des schwarZLN (?dlhci!5 tief unter dem Boden wohncn und unzcsialtct und l'äßlich sind. Später verivic s man diese Zwergs in das isand Kr Fabel, bis Tu Lbaillu auf seimit den Congo aufwärts einen eigentbui:-!ichen, ausfallend kleinen Mensü'enfch!az c:'.tceclte und in seinein 1872 erschlencncn Z&xU: Das Land der Zwerge," ausführlich schilderte. Er hat cicic dieser tleinen Äcenschen gemessn, t ic Canr.cr durchschnittlich 3 Fuß hoch, ir.c cr.i?.ichsenen Älädchen und grauen ct.iv klein gefunden. An des verdiestvcUcn Tu libaiüu Berichten Kutte 'srudcr rie.fach gezweifelt, doch verdank i!:m fcic Wissenschaft viele Ortsbesti:.n:'.un,cn, vodqz die neueren Forschungen als richtig erkannt haben. "GnV: vcrizen Äonats landeten in Nc:v Jbi: tret 53iä::ner, drei Frauen und ein aafy, von der knpferbraunen .V'aiiifarb: iicl:r unserer Indianer, nur einen ch.i.i ;iusr in 's 3;et(e spielend, die T-uirj'cr : ujj hoch, die Frauen etwas Keiner. Tie Lcnte zcizcn unen auffallend ivnv;;';li$c:i5;nochci;tau ihre Fo::n abcr )u, oeit entfernt, häßlich zu sein, pla'iich schön entwickelt. Jede der Frau;;; .uiminilich könnte ohne Weitere cincm Bildhauer für ein? in Bronze auszuführend Venus Vkodcll stehen. Tie xi:uu i..:.men an dem Thale eines der Äebcnslüsse ds (5r:no. Sie wurden in Enzla.'.ö ::it Beinkleidern und Röcken aus grooe:n, c0:r warmem Wollstoffe beüeicet, us'.d trazcn Schrancksachen wie in ihrer Heimatb nur in den dünnen, straffen, sdwar:i und in einzelne strähne znsa::nenzcdrebten Haaren und in die 3t;r.;c hcrcinhangcnd. In letzterer Beziehung sin) sie viel weiter vorge schütten als viele unstrer Damen, denn lie geben ihren rezclmäsziz gebildeten aber dUkN'.nen (Gesichtern v.ol) ein möglichst ihiciifcheo uösehen dadurch, daß siz nicht nur die Haare wie gekrümmte! uno caejiz Ichel'.. schwänze in die Augen ha a?i.nmcn, sondern auch mit kleinen !u.chc!n verzieren. Ter mächtigste unt'? iynen Könige sind sie aili aurde:n noch zwischen den Haaren -.'i Schneckenhäuser auf der Sti.me fistklcöt. Sie h.'.ben Bogen, Pseilc, du.u Speere und Sammlungen schöner Straußen- und sonstiger Federn bei sich. Tic Spitzen der rothanzestrichencn Pfeile sind' in Pflanzengiften getränkt. (5ii'e E:'.".':h:nlichkeit, trelche du Puiäen 'vcii aUeü bis se-t bekannten Ä!ens'hena?!en unterscheidet, ist ihre Sprache. Tcr Beglei: derselben hat sie seit ihrer Cir.;chiÜ"g in Afrika unter leiner' Obhut uns einzelne ihrer Worte verstehen gelern:. Tie Leute sind mit feinem ,'.:-. 'ee und allen Svrachwerkzcugcn der..,:, an lrmalcn Menschen ausgerüstcr, d-.r'.euen sich aber ausschließlich der Znne, und zwar in der 'Weise, daß sie di.se. e invg'uchst weit nach dem Gauinen ;:uu.r a n Tachc der Ä!undhöhle andrucken u id dann fallen lassen Es entsteh: hierdurch ein (öerausch im Kleinen, das z'an mit den klängen der alten Treschstel' cinizermaßen vergleichen kann. Je uachdem die Mundhohle en ger c':cr ioei'.cr gestaltet wird, ist eine Äerschiedenei: in dem Klage deseräusch s wahrnehmbar, welche in derprachs der Pygmäen die Bocale anderer Sprachen M vatreten scheint. Wir sind gevcöhnt, Z.!-'.gen!aute in der Weise hervorzudri,:gen, das; wir dieses Organ gegcn eie Ooerz'hne Pässen und dann abziehen. Hiaarch entgeht ein zischendes Schnaken, mir dem wir unsers Pferde ün.ttfcuern pflegen. Mit diesen Lauten datÄe Sp7ch?er Pygmäen keineAehnlichkri:, !a,'. re befinden si h, wenn sie hö re,:. zie.n.i v g'.au in dcr Lekge eines Te!cgraph?!ten. der eine Depesche milden Obren au.'f.,f'.:. wie kies ja bei uns daS gerochn !:a- Berfahren ist. Die Leute dreschen sehr eifrig mit ihren Zungen und veritanden einige Redensarten, die. ihr Begleiter ii;:um vordrazch. Im Zwtt' im ueongen cie einzigen umuia;en Jun gendrescher, die man kennt. 0 0 et: st a :i z i g l 'u'n t 1 iw- ' ' t,: r Braunschwag läuft unter dem Titel einer Erzebcnheitsadresse an den Herzog von Eumberland ein Schriftstück um, welches bezeichnender 'eize von einem Rechteanwalte verfaßt worden ist. Es ist sehr' ausweichend, enthält aber doch recket deutliche Anspielunzen. Folgendes ist der Wortlaut : Allercurchl.vachtigster Herzog, Allergnädigster Fürst und Herr! Wir allerunterthänigst unterschriebene Mitglieder des Clubs Wels'', sowie andere patriotisch gesinnte Mairne? der herzoglichen Resieen'.fladt Braunschweig wagen es, Enre? Königlichen Hoheit, dem allein rechtmäßigen Nachfolger unseres für unZ imner noch zu früh verstorbenen Herzogs Wilhelm, dem Dränge ihres Herzens zu folgen und Eurer Königlichen Hcheit ibre treue Liebe und Ergebenheit Zünd ;u tbun. Die Gesammteinwohnerschaft 'unseres Hcrzoatbums bat sieb bis-

o-.v

Ichcrn 5.5 wpai.ng ucgi meyr, inio f fÖr die Ueberstunden noch verdient? Dcr len des Hundes unendlich vielmehr Mo- mü$u kin Herz im Leibe hab.n, der dulation ols in der Sprache der P?g- n$t tcn dringenden Wunsch bätte, dem mäen, dl,. übrigens, w.e Homer und He- Arbeiter aus dieser Nothlae' herauszurodot richag rar ihnen berichtet, daheim lfen. Wie dies aber gemacht werden in Hehlen w hnen. Ganz gew:)z 1inb sie foIl u da hoffe ich, daß, wenn es da-

r . i r. , i r r .i" i

yer einer mllden und v e r s a s s u n g s-1 gemäßen Regierung zu erfreuen ge-

habt, wodurch unser engeres Vaterland zur höchsten Blüthe und allgemeiner flsftrtMslfi(ttTiptf rtpfrtfirt tsf. nbi'i firh sin V 7 7 01 " I .... I An avm. irn tfsi Vt'.x ('..H W.-: ' JvUvl, um. uiw v.u;, vvv wiuiyw w. Gesetze zu erfreuen gehabt und seine gesicherte Eristenz gefunden ha:. Keilt Mitglied im Rathe unseres erhabenen Fürsten hat es ja wagen dürfen, öffent' lich ein Regiment der Willkür' zu proklamiren oder den Vertretern der ' Nation die Worte in's Gesicht zu schiendern, daß ihre Vcaorität ihm 11 1 ch fi imponirc. A u s n a n in e g e i e o e: auf dem Gebiete der Politik und de religiösen Cultus sind uns biheö fremd geblieben; die Bürger sind nimmer und nie rückncht'-los mit ihren Familien aus dem von ihnen einnlal ge-, wählten Daheim vertrieben und so hoffen wir fest daraus, das; auch Eure Königliche Hoheit uns im Sinne! Seiner Hoheit unseres, hochseligen Her-, zogs mit Gerechtigkeit und Weisheit rei gieren werde. .Wir werden Eure K'nig liche Hoheit beim Einzüge in unser Lans? ! als treueste Unterthanen mit dem grös;ten ' Jubel einpsangen. Wenn wir auch nur schlichte Bürger sind, so sind ; wir doch Männer, welche ihr Mannes ! wort namentlich ihrem Junten gegenüber zu halten wissen, der ruhig s 1 1 n c r h aben es Haupt in den Schooß jedes Einzelnen seiner Unterthanen legen kann, ohne Gewaltakte von irgend welcher Seite her, befürchten zu müssen. Hoheit mögen txi her mit höchst Ihrer erhabenen Familie nur recht bald getrosten Muthes in unse rer Mitte erscheinen t:r demn unsere begeisterte Huldigung und B--rebmng, die wir jetzt nur diesem schn?achen Papiee anvertrauen, von uns. verein: mi: dem ganzen jubelnden per; nlich ve?'' neb'N -n. die wir in it-ru-r Vav. rr iWm.'4 sil"? i: ; -i !. I BiKmarcr lS Volkswirt!,. Am 15. Januar hielt der Reichskanzler, seiner früheren Strikcdrohung unge achtet, schon wieder große Reden allgemeinen Inhalts. Er gab seine Volkswirthschaftlichen Ansichten zum Besten und sprach zunächst über die Getreidezölle. Ich kann Versichern", sagte er, daß die Verbündeten Regierungen, wenn sie Ihnen Vorlagen wegen Erhöhung der Getreidezölle machen, dabei eben von den arbeitcrfrcundlichen Gesinnungen, von denen sie beseelt sind, geleitet werden. Diese Vorlagen sind gemacht, einmal im Interesse der Arbeiter, die bei der Landwirthschaft thätig und die vom Gedeihen derselben abhängig sind ich glaube, daß in keinem einnzen Gewerbe mehr Arbeiter beschäftigt sind als in der Landwirthschast ; dann aber auch im Interesse aller Geschäft?, die überhaupt Arbeit und Brot geben : sie alle werden gedeihen. Es ist ein alteS Sprüchwort : Hat der Bauer Geld, so hat's die ganze Welt. Netten Sie die Landwirthschast vor Dürftigkeit, vor der Nothwendigkeit, ihre Intensität, ihre Arbeiterzahl zu vermindern und immer mehr Arbeiter nach den Städten hineinzuwerfen, die auf dem Lande ihr Brot nicht finden können, weil es nicht mehr lohnt, die Landwirthschaft in dem Umfange zu betreiben wie bisher. Erbalten Sie den Landwirthen und dem großen Grundbesitz, also der Majorität ich meine nicht den Großgrundbesitz, sondern die große Dkasse des Grundbesitzes, den bäuerlichen sowohl wie den ausgedehnten die Kausfähigkclt, von der allein die übrigen Arbeiter leben, und Sie werden die ganze Industrie und die ganze Arbeiterbevölkerung dadurch unterstützen und ihr Gelegenheit zu dauernden Verdiensten geben. Thun Sie das Gegentheil, so kommen Sie dahin, durch Verarmung der Landwirtbschaft die Industrie ;u schädigen, weil ihr die Abnehmer fehlen. Dann ist der Erfte,der darunter leidet, der industrielle Arbeiter, weil ihm die Henne, die ihm die Eier legt, stirbt oder ausgeschlachtet wild. Gegen die Einführung eines Normalarbeitstagcs sprach sich Bismaick sehr entschieden aus. Ein Marimalarbeitstag," meinte er, hat die Gefahr, daß nun ein jeder Arbeitgeber sich berechtigt hält, bis auf das Maximum hinaufzugehen, auch der, welcher es früber nicht gethan. Wenn es heißt: 14 Stunden was ich für einen ungeheuerlichen ölrbeitstag und für unzulässig halte , dürften nicht überschritten werden, so wird auch der Arbeitgeber, der bisher nur 10 oder 12 Stunden arbeitcn ließ, sich sagen : bis 14 Stunden kann ich gesetzlich gehen. Darin liegt die Gefahr für eine Marimalbestimmuna. Ein Normalarbeitstag, wenn er sich erreichen ließe, wäre ja außerordentlich wünschenswcrth. Wer empsindet nicht das Bedürfniß, zu helfen, wenn er den Arbeiter gegen den Schluß des Arbeitstages müde uno ruhebedürftig nach Hause kommen sieht, wenn cr ihn mißmuthig unter der Zu-nuthung von Ueberstunden erbittert darüber sinder, daß ihm die Ruhe nicht gestattet ist, die lym lieber Ware als das Geld, was er hin kommt, die Regierung sich mit den Arbeitern beschäftigt, die Herren, welche den Antrag auf den Normalarbeitstag gestellt haben, auch ihrerseits die Leitung der Thätigkeit der Regierung dabei übernehmen werden, denn die Herren, welche diesenAntrag gestellt haben, wissen offenbar ein Mittel, wie es zu machen sei. Visher stoßen wir uns immer an em ersten Satz. Den will 'ich kurz nur resumiren und zwar dahin, daß ein Normalarbeitstag nothwendig einen)!ormallohnsatz bedingt ; sonst lausen wir Gefahr, daß, wenn Sie den Arbeitstag um durchschnittlich 20 Procent heruntersetzen, der Lohnsatz unaufhaltsam, ohne daß die L'.egierung cs hindern kann, allmäliz oder schnell ebenfalls um 20 Proc. fällt. Wer soll nun diesen Ausfall tragen? Wer ersetzt das? Wollen Sie das aus Staatsmitteln dem Arbeiter ersetzen, was er durch Lohnverminderunc) erleidet? Der Arbeiter hat in den meisten Fällen jetzt gerade so viel, wie er bei seinen Bedürfnissen braucht. Sinkt der Lohn, so hat er weniger ; also das muß ihm auf irgend eine Weise erlebt werden. Wollen

ie es dem arveitgeber auferlegen, so ist cs möglich, daß eine Anzahl Jndustrieen das tragen können ; ob sie es tragen wollen, ob sie sich nicht zurückziehen, ob nicht dadurch, wie ich vorhin sagte, der Tod der eierlegenden Henne eintritt, die Arbeit absolut aushört und der Arbeiter a.rr keine Arbeit mehr findet das ist eine Frag': die kann durch Enqueten ermittelt werden, u:'.d ich bin gegen keine Enqncte'. Vergegenwärtigen Sie sich doch, daß sich im Augenblick in der Umgebung von Paiis Zeitungsnachrichten zufolge 300, C'.)n brotlose Arbeiter konzentriren, weil die srai'.zosische Industrie sich nicht mehr in dcr Laae befindet, sie zu beschäftigen .'tonnte die Industrie in Paris und in ra'ikicir!) mit Gewinn betrieben werden. so würden diese 300,000 Leute Ar-k-i! habe.l sie würden vielleicht nur Brot laden und sie würden vielleicht kümmert l-ch v.v't m Schweiße ihres Angesichts Bra haben und es vielleicht mit einer gewissen Verbitterung genießen, aber sie w-ude.i überhaupt Brot haben. Was ja;! d -irans werden soll, das weiß ich' rech nicht. Also, auch nach der Seite liegt ein Ertrcm, dem man nicht zu nah treten m.usj. Die Eoncurrenz im Jnlande kann durch allgemeine Vestimmunaen be-

schränkt iverden, aber die Spitze unserer'' Jncnstrie ist die Exportindustrie. Lassen Sie dieErportindustrie konkurrenzunfähig werden mit dem Auslande und unsere ganze Industrie wird darunter leiden ; die Möglichkeit, die Arbeiter zu beschäftig gen, wird sofort erheblich zurückgehen wenn die Erpotindustrie geschädigt wird' und nicht mehr mit dem bisherigen Er folge u arbeit? im Stande ist. Das sind Klippen, Scylla und Eharvbdis auf der einen und auf der andern Seite. Ein allgemeines ö!ecept bei jedem Storni, bei jedem Wetter zwischen Scylla und Eharybdis richtig durchzufahren, wird keiner geben können." Geschieden oder nicht. Im August 1880 traf Veecher Stevens von Oswego, N. A., auf einem Zuge in der Nähe von Buffalo mit einer jungen Dame zusammen, die hübsch und nicht übermäßig zurückhaltend war, so daß er sich bald in lebhaftem Gesvräche mit ihr befand. Beide wollten eigentlich nach Lockport, waren aus Versehen auf den falschen Zug gekommen, mußten daher nachVuffalo zurück und erreichten schließlich dcnOrt ihrer Bestimmung. Stevens, ein wohlhabender Geschäftsmann und angehender Dreißiger, begleitete seine Reisegefährtin bis an daö Haus ihrer Mutter und beim Abschiede steckte ihm dieselbe ihre Karte, auf welcher Lida F. Davy stand, mit rcizend-nciver Vertraulichkeit in die Hand und sagte wie ein bittendes 5iind: Schreiben Sie mir, ich werd- immer gern an Sie denken." Ctevins schrieb und erhielt umgehend eine sehr freundliche Antwort, in der je des Wort den tiefen Eindruck verrieth, den er auf Lida gemacht hatte. Nicht rn den Mädchen und Frauen, auch manchen Männeru schmeichelt es und thut es wohl, wenn sie Eindruck machen". Er schrieb daher wieder, aber keinen eigent lichen Liebesbrief. An's Heirathen dachte cr nicht entfernt, denn sonst hätte er sich natürlich nach Ruf und Verhältnissen seiner reizenden Eorrcspondentin erkundigt. Am Oetober desselben Jahre's trat letztere, einfach aber höchst anmuthig ge kleidet, in das Eomptoir des Herrn Stevcns, in dem sich dieser zufällig allein befand. Ihr hübsches Gesicht glühte in holder Scham, sie schlug die schönen Augen nieder und sagte, wie ein harmloses Kind: Mama hat mir gesagt, ich dürfe nicht mehr an Sie schreiben, oder ich müsse das HauS verlassen; ich kann nicht leben, ohne nicht wenigstens an Sie zu schreiben und darum habe ich r.ieine" Mutter verlassen. Hier bin ich, macben Sie mit mir, was Sie wollen." Lieber Gott," dachte Herr Stevens, was soll man d'enn mit einem hübschen jungen Mädchen anders j anfangen, als es heirathen", und beide wurden noch an demselben Tage getraut. Bald ka:n es Herrn Stevens vor, als habe ihn seine lindliche Gattin nur ge ' . t ä . SW .. yeiralyet, um mit anderen Scannern möglichst ungenirt verkehren zu können. Die häuslichen Auftritte mehrten sich, nahmen an Heftigkeit zu und Anfang December 1831 reichte Stevenseine Ehescheidungsklage ein. An demselben Tage verließ Lida heimlich sein Haus und war , l .-V7- . sonan wie aus oer ett vercywunoen, so daß ihr die Vorladung zu der auf die Scheidungsklage anberaumten Verhandlung nicht behändigt werden konnte. Stevens wollte jedoch nicht für sein gan-' zes Leben an ern unwürdiges Geschöpf gebunden sein und scheute lein Geld, den Aufenthalt seiner Gattin ausfindig zu machen. Durch einen wahren Sumpf von Liebesabenteuern und Lüderlichkeit verfolgten die Detectives die Spur des gesuchten Wildes. Lida F. Davy war schon mtt emem gewchcn George H. Davy in Lockport verheirathet, als sie Stevens kennen lernte, und v;t von erste rem nicht geschieden. Vorher war sie das Weib des Charles Burnett inJthaca und auch diese Ehe ist noch nicht gelöst. Rechte geltend machen wollte. Crague ist nämlich der Mädchenname der Lida Fanny verehel. Stevens und außerdem gleichzeitig verehel. Davy, Burnett und Brown. Gleichzeitig wurde ermittelt, daß die kindliche Lida, nachdem sie ihren Gatten Stevens verlassen, ihren Gatten Davy aufgesucht und sich mit diesem nach Auburn gewendet hatte. Hier wurden ihr Scheidungsklage und Vorladung be händigt. Die höchlichst überraschte Frau Davy machte geltend, sie sei keine verehelichte Davy, geb. Crague, sondern eine geb. Brown, sei niemals mit einem ge wissen Stevens, den sie gar nicht kenne, verheirathet gewesen, sei auch nicht, wie in der Klage angegeben, 26, sondern erst 1 1 cvt. -r j. ft'L tt r i 1 iu ayie all. .ruere zngaoe m oer Klageschrift beruhte auf den Angaben,' die Lida dem Stevens gemacht, doch hat dieselbe ein so jugendliches Aussehen,' daß dieser damals nicht glauben wollte, daß seine Gattin die Zwanzig überhaupt . schon angetreten haben könne. Da jedoch junge Frauen nur selten die Leidenschaft

wahrend ein gewisser Brown der erste richtige und berechtigte Ehemann der Lida Fanny Crague ist, wenn er seine

veNtzen, sich älter zu machen als sie wirklich sind, so ließ Stevens damals die Sache auf sich bewenden. Eine Wittwe Davy, zu deren Hause Stevens im August 1880 Lida begleitet zu haben glaubte, giebt cs jetzt und gab es damals m Lockport nicht. ' Ein Cousin der verehel. Stevens ve schwor vor Gericht, die Frau, der die Klage behändigt worden und die sich

Nina Brown nenne, sei Lida, verehel.Stevens. Ein Onkel derselben beschwor, l f c p wr r oap eiqeioe wemgnens iemer senen Ueberzeugung nach Frau Stevens sei und der Gatte der letzteren identisicirte dieselbe ebenfalls eidlich als die Person,' die er gcheirathet und mit der cr vom 13. Oetober 1880 bis December 1831 gelebt habe. Er erreichte seinen Zweck und wurde geschieden. Die wirkliche oder angebliche Nina Brown oder Lida Verehel. und nunmehr geschiedene Stevens hatte sich um den ganzen Proceß nicht weiter gekümmert und die ganze Angelegenheit behandelt, als ob dieselbe sie nichts angehe. Dieser Tage nun hat Bcecher Stevens aus einer Stadt im fernen Westen einen Brief erhalten, in den eine Photographie seiner geschiedenen Frau eingeschlossen war. Derselben war eine vor Notar und Zeugen ausgefertigte Urkunde angehängt. m welcher der Photograph bezeugt, er habe das Bild am 9. Januar in seinem photographischen Atelier in jener Stadt von der Dame genommen, welche dasselbe darstelle ; es sei außerordentlich gut getroffen. Das Bild ist ganz unverkennbar dasjenige Lida's. Nina Brown war am i). vor. Mon. in Auburn und ist seit langer als einem Jahre von dort mcht weggekommen. In dem Bnefe stand in kurzen Worten : Ich bin noch immer Deine kleine. süße und Dir unter allen Umständen treue Frau. Ich habe seiner Zeit Deinen gegen mich eingeleiteten Scheidungsproceß in den Zeitungen verfolgt und die ganze Geschichte hat mir sehr viel Spaß gemacht. Was Deine Detectivs ermittelt haben wollen, daß ich eine geborene Crague und außer mit Dir noch dreifach verheirathet sei, ist alles Unsinn. Ich amüsire mich jetzt ausgezeichnet, wenn Du aber diesen Brief erhältst, bin ich lange wieder über alle Berge. Ich glaube, ( die Sehnsucht wird mich bald wieder in Deine Arme treiben. Bleibe mir nur treu, wie ich Dir. Solltest Du Dich auf Grund der lächerlichen Scheidung anderweit verheirathen wollen, so werde ich vorher an Deinen Hals fliegen. Deine Lida Stevens." Vom Jnlande. Das große Zwiebelgebiet bei Ehester, Orange Co., N. A., von dem jetzt der Acker über V1,000 kostet, war noch vor wenigen Jahren werthloses Land. Im vorigen Jahre wurden dort 120,000 Bushels Zwiebeln gebaut und durchschnittlich mit 91 per Bushel ver kauft. Die Ohren eines zweijähr igen Kindes in )!orthampton Co., Pa., sind nach vorn gerichtet, fest an den Kopf resp, das Gesicht angewachsen und ohne Oeffnulig. Die inneren Hororgane müs scn normal gestaltet sein, denn das Kind hört durch Kund und Nase sehr gut. - Die Fabrik von Winchester Gewehren in 3!ew Haven, Eonn., hat die Arbeiten für Erbohrung eines artesischen Brunnens einstellen lassen. Das Bohrloch hat eine Tiefe von 2,400 Fuß er reicht, ohne daß man auf einen Tropfen Wasser gekommen ist. Ein Mechan ikus i n G e o r g i a hat einen feuersicheren Stoff zum Ver packen der Baumwolle hergestellt, der nach Versicherung von Vaumwollpflan zcrn die bisher übliche Jute - Verpackung. schnell verdrängen und auf die Versiche rungsprämicn für Baumwolle einen günstigen Einfluß äußern wird. Der Stoff ist ein asbestähnliches, aber billi geres Gewebe und hat den Namen Anti - Phlogan" erhalten. Die neue Art der Verpackung soll billiger sein als diejenige mit Jute. i Die Herren Gebrüder Vu reau in Philadelphia haben den Guß der Bronzcstatue Friedrich Lauer's, des Nestors der deutschen Bierbrauer in Amerika, vollendet. Das Standbild wird bekanntlich . von dem Brauerverein der Ver. Staaten", in Lauer's Park in Neading. Pa., als ein bleibendes Monument der Verdienste des Verstorbenen um daS Araucrwesen in den Ver. errichtet. Die Enthüllung sindet am 17. Mai statt. Bildhauer G. F. Stephens von Phila delphia hat die Statue modellirt. Eine Sonntagsschule inNew Haven, Conn., beschenkt dasjenige Kind mit einer kleinen Prämie, welches in ei ner Woche die meisten alten Zeitungen abliefert. Der auf diese Weise ange sammelte Vorrath soll verkauft und der Ertrag , den Armen zugewendet werden. Eine etwas eigenthümliche Sorte Wohl thätigkeit, möglicher Weise nicht gerade von vortheilhaftem Einflüsse auf die Kinder und eine unberechtigte Schmälerunz des Geschäfts der Lumpensammler. 1 In einem alten eisernen Kasten im Athenäum zu Portsmouth, N. H., ist eine von Georg II. im Jahre 1737 ausgestellte und mit Privatsiegel des Königs versehene Urkunde aufgefun den worden, welche verfügt, daß New Hampshire von Massachusetts getrennt und als besondere. Provinz verwaltet werde. Die aus Pergament bestehende und sehr schön geschriebene Urkunde ist 30 Zoll hoch und 26 Zoll breit. Die Ränder sind mit Zeichnungen geschmückt, welche den Löwen England's, die Harfe Irland's -und ähnliche Wappenembleme darstellen. In Nyack am Hudson sind sich die Besitzer der Wirthschaften und der auch dort wie Pilze aus der Erde gewachsenen Nollschuhbahnen in die Haare gerathen.. Die Wirthe haben-farbige Bummler engagirt, welche Zutritt zu den Rollerrinks, theils als Zuschauer, theils als Rollschuhläufer fordern. Wird ihnen solcher gegen ihr Eintrittsgeld gewährt, so verscheuchen die gemeinen Kerle die übrigen Gäste, wird ihnen der Eintritt verwehrt, so werden Schädenprocesse ge .n die Besitzer, der. Vabnen erhoben.

Die Wirthe behaupten auch, daß in den Ilollschuhbahnen berauschende Getränke :

.verkaust werden, haben aber Beweise bierfür noch nicht beibringen können. Der Kampf um s Dasein treibt doch mitunter recht niedliche Blüthen. i Der Richter Wm. S. Earroll -in Baltimore gehört einer der ältesten und angesehensten Familien des Staates Maryland an, hat das Aeußere eines an- und verständigen Mannes, scheint aber ein Erank" ersten Skanges zu sein. Er ist mit E. Ford, dem Redacteur der Jrijh World", nach Washington, D.C., ' gereift, um gegen die Annahme der Edinunds'schen Bill zu arbeiten. Er hat vor seiner Abreise Jedem, der es hören wollte, erklärt, daß die Bill des Senators Edmunds eine Beleidigung für das amerikanische Volk sei. Dieselbe gestehe andeutungsweise zu, daß die Ainerikaner an den leyten Dynamit - Erplosionen in London betheiligt gewesen seien, während eö doch erwiesen sei, daß die Com-1 plotte rn Paris ausgeheckt wurden. Die Bill halte uns ferner an, England gegen die gesetzlichen Folgen (? seiner Mißre gierung und Ungerechtigkeit in Schutz zu nehmen. Er sagte, um zu einem richti gen Schlüsse zu gelangen, sollte dieThat sache im Auge behalten werden, daß ein Wirklicher Kriegszustand zwischen England und Irland bestebe, und das irische Volk das Recht habe, alle Mittel zu ge brauchen, welche Gott dem Schwachen in in die Hand gegeben habe. Die Wissen schaft habe das Dynamit erfunden, um eine schwache Nation in den Stand zu setzen, der mächtigsten gegenüber zu tre ten. Sollte ein schwaches Volk durch krankhafte Smtimentalität sich abhalten lassen, solche Kräfte zu gebrauchen? Das sei Thorheit. Die Jrländer hätten ein Recht, Dynamit zu gebrauchen, bis man ihnen ihreRechte zugestehe. Es gebe viele Leute in Amerika, welche den Gebrauch von Dynamit billigen und Geld zu diesem Zwecke beisteuerten. Die Londoner Dynamiteriche haben sehr human gehan delt, denn bei der Explosion seien doch nur zwei Menschen schwer verletzt worden und auch Dieses würde nicht der Fall gewesen sein, wenn sie nicht versucht hätten, die Lunten zu löschen. ' Nachträglich erfahren wir, daß das Gebet, welches die AnHanger der verrückten Meta Meister weiland in Philadelphia, welche unter dem Namen Mira Mitta als drittes Glied der Dreifaltigkeit verehrt wird, lautet: Wir kommen zu Dir, heilige Mira Mitta, wirklicher heiliger Geist, vergieb uns unsere Sünden." Ferner harren die Mitglieder der I. Elimar Mira Mitta Congregation of the Lord" gläubig auf die Offenbarung des Geheimnisses, die Menschheit anders als auf dem Wege natürlicher Geburten vor dem Aussterben zu bewahren. Das Gesuch der blödsin nigen Gesellschaft um Verleihung der Rechte einer juristischen Persönlichkeit ist noch nicht entschieden. Dieser Tage ereignete sich in Port Depcjit, Md., ein Unfall, der um ein Haar den Tod eines jungen A!annes zur Folge gehabt hätte. Fräulein Sidney Frist, ein 17jährigs 'Mäd chen, spielte mit einem Revolver. Mehrere Freunde standen um sie herum. Plötzlich entlud sich die Mordwaffe, und die Kugel traf die linke Brust von Georg Haines, einem Vetter des Fräuleins. Schon .glaubte man, der Getroffene sei tödtlich verwundet. Eine Untersuchung ergab jedoch, daß , die Kugel durch den Ueberzieher, den Rock und die Unterkleider gedrungen, dann quer über die Brust gestreift war eine kleine Wunde hinterlaisend und schließlich an der rech ten Seite der Brust herausgekommen und die Wand gefahren war. Das Frau'a:i wird nicht so bald wieder mit ' ; . .,. xr VrifM? 44 Das einzig wahre ojrrfl i ll reinigt daS Blut, aul!rt bie Leb W f L . i t UN yiitjsn uno rnngi cie nua .li . w t p e. n w . ' l Dtii Uiiv ioii rer eprno ciccfr. '.vepkV,ie, nxpeklNo'igkeu, xinr cauuarni, nrastmangrl uno Müt ltgrttrurlvertngtgeyetlt.KnoS'en, Muskeln und Nerren emPsanafN neu Kraft, s belebt den &tr k und kräftigt das Eebira. Damen,?' T'rsch'verden leiden, finden in Dr. Harter's Iron 'l 'tv"; ein fixeres, schnell wirkendes 5?kilmittel. (53 si,it lüxtn Teint, lie Versuche eS nachzumalen, er i.be r,',ir die Bseledtveit des echten. Probire icht andere, sondern branSe daS e t e , b e st e. (Ztwti Gute dreffe cit The Dr. Harter iled. Co. y ' St. Lotiiü, Äso.. um unser Drum Boo' " da titli (rUscmt und rtite'.i nSkunft enthält, W lesteufrei ja btZwmtn. Kauft nur GAULAND OEFEN und RANGES, Die besten in der Welt. Garantirt als die besten im Markte. Die Mi. chigan Stode Co. in Detroit, Chicago und Buffalo. Zum Verkauf bei j. A. Lyons, 88 West Washington Straße ud 86 S 88 Süd Dclaware Str. Rctil Road Hat, Store. Herbst - Hüte ! Neuester Jacon soeben ange k o m rn e n. Billige Vreise! Gute Bedienung ! Vtan besichtige die große Vniwah! do Hcrrctt-u.KnabcN'Hütcn. Vo. 76 Hfl RasVingt- Str. '

11)1

I itf tr ?.iS Ä

rv i 1 1 i A--r-'. -""'8 c isasfyiz -uS$ VA V- ftÄ :k -7 VVlrJFR eMöS?-h. i Germania Garten. N.'W.'Ecke Market u. Noblestr Hübsches Lokal, Ausgezeichnete Getränke Guter Lunch, Aufmerksame Bedienung . Um zahlreichen Zuspruch bittet Heinrich Isomann. Poiider's reinNcZn DMfch-MaiM, ?8 Skortd Yensy!nlck Vtraße, NS? OK ashington Straße, 3t 2 Villessntaln Ctrafc cnb Stand 1 8 Cit Ctctttt fnfe. INDIANAPOLIS IND. Court House M6W-MSM von Fritz Böttcher, Us. 147 sl MssVwgtonSr. Dr.Ä.Z. Cuuniiighaiii (CI wird Deutsch gefKrocheu.) Stt? No. 354 Süd Meridian Straße. . 1clt,nnill, Office !nde : 3 S LZ o?g., U Z ach. 7-9 NhrLbendi. Dlepionire nach Yeorge F. uft't Zlpothekk. Dr. O. G. Psass, Orzt, Wundarzt Geburtshelfer. Nachfolger d et Dr. H. v. Pantzer, Ossicc und Wohnung : 4Ö5 3Xadison. Avenuo. Sprechftudn: Morgen von 8 bi S Uhr. Skechmittagk von 2 bii S Uhr. .Rdendl tn 7 113 8 Uhr. CST Zcicpbon 181. J. Klee. H. Colemax. KLEE & COLEMAff, ' . -Fabrikanten von Mineral - Wasser, Sparkling Champaign Cider u. Little DaisY. Ebenso alleinige Agenten von Belfast Einger uno SelzerWasser. Fontainen werden jeeerttit auf Beftellurg gefüllt Fontalnen erden auch oermtthet. 22, 228 230 Süd Dclaware Str. Indianapolt, Ind. . R. Styor, Manager. Oliioo-co, feit. Hou.is and Plttsburc Xtailroad. ZeU-Tadell für durchgehende ud Lokal-Zvge. vo17. Febr. 1885 a: Zkge wriaff da Union.Dexot, Jndxl., i folgt:

j'H 1 $mm2L-&3-äzäA hm&Mnwucv t.mr' SJO- lal srF, 1 rLESSHu,1-j

Poftzug. Schnllzg Lecom. 10:5 v Il55Nm 4.U0N I3:d9m 6:41 . 6:13. 1:37 7:ii . 6:50. 3:33 8:57 , . ... 3:47 , 8:d9 4:51 . 9:53 6:40 , 11:30 . .. ... !2:37Crn 4:24 . 8:03 , 6:17 2:3 9Vm 5: jiJ :3 , 5:15 . 7:30 7:508m

Sg.Jndianarl'I nk.Camb'gEtt? A9fittn 6: . 6:53 . 8:57 . 8:58 9:56 . , öitchmono ... . Danton , Piqua , Urbana kolumbul.... . ark il:tm 1352 . 5:(9 . 6:33 . 7:02 . 4:150 7:40 . 8:50 7:50 . ' . Ltkubenvill. Wheeiing... . Prtttbura.. . sarribura... . vaitirnore.... , Washington.. , Phi!adlrhia. .New Dort.... ofton i il:2j . 8:25Nm TSaitch. t Täglich, genommen Eonntag. Puiimann'k valast. chlaf und Hotel.Wager durch bt PMöbvrg. Harrtiburg. htladelxdta und fltvo ork, ohne W'chiel. Blo tn Wagenroechse' nach BaUtmore, Washington und Beston. Zsah'katten nach allen Oeftliche StZdten Indin allen Hauxtahrkarten.Bureauk dek Westenl und tn dem Stadt.Bureau, ck ver Illinois unt Washington Ltraße und im Union Depot Bureau, ndianapoli, u tjabe. Schlafagenattn kön. ntn im orau geftchert werden durch prlila'.'.o, bet den Agenten t StadtBreau der im Union Depot k Indianapolis, Ind. . n. Derlna, . S. P. , ordsft.cke Washiug, tSN und Jllinot Straß. Jnd'pli. James eSrea. anagtl, oiumdu, Ohio . . ?d, Paffagter und Ttet..?gnl rMZburg, ffe.

tN iipli mm f-S fS mps fiß-iVW ö ü... Vh b v'.l Mossari MaSle! 8s. 57 59 LöL Tekkttk Lttee.. Dat giöste,sch!uK: uul lte;fcl i dnStad sey etrin! a3ej tt. :.iti ?or,ÜattSe Bes':lr:. tOlf D pta$.osil ttnsirltt:f cS ft,z,t fbti ein. Ss4rt( und nittn ß r Htddskun ua JCil Un, os:ttcn un6 Cezjawclur.gcr. unter UStrates Bedingungen ,nr Prrftcujtg. JOHN X?2IiIV I1AÜUT, fibssih5n?r. n A.SEOECEE,jr., KurepSifchLK Znkasss . Geschäft ! CinGliJttRtl. Boömachten ach Deutschland, Oftrrktch u?d der Schwei, gefertigt. Gonfttl arische VeglauSigunzen besorgt. Grbfchafteu . s. . prompt und sicher einfahrt. Wechsel und AoSsnszagknngev Hau end sich in 3nMaxapslil an : Philip Rappaport, No. 120 Oft Msrtzland Straße. rritVxilip 51 urid angeS i 'Argani'i,' 'Century' Aladdin Base-Bumbrs. RangeS für alle Sorten Heizmaterial. Zlmmer- und Kochöfen in großer AuSwabl bei &sf. ANö 62 Oft Washington Str. ii mm mm I -g)) Louis vuLE.NrwALBANY& Chi ca goRiJör - -w Die kürzeste und direktiste Linie von UVDI AIVA POLTS nach Frankfort, Delphi, Monticello, MichZgan City, Chicago, und allen Orten im nördlichen Jndana, Michigav, nöldliche Illinois, Wisconsin, Iowa, Minnesota, Nebraika, Ziansa, New Mexico, Dakota, Nevada, Colorado, Californien und Oregyn. 2 direkte Züge täglich 2 von Indianapolis nach Chicago; ebenso nach Michigan Cily. Elegante Pullmann SchlafWaggon auf den Nachtzüqcn. Ekpückmarken bi an'ö Re seziel erthe lt. Leine Bahn bat größer Bqueknl'chke'ten oder billigere Rare ai wir. (F leise und Lquirirung nicht zu vbenreffen. Stahl-Eelelse, HiUtr 4'lctfora und Stoß?'ssn, Luftbremsen und alle niodernen Hin richtungen, unübertttssiiche Vortheile tür Emig,. ten, Land undTouriüen'BiUtl r.ach irgend einen Orte, der von andere Bahnen berührt wird. Wenn man nördlich, südlich, östlich oder westlich ,u reisen rollnscht. kaufe man nicht da nöthig svtllet, bii man unsere Pre.se u- s. w. ges.hen. Wegen Näherem wende man sich an IicIrt ILin,utt, Distritt Passazier.Ag,nt. No. 26 Süd Illinois Ttraße, Indianapolis, Ind. Job v. Zarson. W. T. Valdwkn. Seneral'Lernialter, Seneri Passagier Agent, CH'cago.Jll. Ehieago.Jllk. Mir seyen, Ißr öeuntzt die Vvi um i Warum? Weil fle die kürzeste und iege Lime über Gt. JLtOixi, 2tXir?Moa.xi, Kan 88.8, Iowp, obralia, Texas, ArkauaH, Oolorado, IVow Moxlco, De oota und Calirorxiln. ifl. Dal Vahnbett ift do Stein und die Sszik. tun find an Stahl. Die Wagen haben die neuesten Verbesserungen. Jeder Zog int Schlafwagen. Passagiere, ob sie nr. Villete erster Klasse oder Smigranten.Billete habe werden durch unsere Passagierzöge erster Klae befördert. . Ob Sie uns ein Villet zn ermäßigten yrn. sen, ein Sxeurs.LnkbiLet d:r irgend eine Sorte Gisenbahnbillete vollen, kommen Sie, oder schreiben Sie au II. I. Dorlnff, Assistent Seneral vaffaaier.Sgent. ordoft, LLafhmgto und Jlln.ct SrrJnd'pl .0. Hill, Sen'I ZnpU 6s Socii, Sie. S.?.Sord. Qeu'lVaff Cs. yonli n.

Wh

wn

r r ti IV FTT

I JL BZWLVSJ I i