Indiana Tribüne, Volume 8, Number 140, Indianapolis, Marion County, 6 February 1885 — Page 2
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" Sr sch ei u - Fäglichz WZHcutliH u. Sonntags. MarhZaudftr. fjV? lü Irire kostet durch den TrLger lZ :er die ssniz? v2n2af " r.n " - jimtmn 14 ?!?. ;et J" : f?ivfv.3i U S?,St,ah:ung 5 fit Strtuti4v?li3, J''d., G. Februar 1885. OT.it) i ?z Grabe. In .vr.ir.tca, a., Itet t;n tvi?c t:utdv crgma:'.n, der eins Anzahl Paviczcl.1'.!c? ioie Heilizthümer ver ivaht. vü eifern Grubenunglücke, das sich vc,-r G Jahren in dem Steinkohlen las sin lei Zwickau in Sachsen ereignete, lar.:c:i ein Sohn und zwei Neffen desselben, juncze, kräftige Männer langsam zu ihrem Tcde. Sie arbeiteten mit anderen S'!-zmcradcn in einer Abtheilung hr (:hubc, deren Schacht in Folge einer (?rp!vf!on in einem anderen Theile des Lcrgircr'S in einer Höhe von Hunderten von Fuß eingestürzt war. Keiner von ihnen wurde irgendwie verletzt, aber sie kannten vermöge ihrer Erfahrung als Bcrs,len!ö ilre Lage, sie wußten, daß Wochen i: forderlich waren, bis sich aufrpfe:u: o.v?:ttii5 SUtter bis zu ihnen durä'ardeiten könnten, sie wußten, daß sie die in ihrem Gcfängniffe vorhandene 'crenlufc rurch Athmen bald aufgezehrt haben wüihn, das; jeder Athemzug sie dem Tode in vollem Bewußtsein zuführe. Einer der Unglücklichen hatte ein Za fchcnb'ch in seiner Tasche, aus diesem tat er Blätter auszcrisZcn und an seine Lcidcng.'fäbrten vertheilt, und diese haben, als i merkten, da sich ihnen der Tod in beschleunigtem Tempo nähere, '.ehrcre auf oie Blätter geschrieben. 11 v.?.A nach Wochen bis zu ihrem Crale v.-7.d:unzcn war, fand man die Blätter reilz zwischen den Fingern der Lochen, theils mittels 3!adcln an den Kleidern derselben befestigt. Bemer Zcnöwcrlh in hohem Grade ist, was die 2?iünncr .:schrieben haben, weil es ein wunderbarer Beweis des Muthes, der Standhaftigkeit, der Seelengröße ist, welche tls Männer bis zum letzten "l'.!genb!i.?e bewahrt haben. Sie hatten in tcr Toe-)stundö ihre Plätze dreimal gewechselt, weil sie glaubten, daß in der inen ede noch ein wenig mehr Luft vorHanden sei, als in der, in welcher sie sich gerade les.den. Der Inhalt jener Ä!ä:ter wild jetzt in mehreren angloamerilanifchen Zeitungen veröffentlicht, ans den.'n ir ihn in's Teutsche zurücküforjeto. Ter rgmann Janetz hat an seine Braut geschrieben: Theure Riecke! M'-in Usui G.danke gilt Dir. Dein L!a,ne U-Ü das letzte Wort fein, das meine Lippen s:am:::eln. Mein Grubenlicht erlischt. lebe wohl." Der junge Slill ; war die Stütze seiner ver-wiüwet-n SluiUz und feiner Schwester ; cr bat:.- geschrieben : Meine gute Schw.ste.', ehe es zu spät ist, unser Ü uichir; j.ci'er ichaloet nur zehn Tha ler, l,' Dir sie geben, Ihr werdet sie brauchen icnnen. Ich hoffe,' unsere Gesichter werden, wenn man uns sindet, nicht so cr.iüdit sein, d aß Tu nicht noch einen Bli.l auf Deinen Bruder werfen tönnt'st. Gwh: die Mutter." Albert Schü'.in: Gelieb:? Eltern und Geschivistcr. ch habe Euch oft gekränkt und betri-l:., v-.rgebt mir. Lebt wohl. Aus " Mcr.it) hatte das ai tu inoer arunen. ey Dich (-jxi. mein HHt'i'o und Euch meine Jiiur." Bahr: Wir besin-' den uns y:ti in der dritten Ecke, in die wir noch ans Hänsen und Füßen kriechen konnten. öZ.'ins Lust. Alle Ventilation ist Zierfrort, keine Hoffnung, o, wär' es schon vorüber ; ich binterlasse wenigs:enS keine LLotb." Möller: Mein theures, teures Oci&, sorge für unsere SL'Iaru. (Maris war sein einziges Kind und blind.) In meiner Tasche sindest Tu einen Tbaler. Lebe " Iahn schreib: an seinen Vruder, der gewöhnlich mit ibni zusammenarbeitete, aber an jenem Tage.urch Krankheit behindert geWesen, einzufahren: ,Danke Gott für ferne Gnte und sorge für die Mutter." ? Der a!:e Berg:nann in Seranton sagte zu dem Z'i:une??manne, dem er die Blätter ans dssen Ersuchen vorgelegt, un) die Erlaubniß, den Inhalt zu überseyen und ;n veröffentlichen ertheilt l-attc: wein recht Wohl, daß es Pflicht der Menschen ist, alles aufzubieten, um durch Einrichtungen, wie sie ihnen die Erfahrung und die Wissenschaft an die .Hsnd geben. Unglückssällen in ?en Berg .rerken v07zubeugen, aber es ist ?och ein Guter Brauch und eine schöne i::e in Deutschland, das; die Bergleute, he sie anfal-ren, gemeinschaftlich ein .urzes Gebet sprechen und nach glücklich bestandener Schicht ihrem Gefühle des Dankes ebenfalls gemeinscheinschaftlich Ausdruck geben, v'ur der Bergmann selbst kann' diesen Brauch würdigen, wie - nur er die g.in;e Bedeutung des deutschen Beramannsgrußes Glück auf" voll erfaßt." Der erste Minstrel. Ende vorigen Monats ist in Baltimors in feinem 03. Lebensjahre George Kunkel aestorben, der erste und älteste Onkel Tom" - Darsteller in den Ver. Staaten .und derjenig? Komiker, der zufchaften und !reiße Äünstrels gab es selon lange vor ihm. Die letzteren haden sich ans den Ätenestrels, den Begleilern der provenzalischen Troubadours, welche & nur auf das Singen, nicht auf daS Dichten verstanden, entwickelt und sd'on fiubjcitig mit ihren, meist komisehen Gesängen, sonstige mündliche Vorträge, sc:oie Kunststücke nach Art der
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-a'xer ivt ;.:!cr Viütze beseitigt, es entkiel: die one : Ianetz ist soeben geslorbeit ; dichter kann nicht schreiben, er las;: Fran n..d Binder arünen. Behüte
erst auf den Gedanken gekommen ,st, gefärbte Farbige als Minstrels auftreten f r . . .. 0" i aS r?afiTT-
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Jongleurs verbunden. )ie gefärbten farbigen Minstrels hat Kunkel zuerst auf die Bühne gebracht. Aus Grcencastle, Pa., gebürtig, ohne alle Schulbildung aufgewachsen, arbeitete Kunkel als geschickter Anstreicher in Philadelphia, als ihn derGeschäftsführer der Virginia Serenaders" kennen lernte, von seiner schönen Baßstimme und seinem Mutterwitze entzückt war und ihn für wöchentlich 525 cngagirte. Diese Truppe löste sich bald darnach auf und
Kunkel gründete die iiuntet's cigytmgale V!instrels", die 1855 in Washing. ton, D. E., in die Brüche ging. i Nun etablirte Kunkel das Jenny Lind-Theater" in Washington, welches schnell beliebt wurde abbrannte und Georg wieder zum armen Teufel machte. Er ging nach 3!ichmond und stand dort bis zum Ausbruche des Krieges einer kleinen Bülme vor. Unter ihm spielten damals I. Wilkes Booth, Edwin Adams, und Joseph Jcsferson. Für kure Zeit leitete Kunkel ein Museum in Baltimore, warf sich dann auf die ö!ol!e des Onkel Tom" und spielte dieselbe Ende IfcGl zum ersten Male in Eharleston, S. E. Den Farbigen war an cnem Abend der Besuch des Theaters ba schwerer Strafe verboten und nach der ersten Borstellung erschienen Artikel in den Zeitungen, welche das Verbot des Stückes und die Ausweisung der Gesellschaft forderten. In der DioUt des Onkel Tom hat sich Kunkel eine größere Beliebtheit unter der. Kindern des Landes erworben, als irgend ein anderer Schauspieler. Tiod) im Jahre 1883 bat George Kunkel als Onkel Tom eine Art Triumphug durch England gehalten. Er starb fahrend des Abendessens im Kreise seiner Familie, einen Scherz auf den Lippen und eine Tasse Thee in der Hand, kein Stern ersten Ranges, aber ein heiterer und erheiternder Künstler und ein braver Ma;rn. Getreidczölle. Die Erhöhung der Getrcidezölle m Deutschland scheint beschlossene Sache zu sein, denn sie ist v?m Bundcsrathe am genommen worden und ivird von der freien wirtschaftlichen Bereinigung" unterstützt. Dies ist eine aus Centrumsmännern, Eonscrvativen, Polen, Welfen und mehreren ?!ationallibera5en bestehende wirthfchaftlich-reactionäre Verbindunz im Reichstage. So schroff sich auch die genannten Parteien oder Fractionen in manchen politischen Fragen gegenüberstchen, so haben sie doch in Wirthschaftlicher Hinsicht viele. Berührungspunkte, und eben deshalb haben sie sich zur Erreichung gewisse? wirthschaftlichen Ziele zusammengethan. Es ist ungefähr vasselbe, als ob Nch :n unserem vongresse Freihändler, bezüglich Schutzzöllner zusammenschließen wollten, ohne Rücksicht auf die sonstige Scheidung in Republikaner und Demokraten. In den großen Städten freilich bereitet sich ein mächtige? Sturm vor. Zwar hat Bismarck selbst den Arbeitern zu erklären sich bemüht, daß die hohen Getreidezölle auch ihnen indirect zum Vortheil gereichen würden, aber sie glauben das nicht. Deutschfreisinnige Zeitungen und Redner lassen es auch nicht an Anftrengungen fehlen, die Trugschlüsse des Kanzlers aufzudecken und seine Aehauptunzen zu widerlegen. Zahlenmäßig hat dies derRcichstagsabgcordte Tr.Barth in einer Berliner Versammlung etwa folgendermaßen gethan : Nach der Statistik über die BerufsZahlung von 1832 sind 15,9 Millionen Menschen vorhanden,ber denen die Möglichkeit vorliegt, von dem Getreidesoll befriedigt zu fein, weil sie als Vesitzer oder als Arbeiter, Tagelöhner, Knechte u. f. w. mit dein l a n d lv i r t hschaftlichen Betriebe in Verbindung stehen, während 29,3 Millionen Menschen sind, welche abso ut v, aus: schließlich Getreide kailfen müssen. Nach Engel kommt auf den Kopf der Bevölkerung ein Eonsum von 4 Eentnern Getreide, die Regiermtgsstatistiker haben aber immer versucht, diese Zahl herabzudrücken und Herr v. Bölticher hat in der Tarifcommission von 137! cn Verbrauch pro Kops auf 3 Etr. angenommen und darnach die Mehrbelastung durch den Zoll auf die Familie bei 25 Pf. auf 3Z Mark angegeben. Da jedoch der Centner nicht blos mit 25, sondern mit 50Pf. belastet worden, so ergiebt dks eine Ausgäbe von 7 M. pro Familie und bei 29,3 Millionen Menschen nur beim Brot eineMehrbelastungvon 51 Mill. M.; eine Verdreifachung, wie sie aber jetzt geplant wnd, bedeutet erne Aelajnmg von 15 3 Mill. nur für Diejenigen, bei welchen ihre alleinige Eigenschaft als Eonfument von keiner ette bqrnueii wird. Dr. Varth begnügte sich indessen nicht mit dem Nachwelse, daß die Fabrikarbeiter, die Lkaufleute, die Beamten und Lchrer, kurz die Städter" unter der aevlan ten Zollerhöhuna auf Getreide ut leiden haben würden, fondern er zeigte, daß W . r-v nlcyr weniger ais dreiviertel der anobewohne? ebenfalls keinen Vortheil haben und von dem übrigen Viertel die meisten auch noch schlimm fabren würden. Die landwlrthschafthche Statistik, deren Verönentlichuna 1884 stattaefun den Hat, giebt die Zahl der landwirthschastllchen Betriebe aus nicht voll 5 Millionen mit rund 40 Millionen Hektaren Fläche, Wiesen, Wald, Wege, Weiden u. s. w. mit angerechnet. Von die fen 5 Millionen Betrieben sind aber 44 Procent solche, welche unter einem Hektar Fläche besitzen und unter allen Umständen Getreide für ihren Bedarf kaufen muncn. Dann kommen ?2h Procent solcher Betriebe, welche einen Besitz von 1 5 Hektaren haben und also nur in ganz ausnahmsweisen Fällen vielleicht in die Lage kom men, eine Kleinigkeit an Getreide verkaufen zu können. Viel größer aber ist noch die Zahl derjenigen Landwirthe, Welche zwar fünf und mehr Hektaren Land besitzen, aber doch Getreide kaufen muffen, weil sie nicht ausschließlich Ge treidebau betreiben können, sondern Viehwcht haben oder irgend eine andere Frucht hervorragend cultiviren. 76 Procent aller landwirtschaftlichen Betriebe haben also zweifellos keinen Vortheil. Aber von den übrigbleibenden L3j Procent ist eS auch nur ein ganz geringer Truchtheil, der Nutzen von der Zollnhöbuna zieht, denn nur Procent
der Besitzer, nämlich 24,921 Betriebe von diesen o Millionen befinden sich im Besitze von mehr als 10 Mill. Hektaren llundbesitz, d. h. jProcentder Besitzer verfüget über 25 Procent des gesummten Bodenbesitz es. Das ist die verwerfliche Art der Steuerpolitik, daß die ungeheure Mehrheit der Steuerzahler und gerade aus den ärmsten Ständen, belastet werden soll durch künstlich geschaffene Preiserhöhung, die nur dem Großgrundbesitz zu gute kommt." Damit sind indessen die Einwände
noch nicht erschöpft. Die Wirkung des Gctreldezollcs ist für Die LanowirthMst selbst keine gute, denn der künstlich gesteigerte Preis für die Früchte wird eine künstliche Prcissteigerrmg der lauter zur Zolae baben und darauf ist es nach der Aeußerung des 9!egierungsvertreters errn von Burchard am 2. vcovemver 18S4 auch abgesehen. Wenn der Gelreidczoll, sagte Herr v. B., daS erfüllt, was er soll, dann wird sich auch der Breis des Grund und Bodens erhöhe n." Nun trägt aber die Grundreute rn Deutschland, nach Avzug der lapitalzlnsen und der Arvettsloyne, wie tcpel angiebt, 1370 Millionen Mark.' Trotz alledem wirv, wie aesaat, die Erbohung der Getreidezölle jedenfalls auch vom Reichstage beschloffen werden. Dle Wmuna dieser Mabreael wird nch aber auch dann sehr bald fühlbar machen, wenn die cr. Staaten, gegen oie sie dock bauvtsächlich gerichtet ist, keine Wiedcrv'eraeltuna üben. Von ihrer Haupt Kornkammer abgeschnitten, weroe en die großen Maen m veulichlano den Kornwucherern verfallen sein und nä endlich mit Gewalt gegen den Druck derselben auflehnen. Was sich in England schon vor 50 Jahren erergnet yat, wird sich in Deutschland unter womöglich roch bcftlgeren Erschütterungen wiederholen. Vorn Inlande. Ein alter Vers deS enali' fchen Kalenders lautet: Sind Janiveers Calenden vom Eise frei Gibt's Scknee und Eis bis Mitte Mai.Dr. Dio Lewis geht den Tomatoes zu Leibe ; er sagt, dieselben seien eine Arznei, kein Nahrungs- oder Genußmittel und sollten daher nur auf ärztliche Vorschrift genossen werden'. Wieder etwas Neues ! Dem Missionär Samuel Goldstcin rnRew Z)ork, der schon früher wegen Zusendung von Einwanderern an schuftige Jmmigranten-Wirthe ver warnt worden ist, wird von jetzt ab der Zutritt zum Castle Garden verweigert. T o n v Pastor, der i e tz i a c Leiter des alten New Yorker Germania Theaters", wo früher !?!euendorff's deutsche Truppe jplelte, hat nun auch Besitz von dein NeN? Z)orker Apollo Theater" aenommeii, wo Naur.doiff' neuester deutscher Theaterversuch so schnell zu Ende ging. Der 2c. y. Flgan" aber meint daui : In beiden Tempeln, wo die deutschen Musen ihre Heimath, aufgeschlagen, führen jetzt die 9ciggenn.nstrelS das Scepter! Merkwürdiges Zusammentrcisen !" D i e irische L e i ch e n w a ch e i st bekannt dafür, daß die würdigen Leichen Wächter und .Wächterinnen sich ganz dudcldick v.kneipen, und es ist ein großes Glück dabei, wenn es bei der einen Leiche bleibt nnd nicht noch gleich ein Milesier zu seinen Vätern versammelt wird. In New ?)ork war der unvermeidliche Leichenwachenbrand in dem Hause der Frau Vanderheiserwagen so allgemein, daß sogar die Leiche beinahe mitverbrannt lväre. Die Wache hatte sich nämlich mit Feuerwasser so angefüllt, daß ihre Lustigkcit bald Stühle und Bänke tanzen machte, und die Wachskerzen die Draperie des Katafalks anzündeten. Ein in der Nachbarschaft wohnender Fuhrmann rettete die Leiche, die Feuerwehr rettete das HauS, und bei der Leichenwache wirkte der Schrecken dazu, um den Brand zulöfchen. Ansere braven Temp er enzlcr haben an Herrn Cleveland das Ersuchen gerichtet, bei den Festlichkeit im Weißen Hause Wein nicht aussetzen zu lassen und in dieser Beziehung, obgleich cr unverheirathet sei, dem Beispiele der guten Frau Hayes zu folgen. Den Feinden des Tabaks hat dies keine Ruhe gelassen und sie bereiten eine Petition vor, in welcher dem künftigen Präsident ten an s Herz gelegt wird, das vkauchen, Kauen und Schnupfen innerhalb des Weißen Hauses streng zu verbieten. Die Schwärmerinnen für Einführung eine? zweumaftlgeren z)rauentracht wollen Nicht zurückbleiben und werden den erwählten Präsidenten bitten, falls er heirathe, darauf zu sehen, daß die Landesmutter nu? die bekannte aus Hosen und Untenöcken ko:nbinirte Kleidung trägt. Aus dem Allem geht hervor, daß der Kampf mit der Dummheit Herrn Cleveland das Leben ebenso sauer machen wird, als der Kimps mit den Acmterzägern. Die Liebe fährt manchmal schnell wie der Blitz in die Herzen der Ä!enschen und es ist wissenschaftlich nock nicht festgestellt, welcher Funke schneller fährt. Trotz dieser unverkennbaren VerwandtZchast zwi chen Liebe und Elektri cität ist es nicht immer gerathen, das Band der Liebe durch Vermittlung der Elektricität knüpfen zu laffen. Vor 4 Jahren starb in Des Moines, Ja., Herr Turner fcm, N?nn!ol sil k.:. " - -' wtvjvl, -XJ., MIIV tcrließ seiner Wittwe, Amalie geb. B. ein Vermögen von 550,000. m vori gen Herbste lernte dieselbe, wäbrend sie sich bei ihren Verwandten in Milwaukee, Wis., aufhielt, den Getreidehändler Henry B. White aus New Aork kennen. Beide verlobten sich, und die Hochzeit wurde auf Anfang December v. I. festgesetzt. Wenige Taae vor diesem Termine erhielt Frau Turner ein Telegramm von White, in dem dieser ibr inittheilke, ein Geschäft von ungewöhnli' cher Bedeutung rufe ihn nach Europa, er wolle aber nicht reisen, ohne zu wiffen, daß sie die seinige sei und sie sollten sich daher telegraphisch trauen laffen. Dies geschah auf dem durchaus nicht mehr ungewöhnlichen Wege. Achtzehn Tage später kam ' von Liverpool ein liebeglühendes Telegramm White's, in dem dieser schließlich .auch mit theilte, der Erfolg seiner ganzen geschastlichen Unternehmung bänae davon ab.
daß er weitere s3,500 zur Verfügung habe, die Gattin möge ihm solche in Liverpool telegraphisch anweisen. Dies geschah. Drei Tage später wurden weitere 81,000 erbeten und angewiesen. Seitdem ist White verschwunden und ein Freund der Frau White hat ermittelt, daß in New ?)ork ein Eetreidehändler Henry B. White nicht bekannt, am wenigst?n aber Mitglied der Getreidebörse ist. Der letzte Po lizei-Census der Stadt New Orleans zeigt, daß bei einer Bevölkerung von 220,050 Seelen je sieben weiße Frauen auf je 6 Weiße männlichen Geschlechts und daß bei den Farbigen sogar je 4 Feminina auf je 3 Masculina kommen. Dieses Miß-
Verhältniß ist größer als irgendwo im Bundesgebiete, erklärt 6 jedoch durch die Stcrblichkeitsberichte über die erste Hälfte des vor. Mts. Danach waren vom 1. bis 15. inclusive Januar gestorben, 18 Männlein und 103 Weiblein. Geht die Geschichte noch 20 Jahre so fort, so werden in vati Orleans z'wer weibliche Vertreter des hoirio sapiens auf einen männlichen kommen und man wnd schließlich auf den Import der letzteren Einfuhrprämien setzen müffen. öln dem Tage, an welchem die erste Sitzung der Legislatur von Massachusetts eröffnet wurde, betrat ein neu gewäbltr, ländlicher Abaeordneter das Erdgeschoß des' Capitols, ließ sich dort die tlesel wlchsen und beauftragte den Jungen, der dies besorgt hatte, einen großen .Buchjenranzen, den er bei sich hatte, und die man dort Kennebecker" 'nennt, nach seinem Zimmer zu bringen. LvUcb xbxm Komtte-Zimmer ? ' fragte der Jüngling. Nein, nach meinem Schlafzimmer !" Die Herren Abgeordneten schlafen nicht im Staatshause." ;,Dummer Junge, vm selbst emer, werd s Wohl beffe? wiffen." Es kostete viel Müh-.', den ländlichen Gesetzgebe? zu überzeugen, daß die Abgeordneten in der ht nicht im Capitole schlafen, d. h. in Betten schlafen, und e? suchte sich schließlrch em billiges Boardinghaus. Endlich ist einer jener elen den italienischen Padroni in New Jork m Haft genommen worden. Bornfano Tomaffo bat unter Contract kleine Mädchen von Italien nach New yjotk gebracht und schickt sie dort auf den Btttel aus. Drei dieser Mädchen : Carolina di Marcm, Luera Icatorcanl und Maria Bedenza, im Alter von 8 bis 12 Jahren, befinden sich unter Zbhut der Kinderschütz Gesellschaft und werden als Zeugen auftreten. Die Kinder mußten natürlich das erbettelte Geld abliefern und wurden entsetzlich behandelt. Was ih? künftiges Schicksal geivesen sein würde, wenn , sie in der Gewalt des Schurken verblieben wären, ist leicht vorauszusebcn. Diese Padroni sind ebenso große Verbrecher wie die Koh'.cncompagnien, welche fremde Arbeiter, selbst noch in Zeiten in's Land schleppen, in denen die einheimischen Ar beite? verhungern mutzten, wenn es keine Arbeitergenossenschaftrn und kelne Privatwohlthätigkeit gäbe. Vom ?lnölande. Vor dem Polizeigerichte von Great Jarmouth wurde dieser Tage die Verhandlung gegen die britischen Fischer Nuß, Chalk uifc Preisten, welche an dem Ueberfall und der Beraubung des deutschen Kutters Diedrich an der Wescrmündung am 27. Juli betheiligt gewesen, fortgesetzt. Ed.Ehalk, der Sohn eines der Angeklagten, welcher an Bord der Fischcrsmaak Walter vierte Hand" geweie.i,und James M'Clow, der dritte Hand" auf der Smack John' Robert war, wurden als Belastungszeugen verhört. Ihre Aussagen bestätigten im allgemeinen die Punkte der Anklage, welche auf gemeinschaftlichen Diebstahl von Tabak, Cigarren, Spiritussen, ' Parfümerien u. s. w. lautet. Letzterwähnter Zeuge bekundete, daß er, die drei Angeklagten und andere sich an Bord des Diedrich begaben, wo sie "Jlule Britannia'' sangen, Stellen aus Shakespeares Dramen hersagten und dabei dem Glase fleißig zusprachen. Die Verhandlung wurde schließlich wieder bis zum 3. Fcbruar vertagt, um den deutschen Zeugen Zeit zur Ankunft zu gönnen. Es verlautet, daß die Angeklagten, mit Ausnähme Prestons von der Smaack Charles & Ada, sich gewisser Punkte der Anklage für schuldig bekennen, aber in Abrede stellen, Gewalt gebraucht zu haben. Aus Preßburg wird einem Pester Blatte über einen Vorfall berichtet, welcher in Folge der denselben begleitenden Umstände einen erschütternden Eindruck macht. An einem der letzten Sonntage wurde in der Franziskanerkirche ein Novize zum Mönch geweiht. Derselbe kniete, mit einem großen schwarzen Tuche vollständig bedeckt, zum Zeichen, daß er für die Welt todt sei, vor dem Altare, und dann nahm die Ceremonie ihren Fortgang ; die üblichen Gebete wurden gesprochen ; die Orgelklänge durchbrausten das Schiff Der Kirche und nun wurde die Decke aufge hoben und der neue Mönch sollte sich er heben und die Schlußsätze der Litanei sprechen. Aber er blieb an semer Stelle liegen und als man auf ihn zutrat, um ihn beim Aufstehen zu unterstützen, sah man, daß er todt in einer Blutlache lag. Ein Blutsturz hatte ihn in dem Augenblicke getödtet, als er sein bisheriges Leben abschwor. Der Vorfall machte einen erschütternden Eindruck auf die Menge und bildete durch mehrere Tage den Gegenstand der Aufmerksamkeit. Ein Charakterist ikum des Münchener Volksthums von heiterster Originalität ist folgendes Geschichtchen, das gegenwärtig die Runde durch baye'rische Blätter macht. In der Stadt der 'Kunst und der echten" Biere hatte sich ein Knäblein verlaufen und war von mitleidigen Menschen zur Polizei gebracht worden. Umsonst waren alle Bemühungen der Beamten, aus dem Heu lcnden Bengel den Namen oder die Adresse seiner - Eltern herauszubringen. Je mehr man frug, um so lauter schluchzte der Kleinerm dessen jungem Kopfe offenbar daS Namensgedächtniß noch keine Stelle gesunden hatte. Da kam einem der Beamten ein ingeniöser Einfall. Wo holst' denn das Bier?" frug er, und sofort nannte der -kleine Mann lächelnd eine Wirthschaft in der Dachauerstraße. Dorthin verbracht, wurde er alsbald rekognoscirt und konnte seinen besorgten
Ottern zugeführt werden. Wieder em Beweis, wie intim das Echte" in alle Verhältnisse hineinspielt ! Aus Verbir in Bosnien wird folgende burleske Diebsgeschichte geschrieben : Die Abschreckungstheorie ist m unserer modernen Kriminalistik etwas verpönt; aber wenn sie so praktisch angewendet wird, wie wir das heute hier gesehen, so kann man sich das schon gefallen lassen. Vier Türken hatten gemeinsam zwei Ochsen gestohlcngcschlachtet und das Fleisch verschleppt. Der Diebstahl wurde jedoch rasch entdeckt, die Oorporn ilelicti aufgefunden, die Verbrecher selbst aber ebenso rasch verurtheilt und das Urtheil in Ausführung gebracht. Mittags nämlich, wie alle Welt zu Hause war, brachte man die vier Delinquenten vor den Konak (das Amtsgebäude) in folgender Adjustirung: Zweien hatte man die Ochsenhaut über den Kopf gezogen, die Hörner vom Kopfe weitaus abstehend, die beiden Arme durch eingeschlitzte Löcher gesteckt und die Hände vorn an der Brust mit Handschellen gefeffelt. Hinter ihnen standen die beiden Anderen, jeder' mit einem Klumpen von 18 bis 20 Kilo gestohlenen Ochsenfleisches beladen. , Und unmittelbar zum türkischen Mittag ging der Tanz los. Voran der langbeinige, fast zerlumpte türkische Ausrufer, welcher das Verbrechen und die Namen der vier Verurtheilten laut und mit grimmigen Geberden öffentlich verkündigte, dann die vier armen Sünder selbst in der gefchilderten Darstellung, beglsitet von Pandu ren mit aufgepflanztem Bajonett. So ging es durch die mit tiefem Koth bedeckten Straßen. Und alles Volk, Rechtgläubige wie Ungläubige, Serben, Katholiken, Juden in dichten Massen, die liebe Gassenjugend ebenfalls reich vertreten. Alles schreiend : Hallo, die werden keine Ochsen mehr stehlen !" Das war ein Volksgericht und wen solche Strafen nicht heilen, dem ist überhaupt tvohl nicht mehr zu helfen. Der nächstabgeh endeWoermann'sche Dampfer wird unter vielen anderen Gegenständen eine ganz eigenartige Sendung nach der Westküste von Afrika zu befördern haben. Derselbe besteht in nichts Geringerem als einem tragbaren Prachtbett für den König von Dahomeh, das auf Bestellung dieses Negerfürsten (vermittelt durch' den Generalconsul von Liberia) in der Fabrik von Vrüß rn Hamburg nach den besonderen Angaben des königlichen Bestellers angefertigt worden ist. Dieses Bett hat eine Länge von nicht weniger als vier, und eine Breite von zwei Metern, so daß also auch die Querlage nach Seiner schwarzen Majestät gestatten würde, sich ihrer ganzen Körperlänge nach sehr behaglich auf dieser buchstäblich großartigen Lagerstatt auszustrecken. Das Gestell besteht gleich den Trageringen aus vergoldetem' Mcssing;, reiches Bildwerk ziert seine hervorragenden Gliederungen. Die schwellenden Kissen sind mit karmoisinfarbigem Seidenatlas überzogen, die Vorhänge aus schwerem gemusterten Sammet angefertigt und mit Goldstickerei bedeckt. Von der Höhe des mit prunkvoller Malerei geschmückten Betthimmels nicken farbige Straußenfedern herab. Alles, was dein König von Dahomeh nun noch zu wünschen bleibt, ist angenehme Rube !
Lebensfragen. Frage den besten Arzt irgend einer Schule, was das Beste zur Beruhigung der Nerven und zur Heilung aller Nerven und zir Herstellung eines gefunden Schlafes ist. Und er wird ohne Zögern sagen : Hopfen in irgend einer Form. . Kapitel l. Frage irgend einen Arzt : Was ist das das best! Mittel bei Nieren kranlheiten nnd Frauenkrankheiten nnd er wird sage Buch!!! Frage denselben Arzt : Was ist das beste Mittel gegen Fuder, DhS pepsia, Verstopfung und UnVerdaulichkeit und er wild sag?n : M a n d r a k e oder D a n d e I i o n ! Eine Verbindung dies? Stosse unter dem Namen Hopfen Bitter, ist deshalb ine der besten Medizinen, die cS giebt. K a p i t 1 1 2. . Patienten Fast todt oder sterbend" und von denAerzten aufgegeben sind von Brightk Nierenkrankheit und Leberkrankheiten kurirt erden. Frauen fast wahnstnmg ! ! ! vor Schmerzen sind von Nervenkrankheiten kurirt worden. Chronischer NhkumatiömuS, Sk:oseln, Nose, Gicht, Blutvergiftung, Dyspepsia.wird durch HofpenbitterS geheilt. tT Keines ächt, ohne einen Bündel grünen Hopfens auf der Etiquette.' Vereide alle schletten, giftig? Stoe, mit .Hopsen im Namen. Kauft nur GARLAND 0EFEN und RANGES, Dle besten in der Welt. Carantirt als die besten im Markte. Die Mi. chigan Stove Co. in Detroit, Chicago und Buffalo. Zum Verkauf bei j. A. Lyons, 08 West Washington Straße unfcy8G S5 88 Süd Delaware Str. vr. C. C. Evorts, Deutscher Zahnarzt. (Nachfolger van Shal. S. kaUett.) N.W.-(2c?e Washington u. Veunsylvania Otr. 3llt'.
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