Indiana Tribüne, Volume 8, Number 139, Indianapolis, Marion County, 5 February 1885 — Page 2
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Qf-Ie: 10 Marylandftr. tTit i!;!t. :tr.:" foltt du?i den T Zger lZ t?.;:fc:s:'.;, ti Sznnl,jZ Trida" jr.:? : .r '.u.-'. e,o, zuke li ZtnlS. .tz ?c-' 3n:.f.iK In SsrasZiljZhWng ZS Ct 5 Jndizpolis, Ind., 5. Februar 1385. . Mumram;:. 2: Lt:n (5'.?:ntk-ü.! leiten scen erinnern. Jener ganze Landstrich ist. flack', unendlich viele Wasserläufe, deren kleinere kaum auf der besten Land-karte-?u finden sind, krümmen sich ?:'.äandrisch durch's Land und wurden durch Täinnv: in'Mühlteiche gesammelt, di: ihr Gaffer durch Schleußen und Wchre nach Bedarf an dis Bäche oder Flutbbetlen dcr A!üblen und Fabriken abgebe!?. Laurel, Tel., ist der Mittel Punkt dieser Äül'ltcich -Region. Dott ist i"i Herbste und Winter daö Hauptquartier für die I'iger auf Bisamratten cder"c:-?kra!ö. Tiefe Säugethiere aus dcr Familie der Wühlmäuse und der Ordnung der .'lagethicre werden bis zu 15 Zoll la:?g, baden Schwänze von der Länge d. Z übrigen Körpers, kurze und brci:e mit abgestumpften Schnau zen und kleinen Ohren und Augen, sowie mit Schivimz'.chäuten nnd Schwimmhaa vc:i vcrsebencHinterfüße. Ihre Felle gleisenden: d cs Bibers, sind dicht, glatt an liegend, weich glänzend, am Glücken braun und nach '.i.Uen ',u graugelb verlaufend. Sie ba'.l.n Kessel unter der Erde mit mehreren intcr Wasser ausmündenden Llug2n,rbhren und Burgen übe? der Erde, ulc:i 'Wasserpflanzen und Muscheln, waschen, wie der Waschbär, ihr FulKr ehe sie cl verehren und verheeren rft Gärten und Pflanzungen. V!an fviiTßt sie in Fallen und erlegt sie mit Flinten, di: mit rnd Pulver und Schroten geladen werten, damit der Schuß eiTer der Bisamratte ist nur Reit aus der svic:e und daher Verhältnißmäßig billig. Früher kostete das Fell nicht unter 0 Ccnts, jetzt werden 10 und sur rezonders schone elle lo Cents be jein soll, als das des besten Turkey. Freilich i"t die Behandlung und Zubereitung Ai:mlich umständlich. Zunächst muß. uachrcm Vas Fell abgezogen ist, die am Bai'.ä'e liegende Trüse, welche eine stark na-l ..idetl? riefende lüsnakeit absondert, mit größter Sorgfalt entfernt ,. Salwan gelegt un? a::n an die Luft gehängt.' st es so kalt, daß es friert, so wird das xjlii ln'ier zarter und veer, je lan ger cö in gefrorenem Zustande bleibt. Will man das Thier braten, so muß man Cv ers: v;I; inaten in siedendes Wasser st.-cken und dann wie Hasen oder Kaninchen behandeln. Soll die Ratte gekocht weiden, so geschieht dies am beiten mi: )'!eis oder mi: geschältem Mais und Ni a :'. crhä'.t dann ein Fleisch und Gemüse, das üiukx oder Gänseklein mit :Ueis an Wh!gämack übertrifft. Da die abg. balgten Platten in jener ganzen Gebend s? gut wie nichts kosten, so lohnt es sich schon, auf die Zubereitung ziemlich viel Z;il zu verwenden. Jedenfalls lur oie.u bcreitunz des "luerhahns zu empfchler. pflegte, und das wie folgt lautet: Man balze den -:l ad, neyme ihn lorgsaltig aus, lege iln: acht Tage in Milch, die zweimal taglich erneuert wird, dannvergrabe man '.y. sür drei Tage in Pferdedünger, dann lege man ihn in Essig und Bier, dann für sechs Tage in Burgunder, dem man ganz zarteFichtennadeln zusetzt, dann spicke man denBogel reichlich, brate ibn mit saurem Nahm, viel Butter, Wacholderbeeren ur.d etwas Madeira bei langsamem F.'uer, uii) dann werfe man die ganze Geschichte zum Fenster hinaus. (chcikZtodt. , ni eine? Versammlung der ärztlichen Gesellschaft des Staates New 9)ork wurde lürzlley von mTyreren weiten o:e Ansicht verfochten, daß noch heute Hunderte von v.'censchen lebendig begraben würden, j.r mehrere Aerzte gingen so rveidzu bebaupten, daß drei Procent aller bringen, doch mgen diezcnlgcn recht ha ben, welche die Einführung der Lcichenverbrennuna auch aus dem (Grunde bcfürWorten, wci'l im schlimmsten Falle der suzenblicklichs Tod, den die Berührung mit der hochgradigen Hitze des Ofens berbeif:kh?cn :nuß, den Minuten der entsctzlickste Pein, die dem Wiedererwachen im Grabe folgen muß, weit vorzuziehen ist. Mit dem Lebcndigbegrabcnwerden steht der weben aus Louisville, Ky., berichtete Fa' einer Frau in cngem Zuszmmenh.'.ge, die in ihrem Leben der Gcfaho,' lese, dig bestattet zu werden, dreimal nur .. ie durch ein Wunder 'entgangen ist. ftraix Curie E. Ningcld betrieb das Gefchäft der Anfertigung m:d des ZZcrkaufs künstlie''er Blumen, das sie und die Ihrigen' reiflich crnäbrte. Samstag,' den 1. v. M., erkrankte sie an Herz krämpfen. der herbeigeholte Dr. Beutel erklärte die 'rar.th.'it für die Folge eines Organismen er-iehlerö, und am Samstag Abend starb die Frau. Der genannte Ant untersuchte die Leiche am
bei und Maryland Halbinsel fin'o u.i!.;x'urcn Ä!ühlteiche, die in ihm Skiscchiuma eft an unsere Land-
nen Streukegel von großer Ausdehnung bilret. (ljen Sonnenaufgang sind sie! leicht, während der übrigen Tageszeit sehr schwer zu beschleichen.
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Hi;4.. iiu' ii j.vtvtvv vvyv werten die Thiere gejagt, das, richtig t'.uvrtM ffi. i:rMvIiti-fv;iivr unh i.irtpr
werden. :e ger:nzUe Verletzung dieser Trüse m.'.ch: ras Tbier ungenießbar.' Dann' wi:d dasselbe fein gehantelt, in frischen: Waiser abzcwaschcn, für vier Stunden in nicl't ni starkes Salwaner
izt das von uns mitgeteilte d'!ecept einfacher und bezser, als dasjenige, welches der bekannte ilcS) teinbcck sür die Zu-
Begrabenen in xbxcn )ra?ern wieder zum L?bcn erwachen. Belege für diese ' lnüebten lassen sich natürlich nicht bei-
nächsten äge früh sorgfältig, erklärte, daß der Tod zuverlässig eingetreten sei und stellte den Tcdtenschcin aus, auf welchen hin die Ausfertigung des Begräbniß Erlaubnißscheincs erfolgte. Die Leiche ruhte im Sarge und die zahlreichen Freundinnen der Berftorbcnen kamen, einen letzten Blick auf sie zu werfen. -Unmittelbar vor der für das Bearäbni festacsedten Stunde bemerk
ten mehrere Frauen, wie sich die Lippen j und Wangen der Todten rctheten, eine ' derselben glaubte sogar, eine zitternde ' Veweauna des Gewandes über dem Herzen wahrzunehmen. Dr. Beutel wurde geholt und blieb nach wiederholte? Untersuchung dabei, daß trotz der an dauernden rothen Färbung der Lippen und Wangen keine Spur von Leben mehr vorhanden sei. Er ordnete trotzdem an, daß das Zimmer schwach geheizt gehalten und das Begräbn'iß verschoben werde,' bis ganz untrügliche Zeichen der begin-. nenden Verwesung sich eingestellt hätten. Dies war erst Samstag, den :U. v. M. in der Form der bekannten Todten'lecken und deö sich entwickelnden Geruches der Fall. Am Sonntag: sollte laut der letzten Nachrichten die Beerdigung stattsinden. Frau Ningold hat schon vorher drei Mal für todt im Sarge gelegen und ist jedes Mal kurz vor der Beerdigung, einmal unter der Leichenrede desGeistlichen, erwacht. Außerdem hat sie einmal 0 Wochen und einmal 4 Wochen lang in einem dem Tode ähnlichen Starrkrainpfe gelegen, während dessen jedoch unrege!mäßige und kaum wahrnehmbare Herzbewegungen mittels des Hörrohres constatirt Werden konnten. Bei Bewußtsein ist die Frau während dieser Zustände nie gewesen. Stewart' S Mars,. Der Marsch, den der englische General Stewart soeben von Korti nach Shendy vollführt hat, um deu großen Bogen des Nil zu umgehen und möglichst schnell mit dem in ölhartum belagerten General Gordon in Verbindung treten zu können, erinnert in manchen Punkten an Sherrnan's berühmten Marsch von Atlanta bis zum Ocean. Beide Generäle hatten ein vcrhältnißmäßig unbekanntes Land zu durchziehen und sich darauf gefaßt zu zu machen. Schritt um .Schritt kämpfen zu müssen. Stewart wie Sherman losten sich von der Operationsbasis los und warfen sich einem unbekannten Feinde mit dem sicheren Bewußtsein entgeaen, das; auf Nachschub und Verstärkungen, auf Proviant und A!unition nicht weiter zu rechnen sei, jedes Hinderniß vielmehr mit den ihnen von Anfang an zu Gebote stehenden Mitteln überwunden werden müsse. Sherman's Unternehmen toar, wenigstes in so großen Maßstabe, eine vollkommene Neuheit. Einen großen Hccrestheil vom Ganzen abzulösen, zu einer selbstständigen Abtheilung zu machen und auf jede Verbindung, auf jeke Hilfe von der Seite, von vorn oder hinten her zu verzichten, war in der moderenen Kriegsführung etwas Unerhörtes. Von dieser äußerlichen Aehnlichkeit abgesehen, sind jedoch die beiden Unternchmungen sehr verschieden von einander. Sherrnan's Marsch war waghalsig, aber nicht unvernünftig. Sein Hccr war stark genug, um den Schwierigkeiten gewachsen zu sein, die sich , nach menschliche? Berechnung in den Weg stellen konnten. Auch wußte Shcrman, daß das Land, welches er zu durchziehen im Begriffe stand, seiner Armee wenigstens die notdürftigste Nahrung bieten rerde. Stewart hingegen hatte noch keine hindert Soldaten, wo SHerman tausend zu? Verfügung standen. Es war ihm bekannt, daß der Feind an Zahlenstärke ihm wesentlich überlegen war und das Gebiet, welches er durchziehen wollte, gar k'ine Nahrung und nur' sehr weniz Wasser bieten werde. Shcrman U'äre vielleicht auch verurtheilt worden, wenn er keinen Erfolg gehabt hätte, Stewart's Marsch muß als tollkühn und unvernünftiz bezeichnet werden, obwohl er gelungen ist. Es war die glänzeilde Ausführung eines wahnsinnigen Befehls. Ein Mißerfolg hätte dem Oberbefehlehaber, Lord Wolseley, seine leicht erwcrbenen Lorbercn geraubt. Da sich nun herausgestellt hat, daß sich dem Vordringen Stewart's nicht etwa nur vereinzelte und in der Wüste lmherschwärmende Araberhordcn wideretzten, fondern die bestbewassnetcn, bestgeführten und bcstdisciplinirtcn Anhänger des Mahdi, da somit schon des Letzteren Hauptheer von dem Häuflein des schottischen Generals geschlagen worden ist, . so wird der Feldzug im Sudan allgemein als beendet betrachtet. General Earl, der auf der langen !)!oute dem Bogen des Nil folgt, dürfte gar nicht angegriffen werden und die noch in Korti stehende Abtheilung kann ohne jegliche Gefahr über die ebenfalls von den Engländcrn besetzten AbuZZlea-Arunnen vorrücken. Die Verbindung mit Gordon ist bekanntlich schon hergestellt, sodaß die ganze englische Sudan-Armee spätestens l m wenigen Wochen vor Khartum stehen durste. Zlommt der Maydi lebendig davon, so wird er jedenfalls nach Kordofan oder Dorfur zurückweichen. Von seinem Vordringen nach dem eigentlichen Epten kann gar keine Rede mehr sein. Dieser verhältnißmäßig leichte Sieg in Verbindung mit der Meldung Gordon's, daß er sich noch Jahre lang in Khartum hätte halten können, wird nicht ohne Einfluß auf die Beschlüsse der englischen Regierung sein. Letztere mischte sich widerwillig in die cgyptischen Ange legenheiten. Von den vielen englischen Glaubigern Egyptens gedrangt, von den TorieS verhöhnt und den Whigs nicht zurückgehalten, trat sie vor zwei Jahren dem Versuche Arabi Pascha's entgegen, das Pharacnenreich von der europäischen Vormundschaft zu befreien. Sie ließ Alexandria beschießen, landete vom SuezCanal her Truppen unter General Wolseley und übernahm nach der völligen Niederlage und der Verbannung Arabi'S die alleinige Controlle über Egypten. Um Geld zu sparen, löste sie u. A. das egyptische Heer auf, doch blieben am oberen Nil, in den von Jsmael Pascha mit großen Kosten eroberten Gebieten, mehrere Garnisonen zurrrck, die nun ohne allcn Schutz dem eben heranrückenden fal schen Propheten preisgegeben waren. E : war vorausiuseben. dak der Mabdi diese
Garnisonen' sämmtlich niedermachen, sich selbst im Sudan festsehen und dem Sklavenhandel neuen Aufschwung verleihen würde. Alles 'das wollte die britische Regierung vermeiden, aber auf einen koftspieligen und blutigen Krieg wollte sie eö nicht ankommen laffen. Als sich daher der Sonderling und Abenteurer Gordon anbot, ganz allein den sogenannten Aufstand im Sudan niederzuschlagen, ging sie sofort auf seinen Vorschlag ein. Gor-', don wurde aber in Kharwm eingeschlosscn, und so mußte sie sich dazu bequemen, schließlich doch ein Heer abzusenden. Es ist nicht anzunehmen, daß England jetzt noch den Sudan aufgeben und sich aus Egypten zurückziehen wird. Höchst wahrscheinlich wird es sich am weißen Nil festsetzen und mit Hilfe Italiens das Scnnaar Gebict und daö zwischen dem Rothen Meere und dem Fluffe liegende Land unterwerfen. Die Kriegspartei im Cabinet und im Parlamente wird die Oberhand behalten, man wird sagen, daß die englische Flotte im Nothfalle ebensolche Wunderdinge verrichten könne,wie das englische Heer und daß die Zeit noch nicht gekommen sei, sich vor den anderen Machten zu demüthigen. Ob das eine Wendung zum Besseren ist, wird erst die Zukunft lehren.
Vom Inlande. In unserem Bundessenate bcsinden sich 25 Ofsiciere der ehemaligen conföderirten Armee, im Hause über 50. In der Umgebung des Fort Maginnes, Mont., räumen die Bären und Verglöwen Puma's fürchterlich unter den Viehhcerden auf. Einem Veteranen in New Haven, Conn., wurden Ende vor. I. l.'l,500 Pensisnsgelder nachgezahlt; jetzt ist der Mann wegen gänzlicher Mittellosigkeit im Armenhause. In Trepo County, Ks., st erben die Rinder täglich zu Hunderten an Hunger. Die kleinen Heerden werden nach benachbarten Counties getrieben, bei den großen ist dies unthunlich. Dr. Edson in New York hat vorläufig das aus 15 Apotheken in verschicdeneu Theilen der Stadt bezogene Chinin untersucht und gefunden, daß dasselbe ausnahmslos verfälscht war. In Massachusetts hat die Legislatur das Gesuch mehrerer als Pastorinnen angestellten Frauen, auch Trauungen mit rechtlichem Erfolge vollziehen zu dürfen, abfällig beschieden. Der New Jorker Verein zur Unterdrückung des Lasters" hat in der kurzen Zeit seines Bestehens 34 Tonneu unsittliche? Literatur und 8 Tonnen Gerätye für verschiedene Hazardspiele an gesammelt. In der Umgegend von Dalton, Ga., find jetzt die Viber außerordentlich häufig. Ein Jäger bat kürzlich dort an einem Tage acht gefangen und in der Umgebung der Fallen die Fährten von wenigstens ."0 gesehen. Die Meuchel mörderbande von Sarasata, Fla., scheint auf dem besten Wege gewesen zu sein, sich über den ganzen Staat zu verzweigen. Die Bewohner von Sarasata und Tampa'sind in großer Aufregung und drohen, die verhafteten V!euchelmvrder zu lynchen. . Unter den Pferden in Bel videre, Jll., herrscht die bösartige Druse. Ein Thier ist gefallen, drei wurden ge tödtet. Der Besitzer dieser Pferde, der sich viel mit denselben beschäftigt hat, zeigt an sich selbst die Symptome, die der genannten Pferdekrankheit eigenthümlich sind. Der German" auf Deutsch: der Cotitton ist jetzt in New Jork fo be liebt, daß fast kein Ball mehr veranstaltet wird, auf dem er nicht seine Rolle spielt. Der Cotillon bietet in der That Gelegenheit zu Abwechselung und zur Bethätigung von Witz. Laune und Geschmack wie kein anderer Tanz. Im vorigen Jahre haben im Ganzen 121 Banken Bankerott gemacht ; von ihnen waren 11 National, 22 Staats-, 11 Spar- und 77 PrivatBanken. 19 Bankerotte waren die Folge betrügerischer Machinationen der Beamten, 25 waren auf reglementswidrige aber nicht geradezu betrügerische Speculationen zurückzuführen und 67 beruhten auf nach lästiger Geschäfts führung, die oft knapp an Betrug streifte. Der französische ftoch im Weißen Hause erhält S 1,800, der Kammerdiener des Präsidenten 81,200, der Kutscher 8720 jährliche Besoldung bei freier Station, Die von Präsident Ar thur veranstaltete Staatsdiners baben ihn durchschnittlich $500 jedes gekostet. Als dieser Tage ein Zug der West Shore-Bahn an der Station Knowlesvllle, N. I., vorüberfuhr, flog eine starke Kirr- oder Baumeule durch das Fenster des Schutzbaues derLocomotive und fiel todt zu den Füßen des Maschinisten nieder. Die Glassplitter hat ten das Gesicht des letzteren so erheblich verletzt, daß derselbe die Fahrt nicht fortsetzen konnte. ' j Die Metropolitan Tele fone Co. in New York läßt zur Zeit Versuche mit dem von Herrn David Scott erfundenen Verfahren anstellen, unterirdische Leitungsdrähte mittels Parassins zu isoliren. Daß Paraffin einer der besten Nichtleiter ist, ist bekannt, doch wird über die Art seiner Verwendung sür den angegebenen Zweck Näheres noch nicht mitgetheilt. Man kann übrigens ton Versuchen mit zuversichtlicher Hoffnung auf Erfolg entgegenseyen, denn Scott ist einer der besten Kenner auf dem Gebiete der elektrischen Technik ; er war Morse's mehrjähriger Mitarbeiter und hat die erste Telegraphenlinie zwisehen Philadelphia und Pittsburg und die erste Linie in Mexico, zwischen der Hauptstadt und Vera Cruz errichtet. Neuerdings ist beobachtet Worden, daß sich auch nach dem Tragen von Stoffen, die mit Anilinfarben ge' färbt waren, gesundheitsschädliche Erscheinungen gezeigt haben. Genau? Untersuchungen haben jedoch ergeben, daß Anilinfarben, namentlich : Fuchsin, Hof-' mann'ö Violet, Nicholson's Blau und-' die verschiedenen Braun völlig unschädlich und dak die anaefübrten Erscheinun
gen aus metallische Stosse zurückzuführen sind, welche den Beizen zugesetzt waren. . In Dalton, Tex., ist. soeben eine Opiumhöhle geschlossen worden. In die Wände der für Damen" bestimmten Abtheilung waren Löcher gebohrt, und die Opium rauchenden und später in Verzückung liegenden Weibsbilder durch solche ungesehen beobachten zu kvnnen,kostete 25 Cents pro Stunde. In fast allen' Opiumhöhlen sollen derartige Vorkehrungen getroffen sein und die dem Laster
verfallenen Frauen und Mädchen sollten : vi l - r . rrrr . I veoenlen,oatt stcy oerVesuey s0!a)er pelunken von demBesuch vonProstitutionsHäusern sehr wenig unterscheidet. Auf unseren Eisenbahnen wurden im Jahre 1883 750,0C0 Tonnen i Eisen und Stahl zur Erneuerung der vorhandenen Schienengeleise gebraucht. Der Ingenieur Webb in London hat berechnet, daß von den Schienen der London und Nordwest-Bahn, die eine Schie-! nenlänge von 1780 Nteilen hat, stündlich 1400 Pfund oder ährlich 6132 Tonnen Stahl verschwinden, verfliegen". Der Verbrauch von Choeo. 7ade ist bei uns in rascher Zunahme be-. griffen und auch dleHerstellung derselben' nimmt größere Dimensionen an. Eine Fabrik im Osten hat im vorigen Jahre 1,500,000 Pfund geliefert und täglich eine Tonne Zucker verbraucht. Die be-, sten Cacaobohnen kommen aus Vene-! zuela und Mexico, die billigsten von SanDomingo. Frankreich führt die meiste, fertige Chokolade aus, ist aber uns geuenilber im Nachtheile, denn in Frankreich ruht auf dem Pfunde Cacaomaffe' ein Emgangszoll von 16 Cents, m den (Ztrtnlart am SnXftnr tan O fartl3 n. stuuivii vm viwyvv vvv Ein deutscher Möbelschreiner in Schenectady, N. I., hat an Stelle des Zeigefingers der rechten Hand eine Art zweiten Daumens, der jedoch mit einer großen Fußzehe mehr Aehnlichkeit hat, als mit einem Daumen. Obgleich das auffallend dicke Glied nur ein Gelenk besitzt, hindert es doch den Schreiner nicht im Mindesten bei Ausführung der künstlichsten Arbeiten. Vom Auslande. . Vourdais, jener franzoisische Architekt, welcher den Trocadeo'.Palast im Jahre 1878 gebaut hat, will dem Comite der Weltausstellung in Paris ein selisames Projekt vorlegen. Bourdais will in der Nähe der Champs Elisees einen Thurm aus Granit in der Höhe von 355 Meter erbauen, um Paris oder vielmehr Theile desselben elektrisch zu beleuchten. In der Höhe von 300 Metern soll sich der Belcuchtungsapparat mit seinem parabolischen Spiegel befinden. Der Thurm soll 500 Meter Durchmesser haben und vier Auszüge sollen zur Spitze des Thurmes führen, deffen Platform im Stande sein soll, vielen Personen zugleich einen Ausblick auf Paris zu gewähren und dort auch 'eine Art von Lustkur zu genießen. Die Mauern dieses Thurmes sollen in der Pefe zwei Dieter, in der Höhe 0.80 Centimeter weit sein. Vourdais will mathematisch beweisen, daß sein Thurm nicht durch Stürme umgeworfen werden .kann. Der Plan dieses hochstrebenden 'Architekten ist sicher ein sehr kühner, .wenn man bedenkt, daß der Kölner Dom nur eine Höhe von 155 Meter erreichte. ' DerAgent einer Königsberger Getreidehandlung, Herr Krakowski, trat mit einem Billet dritter Klasse kürzlich, wie der Jnshny Krai" meldet, vor der Station Wodnajaja aus frit Reise nach Petersburg an. Ganz unerwartet trat an Herrn K. ein ihm unbekannter Herr heran und bot ihm seine guten Dienste an, um ihn, K., in emem Wagen zweiter Klaffe unterzubringen. Als K. in diesen Wagen trat und dem Condukteur eröffnete, daß er den Mehr'betrag für die zweite Klaffe nachzahlen möchte, bemerkte er indem Wagen einige schlafende Passagiere. K. Dreckte sich aus, schlief aber nicht. Er hatte eine beträchtliche Summe Geldes bei sich und nahm sich daher vor,' wach zu bleiben. Plötzlich hörte er, daß der Cond ukteur die Schläfer weckte, die sich dann, es waren ihrer sechs, anf K. warfen und ihn zu würgen versuchten. K.,'ein starker Mann, Kehrte die Räuber erfolgreich ab und ging auf diePlatform hinaus. Die Räuber folgten ihm dorthin und versuchten ihn m den Wagen znrückzuzerren, was ihnen auch schließlich gelang. Man warf ihn zu Boden und verstopfte ihm den Mund mit einem Tuche. Einer der Zkäuber setzte sich auf il)n und schon schien es, als sollte er unterliegen. Indeß ct lang es ihm, ein Bein frei zu bekommen, mit dem er ein Wagenfenster einstieß. Da der Zug in diesem Augenblick gerade in eine Halbstation einlief, wurde man dort auf den Lärm aufmerksam, Gendarmen eilten herbei, denen die frechen 3läuber erklärten, sie hätten eben einen Gauner und Tascbendieb festgenommen. Der Chef der Halbstation behielt Herrn K. bei sich zurück und die Herren Räuber reisten unbehelligt weiter. Nunmehr nahm der Gendarm in die Sache Einblick und ohne viel Schwierigkeit ließ sich nachweisen, daß Herr K. eine bekannte ehrenhafte Persönlichkeit ist. Am anderen Tage wurde der schwer mißhandelte Ausländer nach Charkow gebracht. Ueber Alles wurde dott em Protokoll aufgenommen. Was erziebt sich aus diesem Vorfall ? frat das russische Blatt, dem diese Mittheilung entnommen ist, daß Verbrecher!sche Eisenbahnbeamte mit den Räubern unter einer Decke spielen. . In Modena herrsch t ungeheure Aufregung unter der Bevölkerung wegen mehrerer Agrarverbrechen, welche von Bauernbanden verübt wurden. In St. Martini) haranguirte ein Unbekannter die Landbevölkerung und predigte den Kampf gegen die Gutsbesitzer bis aus das Messer. Eine fünfhundert Mann starke Bauernbande sandte an mehrere Gutsbesitzer Drohbriefe ab. In Eesole wurde ein Herrengut umzingelt, mehrere Scheiterhaufen um dasselbe angezündet und auf das Dach des Schloffes Feuerbrande geschleudert. Die Bande wurde kirnt Flintenschüssen zurückgetrieben. . In Budapest erschienkürzlich Karl Tipper, Handwerksgeselle aus Preußen, auf dem deutschen GeneralkonZulate, Klage führend, die Polizei habe jhn im August vorigen Jahres wegen Subsistenzlosigkeit verhaftet und ihn im KerkLr.vtzrsesZen. Der avl ibn bezügliche
M und die ihm Iti eryasrung avgenommenen Dokumente seien in Verlust gerathen, und obgleich er wiederholt verlanate, vernommen zu werden, sei er
seitdem ohne Verhör fortgesetzt in Haft geblieben. Generalkonsul GrafVerchem erstattete sofort schriftliche Anzeige beim Chef der Staatspolizei, dcr unter den Ausdrücken des Bedauerns mittheilte, daß der schuldtragende Beamte sofort entlassen wurde. Entschädigung sür die fünfmonatliche Haft könne nicht gegeben werden, va biciur keine Fonds eriniren. U e v e r den unglücklichen Deutschen, einen Beamten dcr Woermann'schen Factoreien, welcher dem Blutdurste der aufgestachelten Neger zum Opfer gefallen ist, schreibt der Tägl. 3!undschau" ein Verwandter aus seiner Vaterstadt Lübeck folgendes Nähere: Karl Pantänius hatte bereits feit mehreren Jahren seine Dienste den Woermann'schen Factoreien in Kamerun geliehen, der 2jährige sehr ruhige und besonnene junge Ä!ann verstand vorzüglich mit den Negern umzugehen, war ihrer Sprache mächtig und diente auch seinerzeit Dr. Nachtigal als Dolmetsch bei den Verhandlungen. Pantänius stand einer Factorei vor, welche, entlegen von den üstenniederlassungen, außer ihm manchmal nur von einem, manchmal keinem Weißen besetzt war, doch hatte er, wie er noch im vorigen Sommer hier erzählte, als er zum Besuch in Lübeck war, eben wegen seines guten Einvernehmens mit den 9!egern keinerlei Furcht. Man wird unwillkürlich zur Annahme gedrängt, daß AusHetzereien stattfanden. Pantänius hatte noch zu Weihnachten eine Kiste gesandt, welche auch viele, für das Lübecker Atuseum bestimmte Merkwürdigkeiten enthielt. Die Eltern, welche von diesem Sohn die Stütze ihres Alters erwarten durften, sind durch den plötzlichen Schlag völlig gebeugt. Bislang war ihnen vom Hause Woermann noch keine nähere Auskunft geworden. (Herr Woermann weiß selbst noch nichts Genaueres.) Sie Hoffen, wenn nicht anders, so doch von den Ofs:zieren der Kriegsschiffe später wenigstens über den Verbleib der Leiche ihres Sohnes Nachricht zu .erhalten; ihre Phantasie quält sich natürlich mit der Vorstellung, daß ihr Sohn auf die fürchterlichste i? eise gemartert und geschlachtet worden sei. Die ganze Stadt Lübeck, welche das erste Opser der neuen Colonialpolitik gebracht, nimmt den innigsten Antheil an dem Unglück." Das Vallondetachement der deutschen Annce erprobte jüngst eine für militärische Zwecke neu construirte Captiveinrichtung. Der hierzu benutzte Ballon, der, apselförmig und aus Seidenstoff neu gefertigt, 1400 Cubikmeter Gas aufzunehmen und 8 Personen zu tragen im Stande ist, wurde unter Leitung des MajorsBuchholz gefüllt und war gegen 12 Uhr Mittags fertig zur Auffahrt. Dir strenge Frost und ein überaus heftiger Wind nahm .nicht nur die Kräfte der gesammten Atannschaften des Dctachements, sondern auch eine ertra für diesen Zweck aufgestellte Locomobile in Anspruch. Das Netzwerk läuft bei dieser Construction nicht, wie bisher üblich,in einem Ring zusammen, sondern wird an einer etwa10 N!eter langen, 2 Zoll starken Eisenstangs in bestimmten Entfernunzen Angebracht. An den Enden der Stange ist das Führungsseil, das hier aus einem etwa 1 cm starken Drahtseil besteht und in einer Länge von 20 Metern gabelförmig zusammenläuft, befestigt. In der Mitte dieser Stange hangt die Gondel,welche mit Sicherheitseilen außerdem noch an den Enden der Eisenstange befestigt ist. Hierdurch wird erreicht,' daß die Gondel im Gegensatz zu den gefährlichen Lagen, die sie bei den bisherigen Capiiveinrichtungen annahm, jetzt vollständig ruhig Yängt. Das Detachement soll in allernächster Zeit durch ein Manöver vor dem Kriegsminister und anderen höheren Militärs die Feuerprobe seiner Ausbildung bestehen. Dasselbe ist aus Freiwilligen der Armee gcbildct,wobei hauptsächlich auf die zum Ballonbau verwendbaren Handwerker Rücksicht genommen wurde,und hat sowohl den neuen Ballon wie die hierzu gehörigen Ausrüstunzsgegenstände, mit Ausnahme des Drahtseils, angefertigt. Das einzig wahre MGU TOKIO reinizt daZ Blut. rkgnlZrt tie Leber vnv sitereu unv drangt nt GrsuuV ' i - i . w r w ' qcii ur. reu cct nrna iciccrr. spkp'le, urpkt'.aeMktt, rinver rsuncyrel!, rastman-gei um Mai ltalknunvertngtgebktit. Knochen, uoleln unv Vierern emxsanzkir neue Kraft. ES belebt den Veifl nv kräftigt das Loeyna, Damett,.!!?? C MMcerten leiten, finden in Dr. Harter's Iron Touic ein s.cbereS, icsnell wirkendes OeUmittel. --.Vt ttzrrn Teint. Tie Versuche es nachzumachen, er i-.hcn nur die VeUcb'.bett des echten. Prvdire nicht er."cre, sondern brauche daZ echte, bette. sendet Eure dresi an The Dr. Harter Med. Co."V (SULnis, Mo., um mn'rt"Dreara Book - kit H diel seltsam und uicii fiu!unft enthält, w !iicuiVl ju t!nu. Vogclliisigc, Korwaam!, GlaWaamt, Holzwaarcn. In größter AuSw ahl bei 6bas, Mayer &Öo. 29imD8I West Washington Strafte Dr. C. C. Evorts, DeutsHerZahuarzt. (Nachfolger on ha. G. Talbttt.) 5k.iW.-GSe Washington u. Beunsylvania Str. Zdtzap9!te.
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