Indiana Tribüne, Volume 8, Number 138, Indianapolis, Marion County, 4 February 1885 — Page 4
i ! V3UVJ 5-ii-. :''jZ2t,k?m$i z Ist tz? leite H.'ilnrittel gegen die Vers jj Zchiedcn:n c:t l:z Lunqe und Kehle, irie H::s! Cii:rfeitf Bräune. Erkält un.z, (5::c,ürUstig!cit, Influenza, Luftröl'rcn - (Entzündung, sowie gegen die j er,i::t Grade der SöroZndZucht und zur l Erleichterung schmindZüchtizcr Kranken, 1 N:nn die 7an!heit sch?n tiefe EinIchritte gemacht lt. PreiZ, 25 CentZ. --5JVM' Jrti'Jry . O 5 S. y Indianapolis, Ind., 4. Februar 1885. zUAlü$tiHMalfttz. G : b u r t e n. t.n;ffy;'.'.'.aTt;;t ZZ'ad d iil Salerl ob fc'i i.1air.) G.nl 7):::z. 5c.".ad?. 0. Jzn. Iran; .-nrnönhON. Mädchen, 30. Jan. W. S. S-pzrd. Mädchen, 2. Jan. ZiiiH ojel, Mädchen, 1. Febr. p e i r C! t cn. (5onrd ) alia ir.irr. 'I'!inna Weiland. C!iZso:d G:a::e2 mil Lydia Townsley. enry hoiey nii: Kiie Spott. Todesfälle. Verlangt: Z!n guter Ittttge der dctttsch und englisch lese,: kann. vauerr in der Offfcc ds. Blts. cT TyPthzriZ, zni.'i Fälle, Na. 110 Plunl S!?a?. der Ssiien kommt von oben stnzt Si2ir in seiner Glocke." Corre spondirend era.önzen toir : Und die Hei iumi eines vnst.'ns tnrch Dr. Bull'S Husten Sy?vp. M -.nat J..i:a? wurden 13 VaucrlczuönikZchcie au?.estellt. , l!fr:d veiklazte tjeuie C. Enkiht fcci Sq ;i:ö Feibklmann wegen provolce.'' . bÄT' JameZ M. ToNlmfou hat gegen Richard L. T.-.lbot eine Hypothekenklage anhängig gcnzzcht. Die Hypothek be tragt iüQOO. Zr V'c.piäsidctttindlickZ und Ga! tin und Wri..H:nderson und Gattin sind gestern Nacht zur Au5s!?l!unz nach New Orleans abgereist. Die htiltn California Weiüc, svivie aUc Sorten Brättdieö, siedet man bei H. Weinbcrgcr, 55 (So-, No. 10 WcsilLvttisZan.i Strasze. 2? Gin Zn?ohner Don Brighlwood unterriZele sicficrn Nacht die Pvlizei per Tikepo.i. da er vs:i drei Strafen' ?Zudern ü.-cif jüen iraroe, Daü abik feine Tasche l;cr viO die Eatkäuzchnng der Streich; i-.rcü ir r. C3 liani'q SluZH?? klagte heute aus Sch:b-i'v ron H:niy SlvZher, mit dem sie sei: 1ZZZ verirathet ist, der sie aber s:i: 2 Jahren, schlecht behandelt und nicht für s:? izxtf. Qr (yvfüu; Ade:,d rouebe eiu Hülss zuH Den hier nach Springfield. O. ab gesch'.ctk, w?tt ein Pafsagierzug der I. B. W. Eisenbahn daftldst vom Geleise gerathen a?. 'uch der Bee Line Passa ttierzaz sierittg in der Nähe von Marion, O. vom GleiZ: und traf daher gestern Nacht um 6 Slunden zu spät hier ein. Siebe'.? Jlhr? anhaltenden Leidens hattea O?r:n S. Fleming nahezu alle Hlffnuna benommen; aber Athlo phoroZ km ya Hi!se. Höret ihn : .Sie den Jadre litt ich an Rheumatismus, vier Monate konnte ich nicht ausgehen und fünf Woczen dieser 3?it war ich hilflos. Äthkophoros urde mir von dem Ehr. S. W. DaviZ emp'ohlen, und wa3 das Best: der Erzählung, die ich noch ser länger kunnt-, ich bin nach dem Gebrauch zweier Flaschen davon s.an, wohl und gehe meinen Geschäften nach." Die Schadenersatzklage von Theodore G- LiIht gegen Frank Bird wrde niedergeschlazen. Die Gattin des Klägers bekam kürzlich in einer Klage gegen Bird $100 zugesprochen, da sie durch ein Fuhrwelk des Verklagten verunglüöle. L'ght wollte nun auch Entfchädizung fär seine Mühe und Au8 gaben h ab i. Im Fbrua?Tirmin der Circuit Court w::den folgende Personen als Geschworene sungiren : I. H. Ca!t!s. Center Tp. ; Janzs EGreen, Franklin ; JzmeZ MyerS. Pike ; 53. F. Tyler.Perly; William Bredshaw, Center; Wcsley Allen, Decatur;, Will. M. Wheeler. Lawrence; Henryk Weg horst. Samuel F, Gray, Center; Frank Emrich, Wayne ; Hen:y Gimber, Center ; David Crull, Pike. Zu den besten Feuer-Verstcherungs Gesellschaften des Westens gehört unbe dingt die .Fcanllin" von Indianapolis. J?r Äermözen beträgt ZM.000.. Diese Compagnie rcpkäsentirt die .Northwestern National- von Mllkvaukee, Aermözen 1.007.103 bl und die .Gerrnan Ameri can" VO" Nem Pork deren Vermögen über 53 .000.020 Iß beträgt. Ferner revräsentirt ste die Fire Association os London." Vermögen 1,0c0.(XX) und die Hannover cf New Pork" mit einem Ver mögen von .?2.700,00. Die .Franklin.ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil ste nicht nur billige Naten hat, fondern weil außer den regelmäßigen Raten auch bel großen Verlusten kern Umschlag erfolgt. Herr Her man T. Brandt, ist Agent für die hiestf.e Stadt und Umgegend.
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SanitütSmaßregeln
Die Ordinanz welche vorgestern Abend von Herrn Thalman im Stadtrath eingereicht wurde, enthalt folgende Bestimmungen : Es ist strafbar, außerhalb der Schlachthäuser oder innerhalb der Stadtgrenzen Vieh zu schlachten, welches zum Verkauf bestimmt ist. Uebertretungsfälle sollen mit einer Strafe von nicht über 9100 wozu auch 30 Tage Gefängnißhast gefügt werden kann, belegt werden. Alle GesunoheitSöeamten sind crmächtigt, verdorbene Eßwaaren, welche bei einem Verkäufer gefunden werden, zu vernichten. Es ist ferner strafbar, die Abfälle aus den Starkefabriken durch die Straßen zu fahren, es sei denn, daß die Kufen, in welchen stch dieselben befinden, vollständig dicht verschlossen sind, so daß kein Geruch daraus entströmen kann. 5ie Pollzei-Commissäre. Die Ernenungs-Behördc scheint sich m Bezug aus die vakante Polizei-Conrmis-särö-Stelle nicht zu beeilen. ES heißt, daß Polizei - Eommisiär Murphy einen anonymen Brief erhalten habe, in welchem es heißt, daß die Ernennungs-Behorde ihn zwingen werde bis zum 15. Februar zu restgniren. Man sagt jedoch, daß Herr Murphy keineswegs geneigt sei, seine Stelle niederzulegen, und daß Beide, Herr Murphy und Herr Morrison darauf bestehen werden, daß das 11. Uhr Gesetz und das Sonntagsgesetz strikt durchgeführt werde, obwoh! Herr Morrison, (Nepubl.) mit dem Gesetze selbst nicht übereinstimmt. Der Ansicht, daß Herr Frenzel wieder ernannt werden wird, herrscht vielfach vor. n m z u g. Wm. Mucho, Cigarrenfabrikant, lat sein seit Jahren innegehabtes Geschäftslokal. No. 209 Ost Washington Straße, aufgegeben und hat heute fein neues Lokal, No. 199 Ost Washington Straße. Ecke New Jersey Straße, also eine ganz kurze Strecke westlich von dem alten Lokal bezogen. Herr Muchowird fein neues Lokal hübsch einrichten, obwohl dies einige Zeit in Anspruch nehmen wird, und wird wie immer sich bemühen, feine zahlreichen Kunden in jeder Bezie hung zufrieden zu steller-, und den Ruf feiner Fabrikate zu erhalten. Der klrine Stadtherold. Herr Conrad Haldy und Fräulein Minna Weiland machen heute Hochzeit. Bei Herrn Henry Pfeifer, Mundschenk des Herrn John Weilacher, ist ein gesunder Weltbürger angekommen. .Wir hatten das Vergnügen Herrn Johnson von Lasayttte Mit glltd des StaatssenatS und Herrn Wohnstadt von LafMtte. auf unserer Osfice zu sehen. Herr Johnfo war feit drei Monaten krank gewesen und hatte das Nervenfieber gehabt. Qx ist jetzt so weit wieder hergestellt, da& er an den Verhandlungen des Senats theilnehmen kann. uk deu ericktsdöseu. Superior Court. 'Zimmer No. 1. James Hyland gegen Herrman Cordes u. A. Besitzrechtsklage. In Verhandlung vor Geschworenen. Alv'ma V. Campbell gegen Adelia New. Besitzrechtstlage. Zu Gunsten des Klägers entschieden. William H. Denny gegen Lemon E. Reinholdt u. A. Besidrechtsklage. Zu Gunsten der Verklagten entschieden. JameS A. Rosevelt gegen JameS Shephard u. A. ' Besidrechtsklage. Zu Gunsten des Klägers entschieden. Liederkranz. Heute Abend' um & Nbr regelmäßige Geschäfts - Verfammlnng im Wereinölokal. Ernst Decker, Sekretär. Die Lyra hat Einladungskarten für ihren am 12. Februar stattfindenden Maskenball ausgeschickt. Die Mitglieder haben freien Zutritt. IS Scharlachfieber 952 Nord Meridian Straße. 8. und Peru Str., 33 Süd Meridian Str.. Zimmer No. 10 Braden Block, 273 West Market Str. und 167 Fort Wayne Avenue. Caroline Stumph hat eine Scheidungsklage gegen John B. Stumph auf Grund schlechter Behandlung an hängig gemacht. Sie verlangt einen Theil hek Grundeigenthums ihres Man. nes. Die Leute heiratheten in 1863. Malaria ist eine Krankheit, welche, wenn sie das System einmal ergriffen hat, niemals los läßt, das heißt, nicht unter ordillä'rer Behandlung. Allein Mifhler'S Kräuter Bitters ist keine ordi näre Arzenei. Im Gegentheil, es ist eineS der wundervollsten Erzeugnisse der Ar zeneiwissenschafl. Malaria giebt den Geist auf. wenn diese gewaltige Medizin ihr gegenüber tritt, und dir gehörige Ge brauch des Bitter wird den Patienten rasch der vollkomenen Gesundheit und Kraft zurückgeben. Im Polizeigericht war heute nur ein einziger Fall zu erledigen. Wm. Martin, angeklagt, Martin Powell mit eine Stock dessen Knopf mit Blei gefüllt war, über den Kopf geschlagen zu haben, wurde, weil dies schon das zweite Mal ist, daß er denselben Mann gefchla gen hat. um $& und Kosten und 20 Tag Haft bestraft.
Die Legislatur.
Senat. Johnson von Tippecanoe reichte eine Bill zur Negulirung der Arbeit in den Staatsgefängniffen ein. Die Bill, welche gestattet, Gelder des Schulsonds zu 6 oder 7 Prozent auszuleihen, gelangte zur zweiten Lesung. Eine längere Debatte entspann sich darüber, bis man schließlich ausfand, daß keine beschlußfähige Zahl anwesend war, worauf die Sache zurückgelegt wurde. Die, wie weiter unten berichtet dem Hause vorgelegten Berichte bez des Schatzmeisters wurden auch im Senate eingereicht, und zurückgelegt, um der Majorität Gelegenheit zu geben, einen weite ren Bericht einzureichen. Die vom Hause passirte Bill, welche bestimmt, daß der Schatzmeister Bürgschaft von einer Million zu stellen hat, wurde so amendirt,daß derBetrag auf eine halbe Million reduzirt werde. Haus. Die Bill, welche für W. B. Burford $25,000 für Drucker- und Buchbinderarbeiten bewilligt, wurde zur dritten Lesung beordert. Heute Morgen reichte das Comite, welchcs untersuchen sollte, ob eine Untersuchung des Staatsschatzes nöthig ist, oder nicht, einen VkajoritatS- und einen Minoritätsbericht ein. Die Majorität berichtete, daß im Staatsschatze sich zwar kein baares Geld befinde, daß aber Werth Papiere vorhanden seien, welche dem Baarbetrage gleich kommen, daß kein sicherer Plad zur Aufbewahrung vorhanden sei, und daß die Gelder deshalb nothwendiger Weise in Banken untergebracht werden müssen, daß es aber allerdings wahr sei, daß der Staat von den verschiedenen Schatzmeistern noch nie einen Cent Zinsen empfangen habe. Das Gesed, welches dem Gouvernör erlaubt, eine Untersuchung zu veranstalten und Z3.00 per Tag einem Sachverständigen zu bezahlen, sollte geändert werden, so daß der Gouvernör, wenn nöthig $8 ausgeben könne, auch sollte das Gesed so geändert werden, daß der Schadmeister für alle Verluste verantwortlich gemacht wird. Im Uebrigen sei eine Untersuchung zur Zeit weder nöthig, noch rathsam. Ganz anders lautete der Minoritätsbericht. Da heißt es, daß nach den Büchern des Staatsauditors sich im Schatzamte 5436,831 befinden sollten. Davon war in baarem Gelde nicht mehr als $7,700 vorhanden. Das Uebrige bestand in CountyordreS und Depositenscheinen. Die Depositenscheine waren von der ersten Nationalbank, der Merchants Nationalbank und der Meridian Nationalbank. Die Packete, welche an geblich das Geld enthielten, das als Spezialdeposit hinterlegt worden war, wurden nicht geöffnet, weil die Majorität des Comites es nicht erlaubte. Die Tinte der Aufschriften war offenbar frisch, "ein Depositenschein trug das Datum vom 16. November, also eines Sonntags, und der Schein war offenbar ausgestellt, um das Comite zu täuschen. Der Cassier der Meridian Nationalbank erklärte, daß die angeblich. dem Schatzmeister gehörigen $60,000 demselben gar nicht gehören, sondern erst kürzlich von Jackson Landers geborgt wurden. Unter den Coilnty Ordres besinden sich $4,096, von denen der Schatzmeister selbst sagte, daß sie nichts werth seien. $50,000 in der ersten Nationalbank wurden zwei Tage vor Anordnung der Untersuchung deponirt. Der Betrag der County Orders ist 574,000, ob sie gut sind, oder nicht, wisse das Comite nicht, S10,000 davon wurden von Hamilton County an die erste Nationalbank verkauft, wie der Schatzmeister dazu komme, wiffe man nicht. Verschiedene der Depositenscheine zeigen nicht, daß sie dem Schatzmeister gehören, man müffe sein Wort dafür nehmen. In Fletchers Bank verlor der Schatzmeister tzl3,000 in Harrison's Bank $20,000. Alle Versuche, auszusinden, wann die Gelder deponirt worden seien, wem sie gehören u. s. w. wurden von der Majorität vereitelt. Dieselbe war offenbar nicht Willens, eine genaue Untersuchung vorzunehmen. Die Minorität hält die Verfassung des Staatsschatzes für sehr kritisch und glaubt, daß ein Desizit vorhanden sei, welches die Bürgschaft des Schatzmeisters $150,000 weit überschreitet. Die Frage, ob der MajoritätS- oder der Minoritätsbericht angenommen wer den solle, rief eine lebhafte Debatte her vor. Die beiden Berichte wurden einer scharfen Kritik unterzogen. Es wurde gezeigt, daß es klar sei, daß verschiedene der Depositenscheine besonders für die Gelegenheit ausgestellt wurden, daß im Staatsschatze ein großes Desizit vorhan den sei, das wahrscheinlich 5150,000 übersteige und daß der Staatsschatzmeister jährlich $25,000 bis $30,000 an Zinsen einstecke, welche dem Staate gehören. Es wurde gezeigt, daß die Majorität des Comites alle Fragen, in Bezug auf die Interessen, in Bezug auf den Werth der Papiere, die er hatte, in Bezug auf die Zeit,zu welche r dieGelder deponjrt wur
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den, unterdrückte und zeigte, daß sie nicht Willens War, eine Untersuchung zu deranstalten, ja daß sie nicht einmal zugab, daß das Geld in den Packeten gezählt Werde. Die Majorität entschuldigte sich damit, daß sie keine genügende Autorität gehabt habe, und behauptete, daß im Staatsschätze Alles vollständig in Ordnnng sei. Der Antrag Wurde gestellt, den Minoritätsbericht auf den Tisch zu legen. Derselbe Wurde mit 55 gegen 31 Stimmen angenommen. Ein Antrag auf WiedererWagung erfuhr das gleiche Schicksal, und somit ist eö entschieden, daß keine Untersuchung stattsindet. tIrnndeigenthumS Nebertragunan:. ChaS. E. Coffin, Trust, an Hiram T. Sinker. Lots 71, 71 und 73 in C. E. Coffin'S East Vermont Straße Add. 5225. Martha H. Busbong an John Patrick Theil von Lots 9, 10 und 11 in Bawiers Add. 51500. John Braden an William I. Perkin son, Lot 34 in Coe'S. Subd. von Outl. 12. Z1133 72. Clara H. Hazelbugg an JranceS L. Harrlson, XA von Lot 12 in Bailey's Er. ben Subd. von Blocks 37 bis 42 einschließlich in Temple C. Harrison und Co'S. Add. 550. Chav. E. Cossin, Truste?, an Oliver B. Sweet, von Lots 71. 72 und 73 in C E. Cofsin'S East Vermont Straße Add. 5325. ' Michael !K. Buck an Maney Utterback, Lot 55 in Hornaday's Add an Hosbrook. 5150. 'John E.Scott an JameS L. Jletcher Lot 36 in W. H. Morrison'S 1. Add. 52.400. Allison C. Remy an Jcedell D. SowverS. Theil der östl. H des nord östlichen i von See. 24, Tp. 14, N. von R. 2 E. 80 Acker enthaltend, 55500. David Stout je. an Pkarshal Pugh u. A.. Theil der östl. H nordwestl. H See. 35 Tp. 16 N. von R. 2 E. enthal tend 25 9jl00 Acker. 51.500. JameS P. Smart an Christina S. McCord. Lotö 28. 20 und 30 in Ride. nour'S 2. Add. 52.275. PlatS Hart an Emanuel Hart. Lot 42 und Theil von Lot 43 in Charles St. John West's Add. 5500. Wm. John an Wm. H. Alford, Lot 24 in Jno. Holloway's Subd. in H. R. Allen's 2. Nord Add. 5500. vtne Karte. An Alle, welche an Folgen von Jugend fünden, nervöser Schwäche, frühem Ver fall. Verlust der Manneökraft :c. leiden. sende ich kostenfrei ein Recept das sie kurirt. Dieses große Heilmittel wurde vsn einem Missionär in Südamerika entdeckt. Schickt adresurteS Couvert an Rsv. Joseph T. Jnman, Station IX, New Vor! City. Der frühere Gesundheitspolizist und jetzige Constabler Wm. Griffin hatte den Fleischer Fred. Böttcher, bei Squire Feibelmann unter die Anklage schlechte Fleisch im Laden zu haben, gestellt. Das betreffende Stück Fleisch wurde schon da malö von Sachverständigen für vollstän dig gut erklärt. Gestern wurde die Klage in Squire Feibelmann's Gericht niedergeschlagen. Weder der Ankläger noch die Belastungszeugen waren zum Prozeß erschienen. Die Behauptung des Herrn Böttcher, daß die ganze Ge schichte nur ein Racheakt Griffin's war. scheint nur zu sehr begründet zu sein. WaS würden unsere Großeltern gesagt haben, wenn Jemand ihnen erzählt hatte, daß sich ein Husten sür 25 Cents turnen lasse; und zwar ourcö Dr. Bull'S Husten Syrup daö alte, erprobte Mittel. G. A. Würgler und Jacob Jberg gehen jedenfalls von der Menschenfreund lichen Ansicht auS. daß die FriedenSrich ter auch leben wollen und verklagten sich deshalb gegenseitig bei Squire Felbel mann wegen provokc, thätlichen Angriffs u. f. w. Jberg hatte kürzl'ch eine Näh Maschine von Würgler gekauft, weigerte sich aber dafür zu bezahlen, angeblich weil die Maschine den Erwartungen nicht entspricht. Würgler hiugegen wollte sein Geld haben und ob dieser MeinungSver schiedenheit kamen - gestern die Beiden hintereinander.
RICH Pilsener - , Exporti rer. CHRISTIAN WATERMAN. WatfeaMmaalin, Hohl & Kopper.) eS- Dr. Elder. Sekretär der Staats gesundheitSbehörde erhielt Mittheilung, daß in Prairieton, Vigo County die Blattern ausgebrcchen sind. Zehn bis zwölf Personen sind daran erkranktDer Anstcckungsstoff wurde von einer Familie von JllinoiS dahin gebracht. Prairieton ist erst im Herbst aus dieselbe Weise heimgesucht worden. Vem VuSlaud. Der Schuhmacher Joseph Scharf, Vater des Äkorrtz schart, der bekanntlich als Sauvtzeuae im TiSz' Eszlarer Processe fungirte, kam dieser Tage aus seinem gegenwärtigen Wohnorte Amsterdam nach Hajdu-Vanat in Unaarn. um seinen daselbst bei Ver wandten untergebrachten zweiten Sohn zu besuchen. Die Anwesenheit des Alten wurde aebeim aebalten, um jedes Aussehen zu vermeiden ; er berichtet, daß er in Amsterdam sein Handwerk betreibe, während Moritz in einer Steinschleiferei beschäftigt ist. Der Knabe sieht seinen Vater selten und beobachtet demselben gegenüber auch jetzt noch eine große Zuruahaltung. Eine interessante Abbandluna über den Einfluß von Alkohol auf die Stimme aelanate dieser Taae in einer Versammlung des Londoner Vereins sür das Studium und die Heilung von Trunkenheit zur Verlesung. Ver Äortraaende.' Mr. Lennor Brown, belegte m r L Cr -t leme nngaoen mir oen Auslagen von 380Sänaern. Von dieser Anzahl beobachten 101 oder 26.51 pCt., darunter ewige der hervorragendsten anger rn Kathedralen und königlichen Kapellen, gänzliche Enthaltsamkeit von alkoholhaltlgen Getranlen. Äon den verbleivenden 279 nahmen 5 oder 23.25 pCt. dergleichen nur bei ihren Mahlzeiten, und eine gleiche Amahl nur am Ende des Tages; 26 oder 9.3 pEt. nur beim Abendessen ; 47 oder 15.3 vel Äicaylzel-' ten am Schlüsse des Taaes: und die übrigen 00 oder 22.9 pCt. zu allen Zeiten, ze nach Gelegenheit und Laune. Anlangend den Genuß berauschender Getränke als Hilfsmittel vor oder während des Gebrauchs der Stimme, fo sagten 75 PCt.. daß sie dies niemals, und 20 PCt., daß sie es mehr oder weniger gewöhnbeitsmäßiq thäten. Mr. Brown's Meinung war im Allgemeinen gegen den Gebrauch von Allovol. Ein intere ssanter Vor gang ereignete sich rn der jüngsten Sitzung der kaiserlich russischen mineralogischen Gesellschaft zu St. Petersburg. Es wurde in derselben nämlich ein Fräulein Eugenie Solomko zum ordentlichen Mit gliede der Gesellschaft erwählt. Diese Studentin der höheren Frauen-Kurse" ist die erste ihres Geschlechtes, welche sich speciell dem Studium der Mineralogie, beziehungsweise der Geologie widmet. 7 . i .. . ,r . r ötc trat neueromgs mir emer werryvollen Erstlingsarbeit auf, welche sich auf die Untersuchung eines von vielen Geolo logen bereits behandelten Gesteins aus der Nähe des Dorfes Jsatschka rm Gou vernement Poltawa bezieht. Es ist eine gründliche mikroskopische Arbeit, welche eine ausgedehnte Literaturkenntniß, eine große Geschicklichkeit im Gebrauche der Methoden, sowie eine Vertrautheit mit der Geologie bei der Verfasserin verräth. eine Arbeit, welche gewiß jedem jungen Gelehrten Ehre machen würde. Ale deutschen Pioniere :m ..ftort Voaelsana" auf dem Terrttorium des Herrn Lüderitz entwerfen in ihren Briefen nach Deutschland anschauliche Bilder von dem allmählichen Erwachen emes Kulturlebens m der viel verrufenen ..Streusandbüchse des deut, schen Reiches". Besonderes Interesse bat es erweckt, zu vernehmen, mit welcher Aufmerksamkeit die nach dem Fort kommenden Einaeborenen die ibnen dort aezeigten illustr.rten deutschen Zeitungen betrachten und wie begierig sie der Erklärung der Bilder folgen. Da lag nun . srt v r. . r . . r t - V ver eoanien naye,l.owoyl jenen Plonleren selbst in den Feierabendstunden die Freude des Genusses einer deutschen Lectüre möalichst reichlich w bereiten, als ihnen namentlich auch Hilfsmittel cm die Hand zu geben, um den dunkelfarbigen Bewohnern von Lüderitzland über die Vorgänge in Deutschland und überhaupt c orn .i ,'.f os.. t . in ver uMiit recyr viel nnzieyenoes lunoaeben ZU können. Au diesem lÄ?dniJ ' - V v w t w V W AM ken entsprang von selbst der Wunsch, eine erste öffentliche olksblbllothek für Lü deritzland zu gründen. Herr Lüderitz, der seinerseits diese vom deutschen Eolonialverein angeregte Absicht mit großer Muve vegrutzte, yat sich bereit erklärt. den versand der einlaufenden Spenden lostensrel zu bcwerlztcll?gen und die Wahrung der Bibliothek in Fort Ihy sang zu übernehmen. Tu ?ardV' lomalzeitung in graalfnit a. A' ii bötig, die Saiumla u ji.;': und an Herrn Luder i?
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