Indiana Tribüne, Volume 8, Number 137, Indianapolis, Marion County, 3 February 1885 — Page 2
.vnd'Lna ttpune. Er Zch ei FSzliL, SLeniNch . Sonntags. f?.:c: ISÜJÖ, WarZandgr.
: 3 Tft Am ;Ttt tSefie .Tlib'Ine' tatet durch den X;2jtTll ' Ztui- i,t; Uüiiii, d ??za irridACiüt rt: i3c, jaTaaat 15 lxiJ. Vt tiä isäjfQvXi ta skeZKj,ZIz J 3-5r. indiinapvli?, Ind., 3. Februar 1885. Im Walde. schick:, als in irgend eint; her. Der Mangel ca 'Arbeit-.hat.'Hurl . w ir - r dttte von Maurern veranlaßt.sich. um' Anstellunzen als Holzfäller zu bewben die hieran früher gar- nichtgeach ha' len. So ist z. B. beinahe die gesammte männliche Bevölkerung der Insel Mn . v ? c (- . . . - cuiraro in cie xxaiosv gezogen. .ze Anlt von Arbeit hat die, Löhne ft Vdrückt, daß aegenwärtia blos 810.00 bis !' ch;'tens'-L 15.00, letzterer Betrag nur? für eute. die wegen ihrer CeschiÄlchkeit im Holzfällen besonders bekannt sind monatlich bezahlt werden. Ferner sind die Lebensmlttclpceise jetzt so billig,- dah ti: olchändler oie Beköstigung, die sie ihren Arbeitern zu liefern haben, durchschnit:lich LZ Procent weniger, ksftet als xcx einem Jahre. Diese Umstände ha icn die. Unternehmer bewogen, -ihre frü here Absicht,' den Holschlag in.Liesen'1 crr:4 . ' v iU5m'i viii juja.uanicn, aujugcwcii, iinv es werden im Gegentheile mehr Äächrte gefällt, obgleich die Aussichten ausschnel lcn Absatz das HolzcZ und auf gute Preise nichts weniger als glänMd.fmd Das Leben der Leute im Walde und in den Vlcijhäusern bietet em fremdarti, ' -w w m wv fü mm rmJ W m mm mv s?es und, wcniqstcns für den flüchtigen Beschauer, anziehlndes Bild. f Sobald die Arbeiter in dem ihnen zugewiesenen B.'zilk.' att;ickommcn sind, wird entweder ein bcrci'.s in der ?!äbe besindliches Blockhaus in wohnlichen Zustand Ersetzt oder ein neues errichtet. Letztere Arbeit mm,nt jatcit meyr a'S cinrn aamA ,.,. ....., wn . Baumstämme itverd!n-efä2t' o roh bchauen, daß sie...MM' j 7- , t , . A r. Spruch. ' Und nur s sie übereinander aeschichtet werde, nicht ellzu breite Spalten und Nitzerr- assen7 Das Haus eihält die Foim eines lärmlichen Vierecks, die Wände sind niedrig,' das Dach ist stcil und läuft spitz $1.Tiese Form ist erforderlich',., damlt sich nicht zu gieße Schneemassen auf dem Dachc ansammeln, welche sonst ein hau jiges Säubern nothig machen .würden. Die Zwischenräume zwischen den einzelr.en Stämmen werden mit Erde,, am liebsten Lel?m, ausgefüllt und die Längs' feiten der Wände entlang werden Erd-. rder Schnccdä:nme errichtet, Kelche bis' zlum .D.rche reichen. In der schmalen Lorderirand befindet sich die Thüre, ihr Legeimber in der ihr entsprechendeuNückw,id dis Fenster. Unter letzterem! findet sich d.r aus starken Brettern ge' zi:nmerte5lchenlisch, der dem KochMd. cjei:liiell desicn Gehilfen nicht nurzunZubereiten, Zerlegen und Vertheilen deri
stehenden . Schulden der Zerrte werden Ol'Mä) die Holzhändler m Mmekn--ihnen bei Auszahlung der Löhn? am vorigen Jahre durcdfchnittlich. schlecht?. ' Schluß, der meist vier Monate währen Sesäfte gemackr, haöen sie doch jeug der: Saison gekürzt. Dann zerstreuen Vango? xnb dessen.. wntzUÄzeg sich re Arbeiter und wenden sich anderUun mebr So!;faLe7 in fcieSBätectiK- iten-Äeschäftiaungen meist nicht ehe?
EpeZs.n, so:.dcrn auch zum Neini'gen de'bereiten und billig, aber immer noch zu (Scfchi.rs und der Küchen hanwcr4im PrUse zu verkaufen, daß der Un . . .. .1 v t. -i. r v rv
dient. Links und rechtö von der Thüresind Vcrschl.ize, in denen die Bsrräthe und das Brennholz aufbewahrt verdett. Ltechts von der Tbi're ist der icümale' Speiselisch errichtet, und zwar somatze' an der Wand, dan rhn nur ems.tchma!e Hslzbank vo:r derselben trennt: m;:sols che läuft auch die andere Seite des jTDf sches entlang. An der Wand gegenüber' besindet sich eine lange Pritsche, auf wel. cher Heu, Stroh ode? klcin gehackte.Fichten- ode? Tannenznieige einen Fuß hoch aufgeschichtet und durch einen Rand von enlsprcchc:,dcr Hohe g?gen das Hinabgleiten geschützt sind. Auf diesem iiem t:ch weichen und elastischenLager schlafen dieHolzfäller auf und unter ihren Decken,,, mit denen sie sich selbst ausrüsten müssen. In der Mitte ist ler Feuerplatz und über ihm im Dache ein Loch von sechs Fuß im Vevicite, durch welches Rauch und Fun ken abziehen. . ' :: ' Die Holzfäller sind in starkes wollenes Unterzeug gekleidet und tragen über solcbem bcaueme Atbeitskleider aus festem Aaumirollstrsse, die bekannten Overalls meilt braun oder blau von uve. ,Dre S-Jzlv Füj: sind mit wenigstens zwei Paar dik m. rt - . . r4. t reu wouencn cirumpien wqw, vann kominen Scb nur schuhe, die mehr Aehnlichüi: mit Mcccasns aus PelMk, alZ mrt unseren Schuhen oder Stiefeln Hai ben, und zuletzt werden Füße und Beine bis unter das Knie mit festem Zeuge, meist Packleinwand, mit Stricken um sä'nürt. Dc? tfops ist durch eine gestrickte Mütze aus starkem wohnen Garne g: t. c?.-r r r tchiinr, o:e ganz uoer oie zyren yerao-' gezogen nrnd. Derbe Fausthandschuhe vollenden den Anz.rg dieser - Männer, die oft einer grimmigen Malte ausgesetzt und m so! cher vom ersten Lichtstrahle bis ?ur Dun kelbnt mit kaum einstundiger Mittags- - i y paue ange,trengr tvallg nno. ver Arbeitöply nicht ganz in der Nähe des' Hauses, so nehmen die Leute lhr Mittag essen mit auf die Arbeit und Wärmen es an dcm großen Feuer, das sie immer in" ihrr ?!ähe anzünden und unterhalten., . Früh, eine Stunde bevor es Tag wird weckt der Red) durch einige Schläge ge am cine Schussel oder Bratpfanne. Toilette ist schnell gemacht, der Frühstückstisch ist mit Brot, Pfannkuchen oder )iscui:s, Bohnen und Salzfleisch,' Schweinefleisch, Sirups schlechtem Thee' und braunem Zucker besetzt. Schlechter. Tbee bildet das einige Getränk, däSl verabreicht wild. Mittags giebt es ab wechselnd Bohnen- oder Erbsensuppe, immer gebackene Aohr.en mit Salzfleisch, Qbwcck'selnd Pfannkucher rnit gebrake rm Speck oer irgend welchen gesalzenen r'rj. ... CN,3 . 44 tf k. iVlIU'VH. CUS ViUWjHiilUi II lv I VU iV VV mmmr y 7 enden Arbeit bei diiser Lebensweise ck und UtL Sie sind zwischen 16 und ß5
Jahre alt. abc:; ftc jr&vw? c macht, so trägt jeder einen Knorren Holz mit (ich heim, so schwer er ihn nur fortschleppen kann. Den Tacz ü&:r Uimx die Holzfäller afo!, sbcr Zz'a:sa,n. nach dem Abendessen hat jeder sein Pfcifchcn. Inder.: sie auf der inneren Bank, sowie auf 5kistcn oder Holzblöcken um fca Feuer sitzen, entspinnt sich ci.ie oft l:fc hafte Untcihaltunz, aber schvi: nach einer Stunde wird das Lager ges'lcht. i'ln Sonntagen wird nie gearbeuct rrnb die . r . i.' tr.r ."i" . iT i.
1WVM"V) mww y. y" würde sich schnell an b;r Gesundheit der , Leute rächen. Die NntnZtunz plll ueverirelung ciqei roaguuiijtii v?iu den ganzen Tag ov und wuo nur durch die Mahlzeiten, ein gelcgenttlcheSSc'zl'ifeben und Kartenspiel unterbrochen. Meist Wird um Rauch- oir Kautabak gespicir. den der Koch llesert ;'ky:croulü cntdc? letzte Cent dcö saue? ver fc. - a im w w rn m 4r . - . dienten Lobües durch die Gurgel gejagt tf. .. ... Qin Cent. 5.Z?üNS bellaate Ncb ein Bettler blttcr ön. da?-Geschäft. Man muß sich jetzt vekshe , schämen, em Bettler zu sein. MaS. geben, Einem jetzt die Leute? Einen ..Cent.,. Früher habe ich fast rne weniger als fünf Cents erhalten und jetzt fast jmwer blos einen. Ich habe rn Deutsch land; bessere Tage gesehen, zwar nie selbst einen Pfennig verdient, hätte mich aber für einen Lumpen gehalten, wenn .ich einem Bettler jemals weniger als rinen Silbergroschen gegeben hätte. ! fünfmal muß ich jetzt. Gott vcrgclt'ö" agen, ehe ich soviel zusammen habe, daß mlch mit einkm Pony Schnaps stär--im 'lannr Was kann man denn für inen 5ent kaufen ? So gut wie nichts. Sogar für die Bettler sind die Zeiten schlecht." So wenig wir unserem bettelnden .nmaunc uns Mttjnühl vorcnthali ten können, so ist derselbe doch über die .auskraft eines Cent nicht ganz gut imterrichtet. Abgesehen davcn, daß unsere Kinder sehr toohl wisien, ihre Cc.tö in schlechtem, mitunter schädlichem Con,fette anzulegen, giebt cs in allcn großen Städten ' des Landes, wenigstens im Osten, Geschäfte, in denen der arörte o w l r i. r" ' eShtl des Umsatzes rn Clttkauten für Vcfl!01; 3" c:"rCm ffAn QiVim tim Hssl.S" f' k. I i.nyvn nvuvi M V uv v luitil uv sso nen Obolus kaufen: einen kleinen La Brot, eine große Semmel oder einen Wafsnwec?", eine Handvoll kleine oder zwei große' tafelförmige Crackers, einen Krautkopf, ein Stück stinkiger Seife, ein paar Prisen Schnupf-, Rauch- odcr Kautabak, eine Spule Zwirn, zwei ?ähnadeln, eine saure Gurke, eine Zwiebel, .einen.Apsel, fünf Stücke Hol; zum Feueranmachen, ein kleines Talglicht, ein Vapier Stecknadeln, zwei Unzen Mehl, Petroleum, um eine Lampe für 7 Stun en speisen zu können, etwas Essig, zwei Briescouverts, zwei Blatt Schreibpapier, ein Schächtelchen Streichhölzer, Eonfect, zwei Schuhsenkel, eine kleine Düte Pfef.fer ober Stärke, eine größere Salz oder ,Soda u. s. w. ES ist merkwürdig, daß man bisher in . ' - srm . i . i . remertaor unseres an?es oaran ae.dacht hat, Speisen in'aroßen Mengen zu ?rr:?rmer eiroa oaran reroieni. London z. B. kann man sich für einen Penn) oder ungefähr zwei Cents kaufen : seinen großen Teller kräftiger Erbesuppe, ctüa gebratenen AalS odrr sonstigen Fiseö, ein Schüsselchen gebratener Kar ctoetn, em yatbes Prnt Lagerbrer oder Mte?, -.eme tüchtige Port!?:: Jrish 'Stew'V t welches aus Kartoffeln und LÜstalischem Schassieische hergestellt wird eine Schnitte gebratenen Schin kenS, eine saure Schafzunge, eine Scheibe Plumpudding oder Erbsenpudding. Auher bissen den Unternehmern zur Erwnbsquelle dienenden Geschäften beste' ben natürlich in London auch zahlreiche Änftalten, in denen die Speisen ui noch billigeren Preisen oder unentgeltlich verabreuht und die Kosten ganz oder zum Theile von der Wohlthätigkeit bestritten L bilden, Die Bremser. ön-tiner Eisenbahn-Nestauratr'on, die wegen ihr lrcfflicben Küche bekannt ist. ape kürzlich die Stammgäste am Mit tagstisch?, meist Eisenbahnbeamte, aber auch einige Angestellte benachbarter großerGeschäfte und ein paarLeute von der Feder. Draußen war es fürchterlich kalt. ! daS Quecksilber hatte sich derartig in sich selbst zusammengezogen und stand so lies unter Null, das man kaum wagte, einen Blick auf das bösartige Thermometer zu IZlmM I l V ..Ln.daöbehaglich erwärmte Speifezimer drang durch die wohl verwahrten Fenster ein feiner eisiger Zug. Da fuhr ein -langer Güterzug langsam vorüber. Äuf den Dächern der Wagen konnte man it Gepalten der Bremser durch die gesrorenen penererven ertennen u lst mir rem unbegreifllch, wie die Vrcmser bei solcher Kälte ihren Dienst vcrrich ' w , " rt - ten. können," sagte ein dicker Geschäftsreisender, indem er sich vorsichtig ein GlaS-duftenden Bordeaux eingoß. Unsere Straßenbahn-Kutsch er und Kohienkärrner haben es ebenso schlimm," meinte ein DamenmäntelHuschneider. Entschuldigen Sie," siel dem letzte n ein Eisenbahnconducteur in's Wort, es giebt viele Menschen, die unter Kälte und Stürmen unbarmherzig zu lei den haben, aber keine so schlimm, wie die Zug und die Bahnbedienstcten. Die Herren Beamten, die in ihren eleganten Bureaux sitzen, meine ich natürlich nicht, aber 'die Leute, welche die Bahnstrecken zu beaufsichtigen haben und die den ei ..7s,.. ' oZi.t.n !ii rr: eete.,ttaoroienn rerrrqien. ewfe ufftn frer gehalten werden, ob Thermometer 106 Grad uber oder30 r 7v r .. rn .euu. , IT. . kUrn schlimmsten von allen aber sind 'du Vrnnser. nd zwar die Vremser aur
Güterzüg? daran. Cs ist sicherer und gefahrloser, sich einer Nordpol-Expedition anzusibli.hen, als in einem Wetter, wie wir cö heute haben, als Äremser Dienste zu thun. Wenn der Sturm fegt, der Zug dahinrast, imtjj dcrArcmscr aus den d0in Eise spicgclzlaitcn Dächern der Wagen hin- und herlausen; auf vielen Bahnstrecken hat er oft eine Stunde und läl.ger so uiusgcscht zu arbeiten, daß er nick't daran denken kann, sich Arme
und Hände dadurch zu erwärmen, daß er .. ' . s , , ! sie aegcn den Körper schlagt, (Trne heizte Kabuse bestndct sich im Zuge, ober oer Bremer qi nur jcucn u, iiiy einen Äuaenblick zu lrirrr.cn. Wenn die Kälte den Körper unaelcnk macht,' bei' nabe die Gedanlen vcoirrt, der Schnee die'Augcn blendet, dann ist der Fehltritt nur zu leicht getban, der den Bahnbeamten unter die Jläder der Wagen schleudert. Von Dutzenden von ihnen habe ich die Gliede? und Fetzen mit zusam mengelesen und in eine Kiste gelegt, wie Fleischstücke in'S Pökelfaß. Für die Compagnien ist ein todte? Bremse? besser wie ein verstümmelter. Sehen Sie sich die Männer an, die Jahre lang die Stellungen von Bremsern eingenommen haben. Deir fehlt ein Arm, dem ein Bein, und glücklich sind noch die, welche mit der Einbuße von zwei ode? drei Fiw gern davongekommen sind. Viele Men sehen müssen uncttdlich schwer für ihr bis chen Brod arbeiten, aber die Bremser in hatten Wintern am schwersten." Italien nd lrngland. Zur allgemeinen Ueberraschung der anderen cächie ist Italien bekanntlich nicht nur in der cgyptischen Finanzange legenheit, sondern auch auf der Eongo Eonferenz rückhaltslos auf die Seite Englands getreten, euerdings verlau ttt sogar, daß ein italienisches Heer den Briten im Sudan zu Hilfe kommen wird. Sicher ist jedenfalls, daß AssaV am Rothen Meere, welches bisher nur eine Kohlenstation war, eine italienische Besatzung von 1000 Mann erhalten soll. Diese Besatzung soll nicht nur die Colo nie schuhen, scndern auch das benach barte Gc'biet studircn", und eS Ware jedenfalls nicht zu verwundern, wenn sie bei dicsenr Studium immer weiter in daS Innere Afrika's vordränge. Zugleich wird amtlich zugegeben, daß eine italie nij'che Expedition nach dcm Congo ge plant und nur verschoben, aber nicht auf gchcbell worden ist. Italien will offen bar mit Hilfe Englands, welches seit der Bidrangung - durch Deutschland und Jrarckreich einen Bundesgenossen sehr nöthig braucht, eine energische Eolonial Politik vei folgen.' Der allgemeinen Sucht nach Erlang ung und Erweiterung von Eolonialbesitz hat stch die öffentliche Mciiiung Italiens nicht entziehen können. Seit Frankreich Tunis besetzte, daö die Italiener schon fast als ihr Gebiet betrachtet hatten, verlangte man in Rom eine Art Schadener satz für die cntgangene Erbschaft, und als Frankreich fortfuhr, in Ostasien, in Madagaskar und am Eongo sich zu er weitem, als England an immer mehr Punkten ferne Flagge aufhißte und rn Egpten sich dauernd niederzulassen be gann, und als schließlich Deutschland zahlreiche Stellen in Afrika und Melanejien untzr seinen politischen Schutz nahm, da regte sich in Italien der Wunsch nach ähnlichen Acsitzergreifun gen immer stärker. Was die Negierung anbetrifft, so gab sich dieselbe den Anschein, als ob sie mit Rücksicht auf das Bündnih mit Deutsch land und Oesterreich der Eolonialpolitik durchaus abhold sei und nur dem Drucke der bsfentlicherr Meinung nachgebe. Sie ließ die Expedition nach Assad ableugnen, während dieselbe thatsächlich schon im Gange war. Gleichzeitig regte sie eine öffentliche Besprechung der Angelegenheit an, Ulid da sich die Organe sämmtlicher Parteien sebr entschieden zu Gunsten der Eolonialpolitik aufsprachen, so konnte sie sich ihren bisherigen Bundesgenoffen ge genüber auf den Zwang berufen, der von Seiten des Volkes auf sie ausgeübt wer de. Das Eabinet Deprctis - Mancrni kündigte zwar den Ostmächten die Freund schast nicht, lehnte sich aber sehr eng an England an. Letzteres machte denn auch bereitwilligst Zugiständnisse. - Ueber die Verhandlungen zwischen Italien und England sind natürlich nur Gerüchte an die Oeffentlichkeit gedrun gen. Es heißt, Italien sei zuerst auf die Bai von Sula oder Adulis verwiesen worden ; dort traf man aber auf ältere Ansprüche Frankreichs, dem die Bai von Sula mit den angrenzenden Landstrichen vor dreißig Jahren von Abessinien ab getreten woiden ist. Italien habe dann wegen Tripolis sondirt, sei aber damit auf den Widerspruch England's gestoßen, das gcltcrid machte, die Besetzung von Tripolis führe zu einem Krieg mit der Türkei und werde Frankreich veranlas sen, auf der anderen Seite durch Einverleibuitg Marokko's sein Gebict zu erwei tern. England sei dann aus Assab zu rückgckommen, das schon in italienischem Besitz ist und leicht den Kern eines Colo nialbcsitzes von größerer Bedeutung abgeben könnte, und darauf sei dann Man cini eingegangen. Ob die Sache sich . ist. , . . . ,. rorriricy ,o ver van, wrnen rvrr nrcyr; das aber ist sicher, daß England früher cteacn die Nicderlanuna Italiens in gegen ore rederlanuna i mr j Aisab gewesen ist, und daß es jetzt sei nen Widerspruch hat fallen lassen, denn gegen dn Willen Englands könnte Jta licn gewiß keine militärische Expedition nach Ässab schicken. Umsonst aber wird England seine Zustimmung nicht gegeben haben. Natürlich erregen diese Vorgänge in Deutschland bedeutendes Aufsehen, da sie die Pläne des Kanzlers völlig durchkreu zcn und Großbritannien aus seiner Jso lirung herausheben. Daß Vismarck: die Scparatgclüste Mancini's nicht gern sicht",'1agt die Frankfurter Zeitung",. ist aus verschiedenen Anzeichen zu ent, nehmen, und cö hat bereits einige Male recht ocutlkch über d;e Alpen hlttüber ge---7 - - ' "-vi v,,iHV" I wetterleuchtet. Die Ausweisung deS Dr. Qxmn nd die geplante Wabl Triest'S ' Kcvistation der neuen ' deutschen denen der Reichskanzler im Neickötaae' sprach, ja nicht außer Acht -zu lassen, Und daS ist klar: Wenn Italien im
Schlepplau Englands segeln will, 'muß es von der deutsch-Lsterreichischen Allianz sich trennen und wird cuchFrankreich, das dieser Allianz sich bedeutend genähert hat, nicht zum Freunce l'ckmmcn. Selbst Itmn daher di Verhältnisse im Innern, die Finalen, der Zustand des Heeres und der Marine es den italienischcn Staatsmännern gestatten mögen, eine Aera der aktiven Cvlonialpoli tik zu eröffnen, so ist die Durchführung und das Maß derselben doch in bohem Grade von der allgemeinen politischen Lage abhängig. Mancini hält offenbar die letztere sür ebenso günstig wie die Vorbedingungen im Innern; er wird aber nicht umhin können, dem Lande da rüber Gewißheit zu verschaffen. Gelegenheit dazu werden ihm die angekundig ten Interpellationen geben. Vielleicht verbreitet seine Offenherzigkeit auch noch Licht über andere Partien der europäi: scheu. Politik, die noch dunkel sind, aber deren Aufhellung' sehr wünschenswetth ist." DeutschclLocal-Naebritüteru Vrovtnj Vrandeadu?. . Den-Zöglingen des Potsdamer Mili
tärwaisenhauseb ist das Reisen an Sonn , tagen verboten worden, da dasselbe die ' christliche Sonntagsfeier beeinträchtige". ! Die armen Jungen, von denen ein Theil am 3. Januar beurlaubt wurde, durften daher ihre Urlaubsreisen erst am 5. Jan. antreten. Bon wem diese christliche Beiordnung ausging, entzieht sich der öffentlichen Kenntniß. Zwischen Erk ner und.Ält'Buchb?rst ist der Viehhändler W. von Kleindolle von 3!aubern über fallen, halbtodt geschlagen und ausze raubt werden. In Harzfelde feierten der Schmied Schultze und Frau die dia mantene Hochzeit. In Luckenwalde stürmte der Hufner Müller vom Scheunen boden und brach das Genick. yrvlnz Oftpreußen. In dem Dorfe Ellernbruch wurde die Frau eines Bauern in einem Wasser faß todt aufgefunden. Am Halse zeigten sich Strangulationsmerkmale. Beim Kentern eines Fischerbootes ertranken in der Nähe von Heiligcnlin.de wei Männer und eine Frau. Durch tzeuersbrünste wurden eingeäschert : zu NeuhofTabiau in Folge böswilliger Brandstiftung zwei dem Nittmeister Güllandi gehörige Wohn gebäude. Vrovln; Wistprkusen. In Danzig beging unlängst die dort! ge Schuhmacherinnung die Feier ihres öWjährigerr Bestehens. Auf einer Jagd in der Stäbe der Dorfes Orlick wurde durch Zufall ein Sohn des Gutsbesitzers v. Grabowski erschossen. In Elbing ist der Bau eines neuen Post- und Telegra phengebäudeö in Angriff genommen worden. Selbstmorde und Unfälle : Durch Selbstmord haben ihr Leben geendet zu Elbing der Kaufmann E. Entz und der 72jährige Arbeiter Gottfried Lerbs (er tränkt) und in Stuhm der 18 Jahre alte Schneiderlehrling Lengarski (erschossen). Erfroren ist in der 3tähe von Buch holz der Oekonom Anton Burdzik aus Nudnik, Kreis Ratibor. Der Trunksucht sielen zum Opfer an Dragaß der Drescher A. Mntz und in Saloppe der 42 Jahre alte Arbeiter AugustMüller. , Ertrunken ist der OrtsarmeÄörke aus Kieseling. Bon einem Eiscnbahnuge wurde! über fahren auf Bahnhof Rikolaiken der Käthner Kuczinski auÄ Bönhof und der Arbeiter Kottschewski auS Nikolaiken, in Gr.-Mcntau wurde der dortige Besitzer Kaminski und in Konitz der bet dem Mi neralwasser-Fabrikanten Nickau bedienstete Kutscher Dcbbeck durch ihr umstür zendes Gefährt erschlagen, in der Bären Wälder Forst erschlug ein fallender Baum den Arbeiter Friedrich Fehmer aus Bi schofswalde und in Polixen wurde der Arbeiter Grundmann durch eine umstür zende Leiter erschlagen. Vrovlnz Vomnrern. Kaufmann Lademann in Altdamm ist zum Nathsherrn der Stadr gewählt und leine Wahl vsn der Negierung bestätigt worden. Zwischen Belgard und Brük kenkrug wird gegenwärtig eine Chaussee gebaut. In Sarvske bei Leba ist die. Wirthschaften Neitzks wegen KindSmor des verhaftet worden. f zu Pasewalk der Aurgermeister Streuber, L7 I. alt. chlclg'Holstekn. . : In Nord-Schleswig dauern die Aus Weisungen fort. In Altona machte ein gewisser Derlessen die unsinnige Wette, LO Apfelpfannkuchen und ein Lrter Rum verzehren zu wollen. Nachdem er 20 Küchen und die Hälfte des Schnapses consumirt hatte, siel er bewußtlos um. Die Nhederei des Kieler Bezirks zählte am Jahresschluß 70 Schisse, - davon 61 Dampfer, gegen 06 Schiffe am Schlüsse des Borjahrs. Gestorben: ,Zu Lunden Dl-.msä. Huwald, I. a., zuLügum kloster Amtsgerichtsrath Sarauw, 70 I. alt. - Das Bahnprojekt Rendsburg 'Fricdrichstadt schreitet jetzt seiner Ver wirklichung entgegen. In Kiel stürzte der Heizer BchrenS der chinesischen Pan zercorvette Tinguen" übe? Bord und ertrank. Cctleflcn. Die beiden ea. 17jährigen Handlung?' lehrlinge Neinhold Schubert und Emil Kneis, die im September vor. I. nach Unterschlagung von 1200 M. von Ares lau durchgebrannt waren und' das Geld auf einer Bummeltour verjuckt hatten, sind zu 8 bez. 4 Monaten verurtheilt worden. Bor einiger Zeit starb in Breslau in einer Kellerwohnung der Alten Kirchstraße der hochbetagte Pri vatlehrer Andreas Gotter, alias Langer. Sieulich fand man in seinem Nachlaß unvermuthet 3060 M. Werthpapiere vor, von denen einige Eoupons und Ta lons fehlten. Später fand man unter den Effecten der Wirthin, der 70jähri gen. Wittwe Maria Grüther, für ca. 0000 Mark Wertpapiere aus dem Got ter'schen Nachlaß. Im Frühjahr will in Glogau im neuen Stadttherl der Kaufmann' E. Steulmann ein großes Fabrikgebäude errichten, in dem bei An' fertigung von Strickwaaren eine große Anzahl Arbeitskräfte Verwendung sin den soll. In. Gottesberg erschoß sich der Bahahofs . 'Restaurateur M. (wer ist der M? Namen!) nach Unterschlagung von 20,000 Mk. Vor einiger Zeit brannte von Kosel der Unterossizier Kloske nach Untelschlagnng von 2000 Mk. durch.- Er ist neulich in Breölau festgenommen worden, nachdem
er sich inzwischen in München, Wien, Stuttgart, Köln und Düsseldorf köstlich" amüsirt hatte. In seinem Besitze fand man ganz: 05 Pfennige vor. In Neu stedt, O.-S., ist bei einer Parforcc-Jagd der dortige Gemeindevorsteher Deeezta durch einen unvorsichtigen' Schuß schwer, wenn nicht tdUtch verwundet worden.
In Breslau stürue die 60iährige Schuh machcrfrau Friedcrike Baumgart die Treppe in einem Haue der Schuhbrücke binab und starb in Folge des dabei erlittenen Schädc!b:uck'.. Auf dem Bahn Hose in De.'lsch!,,ssclw'c wurde der Weichensteller Kurczik von einem Wagen überfahren u.:d geiodiet.-Ia Neisse ver unglückre der cbncider Joseph Starr.oöky in' Biclcstuß. In latiöor ver. lor der Stellenbesier ambor auS Altendorf beim Eiinsahren am Wasser bebewerk sein Leben. Vrorlnj yöfer?. Der Entwurf dcS Haushaltes der Stadtgemeinde Pose:f balancitt in Einnähme und Ausgabe mit 1,373,68 M. gegen 1,312,70'c, M. im Borjahre. Äie Haushälterin Apollonia Grätz deS Fleischermeisters Sadkowiki in Bojanowo hatte heimlich entbunden und das Kind in einem Düngerhaufen versteckt. Die Leiche wurde nachher von Schweinen her vorgewüblt und gefressen. Die Frau ist verhaftet'. In Sulmieryce hat der Bauer Bolesla Stv.banrewicz sein? Frau sowie sein Kind vergiftet. Srsoinz Sassen. Die Studiosen der Medizin Otto Ne necke, Ferdinand, 5!arl, Julius, Ahlhorn, Albert Schaper und Karl Lührs aus Göttingen und der Studiosus Jur. Ar nolo Naapke aus Berlin, die am eichs feldischen Grenzdorf Bischhagen auf der Scheunentcnne des Ackermann? Ltohde drei Zweikämpfe ausgefochten hatte, sind von der Strafkammer in Nordhausen m je 3 Monaten Festungshaft verurtherlt worden. In Jerichow bat die Dienst magd Minna Neinard sich und das Kind ihrer Dienstherrschast vergiftet, indem sie ihrem und dem Kaffee des Kindes aus Versehen Arsenik statt gest. Zucker beigab. Das Kind starb bald nach dem Gemijj, Minna liegt hoffnungslos darnieder. Der Handelsmann August Hanke auS Zellerfeld b i ?ordhausen, ist wegen Be trug? in ö Fällen zu G Jahren Zucht' Haus und l 600 Mark Geldstrafe verur theilt worden. In Aenkendorf bei Salzwedel erschlug der Ackermann Jagcl mann aus geringfügiger Ursache ferne Magd mit einem Dreschflegel und hielt die Leiche einige Tage versteckr. Bald jedoch wurde die That ruchbar und sind der Bauer und dessen Knecht bereits dem hiesigen Gerichtsgefangniß eingeliefert worden. Vrovlnz svnovr. In der Stadt Hannover wurde ein Zweigvercin zum deutschen Eclonialver ein gebildet. In Brede'nbeck hat der 16jährige Müllerlehrjunge Ernst Gnev gow seinem Lehrherrn aus Nache Arsenik rn den Kaffee gethan. Der Lehrer Berg holder tn Tündcrn ba Hamcln feierte unlängst sein 50jähriges Lehrerjnbiläum. Wegen fahrläjstger Todtung ist in Hrldesheim der Inspektor der dortigen Actien Zuckerrafsinerie zu ö Tagen Gefängniß verurthcilt worden. Bei einer Venzincxplosion zog sich der Kaufmann Hagenah in Qtterndorf schwere Verletzungen zu. Ueber das Vermögen deS verhafteten Sparkassendirektors Boß in Verden ist der Eoncurs eröffnet worden. rovtn, VeRsalen. f In München Sanitätörath Dr. Eruse im Alter von 73 Jahren. Der 19jährige Stationsgehilfe v. d. Tweer aus Gronau wurde von einem scandali' renden Trunkenbold, den er zur 3l.uhe wies, erstochen. In einer Straße zu Hanover bat man in einer Tiefe von ca. 2,500 Fuß Kohlen erbobrt. Der Ort Glocker hat bei 1,300 'Einwohnern 16 Schnapsschänken, also auf je 61 Seelen eine Schänke. Die Aergmannsfrau Aloisia Schmitz aus Bochum ist mit einem Marinesotdaten durchgebrannt und hat alle Wertbsachen und 300 M. mitgenommen. Unna hat nach der neuesten Zählüng 453 Einwohner. Auf Zeche Fröhliche Morgensonne" bci Wattenscheid ist der Abnehmer Paul Blaschkowsky, als das Brems seil riß, von dem Eontregewicht erschlagen worden und bei Bielefeld ist in der Lutter die Ehefrau des Hutmachers Berg ertrunken. In Gevelsberg brannte daö Krankenhaus bis auf die Umfassungsmauern nieder und in Bövinghausen bei Kastrop wur den Wohnhaus und Oekonomiegebaude des Landwirths Witte ein Raub der flammen. daS Blt, ffrl die Leder '.leren und bnnqt die Erknrd nd ttrast der Znseud tvieder. rx'ie, xxkrlQoygkeit, nrn licdkett, Araftuiavael und Mat akeit unbedin gt geh eM. kkn oen, WuSkelaund Nerven emxfanae ueue rast. SS belebt den Vufr lo ui)iit ras EcylNr. Damen, scknerdenlUkn, finden ia vr. Jlarter'a Iron Von? c In sichert, schnell rrirkendeS HeilmiLkl. U e.;.cM liarfn 2ent. Tie Versuch ti nachmaen, er lti wst dts Velrbthcit dS echten. Prvdke nt escere, st brauche daS echte, beste. (Z!tkt Tmr dff an Tfc Dr. Harter iled. Oft. SU LooiH, i'o., um tmitt " Irram Boo'j bo4 tUlt tUjamc nd N,i:ich n?nnf ntUL, W m hrs.wr tt' ; v jt vmwMiNfni Bogclläfigc, Korllvaarcu, Glasloaarcll, Holzwaarc. Ja größter Auswahl bei Qh&sM&jQZ&QQ. 28) nö SÄ 6 Weft Washington Straße.
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