Indiana Tribüne, Volume 8, Number 136, Indianapolis, Marion County, 2 February 1885 — Page 2
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Fnomnn Arlönne.
v n (5 r sch ei u LSgliH, Vöch?:;U;ch V. SgJNtsgS. Sftic-z lt) Q. Msrviandstr. tV: tagti. 'ihi-irf fcSet da:3 den ?ge? IS 2t:-:3 r:r iioc:?, 5:.tris XrifeuatkentS ??? Äv?. Vkid Z'-'itt i $ntl. :u'4ut irt 2j:rüKi'?fiaU?J kZ t J-V-c?-Vtri'.,rT; o-s o rs.fWit-i 1 iviii.vi.'i kbtuat tujy c o ixic (? s-c t:i ä ;:u cr lrägichcs Geschäft, besitzt treit Hinwez ton fvituT Fa'ik, i:r der cS tiittrtuiz i:i einer Kchlolcafsicrie, ein reizende?,' schmuck.ö H.i:n, und in letzterem waltet ciiirüuchcii, daZ zu cinemlcomargarin crzcugcr wie weiland die holde l;rc:ite, he Göltin der Schönheit, zu il;rnn Getriatylo, dem lcchnen und drecki s.cn Sä'i:'.:dcgcscllcn H.'phästoS. Trotz dem liebte rati Schmisrinüllcr ihren Gatten Ml! ich. Ticser war dereinst c.lS.StaNrciscttdcr für eine Candyfabrik einer tr n.tkcstcn jungen Männer der ElaN gclrcfcn und halte das Vcdmfniß, sich Abends, wenn cr aus seiner flinken den (.rl7gni! c fciir.si (nie, von Kopf bis Fücn in pu.K- aschc zu stocken. Mch tun d.'.s ci;; Jahr der Ehe wie ein Qiudi um verrauscht !var, machten sich Lei jjenn 2d;:ninnül!cr aber auch die dun GeuThnhMtea deS chemali gen 2t.itici'jitcii wicdcr geltend. Dr cr TMi jvia?c cr.i Lide,id immer in tarcl losem t.d!ida:c'vi;i;u;je strahlte, s.' hatte cr nach den Abendessen immer jQuicfsiU'a Lcibe. B.'.l) war c-3 die 2c$:, die ihn Dean spruchtc, l c,i,g ca Geschäft so gut. daj cr w:Ji ein p.iar stunden demComploir wiDmci itt. bai) hatte cr als iti:ant fer P.uic der Probe für cü Ji'UüVitiftiticcr.cett beizuwohnen, lalD ui.u tr einen Tdielarzt sprechen, der ihm iu2i seru-ii g?s.NlencrZchweine und Äluhc vu-.ciichiU hatte, bald mußte er in die iiiiuic. Tie giau (wpfand die (5ii.s.n..it Kr ll-g.'n Adeilde schmcr;!:ch. sag:e ehr nichts. $!ot ÄUiry:m begann es Herrn Schmier initiier da!?, an dieser bald an jener Stelle tco ot.rs y.i j.:ckcn, zu stechen, zu örcnn-en. Solange cr sich ruhig verhielt, YüiiViC er fa,: nichts. Gmg cr ctoer cder ;:udtc er u:t sonst Belegung, so tvar t rc abscheuliche Emvsi'tdung da. Ser Ha-.t?arzt entdeckte gcrbthcie Stellen mit lzi:?en "'N.schn auf der Hzut, fühlt.' scl.he r.iif eine h.ir;nIofe Schärfe i:r. "SivM vu:;:u empfahl ruhigcS Vcthalte:?, it uX-rt .rutreiz zu vcrmci; den. Herr ScZ.'::'.:ermu!!cr blieb Abends uz?juät,t'.nz--stcchclt und ungebrannt zu Hause und tu fhcren Stuudeii häuslichen Glückt- u--.d häuslicher Zufrieden'hcit td y.;ii';i. ' luch die Besuche befreund t'c'.va'.nilien werden wilderer bctcn u'i? c::.s.n'gci:. ' ic grauen r:r lctztercn hallen die abendliche 2oIi:itJit des Herrn Schmier nüllcr i:üt häuilicheni Netdc und schlimmen Aetrachiungen ::ber die Gcwohnhci ten dc? ciz.'nen dla'ten wahrgenommen. Die Iran des Ochsen'uttersabrikanten Wurde von ihrer allerbesten Freundin, pcfragt, wie sie anfange, das; ihr Mann j;Ct so hnl-ch sei. Ja! wenn eine,)ran s.h.rien konnte, alleZ wäre ßt!t cc:oeen und gut geblieben. Aber sie können nicht s.h '.reizen. Erzählt undoch schon Lafontaine von einem Monsieur Soullv.', der seiner Frau am Morgen unter dem Siegel dcr Veischwiegenheit daö föeheinmip anvertraute, er habe in der ?!acht ein Ei gelegt. Am Abend wus.te die ganze Stadt. Monsieur Soultze hae in der vorigen 'acht 100 Licrglet. Fran Schi.'.'crmuller theilte ihrer besten 'Freundin mit, ,br Man ziehe jeden Abend frische laiche an, und da tropfe sie ihm b.ld a i dieser bald an einer an dcrn Stelle .to:onil in'S Unterhemd. Vorhalte cr sich, uachocm er letztere an' das CA in vlge der Zleibung zwischen Haut und Hemd turch Jucken, Stechen un) Brenne!, beweisbar. 'Lie Ireunlh hatte SwMueigen ßciobt u'd mehrere Tage pi'er stieg taZ Ntotonol im preise. .taiiuliel; erfahr auch Herr SchmiermuÜ.r au) t u t7clt,tem Munde das üvlVi;ini; seiner liebe ,rau. Er s.h vieg lauste sich cin Dutzend Nluer Untih'Nide.l u .d versteckte solche im :'lnlleidzi n ner. Nan war Frau Echmuni',;il!ee Abend) s.hc gern zu Hause, den g rn'.cn Tvig über aber außer dem Hause. Sie brachte den qröhten Tbeil lyrer Zeit in Pu und Modegesb'äfkcn zu .u,id ina.1'te solche Einkäufe, das ihr Mann ciani il gesa.zt hatte, sie sei im Stni0e. s.l?'t eine Ochsenbnttersablik ca'.ut zu machen. Hrr Schmier-, mnuer in ia Sä'laul.'f und tröpfelte in die Sttttlufe seiner jrau und dieselbe bat reifende Sirnmpfe lrotonol. All dieselbe sicl, a:n naä'sten Vormittage Pelzmäntel vorlegen ließ, svurte sie zwl-. schen ö'nöch.lu u ld Knie, dem schiendeine gegenüber, ein Jucken, Stechen und Ärenm?:,. las- sie sich vor Verlegenheit kaum zu retten rousle, den beabsichtigten Einkauf natürlich unterlies: und nach Hause ritte. An jeucm Abend gab cs die'erste crnsth.nte Scene in der Ehe deS SHmierefab:ikantctt und seiner Gat tin. Unsere ÄZäldcr. Der neunte Äand de-Z Censuzberichtes ,st soeben erschienen. Er enthält 1 sehr sorgfältig auszeatbeitete Karten, welche die Vertbeilung der Holzbestände über das Gebiet der er. Statten veranschaulichen. Aus den Erläuterungen zu denselben geht hervor, da wir 201 Arten Waldbäume baben, und zwar 12 auf atlantis'chem und bO auf pacisischcm Ge biete. Diise 201 Alten zcrsallen in 412 Unterablheilungen oder Familien und daS Verzeichnis der Namen, welchetheils für dieselben Bäume mebrlacb vorbaa
Swcr ßcltm: oder heimliche Ochsen luttttfatrifant LckzaruZ Echmiermüller in Ncw Aoik bctrciöc ein äußerst ein
gelegt, ziemlich nilrr. so jp"tre cr nichts, gebe vder fahre cr a!,er. oder sei er sonst in l.b!)is:er Äe-veauna. so tnache sich
den, theils wegen ganz unweZentlichcr
Abwetckunaen miteoc:: s.no, innraut .; c c t
3.226. Eine andere Reibe von Abbil- sprungZ n!, lä't Uch schwer
dnnqen und Tabellen zeigt das specifische ' alle Umstand: der That ve
sifciulc&r. bis Mcnae Aictie und de-s ae- ES t betannt, dan dem E:
wohnliche Gewicht ctueZ Eudikfu:;eS tglrasi dc Hieran schließt sich die Statistik : Eisenbabni Stiele u'.d Griffe, Viaschinciheile, Körbe, Nädcr, Schuynägcl, av'cr verarbeitet wurde, bclief sich lü'SO aus S400,OT3,00 i. T.'s in r.llc:: verschiedenen Etablissements angelegt Capital ltru.i Sl81.1S1,N2 und die ZaM dcc in Holzindustrien beschäftigten Arbeiter .eö betrua titeit 140.537.430 EordS oder Klastern ' S Zvuß lang. 4 hoch und 4 tief. ! Der jährliche Verlust durch Wald- . brande wird auf 8.),46?,2.',, veranschlagt, dies umfaßt aber bloS den Werth des veibrannten Hol;e?. nicht den Scbaden, den die Ertragsfähigkeit d.s Bodens dureldas cruiect. Si?l- ' . . eine vernünftige Schonung der Wälder, : . . ..V i "i i . T. -Ti. . cc zu einer flcoronc.cn ,oruicinzcasi führen muß,hier sehr wchl dmchzufahtcn ist, wenn die Bevölkerung einmal die hohe Bedeutung des Waleeö für d'.Z stanze Land erkannt bat. Die Wälder m Maine galten für völlig erschipst, schon 1830 ergaben sie wieder reichlich, und regelmäßige Erträge. Numpff. Am 13. Januar Abends zwischen 7j und 3 Uhr wurde bcknnntlick' der könig" liche Polizeirath Dr. Rumpfs in Frat;kfurt a. M. durch einen Stich durch's Herz meuchlerisch ermordet in dem Garten seinerüehausung.Sachsenla.vr No.5, aufgesunden. Sicd an den.felben Tage setzte derPolizciprastdcttt cine VelLlutung von 3000 Mk. für die Feststellung ur.d Ucbclsühturg deö Tbätcts aus. den man allgemein in den Reiben der Anaril iiten suchte. Inzwischen sind zwei der That verdächtige Peisoncn verbastet worden. Bemcrkenswerth ist es, daß tret; der Be icdtheit der Straße um jene Stunde das Verbrechen erst um Mitternacht bekannt wurde. Noch spät am Abend erzählten die Dienstmädchen im gegenüberliegenden Hause, Ilumpf sei am Schlagfluß gestorben. Ueber das Verbreck'en äußert sich die radieal demokratischera!suttcr Zeit."vom 14. Januar folgendermaßen' Der Mord, dessen Scharplal) gestern in früher Abendstunde unsere Stadt war, wird weit über daö Weichbild derselben, ja über die Grenzen DcutichlaiidS hinaus Aufsehen ' und Entsinn arcp.cn ; SchreckeNslunden dieser Art bot bieber wohl Rußland, nicht aber unser Land der Welt mitzutheilen gehabt. Zieht man die Umstände der Thzt und die Person des dem meuchlerischen Stahl Erlegenen in Betracht, so crgicbt sich zunächst zur Evidenz, daß wir eö mit ci nem vorbedachten verbrecherischen Akt zu thun haben. Der Ermordete tvar einer der hcheren Polizeibeamtcn, der in der Aufspürung und Entdeckung von Verbrechen glänzte; außer den Elementen, c nid gcba emgczogen, fern öffentliches Auftreten beschränkte sich auf sein amtlich: Wirken. Daß den Ä!örder keine and 're Absick't leitete, als Herrn Dc. Ruzupsf das Leben zu nehmen.liegt nach der Art und Weise, wie die That verübt worden ist, aus der Hand; man braucht uiclt Eriniinalist von Fach zu sein, um sofort zu dem Schluß zu gf langen: der mörderische Anschlag galt dem Beamten der Polizei, ihm allein und ausschließlich. TaS führt nun äbcr unwillkürlich auf die Thätigkeit, die der Ermordete mehrfach gegen die anarebiüisiben Elemente und deren verbrecherische Umtriebe entwickelt hat. Man erinnert sich des Hochverratheprocesses, der Ende 1L31 gegen Breuder und Genossen vor dem Reichs gericht verhandelt wurde ; die Entdeckung der anarchistischen Verbindungen, die dabei zur Aburrheilung kämet', war wesentlrch daS Werk Rumsf'ö gewesen, der sich dabei, um zu seinem Ziele zu gclangen, einer fragwürdigen Persönlichkeit, RamenS H.rsch, als Agenten bedient halte. Die öffentlich: Meinung war damals der Absicht, daß Rumpsf in der Benutzung dieses Spions zu weit gegangen sei und auch daS Leipziger Reichsgericht neigte derselben einigermaßen zu, indem cs einmal dem als Zeugen auftretenden Horsch die GlaubWürdigkeit absprach und ferner in seinem Urtbeil aussprach : ob das Tban dieses Horsch sich aus ethischen Gründen recht fertigen läßt, oder ob es sich verbietet, das gehört vor den Richtersluhl der Moral, nicht vor diesen Gerichtshcf." Schon in jenem Proceß spielte der Plan eines Attentates gegen Tkumpff eine Rolle, Horsch erklärte cs zwar für unwahr, daß cr durch Beschimpfung des Rumpfs die Vrcuder und Genossin zu möglich, daß er die Angcllagtcn durch gchässtge Reden über den Polizcirath ge reizt habe. Bekanntlich war Horsch auch an der Herbeischaffung von Ehemikalien, die Herrn Rumpfs in's Gesicht gespritzt werden sollten, persönlich betheiligt. In dem Urtheil des Reichsgerichts hieß cS übcr diesen Punkt: Daß ein Attentat aus Polizeirath Dr. Rumpfs bereits beschlössen gewesen ist, hält der Gerichtshof nicht für erwiesen; dagegen ist sür erwiesen erachtet worden, dß die Ebe mikalien dazu dienen follten, dem Poli zeirath Rumpff und anderen Polizeibe amten rn die Augen gclpritzt zu lverdcn? Die Angeklagten wurden damals zu 2jähriger Zuchthausstrafe verurtheilt, die inzwischen verbüßt worden ist; Horsch starb nicht lange nach der Verhandlung des Processes. . Vf m-i
jeder einzelnen Holzart :n getrolnete:n miqe, caainicr totere tmteer iraurung, Zustande, sowie die Widerstandsfähigkeit daß sein Leben verwirkt sei, zugrgangen
r etn'-elnen Sor!cn. stno : cr jcir.t tnachte icni Hehl daraus.
rer yeUUU und irar.rer .3?i;vcraryci- v' r w.. tunas - Industrie. Der Vesanuntwerth ' eln zu seinem Schutz, deren Nothwen dcs sSö, welches in Balken, Bretter, j ? f" freundet?? 3f V . m. I I - . I (, ' . A,IA.4 ( V , A4 jX 4 ? u AAft.AU
i..s,. y.".,, ,1 -f.'f.' oviit iu;t biUiik iuiv, vii cn
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147,956. Der Werth des zur hauoltche . cerctze,ts dagegen pto:e;ttrcn, cap man Zwecke als Arcnnl-olz verbrauchten Hol- ! aus einem . verbrechen, noch ehe dasselbe
506.950.040 und dte Quan cntyullt in, uonicquenzen ztede, ote aus
eher Boden kann r.ur durch da? lauge rur.n, wie man rcui, leme yaten uv Jabre so:lg.seNe Wachsen und Berwn- ner Partei als solcher zur Last zu legen lern wertbloser Pflanzen wieder befähigt ' sind. So unerhört die That sein mag, werden. Bäume zu tragen. Der Zustand sie ist und bleibt ein gemeines Verbrechen der Wälder im Staate Maine Xiixt, daß : und kem Motiv wird ihr diesen Eharak
mtt denen ryn dlcse Thätlgteit ux Verbindung brachte, wird cr schwerlich einen Feind acbabt baben. Er lebte
elncm ioia?m uttenicu provocirt yave, mußte aber später auf Vorhalten des Präsidenten einaeslchen, cs sei schon
)er Gedanke, das; b:er ein 1K a ch t
vorltcgt, der anarchtzttschcn Urabweisen. rstärken ihn. nordeten im Laufe der lcncn Jahre wiederholt Droh . r i i . i .. legte il non aber so wenig Bedeutung bei. , t i renne. Die cammtc Vürgcrfchaft ist von Ents.l..n über die Frevcltbat erfüllt, sie lritd, davon sir.d wir überzeugt, mit der Volizei in Aufsucbung von Spuren wett cifcru, i ic zur Entdeckung des Thäters führen ki?nnen. Sie wird aber auch an anderem Gebiete, als dem criminalisti schen liegen, daß man ihm eine Deutung siibe, die zu einer politischen Action heraus jicern inuß. Der iiederwalo ptoceß tu L:ip.ig hat klar dargethan, daß das anarchistische Berbrecherthum eine pclitijck'e Basis nicht hat, daß, mag n?an itler fanc Entstehung und ?!atur i. . . tr r nt . ter nehmen können. Gelbe Nübe. Her? JcrcmiaS Quellmalz in PiltS lnrgh, Pa., hatte sich wieder einmal mit seinem Geschäftsnachbar, Herrn Vier tümpel, über politische Angelegenheiten gezankt und .überwarfen. Die Geschäfte gcyen schlecht, und so war Vormittags Quellmalz bei Aiertümpel und Nachmittags Bicrtümpcl bei Quellmalz."Letzterer hatte behauptet, auch in der städtischen Verwaltung müsse die neue Zuviel dienstrcform" eingeführt werden undEr stcrer hatte gesagt, Quellmalz verstehe den Teufel was von der neuen Zuvieldienstresorm." Quellmalr. galt für ei i'cn der au?gctragensten Politiker in der gan'cn Ward, und hatte Aussicht, bei d.ii'N'.chstcn Wahlen für StaNrath no uniit" ztt werden. Aieltttmpel'S Aeuße rrillg hatte ibn in's Herz getroffen und furchtbar aufgeregt. Er wäre dem Nach bar ant liebsten an die Gurgel gesprunge,l ; aber erstens würde sich daS für er neu angehenden Stadtrath nicht geschickt haben, und zweitens war Herr Viertüm id ihm gegenüber ein wahrer Hercules. So verließ cr ohne Gruß den Laden und begab sich dircct'nach Hause. Er wußte, daß cr dort Jemanden fand, an dem er seine Wutb und seinen Aerger auslassen konnte. Es ist dies eine Eigenthümlich keit. an der manche Geschäftelcute leiden. Essen noch nicht fertig ?" Soll gleich auf dem Tische stehen, liebes Männchen, cS ist ja kaum 12 Übr." Du weißt, daß ich die Pimktlichsut sehr liebe." Da stattliche Frauchen lächelte und hüpfte lroö ihrer, beinahe imponirenden Körperfülle leicht und. gewandt in die Küche. Als ganz junge Frau war sie ein rettendes, aber zartes und schmacht!gcs Zlondinchen gewesen, eine Fee, auS Mondichern und Lilicnduft gewoben. Aber das ändert sich mit den Jahren. So sind die Männer, sprach sie halb laut für sich , mein Alter liebt die Pünktlichkeit und kommt nianchmal um 2 Uhr c:st zu Tische ; dann war er freilich immer geschäftlich behindert. Aline !" ,)Liebes Männchen !" .,Wir müssen . in manchen Sachen eine gewiss: Reform in unserer Wirthschaft einfuhren." Sehr gerne, womit wol' len toir beginnen V Da sind wieder dte vcrd zäbcn Steaks. Warum essen wir nicht mehr Gemüse V Für heute muft Du schon entschuldigen, ich hatte wahrhaftig keine Zeit, an Zukost zu denken. Tu sagst, da die Geschäfte schlecht gehen und da muß ich mich auch heuer mtt dem Mantel behelfen, den ich schon den ganzen vorigen Winter getrag:u her): ; ii bin nun beute endlich dazu gekommen, mir den Mantel wenigstens einigermaßen zu modcrnisiren. Uebrigens bekommen wir auch noch ganz fri schen Pie." Wird wieder schöner Kleister sein. Ich spreche aber nicht von heute, ich spreche von 3!eform im Allge meinen. Warum essen wir nicht mehr Gemüse und weniger Fleisch? Das würde billiger und besser sein. Vorige Woche waren wir 'doch zu Meyer'S zum Mittagessen eingeladen, ohn: alle Umstände", nur die nächsten Bekannten waren da, Du konntest nicht mit. Du hattest Dir gerade einen Zahn blamimt" lassen, siehst Du, da gab cS gelbe Rüfair. Herrlich ! Die Mchreir waren schön geschleißt, in Vut' ter'vraun geschmort, mitRahmsauce und so grüben Drngcrn" Petersilie !" Rein, sie sahen aus wie grüne Erbfen" Aha 5capern!"' Ja, aber viel Kapern, sehr viel, es hat Wutdervoll geschmeckt, ich habe gar nichts anderes gegessen, habe daS Fleiscb gar nicht angesehen." Ja, Frau Meyer ist eine gute Köchin." Und billig war das Gericht. gan;e zwei Cents haben die Mohren gekostet." Schon möglich." Und gut bekommen sind sie mir. Ich glaube überbaupt, sür mich ist Gemüse besser als Fleisch, namentlich da ich mitunter an Maaenbeschwerden, an J"di?r Jndig Indignation", wie der Doctor sagt, leide." Am nächsten Mittag kam Herr Quellmal; in sehr guter Stimmung nach Hause. Es hatte im Geschäfte wenig stenS crn bischen gekläpvert, und ein Kunde vom Lande hatte in Aussicht gestellt, daß er in den nächsten Wochen eine größere Bestellung machen würde. Auf den Tisch kamen gelbe Rüben. Und was für welche ! Noch besser, alS der Frau Meyern ihre. Du bist und bleibst doch die beste Frau und die beste Köchin in der ganzen Welt ! sagte Herr Quell malz und siehst Du, für das Geld, das Du am Fleische ersparst, kannst Du Dir im Frühjahre cin seidenes Kleid kaufen!". Na, so schnell wird das denn doch nicht gehen. Für daS Geld, das die gelbm Rüben kosten, kann ich Dir auch junge Hühner, ja selbst Turkey vorsetzen." Du jcheriest ! L 5tt5
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Vtun, ich will Dir gleich die Rechnung machen : 2 große Mehren 2 Cents, Pfund Butter zum Schmoren 16 C, ein halbes Quart Rahm 10 C , 2 Eier für die Sauce 5 C., ein Glas Kapern 40 C., etwas Liebig'fcher Fleischextract, von dem der kleine Topf 50 C. kostet, um die Sauce kräftig zu machen, Salz undPfef fer " Halt ein ! ich glaube allcS." Herr Quellmalz machte ein so würdigcS Gesicht, als ob er. schon Stadtrath wäre. m m
i EinbluttriefettdeS Melodrama. Die Geschworenen des Bundes Kreisgerichts in Wichita, Kas , haben be kanntlich Ende voriger Woche die hübsche und piquante Nellie C. Bailey, auch bckannt unter ihren schauspielerischen Künstlernamen ?tcllie Aenthusen. Frau Reese, Bertie Bothemly und noch einem falben Dutzend sonstiger erdichteter Namen oder Pseudonyme, von der An klage freigesprochen, ihren früheren Zu bälter, den reichen Engländer Element Bothemly," ermordet zu haben. Die llntyat soll nach denAngaben der Anna . geschrift im Oct. 1883 aus einer Reue nach Texas bei Skeleton Ranch im In dianer-Territorium begangen worden sein. Nellie und Element schliefen zu j sammen in einem Wagen. Der letzterei wurde mrt durchschouenem Zcopse ausge funden. Er hatte 1LL0 Weib und Kin der in England im Stiche gelassen, Nellie kennen gelernt und war mit die ser, 2,000 Schafen und zwei Knechten nach Te;as unterwegs. Von England hatte er einen Koffer mit Schmuckfachen und werthvollen Kleidern, die er seiner Frau gestohlen, mit berüber gebracht. Derselbe wurde in Ncllie's Besitze ge funden und diese hatte Besitz von der Schafheerde ergriffen. Sie versicherte den Geschworenen, ihr Geliebter sei der Morphiumsucht verfallen gewesen und habe sich selbst durch Zufall oder absichtlich erschossen. Die Geschworenen haben ihr dies ge glaubt. Siellie ist eine . leichte Fliege, 30 Jahre alt, ist schön ein paar Ehegatten davon gelaufen, kann aber trotzdem an dem ihr zur Last gelegten Morde recht wohl unschuldig sein. Ihr Vater ist ein Ehrenmann, ein wohlbabender Farmer englischer Abkunft bei Halstead, Kansäs. Er hat im Interesse des Processes gegen seine Tochter tief in den Beutel greifen müssen. Das Schlimmste an der ganzen Geschichte ist, daß sie ihre Erfahrungen mit dem Bummler Bothemly in ein von Blut und melodramatischen Unthaten triefendes Sensationsstück verarbeitet und bereits von reisenden Meerschweinchrn Truppen entschuldigen Sie : Starcompagnien" glanzende Eil gagementsanträge erhalten hat. Oom Jnlande. Ein Bohrloch im Terrtto rium Wyoming ist nur 15 Fuß tick und liefert täglich sechs Barrels Petroleum Die Stadt St. Augustine in Florida wird den 320 Jahrestag ihrer (Gründung am 27. und 2L. Märj festlich begehen. . Ein Mann in MechanicSburg, Pa., trägt eine Angströhre, die 24 Jahre und ein Paar Schuhe, daS 52 Jahre alt ist. - -rwDer Staat New Hampshire vertheilt an seine mittellosen Staats ungehörigen, welche die Universität Dart mouth besuchen, alljährlich 5,000 an Stipendien. Merkwürdiger Weise ist die Nollschubbabn, welche zur Zeit in Washington, D. E. errichtet wird, die erste in dieser Stadt. Auf Schiffen, die Ladung von rafsinirtem Petroleum in Zinnkisten befördern, hat man beobachtet, daß diese Fracht die Magnetnadel ganz in dcrselben Weise beeinflußt, wie Eisen oder Stahl. Frau Dr. Anna Daniel in New York hat eine Anzahl Miethkaser nen in Betreff des Gesundheitszustandes ihrer Bewohner untersucht und gefunden, daß von 43' Wöchnerinnen 40, von 65 Nähterinnen 56, von 109 verheirateten Frauen 79, von 75 in Hinterhäusern wohnenden Frauen ur.d Mädchen 59, von 122 jüdisä'en Kindern 115, von 81 iri schen 76, von 194 deutschen 27 kränklich und leidend waren. Von 535 Kindern unter 12 Jahren waren 475 Bilder des Elends. Das ist die Wirkung der Noth und der Armuth auf die Leiber, ihr Einfluß auf die Seelen ist ein ahnlicher, den. größten Theil der Vergehen und Verbrechen müssen wir . auf das Conto der Noth setzen. - Hilfe, ausgiebige Hilfe ist heutzutage allerwegen mehr von Nö thcn, als jemals vorher. In derselben Weise wie die ser Tage zwischen New Jork und Cleveland, Ö., hat sich das von Webster Gil lett hergestellte Telephon für große Ent fernungen, der Telephonograph", zwi schen dem Bureau des Postal Telegra phen am Broadway in New Jork und Meadville, Pa., eine Entfernung von über 300 Meilen bewährt. Ein Herr Veall in Meadville, der eine hübsche Te norstimme hat, sang das Lied: Dein Wohl mein Liebchen" und jeder Ton, jedes Wort, jede Vibration seiner Stim me wurde in New Jork auf's Deutlichste gehört. Der dort am Apparate Stehende ließ eine Flasche goldenen Weines holen, um den Inhalt des Liedes wenigstens zum Theil wahr machen zu können. Ein Beispiel für die Frucht, barkeit der deutschen Karpfen hat sich bei der kürzlich ' vorgenommen? Reinigung des sogenannten unteren See's im Cen tral'Park" zu New Fork ergeben. Man fand in dem Schlamme-dcs Teiches eine große Anzahl von Karpfen, von denen viele 12 bis . 15 -Pfund wogen und eine Länge von 20' bis '25 Zoll hatten. Außerdem fand man Tausende von Ellritzen zur Länge von 10 bis 15 Zoll. Dte-'Karpfen stammen' von 15 aus Deutschland impvrtirten und 'im Jahre 1379 vom Staats'Fischerei Commrssär Blackford im unteren See dcS .Central Parks" ausgesetzten, damals je einen Zoll langen Zischen ab. ' Die öffentliche Bibliothek in Boston hat soeben eine werthoolle Handschrift erhalten : daS Geschäft? jour nal der Leibschneiderin der unglücklichen Köniain'Maria Ant?inette. Dasselbe
1 entbält die 5luftraäe.und die an der ' Köi l ,.! v '
Nigm sür deren Kletder genommenen Maße. Ferner sind der Handschrift alle die Modebilfc beigefügt, nach denen die Garderobeftücke der Königin bearbeitet worden sind. Letztere liefern einen izrteressanten Ueberblick über die Damenmoden vor hundert Jahren. Seit dem Jahre 1610 hat un ser Patentamt gegen 100 Patente auf Maschinen zum Pflücken reifer Baum-, wolle ertheilt. Von ihnen ist nur eine einzige in weiteren Kreisen bekannt geworden, und zwar die in Teras hergestellte, deren Leistungsfähigkeit wir kürzlich beschrieben haben. Als eine viel vollendetere Maschine wird jetzt der sögenannte Mason-Pslücker bezeichnet, welchen CbarleS T. Mason aus Süd Earolina, jetzt in New Fork, erfunden und für den er sich den Patentschutz in allen Ländern, in denen Baumwolle gebaut wird, sowie in England gesichert hat. Mason ver sichert, seine Maschine leiste so viel Arbeit als bisher dreißig bis vierzig Menschen. Jetzt kostet cs durchschnittlich $9, einen Ballen Baumwolle zu pflücken, Mason'S Maschine soll dies mit einem Kostenaufwande vonöl.50 bewerkstelligen können. Berücksichtigt man, daß daS Einbringen der Baumwollernte in 1882 ungefähr .50.000.000 gekostet hat, so muß man zugeben, daß die Ma schine, wenn Mason'S Angaben begrün det sind, eine Umwälzung auf dem Gebiete der Baumwoll Industrie bewirken wird. Für Süd Carolina verspricht sich der Ersindcr für den Llnfang wenig von feinern Pflücker ; dort ist der Baumwoll ertrag des BodenS verhältnißmäßig gering, sind billige Arbeitskräfte im Ueber flujze vorbanden, febr schnell dagegen wird nach Älason'ö Ansicht die Maschine in Texas in Aufnahme kommen, wo der Bauiawollertrag groß und Mangel an Arbeitskräften vorhanden ist. Ungewöhnliches Aufsehen erregen zur Zeit in Boston die Vorstellungcn dcsV!esmcristcn und Hypnotikers John Evans. Derselbe führt alle die Kunststücke aus, die wir als bekannt voraussetzen dürfen, ist aber mit einigen Aeußerungen der ibm innewohnenden ge heimnißvollen Kraft angeblich wenigstens einzig in seiner Art. Er präsentirt Leuten, die er in hypnotischen Zustand versetzt hat, Talglichter, robe Kartoffeln, Zwiebeln u. dcrgl., versichert ihnen, dieselben seien Obstkuchen und heißt sie, solche verzehren. Die unter seinem Einflüsse Stehenden thun dies mit ersichtlichem Behagen, werden dann zum Selbstbewußtsein gebratt, verspüren sofort den ekelhaften Geschmack ini Munde, machen Versuche, sich zu erbrechen, nehmen aber, in eine Art Trance zurückvcrsevt, sofort wieder den Ausdruck des Wvhlbehagens in ihren Gesichtern an. Einem jungen Manne sagt cr, ein anderer Jünglmg sei ein hübsches Mädchen. Der erstere macht dem letz teren die Cur und die Scene endet damit, daß Beide die Ringe wechseln. Entläßt Evans beide aus seiner Beeinflussung, so haben sie keine Ahnung, was mit ihnen vorgegangen ist und sind nur schwer davon zu überzeugen, daß sie die Vertäuschung der Ringe an ihren Fingern selbst vorgenommen haben. Andere Männer macht EoanS so steif, daß er sie mit dem Kopse auf einen Stuhl, mit den Absätzen auf einen zweiten legt, ihnen die Arme wagerecht ausbreitet und eines dcrBeine in dieHöhe richtet.daß cs mit dem5lörper rechte Winkel bildet. Die Leute bleiben
in diefer Stellung, bis Evans sie' aufweckt. Dte Bojtoner Zettungeu halten eS nicht für möglich, daß Betrug im Spiele fei. Unwillkürlich drängt sich, wenn die Geschichte wirklich so ist, wie wir sie nacherzählen, die Frage auf : ob nicht ein Hypnotrsirter zur Begebung eines Verbrechens veranlaßt werden könne, ohne daß cr eine Ahnung di.von hat. Das giebt wieder cin gefundenes Dressen für unsere Rechtserdieb. Lebenssragen. Frage Ytn besten Ar;t irgend einer Schule, wal da ?,fte zur crvh'gung der Nerven u .d zur H?'ung aller Nel v.'n ud zir Her siel, lung eine gesunden Schlafcs ist. Und er wird ohne Zögern sj(cn : Hopfen in irgend einer Form. Kapitell. Frage irgend einen Arzt: Wa ,st da da beste Mitlcl bei Nieren krankheiten und Frauenlranlh:iten und er w'rd sagen Auch!!! Frage denselben Arzt : Va ist das b.sie.Vittel gen Fi.ber, Dhs pepsia, Verstopfung und Unverdaulich'eit und er wild sag n: Mandrake oder Dandelion! Eine Verbindung tiefer Stosse unter dem Namen Sspstn Biltcrs, ist dcödülb eine der besten Mediziren, die es giebt. Kap itel 2. .Paii.ntcn Fast todt odtr sterbend und von den Aerzten aufgegeben sin) von Brigtt Nierrnkrankyc-.t und cbcrkrankhciten kurirt werden. Fraurn fest wahnknn'g ! ! ! tot Schmerzen sind voa Nervenkrankheiten kurirt worden. kbroirilchcr Nb umat'kmu, Sk oseln. Kose. Gicht, Ptutv.rg'ftung, Dyspersia wird drch Hofpenblttcrö geheilt. LV" Keines Lcht, ohn: einen Vündel grünen Hopfens auf der Etiquette. Ver neide alle schiften, giftigen Stoffe, mit , Hopses im N.'men. Bogclläsige, Korlwzarcn, GlaSlvaarcn, Holzlvaarcn. In grö hier Auswahl bei Qh&SLMajQT & Go. ST tin 51 . WcftWashmgtouSttaßr.
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