Indiana Tribüne, Volume 8, Number 134, Indianapolis, Marion County, 31 January 1885 — Page 2
i r ö r f & e i n Läzllch, v555&tfi3 n. Soe!ags. CfHf l-HiJO M,zrt)ZandS?. fj. i'.n!.; .nSür.i" fTt 'jrj et STrgt 12 "' .ii.uii!-:)t, die Sc7i.tiuK Iltzbiiuk" ienxi p? .'L'.i. "ftl jsr. ii Ztnii. 5?t ii-?!.;j JiizrlffaIara t5 Tr 3nU.niV0ti Ja:., 31. Ju'.uac 1833. (Zs' ilffTin T isiVl tiiniiiii;) ttiU ; :ci?:i.ce varr.n, Haiün k Siieuta" den Hasen i.erl..ss.i!, so stille.- sich strenge itdltc und ein hes!:gcr tnrm u.i. Die Jteisenden, dlö d.-.'.n und N'ann versuchten, einen Winicr auf See zu beobachten, hielten kaum eine Zinnie ans dem Deck aus und erbauten, ';o;taa v.'lttu:eyreno, oa i Wt (rnii-Mt-S . .iniU fi.it ftt. Aid pr hielten sie i.f;,,i.',?.itlge Stiche in's Gc jichiainb als würden ihnen die Haare cü-3 lim gerissen, üm 17. Januar h.'.:tc d.-s 3ci i;f ziemlich 3WC1 Drtttelder c:useUchc:i i'U zurä kielegt; in der Nat v.iM Sornitage wuchsen die Wogen zu soläc Hohe au, dai; sie fortwährend über da-: 'Sch!ss. stürzten; ein großer Theil des W.'.zsers gefror, ebe es von den Scöwanku'.-.'n des Schisfes überford gesp ilt wiiitt. Am Sonntag Vormittag' hatten sich sechs Eajütenp.issagiere nach dem .'a.,'i:mer auf Deck durckaearbeilet t' -,d beobachteten durch desscn diese Fensterlose ln das grausige Spiel der'.Woacn. Plötzlich brach eme haushohe W.lle über daS Schiff herein, riß alles, was sich auf der Steuerbordseite' befand, hinw.'g, schlug einen Theil der Schiffswand ein, zcltrümmerte die Oberlichter un) le.Ue das Schiff auf die Seite. De.s duich Luken und zerbrochene Glastafeln formde Äancr loschie die v vft'r ftl' .v. .-i.v, Feuer in der 5jüte, in der Küche und im Deck d:e'.:ch.n:h.:re wurde s,ettrüm,r:ert, der Koch n:d zwei seiner Gehilfen schivammen ,ni: dem Geschirre und den ziemlich seligen Speisen für das Mittazs.neil)l umher, die Passagiere im Viauunmer t jvr .vuptlss dn 33o den liuhrcrc 'catrosen wurden verletzt, in den Cajüten stand das Vasser mehrere Fuß boch ui'd di: noch arbeitsfähige Mannschaft stürbe an die Pampen, da der Epi:än Iran;en den Untergang des Sä'isfes befürchtete, den eine zweite Welle, wie d?e letzte, auch sicher herbeigqichrt haben witice. Mit ihr hatte jedoch der S.urm den Gipfel seines WülhenS el reicht. Obgleich daZ Meer noch über 24 Stunden lang doch ginz. -kamen doch gefahrdrohende Stoße unvlleverfluthunge nicht mehr v'?, das schiff richtete sich auf Und der.lrzt sovie derchisfszimmermann s.ingen daran. die Beschädigungen, welche jener W.!ss7rberg angerichtet hatte, so gut alj nx'sX'Vd im heilen. Fünf Passagiere, drei Matrosen und der ökoch hatte:l sebmerzhafte, aber nicht lebensgefähr liche Äeciey'ing.'n, die Frauen und Manner in den v-altea un'o in Zwischendeck hatten Cs.'.tu-'ion.'n erhalten, die Oesen waren ungestarzt u.) in allen 8!äumen stand das Nasser fußhoch. Der Aufentkalt im Schij war entsetzlich. Die Beschädign 'gen an, Steuerbord wurden ei-nig-rm.rßen revrrirt und lel'.erer wurde durch wasserdichte Decken, die mehrfach über einan:er gen.igelt !vurden,gegen das Eindringen des WsserS geschützt. Die Maschinen iraren bat) wieder in Stand sesept un) l al) konnte das Schiff die nur für Stunden unterbrochene Fahrt wieder aufk'ebln.'n. Z oei Tage später g.'g.'n Abend meldete ver Mann, der tu ii.rche hatte, daß links vom Schisse zwei dichter erkennbar seien; die mit brennenden Fackeln Aehnlichkeit hätten. Der (5ap.tän ließ auf dielen Pn'.kt znst.'uelN und bald kam ein auf den 2og.'n treibender Schooner in Sicht, dessen Vemannuaz Segelstangen angezündet h.it.'e u.t säin'ang. um die Llufnl??ksa'.nkeit in der Fläche besindlicher Schiffe yn cncf.en. Cicpt. Franken ließ Vermittels ce- -Rettungsbootes den Capitän Edward Danlois und fünf Seeleute von dem Schooner Carl W Äarteraus Glcuceiter abl?o!?n, welcher ledtere durch denseloen Stucm ;nn Wrack geworden war, welcher auch der ..Suevia" beinahe ! Verhängnis;))'! geworden wäre. ZjiimzvcVZ Scldstcrectttttnisi. In der l dten Zeit i st Äismarck fast an jedem S.lnzag im Reichstage erschienen und ha: bei jeder Gelegenheit das Wort crg' issen. Weil er nun das Vorrecht hat, jederzeit sprechen .zu dürfen und weil er serner die Gewöhnheit besitzt, sich aus dc;n Hause zu entserneir, wenn cr einen-G.'g". besonders heftig angegossen hat und dieser ihm antwocten-wil!, so üben feine Nedcn gar kemcn Cinjlnsj mehr ans. Es scheint sogar zuweilen, als ob der Neichstaz erst recht einen Antrag ni.derstimme, rvenn der Kanzler de.iselben besüwortet hat. Lchtercr sagte daher am 10. Januar, als cs si' um die Bevilligung emer Dampfbarkaüe sr:r den Gouverneur von Kamerun handelt:: Wenn ich zu dieser Frage das'o.t ergreife, so geschieht es nich: ohne ein gewijsts Zzgen und unter dem C.indrllck. dem ich gegenüberstehe, daß e) den !egierungsvo,llagen im Ganzen n i ch t n ll y i i ch i st , wenn sie von mir persönlich lebhaft befürwortet werden. Ich hab: das Gefühl gehabt in der Abtimmnng am 15. vorigen Monats,, daß li: billigen und unenk behrlichen Ansprüche d,S öffentlichen DienstrS vielleicht leichter durchgegangen
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....,?. vi ""' noch viermal das 2ni, davon vrlmat ! denselben richte." xm irrten , tcryaitctx cm förei u t Zwecke, um dem Centrum. Creianin lebrt. llches r nnmcrselo. Xv: letzt: Fahrt frifir,r :nvirn slMÄit nürlwr (?t .7-- -nip ;e?il, e.'.,.-?...z f..r. v,;. suyrer 2tfinctt?or4 ti.. aauaniu -.n. l: ! xelZenden noch immer
b,e.t,.r v,m t, gela. ,MhiM bcg det, Ordnung i fl r-J'V!" '! itaiUl' U"b denCl,iien va fjfi. "nd b Hi-Ner-i,u S:;i !w Z . . ,s b ftqchm ... AbsaKMett r,,c, us ho.?it ndi Waare At L''e . ., lb ' ' L;ii
.uii.'iiiv v:v ii.'.jtv, k.4. X.k4.''i s, frT s.7'! t.i-fllldt kl
i'viztr.i.ce .arr.ii.i an -ocip.
PilT'"
v. ibil iuy it t 4 t y.K vuni.ni. vm:t?t tu t t t m t M "!'7?1" ft: gcben hä!te, dcch ich mich persönlich für lebhaft innre ffirte. Q$ ist ja überhaupt ein ul f: ts; 11 f lr den Minister, lucirn er an den Geschicken sernc B.'.is:!a'.'.5eS swn vü oiicn Antheil ni?n nt. Es leitet "das ja. sehr j leicht zu der B.'rcchnung, daß dcr W.tti'. ' eZ unfeinen Posten vor Sorge v.:j Zj:-- . kümmern nicht anfalle:: wir?, lucrn di? vaterländischen Jntcrcss-'n cinigermas.en et . . , f. r . u i i; u jiu' aber hatte ein Opposition?uann geredet, so wurde der Kanzler wieder sehr giftig. Seine nervöse Gereibeii nimmt äugenscheinlich tret; Dr. Schwenni',ger tagtäglich zu. Die Mark für die Barkasse wurden bewilligt, aber eö wäre irisiern ui-.d Saa!Zse:re:aren überließ " Ein vcrrir??.'risc7)rr ffül:rer, Vor einigen Monaten aelargte die Cchzeckenskunde .nach önro'a, da .die unter Signcr Viancyi siehen?c Lrpeditton zur Erforschung -Jnuer-Afri!as von den Danakils, einem an d:e Hufe des Nöthen Meeres angrenzenden Äollsstim:'.?, vollstandlg sileveraemzel't wo.den Icr. ! Sig::r.r Luceardi, der Korrespondent der Mailander Gesellschaft zur Cforschung Afrikas, hat tiunmr einen von: 11. Deeember datirten .tuönig aus dem Verichte Mrelti' gesandt, der die Nachricbt vollinhaltlich bestätigt und die ganze traurige Geschichte erzählt. Die Korrespondenz kommt aus Älkassaua, einer Hafenstadt a'n Rothen Äkeere. Es wird darrn folgendes gemeldet : Von Mavaia aus sel.'ten Vianchi und seine Gcfäbrten ibre Nerse in das Land des Mvhamed d' Aufar d' Aussa fort. Gleich im Anfange wurden sie von den Danakils umringt, verscheuchten aber dieselben durch Schusse ui.d Feuerwerk. Am nächsten Morgen näherten sich sieben Danakils und die Reisenden beauftragten ItfiKn Jüb.rr, 93ianaitti mit Oistini. die Eingeborenen nach ihrem Begehr zu fragen. Nach einer langen Unterredung kehrte Mandaitu mit dem Bescheide zurück, dag die Danakils Freundschaft zu schließen wünschten. Sie b.uten sich erboten, der Erpedition Wasser zu zeigen und dieselbe bis nach Assab va geleiten. (Assab ist eine von den Italienern angelegte Hafenstation an der südwestlichen Küste des Rothen Meeres, dicht an der Straße-von ÄabEl-Mandcb). Bianchi nahm lohne Zögern dieses Anerbieten an, erlaubte den Danakils, sein Zelt i betreten und eine Mahlzeit mit den En ropäern einzunehmen und sagte schließlich zu, ihnen : Wenn ihr wirklich .unsere freunde seid, so sagt uns doch, wenn ihr cö 'wißt, wo unser Freund Guiletti und seine Gefährten gestorben sind." Einer der Danakils antwortete : Wir kennen den Platz. Er ist nicht wi: von hier und von dem Platte, wo wir h.u:e Abend lagexn . werden." Die Gesellschaft wandte sich dann nach "kordwesten und schlug am Abend ein Lager auf. Bianchi, Moaari und Diana folgten den sieben Danakils und dem Fahrer nach dem Platze, an dem Giulctti und seine Begleiter crschlaien werden waren, um nach den sterblichen Ueberresten derselben zu suchen. Sie fanden einige Knochen, die sie mitnahmen und kehrten nach dem Lager zurück, in welcher!: sie eine ruhige Jacht verbrachien. Am andern Morgen brachen sie das Zelt ab, schlichteten noi; mrt Hilfe eines Dieners einen Streit, d; zwischen ihrem Führer und den Eingeborenen entstanden war und sehten ihre ö!eise fort. Gegen Abend trafen sie in einer Ortschaft ein, die den Äiamen Nobbocock sührt und noch im Gebiete Mavaja gelegen ist. Hier lagerten sie auf der Spitze einer Anhöhe in der Nähe eines kleinen Seeö. Bianchi und feine Gefährten erkletterten den höchsten Vur.kt des Hügels und riefen freudig: Hier ist Assab! Wir sind nahe dabei." Dann kebrten sie beruhigt und wohlgemuth in ihr Lag zurück. Die DanakilS hatten als Geschenk e:ne schöne Weiße Uuh mitgebracht, die nunmehr geschlachtet und zum Abendbrot verzehrt wurde. Nach der Mablzeit begann die ganze Gesellschaft zu plaudern und zu lachen, die Europäer aber verga-. ßen trotzdem keinen Auge:ibli'.t die Borficht. Sie stellten mekrere Sklaven und einen Abcsstnier als Wachen aus, während Vianchi's Leibdiener auf und ab patroullirten. Gegen 2 Uhr Morgens entstand plötzlich ein Lärm außerhalZi dcS Lagers. Bianchi,' Monari und' Diana sprangen sofort auf, aber in demselben Augenblicke stürzten die sieben Danakils, die in demselben Zelte acschlafen hatten, auf sie los und hielten sie fest. - Zugleich vollführten sie cin großes Geschrei, das eine ganze Schaar von Danakils in das Zelt lockte. Trotz aller Vorsicht waren die Reisenden von den verrälherischen Eingeborenen völlig überrascht werden. Bianchi hatte grade noch Zeit, nach seinem treuen Diener Eiufa zu rufen,der auch sofort herbeikam, aber schon am Eingange des Zeltes ermordet wurde und das erste Opfer bildete. Diana verwun dete einen Eingeborenen am Beine, ebe er . selbst siel. Der Führer Mandaitu wurde nur leicht verwundet, b üllte aber .fürchterlich und schrie fortwährend : .Ich bin Mandaitu,. ich hin Mandaitu." Saraukbin verbst der Führer der Dana-
penuitircn uno nicht einer teicnoe imx nach seiner eimaty, ore cvensans ren Berücksichtizuttz e: freuen. ?.'ia:l be- 1 mandaitu heißt und nur zwei Tagerei trachtet ihn gewissem Js::n wie die recht: j Un vn S'.Ut in Abcssinien entfernt ist. ffTSiij Srt frtTrvnit.fi ?m?v2 W i isi ,iirfrtr ftitri fort, ff hii
.JiUll.fc Vy imvilvilH'4 i.., IW, U'4 wiwjiv vrfVvM.vi v.., t. v lieber ihr: Anspruch: aufj:.tl?t und lieber traurige Geschichte, die von Naretti er versönliö darunter du!?et, aU Vh J::- ! :üM: wird. Es scheint mir . zweifellos,
reresien dcö 'Land?s benachlh.-llkgzn lassen. In diesem Sin::c cabsich:ic ich auch, ::nr in u ! n n f t mehr
I t i f t c t ii n h
yÜXJmI können. In derselben Sizug crgriss er . den, damit die
,nr erzenen Jnterejze oes Kanzlers zu wünschen, daß er die eitretung seiner Nebenvorlacren im eneichstige den Mi-
t;i5 leinen beuten, den Mann noch weiter yd belästigen, da er einer der ihrigen sei. Draußen vor dein Zelte setzten sich, die $ic;:cr zur Wehre. Sie erschossen einen Eingeborenen, wurden aber überwältigt und sämmtlich niedergemacht.
Dics ereignet? sich am 7. oder 3. )h iobcc. Als a.:: nässten Morgen die Danalils sahen, daß Mandaitu verwun bet wset, bcschenlieii sie ihn mit zwanzig wichen und dreißig Schafen und brachten das; Mandaitu, der Bianchi und seine ! Gefährten irreführt?, der Hauptverra thcr ist. Zch habe dcsbalb gestern an den ZZonig Johann von Abeisinicn.ge' schrieben und ihn gebeten,. falls er '.bttX Könige von Italien einen Gefallen zu erweisen wünsche, eme versuch zur Ur areisuna 2Ztandartu's zu machen, der ja !. , i . .w. i' n ni?en ia. zyann lach Italien fen italienische Regierung das die Afrika keinen bloßen Svaneraang vor sick haben.-. In Inner-. Afrika sü:d die Eingeborenen vorläufig noch verhaltnißmäßig harmlos, aber wenn sie erst so gut mit den Gefahren der europäischen Civilisation bekannt ge worden sind, wie die Stamme am rothen A!cere. dürften sie-sich' ebenfalls, zur Wehre setzen. Es leuchtet den WUj den" schnell genug ein, daß sie gegen die Weißen den amps auf Tvd und Lebe zu führet: haben. So haben bekanntlich. i'.:ch üx Kamerun Matrosen, von den Schiffen Olga" und .,Möve"'mit ben C-ngeborenen zu kämpfen gehabt. Ohne lu: keine Eolonieu. LaudwirthschaftlicheS. Füttern wg mit Schlempe.' Wir haben kürzlich schon mitgetheilt, daß nach den Beobachtungen praktischer Landwirthe, Viehmäs e: und Thierär.t: frische Brauereiabsalle und frische Schlempe ohne Nachtheil als Futter verwendet werden können, wenn ihnen ans:crec:n auch anderes Futtr, namentlich Getreide, Kleien, Heu, Wurzelgeloächse u. dcrgl. verabreicht wird. Jetzt finden wir einen Aussatz des Prof. Dr. Zürn, Direktor der Veterrnärklinik der Universität Leipzig, welcher nachweist, daß nur in der Schlempe sich bildende Spaltpilze Krankheitserscheinungen an den: Thieren erzeugen. Er dringt darauf, daß nur möglichst frische Brauereiabfalle und Schlempe verfüttert, daß die Bottiche, in denen eine kurz; Aufbewahrunz stal:Met, peinlich sauber gehalten werden und cmpfi.blt zu jenen beiden Futtermitteln' einen Zusatz von einem Onart drppclt schwefelsauren Kalks aus 500 Quart Brauerelabfälle. Gurken. Die Besitzer kleinerer 2, nguter h.?'en längst erkannt, daß es sich für sie empfiehlt, mir Um .igcntli en Getreidebau eine mebr intensive Bewirihfchaflung. also B. namentlich Gartenwirthfchaft zu verbinden. Zu den Früchten, die rm Garten oder auch arif dem Felde sehr hohe Erträge bringen, gehören die Gurken. Sehr verschiedene Samer.soiten werden von den Samen Handlungen angepriesen, doch find du gewöhnliche grüne Schlangengnrke und die mittcllange grüne Gurke am empfeh leni-werthesten. Levt??e giebt drch schnittlich höhere Ertrage ali letztere. Die Fruchte beider können zu Salz,-Essig-, Salat-, Zucker , Senf- und :sz'f ier Gurken vorrheilhaft benutzr werden. Die Gurke gedeibt am besten in einen warmen, tiefgründigen, humusreichen, sandigen Lehmboden. Mit zunebmendem Tho i aehalte rerlicrt der Äoden lnehr die Fähigkeit. Gurken ;u tragen, als mit zunehmendem Sardge halte, 'deshalb kann nun auch noch in einem huntusreichen Sandboden lohnende Garkenkaltur treiben, !nr darf cin Bode?: letzterer Ar: durch viele Bearbeitung nicht lese gemacht werden, sondern er muß immcr einen gewissen Grad von Bindigkeit behalte:. Die Nachtheile einer losen Beschaffenheit des Landes zeigen sich schon bei der Keimung und ersten Belvurelung der jungen Gurkenpslänzchen. Bau m s ch 1: l en. Jeder Gärtner oder Landwirth, der eine Baumschule betreibt, kann sich sehr viel Arbeit er sparen' und trotzdem seine Pflanzungen im besten Stande halten, wenn er den Boden mit eine Decke von Säqespähnen, gebrauchter Gerbe: lohe, Torf, Nadelstreu oder Moos verstehe Der natürliche Wald lehrt u:?Z, daß seine Decke. den Boden feucht und bis zu .bedeutender Tiefe locker erhält. Wer eine Baum schule anzulegen gedentt, sollte schon e:n Jahr vorher den Boden in dieser Weise mindestens zwei Zoll hoch bedecken und er würd ihn alsdann gut für die Aufnähme der Pflanzen oder Stecklinge vorbereitet finden. Wer ein? schon bestehende Baumschule in derselben Weise behanrelt, erspart sich hierdurch die Arbeit des 5kajolens oder Nigolens, des Auf- und Un.gvabens, UmjtürzenS der Erde, die außerdem alljährlich vorgenommen werden muß. Die Decke begünstigt, wie im Walde, das Keimen der Sämereien und das Anwachsen der Bäume odcrGesträu ehe, erhält obne Begießen durch Aufsaugen aus der Lust die erforderliche Zeuchtigkeit, verhindert das Wachsthum von Quecken, Gräsern und anderen Unkräu lern, erspart daher auch die sehr :Vs Gewicht fallende wiedcrholtö Arbeit deS . Jätens und BeHackens, erleichtert in Baumschulen beim Umpflanzen der am linge Uttd Setzlinge, sowie beim Ber pflanzen der Stämme und Sträucher we gen der ausgezeichnet erhaltenen Locker beit deS Bodens die Arbeit des Ausnehmens und bewirkt zugleich eine denkbar . f ! 1 . rr 1 "5, . . c : mogiiti;;e eyonung aucr uno namenrlich der wichtigen feineren Wurzeln. Die Schutzdecke, mit einem Worte, erspart Menschenarbeit ohne Zahl und Ende und deebalb die Hauplanlage und Betriebs kosten, während weder ihre, eigene. An schasfung noch Erhaltung besonders kost spielig und mühsam ist. Mit ihrer Hilfe würden sich folglich .die Berkaussartikel der Baumschulen nicht nur, mindestens um die Hälfte 'billiger,., sondern, auch schneller, kräftiger, schöner, gesünder und ?.uka:r5tsncherer eneuaen last. " i
F l a 6) s. ;$m ganze. corvweten i der Anba:: treu Flachs seit einigen Iahren in Aufschwung gekommen und vie Landwirthe haben mit demselben ein guteS Geschäft gemacht. Sie bedürfen einer Culturpflanze neben dem Gctrcide, namentlich dem Weizen, dessen Anbau sich fast nur noch bei dem Grvctricbe frc zahlt. Wenigstens ist dies seit demJahre 1880 der Fall gcwesen. Einzelne itand Wirthe sprechen die Befürchtung aus,dajj
auch im Anbau des Flachses bereits des f Guten zu viel geschehen sei und führen ! für diese ihre Ansicht namentlich folgende Grunde m s zrelo : i In unserem Lande wird der Flachs bekanntlich bloß seines Samens wegen angebaut. Aus dem Samen wird das Leinöl gewonnen, die ölückstände werden in Oelkuchen verwandelt. Der Bedarf an Leinöl nimmt ab, dcnn viele Farmer sind zur Zeit nicht in Stande, ihre Gebände und Einzäunungen mit Oel anzü streichen. , Die Oclküchen siuh teemgw begehrt denn große Mengen Get eive werden als Futter verwendet. Unter diesen Umständen wird der Bedarf an Oel und Oelkuchen sehr bequem durch die gleichen Erzeugnisse aus Baüm:vollsamen gedeckt und letztere können? in beliebig vergrößertem Maßstabe hergestcllt wer den, da bekanntlich noch lange nicht der vierte Theil, des vier gebauten Baum: wollsamenZ in Oel und Oelkuchen verwandelt wird. . , . Der letztere Grund ist nicht ohne Verechtigunz,.aber im Uebrigen reden fol gende Gründe einem : noch vermehrten Anbau von Flachs im Nordwesten das Wort: .Im vorigen Jahre sind 7,500,0)0 BushelS hrer gebauten Lernsamens durch den. Markt .gegangen dieselben haben dem inländiscden Äedarfe nicht genügt, sondern eS sind noch 2,849,22') BushelS Flachssamen aus Ostindien eingeführt und hier in Lernol verwandelt worden, und dies trotz eines Schutzzolles von 20' Cents für den Bush'el Auch der Preis deS Samens in New Ittk 51.90 pro ct rt t .r r . 1 . r . ' ; t r. . r x . . . süuu? ipncui n:r varur, van zcyon zuviel Flachs gebaut worden. -' Unsere Landwirthe wisien recht wohl, daß der Oelanstrich,' den sie ihren Gebäuden und sonstigem Holzwerke geben, lern Luxus, sondern vielmehr eine Forderung der Sparsamkeit ist. Die größere Dauer. haf::gke:t, d:e ern solcher Anstr:ch verleiht, ist von höherem Werthe als die Kosten desselben Unser Bedarf an Leinöl wird daher auf die Dauer nicht abnehmen und in Ansehung der Oelkuchen haben ' wir einen Kunden an Eu ropa, der uns im vorigen Jahre 521,847,331 Pfund im Werthe von s7,115,153 abgenommen hat. Als Samen ist der ostindische jedem andern . vorzugehen. Dort wird Flachs lediglich des. Samens wegen gebaut und tragt letzteren bei spärlicher StengelentWickelung reichlich. Hier giebt es noch Flachesamen, der aus den Landestheilen an der Küste-des atlantischen Oceans stammt, in denen früher Flachs der Fasern wegen gezogen wurde. Der letztere liefert wenig Samen. . ' 'Vmjlnlande. Die Bibliothek derCornZ, Universität im Staate New Jork hat seit dem 1. Juli v. I.' 2,000 neue Werke an-, geschafft und das Abonnement auf Zeit schriften um 100 vermehrt. Ein Schiffsarzt, der sich jedenfalls bei. den Damvfereompagnien beliebt machen will, empsiehlt als zweckmäßigste Nahrung auf. See. ein wenig Brot, Früchte und Limonade,', Ein ' verrückter Häring in Philadelphia hat auch, während der stren gen Kälte neulich mehrere Convettiten im Flusse getauft, ist aber prompt verhaftet worden. In Butte, Mont., 'hat ein Druckfebler ein nettes Proeeßchen veranlaßt. .. Der . dort erscheinende JnterAkcuntain' hatte in einer Lcealnotiz be richtet: Für einige Tage haben sich Herr Smith und Frl.Brown bier ehelich verbunden." ES hatte natürlich heißen sollen : Vor einigen Tagen ". . Das junge Paar hat wegen seiner Hochzeit auf Zeit chie! Spott auszustehen. ' - In Corea hat di Agitation für: daS fFrauenstimmrecht wenig Aus' sicht auf Erfolg. Wie. ein zur Zeit in N.ew,Aork weilender Coreaner versichert.! .haben dort die Mädchen und Frauen' Ll -r 'r? c "t. niaj ininai turnen ; ne merocn :eo:g' lich ali Tochter, Schwester, Mutter Gattin, Schwiegermutter eines bestimm-! ten Mannes bezeichnet. Eine Frau obne Nücköezug auf einen Mann, ist namenund daher beinabe wzsenlos und sicher-! lich schlechter ab.' als Peter Schlemiehl eigentlich schlorniel, Unglücksvozel.! nachdem Ier-seinen Schatten verkauft' Hatte. Was wäre Hier dagegen mancher .Mann ohne Nückbezug aus seine Frau ! Ein Farmer inThomaö Eo, Ga , hat ein Gebot von $700 für einen sogenannten Wuthsteiy" ausgefchlagen,! den er kürzlich bei einem Besuche in! Montgomery Eounty gefunden hat. Der Stei:: ist grau schwarz und hat die Größe! und Form eines Hühnereis Derartigen' Steinen schreibt man im Süden die Ei-', genschast .zu, den Folgen der'Bisse toller Hunde dann vorzubeugen, wenn sie auf die frischen Wunden.Aelegt tverden. Unsere Techniker bemühen sich, wirksame Nauchverzehrungsapparate zu ersinden, und ejn.Arzt in New Fork versichert, daß Nauch und Nuß die besten Borbeugungsmittel . gegen epidemische Krankheiten sind. Die in Deutschland Wandernden Slowaken, die Mausefallen bandler, waschen sich bekanntlich nie und legen die aus einem silrigen Stoffe beste henden Unterkleider n:e ab, bis ihnen solche vom Leibe fallen dieser berechtigten Eigenthümlichkeit schrieb man eS früber zu, daß die Leute so flegelhaft gesund sind. Der Seelenriecher Jäger, 'derbekanntlich fchon Haar- und Mädchenduft Pillen, sowie Anthropin hergestellt hat,' sollte sich auf die Anfertigung von SloWakin als Patentmedicin verlegen. Ein Mägdelein von 13 Som mern aus Minnesota war seit einem Mo nat bei Verwandten in Forest City, Sierra Co . Cal., zu Besuch. Sie litt an Heimweh und .stand kürzlich im Zu, stände deS .SchlafwandelnS :auS rhrem Bette auf und machte sich wie sie war, nack Miynesöta auden Weg' .Sie kam .schlafen !auf.schlechwn?WegeeLz:Mei len .weit, bis an.daS.Flüßchen Kenaka. Als ihr nackter Fuh da? Matter berührte.'
wachte ne aus. Sie fand sich schnell in ihre Lage, f-.t) sich it Umgebung genau an, und erinnerte sich, dab ganz in der Nähe ein. Farmer mit seiner Familie wohnte, die sie in Forest Cito kennen pe lernt und auch mir ihren Verwandten be sucht hatte. Sie begab sich dahin, pochte an das Fenster des ihr bekannten SchlafzimmerS und uhUlt von der Zvrau des
almers Cinlan und Kleider. Sie schämte sich ob ihrer im Nachtgcwande zuiückgelstcn nächtlichen Wanderung, l.t ifcrc verwandten schriftlich um Geld, erhielt solches und reiste per Bahn in lyre Helmaty ao. ucy v 0 n . 0 e n Jnoianern tn Eanada wird berichtet, daß dieselben unter den Gaunereien schuftiger Agenten zu leiden haben. Neulich halrr ein Fuhrmann lOo Sack Mehl nach einer öteservation bksördctt. Der Mann konnte nicht lesen und übergab dem Agenten die Ztechnunz, auf welcher der letztere den Empfang von 300 Sack zu bescheinigen hatt?. Er äußerte dabei, er Habs den Führlohn für 100 Sack zu erhalten. Lieber Mann. Sie haben 300 Sack ge liefert." Unsinn, was hätten meine ct . . , r, . Pferde mit 300 Sack anfanaen sollen." j -1 r 4. r r r- r -. ä I ,.s ix aver oocv :o, re yaren svv Sack gebracht." Ter Fuhrmann'war zum Äer;welse!n ebrrtcv nabm nrcht mehr als den Fuhrloh .: für 100 Sack und wird nie wieder mit einem Frachttransport an eine Indianer Agentur incommodirt werden. Jener Agent soll n ulich in Ontario viel mit durchgebranwen amerikauischen Vankpräsioenten verkehrt haben und hierdurch gleichzeitig fromm und ein rassinirter Gauner geworden sein. Die Indianer verhungern. Bekanntlich wächst auf Key West kein Alättchen Tabak. Die dort fabrieirten Cigarren werden von den besten aur Cuba erbauten Blättern und von den geschicktesten in Haoana ausgebildeten Arbeitern hergestellt und entbehren trotzdem wenigstens fagen das Raucher, die Cigarren beurtheilen können, des seinen Bouquets der echten Havana. Ein Forscher erllärt dies damit, daß über der Perle der Antillen eine eigenrbumliche rüstige Lust schwebe, welche oie Eigarren flaoore". Früher wur die besten Havana's von schmutzigen Neern und Negerinnen fabrieirt. welche solche auf den nackten Oberschenkeln rollten und wickelten. In der guten alten Zeit schrieb man, ioenigstens in Deutsch' land, diesem Berführen den Hautgout der hochseiaen Haoanaciganen zu. Seit auch aus Eaba viele Cigarren mittels Ma schinenarbkit hergestellt werden, giebt es kerne ganz feinen Havanacigarren mehr. iin belebtes Bild entfaltrt sich Zur Zeit auf der Eisdecke des 5!ennebee im Staate Maine. Das dort 'gewonnene Eis ist seit Jahren wegen inner :Uirchett ::.".d Haltbarkeit bcrubnrt und bildet ii:ni! Auöfubrattike! von BediUtung. Seh? viel Eis wird bei Her stelln.' g und Aufbewahrung geistiger Geher m schädiq vermach! Zwischen Hallowell und Nichpnoad sind Uihiiux und unzefäbr 1.000 Pferde auf dem Eis? beschäftigt Uitd.gegei'.n'äfng meist noch damit, den i)u) von r.r aurlagemdcn Schneedecke zll reinigen. Das Eis wird nicht früher geschnitten, cd bis es eine Stärke von m:r,M.cn-5 M Zoll erlangt hat; der Schnee verhindert wegen seiner Eigenschaft als schlechter Wärmeleiter das Dickwerden des Eises. Ein Arbeiter Verdient l?äbrend eines kurzen Wintertage? Sl.5,0, Mann :urd Pferd werden mit -.'.2.75 und Manu und zwei Pferde mit ?3.7S bcvah.lt. Bon einem Ei?mangel kann im Osten kaum mehr die Nede fern; sollte in einem milden Winter der Huds?n einmal gar kein'Eis liefern, so ist der Kennebcc in seiner '".isproduetion einfach unerschöpflich. Außerdem wird in Maine fo viel schlechter Schnaps und so wenig Wasser getrunken, daß dieTeiche und kleinen Flüsse Unmassen gefrorenen Wassers liefernd In der Nacht ist es gewöhnlich kälter als am Tage, und die mit dem Prohiöitionswahnsinn verbun-' dene Geistesnacht steigert die Kälte im Staate Maine. - Das einzig wahre WLW Reinig dS tut, rfctrPrt die Leb un? v.xercn tue vringr ext uenta - Dttc ur.c crc i ctr ;inffno irttta.-.. izspkpr.e, ppttuiongreu, unret ksuttwkttU rasmangtt vnv ü.ci . ttatrn nnccctngt gecm. noam v MoSkel und V.tnn emrfanr ucue Kraft. GJ tclcl ttfncc;? rud liifttat das eftjtru. Damen,!?tn rfchkvndkaleldkn, siniea in Dr. Harter' Ixon ?c n.' o la sicheres, inc3 trkeude Heilmittel. C k '.cbt klaren Teint. ?ie Versuche nachzma?, ,? lhk nur die Welikbtheit deS echte. ProbUe nicht .in rr f. Iznlem tranist daS tütt. beste. eenbet Tu dnff u The Dr. Ilartrr 11 od. O." B fit. Lonia, Mo. m tir.fx Drenm Boo't " al !) Xitl ftltfttmt Bifc nueliAe r K'ntft entvitt, k,ikuftt ja feetanmea. Von V lLMSV nach n$lmütyMB GebVÜbeL FVeuzeS. E. W. Sckt WasHinaton u. MeridianlÜr. RAYfKilEFLER&BERRYHILL . ... . Advokaten u. Nechtsanlvalte, . As. 30j Jlttd Vekaroaresie. , ' Indianapolis', . . Xnd.
trar.ie brauet, aber der emperenz Wahnsinn des Staates hat wenigstens die Cisindnstrie biöher m sckädiaen nicht
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