Indiana Tribüne, Volume 8, Number 132, Indianapolis, Marion County, 29 January 1885 — Page 2

. 9 wm A r ich ei n Fägttq, WSSe?.:lis . Zssntags. ßfßr? Mzrylandgr. SVtSsLt .Zr'bü.'t- sct?t durch btr TZger !Z &uti i t ti ow.'il IriftkItr.ti pr $t. i'sxxca Ü Cents, Vt T! taarvV k V?,Zd,adlL 15 pir Jdilipo!:s,-I., Jznuzr 188?. Fr-.i i:n$ Uasi. ' Sch'er, uncr.dlich schwer ist es, sich unter Sla-jjrrüftcn unserer größten Männer fimci t ji; fü-.den und sich für den einen odcr andern zu entscheiden. Läßt Lssinz seinen JiHi)jix zu Saladin sagen: stein Mensch muß müssen," so versichert Schiller'S 2?aUcnstein: Eine. Gunst ist die No:hwendigkeit." Wäh rend dei selbe Echillcr bcbauptet: Der Mensch ist frei s.es asfcn, ist frei," lehrt Antonio in Gcithe'ö Taszo : Ter Mensch ist nicht geschaffen, frei zu sein." Der größte Formenn'.eister unter den Dichtern, Äückert, sucht sich au) der Schlinge zu ziehen, indem er predigt : Der Mensch kann, w.is er wenn er will, was er soll." (5'nlschicdcn schr schön, aber doch etwa? dunkel. Bisher stand wenigstens fest, daß der Schöpfer am sechsten T'.ze der allerersten Woche den SiMiii aeschasfen hat, sowie daß Cm, unsere Stammmutter, später aus einer ölipps des Stanunvaters hergestellt U'urkc. und zwar erst, nachdem die allerlei Thiele auf oem Felde und die allerlei .Vögcl uutcr dem Himmel dem ersten Menschen vorgestellt worden, dieser aber unter ilwen iine (chiljia gefunden hatte, die un: ihn wäre. Auch cm dieser geschichtlichen Thatfache wird jetzt gerüttelt. Der Damenverein zur Forderung des FrauenStimmr'echtö" im Staate 3!ew Zjork hat in seiner letzten rrfainmlung beschlossen, den Lehrsai) ab.ufchasfen, daß Adam zu erst und nach ihm, auch zum Theil aus ihm, Eva geschaffen worden. Ti.'serBerein, den man, weil er eben aus Damen besteht, nur auf das Zarteste behandeln darf, ist durch-die gründlichsten Forschungen zu der beinahe mathematischen Gewißheit Ädawsjt, da;; erst das "Ktb und .dann sein Gehilfe, und nicht erst der Mann unb dann die Männin auZ der Hand doö-We!lcnbi!dncrs hervorging. Der Verein wi?d mit aller Energie dafür eintreten, daß die Schöpfungsgeschichte entsprechend abgeändert wird. Es läßt sich dies sthr c:nf.'Ä dadurch erreichen, daß in den ersten Capiteln der Genesis statt Sita Qv ntt Cva Adam gesetzt wird. Diir.n werden diese Capitel lehren, daaus dem Staube geschaffen, das;"ih?"d C:de Unterthan gemat. das; ihc. endlich, nachdem sie im ter allem üdirw, l. ihr. vorgestellt Würd.', seinen ei.fäiica gefanden hatte, aus einer id.-cr jücn crn Mann gebauet" irunc. - 5üvi allein ,3J:fy;c;c vor Allem, was Damen thun, ,sa.',en n?rd schließlich auch denken, l.'nen 'öir doch gewichtigeredenken cjf&jvVc bt baichttge Aoänderung der S .i' d p . s a c s ch i cl' t e nicht unlerdrutt. ,.So. !a::,z: die Schöpfung das Welk c.r mittelbarsten Thätigkeit des 2eltend.'.uin iu$ war, können wir nicht t'.tt.ht:;e:i, -tuß er erst das Bell koininnerc. uu) dana .ras minder Voll kow.w.cne g'.säis-.'n t U. Das schwierige Biv.ä der yan.i Schöpfung war hrMuisch. Ta wu:dc denn zucrst der Mann gedild.t. und a?ö der Meister an ih:n g'sei)e.l. nvj es dch vielleicht hier U:,d da noch fehlte, schuf er ie fehl- und tadtlloze Fcaa. A r :n war alles so tocUeuM, daß ter Meister sich nicht hätte enlschtlehen fniutrn. i.ir auch nur -die kleinile o?er fälschest: all.'? acht falschen Rippen yi iuhn:n, um aus derselben ein Geoiioe zu r;ugn, das dcr Besitzerin ba falschen )Ziirpe gegenüber nicht Ä No. 1 war. Ubcihau einer Frau ctwaS nehmen, was ;u it'r gehört, abir falsch ist eniütjli:lcr G.oake! Frci' Lunch. Das System des Frei LancheS geht, wie wohl 'allgemein bekannt, von der Ansicht aus, daß derjenige, der ein zwei ;es Frühiiück in einer Wirthschaft zu sich nimmt, ohne daiür zu bezahlen, auch ir gend etwas vermehrt, wofür er bezahlt. Ein Wirth in )!ew Iork Pflegte, wie dies häusig und wohl überall in unserm " Lande geschieht, in der Weise zudem Lunche einzuladen, dasj er vor der Thüre seines Lokals cine große Schilvkröten schale aufstellte, auf der-in großen rothen Buchstaben die Worte LYec Lunch" prangten. Criu Bummler war dieser .Einladui'g' gefolgt und Hatte.. wie ein bungriger. Wolf unter den Gaben des Fiüystückötisches geyaust. Auf die Be merkung des -ZirlHes, er werde nun doch wohl auch für seiaGelo etwas verzehren, hatte er geantwortet, das falle ihm gar nicht ein, und w' an die Lust gesetzt worden. Er hatte den Wirth verklagt und das Gericht hat socb.'n entschieden, die Einladung Freier Lunch" berechn tige Jedermann bc: Lauch verzehren zu helfen, ohne, ihm irgend wie die Äer- - pslichtung 'dunmrlegr, auch e?was zu vermehren, wokür er zu bezahlen habe. .gM giebt ui.i't allzu viele Lumpen, welche diese Entscheidung praktisch aus beuten werden und cincin armen Teusel, der um etwas Lunch bittet, wird dies wohl nur in selttnen FäUen abgeschlagen werden. - Neuer A u ö w i n ) c r 5 g S g r u nd Gesprächsweise, wenn ,nan so sazer darf, kam de .W.JtSf,"- rtMl n e . IV . ftViJ w let batte darauf hingewiesen, 'daß mit Ausnahme der Zricg4'zahre" die Jahre der neuen deutschen Wtoschaftöpolttik eine fünf, bis sechsfach grstcigcrte AusWanderung zur Folge aebabt haben. 1379 wanderten i ur 23,0)0 Deutsche aus, 1880 daicgc.r 10ü,OüO und 1881 sogar

Snomna m'iömte.

Januar aur oie x u s iu a n c e r u g -frage, ü.zülich aus die Gründe, welcke so vic!c'"Dcut?che zur Auswandctreibn. ?e'.- lbacoidne' Dirick-

L . tz, " W . V

201,000. Nnn erhov sich ViömarS und überraschte dcn Reichtstag w.it folgenden Ausführungen : $ch kann wie Jedermann die Anführung des Herrn Vorrcdncrs über die Ziffern der Auswanderung in den verschiedenen Jahren ja nur für richtig anerkennen, nur über den ursachlichen Zusammenhang bin ich ganz verschiedener und entgegengesetzter Meinung wie er. Er nimmt an, daß die Auswanderung eine Folge des Drukk e s fei, den das 1878 emaefühlte

Schutzzollsystem auf unsere Wchlhabcnheit geübt habe so habe ich wenignenS verstanden das Resume der früheren Dis

küssten, der ich nickt beigewohnt habe. Ich erwidere ihm darauf : die Ziserder Auswanderung ist cin ganz' 'genaue? Maßstab' für das Steigen unseres Wohlstandet;' je besseres u n s geht, desto hö her ist - die Ziffer der Auswanderung, und daß die Zif fer.der Auswanderung 188081 höher 'war ist der Beweis, daß der Schutzzoll feine Wirkung aufiunfere Industrie gethun hätund'da eS viel mehr Leute in dem Jahre gab, die dcks Geld für die Ui berfahrt und den Landankauf drüben be saßen.- - Das ist l e i n der Maßstab, nach.demlich die Auswanderung richtet. In den Jahren der Anämie, des Blutmangels, in dem wir uns unter dem FreiHandel befanden, schwand die Ziffer der Auswanderung, sie ging herunter, weil die Leute das Geld der Ueberfahrt und des Ankaufs drüben nicht erschwingen konnten. Ich gebe zu, daß unter Umständen die Neigung, sich dem Militärdienst, bei den Bauern die, Neigung, sich den Grundsteuern und den hohen Communallasten zu entziehen, dabei mitwirken kann (sehr richtig ! rechts), aber im Ganzen i st d i e steigende Auswanderun gsZiffer jedenfalls ein unwi' d e r.l e g l i ch e r B e w e i s d e s st e v g end en Vermögens und Erwer b s im Lande, und wenn die Herren das nicht wisicn und nicht glauben, dann kennen sie das Geschäft einfach nicht, über das sie hier diskutiren. Jeder Sach kundige,' jeder Auswandcrungsvcrstän dige. Jedermann, der in der Provinz lebt und die Dinge mit unbefangenem, nicht von Erbitterung gegen die Elegierung und von dem Bedürfniß, zu tadeln, befangenem Auge ansieht, wild mir Recht geben: nur wohlhabende-. Leute w andern aus (Wioerspruch links), nur die besieren Arbeiter, diesenigen, die ss viel verdienen. Nach dem Gut, wo viel Verdienst ist, ziehen sie hin aus weitem Umkreis, weil sie sagen : da kommen wir rasch so weit, daß wir uns drüben in Amerika cine selbstständige Huse kaufen können. Durch die Gesetz-. gevung, durch dre thörrchte Abschassung der Erbpacht ist es außerordentlich er schwert worden, daß die Leute sich selbst, ständig machen können. Außerdem ist der Druck der Comwunalabgabcn, der Gemeindelasten, der Kreiölastcn, der Glundsieuer, alles Desjenigen, tvas an Abgaben und sonstigen Veipflichtungcn bei uns dem Landwirlh die Ausbeutung seiner Scholle erschwert, so viel größer als in Amerika, daß da$ an sich anhebt: aber nur die vrivilegirten unter den Ar1 l i. -. c , , . venern, cie etwas verorenr yaven,. tke gute Einnahmen haben, die besseren, sparsameren Arbeiter, die etwas zurückgelegt haben, die wandern aus, die anderen, daS sind die iuupers, die in Amerika, zurückgewiesen und die vielleicht weggeschickt werden. Es sind , nicht die Elenden, die 'auswandern, das ist cin vollständiger Irrthum und cine Umkehr der ganzen Sachverhältnisse, wie sie wirklich liegen. ' Nichter und andere Liberale widerlegten diese Ausführungen mit dem Hinweise darauf, daß gerade in den ärmeren Gegenden die Auswanderung in dcn letzten Jahren am stärksten war, daß viele Aas wanoerer das Reisegeld von bereits in Amerika ansässigen Äerwandten erhalten und daß der ZZanzle? selbst bei einer frü deren Gelegenheit im Reichtstage gesaat babe,der auf den ärmeren Classen lastende Druck jagen sie über's Meer. Vismarck gab dann auch wenrgsiens zu, dan du Wohlhabenheit nicht das einzige Moment ist, welches zur Auswanderung treibt." Ich kenne eine. Menge reicher Leute bei uns, die garnicht an Auswanderung denken (Heiterkeit), und auf diese Weise meinen Worten eine Deutung untcrzulegen, die sie gar nicht gehabt haben'können, ist doch nicht ganz gcradsinnig verfahren. Außerdem können auf die Dermehrung oder Verminderung der Lust zur Auswanderung doch die Zustände in Amerika auch erheblich zurückwirken. Oder ist cs dem Herrn Vorredner denn noch'gar nicht eingefallen, daß die Leute sich doch einigermaßen befragen bei ihren zurückkehrenden Kameraden, daß Einzelne kopfscheu werden wenn sie hören, daß Ame rika doch auch Zeiten hat, wo dort das Un terkommen nicht so leicht, wie es vielleicht noch vor zehn Jahren cder noch vor vier Jahren war V Im weiteren Verlauf der Debatte kündiäte Vismarck an, daß er d i e G e t r e idezölle erhöhen wolle, um die ? Wohlhabenbeit nicht nur der Bauern, ondern aller Geseuschaftsclauen zu tergern. Demnach konnte es. fast den Anchein gewinnen, als ob er die Auswanderuna steigern wollte. Denn da dieselbe nach seiner Ansicht durch die Wohlhabenheit gefördert wird und er letztere hervenühren wlll, so muß er es doch gern sehen,' daß jährlich Hunderttausende dem deutschen Lerche den Glucken kehren. Es braucht kaum gesagt zu iverden, daß der Kamler das nicht meint. Er sagte auch in seiner Rede, cr habe r Tt.- in a f - - tm ncueues genüge es 2vorr nur 10 in der Geschwindigkeit hingeworfen" und sich auf seine Auslastungen nicht vorbereitet. Dennoch hielt er in der Haupt' fache an seiner Behauptung fest. Die Farbigen in Georgia stellen aus Dattelpflaumen oder Persi. monen ein sehr wohlschmeckendes und nicht berauschendes Getränk her. Sie pflücken die Früchte, wenn diese völlig reif sind, - entfernen die 5lerne, kneten das saftige Fleisch so' lange, bis cs sich in einen Teig von der Äicke guters Viotteiges verwandelt, formen denselben in' Kuchen und backen diese im Ofen. Fünf Pfund der letzteren liefern in Wasser ge löst ein Barrel limonaenähnlichen und gesunden Getränkes. - Die buchen halten sch bis in'ft nächste Frühjahr hinein.

I lande. Die Krabben halten zur Zeit ihren Winterschlaf; auf der Küste von Statcn Island haben dieselben sich beucr bloseinenFußtiefin den SchlamM eingebettet und die Fischer halten aus diesem Grunde an der Ansicht fest, daß der Winter dort im Allgemeinen mild verlaufen werde. So lange der Schlamm nicht gefroren ist, graben die Kinde? die Krabben aus, dieselben sind fett und von bester Beschaffenheit und werden in New Io:k gut bezahlt. Vorigen Sorrntag predigte der Präsident der -.Howard Universität, Rev. Dr. Patten. .in, der Congregationalistenkirche zu Washington, D. E; über das Thema: Die Frau und die Zweifelsucht". .Er käm hierbei auf di? kürzlich in der Bundeshauptstadt abgehaltene Versammlung -" -des Vereins , zur Förde rums des FraueustinrmrechtS" zu sprechen und verstlea sich zu der Behauptung, da? . w w-i't- a v rr.itri oie $rau, cer zu Bieiiyreioeii un? 9cu?i ftändiakert gestattet werde, hierdurch dem Zweifelgeiste und der Unsittlichkeit ver falle. Indem er die materialistischen Anschauungen und zu:n Theil 'die laxe Vioral einer George Elliot, Madame ötoland und Harrier Martineau geißelte. ließ er es an Sertenhleoen aus Victoria Woodhull nicht'- fkn. . In - der.Kiche befanden sich auch Susan A. Antbonv und Elizubeth EadyStanton. Diese Damen begaben sich nach dem Gottes dienste zu dem Pastor in die Sakristei und Frl. Anthöny , sagte : Wenn Ihre Frau Mutter noch lebte und re beute gehört hätte, sie würde Sie über das Knie legen und Ihnen' denjenigen Theil Ihres Körpers verhauen, dessen Name durch die Niederlaungen ? im Congo gebiete sei er ilcrnnjd groß wieder anständig geworden ist." Frau S. siel lhr rn's Wort und memte: .Ich mer ncrseitS gratulire Ihnen und uns zu Jhrer heutigen Predigt. Ich bemühe mich seit Jahren, dw Frauen zu überzeugen. daß sie ihre schlimmsten Feinde auf-den . , t t . ganzem zuucyenyaven, re, eormur dizer Herr,haben beute einen glänzenden Beweis für die Nichtigkeit meiner An sicht geliefert." Sprachen's und ver schwanden. Der alte Squire Meredith, ein sehr respektabler Mann in Frankfort, Ky., hat neulich jedenfalls sehr lebhaft geträumt,', denn er erzählt folgende Geschichte : ., J,Jch hatte einer Versammlung von Spiritualisten beigewohnt und die Mittbeilungen der Geister durch Klopfen, Erscheinungen und Medien hatten unch unzemein aufgeregt. "Noch aU ich in meinem Bette lag, konnte ich lange nicht , einschlafen. Durch Zufall legte ich die Hand auf dcn Nand meiner Bettstelle, da sing eS an , zu . rumoren und ,zu poltern und ich verstand endlich ganz deutlich die Worte : Ich i muß mit Dir sprechen." Wer bist Du ?" Dein Schwager." Was? hast Du mir mitzutheilen?" Als ick starb, war ich der Loge der OddFellows ln Vickman T2.40 schuldig. Be zahle diesen Betrag." Der Squue ging am nächsten Tage nach Hickman und erfuhr t'p dem Schatzmeister der genann . ten Lo'ze, daß sein' Schwager zur Zeit seines !vor sechs Jahren erfolgten Todes allerdmgs 62.4i) schulöig war. Ä!eredith bizahlte. Wenn die durchgebrann ten Vankgauner ihre Opfer nach . ihrem Tode in ähnlicherWeise befriedigen lassen würden, so wäre dies ein sehr annehm barer Verkehr mit der Geisterwelt. Von Prof. Williams ange ftellre Untersuchungen haben dargethan, daß der amerikanische Asbest, jene bieg' same Steinart, deren Fasern sich zu un verbrennlichen Geweben verarbeiten, lassen, steiser und gleichzeitig brüchiger ist, als der in Europa gewonnene, daß aber neuerdings mehrere Asbestlager besseres Acaterial ergeben, je tierer man kommt. An Feuerbeständigkeit ist . der amerikanische Asbest jedem anderen überlegen. Auch zur Herstellung feuerster Cemente und Farben ist .er vorzüglich geeignet. Der italienische, Asbest liefert die läng sten und für Gewebe am besten geeizne ten Fasern. . : Bekanntlich muß jeder Staat zwei beglaubigte Bescheinigungen des abgegebenen Electoral-BotumS an den Präsidenten des Bundessenats durch einen besonderen Boten übermitteln. Das Gesetz bewilligt )edem Boten 25 Cents für jede Meile ferner Reise. Der Bote von Oregon erhielt auf diese Weise S775.50, während der von Maryland sia) mit 810.50 begnügen muß.Die Mei lengelder der Boten einiger anderer Staaten betragen für.New Iork L92.50, Ohio sl2l.75, Jndiana 5161.00, Jlli nois 209.40, Missouri $254.75, Kan sas 5301.50, Nebraska $321.25, TcraS 8393.75, Colorado S3N.50,.Calisornien jf7o7.o. Im Ganzen legen drese Boten 33,874 Meüm zurück, wofür ihnen 53463. 50 bezahlt werden. Die Durchschnittsentsernung der 33 Staatshaupt städte von Washington beträgt 891 Mei len. Die 401 Electoral-Stimmen nach Washington zu bringen, kostet 52 1.12 für jede Stimure.. Blaine und Logan siegten L ' ' Pi T !. rn oen cnlsernlenen raaren uno öle Mit der Ermittelung der ihnen zugefallenen 183 Stimmen verknüpften Kosten belaufen sich auf 85299.75 oder 828.91 , für jede Stimme, während dre 213 Stimmen für Eleveland und A)endrrcks nur auf d3l(i3.7s oder $14.50 per tetuä zu stehen kommen. . . . . - Der Presbyterianer-Past.or Bbeeler in ZLichita. Ks.. bat in seiner jüngsten Predigt mannhaft und offen gegen das verrückte Prohibitionsgesetz Front gemacht und den Fanatikern ne brttere Lehre crtbeilt. Die Heuchelei und Willkür der Waffer- (und SchnapZ-) Zeloten in schneidigen Worten geißelnd, erklärte dieser würdige und vernünftige Geistliche u. A. :. Der Unterschied zwjschen' Genuß und Uebergenuß, ; zwischen Trinker . und' Säufer sollte die Grenze markiren. von der aus sogenannte' Tem. percn:gesetze wirken dürfen... Gesetze, welche den Erstem im erlaubten und oft nothwendigen rnaßlzen Genüsse. Veschtän ken, sind ungerecht und unmoralisch. Sie sind der Anlaß zu Erccssen, untergraben Moral und Gesundheit und beeintrachti gen die Rechte der - Bürger.- Sie sind ökonomisch schädlich' weil sie auf Ver nichtung mancher Industrie, und Acker

Vom

rauzwerge yrnttreben, rn welchen riesige Summen angelegt sind uno di. viele slei ßige Arbeiter ernähren ; und das Gesell schastsleben bedrohen sie, indem sie uns manche Gelegenheit zu wohlthätiger Er holung und gesunder Vergnügung, d. h. die besten Hilfsmittel für socialen Fort schritt, rauben." Wenn die amerikanr schen Kanzelredner sich hieran cin Beisoiel nähmen, so würden der unselige Schnapssoss und das Spelunkenwescn aufhören und wahre Temperen; im gan zen ?ande herrschen.

Vom Auslande. Ueber e in Pisto len-Duell. .m Berlrn, rn welchem der cana. plnl.Öehlke den stud; rnath. Holzapfel getobtet hat, entnc5mr?n.wir dorti.;cn V!ät tern folgendes: Bei dem vom Verein! deutscher Studenten zur Feier der Wie ' --deraufrichtung des deutschen Reiches im Januar. vJ. veranstalteten EommerS hatte der Dichter Julius Wolf durch eine, mit 'stürmischem Beifall aufgenommene Improvisation zur Erhöhung der Fest-; strmmung n;cht unwesentlich beigetragen. ! Kurze Zeit darauf erhielt derselbe vom ' Borstande der Freien wissenschaftlichen Bereinigung" emen Brief, in welchem er um eine Erklärung über sein Erscheinen auf ' dem genannten EommerS crsuckt wurde. Er wies iede Rechenschaft . hierüber entschieden zurück mit dem! HmwerS, daß er als Privatmann doch wohl thun könne, was ihm beliebe. Nun begab sich der damalige erste Bor sitzende der Freien wiffenschaftiichen Vereinigung", Oehlke, zu dem Dichter und hatte mit ihm eine private Unterre dung. In der allgemeinen Studenten Versammlung, die unter Vorsitz deS &tuJ. jur. WSlbing Ende Mai vorigen JahrcS stattfand, erklärte nun Oehlke auf Ehren wort, Wolff. habe ihn zu der Mittheilung ermächtigt,' er (Wolff) würde bei dem Eommers nicht erschienen sein, wenn er die (antisemitischen) Tendenzen deS genannten Vereins gekannt hätte. Am andern Tage erklärte Wolff, cr habe sich über die Aeußerung OehlkeS sehr gewundert da sie auf einer irrigen Aüffaffung beruhe, er habe. Oehlke in keiner Weise irgend einen Auftrag gegeben. Mit dem Beginn des Wintersemesters kam die Sache rm Auszchuzse wieder zur Sprache. Die Verhandlungen wurden in ruhigster, sachlichster Weise gepflogen, namentlich vurden irgendwelche politische Gesichts' Punkte äußer Betracht gelassen und nur erörtert, ob Oehlke .mit seinem Ehrenwort unvorsichtig umgegangen sei. , Ein dahingehender . Beschluß wurde von den anwesenden 15 Ausschußmitgliedern ein stimmig gefaßt. Nun. griff Oehlke fünf Mitglieder heraus und schickn ihnen rnit der ausdrücklichen Bemerkung, er wolle die Angelegenheit vollständig als Privatsache betrachtet wissen, Forderungen zu.' ' DaS Duell :mit dem Studenten Holzapfel . war das 'dritte. Die Forderungen lauteten sofort auf gezogene Pistolen. Holzapfel hatte noch nie eine Pistole in der Hand gehabt. Oehlke hat uf !jeden 'Fall auf Aüsfechtung der Mensuren-bestanden und alle Versöhnungsversuche hartnäckig zurückgewiesen. 5jDer' Warnsdorfer Hoch-' verrcühsprözeß' . wegen. Kundgebungen deutsthnatioNaler Gesinnung in Oesterreich Z bei ' einem Festcommelse'' muß erst 'praparirt werden Obgleich die Angenagten, zredaneur Strache. und Pfarrer Nittel, so'gle.ich in Untersuchungshaft gerrommen worden sind, fahndet man nach neuen Zeugen und neuem Material. In der sieitmeritzer Zeitung" wär im Juni Vorigen Jahres .ein Bericht über den ,Psingstausflugdeutscher Studenten Prags nach ZLarnsdorf erschienen. Am Montag erhielt der Herausgeber dieser Zeiung, der bekannte deutschnätion'ale Füh?er Karl' Pickert, ' eine Votladuna , vom -Leitmeritzer Krejsgericht. Er wurde beiftafa ch der Sprecher der Studenten, Studj med. öornheuscr, .welcher gleichsallS in demHrÄ.'.eß verwickelt D,' Einsender deS Berichtes fei'ov das Marar'script noch vorhanden wäre ;c. Nachdem .Pickert darauf hingewiesen, daß er zur Zeit, da der Aufsatz, erschienen, auf. einer Aadeteife sich bejand, orhy.ete das KreiS-. gericht eine Hausdurchsuchung an. Redaktion,' Druckerei,. .ja sogar. die Privattvohnüna wurden durchstöbert, das aesuchte' Material konnte man jedoch nicht. r t ' iT1 r ? ? rv ausnnoen. an.icyern! ver oem Anlaß das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden, es. zu versuchen, die.Geheimmsse" deutschgesin.nter Zkedaktionen und . Führer zu ..ergattern. Die verschärfte Methode der Nachsuchung wird natürlich zur großen ' Vorsichmahnen. Das AlleS geschieht aber, zu Ehren der cchischcn Beglückungsaera, welche die Deutschen zu Hochverräthern machen will..- . ; - . Ueber eine neue annektirte Insel schreibt daS Berliners Tage blatt :! Daß auch in unseren heimischen Gewäffern noch neue Inseln entdeckt und als herrenlos vom Entdecker ' kolonisirt werden können, ist zivar schwer glaublich, V-v X. fc . . f r " . . ' ennocy aoer erl lurztlcy in Mtvtaqbarschaft Berlins, im Teaeler See' dassirt. Herr. Dr.' Bolle, Besitzer des bel ... C m . - . rannren oenorytogieyen Wartens aus der Insel Scharfenberg, entdeckte vor einigen Tagen, daß in der letzten Sturmnacht an seiner zweitgrößten Insel im Tegeler See, Baumwerder genannt und SaatWinkel gerade gegenüber belegen, ein ganz ansehnliches Eiland mitmehreren Erlen.bäumen und cinem dichten Gebüsch von wilden Schneeballen angetrieben sei. Gegenwärtig ist man bemüht, diese neu entdeckte Insel, da .sie vollkommen schwimmt, nach Scharfenberg hinüberzu schleifenund mit Pfählen landfest, zu rächen, so zwar, daß sie zur Bildung eies kleinen Bootshafens beiträgt. Will man ergründen wie es möglich sei, daß em. ganzes Elland, auf dem Menschen aehen und Vieh weiden kann, mit einem Male, mrr NrchtS, .drr r.rchtS, fortspazie ren und auf das flache Land' einer ande renZnsel hinaufklettern kann wie dieS hier geschehen isr, . so mu man sich ver gegenwärtigen...' daß diese Inseln auS schlammigem Boden erwachsen find und l t t ? . nm r ' -.: nw vuia; cie kurzem oer ,rler, irau cher und Gräser lusammenaehalten wer den. Kommt plötzlich Hochwaffer mit .starker Strömung, so reißt dieS den Mo rastfort und unterspült die verfilzte Wurzel und Rasendecke. Entsteht Sturmwind, der 'sich im Gezweige der Bäume und im Geranke der Sträucher

iiaaii it v (iaii ivciccji, vup ; er das untcrhöblte Stück abreißt und vor ' sich hintreibt. Im Teusclssee U Kö-' penick befindet sich eine schwimmende In-' sel, welche der Pächter des See's nach Belieben am Ufer anbindet oder treiben läßt ; überhaupt sind dergleichen Erschei. nungen in der Mark nicht selten. Fragt man, wo die von Dr. Bolle occupirte Insel herstammt, so ist das nicht leicht zu sagen. Wir vermuthen, von dem dem Kriegssiskus gehörigen, verwahrlost aussehenden Reizw'crdsr. Der a u s g e z e i ch n e t c s r a nzösische Chemiker Ehcvreuil, der sich der . Senior der Studirenden Frankreichs" ' nennt, trat vor wenigen Tagen in sein ' bndertstcS Leb?'.isia!?r. Zu..Edren deS ' Jubilars v:ränsta!teken d .Pariser St'u-. dentcn eine s5l'nnc cnndgcbung. sammelten sich " vör der- tzärbonne und zogen gruppenweise - die Polnelpräfek rur hatte einen geordneten langen Zug: r r r. t rn i ' vervoren nach vem zarvln ves Plan tes, wo der Greis im naturwiffenschast lichen Museum seine Amtswohnung hat. Wort überreichten zwanzig Delearrte al ler Fakultäten und wissenschaftlichen f M5 Vt fi I s. r'tnS" N)sf"f?i vtf vitti i wii. juwiit v nv . v V 1 1 V .V VilH T?.A. Wl. "1 y . M l . 44. fi vi ii luui'ii vii X'iauiisinuusii, uuv uiv Symbol feines rüstigen AlterS einen Ei chenzweig, wie denn auch alle Theilneh mer ichenblätter iin- Knopfloch trugen. .Bei dieser Gelegenheit -macht Figaro" einen ganz niedlichen Scherz. Ein Ba ron v. M., der immer mit seinen zahl reichen Freunden. aus der Gclehrtenwelt renommirt, wird von einem Bekannten gefragt: Kennen Sie Cheoreuil, Herr Baron?" .Nein, ihn selbst nicht, aber mit - seinem Vater war ich sehr gut befreundet." '5jor einiger Zert kam rn der Residenz eines Herzogtums cine fremde Sängerin an, um dort lebende entfernte .Verwandte zu besuchen. Tc? Regent hörte davon, daß die berühmte in seiner Capitale weile, und er beeilte sich, ihr durch den Hofmarschall wegen eines bevorstehenden Hofeoncerls einen Wink geben 'zu laffen. Die Sängerin ließ sich bereit finden, sie sagte ihre Mit Wirkung zu und-srrach gleichzeitig aus, daß sie kein Honorar dafür beanspruche. DasCon.cert fand statt,, auch der Bürgermeister der Residenz, der gerade sein drei' ßigjähriges' Amtsjubiläum .feierte., war dazu befohlen worden als Zuhörer natürlich. Endlich wurde' ' die fremde Sängerin, 'die Alles entzückt, hatte, in Gnaden entlassen. Am nächsten Tage wurde sie durch das Erscheinen eines HofBediensteten überrascht, der ein Packet gegen Quittung abzugeben halte. Die Sängerin öffnete mit ungeduloiger Neugier das Päckchen und fand zu ihrer nicht zu beschreibenden Ucberraschung eine goldene ' Schnupftabaksdose. , Nicht ininder erstaunt dürfte der würdige Aürgermeister der Residenz gewesen sein, 'der .fast zu gleicher Zeit ein mit -Rauten besetzte Armband aus den Händen deö La Fais empsing.. Natürlich wa.ite keines der beiden Opfer der Verwechselung sich ?gegen sein unpaffendes Geschenk aufzu lehnen. Ter Bürgermeister stellte sein Armband in den Silberschrein und die Sängerin zog mit ihrer S.chnupfiabaködose ab. Man hat ihr den schlechten Trost gegeben, daß'Ns damit ihren Bräutigam beglücken niöge, .'der aber auch nicht schnupft. : 1 Das einzig wahre o?tf-Tn UU .lrigtd? Olui. r!rt Uf Lebe, uns lutcrcn i;np tnn$u ne ucueo ri ui.i' iiin i cer-nprna iticcpt. 'xvtvtvnt, vippftmcaicu, .unrfn k fcaüliaJleit. t:rsftmar.äimd Met .tiskklt unbedingt atl tut. kknrchkn. ÜSuätcIn und ?'ttren msf cnVf n Neue ra t. ES Welt ten t'c3 . X Ti? irasngr ca ü'fvKa. WlUtten,lisi?Z- , !?,s5.7ttd? leiden, fiteft itt Hr. TTartcr'o Iron l'Dn'o et:i Ticrci, fnf3 rclrfchi'ÄJcUmitfel. t ' fl lt liarcn in Tie ersuche cS uartnaccn, fr ihen r;:t tie VbüitteZ echten., öroiire ult oncef lnccm ircucye.raa ecjie, oeuc C1 SULonis. J'o., unninfcr "jyrvunx Boo j " U,. fcenrt ture ntrcile an Tno l rs- llartor s) d.e cU)cme -d r.:y.i Sainft tr.:;rali, rc'ttufrtt j'4 tclcmcrcn. ' - , Mehr Licht ! . Krektr'slSeStdit.ttKSAe5ampes Neue dorten Parlo Lontpen. Wholesale und St e.,t a i l. fto. 87 Süd MttiZ'an Ltrake. Ni?. ö 7!ord ?llinoZs Stroße Rein?, nichl etvlosis: O?le uid 7grzoizi 1$a) in, n 5p, ß!a!itSt. mr oftfa ifvu tu Oft nicht cuf 2B;fnf aber un s.'ke Oele find reiner IS j'n?. Itlerhon 5U7. V. T. SMITIT CO. Rauch -Änittl! Cigarren- nd (5igarttn-Spltz-n.Mecrschaum-Pfclf, n TabakS - Dosen, Ekgarrcn ElniS. . All.- möglicbe Hol,Pfeifen. Qh.M&jQT Oo. 2V und SS. WcftWashlngtoilStraßr. ilMs SrickGo. Fabrikanten und Händler aller Arte . j " '2T tl ' l ihc stt? ft ir Gti öi (Rr Vl. y U- VV W W v w

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