Indiana Tribüne, Volume 8, Number 131, Indianapolis, Marion County, 28 January 1885 — Page 4

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Eine traurig? Geschicchte.

Es ist durchaus nichts Scltcns, daß ein Grün" m Ansang: semcS Hierseins die Unknniniß der hiesigen Vcrhäl! niffe und der Landcssprachs fchioer cmfindct, aber Keiner dürste Wohl in dieser Hinsicht schlimn?ere .Erfahrungen hicr gemacht hüben, als der bcnitö gestern in unserm Blatte erwähnte Johann Schnei der. Jcbann Schneider bcsir.dct sich erst scii wenigen W?ch?n in diesein Lan?e, c? ist Koch von ProsesjZcn und dc? eiJlischm Sprache vo?st?.nd!g unkndZg. Gleich nach 'seiner An!anst kam c? in die Ossice der Tribüne" um sich naä Arbeit umzuschauen aber lcider ist nun schon seit Monaten die Nachfrage nach Arbeit eine sehr große, wahrend es nur hm und wieder einmal vorkommt, daß auch ein Arbeit?? gesucht wird. Sein tägliches Nachfragen nach Veschüstigung war also bisher erfolglos, trotzdem er sich erbot, irgend welche Arbeit anzunehmen. Um billiz zu leben, miethete er sich ein Zimmer im südlichen Stadttheil. Er be wohnte dasselbe mit einem LeidenZgenos sen, ebenfalls außer Arbeit stand, und dem gegenüber Schn?ider nur das voraus hatte, daß cr die Micthe bezahlen und die Mahlzeiten bereiten durste. Beide gingen täglich zusammen nach Arbeit auS, Beide khrtcn taglich zu sammen nach Hause zurück, ohne Arbeit gefunden zu haben. V r mehreren Tagen kam nun der ebenfalls gestern in unserm Vlaite cr wähnte Charles Gurlaitd in das Haus, in welchem Schneider wohnt. Gurland verkaufte katholische Düchcr und bettelte nebenbei. Schneider sagte ihm. das er nicht in der Lage sei, sich Bücher anzuschaffen, gab ihm aber einen Vierteldoar. Da er gerade damit beschaftigt war, sich eine Tüss: Kasse zu kocherr, lud er Girland, der ihm seine iraunze Lage geschildert hatte, dazu ein. Gurland aec.'ptirte natürlich sofort und dachte gar nicht mehr an's Fort' gehen. Al5 eS endlich Abends neun Uhr wurde, gab ihm Schneider in bescheidener Weise zu verstehen, daß er sich gewöhnlich um 9 Uhr zu Bett begebe, aber Gurlan'o er widerte, daß er kein Bett habe, und sich recht freuen würde, wenn er bei seinem neugewonnznen Freund über Nacht blei bm dürfte. Schneider sagte, daß er bereits einen Stubengenossen habe, aber als ihTipGarland sagte, daß er absolut nicht wisse, wo er die Nacht über bleiben so?e, wurde das Mitleid Schneiders in hshem Grade erregt, und als Gurland darum bat nur auf dem Boden schlafen zu dürfen, da sagte Schneider, daß er im hier bleiben solle. Wirklich schlug Gurland auf dem Fußboden, seine Lagersta!te auf und Schneider gab ihm von Mitleid erfüllt, eine Decke, um sich damit warm zu halten. Aber schon nach einigen Stunden bcgnuzte sich Gurland nicht mehr mit sei nem allerdings nicht komfortablen ' Lager und legte sich ins Vett in wclchem Schnei der und sein College schliefen. Schneider sagte nichts, aber als Gur land am nachten Tag eS als ganz sel'sstverständlich betrachtete,da3 er nun M?tbewohner deS ZimmirS sei, wagte Schneider in schüchterner Weise einzuwenden. daß das vielleicht der Hausfrau nicht recht sein könnte. Gurland setzt: sich aber über solche Bedenken hinweg und blieb. . Schneider hatte etwa Gel) von Deutschland mit herübergebracht, und glaubte W:nigsten5 damit in der Zeit der ArbeitsloZgkeit nicht Noth leiden zu müssen. Einen Hundertdollarschein hatte er in seine innere Westentasche eingenäht, und da er diesen nicht angreifen wollte, und außer diesem kein Gcl? mhr hatte, ver setzte er seine goldene Uhr für wenige Dollars, um dieselbe sobald er Arbeit habe, wieder einzulösen. Da die Uhr be'deutend mehr werth war, . verkaufte er en Pfandschein an einen Schmied und vereinbarte mit demselben, daß er sich später daS Gel) dasür holen werde. Als er aber vorgestern den Schmied sah. erzählte ihm dieser, daß. jcner Gur. land unter dem Vorgebm, daß Schneider sein Partner sei, bereits das Geld erhoben habe. ' Da &xx schlimm, hätte aber von TchruÄr verschmerzt werden können, wenn er nicht zu gleicher' Zeit die schmerz liche Entdeckung gemacht hätte, daß der Hundertdollarschein ebenfalls verschwun den war. Gurland wurde zwar gestern in die Jail gesteckt,.'über der Hundertdollarschein ist nicht bei ihm gesunden worden und Schneider ist nun aller Mittel baar. Der BedauernswertZe, der ein Mann in den mittleren Jahren ist, und sich noch Wenig in der Fremde bewegt zu haben scheint, erzählte un5 heute Obiges und Weinte dabei wie ein kleines Knd. Als man ihm sagte, daß cö doch, min destenS unkluz war, so viel Geld bei sich yi tragen und wildfremde Mensche:: in sein Zimmer aufzunehmen, erwiderte er, daß er daran, daß Jemand aui finden könne, wo er sein 'Geld habe, nie

gedacht habe. Er habe cSja.eben deshalb in die Westentasche eingenäht. ' Auch habe er nie gewußt, daß cS so schlechte Menschen unter Deutschen gebe, und so lange er nochet!-?aS hatte, konnte cr doch gewiß einen Menschen, der kein Obdach hatte, nicht aus seinem Zimmer

jagen. Schneider ist sauber und nett gekleidet, und scheint einen hohen Grad von Gutmüthigkeit zu besitzen, der ihn noch häusig in eine schlimme Lage bringen dürfte. Seine jetzige Lage ist aber auch eine höchst traurige. Er hat keinen Cent ö'cld, keine Arbeit, und den besten Willen irgend welche Arbeit zu' verrichten. Die Miethe für sein Zimmer ist b'S nächsten Montag im Voraus bezahlt, aber er weiß absolut Sicht, wo er seinen Hunger stillen kann. Vie2eicht trägt obige Schilderung der Verhältnisse dcö Unglöcklichen dazu bei, einen Menschenfreund, deren" sich gemäß viele unter unsern Lesern besinden, zu veranlassen, dem Mann Arbeit und da mit Brod zu geben. Der Aufenthalt deS ManneS kann m der Office dS. Blattes erfragt werden. Die LegiSlatur. Senats ' Von den verschiedenen' Comites liefe Berichte ein, in welchen verschiedene Bills zur Annahme empfohlen werden. Die? selben werden gelegentlich . der dritten Lesung deS Weiteren- zur Sprache kommen. Eine Resolution- wurde von dem bctreffenden Comite zur Annahme empfoh len, die Congreßmitglieder von Jndiana zu ersuchen, ihren' Einfluß dahin zu ge brauchen, daß die Veteranen aü dem mezikanischen Kriege pensionirt werden, doch soll Jefferson DaviS ausgeschlossen sein. - Der Vice-GouvernSr bemerkte, daß eS ihm leid thue, daß daS Comite Jeffer son DaviS durch .Nennung seines NamenS geehrt habe. Jefferson DaviS wurde in der Schlacht von Auena Bipä verwundet, hat aber nie eine Pension- bekommen. DaS betreffende Congreßcomit hat ihm nie die Ehre erwiesen, seinen Namett zu nennen, um .ihn von der Pensionirung auszuschließen, sondern bestimmte,' daß Niemand pensionirt werden soll, dir nicht Bürger der Ver. Staaten ist,, und unter dem 14. Amendement zur Bundeöverfas sung keine Bürgerrechte besitzt. Die Resoluten wurde an das Comite zurückverwiesen, mit dem Auftrage, den Namen von J.fferson DaviS auSzu lassen. Die Bill zurBewillizung Vonk650,000 für die neuen Irrenhäuser wurde be sprechen, alle AmendementS zu derselben wurden niederzestimmt und die Bill wurde zur dritten Lesung beordert. ffoulke reichte eine Bill ein, ttelche die Anfertigung und den Verkauf von Er. plosivstcffen für verbrecherische Zwecke verbietet. DaS Comite, daS sich nach dem Irren Hause begeben hatte, berichtete, daß die Beamten der Astalt nicht zu tadeln seien, daß die Wäscherei und Bück total zer stört seien und daß die Versorgung mit Wasser nicht geRüge. Für- die zunächst nothwendigen Reparaturen wurkm sofort S3000 bewilligt. ' Haus. , Moody legte eine Resolutton zur Auf steüunz eines Comites, für d- Unter fuchung der gegen die TrusteeS des Sol datenwaisehauseS erhobenen Beschwerden vor. ' Patten beantragte, daß die Untersu chung ausschließlich gegen den Trustee Goar gerichtet werde. Dies rief eine längere Debatte hervor und schließlich wurde die Angelegenheit bis morgen ver schoben. DaS Haus stimmte der Resolution deS Senats, daß das Comite für Wohlthätig kcitöanstalten sofort da? Irrenhaus be suche, bei. ' Eine Anzahl BAS wurde eingereicht, worauf sich' das' HauS vertagte.'Tie Bil, welche dis Errichtung städ tischer Gebäude auf dem hiesigen Markt platz gestattet, wurde eingereicht. ' Schl.y vorr hier reichte eine Bill ein, der Wittwe des Staatshausarchiükten May $10,000 zu bewilligen. Das , Geld war ihr schon einmal ' durch Resolution bewilligt worden, aber das Gericht, ent schied, daß Gelder nur durch' Bills', be willigt werden können. ; . DaS Haus bewilligte ebenfalls die un mittelbar nothwendige- $3000 sisr.daS Irrenhaus. Nach läng-rer Diskusston wurde be schloffen, ein Comite aufzustellen, das die Untersuchung der gezen die Beamten und Tru'teeS der Soldatenwalsen-Heunath erhobenen Beschuldigungen führen soll. Die Bill tut ScbadloSbaltuna der Township-TrustecS in Marion County, welche Gelde? bei den kürzlichen Bank falliffementS. verloren, gelangte zur Be sprechung. ud wär bei .Schluß der Vorm'.ttagS.'itzunz noch nicht erledigt. In Betreff der in obigem Berichte erwähnten Untersuchung gegen die Trusteeö der Soloatenvoaisen'Heimath erwähnen wir, daß der genannte Eoar 'im letten Sommer besHuldtHt wurde, ew in der

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Plhener - , GxportCHRISTIAN WATEI1MAN. Moinn n i mJr IncllaiJaToli, lud. Geschworen. ''' 7" Termn der Supkkior Court als Ge. CT? ,f WtawCmm Vk9ij n m w ,chgsene zu dienen : I immer No. l.-Shbn Carlislk. Wm. M. toron nnu nter Ip,: Al.r. I X ' A. Johnson, Lawrence: Thomas Clark, Feanklin; ChaS. Whitihead. Washwg. to.i; ThompkinS A. LewiS. Center; Jcstvh Nodebaugb, Pike ; Geo. Pfeifer, Warren; Monroe Walters. Center James Abbott, Lawrence; Monroe Bu chanan, Warren ; Noah McCrcark,, Decatur. Einberufen auf Mittwoch, 4. Februar. Zimmer No. 2 Sanssrd Baiiey. Perly; Iahn Sanders, Dcca'.ur; Cal vin Lindlay, William Mansur, Center; JameS Gentle. A. W Glenn. Perry; DaviS Carvir, Wayne. Einberufen auf Montag 0. Februar. Zimmer No. 3. David George. Ro . ... . ' ' ' oerr uozegran. ecalur, Y. I oon. y,i.m f...., r Warren, Jon Sherer. JameS T. An. h1n ffin 9frrnfrnn-, fThfi I " iWII. yj MtHItl Cyt( JeSlen. W. D. Sealon, Wm. A. Coch ran, Henry C!oy (farbio). Daniel A. Chenowith. Center, und Iobn W. Für as. Decatur. Einberusen auf Dler.. tag. 2 Februar. I . . - 0..,,, . .r... I i . . . C VJIIUUI Vi'JI'.IiLMl Un VuIDl U. ot ög IN addel! k Vintsn? P:tt m v Henry Red an Thomas C. Darnell, 9 . 0 . . m. i -- ' "v 1 v--I(V) I A. Dumont au Har.y E. Drew 2ot 85 in Mzrrison'i zweite A)ditio. znm I "."'' Robert A. K stner an M'.rtin Nechel, W 2l , addeü'S Erben Sudd. von Outlot 12. $1100. Eugene R-Rebm an Geo. y. Rehm. The,l von m 11 in T. R Fletche'S Subd. von Oullol öl. $10C0. Fletchee S. HincS an Richard S. Tucker. Tlzell voii Lot in Fletcher u. Subd. von Outlot, öS, V7. VS und S. H von 9L. $1 770. 1 Waltee S. Finlly an John S. Mont gomery, Thril ron Lot 20 ln Elizabeth TalbotlS rev.'.Ado. $100C. Hugh Mc Mullin klagte heute auf Scheidung von seiner Gattin Mcly.Mc Mullin. Seine Fcau hat ihn bereits vor sieben Jahren zum Strohsittoee ge macht. .Wenn Jemand eine Reise tbur vtrsteht er stch ycut zu Tage immer mit einem Vorraid non Dr BuuS Husten Syrup. Preis 22 CenlS die Flasche. Ja ieoer pothlke zu haben. Maraen Abend kiidet ein llan,ttt der Lora üatt. Die Mitalkeder sollten iaMrei(fi dsliix einRnDcn. Man saat - , - j- - ' " uns, dab den Besuchern ein hoher mu I ' " . . raiilcter 'nuk bkviZkekt. LS Die Mittheilung einiger Z? tungen.dab Hirr F.-itz BSllcher einen Armbruch erlitten habe, ist nicht begrün d:t. Herr Boitcher ist gesund und wohl aus, und er denkt gar nicht daran, solchen Unsinn, zu begehen. John Newburger. ein Junge der fbei Baker 6-Randolph angestellt ist, und m. . : n i -1 . . x.i .li 0. 00 jisconiin OUUB Ulll euü öorrnillo ilni leichte Berledung 112 -M)lfAMH As AHfKNklMli am Beine, während er amElevator herum spielte. l?reä. Horgt's Neuer Fleischmarkt Zlo. 834 Hfi Was?lnz?o Str. Fleisch blster Qualität, fein Würste, . u. s. to., n. f. to, Tri"yergt' berühmte MottvurMt. IST Rasche und sorgfältige Jediennng. SN Vsmen nach Indianapolis! S?.OdD. Von e vk b's ZaNanapZlis l.CO. ALEX, METZ GEB, S dd FellotsS Halle.

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