Indiana Tribüne, Volume 8, Number 131, Indianapolis, Marion County, 28 January 1885 — Page 2

fr. ih''k?Jiz JitvHaU -

Miöuns. t? ? ich ei ? Füglich, W .ich östlich n. Konntsgs. Cfdc n . . Marylandgr. - JTyii3-:n ..ruürt" rtt durch dn Trkgcr 3c:'.i t: i9-t, die onniaz ,Tridue- t itaii ti c. ?ttl iufaawtt li rrt. ?r ?s : -!: ia Z?.-?Zitd,s;:un5 V: i. Sntiituyol, I'.id., 53. Jmuar 1885. pa-!cn:: in ?!cw Vor?. Cv ur.;i r.if-t (ciöt ein größerer Uniiv.kcn, vic luiuerua; t:x. lung beiocr Völker haben VielcS'mit ttn a-ifcer ßeir-cin, damit hört aber euch jede' SUfoilul-fcit cuf. Kein Volk des Orients' i:l;at sich i;i seinen Anschauungen und' (Äcbläuchcn so sehr den vcrgcschrittenslen' Völkern lyuivhv3 als die Japanesen. Wir wi;sen,.daü es hoö'gebildete, unter nehmei.dc l:ct.-cnswürdigc Chinesen in cu&x -ii : ;-l giU, aber eben nur i (5hil:a. in viijicitfa gehören dieselben zu dcn seltcnin Äusnahznen. Im Gegen satz die, zu fertet uns Japan ausschliev' lich iv. tc, l it dc:n besten Bestandtheile seiner Äeltunz angehören. Japanesen in Amerika kann man eigentlich nur in der Metropole unsere? Lattdvs r.U!i. Dic do:!ige j-tpanestsche (Hcnic L'jstcjl ;at " Jahren aus 35 Scannern, tnen ctiur, der Consul, Safalc-Hi, r.iit cir.ci Japättesin verheb valh.t :sr, anctic hingegen Slinerifa i;nri:mn: Ö,nunncn ünö drei, resp, zwc: Kinder habe::. In dem angegebe um Zcilrannl sin) blos zwei Japanesen in ihr '.ua ,-.:rucksi-lrh?t und durch iüügeic criiMr.bti ciseyt werden. vri'chcv vf-aier. ;?..1ich viele junge Java,!isen h; h;rcn Lehranstalten zu cisliä en. Dies hat aufgehört, seit dem v''i!'äl:n:,m.s-Z viele von ihuender cblvtttöZ'.:)t Uuuen 7.1: Sen an sich nicbls )ccui.v;r ?M rcbiv: ae bauten und ausfallc:.d c:,.ri'stig?nJapanesen scheint, so lange sie ihre völlige körperliche Ausbildet!:.? erreicht haben, unser Klima zn raub ,;u sei;!, (hi) sie einmal in's Mstiir.fc-.ilta- getreten, so vertragen sie unser? Ztterttgsvezhälüiisse sebr gut. Bon den Japanesen in New Jork ist in dein angcgcböen Zelranme cm einziger gestorben. Sie gehören sämmtlich grv: j'en kaufmännischen Ocschäften an, die :h;i!s Filialen vo:'. Hai'.delsuntnneh munden i: J".pau sti.d, lhi! tviederum Llgenzitttn ndon und Paris unter halten. CibI:; e dieser Geschäfte arbei ten mit jcl;r gieix Capitalien, so z. V. die Bamako andls.'eilschaft mit 53, 200,ocr ;k) die )l?:ohama Aank mit 33.üCü.0f-0. c l'aap:sächlichsten HandclSartilcl sind, die Cinfuhr an lant. v;): 3;:ce n'.d seioene Stosse, Porllann.:aren, .Th.e un) die man chcrl.i theils eleg7.n:cn, theils sonderbar ren uns bizirien Siebensachen, die unter der Bezeichnung l):ic-n-dr.".e zuszmmeng - s'-t i'.'ccn. Das persönliche Ber-a'.o.'en jener o3 Javanese beträgt ngifai;? 55O0;).0,j0 zusa:nmen. Erst seit der 2.l:ausstellung in Phi ladelphia hrt lln'cr Handel Mit Japan eine gea'iiz: uaitnn erlangt. Viele Crzcug'.-.iss: (.werbsleihes und der Ziunstittd.st'.ie Jipan's kamen bei dieser Gelege!-.! eir ;um erne.i Male nach Amerika, za überhaupt aujzer Landes und die japai es.s.!,e 'lt'theilunz der Ausstellung cröss.'.c'.e den 'Z.-suä'ern der letzteren in man er H::.sichr tinc qva neue Welt. Wir fanden OviiT.hicf r.n jenen Waaren, kausiel', l'.'.d hierur entwickelte sich ein Verkehr, d.r naiu.gema?; aach unsere ö.'u'ftthr' nach Japan l'ohlthätiz beein slui te. Wahrend der Chinese, auch der wohlbadende, i 'er uieorigeu Lebenshal tung z..s:iedtt ist und nur bei manchen (öelege,.hei:en ei .en ae.risfen Prunk nach auven Z l r.:fa!'cn liebt, ist der Japauese ein Gegner olleS äussren Glanzes und Scheii-e-, vet schönt aoer sein Leben dadurch, da'; cr Wohimnj mit gebildet m W;chm;cre cusstattet, für Echris:.!? u-ld .',cher, ivelche der Fortbiloung o7ce II :;tvil;.itUni i dienen, viel Gel) ausgabt und hinsichtlich seiner Speisen und Getränke vvn dem Grunde satzc aue-gc!.t, das; das Beste gerade gut genug für m fei Dabei sin) die Japaneseil thätig? rnd g:schickte Geschäftsleute u:-.d ihre Zer:'.e:er in 2!ei'0 )ork haben für .mein:-.üZ)ige oder wohlthätige Utt:.lN')mn.?5,en olme irgend welche Nl'.cklich'. welcher viati-.alität oder wel chcr G!'.tbe:'.snch:::ng dieselben Gute ko!Nl::c7, iifnier eine offene Hand. Die Hös.ichkeit der Japanesen ist be künr.t; i i Japan bildet die Unterwei jung in feinen, ja selöst bis zur Unnatürliü'keit. überfeinen Umgangsformen einen wesentlichen Theil der Erziehung und des Sck'Uluntcrrlchts. Dott wnd die Höslichke:: und Sittigkeit nicht selten auf "Kouen wirklicher Sittlichkeit gepflegt, wäbrcnd bei jenen wirklich gebildeten 'So die Urbanität nur in ihren guten Seiten hervortritt.. Einen Begriff von der Leben.'reisc jener Japanesen giebt cin Blick in das ElubhauS derfelden, welches sich in der Nahe der Großen Oper befi'.idit. ?idx 2 von den New Yorker Japanesen sind Mitglieder des Elubs ni'd toch sieh"., die zahlreichen Säle, Zilnmcr, Balcne, Verandas an reifer, gediegener und geschmackvoller' . i . , ferntesten nach. J.des Mitglied führt Bekannte ai derer Nationalitäten gern und bäikh ein. In der Ausstattung und im Schmücke der Zimmer, un Mobiliar, in' Heivang und Beleuchtung Menscht der amerikanische Styl vor, doch erinnern Bil?e? und Gruppen in sinnier Weise daran, daß man sich in den Räumen cincö japanesi'chen Elnbs befindet. In dein ersten großen Zimmer, daS man betritt, blicken die lebensgroßen Bildnisse des Kaisers, der Kaiserin von .Japan aus ko'tbarcn Nahmen von der Wand. Die lehter: mu wenn der Maler

IcriducD i-cacb: weiten, als der. toeltbtz !

M'chen den Äng.börizm Chinas u W m Japan fthr selten. In den denc.z Aa,-.s statlsindct, die ätf-der sPlelzimmern it alles tooinbeit toa cun iMi fcmiatn. Die- Sprach??? für .MNÄ' welche, m Amertta ubNche fei:.-!;,,. hu nrVt trf,J Untttbci'tunas-,Bedeaun.as-,Scharflrnn

vBkVv v v v- I

Einrichtu.'g dem vcrncymuen amertia Nischen Elubhcuse. wie z B. demjenigen deZ bekannten LotoZclubs. nicht im Ent-

m: auzuseyc gespeichelt Yat, eine au ßcrordenüich scbone Dame sei:?. der kuppcUörmiger. Tecke dcS Speisesaaleö wallt die zapamsische Handelsflazge, eine röche Kugel in schneeweißem Felde, eingesagt von zwei kleineren aber kostbar gestickten glasen der Ver. rtav ten. Diese Decoration wiederholt sich in kleinerem Maßstabe in mehreren andcrcn Gemächern. In dem großen Gesell schaftszimuier steht auf den: Mantel des Kamins ein sonderbar gefor?n!cs, mit den merkwmdZgsten Schnörkeln aus weitem (JlanpZer l?crzier:es Kästchen, welches mit Zleis gefüllt ist. Aus solchem ragt eine Orange zu zwei Dritteln ihrerGroße und aus leötere? ein 6 Zoll hohes Zwergbäumchen hcrro?, weiches seine: Kleinheit in Stamm und Krone mit größter Regelmäßigkeit gegliedert ist. So kleine und trotzdem wie ein gewöhnlicher

Baum ausgeblldete Zwergbaums stnd fördernde- vder' Zufallsspiele erforver lich ,ft, merkwürdiger Weise' aber sinden sich. eigenthümliche japanesische Spiele nicht vor. ' , n Der Vibliotheksaal enthält eine große Anzahl auserlesener japanesischer, engli scher, deutscher und französischer Werke. In den Lesenmmern liegen japanesisch I englische Wörterbücher auf den Tischen, wetcye in zapan vearoelrer, georuar uno eingebunden sind. Sie haben ein höchst sonderbares Format. Denken wir uns zwei Webster'sche Dictionän der großen Ausgabe übereinander gele: und um zwei Drittel ihrer Länge vonunten nach eben beschnitten, so haben wir eins W scr japancsifch englischen Lexica ihrer äußeren Form uach vor uns. Gliche und Keller im Club stehen den feinsten 5!ew Yorker NestanrantS nicht nach. Ekn halber Don Juan. Es muß ganz bedenklich wahr sein, daß in Massachusetts die holöe Weiblichkeit der anderen Hälfte der Menschheit nicht nur im Mgmemen überlegen ist, waö sich ja überall wiederhol, sondern die letztere auch der Zahl nach in ahn licher Weise übertrim, wie umgekehrt die männliche im Westen die weibhche.' Man sollte denken, daß sich cin Äuötausch deö Zuviel und des Zuwenig friedlich und ohne alle krampfhaften Erschütterungen, wie eine solche z. B. :nr "Vuibe der Sabinerinnen zn Tagc tttt, Vollzieher müßte, indes, stehen einer solchen Losnno der Ängelegenhe!: mannichfache Hindere nisse entgegen.' Eiltes derselben ist jeyi drch einen Prozeft offenbar geworden, der durch die Enthüllungen, die cr in Aussicht stellt, der interessanteste des ganzen Jahrhundert zu werden verspricht. Wenn in einer großen Stadt, wie ir Boston, der Skabe des Weltalls, ein Schwerenöther, der in der Theorie wenigstens ein Don Juan ist, die ZkeZgungen vieler lieöebedürf:igen Herzen au sich vereinigt und in seiner Cigenschaf: als angehender Vlaudart unbekanni bleibt, wie das blaue Veilchen, das iin Verborgenen blüht, so sindet dies eben im Gewühl der Großstadt seine Erklärung. Viel schwieriger ist es, in einer sriedlichett Landstadt der Angelpunkt ;u werden und zu bleiben, um'den sich Duycnde von Weiberherzen drehen. Herr Johann Albert Bremer in Gros;Mrrington, Mass., ist ein mittelalte licher Junggeselle, Besitzer eines EisenWaarengeschäfts und seh? reich. Nicht der Umzanz mit dem Eisen war es, der das Herz eines Mannes hart gemacht bat. dem jede Mutter deutlichst tu verstehen gab, wie sehr sie ihn als Schiviegersohn wünsche, dem jede Tochter mit stillem Sehnen verstohlen nachblickte, sondern' eine gewisse Unentschlossen he it, die denen die Wahl schwer macht, die un ter Vielen zu wählen haben. So oft Herr Bremer, im Anfange unwillkürlich, einer heirathsfähigen Dame eine Aufmerksam keit bewies, merkte er schnell, daß dieselbe bereit war, sich ihm, wie die Gekehlten sagen: zcluants pund bedingungs los zu ubergiben. Der Appetit kommt nicht blos mit dem Essen, sondern auch mit dem Umherflattern vön Blume Zt. Blume. Schließlich spielteHerc Bremer mit Mädchen- und Fcaueuherzen, wie die Binder mit Glasperlen oder Knöpfen.die sie an Schnüre aufzureihen Pflegen. Die Schnur, an welche der Eifenmaarenhändler die Herzen aufreihte und dann an sich band, war für das leibliche Auge nicht sichtbar, aber trotzdem fest ud unzerreißbar. Hoffnung hieß dieses Band und dasselbe ist stärker, als selbst die meisten Rösenfesseln der Ehe. stärker als Hanf, zwirn, ja selbst als Stahloraht. An dieser Schnur hat Herr Bremer in den lenten 5 Jahren an die 30 Herzen aufgereiht und zwar so, daß kein einziges wußte oder auch nur ahnte, daß es mit so vielen anderen an derjelben Schnur ;ap pele. Auffallend, wie diese Erscheinung na mentlich in einer kleinen Stadt istwird sie doch einigermaßen erklärlich, wenn man das Herzensmaterial in's Auge faßt, mit dem der Eiscnhäi.dler arbeitete. Da waren zunächst ältliche oder doch al ternde Jungfrauen. Die hatten warten gelernt, die waren das Warten gewöhnt, die dachten : Was lange währt wird gut" und : Wer warten kann, kriegt auch 'nen Mann." Außerdem war das Ziel' des Hängens und Bangens und Ausharrens weith, derni Herr Bremer ist sehr reich. Dann waren die jungen und die ganz jungen Mädchen. Du bist jung, du hast Zeit lachte ihnen der Spiegel entgegen. Wohl kam auch ihnen in den Smn : Jung gefreit hat Niemand gereut", aber dicfeit Gedanken auch nur durch einen Vierielöblick zu verrathen, kam ihnen nicht in den Sinn. Mochten sie selbst eine etwas deutlichere Erklärung seitens des Herrn Bremer wünschen und ersehen, so zogen sie sich, wenn die Möglichkeit einer solchen gezeden schien, wie die empsindlichen, ja wie die schamhaften Mimofen, wie reizbare Sinnpflanzcn in sich selbst zusammen. Das sah sehr hübsch aus, machte Herrn Bremer viei Spaß und enthob ihn der Versuchung, sich deutlicher zn erklären. Selbst wenn die guten Mutter an den Töchtern hetzten und schürten und sie zu keckerem Entgezenkommetl crmuthigten und anspornten, fehlte doch den kaum der KnoZve entwachsenen Menschbeitiblütben

geraoe, wenn es varaus ankam, die Cou rage. So blieben nur die Wittwen, die mit Ungestüm und Todesverachtung gegen das Herz des Herrn Bremer anstürmten, wie vor einundzwanzig Jahren die Preu pcn gegen die Düpveler Schanzen. Und' rhnen qeaenüber war Herr Bremer nicht

nur Eisenhändler und Mann, sondern ! auch Feldherr. Er hatte sich einen Blick t eingeübt und angewöhnt, der die Witt j wen nicht nur bezauberte und verblen i ... l r tr? 1 , ' . I oere, wie oas cytangenauge oie reinen Aögcl, sondern der in jeder die Ueberzeugunz befestigte : Kein männliches Ungeheuer t so teusllsch schwarz, daß cs lch mit einem'solchen Blicke ansehen könnte,' und doch nicht heirathcn. Endlich ver wendete Herr Bremer auch die mehr äußerlichen Hilfsmittel im Kcnnpfe um ' weibliche Herzen: Handschuhe, Jcecrcam Theaterbillets, Blumen,Eau.deEologne, Eandv, Spazierfahrten reichlich Vnfc mit GeschO nämlich' so,' daß' srch Jede für die allein Ausgezeichnete dielt. Und war dennoch in den Herzen an der lanaen aber festen Schnur ein Bervat, em Argwohn des Mitbewerbs durch ein 'anderes Weib , lichcS Wesen, aufgetaucht, ' so hatte der j Eisenhändler seine treuefte BundeSgenos sin in jener felsenfesten Zuversicht jeder ! heirathefähigen Dame, daß es ihr, gc rade rhr gegenüber e:ne siegreiche ellva' lin unter allenAmständen gar nrcht geben könne.' T'-' Aber jede Pauke krieat schließlich ein Loch. Eine Wittwe, d;e bereits in drei Ehen das Schlachtfeld behauptet hat und über die Dreißiger'no'cL mchi chinauS ist, hat Herrn Bremer aus ErfnUüng 'eineS Eheversprechens verklagt, das er zwar weder schriftlich noch mündlich gegeben, auf dessen Vorhandensein aber aus im zähligen congruenten Handlungen,, aus einer unendlichen; Kette von Anzetgen und Jndicien geschlossen werden muß. Wie der auS mitternachtigem Himmel herabzuckende Strahl plötzlich die Ver heerungen enthüllt, die ein vorausgegan' geneS Hagelwetter in einem. Blumenzar ten angerichtet hat, , so hat jener Proceß gerade die stolzesten Blumen mGärten der heirathsfähigen Damenwelt von Groß-Barrington schaudernd ihr und ihrer Schwestern tiefen Fall aus der Sonnenhöhe der Hoffnungen in die sinstere Nacht der Aussichtslosigkeit erkennen lassen. Die unsichtbare Kette, auf welche die weiblichen Herzen aufgefädelt waren, ist zerrissen. Die Besitzerinnen der Herzen, mit Ausnahme der Wittwen, lassen die Köpfchen hängen. Die Wittwen sind nach Boston gereist, um sich die Dienste der schneidigsten Advokaten zu sichern. NechtsfLeunde sind von Boston nach GroßBarrington unterwegs, um sich um die Kundschaft derjenigen Jungfrauen zu bewerben, die warten gelernt, und derjenigen, die noch Zeit genug haben, zu war ten. mim vsttInlandk. ImTerritorrum'ceuVkexiek gt'evt es 22,000 Indianer. In Atlanta wurden im vor. Jahre über 5 Meilen Straßen gepflastert ; das ist genau die Hälfte aller dort vor handenen gepflasterten Verkehrswege. Die Mehrkosten, welche die Septemberwahlen in Maine in Präsi-denten-Wahljahren verursachen schlägt das Lewiston (Me.) Journal" auf 512,000 an. Die kleineren Viehzüchter baden sich jetzt auch in New Äezieo zur Zerstörung der von den großen Viehzucht 'Monopolisten um riesige Länderein gezo genen Drahtzäune vereinigt. Bekannt lich zäunen die Besitzer der großen Heerden nicht blos viel mehr Land cin, al ihnen gehört, sondern schließen auch die kleinen Heerden von den öffentlichen Viehtränten aus. So sind allein an den F innen des I. S. Tahlor entlang 315 Stück Vich aus Mangel anWajser ver endet. Bekanntlich i st, das neueArz neimittel Eocain mit Erfolg' zur Herlung von Trunk- und Morphiumsuchi verwendet worden. v!ew Z)orker. Aerzte behaupten jetzt diese Eur .laufe daraus hinaus, daß' der Teufel 'mit Beelzebub auZgetrieben wird ; sie wollen bedenkliche Nachwirkungen der Eocaincur beobachtet haben.' ' '' . V : " ' E i n K n a b e i n W a l l i n g f o r d, Eonn.,hat sich eine Eier" und eine Vogelnesterfammlung angelegt, welche erstere 250 Sorten enthält. Dies ist jetzt schon eine der vollständigsten Sammlungen von Eiern, die in dem genannten Staate vor kommmen. Der bekannte Spencer F. Baird führt in seinem Werke: Die Vö -gel Nordamerikas'' 731 verschiedene Ar ten auf, durch neuere und neueste For schungen aber sind jetzt ungefähr 1,500 bekannt. Die Eier lasten sich sehr gut aufbewahren die Nester dagegen haben bieher jedem Eonservirungsversuche getrotzt. . Sie enthalten fast. ausnahmslos Jnjecten und diese zerstören die Nester. MitteJanuar wurdeinMexico zwischen Sonora und Ehibuahua ein Sillertransport, der $100,000 in Barren enthalt, von einer zahlreichen Näu verbände angegriffen. Die die Wagen begleitenden mexicanischen Soldaten vertheidigten den Transport tapfer, erschos sen v.ier der Näuber und verwundeten mehrere, andere die jedoch von ihren flüchtenden Genoffen mitgenommen wurden. Drer Soldaten erhielten ungefähr liche Schußwunden. Die I ndiäner auf der Neservationcn Suakfon und Nisqually im Territorium Washington halten zur Zeit sehr wirksame Andachlsversammlungen ab. Sie schütteln einander so lange, bis sie betäubt zu Boden sinken. In diesem Zustande liegen sie mehrere Stunden und haben dann Wundergeschichten zu erzählen, was sie alles gesehen und erlebt haben, sowie was der große Geist zu ihnen gesprochen hat. In New York wird dieBilrung eines aus Freiwilligen bestehenden SaniiätScorps beabsichtigt, welches.wenn die Eholara in'S Land kommt, die Ge snndheitSbchörde in Ausführung aller von ihr anzuordnenden Maßregeln unterstüt zen soll. DieDamen in Dbiladeivbia ! . trugen im vorigen Winter BouquetS wie ! die Wagenräder : '.'jetzt- beginnen sie . v.a ?.iTi-:g.. , ' in vu tttgrgettgeieie i"em zu versau len und zieben aam kleine, aber trotte

kostspielige Sträußlein vor. Wenig aber gut ist wenigstens in Ansehung der Ballsträuße die Parole. Das Berliner Tageblatt" berichtet unter dem 9. Jan., daß das amerikanische Büchsenfleisch corned beef , das früher in Deutschland wegen seiner Schmackhaftigkeit und Wohlfeilheit sehr beliebt gewesen schnell in Verfall gekommen sei, weil begründete Zweifel in Betreff der Herkunft und Zubereitung des Fleisches gehegt wurden. Neucrdings jedoch solle in Amerika ein in jeder Beziehung zuverlässiges Verfahren eingeführt worden sein. JnSbeson dere werde von der Firma Fairbank Canning & Cb." in Chicago cin vorzügliches Fabrikat geliefert.. Nun die Nichtigkeit der mitgetheilten Thatsache ist sicher nicht zu bezweifeln, aber die Herren Fairbank Eanning & Eo. (natürlich handelt es-sich meine Canaing Oo."sind doch wieder ein reizender Beleg) von. der genauen Kenntniß amerikani 'scher erbältnifse, der wir auch in den größten deutschländschen Zeitungen be gegnen. In Mitchell Eounty, Ga., hatte vorige Woche ein Farbiger sich gegen die Anklage zu verantworten, eine GanS ge stöhlen zu haben. Die Zeugenaussagen gegen den angeblichen Gänsedieb waren so bestimmt, daß an seiner Verurtheilung nicht-zu zweifeln war. Da machte aber der Angeklagte geltend, - der Vogel sei .keine Gank, sondern ein Gänserich, keine goose, sondern ein gander gewesen. Er brachte Zeugen bei, die den Braten, ohne zu wiffen, . daß er gestohlen war, verzehren geholfen- hatten. Diese versicherten übereinstimmend, das Fleisch sei so zäh gewesen, daß es nur von. einem Gänserich habe herrühren können. Die Geschworenen sprachen den Angeklagten frei. Es geht doch nichts über ein bis chen juristischen Scharfsinn. Ein Vagabund inWest-Vir. ginien, der einer ganzen Reihe von Diebstählen angeklagt ist, nennt sich Eampbell, scheint englischer Abkunft zu. sein und giebt, um sich Sympathie zu erwerben, an, diß er ein Enkel des bekannten Thomas Eampbell sei, deffen Dichtungen zu dem besten gehören, was die eng'tische Literatur hervorgebracht hat. Jedenfalls lügt der Kerl. Sollte er aber dieWahrheit sprechen, so müßte dies für einen vernünftigen Nichter die Veranlassung sein,' über den Angeklagten die schwerste Strafe zu verhängen, welche daS Gesetz zuläßt. Unsere ganze Theilnähme gebührt dem Unglücklichen, der schlecht erzogen wurde oder ohne alle Erziehung 'aufgewachsen ist und dem die Noth von seiner Kindheit an die Bahn deS Verbrechens nur allzu frei gemacht hat. Wer durch Erziehung und Bildung zum Kampfe mit dem und um das Leben ausgerüstet ist und doch von Stufe zu Stufe sinkt, verdient unser Mitleid, aber nicht eine besonders milde Beurtheilung seiner Vergehen gegen das Gesetz. In Macon, Ga., beförderte dieser Tage ein Farbiger das Mobiliar eines ausziehenden Miethers auf seinem einspännigen Karren. Im Vordertheile des letzteren hatte er eine Commode mit einem Toilettenspiegel geladen. Ter Farbige hielt unterwegs an, mit einem Bekannten zu plaudern. Das Pjerd drehte den Kopf nach dem Kutscher, um die Ursache. deS Aufenthaltes zu erforsehen und sah sich selbst im Spiegel. Ein wild dahin stürmendes Roß, ein mit ausaerenkter Schulter am Boden liegender Neger, Bruchstücke von Möbeln und ein zerschmettetter Karren waren die Folge. DaS Pferd ist keineswegs so häßlich, daß es vor seinem Anblicke so zu erschrecken brauchte ; über die Seelenlehre der Thiere wissen wir eben auch nicht mehr als über unsere eigene. Deutsche Lokal - Nachrichten.

Zeslgreiv ürttemd?. ' Der. 'Schwäbische Merkur" feierte sein hundertjähriges Jubiläum. . f Regierungspräsident a. D. v. Fleischhauer in Stuttgart. 'Stiftungspfleger Eiberger von Pfahlheim stürzte vom . Pferde, und starb an den. Folgen.. s Ein Veteran der Volkspartei, der Salinenkassier a. D. Friedrich . Meier in Eßlingen. Der ,Bahnwärter .Schick von Heilbronn wurde überfahren und getödtet. GestorbenFürst Friedrich Karl Joseph von Hohenlohe-Saldenburg-Schillingsfürst in seinem Schlosse bei Kupferzell. AuS Liebes gram hat sich, der Füsilier Schaufler der 11. Comp. des Jnf.-Reg. No. 12 in Ludwigsburg erschossen. s Der bekanntePräzeptorSander in Mergentheim. : In Firmet? Höfen wurde der reiche Bauer und, Gemeinderath Bonaventura Reichle wegen. .Diebstahls von 100 M. verhaftet. Er erhängte sich hierauf im Gefängnis - Gestorben Pfarrer Alex Bauer von. Möhringen Sohn .dc5 bekannten DichterS und Gelehrten Ludwig .Bauer..' ..Unter dem .Verdachte, an ihrem Ehemanne., einen Gistmordversuch gemacht zu .haben, wurde die Frau deS MeinaärtnerS Gottlieb Eble in Wangen verhaftet. ' ikönlareltd Lachsen. , Das Gebäude der königlichen . Por zellan-Manufaktur auf der.Schlovstraße rst. durch Hinzunahme . der Friedel'schen Hofmusikalien Handlung zu einem Prachtbau erweitert worden. Der.Buchdmckereibesitzer ..Monse . in Bautzen hat sein , GeschästSpersonal zu Weihnachten mit 1000 Mark, beschenkt. Dem in Chemnitz garnisonirenden Infanterie Negiment No. 104 ist der kaiserlich japanesische. Hauptmann - im Generalstab I. Kigasci zugetheilt worden, um bei dem selben einen einjährigen Ausbildung? Kursus durchzumachen. DaS neue Kon servatormm.der Musik in Leipzig, mit dessen Bau Anfangs April begonnen werden .soll, -wird seinen. Platz an der Ecke der Beethoven- und Grassistraße nabe dem neuen Gewandhause sinden, woselbst,, auch daS neue Reichs gerichtsgebäude erbaut werden, wird. Der wegen eines Duells mit dem Studenten Lübecks aus Soltau im Jahre '1392 flüchtig gewordene CommiS Friedrich von Passetzky auS .Breslau ist kürzlich in Wien verhaftet und nach Leipzig ausgeliefert worden, woselbst sein Fall vor die Geschworenen, kommen wird.. Lnbbecke wär-kuri'nach dem Duell seinen i cfn;.;. r.M i cr. x. ? '-x.'. 1 uuiivcn -MKh iaiy iujijjwyi ccr Abwesenheit jooci. Vaterhaus &

Weihnachten aus Amerika zurückgekehrte Sohn des Rentners König in Strchla, Kaufmann Ernst König in San Francisko, siel kurz nach seiner Ankunft vor dem WeihnacktSbaum todt in die Arme seines V'aterS. Ein Schlagfluß hatte feinem Leben- ein Ende gemacht. In Meißen ist ein furchtbares Verbrechen begangen worden. Im Kahle'schen tzanse in der Gerbcrgasse hatte ein baumlanger Kerl am hellen Tage eine Eommods erbrochen und 60 Mark daraus entwendet, 'wurde jedoch von der im Hanse wohnenden Frau Petzoldt dabei

uderraicht und fc'tgchalten. Der Näu- , ber stieß die Frau darauf nieder. Der j Bursch? heißt Joseph Prokop ; er ist in j Nu.l'.öurg, Böhmen, verhaftet. Vrofjhtrlogchun Osten. Außer dem bereits verhafteten srübe-1 ren Polizeidiencr Uh! in Flehingen sind nun auch dessen Bruder, Iathschreiber Wilhelm Uhl und der Glasn und Landwih A. ieb wegen Verdachts der Brandstiftung verhastet worden. 'Am Wcihnachtsfeiertage wurde der Schiffer Karl Kraush in Eberbach von seiner' Frau mit drei kräftigen Buben beschenkt. f Der älteste Mann in Elzthal, Jakob Gchring, genannt Schosjock" in Elzach. Die Leiche des BahnverwalterS Mever aus Eppingen ist aus dem Nhein geländet worden. f Der frühere Land-tags-Abgeordnets Dr. Gustav Hcrth und der Vorstand der Gewerbeschule Jakob Lowender, beide in Heidelberg. Der Küfer Georg Karcher von Gricsheim, wohnhaft in Zcll-Weierbach, erhielt we gen Brandstiftung G Jahre Zuchthaus. Der Grenzauffeher Hertrich von Hcm menhofen ist wegen Diebstahls verhaftet worden. Ter (iOjährige Johann Bausch von Ileiselsingen wurde ivegen Sittliche keitsverbrechen an seiner IZjahrigcn Nichte zu 3 Jahren Zuchthaus verurthcilt. -Jn Oftersheim feierten die Wagncr Heinrich Schmitt'fchen Eheleute und in Mannheim die Adam Kaltenberger'fche Eheleute ihre goldene Hochzeit. In Niedöfchingen hat sich der Landwirth Joh. Büschel erhängt, in Lichtenau der Tagelöhner Franz Ulmer; erschossen hi ben sich in Mannheim der Kohlenhändler Keller und in Wieblingen der Maurer Aüssecker. ?luf der Fabrik Nheinau crlitten der Maschinist Georg Jung und der Bremser Berlinghoff von Eppelheim durch Platzln eines Dampfrohres lebensgefährliche Brühwundcn, in Demberg bei Schrpfhcim stürzte G. F. Leisingcr rücklings die Haustreppe herab und tvar sofort todt, dcsgl. in Hornheim bei Waldshut der 03 Jahie alte Joh. Ehrenspergcr. In Mauenheim bei Engen ist das Haus des Valentin Stark niedergebrannt, inDinglingendas Haus deö Jakob Au! und in Efchelbach bei Eichtcrsheim die Häuser deS Fr. Nenner und des Jakob Maaß. - uarotVrlnsen. Bürgermeister I. Schmitt inKienbeim wurde von seinem Pferde an den Kopf geschlag:n und s-etödtet. Der Ackerer Oudot vom Schäferhof bei Neutveg wurde erhängt aufgefunden. t Oberförster v. Lassaulr in Zabern. Bei einem in Metz ausgcbrochenen Brande wurde der '19jährige Uhrmacherlehrling Joh.. Peter 5lirsch aus Ettelbrück, Luxemburg, cin Opfer der Flammen. Der Redakteur des in Metz erscheinenden Moniteur de la Moselle", Edgar Nobin, ist als Franzose, aus ElsaßLothringen au?gewiesen worden. Vraunschelg.-Äubatt. Llp?e. Die Erbschaft dcS Königs von Sach sen auS der Hinterlassenschaft des Her;ogS von Braunschweig ist bedeutend größer ' als - man Anfangs dachte. Auch Schloß Sybillenort gehört dazu. Die technische Hochschule in Araunschweig wird von 171 Studenten besucht. f in Bernburg, 01 Jahre alt, der Landesrabbiner Dr. S. Herxheimer. In der Schwest'schen Schneidemühle zu Kermen kamen durch eine Kesjclexplosion zwei Arbeiter zu Tode. f in Holzminden Obercommissär Wilhelm Hartmann, 80 Jahre alt. Wegen Noth.mchtöversuchS wurde der Tischler August Stein auS Braunschweig zu' 3 Jahren Zuchthaus verurtbeilt.' " ::. ' . Lebensfragen. Frage den besten Arzt irgend einer Schule, was da Beste zur Vcruh'gung. der Nerven uid zur Helluvg aller Nerv.'n uad zur Hcrstellung cincl gesunden Schlafes ist. - ,. Und er wild ohne Zözern saen : Hopfen in irgend einer Form. Kapitel l. Frage irgend inen Arzt: Was'ch da, da, beste Mittel bei Nieren. kcun!hkiten und Frauenkrankheiten und er w:rd sage B u ch u ! ! ! Frage denselben Arzt : We ist da b.-sie Äiltel gkgkn Fub?r, Dh pepsia, Vetstopsung und Unvkldaul chkeit und er wiid sag n : Mandrake cder D andelion! Eine Velbiadurg dies'r Stosse unker dem Namen Sopsen Bitter, ist det halb tine dtt besten Medizireo, die es giübk. Kapitel 2. , Pati nien Fast todt odcr stkrer.d und da den Aerzten oufgezcben frnt von VrigU Nierknlrauklcit un) Lcbcrkraokheiten fürtet wcröea. Frauen fast wahnsinnig !!! vor Schmerzen sind von Nrrvenlraalhcitcn lurirt warken. . khronischer N) umatismu, Sk ofeln, Rose, Eicht, Vlutv.-rzistuvg, Dhsxeksia wird d.rch .Hofpeubilter geheilt. t5FV tfttw echt, ohn: einen Bündel grünen Hopfen auf der Etiquette. Der neide, alle schlechten, giftig: Stoss,, mit .Hopsen" im Namen. Dr. C. C. Evorts, DeutscherZuhuarzt, laa)setgkr v,n Eiak. s. Talken.) N.,.W.-Ccke WafhKigton u. Vsnnsvlvauia Ctu Snktnai ( f

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