Indiana Tribüne, Volume 8, Number 130, Indianapolis, Marion County, 27 January 1885 — Page 4
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Feuer im- Jrrenssyl. Z7uxz nach S Uhr heute Morgen brach i MaschinenhauS des IrrenasylZ Feuer auS und sofort wurde Allarm zttUii, Da? Maschinenhaus ist ein dreistöckiges GehSude hinter d:m. Haupigebäuds und das Feuer rief nicht geringen Schre cken hervor, da man blfürchiete, bc& eS grohe Dimensionen annehmen werde. Die Angestellten der Anstalt thaten so forl alliS Mögliche um dem verheerenden Element Einhalt zu gebieten, wusste man doch, das tS immerhin (ine Weile dauern erde, hli die Feuerwehr die Arandstütte erreichen konnte. Man suchte das Feuer durch Granaten
zu löschen und muble auch mit dem Ver brauch deS WasserS sparsam umgehen, da der Vorrath nur ein veihSttnißmäßig geringer war. Trotz der großen 'Arstrengunzin von Seiten der Angestellten dreüete sich fcss Feuer rsch auS.und man war nament lich daraus bedacht, die Flammen von dem Haup:g?bäude in welchem sich weid liche Patienten defiaden, fern zu halten. In verhältnibmäßig kurzer Zeit er schienen FeuerwthrChes Webster .und Mannschaft mit zwei Feuerspriden und dem .Chemical gslinguiihcs" auf der Brandstätte. Um diese Z:it waren Maschinenhaus und das angrenzende dreistöckige Gebäude in welchem sich die Küche, die Schlaszim er süe die Angestellten, ein Trockenraum und der Betsaal befand, schon bis auf die Mauern niedergebrannt. Ja dem Ma schinenhause hatte sich auch die Waschan stalt und dieVäckerei befunden. Aur die üukerste Anstrengung ermög' lichte tt, daS Feuer von dem Hauptge bäude fein zu halten. Das Wasier wurde in großen Kabeln au3 den groben Cister nen herbeigeholt. . Während unter den Lmten. die beim Löschen des Fmers werlhvolle Dienste leisteten, die gkögte Aufregung herrschte, ging es in dem Innern des Hauptgebäuoe?, n welchem stchtzunderte von Unglück lichen Menschen befanden, verhältnikmä gig ruhig zu. Nur Wenige der unglücklichen Geistettlankt!! waren sich der Ge fahr bewukt, in der sie schwebten. Dr. Fletcher, der Superintendent der Anstalt, traf mit Umsicht alle nölhigen Anordnungen. Viele der WÄrtktinr.en waren damit beschäftigt, ihre Patienten anzukleiden, um sie, falls das Feuer daS Gebäude hätte erreichen sollen, in eine der Gefahr weniger auSgesehte Abtheilung zu bringen. Die Abtheilungen in der Mitte deS Gebäude?, welche am meisten bedroht waren, würden sofort nach AuS druch deS F:uerS geräumt. Glücklicherweise war daZ Feuer Mor genS um 4 UZzr unter Controlle und UA 6 Uhr war eS vollständig gelöscht, ohne datz ein Verlust an Menschenleben zu beklagen gewesen wäre. DaS Gebäude, in welchen sich die Geisteskranken besinden, wurde gar nicht von den Flammen beeührt. Einige der weidlichen Patienten haben in der Aafregung die Flucht ergriffen, wurden aber wieder eingeholt.' Rancy hnsto war nach HaughSville gelaufen, Ma,y Barnett hatte sich unter einer Trrpse die zum Hauptgebäude führt, verst.ckc und Anna Hartwell hatte sich in ein Nebengebäude gestüchtet. DaS Feuer ist im Trocknraume auS gebrochen, doch w:ib man nicht, auf welche Weife es eatstanden ist. . Der Gesammiverlust beträgt $75,(00 Davon fallen $25.003 aus daS Maschi enhaus nebst Einrichtung. $25.000 aus die Gebäude und den Betsaal u. $25 COO auf die Waschanstilt und die Wäscht. 'Der Verlust muz natürlich von den Steuerzahlern durch ' die Legislatur er setzt werden da die Anstalt nicht versichert war. Die Mahlzeiten für die- weiblichen Insassen werden vorlSsig in der Küche des MännerdepartementZ hergestellt, da die ttüche mit abgebrannt ist. avorAourt. John ttealing wurde wegen Tragens verborgener Waffen bestraft. Wm. JoneS hatte Skandal im Dime Museum, gemacht und -wurde wegen Friedensstörung bestrast. Jzsevh BolKN. der kürzlich Anna Carter dadurch verletzte, daß er der Mutter derselben ein GlaZ aus der Hand schlug, daS ihr an den Kops flog, wurde bestraft. Charles Gurland wurde .wegen eines Rausches bestraft. Derselbe war vor Kurzem von Cincinnati gekommen, und versuchte sich durch den Verkauf von Büchern zu ernähren. Er wurde mit einem erst kürzlich eingewanderten jungen Manne. NamenS John Schneider bf kannt, und bat denfe.ben, ihn in seinem Zimmer, wenn auch nur aus dem Boden schlafen zu lagin. Dies wurde bc willigt. Heute Vormittag kam John Schneider in die Mayorö Court und erzählte, d besagter Gucland das- Grld sür einen Pfandschein, den e: (S.) verkaust hatte, sich habe geben lasten unter der Behaup tung, dnfe er sein Partner sei, dük er (S.) auch ' einen Hnndertdollarschein ver misse. Er löne zwar nicht behaupien, daß Gurland ihn gestohlen habe, aber eS sei sonst Niemand aus sein Zimmer ge kommen. Gurland befindet sich in der Jail. Der Hundertdollarschein ist noch nicht ge sunven. Der kleine Stadtherold. Heute Nachmittag fand das Leichen begrädnik der Frau Wllhelmin Ruh! statt. Der Liederkranz sana im Trauer i Hause.
Die LegiSlatnr.
Senat. In der gestrigen NachmittagZsitzung trurde die Bewilligung für die Linrich im Vr neuen nfrrnliSitfr berathen. . . M VII IIHHM rwY. Magee hielt eine längere Rede ,ul ti n - v m I münzten ausretlyenoer Äewrurgungen. Fowler beantragte, die Bill : so -zu amendiren, daß vorläusig bloß emeS dc? drei neuen Irrenhäuser vollendet werde. Brown stellts den Antrag, die Bill att das Finanzcomite zu verweisen, welche? Antrag jedoch mit 30 gegen 11 Stimme verworfen wurde. Elne Mittbeilunz von Dr. Fletche?, dem Superintendenten' deS Irrenhauses, lief ein, worin eS hieß, daß der Schade $75,000 betrage, daß die Frauenabthei lung nicht . geheizt werden könne, .daß keine Mittel zum Kochen vorhanden seien, ausgenommen GaS und daß sofort Maß regeln getroffen werden ' sollten.' 'DaS gönnte für WohlthAtigkertAnftcaten wurde angewiesen, daS JrrenauS zu besuchen und Bericht zu erstatten. Hau. v ' Eine Anzahl neuer Bills wurde gestern Nachmittag eingereicht. Die (Sesammt zahl der im Hause eingereichten Bills &e trägt bis jetzt 863. . ' ' - . - Der neugewahlte BnndeSsenator Dan. W. Voorhecs besuchte. daS Haus in Begleitung, der Herren McDonald, ThomaS A. HendrickS und.-Wm.c-H. English. VoorhecS wurde hti seinem Eintritt mit Applaus empfangen. ' VoorheeS hielt eine Rede, ' in welcher, wie daS heutzutage bei allen Staatsrnän nern so Mode ist, der Arbeiter eine Rolle spielte. Er sagte, er stehe soweit es seine Kenntnisse und seine Fähigkeiten erlau den, stets auf der Seite deS ' Arbeiters. (DaS glauben wir vollständig, denn Vor heeS ist ein Mann mit einem großen Her zm, voll Mitgefühl für seine Nebenmen schen. Sein Wille ist der denkbar beste, aber mit seinen Kenntnissen und Fähig keiten ist es nicht weit her.) ' McDonald und English sprachen eben falls einige Worte und Letzterer lud die Mitglieder der Legislatur zu einem Ern pfange ein, welchen er am Mittwoch zu Ehren deS Senators im Hotel English veranstalten werde.' ' ; DaS Comite für Gehalte und Gebüh ren berichtete, daß eö die verschiedenen Staatsbeamten eingeladen habe, Mit theilungen über ihre Gehalte und Gebüh ren zu machen. Dieser Aufforderung seien die verschiedenen Beamtett nachgekommen Dem Berichte entnehmen wir daß daS Einkommen deSTtaatösekretärS in runder Zahl $3000, deS Staatsschatz.' meiiierS $3000, des ' GeneralanwaltS S5000, beS Staatsgeologen $1200, deS Reporters der Supreme Court $6000, des Clerks der Supreme-Court $3000 beträgt. ' Eine Big wurde eingereicht, welche be stimmt, daß die vom StaatSSrziehungS rath eingeführten Schulbücher nicht öfter als einmal in sechs Jahren gewechselt werden dürfen. - .-. ' Eine Bill wurde, eingereicht, welche be stimmt, daß dasMetropolitanPolizeisystem auf Städte mit 16,000 Einwohnern auS gedehnt werden soll. DieS schließt Terre Haute, Fort Wane Richmond, New Albany und Lafayette ein. - -,. Eine Bill zur RegulirUng . der.. Erhe bung der Steuern in Städten, der An läge von SchuldentilgungsföNdS und er Abschaffung deS Amtes des City Assessors wurde eingereicht.""- r: t Ferner.eine Bill, welche bchiölmt,?daß die Pflichtm ' der Commissare für. die Anzahl von Geschworenen dem County Auditor ' und Schameipep' Übertragen werden sollen und daß die Geschworenen soweit wie möglich aus Anhänger ver schieden politische? Parteien ausgewählt werden sollen. 1 " Ein Schreiben pon ' Jöhä.M ?Iood, Trustee . sü? das SoldätenwaifenhauS lief ern, worin derselbe sich weigert, der Aufforderung des ' Comites 'für Wohl thäti)keilSai!stälten'''nächzükommen und sttneStölle riiederzükegen.' Er-verlangt rücksichtslose und vo?e Untersuchung der gegen ihn erhobenen Beschwerden rluS den tZeriQtsdörea. - S u v e rio r Cou rt Zimmer No. 2. .Samuel Wood u.A. gegen Alva C. May. Schuld klage. Deu Kläger $161.60 . zuge sprechen. Samuel C. Dawsan. gegen Jacob Emmerich. Schadtncrsadklazt.-Zil Ver Handlung. ' ' Zimmer No. Z. Daniel W. Capito gegen Martha P. Blair. Theilung von GrundeiZknthnm. Der Kläger bastrt sein Recht ans da Grundeigenthum da raus, daß seine Frau, welche jetzt todt ist, und das Grundeigentum verkault hatte, nicht absolut von ihm geschieden war, sondern daß.eö eine in Kentucky er folgte Scheidung von Tisch . uNdVett war. , ' Commissäre von HendrickS County ge gen John H. Lewis. Notenklage. In Verhandlung. Criminalgericht. ' ChachS Steubing deS Diebflahl an geklagt. 'In Verhandlung. Meerschaumpseisen, langt deutsche Vseifen. Claarrenspiken etc. bei Oa. Mucho, No. LOS Oft Washington SttaU-
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Diß neueste tZrössnuagen . tu dem ' HeuSllv Falle. 7 Die AuSstkgen. welche Corvnee Strat ford bis jetzt in dem HenSlly'schen Falle entgegen genommen' hat, ' werfen ein schlimmeS Licht auf. den Gatten der Verflorbenen der nun unter der Anklage deS Mar,deS in der Jail sitzt. C waren sämmtlich Verwandte der Unglücklichen, .welche gestern , vernommen wurden, und Alle sprachen sich dahin auS. daß sie dem Mädchen abriethen, den Mann zu heirathen. Frau Sergcut, eine Schwester der Ver storbene sagte, dob sie noch am Weih. nachlStage versucht habe, ihre Schwester zu bestimmen, sich von HenSley abzu wenden. . Freu Lizzie HenSley, eine andere Schwester, die mit dem Bruder des Angeklagten verheirathet ist, sagte ebenfalls aus, daß sie thre Schwester von emer Heirath mit HenSley gewarnt habe. Sie habe ihr sogar mitgetheilt, daß das Gerücht. HenSley habe einmal in einem anderen County ein irrsinniges Mädchen chlorosornirt und dann verführt, ziemlich weit verbreitet sei. Der Vater der Verstorbenen machte folgende Aussagen : - .Meine Tochter hat gegen meinen Willen ritt Verhältniß mit HenSley unterhalten. . Als sie daS HauS verließ. um HenSley hierher zu folgen, war ich der Meinung, daß sie bei Nachbaren zu Besuch weile. AlS ich jedoch hörte, daß sie ruid HenSlky geheirathet hatten, kam ich hierher und suchte sie aus. Ich' gab ihnen $75 und sagte zu HenSley, dab er daS Geld .gut verwenden solle. Bei 'einem zweiten Besuche brachte ich ihnen eine Quantität Cmaaren. Eines Abend zwischen 10 und U Uhr erhielt einer meine? Nachbaren eine Depesche, worin es hieß, daß meine Tochter gestor den sei. Alk ich cm nächsten Morgen hierherkam, und.HenSley begegnete, sah ich sofort daß nicht Alles , mit rechten Dingen zugegangen war. Deerbaugh, der Arzt, der meine Tochter behandelt hatte, machte einen so schlechten Ein druck aus mich, dab ich mich nicht dazu entschließen konnte, ihn über die Krank heit-meiner Tochter zu befragen, -da ick. überzeugt war, daö ,man sie nicht richtig behandelt.hatte. Ich sagte mir. daß'hier eive Untersuchung stattfinden sollte, aber ich wußte nicht, welche Schritte hierzu zu ergreifen seien.- . So weit der Vater der Verstorbenen. Henry Slate bezeugte, daß HenSley ihn oegen einer Absrtlon befragt habe. ' .Zeuge habe ihm gesagt, sich die Idee 'aus dem Kops zU schlagen, da eine Abortion möglicherweise den Tod seiner Frau herbeiführen könnte, voraus HenSley er widerte, dak er ein Mädchen habe, daS er lieber habe als seine Frau. - mm yrnndeigeutpumS Uedertraguugeu. E B. Martindale an Florence Shea, Lot 66 in See. 1 in Martindale Hlll PlaeeAdd.'- $400. .Wa. A. Bell an Mary E. Haun. Lot 117 in Bruce Place Add. $800. Susan Söhner an Märgkreth Wörner, Theirvon öot 2?in Muir's Subd. und Add. -$4.000. ' - . n m , m ezr John Jenkin? verklagte, heute die Western Union Telegraph Co. im Superior Gericht aus $100 Schaden ersatz. weil dies Gesellschaft eS versäumte. eine Depesche abzuliesern. rO- Richter Howe hat dir Keziah Foöler daS Kind aus der Ehe mit ihrem nun von ihr geschiedenen Gatten, Wm Webber zugesprochen. Damit ist ein alter Disput beigelegt. Wieder ein Arbeiter Ausstand. Die Arbettöleute. aller GemerbSzweege lehnen sich gegen die hohen Preise aller Husten Medizinen aus.' und befürworten Dr. Bull Husten Svruv al das beste Mittel in der Welt. CS kostet nur 25 Cent die Flasche. . . rcz- ES ist doch eine schöne Sache, wenn der Redakteur eines deutschen Blat te. nicht einmal deutsch schreiben kann, und den Besuch einer .Kleinkinderschule benölhigt. Schreibt da ein Älatt in unse rer .Nachbarschaft, das den Unterschied zwischenDativ und Akkusativ nicht kennt : 'Gelüstet eS der .Timez" nach weiteren Hieben? D falzende Satz , dürste in Dcvleö towfl. Pennsylvania geschrieben sein : .Cm ti nicht für Ciarley'S. Deutsch gewesen wäre, würde zr Arme, deutscht Sprächet
Pilsenev , Spott vUUIS'riX WATJEEMAX. iüim ä 8 Weinen, Board rf Aiderm n. Alle Mitglieder mit Ausnahme dcs Herrn Cobb waren anwesend. . Die Contraktangellgknheit bezüglich der Arbeiten an der Ost Skrac Blöcke wurden an das Cor-.akiccmite ver wiesen. Die Angelegenheit bezüglich des Ab. zugttanalöjan Giisendoeff Straße, wurde an daS Straßencamike verwiesen. Die Empfehlung des Stodträth?.' den von Herrn Evabr abaescksen tteuer. v ' w w mann BrcxZon, wiedereinzusetzen, wurde nach längerer Debatte, mit 7 gegen 2 Stimmen angenommen. Herr Bernhamer empfahl, dab, in Zu kunft alle Vakanzen im Feuerdcparte ment durch Demokraten besitzt werden sollen, bis beide Parteien gleich sta,k vertreten sind. Die Empfehlung de grcßen Civil dienstresormers wurde an das Comite für Feuerangelkgenheiten v:rwiesen. Herr McHugh machte darauf aufmerk sam. dak eine städtische Verordnung bestehe, welche daS Ankleben von unsittlichen Bildern und cbsjS.ien Drucksachen verbietet. Er beantragte, den PoZijkisuperintendent zu instruiren. diese Ordi nanz durchzusühren. Herr Pritchard meinte, dak eS nicht nöthig sei, auf eine einzelne Verordnung aufmerksam zu machen, da alle Verord, nungen ohnedie? beobachtet wecden soll, ten. Herr Bernhamer bemerkte, daß man diese Angelegenheit so gut wie die Poli zeistunde der Aufme:ksamkeit deZ Poli zeisuperintendmten empfehlen könne. Herr Rorison beantragte das Amen dement, dak auch der Verkauf unsittlicher Schriften, wie Sie Police Gazette einge stellt werde, worauf der so amendirte An trag McHughS angenommen wurde. Dann kam die Doktoren Angelegenheit im Hospital zur Sprache. ES wkde hervorgehoben, dak der Superintendent dtS HosvitalS dahin rbeite, daß nur Aerzte aus einer Schule im Hospital thätig seien, während na mentlich bezahlende Patienten daS Recht hgben sollten, flch von einem Arzte der vchule veyanoetn zu laszen, zu der t daS größte Vertrauen haben. Auf Antrag RorisönS wurde ein ilomrte ernannt, dak tm Aerera mit dem stadträthlichen Comite di: Angelegenheit zu untersuchen hat. Das Comite be steht auS den Herren Rorison, Pritchard und Vernhamer. Hierauf Vertagnng. Wir hörep, daß die Absicht b: steht, im Flle Herr Murphy nicht a!S Polizeikommisiär abdankt, eine Bill einzureichen und zu pusiiren, welche ver. füg, daß die Polizeikommissäre von der LegiSlatur ernannt werden. Man will auf diese We'se Herrn Murphy loS wer. den. Sollte j?doch Herr Murpby frei w llig zurücktreten, so wird die Bill nicht eingereicht werden. Mucko'Z Ciqarrenladen befindet sich in 209 Ost Wasbinaton Strafe. Die Bürgen von J?hi C. S. Harrilon als Receioer der Jndiana Ban kmg Cs. Charles Mayer. Wm. Haueisen u. A. haben in der Superior Court ihre Hypothek aus den sogenannten Parker Blck eingeklagt. Die Giltigkeit dieser Hypothek wird we,,en der eigenthümlichen Abfaffang derselbe.', bestritten. Die Sache klangt vor Richter Walker zur Verhandlung. innU E. Mack verklagte Will. E. Manning, bei Squire Jeibelrnann, weil sie einen Vater süc ihr Kind tt nölhigt. Annie ist nicht sehr spröde, daS bewies sie heute aus dem Zeugen stand und war schon früher einmal in Trubel wegen einer ahnlichen Geschichte. Damals war eS nicht Manning, sondern ein Anderer. Die Sache wurde heute theilweise verhört. Marktpreise. Bellt 1 tt. 87c: Ro. Z rot 81:. 0 r n R.Z wti$ 43c: gemistt. 40.-. ftafei o. rit 83:; fir.lit 30c. Rga a kiZe. Älei 118.15. tu 111.10. Vcht!n istK-lll, 64ltfin - 8;. ped 8't. Seiten- 8Xf 6ftiinef9moJl 3-:. l 8xmtl i.u0 U.til gaaca I3.U 4.0: fjtr $3.13.00. - tcr-21:; in Startn Satter reamer, aiß.; Tair, 15 20: ; Sduntrf ii-jsc. fi ft n t e 7 per 0s aak. :ciHffU U ü ts$.
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