Indiana Tribüne, Volume 8, Number 129, Indianapolis, Marion County, 26 January 1885 — Page 1
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SleneS per Telegraph. Wettee . usNckten. Washing v n. DÄ.. 20 2"-n. HübschzZ Wetttr, ßeizende Temperatur E r d d e b e n. San'FränctSco. 2t5.' Januar. Um 1 Uhr 35 Min. heute Morgen fand ein hestig Ecdstoö statt. . Schaden wurde nicht verursacht. - D t e E r v l o .s i o'n. London, 26 Jzn.' Die Zahl der durch die beiden lZzplosionen Verletzten beträgt 3t. Im Tovec wurden sechs schwer und vierzehn leicht, im Parlamentsgebäude vier schwer und zehn leicht verletzt. B e s o r g n i fe. L o n d o n, 26. Jan. Im KriegSmlnisterium ist noch immer sei ic Nachricht von Gen. Stewart eingelaufen, und d.t Besorgnib ist im Zunehmen. Eine Depesche -von Alexandria meldet, do Gen. Wolseley Verstärkung an Gen. Stewart abgeschickt habe. Ebitoriettes.
Die Explosion im ParlameniSge' büude und im Tome? zu London hat in der ganzen Welt ungeheure Ausregung hervorgerusen. Gewik kann man nur mit Abscheu und Entrüstung an ein Verfahren denken, das vollständig Unschul dige in'S Verderben reißt und selbst Kin vernicht schont, trotz dieser Entrüstung ab:r, wird sich der Gedanke geltend machen. dob eS unsere Zeit und unsere Zustände sind, welche solche Erscheinun gen gebären. Jnnelhalb einer glückli chen Nation, la wo der Kamps um'Z Dasein nicht mit Hunger. Noth und Entbehrung verbunden ist, können solche Tilge absolut nicht vorkommen. Da aber der Kamps um'S Dasein einmal da ist. und mit aller Bitterkeit geführt wird, so braucht man sich gar nicht zu wundern, wenn Einzelne auf die Idee kommen, daö i?de Wage erlaubt, und d?b da Dynamit eine sehr vortheilhaste Vaffeist. Wenn diGestlljchast fort fährt, den erechten Förderungen deß Proletariats ein taube? Ohr zu lkiben. so mub eS trotz alles AbscheuS und trotz aller Entrüstung dahia . kommen, das Einzelne der GlseLschast den Krieg erklären und ihn bis au'i Mlffer, oder wie ii fetzt an der Tagesordnung ist. bis aus'Z Dynamit führen. Man lese die Berichte auS Chicago und man wird sehen, dak selbst in unserem Lande der gleichen vorkommen kann. Dagegen helfen Phrasen und Resolutionen nicht, und nur dadurch, daß sich die Gesellschast ernstlich mit der Frage beschäftigt, wie die Lage der arbeitenden Klassen zu bessern ist, kann solchen Vorkommnissen vorgebeugt werden. .Wenn man aus die ungeheure Ar rnuth, aus daS Elend u die Noth hinweist, dann begegnet man so oft einem gleichgilligen Achselzucken und der Antwort: .DaS ist immer so gewesen.- Abgesehen davon, dab eS die Möglichkeit allen Fort schriltiS leugnen hieße, wollte man frühere Zustände als maßgebend für heutige gelten lasten, so ist eS auch nicht wahr, dak cS immer so geWesen ist. Solch' absolute Armuth, wie sie in unserer Z,it herrscht, hat frü her nicht geherrscht. Der Sklave und der Hörige hatten zum Mindesten jederz:it Nahrung, Kleidung und .Wohnung, gleichviel wie dürstig die? auch war. Der Sklavenöesitzer hatte autzerdem dasselbe Interesse daran, den Sklaven bei Leben und Gesundheit zu erhalten, wie der Ve sitzer eineSPserdeS einJntereste daran hat, sich dessen Arbeitskraft möglichst lange zu erhalten. Allerdings hat eS immer Landstreichee und Faulpelze gegeben, welche gar nichts hatten, aber solch' absolute Armuth unter Menschen, die WtllenS waren zu arbeiten.hat eS vordem nicht gegeben. Zustände, unter denen Tausende deöMorgenS sich von ihrem harten Lager erheben, ohne zu wissen, wie sie deS TagS über ihr Leben fristen sollen, waren früher noch nicht da. Auch hat eS noch keine Zeit gegeben, in welcher Einzelne sich auf Kosten ihrer freien Mitbürger riesige Vermögen er werben konnten. Eroberer drangen wohl in fremde Länder, stahlen sich Reichthü mer zusammen und machten die Einwohner zu Sklaven, die gesttzmäkige Aneig nung des Resultate der Arbeit freier Mitbürger aber lg speziell unserer Zeit eij?n. Zustände, wie die heutigen sind nur unter' einem System ausgedehntester ArbeitStbeilung bei forwährender Ueber flüsstgmachung menschlicher Arbeitskraft durch Maschinen möglich. Solche Zu stände können aber aus die Dauer nicht bestehen, und mit leeren Phrasen und Palliativmittelchen ändert man sie auch nicht. ES fragt sich nur. ob man sich bei Seiten mit einer Aenderung zu be
schäktigeo, ode? abzuwarten gedenkt, biö die Masse deS ÄokeS sie '.-.ist mehr er tragen. kann, od,r nicht mehr ertragen will. '"'sS 'fchlttfci'ch auf Eins heraus kosrmt.' -7
Drahtnachrichten. Was man in Washington 'd av o n denkt.' Washing'ton, 24. Jan. Unter den Senatoren und Congrebmitglieern rief die Nachricht von der Ezploston in Tondon, große Ausregung hervor. Congrekmitglied Finerty sagte : Na türlich müssen eS wieder die Isländer gethan haben, aber es giebt in London so gut Nihilisten, wie in russischen Städten.' Einige der Hkrren legten Furcht an den Tag und meinten : .Wenn einmal daS RepräsentanteahauS in die Lust gesprengt werden sollte, wohin würden wir kom men?" .. ES heißt, dak die von Edmunds eingereichte Bill im StaatSDepartement ver fa&i wurde. - Senator Bayard reichte im Senate folgende Resolution ein: Beschlossen, dak der Senat der Ver. Staaten mit Entrüstung und tiefem Bedauern von dem Versuche vernommen hat, daS Pir lamentshauS und andere öffentliche Ge bände in die Luft zu' sprengen und hiermit seinen Abscheu vor solch' mon strösen Verbrechen gegen die Civilisation NuS drückt. ' Fred. Grant. Washington, 26. Jan. Durch dl: Beförderung. RockwellS zum Major wurde dksiin Stelle als Kapttän und Assistenz Qaartiermeister frei. Präsident Arthur'bot dieselbe drm Fced. Grant an. der seit Lang.m ewin solchen' Posten suchte. Er schlug die Ernennung jedoch auS folgenden Gründen auS. Erstens wolle er nicht vor seinem Vater in die Armee eintreten und zweiten sei er 10 tief verschuldet dak er sich aus diese Wrise nicht herausarbeiten könne. Die Chicagoer Saziatre- . y olutionär.. Chicago. 5S. Jan. Heute Nach mittag fand die regelmäpige Vklsnmm' luag der Sozialrevolutionäre statt. Eine farbige Frav, die Frau des Weißen A. R. Pearson prüstdirte. DaS Thema der Diskussion bildete die Londoner Ezplo ston. Die Aedner waren ganz unge vöhnlich blutdürstig und sprachen ihre außerordentliche Befriedigung über die Anwendung deS Dynamits aus. Auf den Einwand eines Anyksenden. daß durch die Verwendung von Dynamit Unschuldige zu lkiben bätrer, wurde er widert, daß dies zum Wohle des Ganzen geschehen müsse. Eine Tragödie. lZincinnati, 25. Jin. In New portKyerdrosselte heute Mittag Frau Sarrie L.' WinSlow ihren stebenjahrieen Sohn, schlug' ihre zehnjährige Tochter mit einem Knüppel derart, daß das Auf kommen derselben bezweifelt wird und schnitt sich selbst dann mit einem Raste mesier den HalS ab. Eisenbahnunglück. Brüssel, 25. Jan. In der Nähe der Stadt fand ein Zusammenstoß zwi schen zwei VergnÜgungSzügen statt. Etwa zwanzig Personen wurden verletzt, davon mehrere tödtlich. Ver Kabsl. Besorgn iß. L o n d o n, 25. Jan. Im KriegSde partement sprachen heute über 1000 Per sonen vor, darunter viele Parlaments. Mitglieder. Alle wollten hören, ob Nach richten von Gen. Stewart eingelauscn seien, aber dir? war nicht der Fall und die Besorgten konnten nicht befriedigt werden. Freuen sich darüber. London, 24. Jzn. Die Nachricht von der Einreichung der Edmund'schen Bill, welche gegen die Dynamilversawö rer gerichtet ist. hat die bittere Stimmung gegen Amerika verd.-Sngt und einer freundschaftlichen Stimmung Platz ge macht. Die Explosion. London, 24. Jan. Die Ausre gung in der Stadt ist eine ungeheure, und die Siimmung gegen die Isländer ist eine tiesgehlnde. Wäre daS Haus zur Zeit in Sitzung gewesen, so hätten ohne Zweisel Glad stone, Harcourt und Hunderte von Par lamentLmitgliedern ihren Tod gefunden. Eine aufgeregte Mcnge umgiebt daS ParlamentSgebäude und Racherufe wer den fortwährend auSgistoßen. Der Canadier, welcher auf den Ver dacht hin, die Explosion verursacht zu haben, verhaftet wurde, ist egenMangel an Veseisea freigelassen worden.
) Der CKef der .EebeiMPolizei Byrr.lS ist der Ansicht, daß fg yßi?r.'n kommen könnte, . wenn v.bireW:dn nicht lSgigwären $tmnBsUmai.
in den Versuchen. Si5 Verübes .ut' decken, eine falsche Richten cittfchlag, und daß hochge?llte PersSrllchkelttn in ' V.'?drndun.i mit der Sache stehen Alle Personen, melche bis jeb Heehaf tet wurden, mußten wieder freiac jeten werden. .. . . .'r " X 'vVj Dampfer, welche in britischen Häseo ankommen,- werden sorgfältig durchsucht, um die Einfuhr von DyMnit; ju ver hindern. Die Hamburger 'Dampfer werden besonders strenge besacht. ' Die allgemeine Stimmung geht dahin.tnen Druck' aus die amerikantscht'Äkgikrung auszuüben, um dieselbe dahin, zu bria gen, die Operationen der Tynamittr'zu verhindern. . . -vV - Der Jrländer, welcher mit,. drii dt schiedenen Namen von der Polizei be. zeichnet wird, nämlich Cunnigha, Tal', ton und Gilbert und der im Tower ver haftet wurde, ist noch nicht freigegeben worden, sondern befindet sich noch in der Whike Chapel Polizeiflation. Tie Wacken vor derselben wurden verdoppelt. Marktpreise. i ö 1 1 1 n-Ätf. I 9. 8 "c: 9. 1 litt, 8W, Horn 9)4.2 nxi 4ic: genusch. 4.. Hat? 8 Mif 81c; ,Ucht 0e. -Agg,57,.' lt-tt1.'.i. . Heu 4llll. 6ifilntn lo-iit, . 5 Kliern 8; Speck S.'e. . Seiten öX. Schettaal, S-A. eil-Famil, tzZ.v0-.Ä: ane,' ZZF-4.: ErtrZ.M. - , ter e ; tm zot lor, l v t t r Ereasten Z,-25: VeU, l a: Couitry 41 - . i Ja h n i 6t per Vfud tUfflih-4J-51 vkk SutH. . '. Vom Auslande. S) e m a m S.' Ja n u ar p l S tz lich am Herzschlage verstörbemn.Präst denten des östenejchischen Oberste Stech nungshofeS und ehemaligen Pretnieri deS zweiten BürgerministeriumZ. Fürsten Adolph Auersper. widmet dieiWien N. F. Pr." einen längeren Nachruf, an dessen Schlüsse eS heißt : Nuw ist er zu seinen Ahnen hinabgestiegen, -unV : ihm folgt, toenn auch nicht der unveriZliche Nachruhm des genialen Staatsmannes so doch die innige Verehrung Aller, wel che Nechtschaffenheit. Treue, mannliche Muth und Unwandelbarkeit .er Ueber zeugung zu schätzen wisse.' Bevor Fürst Auereperg die Äürde der Minister-Prö-sidentschaft übernahm, stand er kurze Zeit an der Spitze der Landesregierung in Salzburg. Mitten in der föderalistischen Orgie der Hohenwart'schen - Periode be kannte er sich dort als Anhänger .der Perfassung und gelobte, an derselben festzuhalten. Pis ein ehrlicher Mann bin ich ins Land gekommen, als ein ehr licher Mann gedenke ich. eS seinerzeit, zu verlassen." So-sprach er zu dem ver sammelten Landtage von Salzburg. Man könnte diese Worte auf seinen Grabstein schreiben. Am 27. v. MkS. stand vor der Strafkammer ia Dig eine- aus sieben jugendlichen' Burschen, i deren Hauptmann" Drewa erst 24 Jahre alt ist, bestehende Diebesbande und eine Hehlerrn. Die Burschen haben mitgrößttx Frechheit in Danzig, in Langfuhr und Ohra, in Zoppot und auf Schiffen Während deS letzten Sommers eine ganze Reihe von schweren und einfachen Dieb stylen verübt und waren unter dem Na men Die Stäuberbande von Ohra lange Zeit ein Schrecken der ganzen Ge gend. Sie trieben ihre Dreistigkeit so weit, daß sie eines Tages in Obra unter Verkleidung einen Umzug mtt Mnsik hielten und sich rühmten, daßmarr ihnen nichts anhaben könne. ' Der Hauptmann der Bande wurde zu 8 Jahre Zuchthaus und 10 Jahre Ehrverkus -vnurtheilt, seine Untergebenen" erhielten Strafen von 5 Jahr Zuchthaus, bis herab zu 4 Monat Gefängniß;, die Hehlerin, die Zuhälterin des Hauptmanns. eine solche von 6 Monat Gefängniß. , . - Menschenohfe sind bei den Bangälas in Westafrika bei den Be erdigungen der Häuptlinge sehr, im Schwünge, wie überhaupt unter, allen Völkern dieser Gegend. Die Bangalas sind überdies Menschenfresser. Der Lieutenant Eoquilhat schreibt hierüber Fol gendes: .Am 16. Juni zogen. die Be wohner des Dorfes Boukoumbl ein wenig stromauswärtS von'der Station auf einem Kriegszuge mit 25 oder 30 bewaffneten Böten davon. Folgenden Tages gegen Mittag kehrten sie zurück, und einS dieser Böte landete in emer Entfernung von fünfzehn Schritt von der Station. Man zog daraus einen enthaupteten Mann, dessen Leichnam zerstückelt wurde, hervor. Jeder ließ darauf in seinem Hause seinen Antheil braten, welchen er ordentlich auf einem Palmenblatt ausgebreitet fortge tragen hatte. . Mehrere dieser Menschen sresser gingen unter unseren Augen vor bei, und meine Leute- konnten, .ihre Schrzckensschreie nicht unterdrücken.. Ich habe seitdem in Erfahrung gebracht, daß daS Opfer lebendig in Mobounga.gefangen genommen worden war. Am Abend wurde eS verspeist, und man stimmte bei dieser Gelegenheit einen ganz besonderen Gesang an von einer charakteristischen Raferer, wie ich solchen bis dahin .noch nürMz gehört hatte. . . . - .....
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