Indiana Tribüne, Volume 8, Number 126, Indianapolis, Marion County, 23 January 1885 — Page 2
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? T ?'e i? i i lV; I H fV -ff.it-1 Er sch ein FägNch, bZ-l-ich N. SSJÄlSZS. Offlc:: Il)O.Manzlandör. f.'.k.z'-.ch: xttt'i-- lcr.it durch der. SriseilJ K' wtr.i rer -0. die anissi - .Tribun- S Cent? ; 04?. z'l?an 1i LentS. sei P. jüstJV.-J SölZu:h,ä;'.z:.g ?S xer Lai?. Jndianap?!'?, Ind., 3. Januar 1635. Dr. widerleg?. Die von dcr britischen Regierung xx Untersuchung der Cholera nach Indien gesandten Aerzte Dr E. Klein und Dr. Heneage Giböes haben an die indische Negierung einen vorläufigen Bericht erstattet, dem wir folgende Satze entnehrnen: Die von Xx. Koch nachgewiesenen Kcinmabacillen kommen nicht nur in den Eingeweiden Cholerakranker und an der Cholera Verstorbener, sondern auch in den Därmen solcher Personen vor, welche an epidemische? Diarrhöe, an Dysenterie oder 3!uhr (rothe? Ruhr), sowie an kaxarrhalischcn und phtisischen Erkankungen der Eingeweide (Vauchschwindsucht), leiden oder solchen erlegen sind. Nach Cholcrasällen, die sich durch besonders raschen, tödtlichcn Verlauf auszeichneten, haben wir bei den von uns vorgenommenen Sectionen und Untersuchungen die Kommabacillcn niemals in solcher Anzahl vo.-gcsundcn, daß wir, wie Koch dies thut, das Jleum, den Krummode? Wickcldarm, als die Stätte oderden Sitz einer förmlichen Neincultur hätten bezeichnen können. In vielen Fällen von Cholera, die sich unzweifelhaft als solche darstellten, haben wir Kommabacillen weder in den Eingeweiden, noch im Bindegewebe, noch sonstwo im Körper vorgefunden. E. Klein hat Kommabacillen in Neiw cultur dargestellt, dieselben unterscheiden sich in nich:s von anderen Gebilden der Verwesung oder Fäulnih. Schleiznthcilc, die wir dem Krumm darme solcher Personen entnahmen, die einem acut verlaufenden Choleraanfalle erlegen waren, enthielten zahlreiche Schleimbläschen, die mit gestreckten, nicht mit Kommabacillen gefüllt waren. Derartige kleine Lebewesen fanden wir auch außerhalb solcher Bläschen. Diese Art Mikroben fanden wir immer bald zu-, gleich mit, aber ebenso oft auch ohne Kommabacillen. Die gestreckten oder geraden Aacmen haoen wir gezüchtet und gefunden, daß auch sie von sonstigen Fäulnikbildungen nicht abweichen. Im Blatte Cholerakranker und an dieser Krankheit Verstorbener haben, wir Lebewesen, Bactcrien oder Organismen, deren Form bekannt ist, nicht entdecken können. In Actreff der Uebertragbarseit der Cholera haben wir durch die von uns angestellten 'Versucde folgende Erfahrungen gemacht: Mäuse, Natten, Kahen und Affen haben wir mit ReisWasser - Stuhlgängen gefüttert, desgl. mit aufgebrochenen Stoffen und mitdem dem Krummdarme entnommenen Schleime, und zwar waren diese Stoffe theils frisch,. theils hatten sie 24 Stunden gestanden. Das Befinden sämmtlicher Thiere blieb normal. Ferner haben wir Thieren derftlbcn Gattungen die vorher erwähnten, sowie Nünculturen enthaltende Stoffe unter die Haut eingespritzt, theils in ras Bindcqewebe, theils in die öauchhöble, theils m die Hals- oder CX,li Y n s.V A " f- .1 ? ? VlIM "(yiuvii, nuiuivtiu, 4i;tii9 in vti Naum, welcher die großen und dcnjenigen, welcher die kleinen Gedärme enthält, sämmtliche Thiere zeigten nicht die geringste Veränderung ihres Benehmens und Gesundheitszustandes. Das Material, welches wir zu unserer Verfügung hatten, also Kranke in jedem Stadium und in jeder Form der Krankheit, frische und ältere Leichen, Auswurfs stossö aller Art, frisch oder für Stunden oder Tage sich selbst überladen, Züchtunzen der Kommaund der gestreckten Vacillcn, sowie sonstiger Mikroben, war ebenso reichlich und mannichfaltiz als gut. Wir haben so vicle und so eingehende mikroskopische Untersuchunzen vorgenommen, daß wir es nicht für möglich halten, daß uns irgend eine Erscheinung entgangen sein könnte. Wir haben daher unsere Untersuchungen geschlossen und werden demnächst die Rückreise nach England antreten. Gerechtigkeit ! In voriger Woche wurde in New Aork der Arbeiter John Mason, der aus Hunger in einem Bäckerladen ein Brot gestöhlen hatte,von Nichter Cowing zu fünf Jahren Zuchthaus verurthcilt. Fast um dieselbe Zeit stand in demselben New ?)o?k die 22jährige Nähterin Ellza ?)eamans von den Geschworenen, einer langen Reihe von Diebstählen angeklagt. Die letzten hatte sie im Hause der Frau Ella V. Stubbs in Höhe von S200 ausgeführt. Das Mädchen hatte sich in der Untersuchung eigenthümlich benommen und Nicht Gilderslecve hatte die Untersuchung des Geisteszustandes derselben durch die Aerzte des Tombsgefängniffes,die DoctorenHardy und Field, angeordnet. Natürlich entdeckten letztere, das-Eliza an durch Hysterie hervorgerufener Geisteskrankheit leide und daher nicht zurechnungsfähig sei. Auf dem Zeugenstande wurde Frau Stubbs gefragt, ob ihr das Benehmen der Angeklagten, während dieselbe irf ihrem Hause gewesen sei, nicht mitunter auffällig erschienen sei. Durchaus nicht, antwortete Zeugin, als ich ihr aber nach Entdeckung der von ihr ausgefüllten Dieb stähle Vorhalt machte, sagte sie frech: Zeigen Sie mich nur an, ich stelle mich irrsinnig, dann schickt man mich in eine Irrenanstalt, dort werde ich schnell gesund und dann muß man mich entlaffen."" Diese Aeußerung hat meine älteste Tochter und mein Dienstmädchen mit angehört." Der Nichter hat die Verhandlung vertagt. Die Angeklagte, offenbar ine ganz rafsinirte Diebin, wird jetzt von Dr. McDonald.
vem' A'rzle Lcr MenanUait auf Ward's Island, untersucht. Wir brauchen offenbar ein Gesetz, welches verfügt, daß Sachverständige, die über Geisteskrankheiten zu urtheilen haben, nachweifen müssen, daß sie selbst zurechnungsfähig sind, bevor sie zugelassen werden, namentlich wenn es sich um Personen des weiblichen Gescblechts oder reiche Leute handelt.' Ein ?!eichcr, dcr siiel'It, was er sich ganz gut taufen könnte, leidet an Kleptomanie ein Neichcr, der sich viehisch besessen hat, ist plötzlich unwohl geworden u. s. w. (?in Biehröuig.
Der plötzliche Tod des Lord Avlcsford auf seiner Viehfarm, Big Spring?, bei Dallas in Teras erregt nicht nur in jenem Staate, sondern auch in England großes 'Interesse. Aylessord war ein persönlicher Freund des Prinzen von Wales.' Er kam vor drei Jahren in Folge ehelicher Zwistigkciten nach Amerika. Seine Gattin lebte seit Jahren mit dem Herzoge von Marlborough und hatte aus Scheidung geklagt, um ben letzteren heirathen zu können: In dem Prozesse wurde allerdings auf Seiten des Lords ein scandalöser Lebenswandel, aber auch auf Seiten der Madam? eine solche Lüdcrlichleit enthüllt, daß das Gericht. die Scheidung verweigerte. Frau Avlesford ist nun geschieden, aber in England glaubt kein Mensch daran, daß Marlborough sie heirathen werde. Eine Person, die zur Ä!aitresse gut genug ist, ist dies nicht als Gattin eines wcnigstens äußerlich anständigen Menschen. Bei. den Cowboys warlnlesford äußerst beliebt, er war sehr sreigicbig, stark wie ein 3liese, ein guter Gleiter und Jager, verstand aber von. der Viehzüchtern so wenig, daß er schlechte Geschäfte gemacht hat. Forschungen in Südamerika. Es ist merkwürdig, daß Süd-Amerika von den Geographen und Naturforschern bis in die neueste Zeit fast ganz vernachlässigt Worden ist, obwohl ungeheure Ströme den Zugang in's Innere crleichtcrn und die Eingeborenen keine HinderNlsse in den Weg legen. Verschiedene Theile des südamcrikanischcn Festlandes sind allerdings von einzelnen bedeutenden Männern, wie Humboldt, Agassiz, Markham und Whvmpcr besucht und auch einigermaßen durchforscht worden, aber noch immer giebt es nicht einmal eine zuverlässige Karte des Erdtheils. Herr Whymper versichert z. B., daß die beste Karte von Ecuador eine ganze Menge eingebildeter Ströme und große Vcrgketten verzeichnet, m temes Menschen Auge gesehen hat. Die Anden werden in der Gegend des AequatorS allgemein als zwei verschicdeneGebirgsläufe dargestellt, die einander parallel sind, während Whymper behauptet, daß in jener Breite keine auch nur annähernd parallelen Gebirgskettcn cristiren. Derselbe Forscher hat ein Gebirge gefunden, das sich von Süden nach Norden in einer Länge von 50 Meilen erstreckt und 15,000 Fußhohe Kämme ausweist, aber trotz seiner Bcdeutung noch von keinem Geographen vermerkt worden ist. Noch schlimmer ist es um die Erforschung der ungeheuren Pflanzen- und Thierwclt, der Toprgraphie und Geologie Südamerikas bestellt. Whymper kehrte im Jahre 1881 aus dem unter dem Acguator gelegenen Theile Amerika's zurück, und seine Berichte haben wesentlich dazu beigetragen, daß endlich wirkliche Erpcditionen ausgerüstet wurden, die im Stande sind, sich mehrere Jahre lang in der Wildniß aufzuhalten und nach allen Richtungen hin genaue Beobachtungen zu machen. Wie nicht anders zu erwarten, zeichnen sich auch bei der Erforschung Süd-Ame-rika's vor allen Anderen du Deutschen aus. Dr. GüSfcldt, der hervorragende Kenner der 'Naturwissenschaften, dessen im Congogcbicte von 1873 bis 1870 angelegte Sammlungen viele Museen Deutschland's schmücken, bereist augenblicklich die Gegend zwischen den Argentinischen Pampas und dem Stillen Meere. Er legt eine Karte der Anden in jenem Gebiete und naturgcschichtliche Sammlungen an. Dr. Clailß und Herr von den Steinen haben vor Kurzem .'ara erreicht, nachdem sie den wenig bekannten 'ingu Fluß von seinen Quellen im mittleren Brasilien aus bis an seine Mündung in den ZlmazoneN'Strom verfolgt hatten. Dieser Fluß, obgleich einer der größten Nebenflüsse des AmazonenStroms, der über 1200 Meilen lang ist, war vorher nur auf 200 Meilen erforscht worden, und an seinen Ufern stießen die beiden deutschen Neiscndcn auf Indianerstämme, von denen man noch nie etwas gehört hatte. Er hat indessen zu viele Stromschnellen, um vorläufig für den Handel nutzbar gemacht werden zu können. Der deutsche ökeisendc Im Thurm ist mit der Erforschung der Taselgeöirge in British-Guiana beauftragt worden und wahrscheinlich an seinem Bestimmungsorte angelangt. Außerdem hat das geographische Institut der ArgentiNischen Republik eine Erpcdition ausgerüstet, welche die Anden in Palaaonien im Einzelnen untersuchen und ihrem Laufe bis an die Magellan-trane fol gen .soll. Es ist daher wahrscheinlich, daß im nächsten Jahre mehrere gute Be richte über Süd-Amerika erscheinen und die civilisirten Nationen mit einem Gebiete bekannt machen werden, das an Wichtigkeit Jnner-Afrika bei Weitem ubcrtnsst. Leopold'S Herrschergclnste. In Bezug auf die Einsetzung einer monarchischen Regierung im Congostaate berichtet die V!at.-Ztg." : Die ursprüngliche Absicht des Königs von Belgien, die Souveränität oder Suzeränität selbst zu übernehmen, oder sie von seiner Gemahlin, der Königin Marie Henriette, übernehmen zu lassen, sei allerLings schon im Laufe des Sommcrö aufgegeben worden, da der Plan auf con ftitutionelle Bedenken und anscheinend auch auf diplomatische Schwierigkeiten stieß. Dieselben Anstände würden sich selbstverständlich bei emem Thronwechsel wiederholen, wenn der präsumtive Thronerbe, der Graf von Flandern, die Souveränität des Congostaats übernehmen sollte. Es ist daber davon die Rede. da&
rcr zweite L5ohn dcö Grafen vön Flandern, Prinz Albert (geb. 8. April 1875) als Fürst des Landes bezeichnet und bis ZU dessen Negierungssäh'.gkeit die Vornnlndscbaft von seinem Vater geführt werden' soll. König Leopold's Wunsch geht dahin, die Descendenz seines Vaters Ler'pcld I. in irgend einem Mitglieds an die Spitze des Eongostaates gestellt zu sehen, cr Sitz der obersten Verwaltung soll in Brüssel sein und ein aus Angehörigcn der verschiedenen Nationalitäten zusammengesetzter 3!ath die Geschäfte iübren."
Bisher hat sich diese Meldung noch nicht bestätigt, aber es ist ihr auch nicht amtlich widerspiochen worden. Sollte etwas Wahres an der Sache sein, so würde die Unngennützigkelt des Königs der Belgier in ganz eigenthümlichem Lichte erscheinen. Derselbe hat bekanntlich wiederholt versichert, daß er nicht aus persönlichem Interesse an die Spitze der Eongogcsellschaft getreten sei, sondern lediglich in der Absicht, das Wohl der ganzen Menschheit zu fördern. 'Man nahm allacmein an, daß der neue Eonaostaat eine Republik sein werde, und unter dieser Voraussetzung wurde er auch von den Vcr. Staaten anerkannt. Doch die Uneigennützigkeit der Könige im Allgemeinen ist ebenso sprichwörtlich, wie der Dank vom Hause Oesterreich. Vom Jnlande. Die Speisekarten des ..Clubs der Dreizehn" in Philadelphia haben die Form eines Sarges, die Weinkarten die eines Lcichensteines. Ueber beiden steht : Zum Sterben bereit grüßen wir Dich" und dahinter ein Gerippe mit Sense und Sanduhr. Der älteste Einwohner von c?:...,.., r. n.y cn x.l:,w.jiii juuijiua Ji.gj , jmiuti viuyuu in Ll'ckport, ist dieser Tage im Alter von 100 Jahren ganz plötzlich gestorben. Er ist bis eine halbe Stunde vor seinem Tode nie krank gewesen. Die ersten Rollschuhe wurden im Jahre 1861 angefertigt und ihre Herstellung war damals durch ein sur 17 Jahre ertheiltes Patent geschützt. Erst nach Ablauf dieser Zeit wurden die Rollschuhe allgemein beliebt und jetzt giebt es allein in den nördlichen Staaten über 1,500 Nollschuhbahnen. Jedem der 1200 Polizisten in Philadelphia werden vom 1. nächsten Monats an 25 Cents von den Monatsgehalten abgezogen und dieselben crwerben hiesür Anspruch auf unentgeltliche Behandlung in Krankheitsfällen und Stellung eines Anwalts in Rechtsangelezcnheitcn. Vor zehn Jahren wurde das erste Dampffchiff für den Austernhandel an der Küste von Connecticut in Dienst gestellt. Heute sind 40 Dampfer in diescm Geschäfte thätig, deren jeder eine Capacität von nicht unter 30,720 Bushel hat. Vier neue Dampfer sind im Bau begriffen. Neu-Schott land erfreut sich bis jetzt eines ungewöhnlich milden Winterwctters. Bis Mitte dieses Monats waren alle Häfen noch eisfrei, eine Erscheinung, die in der Geschichte des Landes ohne Vorgang ist. Ein alter Junggcsellc, der dieser Tage bei Norwich, Conn., gestorben ist, hat eine ungemein zahlreiche Sammlung von Damenschuhen hinterlassen. Letztere erstrecken sich über alle Größen und Sorten, von dem ersten Schühlcin, die man den kleinen Mädchen an die Füße zieht, bis zu den Pelzschuhen der Greisin. Ebenso sind alle Moden vertreten, die seit ziemlich 50 Iahren getragen worden sind. Zur Vertheilung unter die Armen ist das Zeug jedenfalls noch ganz verwendbar. D ie Unabhangigkeitsglocke" in Philadelphia wird bekanntlich von drei liesenpolizistcn nach New Orleans geleitet. Letztere genießen die Gastfreundschast. jener Stadt. Da zu ihrer Bewirthung kein Geld in der Kasse ist,, so schlägt die Deutsche Zeitung" vor, den dortigen Lehrern und Polizisten je einen Monatsgehalt abzuziehen; sie meint, diese Herrschaften seien bisher schon so ans Hungern gewöhnt, daß ein Monatsgchalt mehr oder weniger bei ihnen keinen Unterschied mache. - Während der am 31. Dezember v. I. abgelaufenen sechs Monate betrug die Zahl der zum Verkauf gelangten Postkarten nur .168,315,250, während in der entsprechenden Periode des Vorjahres deren 1:)1,011,000 Abnahme fanden. Da die Idee, daß eine Verminderung der Correspondenz im Allgemeinen stattgefunden habe, sich von selbst ausschließt, ist es evident, daß die Herabsetzung des Jnland'Portos von 3 auf 2 Cents die Tendenz, sich der bequemeren und billigeren, dafür aber auch das neuzierigeAuge eines Dritten nicht unbedingt fernhaltenden offenen Mittheilung zu bedienen, wesentlich abgeschwächt hat. In Georgia'war kürzlich ein junger Bursche auf der Jcgd, sein Hund jagte ein Kaninchen auf und dieses kroch unter die Wurzel eines Baumes. Der Jäger wollte das Wild dort hervorziehen, wurde aber bei dieser Gelegenheit. von einer Klapperschlange in die Hanc gebissen. Derselbe eilte nach dem in der Nähe besindlichen Hause seiner Eltern, diese flößten ihm so viel, als nur. möglich, Whisky ein und holten erst am folgenden age, als der Arm bereits unförmlich angeschwollen war, einen Arzt herbei. Der Whisky, der bekanntlich für ein zuverlässiges Mittel gegen rr a. i t!r. . c . i r. cvmncjenpip geyalien wno, erwies ney in diesem Falle als völlig wirkungslos und der Gebissene ist voriae Woche, augenscheinlich weil ihm ärztliche Hilfe zu spät zu Theil geworden, gestorben. Georaia hat einen sonderbaren Heiligen, einen Mann, der im ganzen Staate bekannt ist. Derselbe ' . r r r rrt L venor im uyicn rlege sem vermögen und that ein Gelübde, daß er nie wieder in einem Hause schlafen und nie wieder eine aiidere Zeile lesen werde, als die Bibel. Er hat bis jetzt Eigensinn Henug besessen, sein Gelübde zu halten, strolcht im Staate umher, hat nichts als seine Kochgerathschaften und in einem Blechkästen eine Bibel bei sich, lebt von den Früchten und Wurzeln des Waldes und kleinen Thieren, die er in Schlingen fängt, bettelt aber auch, wenn die Ausbeute der Jad schlecht ist. Er scbläkt.
wo ryil gerade vie Dunkelheit überrascht, im Freien. Von wilden Thieren hat er nichts zu fürchten, er ist zu schmutzig. Der letzte Sturm, der über Long Island dahin fegte, hat den auf Mount Olivct nahe Attddle Village bei Newton im Bau begriffenen Leichcnöerbrennungs - Ofen zerstört. Der Bau wurde vorigen Herbst begonnen, aus Preßbacksteinen ausPhiladelphia in griechischem Style ausgeführt und zwei Stockwerke waren bereits fertig. Die
Baun sahen im Walten der Naturge- ! walt die Strafe für das frevelhafte Beginnen Lelchcn verbrennen zu wollen. Ihr Bauernwitz nannte das Ercmatoriüm Teufelsküche," Unsere' Großcltern und unsere Eltern und begraben worden und wir wollen auch begraben werden." Der A streiche?. Thom a s Keene ist nebenbei auch Augenarzt und verlegt sich innerhalb dieses besonderen Zweiges der Wissenschaft wieder ganz be ondcrs aus die Berandlung blauer Augen". Die Erzeugung der letzteren gehört zu den wenigen Geschäften, die trotz der schlechten Zeiten keineswegs darniedcrlicgen. Zur Zeit leidet er selbst . an blauen Augen und auch ihm ruft man, wie so manchen Acr;ten. das Wort vergeblich zu : Arzt, hilf! Dir selber". elne Erkrankung .hat aber auch die weitere Folge, daz-jetzt in"New Z)ork ungewöhnlich viele Leute mit blauen Augen" umherlaufen! . Es,, fehlt im Allgemeinen nicht an Jüngern., des Acskulap in unserem Lande, aber an solchen, die sich aus die Behandlung blauer Auaen" verstehen, scheint selbst in der Metropole Mangel zu sein. . ' Die amerikanischem Male-' rinnen Fräul. Nansom und Frau Fassett haben, erstere ein Portrat dcö General George H. Thomas und' letztere ein Bild,' welches die Electoral - Commission darstellt, genialt und die ' Regierung . will diese Kunstwerke ankaufen. Die Dircc-' torcn der pennsylvanischen Academie der schönen Künste in Philadelphia haben dagegen protestirt, daß .. derartiges Schund" angekauft und öffentlich aus-: gestellt werde und begründen ihren Pr! test damit, daß durch die bisher vielfach beliebte Ausstellung- von Sudeleien die! asnerüanlsche Kunst und die amerikanischen Künstler nicht nur in den AucZen.' des eigenen Volkes, sondern auch in' denen aller geolldetcn fremden, welche unser Land besuchen, herabgesetzt werdcn Da muffen ja recht nette Bild- . M kui1 Vom Auslande. . In Paris fand in den jüngsten Tagen wieder eine Vcrsammlung beschäftigungsloser Arbeiten statt. Die Polizei hatte große Vorsichtsmaßrcgeln getroffen, da man stürmische Auftritte erwartete. Diese Voraussicht traf im höchsten Grade ein. Schon vor der Eröffnung der Versammlung cnlspanii sich eine förmliche Schlacht zwischen den lBlanquisten, welche die Einberufung er-1 lassen hatten, und den Anarchisten, welche mit Pistolen, Dolchen, Knitteln bewaffnet waren; es setzte bedenkliche Verwundungen ab. llm dem Lärm ein Ende zu machen, wurde rasch die Eröffnung der Versammlung ausgesprochen. Nun stritt man um die Ernennung des Vorsitzenden. Die Blänquisten rufenden Anarchisten zu: Nieder mit den Spitzeln! " Die Anarchisten singen die Earmagnole. Ein Blanquist läßt sich als Vorsitzender an dem Tische nieder. Entsetzlicher Lärm. Die Anarchisten wollen sich des 'Tisches bemächtigen; mehrere Leute erleiden dabei Verletzungen. Der blanquistische Vorsitzende zieht sich zurück, worauf verhältnißmäßige !uhe eintritt und ein Vorschlag, wn Vorsitzende, einen von jeder Partei, zu ernennen, angenommen wird;, der anarchistische Vorstände ist ein Maurer in Blouse und Holzschuben. Sodann beginnen - die 3icdcn. Einerseits nun wird bic Forderung . gestellt, sofort auf die Straße u steigen, anderseits wird verlangt, daß man .abwarte, bis die. revolutionäre Partei vollständig organisirt sei. Der Blanquist Michel begehrt, daß mit der Organisation sofort begonnen werde, damit man gegen das Bürgerthum vorgehe, und' schließt seine Rede mit den Worten : Sehet, was in Deutschland . geschieht, drei Anarchisten sind verurtheilt worden, weil sie. den Kaiser ermorden wollten. In Deutschland ist die Partei organisirt ; was man auch sagen, möge, die Deutschen sind keineBerräther. Die deutschen Sozialistcn helfen sich untereinander, sie verrathen' ihre .Partei nicht. Glaubt ihr, sie würden auf die Straße hinabsteigen? Nein; aber sie handeln, während man in Frankreich schwatzt, aber nicht handelt." Schließlich werden die Anarchisten Herren der Lage;. sie setzen ihre Tagesordnung durch, welche besagt, daß sofort gehandelt werden müsse, weil von der Regierung und den Behörden iiichts zu Hoffen wäre und daher eine Versammlung unter freiem Himmel auf den 15. Januar einzuberufen sei. Darauf trennt sich die Versammlung, svelche etwa 0000 Köpfe zählte. Auf der Straße wurden wegen Beleidigung der Polizei . einige Verhaftungen vorgenommen ; erhebliche Unordnungen kamen nicht mehr vor. Die Gendarmerie ritt mehrmals an dem Saale Levis vorüber. Die Läden in der Nähe waren aus Furcht vor Ruhestörungen geschloffen. Wir lesen im Berliner Börsen-Courier" vom 0. Dcc.: Die Waschfrauen Berlins feiern. Wer nicht Vor dem Weihnachtsfeste sich vorsorglich eingerichtet hat, der muß bis nach Neujähr warten, bis .'er sein Linnen wieder schneeig erblicken wird. Unter Hunderten dieser würdigen Matronen wird sich kaum Eine bereit 'sinden, den selbstgeprochencn Bann zu brechen, und es ist raglich, ob. selbst die ohne Ehamisso's ivetische Intervention längst der Bergesenhert anheimgefallene Alte mit weitem Haar", welche doch das ganze Jahr hindurch so geschäftig gewesen, während der letzten Woche des Jahres sich an das Waschfaß gestellt hätte. . Es verbindet sich mit dem Gedanken des Waschens in der Vorstellung der Berufsvertreterinnen gar arges Unheil und fürchterliches Verderben. Woher dieser tolle Aberglaube stammt, wer will es ergründen. Aber Thatsache.ist es, daß.er besteht. Selbst
die Waschleinen wc:d?n von den Böden, die dünnen Bindfäden, die sich über den Herd in der Küche ziehen, werden entfernt. Nichts, was an das Waschen, Spülen, Alauen, TroMen, Ilollen oder Bügeln erinnert, darf bleiben. Man glaubt in diesen Kreisen, daß ein jäher Todesfall, ja, daß ein durch Erhängen erfolgender Verlust in der Familie unausbleiblich ist, wenn Seise und Zuber in Bewegung gesetzt srerden. Man sieht, die Waschlcine spielt in dem losen Zusammcnhange cine Rolle. Andere wollen wieder wissen, daß die flatternden Linnenstücke gespenstisch an Todtenhcmden erinnern, obwohl es nicht erfindlich ist. warum sie diese Eigenschaft just zwischen Weihnachten und Neujahr mehr besitzen sollen als zu anderen Zeiten des Jahres. Es wäre cine interessante und verdienstliche Aufgabe für den Verein für die Geschichte Berlins, den aus undenklichen Zeiten auf unsere Tage überkom-. mcnen Aberglauben auf seinen Ursprung zu prüfen." Fu rchtbare Verluste an Menschenleben und Eigenthum sind durch den jüngsten Orkan in Japan, Hauptfachlich an der Westküste, verursacht worden. In einem Orte Namens Kurashiki wurden 500 Häuser zerstört und 1800 Menschen büßten ihr Leben ein. In Tamas-' hina wurden die Küstendämme weggespült, 430 Häuser niedcrgeweht und 100 Menschen kamen um ; während in Jmbari, A!atsuyama und Jyt 151 Häuser zerstört wurden, 112 Dschunken sanken und 170 Personen ertranken. Ein arabischer Arzt, der das Lager des Mahdi besucht hat, erzählt im Wusret" : Gleich beim Betreten des Zeltes des Mahdi fallen einem daselbst zwei eigenthümliche Dinge auf. Eine ungemein lange, hölzerne, mit Eisenblech beschlagene Truhe,die mit drei Schlössern zu versperren ist, und ein seidener Sack, der an einem Ende dieser Truhe hängt. Ersteres Möbelstück hat eine zweifache Bestimmung. In demsilben verwahrt der Mahdi nämlich seine Gelder, die zumeist, aus Maria ThcresiaThalern und türkischenGoldlires bestehen, und von denen er den Sold an seine Truppen bezahlt. Die Truhe dient aber zugleich als Fautcuil bei Tag und als Schlafstatte in der Nacht, zu welchem Zwecke man dann auf dieselbe einige Polster und Decken legt. Der Mahdi ist daher sicher, daß kein Fremder über seine Kasse kommen kann. Was dann den Seidensack anbelangt, so verwahrt Mahomcd Achmcd in demselben wieder seine gesammtc Correspondenz. Es ist dies also cine Art geheimes Haus-, Hos- und Staatsarchiv, dessen Schätze indeß jedem Diener Mohamed Achmed's, wenn derselbe gerade neugierig ist, oder just ein Blatt Papier benöthigt ist, zur Verfügung stehen." Die kaiserliche Postbehörde hat, der ,Köln.Volksztz." zufolge, die Einführung einer Soldaten-Brief-marke" genehmigt. Es wird dadurch einem doppelten Ucbelstande abgeholfen. Da der nothwendige Vermerk Soldaten
bnes ", Eigene Angelegenheit des Empfängers" oft den größten Theil der Vorderseite des Eouverts einnimmt, so kommt es vor, daß die Adresse und namentlich der Bestimmungsort, für welchcn ZU Wenig Platz übrig bleibt, kaum zu lesen sind. Außerdem wird auch noch zuweilen von Seiten der Anverwandten der Frankaturvermcrk vergcffcn, so daß, falls nicht ein gefälliger Postbeamter den Vermerk nachholt, der Soldat Strafporto zu zahlen hat. Es ist deshalb eine Marke eingeführt von der Größe der gewohnlichen Briefmarke, welche den für Soldatcnbricfe nöthigen Vermerk enthält. Aus Lrmferope! icyretvr man der Zeitung Dnjepr" : In einem der größeren Dörfer unseres Kreises haben fast alle Bauern angefangen, Kaffeeresp. Cichorienbrühe zu trinken. Wie sie sagen, se: von oben ern Papier" gekommen, durch welches der Kaffeegenuß vorgeschrieben wäre, und zwar, weil dies ein gutes Mittel sei, der Cholera vorzubeugen. Gesegnete Wobltbäter. ' Als ein aus berühmten Aerzten und'Chemikern bestehender Rath die Entdeckung machte,' aß durch Mischung einiger wohlbekannter erthvoll?r Heilmittel die allerwundervollste Arznei erzeugt wurde, welche eine solche Menge verschiedener Krankheiten zu heilen im Stande fei, daß beinahe alle anderen Ärmeien überflüs. siq würden, bezweifelten dies Viele, aber der Vcwcis ihrcS Werthes durch thatsächliche An. Wendung zerstreute jeden Zweifel, und heute sind die Entdecker jener croßen Arznei, HopfenBittcrs, als 'Wohlthäter von Allen geehrt. Dieses Bittcrs ist zusammengesetzt auS Hopfen, Buchn, Malz, Wolfslirschc, Löwenzahn und an. deren ältesten und besten Heilmitteln der Welt, und ist der größte Blutreiniger, N'cren- und Leber.NesulaZor und Leben und G sundheit Wiederbringe?. Kein Leiden, wo dieses Bitters gebraucht wird. .Was auch immer die Symptome sein' mögen, welcher auA die Krankheit und Veiden sind, gebrauchen Sie H'pfen.Bittcrs. C rettet Ihnen das Leben. Hunderte sind auf diese Weise gerettet worden. ST $50;) SZ wer den für jeden Fall bezahlt, wo das Ditlers nicht hilft oder beilt. Jch litt lange Jahre an schweren Nieren, und Leberbeschwerden, bekam dünnes Blut, war schläfrig und matt, konnte kaum herumkriechen, war mit einem Wort ein alter gebrechlicher Mann und konnte nichts finden, das mir half, bis ich Hopsen'BitterS gebrauchte, und mich jetzt wie neu geboren finde. Mein Blut ist rein, die Nieren find recht, r.d ich bin wieder so kräf. tig wie einDrnßigjahriger,obschon ich 72 Jahre zähle. Vater." Zehn Jahre lang war meine Frau an's Bett gefesselt, sie litt an einer solchen Mengt. Leiden, daß kein Dotter wußte, was ihr fehlte, nnd ich warf ein kleines Vermögen für allen möglichen Humbua nnd Stoff weg. Vor circa 6 Mona. ten sah ich eine Vcr. Staaten Flagge mit Hopfen.Bttters daraus, und ich beschloß noch, ma'.s zwei Flaschen zu kaufen, und jetzt ist sie so wohl und kräftig, als irgend eines Mannes Frau und dies wurde mit wenigen zwei Dollars erreicht H. W. Detroit, Mich. ör. C. C. Everts, DeutfcherZahuarzt, (Nachfolger son ha. 6. TaUett., FW.-Ecke Washington u Vennsylvania Str. Id.tal ft
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Schnllzg Postzug. 5chnll,g Lceom. 4-2Vm r!:ttV 4-Nm UM 6:20 13:59 6:41 . 6:i3 6:53 1:37 7:ii 6:50. 8:67 . 3:32 w 8:57 8:f8 3:7 :s , 9:56 . 4:5t i 9:52 . I1:ZMV 6:40 , ii: . iZ 5? . '2:37Bm 5: 9 . 4:24 m 6:32 . 8:02 , , 7:02 . 6:17 4:l5m 2:2 7:40 0 V. jtfnt ....... 8:50 6:2 , 7:50 , .... .... 5:i5 . 11:2J 0 7?30 w ...... :25m 7:08
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