Indiana Tribüne, Volume 8, Number 125, Indianapolis, Marion County, 22 January 1885 — Page 3

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Schmerz! ,,J) hübe Schmerzen überall !" welch' all. rr.u:'ntr Ausdruck und rsie viel bedeutet :rrf::i: für rlele arme Leidende! Diese Schmerzen haben eine Ursache, und häufiger, c!Z an dieö qe?dnlich annimmt, sind Leber cder Ninen diese Ursacde. Keine Krankheit ist scdznkrzlicher oder gefährliche? alS diese, und t:i. Heilmittel ist so prcir.pt und wirksam als - Mi TV? El EsiälpX TS Qs ift bis jetzt kein Mittel entveckt worden, daß so wirksam ist bei allen Nieren und Leb?r'VeschserÄkn, Malaria, Dyspepsie, etc., U'.ld dennoch ist es einfach und harmlos. Wissenschaft unv ärztliche Kunft haben mit underroUem Erfolg diese Aräuter, welche die Ütatar für die eilunz von Krankbeiren geschaffen, zusammengenellt. öS pärkt und belebt das ganze T7ftem.' Hea. Tbaed te?. der autgezeichatte CJoBgrefvk,z.,ried tin eia,m Sellegea. S tlartattltlint nud 5!lerea..rakrt liöi ..Jers Cil ClilBler' Ärjuter.Sirtrrl, ich laud. trt ie lanrnt. 34 dabe t sodl dei Ua?daulichktt. aü auch de, 5k.ereik?rea aagratt n ist die Butter ' teZAt (Jjcitiaaiua jKttiital&iBittcra, di tchl gksrvk. ' . i Wwliler Aerl, Tttttss fco 6Z Commerce Str., Philadelphia.' jVsrkn's suzevkdmer Wm'Lhr schUgl K f'sJ r r ? SVVH'?.. T thr'9t Zi Srfie Bahn ach T XTnnk-rllA Uamnlita t IjUUlSkillC, il flii iilC, u.ciuuoj wu Unooa, Atl3ntA, Savannah, Jacksonvilie. Mobile and New Orleans. ?z i! b?lh?il5fift fnt Passag nci d?m eSb2, etc? direkte Route zu uehmeu. f iliÜ-, 24!cf- und Tarlor-SsZi jtoifden hicago u ctilvUt 05? St l r.ncatiiiH sb. TvdzevKechiel. fcsr.fstt, Schnelligkeit nnd Ticherhül. bietet Jcff" Sie a"e zudnllsi'ge S. M. & D. M. M. I!. X. Dex-inc? .jfiflknt Senersl Paffag!ergeni, ionosl54 Ostngion und Ilins Str., 3dll K. W McKuxna, Superintendent. F,tter-5t!arm-Siguule. I -4nn1toanta vuft Spartet. 5 jautaaörtiT gettft DrN'ntI. Cf!itr: uui SCea Sas.!. . -7 93bl und Nichigan 5trtr. S 3rfcf Strafe und Kafl3a1tt Zöikfton uns srd.Straje. 2 5Ze?4uffett? Ä. nahe Nedl, tt. 13 t'.-s:t Str. und JsN Waqne Vve. . Je'.'e? nd d:t W', v,n In eru tr. und effaSusettl Ae 1 CbriHUt Ar, und Ash St?. 17 Park Äre. und udler Str. 18 Banraw :tt. urtMaiott. IS rchkk u?.d ?od Lt,. !2Z ttZtt Ss. uk "ieMntr St? 12 au&ana Litden tx. i 121 Ktntian ant 5tedent tt. "126 !fctl ?tt. unfCincoln &9 lt7 aauftana-(lcliub. 0 itntxal ,. und At 5x 13) ftulctn aü?- iKinfn Sti i2 4tsam,sn und Jite 5ti üS4 4iif 5c um .Stinte Str. 4 6 5 c. an cluar St 2t rt4ar n -chlan Str. 11 St Z tr.. ns JZtm. kkn1vanls ind Prat S,r. Zd .''o. rtjme Jöaft SÄst, d- " 4C Dttfftfflsst an C CUti 5tt i7 .ill:n,i und ,chtzn S:r. enl"an, ktr. nii Hs, e. 39 tffUUcs n Vln Str. JU ifnnefl an ztft&uin Slk. il3 Tnnioania unM'-iLtacti Ctt. U4 JUtni4 n Herd? Str. 3l Zndiana Hvt. uns itißin Str. Sl Vit5'an um ibilnui Str. 4 Esws:n:a und ö?mont 35 i.utc ua iJa itr. 46 ntuni re. uns 3t. lrr t 37 Stadt ?o?ua & U!C UN, jiJTh ?K. 39 ich gun und Xgi(l St SIS Sft und Walnut St?. &tft und Sritt Sr. 314 Sieden! uns -;oi: H. 41 äBjfti.tin, nahe&rft Str. 1 SeieSors und WaZ?'.-.?'n S'. Vi?ZU?lind 0or?-Ztr. 4S k?'disu uud ÄZ?!?-.nsts:' ?. tt ASln:i und Ohis ? ?. 47 zi5tnnZi Jii'.d Washington Bit. 48 inz .r:'Pc:k Hosz. 4Z JndtiiolZ. 412 ,?ouki und Vsrz!attd 41Z !.,,.sxrxt und ttadi Si. 415 erLuson'5 Vsrk .i,'Us. lil 2j.g. 4 3. cs-d Hr'? 42Z Jnssne U Jlinoi und d!:.-. :i. 2 TIk''iund liexlf.sn 63 VeS und cE!? Ctt. 4 SS und sutd S:. SS Tnp? c?or:a t; S7 5RTttau no Si, Skr. f5 Ktbtfon Rv. und L!k, tt, KZ adijiit Äv. un t? t!2 !3it sni Soiajtod titx. 613 entuS? Sre. und ? 514 Union und Nor:iS Klk 515 JlwoiS und SlaaizZ Z 617 rZorri und SC;c:ta 5it. (1 South nah $eUa&tf Str. 2 7:sUi;Iaan:a und Louiftano Zu 3 Telaware und VeTan? :?. 4 OS und RcSart, tr, S Sladarna und Ltiziana Är. 67 Lkzwia . und vrad??a ti . 63 Ost und 5? tarn 6r. 9 ?Biif?loar.ia tr. und Kabtfdn . 6X3 lcüfinan und Dougyett, Stx. 71 Clrpini Äse. naZ Huton Kit. 72 OJ und Sesrgia Ltr. Washington und Bnton ?tr. 7t Jtsn und Scorgia &lz. '76Zzrst Ti,. und ',vt. 75 Di2o und Vat Str. 7 v:rrr"e'Vo.und Ti2s. 7 mti$x in, und iiüon. 71S Sxruc und Piosvekt &tt. 713 s'StNd und Lauril Sk 714 Urang und Dlxzt Str. 715 Shld S Vch? tr. .' St:. Washington ,d D?lattk LtöZ Oft und art tr. 4 Htm yoxt und D,,tdsn St, SS.Iaud tmainftaU. - u Trlenal in Washiagtdf St, fSngnxStuch'Haü. Oft Sälhingtdnflriß , 'kebit Str. tatocs 9r . . nah' ineitdU Str. nd Georg Stri. " nal i9 er5! , iw,ttr Klur. Fuer Diuck. U-tlUl. ict . I Xl Ut5k, ;

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Dos Kind aus Asien. - Novelle von Wilh elm Berg er. (Jorlsktzurg - V hatten 5ie sich doch an bem ge nügen lassen, was Sie - besaßen !" rief sie schmerzlich aus. Nun ist Alles da hm!" Sie stützte den Kopf in die Hand; Charles sah über ihr unbewegtes Antlitz Tbränen rinnen.

' vlach einer kurzen Pauje nahm it wieder das Wort : Es schickt sich schlecht für mich, zu weinen. Lange schon habe ich gewupt, daß die Minute kommen würde, in der Sie rathlos, ziellos vo mir gingen ; ich habe Zeit gehabt, mich darauf vorzubreiten. Doch ehe Sie gehen, Charles, sollen Sie wissen, was uns trennt. Achtzehn Jahtt war ich alt, als dasjenige über uns hereinbrach, was die Thoren um unS her. ein Überschwang -liches Glück nannten. Mit einem Schlage wurden wir reich. Die uten'ngel entwichen aus unserem Hause und die bö--sen zögen ein. Und wie haben sie gewüthet! Nach einer'Woche war mein Vater todt.; wiederum einige Tage später hatten wir an meiner Mutter eine Irre zu hüten. Mein' Bruder Johannes schoß wUdnsKraut ptifcer Nacht 'gleichsam kamen alle Laster, an ihm zur Blüthe. Unsere Mutter war eine harmlose Kran ke; an Aufsicht" fehlte' eS thr nicht tags über ; sie hätte nos länge leben können. Unglücklicher Weize aber belaß sie das Vermögen, welches uns zugefallen war .....MeinBruder brauchte viel Geld, ünmermehr Geld. Ich,-der. Mutter rechte Hand, sperrte mich gegen seine Forderungen. Da wollte er sie entmündigen las .sen,n seinem Unverstände wähnend, es i , . sti'r: v . .rt . weroe xxjxtx oann ver in oic-vom Truhe freistehen. Den Gedanken hatte 'ihm Gott eingegeben; ich aber) alleinste hend, unberathen, unwissend und eigen sinnig, ich hintertrieb diese Maßregel, in der mein'kindischerÄopf etwaS Cnteh rende für uns Alle erblickte. DerKamd! Zm Hause dauerte fort, wuchs täglich an Heftigkeit schließlich half sich Johaw ' r t , lä ines leion. Christine beugte sich zu Charles hin -über und fuhr flüsternd fort : Eines Morgens in der Frühe wurde ick . durcü ein Geräusch im Nebenzimmer, unserer Mutter Schlafkammcr, aufgeweckt. Leise eintretend, sah ich mit diesen meinen Au-gen-" Genug!" unterbrach Charles die Stockende. Cö ist nicht nothig, daß Sie dem Entsetzlichen Worte geben ! Von die-, ser That bat Loie Will gewußt : ich verstehe." i Christine nickte. Der Unselige muß im Nausche ge plaudert haben," sagte sie. Doch hören .Sie zu Ende. Ich kam zu spät. Ein Starrkrampf ergriff mich, als Johannes vom Bette der Todten zurückfuhr und mir plötzlich klar wurde, was geschehen war. Deit 'jenem Augenblick versagten die Muskeln in meinem Gesichte den Dienst: tn eine Maske, starr und ausdruckslos. verwandelte der iahe Schreck meine Zü ge. Daher das. Trugbild memer unerhchütterltchen Fassung m allen agen des Lebens. Und ich empfinde so lebyaft, so tief wie Eine Freude und Leid wechselt in mir Neigung und Abneigung bewegen mich Niemand aber sieht es nur an vorsichtlg, mühevoll muß ich Alles in Worte kleiden, was ich mittheilen möchte, und werde doch beständig mißverstanden, falsch gedeutet, weil' mir die erläuternde Gebärde fehlt. Nicht emmal lächeln kann ich, und deshalb lä ehelt'auch mich Niemand an; selbst die Äinder machen mjr ein erasteS Gesicht, so freundlich ich mich ihnen auch nähern mag doch zurück zu meiner Erzählung. Sobald der Kampf von mir wich, flod ich in das Haus meiner Freundin Jobanna Zurmühlen. Tort berichtete ich. wir' hätten soeben unsere. Mutter todt lm Bette gesunden. Mit .voller Ueberle gung log ich. ' . Nicht etwa aus übertrie bener Liebe sur den Verbrecher ; Johan nes war mir entfremdet : gleichgültig war. mir, was aus .ihm werden mochte. Nein: an mich selbst dachte ich, nur an mich. .Ich' vergegenwärtigte' mir die Folgen, welche das Bekenntniß der Wahrheit für mtch haben würde; ich zit terte aus Furcht, die Unthat möchte von dem Arzte entdeckt werden, zitterte um meinetwillen; zurück eilend, hals ich dem Bruder schweigend. Tas Geheimrn, unser Geheimniß, ging mit -ihr in das Otrr.U " uuv. ... ) (!ine Weile schwieg Christine. Und nun begreifen Sie, Charles ter Veen," fuhr sie dann fort, daß ich nicht als Weib einem ebrlicben Mann angehören kann. Wiederholen Sie doch jetzt Ihre' Werbung, wenn Sie .es vermögen ! Sie schwelgen; ich seh' es Ihnen an, daß hnen graut vor der Hand, d:e sie so eben noch sebnlichst zu besitzen wünsch ten. Ja, mein lieber Freund, das ist nicht zu helfen; mir nicht Ihnen nicht.' Unsere Weg gehen von nun an auseinander. , ' Arme Christine ! Aus tiefster Seele bedauere ich Sie !"-'. j ; Verstehen Sie .jetzt das Leben, wel-, 4 ;&vÄ9 CVX ..".L! li v ' u;s uf luy ou i"vc miu;, Bin Fluch, der an jenem Gelde ägt, in egen zu verwandeln ; was ich belitze, verwalte ich für die Armen. . Das ist meine Buße. Sie rarngt mich nicht, ich weiß es. Und wenn ich noch tausend Jahre lang ein gutes Werk auf das an dere häufen könnte, der Makel, der an' meiner Seele hastet, würde darum doch nicht von mir weichen. Begnadigen kann mich nur Einer dereinst, wenn wir Alle zitternd vor ftinem Tbrone ste hen!" - , Undeutlich, aus 'verwirrten Sinnen, sah Charles die unglückliche Freundin vor sich stehen, die gefalteten Hände em voraehoben. Wie er Abschied cenom men,' wußte er nicht ; er befand sich auf der Straße, als er wieder zu sich selbst .kann. VIII. Wenn einem Landmanne, der in der Nähe eines GebirgsbacheS Haus und Aecker besitzt, durch eine herabbrausende. ungeheure Wasserwelle in einem Nu seine ttt , i. " i ' f l. .r evauoe yinwcggesegr, icinc eioer fuß hoch mit Schütt bedeckt werden, und er allein, der Einzige weit und ireik, hat: dmö tin.Unktksdr daI nackte 2sbvx

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V V V V tit 7 ierzweiselter z Muthe sein, als Charles 'ter Been, indem er jetzt durch die Strcißen irrte. ) Zum Regen hatte sich heftiger Wind gesellt; ein gewaltiger Herbstjturm fuhr über die Dächer, sauste hinab in Straßen und Gassen und rüttelte an Allem, was nicht niet- und nagelfest war. Charles achtete nicht auf das Heulen und Pfeifen der wild umhejagenden Luft, nicht auf die Güsie von schweren Tropfen, die an freien Stellen auf ihn niederstürzten. (5r dacbte nickt daran, ein Obdach aufzusuchen. Den aufgespannten Schirm ' . Ti. ... Mit oeioen anoen yaiicno, impkte gegen Wind und Wetter. Was Sd nun . v j v: .r o. . . . Z;tfi. aus Mir Ivcroen i uitc ouilc ihn bis an die Grenzen seines Denkens und machte ihn unempfindlich gegen AlLs. was um iön ber voraina. WaS soll aus. nur toerden ? Und keine Antwort kauikeiiK. . So irrte er umber. ein Geistesabwesender. Auf seltsamen Umwegen führte ihn die Mächt der Gewohnheit zum Theater. Die Augen aus den Boden geheftet, ret .tt. Tx't-.-.t v T " . ourcyscyrllr er euivu uns Ein lustiger Chor, der von der Bühne berüberklana, erweckte ihn aus seinem Sinnen ; mit der Empsindang des Ab scheus machte er ehrt und floy zurück in das Unwetter. . WaS- soll auS mir werden? Noch immer keine Antwort. Als Cbarles däö nächste Mal zu sich selbst kam, befand er sich in dem Hause, worin Lore Will'S Leiche lag.' Ein Brett knarrte unter ihm ; schon wär er in der Mitte der Stiege, die er so oft U treten hatte, um sich oben von der geschmeidigen Gauklerin unterhalten zu. lassen. - - Er schauderte zusammen, wandte sich eiligst um und stieg hinab. ' r'.. -l... lt.... -f. " k. V. . fTt.t.-i I . Dinier iym, voen uoer oem seianoer, erschien der busckiae Kovf von Sckmiv.Der verlumpte Mensch rief ein paar Worte in die Kammer, wo sein Weib milder Leiche ihrer. früheren Mieiherin r f a . " r : cn.-.i.. c v oeicyasilgr roar, giin leiucjiuyc uj unv schlich Charles nach, dicht an den Hau' sern entlang. AuS der plötzlich geössne-' ten Thür einer kleinen Schenke taumelte i(tit itnuv f,rt? sWttifi vtlftnY in li'Ul VilktV VttlVW VJVUU t(tv vllt)Vi, VU Strolch wie er. Die Beiden prallten geaeneinander und erkannten sich erst als Kumpane, nachdem Jeder schon die Faust erhoben hatte. Schmitz ergriff den An dern berm Ärm, bedeutete ihm, leinen Lärm zu machen, und zog ihn mit sich fort, den Ä)cund an eln hr legend und eifrig flüsternd. t 2or ilinen der Wanderer Balte uck wle- , , ? i der in feine innere, lichtlose Welt verloren; seine mue schliefen. Mechanisch beweate er sich vorwärts : eine Art von Jnstinct lenkte ihn auf Wege, die er öfter betreten. So gelangte er zur Nhcinau. Ein Windstoß riß ihm den Schirm aus den Händen ; er senkte den Kopf und schritt tveiter, nun auf dem Heimwege. tt... ... 2..:x.- r . v . . t.j um tyn lyat ganzttlye vcuc , rrit schimmerte die breite Fläche des eilenden .Stromes. ? Hier ersahen die beiden Strolche ihre Gelegenheit; sie schnitten ihm den Weg av und furzten q aus ihn. Im ersten Anprall rissen sie den vollständig Ueberraschten zu Boden ; dann aber, in der Gefahr seine Besinnung wieder gewinnend, im Nu seine Kraft zusammenrafsend, sprang Charles in die Höhe. Mit Wuth faßte er einen Angreifer und rang lt.... . W -.... tr.L rnii 19m ; ver lraHenrauoer, nicr gefaßt auf solch' heftigen Widerstand, wehrte sich nur schwach. ES gelang Charles, seinen als zu umklammern: der Erstickende stobnte. röchelte und streck te die Arme machtlos von sich. Da lok kerten sich plötzlich die Hände an seiner Kehle und ließen ab von ihm: ächzend r rrt a . ' '. r Voracy uyarles zusammen ; . uoer Pas Opfer sielen die'Naubthierc und leerten seine Taschen. ' Charles wußte nicht sogleich, was ihm geschehen war ; erst, als die Plündernw .- 5, ? 's 7i f 4. rtl v oen iyn in lyrer kdkx aus oem ooen umherwäszten, als sei er bereits ein Todter. merkte er. da er einen Stick in den ölücken empfangen hatte. Das Athmen wurde ihm schwer ; tvie ein Nebel legte eS sich vor seine Augen. Wie im Trau-' nie fühlte er, daß er emporgehoben,, daß' er hinweggetragen wurde; einenMoment schwebte er in der Luft ; dann schlugen ' w. ttir. .. . "f.. -'f.... k ic osimyeu oes öiyeins uoer 10m zuzam men. (Tchluß folgt.) 5m Lied. 0 Crzghlung von L. eSl6. Die Abendsonne blitzte in der oberen Fensterreihe deS einsamen GehöfteS ; sie spielte in den Wipfeln der Waldbäume, die von drei Seiten dicht andaöselbe herantraten, und ließ den ehrwürdigen Wet terhahn auf dem verwitterten Ziegeldach wie lauteres Gold erglänzen. Eine Schaar Tauben sonnte sich gurrend und flatternd auf der Dachfirst und auf der Thürschwelle saß die stattliche Hauskatze, sich eifrig putzend und dabei verstohlen nach den Spatzen schielend, die sich dreist in ihre Nähe wagten. Es lag so un? scheinbar und weltverlassen da da? einfache Haus mit den wenigen Wirthschaftsgebäuden ! Man sah es ihm nicht an, daß es einst bessere Tage gesehen. Ein wcitberühmtes Kloster hatte sich einst hier erhoben, dessen Mönche wegen großer Gelehrsamkeit in hohen Ehren standtn ; jetzt erinnerte nur Weniges an die vergangene Herrlichkeit. Die starke Mauer, welche das Kloster umschlossen hatte, war zum Theil eingestürzt und die mächtigen .Steine waren zu anderen Zwecken verwendet. Nur ein verstecktes Pförtchen mit Spitzbogen und tarten, reich verschnörkelten Eisenbechläzen, jetzt vom Grün fast überwuchert, schien Zeit und Gewalt getrotzt zu haben. Vor der Front des Hauptgebäu des lag ein weiter Nasenplatz, früher wohl der Ziergarten der Mönche, jetzt breitete nur emy uralte Linde in der Nähe des Hauses über kunstlose Stühle und Tische ihre üppigen Zweige aus. In der Mitte des Rasens stand ein mächtiges Steinbecken, an dem viele Delphine . lagerten. Zur Zeit ihres Glanzes hatte sich aus ihrem Stachen Wasser in daS Becken ergossen, jetzt waren sie von mannichfachen Unbilden-übel zugerichtet. AuchdaS Wasserbecken war aelvrunLenjn dem breiten Svatt fer.

ren lusng Vtumen und Kräuter,' und dichtes M00S überzog Alles mit frenndlichem Grün. . . Der jctzigeBssitzer d:S Gehöft?, hatte, von der schönen Lage begünstigt. Fremden, die Natur, Ruhe und Einfachheit liebten, Unterkunft in seinem Hause gewährt, und er fand seine 3!echnun'g dabei; denn es fehlte ihm niemals an Gästen. Gerade jebt hatte eine PcnsionSvorsteherin, welche die Ferien in der. schonen Waldlust zubringen wollte, mit ihren Zöglingen hier ihr Domicil aufgefchla-aen.

An . ein rebenumranktes Fenster des ! oberen Stockwerkes gelehnt, stand cm junges Mädchen und starrte aufmerksam nach dem hellen Abendhimmcl. Es gab nichts VemcrkcnswertheS dort sehen, nur ein Raubvögel zog majestätisch seine einsamen Kreise hoch oben in der klaren Lust ein hier im Walde nicht unge wohnliches Schauspiel. Und doch schien ihm die Aufmerksamkeit des .Mädchens zu gehören. Die dunklen Augen folgten den Bewegungen des Vogels mit dem Ausdruck brennendster. Sehnsucht, als wäre sie ihm am liebsten hinauf in sein klares Reich gefolgt. Es mochten wun-, derliche Gedanken fem, die hinter der schmalen, energisch entwickelten Stirne arbeiteten, heiße, leidenschaftliche Ge danken eines jugendlichen, ungestümen Geistes, - der lich nichts in Einklang mit seiner Umgebung bringen kann. Sie nahmen - so vollständig den Sinn des jungen Mädchens gefangen, daß sie nicht' bemerkte, wieein einjgme? Wanderervom Walde kommend quer übenden Nasenplatzdaherschritt.' - Als dieser sie gewahrte, . stutzte er und trat hinter den Stamm der alten Linde zurück, NlN' sieungestörr betrachten zu können.' Sie' schien' ihm' so anziehend 'k. flf..;l.: a.Mfi.'..'i r vieie iHianle. lenair- mir en seinen,, blassen Zügen im Nahmen deS weinläub umrankten FentterS' daß 'er-aüS' dem leichten Neisetäschcken, welches er trug, ein kleines Skizzenvuch nahm und eifrig ni zeichnen begann. Indessen mochte der Vogel,, dem die Augen des jungen Mad ,,ta4tl, 5 r s . Inriin litnft? vlttx? uiivitivuiu övlv t)' vvttvi, ivvy seinen Zweck erreicht haben, er stand gleichsam eine Weile in der Luft. dann schwebte er rasch mit stolzem Fluge da von und verschwand hinter dem Walde. Sie seufzte tief auf, wie aus einem Trauine erwachend und schrak heftig zusamlnen, als die Thür rasch geöffnet wurde und ein junges Mädchen, halb noch Kind, in das Gemach stürmte. Ach, Fräulein Magda, endlich sinde ich Sie," rief sie lebhaft, ..kommen Sie doch ins Conversationszimmer ! ES ist ' so langweilig unten, wir haben unsere Briefe geschrieben und Toni und Hildegard zanken sich, ich weiß nicht warum ; aber sie sind ganz in der Stimmung, sich an die Köpfe zu fahren. Magda war wieder auf der Erde, sie hatte für einen Augenblick vergessen, daß sie Lehrerin im Pensionat ihrer Stiefmutter sei und diese jungenMädchen ihre Pflegebefohlenen waren. Freundlich legte sie ihren Arm umden Hals der Kleinen, die sich zärtlich an sie schmiegte, und folgte ihr die Treppe hinab. Und nicht wahr, Fräulein Magda, Sie singen uns ein Lied, nur ein einzi ges, bitte, bitte !" bar das junge Mäd-' chen. Ein Lied, Käthchen Vf sagte Magda. Du weißt, ich singe Nicht in einem fremden Hause; Mama liebt eS nicht." Aber es ist ja Niemand da, der Sie hören könnte, außer uns Mädchen; ich bin überzeugt, Frau Professor würde es erlauben, wenn sie hier wäre," meinte Käthchen. - O, sie hat eS mir nicht verboten!" entgegnete Magda und eine .finstere Falte legte sich ihr zwischen die feinge schwungenen Brauen. Nun, dann thun Sie eS nur einmal heute, unS zu Liebe," schmeichelt: die Kleine. Bei ihrem Eintritt in daS sogenannte ConversationSzimmer verstummte der bisher lebhaft geführte. Streit und die beiden Widerfacherinnen vereinigten ihre Bitten mit denen KäthchenS. Hast Du daSFräulein schon gebeten ?". fragte Toni und fuhr auf ein bejahendes' Kopfnicken-fott: Liebstes Fräulein Magda, bitte, bitte, singen Sie uns et was recht Lustiges : Der HanS schleich umher" oder " Nein, nein," warf Hildegard dazwi schen, Freudvoll und leidvoll," das liegt so himmlisch für Ihre Stimme !" ,'aßt doch Fräulein Magda singen, wozu sie Lust hat, wir.können ihr, meine ich, für Alles dankbar sein," sagte daS verständige Käthchen. ; Magda hatte die Mädchen reden lassen, ohne zu antworten, sie wär an daS Clavicr getreten und griff leise in die Tasten. Berge von Noten wurden ihr von den dienstbeflissenen jungen Mädchen herbeigeholt ; sie aber schüttelte den Kopf. Aus den leiscii, unsicheren Accorden gestaltete sich allmälig die Melodie. ' ,3ch begreife gar nicht, warum Frau Professorin nicht wünscht, daß Fräulein Magda singt, sie hat doch eine so wundervolle Stimme," flüsterte Käthchen, zu Hildegard gewendet. ..Warum'?" lackelte überleaen die Angeredete, weil sie ihre Stieftochter ist und stcherilch lern Mensch Verlangen trüge, nach V!agda'S Gesang die Zwirn, fadenstimme ihres lieben TöchlerleinS zu hören." 9!ein," meinte Käthchen entrüstet, für so schlecht kann ich sie denn doch nicht halten." LiebeS Kind, Du wirst noch ganz andere Erfahrungen machen, wenn Du erst, älter bist," seufzte Hildegard mit einer. Mieitf, die deutlich zeigen sollte, welche tiefen Blicke sie bereits in die Nacktseiten. : der menschlichen Natur gethan hatte sie .. t. r r ' sv.t li r , uui vcuaupg ein oa9 "er ais aiy chen. Du thust gerade, als ob Du ein Me. thusalem wärest," entgegnete diese, ich möchte gar nicht solche Erfahrungen machen, daß ich alle Leute für schlecht hal te ". Sie stockte plötzlich,, denn Magda begann zu singen : Nur wer die Sehnsucht kennt. Weiß, waS ich leide. Allein und abgetrennt Von aller Freude, Blick ich &urn Firmament Nach itnAx Seite :;. u.

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K w d rcm Gesang. Die jungen Mädchen lauschten aibemlos; da wurden plötzlich draußen Schritte und Stimmen laut, die' Thür öffnete sich geräuschvoll rnid eine stattliche Dam.', etwa hoch in den Vieryigcn, mit rotheui, crhitem Gesicht, ge-' folgt von mebrercn jungen Mädchen, trat ins Zin::ner. fallen. Bei dieser Hifce sind wahrliaftlg Landpartien alles Andere ober als ein Vergnügen," stöhnte sie, indem sie sich mit ihrem Taschentuch Kühlung zufächelte. EZ ist ein Opfer,' was man Euch Madchen bringt, für das ihr gar nicht dankbar genüg seid. Ihr," Wanste sie sich an Mäg)a uns die Pensionärin nen,. welche an dem fragwürdigen Ver gnügen nicht. Theil genommen, hatten, scheint. Euch ja recht gut in .unserer Abwesenheit unterhalten zu haben. Deine Stimme,' meine liebe Vt'agda, hörten wir natürlich schon im Waldes . Mgda errötbete 11110 die finstere Falte erschien wieder zwischen ihren Brauen. ,Jch bedaure, Mama, wenn ich durch meinen Gesang unangenehme Empsindüngen in' Dir erregt habe. Hätte ich geahnt, daß. Du so früh zurückkehrtest, würde ich sie Dir erspart haben," entzegnete sie ruhig. Mein Gott, wie Dn gleich empfind. lich bist!" ruf die Professorin in gereiztem Tone. Nir.rja, ich läuznz nicht. Deine laute Stimme hat für mich etwas Herausforderndes, und iür ein junges Mädchen halte ich einen derartigen Ge fang am fremden Orte geradezu für nu passend. Aber Du weifjt, ich leg: Dir bierin durchaus keinen Zwanz aus, handle ganz nach Deinem eigenen Er en. Um Magda'S Lippen schwebte ein bit teres Lächeln: .,Sa versichert, mein Gesang wird Dich während unseres Auf enthaltes nicht wieder belästigen." . Die jungen Mädchen ivaren mit ge. heimem Grimm Zeugen dieses Gesprä ches gewesen; sie hätten gern Partei für Fräulein Magda ergriffen, aber der Re spekt vor der gefürcktetcn Pensionsvor.stcherin war größer als die Entrüstung.' 'jfttt Käthchen trat mutylg. wenn auch blaß vor Aufregung, für die geliebte Lehrerin ein : Frau Profefforin, Fräulein Magda würde nicht gesungen haben, weil sie weiß, daß Sie es nicht lieben,". sagte sie mit erregter Stimme, wenn wir, das heißt, besonders ich, sie nicht dringend darum gebeten hätten, und wenn Sie daber' böse sind, so " - Meine liebe Käthe" die Frau Profesjorin war stets, selbst in erregten Angenblicken, äußerst höflich, Dn würbest gut thun, Dich nicht in Dinge zu mischen, die Dich durchaus nichts angehen, während Du Dich selbst betreffende Angelegenheiten häufig recht lässig betreibst. Statt Deiner -thörichten Ein; würfe wünsche ich morgen früh von Dir la reve d'Athalie, und zwar ohne Fehler, auswendig zu hören." Dem armen Käthchen schössen die Thränen in die Augen; französische Verse zu lernen war ihre schwache Seite. Trotzdem machte sie eine Bewegung, die vermuthlich ihre Aereitwiiligfeit ansdrücken sollte, mit der sie auch dies, Magda zu Liebe, auf sich nayni, und verließ das Zimmer. Die anderen Pensionärinucn folgen ihr, denn in dieser Stimnuing war die Frau Professorin Hägen gef.ihlich: der kleinste Verstoß konnte auf d.is Haupt der Schuldigen schwere Strafe hera-'obringen in Gestalt zahlloser unregelmäßiger fca.izösischec Verben oder schwieriger Verse, die'in unheimlich kurzer Zeit auswendig gelernt tvcrden mußten. Nur Magda w zurückgeblieben und ein. anderes i.nges Mädchen, welches bequem in einem. Sessel , am Fenster !Platz genommen und sich an der Unter Haltung in keiner Weise betheiligt hatte. .Als sich die Thür hinter den sich vorsichtig Zurückziehenden geschloffen hatte, ging Frau Hagen erregt im Zimmer auf und ab. lFort'edupg soigt j Shakespeare fefit f(VIH VI MMIbt (VHff ter Lenker ter 8!ülden. tie fuftc, Xarnil Nheumanimu überall ttrrfle." C ist fragN. ob der Ablasse Mond" sein er wässern in demselben Maße rerstärlt hak, in dem die Welt ihr Bevölkerung vrmbrte. aber steht außer Frage, daß Rheumatismus sch vermehrt hat, feil er überall herrscht" in den Lüsten' und Tausende von Menschen werden mit den marternden Schmerzen, die nur Rheumatismus und Neuralgie verursachk können, gequält. MsitC Mim )f r v.'rYT U.-ff i 9T?Af! ist der einzige Vtsieger dieser schrecklichen Krank, heiten, wie Hunderte gln bezeugen. Herr O. Tbornton,'.lÄ denMaschiner!irer?stZtten der E. R.J. & P. Eisenbah in Ctuart. Iowa, tchreibj : ..Atblopk'krk gib mir kei eiyem schreckliten Rbeu rnati?mn große Hilfe und ich empfedle e ern all ein Mittel, tat Rtknmatimn4 deilt. Ach war .' ?ktt gefesselt, konnke der na cd dem Gebrauch einer glasche teder an lie Arbcit gedea." Selbst, wen rZ anfänglich nnylanbllch erscheint, ist tS wahr. dabt!lopöor,d" bei Ihnen ebrns er fvlzreich dlrkeu wird, wie bei nder. Wenn Cie kltdlodöeroS nicl't in Ihrer ??rotk,kk er halten können, werken wir il'nen, nacb Cmpfapq del regulären Preises in ToUar rer Flasche -da"'c'.b per Ervreß sranco zusenden. Wir seden ei l bn, wenn Sie t von Ihrem Apotheker kaufen, aber wcnn er dasselbe nicbt führt, lassen Sie sich nidbt siberreeen, twas Anderes tu versuchen, sondern destcllen Ci se fort bei unt, wie angegeben Mhlophoros Go. i,12 Wall Str., New Vvrk. . L. FEIBELMAN, Deutscher FriekenSrichter ijafiticc of Ihe reace.) Curtau ; Wo. 00 Oft rurt Ztra(c. . SoHun'gZ Rs. l7 otd.Ncdl Str. Hypotheken, soroie Lllmach:en für uropa ,:. wer Mn u ZAlichft bUttze $msa augstlU.

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ie Ksfiee der ? empfiehlt sich zur Anfertigung von Ncchmmgcn, Cirkularen, Briefköpfen. Preislisten. Ouittnngcu. Eintrittskarten. Mitgltedcrkartcn, Brochürcn, Constitutionen Adretzkarten. JLetitöctie hum -k lüli 1 9 EUtlirt seit 1859. Charles Meyen &. Co. 39 und 41 PaiV UöV, Kew Tori, besorgen ut Arten Ton Geiclaftsanzeigea, PrsosolaulTcnlenuiget. etc für dieia Zeitonj, owio für ollö deutschen Blätter in den Ver. ätaaten und .Europa. 2mmtlicha Den tscbsAmprijOLii Ische Zeitungen liegen In tt&bercxa Ocarhlüt-Lobal zur lreica LiukicLt Im l'ubiilvutut aaU Die geehrtea Henuzgebtr denUcLe BlUtter wma ttf titnngiToll nac&t, nix Lur Publl rxatcaCttrttf Braiitnlar mUfcr

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EiskiilülhlZ-Zkit-Taöcuk. Ankunft und 55flan'. der Sisi::bizl!ge in Jndw.napoliZ. er. u:;d t:c$ ieezv. tun- her 2 mi. tXIrtjIir.fc, Colur: lnif f-rtfir icU inb Iz.d'iZ. sti-olu tf:fri.ctr. (f'r? ine.) er h c a n g : rl f n n f t Vrigwood id N?, k. e.C.skd I. Kkiznq tZjll'ch ' S iSfia 1- t -n 1 tilll. 1.3S 7 (d, 5.7oa d iiiUl ist m t: !5 ! ! 2 Z IU j ?. 'o i'-j- j ?;t;: h : k il.ict t?Wi:ch-IO 3im iy, -mni-'H r.i a wi. tCUll l eUoSgU . tj 8. S , zcdm ic tutöl tätlich ... . 4 75 ym a,,m io.irt 9 isl : m l A I i -u.i.. . V ftBiBipD"iij.ii 45r : IJol'fi t37n F -. -. . I jm IM ? If 1 r ijft. ...ä . , .a . I . . """i 1 b c t aul. t OLiitO'i ; 00 m . Eonnta; S VWVV ist i B 'S et ta'tch h . 4.fS ,Sgl i0 M tlDtor. autg j tcXtor .... 23 SW Svn-t . m I 5mm; 0.V V dtifoao ;rutf -Mö Rctcv.c. hicags Schnell. j J.'d' .,ug tög ltsuws chnii.ua... 3.:Cb itcaojti.ii ii 1 t.rPr k itu. 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Loui: & Pacific. ttA Shie all 7 IS Cm i,tl :t&t 4 A t 7.U ivlA sin Ct. .ti.3 rat Ttzt A Vitch r c e A I.W il-ci itt u iid Uatl. . s iim Lou!tville,?!ew Zlldauy & Chicago. Lir.Line. Juapoatgl..lj.l)i;:4r. i Si cgo tflt. li 4Cm lKorca tu i 0 .ra f tKoi on t lfAMl Ätch tfitp -iljicdo. .i3. (iitf t Eh,?. . 4 ilail 17.0 5!m 1 tail Cm Jlldlüvt'polii unt 2t. teaü eiseudshu. rag ffjvrefc, c c. T. V u Ej tftj lögltch 7.!0Otn cc OOTn; ort it 2 t sir Localessenger 9 5 m H 1) u 1 i. C; tu ix c t taal 7 m täglich u c.0 5Sm .ndtaarll L Z.idIiB. Zrldiüuüpolis und Viaelnuei ftiUKttitri. stell A 3itio f; 8 15 Z v x -.r.nx cc.'.U 40 t'B Cirttniu Stet . 4.1 G c Itatl A 6 3J kW St. fccntl Lidision. RsiesieldKik... o.SO Vm 1 -iOcht Z( 3 S6 tB Vtuü u iaf2x. 8. 5 ti'Ji I i'iüU u tee 1;. (.( ?cht i ll.'i im j lüften l S.lOifiB Oesil che Dw,si?n. Ceni.r5aU ....J4irt j 4-ic;ft Sfitefc... TWb i. I atefi tl 1 io is x -h $ 4t .to isw fitlar.ttc x ... 6 iirn ttnrn S;? .... 4 iZ?.N Zndiana, Bloon.iugtzn unkieAeSera Wisent atzn Lac Er VaV . 7m ? t afitn A ' I;. AanA tej 5 Lee i i um tätlich f4 C krawfrrd.. src. i ttt ZI ! 1'm t?A K Z 3t OBil.U: b I tiiii.f.t ivA 6.15 Ttucwatl.ü,tt:il)k5cudiüacpt.lA'Zeudat,n. Zt9 A Stxaui t.f '- k!M ; wa' ftlirtUtftt i Uö B tonneilcvlle &( . o Um 1 viail 1.. tat .tntpiuSt. fe.f t. I .Vidr u !:-;? l'i .V . Ein., I.T.A5t.Al .'.' , S ctnnaf. CC d 0) R S'fiit nti 1. (.. kbnU'I& t r.n e.. e.tvifiaü. 1. 'it.''iit. . rti'f-f-0KI0-!ND!ANA-fv1iC!!GAN THE BOSI1IESS 1IAIJ 7henliGtravolsv:ant3topo quick, wnnta to be c:nsortablo, wan.- to unive nt üest istutioa 011 thue, in l.ut, w.ints a strict'.y bus:nc6B trip, ad conscqucntly takes the populär V";ilash Koute. leelin thnt lic iZ urc to moet Iiii envraeuicuts and coatinuc to prosper baI be liappy. 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