Indiana Tribüne, Volume 8, Number 125, Indianapolis, Marion County, 22 January 1885 — Page 2
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Erschein Füglich, MScheni'ich Ä. SSKRtsgS. ftfcs: MaryZsndSr. ry i:; .ZriU. tsftet durch fc:u ?rZgrtt tr. j j: fc'.t Scnsiifl Cents r: Z2sZ,t Bkies tc5CT.stt 15 Sents. tt ic;:2t t.i 2crsi:t?i5lrns S xer iAfeT. Jiatracl:?, Ind., . Jinuar 1885.
G o I o X i . W!s der clc'gv.-ph berietet bat, ist in den Vcr. Staate von Eslotr.bia abtt nialö eine sHeocliixinrx im Gange, und zwar eine En.pörung. die blutiger zu lochen hebt, als die Reibereien, dis in jene Tt'ile der Küsts dcS Stillen L)kee?eS an der Tagcco.di'.ung -sind.'-Da? ganze innige Iabr Hindurch Hat eö dort und in t:i benachbarten Gebieten eine gan-.e :ibc ?!ei.'clutiönchen gegeben und aus'ke:.sclben scheinen die gegenwärtigen Kämpfe, die möglicher Weise einen ern steren LHaracter annehmen dürften, her vorgeganrn zu sein. Unter diesen Umständeil ist ci, richt des Capitän Peter etournü'.!, welcher voni 3. Januar v. I. ab Lominanda:.: des colo:nbischen KriegsdamxfeiS Äoyaca" gewesen, vorige Woche j.dcch nch Baltilnore zuruckge txtjti ist. vo. bcso,. Verein Interesse, öetournau hat in Äilminzton, Del., den Ban der 'aca", welcher auf Bestelk lang der Regierung von Colombia erfolgte, übeiwact t und dann dieselbe, nachdein sie an: Januar v. I. vom Stapel gelaufen, mit einer aus Leuten der ver' jchiedcnsten Nationen angeworbenen 'Mannschaft nach dem Hafen vonBuenaVentura in Lolombia gebracht. Er wurde hierbei von zwei Amerikanern aus Baltimore, dem ersten Ossicier Charles Mil ler jun. und dein zweiten Ingenieur Miller Ä.'oore unterstützt. Unterweg-Z lief daZ Schiff die Häfen Trinidad, V.'rnambnco, llio Janeiro und Montevideo an der atlantischen Küste an, pasiirte dann die Magellan straße, besucht.' dann die Häfen Valparaiso, Ballao und Gnai)aqail am Pacific und lief endlich in den genannten colcmbischcn Hafen cm. Hier übergab Letournau den Dampfer den Beamten der ötepnblik und wurde von dem Prä sidenten dcr lchteren ersucht, die Führnng des Schiffes, das auf den Namen Colo:nbia" umgetauft worden, zu übernehmen. ?iiüer nd Moore wurden ebenfalls auf dem Dampfer angestellt. Bis October lag die Colomöia", ein zelne kleine Kreuzfa5)?ten in der nächsten Umgebung abgerechnet, fast soctwährend im Hafen, und zwar aus keinem andern Crunde, all weil c) der Regierung an Geld fehlte, dieselbe mit dem für eine längere Neise erforderlichen Kohlenvorrathe zu vei sehen. Während dieser Zeit Verging fast kein? Woche', das; nicht irgend ein kleine? Tlui'siand im Lande losbrach und vcrp'.'sfie. (Gleichzeitig wurde der änlich n!u;t nr.say:gcn cannza)ask rer Columbia" die Wohnung höchst unregelnufcig ausbezahlt und die, sowie die leerte die Mannstournau steh vornahm, glich seinen Abschied zu i zwei Geschütze auf der . und dieselbe erbielt 23e: " . I 7 " sebl. n cljj ab;u el'en.wo Kuaeln w und Puiver an ord konunen sollten. Unmittelbar che dtc ,,Cow'.ubia" in Pa nama eintraf, war der dort vor Anker liegende Dampfe? Araraüa" von einer Bande Freibeuter g nommen worden und letztere halten sich auf ihm nach Agua Tolce begeben, waren dort gelandet und mit einem ) ! e g i e l u g e co m nnss i r, einer Anzahl Generalen rti.o' einer Handvoll Soldat.n dahin ab und war Zeuge, wie der öomnl'sjar mit den Aufrührern und Cchijfsraubern tiu Vltinnrm dahinab-schloj;.das-. sich diejelsen gegen Bezahlung einer lesumnie ergaben, deren Höhe der Co.ninadant nicht in Erfahrung bringen ko.n.te. Die ,,(5clo;iluV' brach te dleietben nach anaina zurück, dort erhielten sie ihr Geld und man ließ sie laufen. Derartige Beilegungen von Nevolutionch.li t aitorr.au noch zweimal erlebt, nur n.it detn Unterschiede, daß bei der letzten die $1. b;äu auf der.,Avaufla" bi) in cu iji.iaru:ig oes Gaayaquil gefahren, dort gelandet waren und das Schisf vttbtannr hatten. Als der Commandant von letzterer Kriegtfahrt mlr den Empörern an Bord, die man wiederum laafzn llesz, zurück kehrte, erbat und erhieli er seinen Abschied und Charles Miller wurde zu seinem Nachfolger befordert. Jene Cxpeditionen haben aber viel Kohlen, die an rie Ausständigen für ihre Unterwerfungen bezahlten Summen viel Geld gekostet, und so wird die Co.'ombia" wie der so lange zu? Unthätigkeit veurtheilt sein, bis die eingehenden Zolle die RegierungUaen wieder einigermaßen zah lung fähig gemacht haben. Unter dieser fortwährenden Ebbe im Staatsschätze hat natürlich auch die Landarmee zu leiden. Dieselbe besteht aus 5,000 Mann, welche aber höchst unregelmäßig bezahlt werden und häusig sogar an den nöthigen Uni formen Mangel leiden. Bis zur letzten Feier der Unabhängigkeitserllärung gingen die Soldaten MonaU hindurch barfuß. Seitdem die Aoaralla" verbrannt worden, besteht die riegssiotte von Colombia nur aus dem Dampfer dieses Namens. Panatna, Tonraeo und Buenaventura lind die einzigen Häfen von einiger Bedeutung an der Paeineküste von Colombia. Daö Städtchen Buenaventura hat eine Bevölkerung von 1,590 Einwohnern, unter denen sich etwa 50 Weiße befinden. Da? Klima ist, namentlich in der 3!cgenzeit, sehr ungefund. Trotzdem wird die Stadt an Bedeutung gewinnen, wenn die Bahn, die ' von ihr aus in das Innere gebaut wird, txt einmal vollendet ist. Der Bau erleidet, wuderur.r in Folge deS 'Geldmangels, so häusig: Unterbre chungen, daß dieser Zeitpunkt auch nur mit annähernder Gewinbeit te wenia
datten die ,,'.'!va?aua zulnagelchlckt. Letournau erhielt if.hk, die Äusstätldi sehen in Ägua Tvlee zu bekämpfen, ging
vorausoeutmmt werden kann, lote dte etwaige Eröffnung des Panama. Canals. Neunzehn Meilen sind bis jetzt theilweise im Betriebe; die Lieferung aller Brücken und sonstigen eisernen Constrnctionen, sowie dcö gesummten Betricbsmaterials hat die Firma Conelly & Sohn in Mlmington, Tel., contractlich übernommen und dieselbe würde alles Erforderliche äußerst schnell liesern, ienn nur die ver einbartcn Theilzahlungen einicrtaßcn scbncll eingingen. 'Die wichtigsten Ausfuhrartikel, welche auö der Umgebung und über BueuaVentura befördert werden nnisjen, sind : Ninder, Häute, Gummi und Elfenbeinnüsse, d. h. wallnustzrohe, längliche, sehr harte Samen, die ;u Stocksrissen verwendet werden. Der ganzc Lüsten Handel wird von britischen F'.hrMgcn vermittelt, und diese nrachen jrde EntWickelung desselben durch die llnvnnünf tige Höhe ihrer Passagier- und FrachtrcUen unnwglich. Der- billigste Preis für eine Neije zu Schiffe von B lenaven tura nach Panama, eine Entfernung von 300 Meilen, beträgt $45. in Gold. - An amerikanischen Erzeugn issen werden namentlich eingeführt: Eisenwaaren, allerhand präservirte Früchte und Gemüse, Sfifen, Stearinkerzen. Petro leum in Blechkisten, jtteiverstcsfe in mögliehst schreienden Farben, fertige Kleider, Glas und irdene Waaren. Die-Ein-gangszölle sind fehr hoch und dies, die lhenre Fracht und die Gewinne der Z.vt sä'enhändler haben enorme Preise der Waaren sowie der Löhne außr sur ganr gewöhnliche Handarbeit zur Folge. Jurnrefornien. ehemaliges Mitglied deZVnndes. 'irgerichts und des Bundes Senates hat Herr David Dafcte von Illinois sich ein Ansehen erworben, das seine Aus sprüche der größten Beachtung würdigt. Es ist daher von Bedeutung, daß derselbe sich dieser Tage auf einer Bersamm lung des Staats - Advokatenvereins in Springsield ganz entschieden zu Gunsten der Beibehaltung von Schwurgerichten in Civil- sowohl als in Criminalfällen auögesprochen hat. Unsere Bundesverfassung, erklärt er, sicherte ursprünglich das Necht, von einer Jury processirt zu werden, dem Angeklagten nur in Criminalfällen zu und sagte gar nichts über den Civilproccß. In letzterer Beziehung wollten die Urheber der Verfassung den Einzelstaaten freie Hand lassen, weil in denselben verschie dene Anschauungen herrschten. Das Volk war jedoch mit dieser Erklärung keineswegs einverstanden und so unzufrieden, daß die Feinde der ganzen Verfassung diese Mißstimmung u ihren Gunsten ausbeuten konnten. Um ihnen den Boden zu entziehen, nahm da her der Congrch schon in seiner ersten Sitzung ein Amendement an, welche bald darauf von dem Volk gutgeheißen wurde und folgendes be sagt : In Processen auf Grund des gemeinen Rechtes, wenn das Streitobjeci einen Werth von mehr als ?20 hat, soll da& Necht der Vrocessirung durch eine Jury gewahrt sein." Durch diesesAmendcrnent wurde, wie der berühmte Jurist Story sich ausdrückte, das 3!ccht des Geschworer.engerichtcs in Civilfällen auf den breitesten Grundlagen des gemeinen Rechtes hergestellt. Sämmtliche Staaten haben sich den Erklärungen deS ersten Congresscs angeschlossen, sodaß jetzt vor allen Staats- und Bundesgerichten in allen Fällen Schwurgerichte zugezogen werden können. Daß die Geschworenen, die Laienrichter", bei der Beurtheilung bloßer Thatfachen zuständiger sind, als die gelehrten Juristen, ist eine bei den germanischen Völkern seit Jahrhunderten bestehende Anschauung. Bei der Losung oder Erklärunz verwickelter Rechtsfragen soll und muß allerdings der vorsitzetide Rich
ter der Jury bclstehen, aber rn Fragen, die im täglichen Leben und Verkehr vorkommen und mit denen jeder vernünftige Mensch bekannt ist, haben praktische Männer meist ein gesunderes Urtbcil, als die Nechtsge lehrten von Jach. Letztere beurtheilen alles vom Wissenschaftlichen" Standpunkte aus, während die Laien diejenigen Zlechtsbegriffe zum Ausdrucke bringen, die im Bolle allgemein verbreitet sind. Auch ist das JuryWesen von gewaltigem Einflüsse auf die politische Erziehung der Bürger. Indem dieselben an der Rechtsprechung therlnehmcn, lernen sie die Gesetze kennen und daö SHecht achten. Sie seyen ferner, wo Reformen am nothwendigsten sind und würdigen die Nothwendigkeit der gründlichen und von keiner Seite ber cingeschränkten Untersuchung. Auf diese Weise ist' es auch zu erklären, daß die freie Presse überall da Eingang fand, wo das Jurysystem aus dem Borke herausgewachsen undnicht erst künstlich aufgepfropft wordentst. Die Geschworenen hüten auch im Allgemeinen ängstlich das Recht der freien Meinungsäußerung, selbst wenn es durch Gesetze beschränkt wird. Es Würde tti weit fübren. alle die Gründe zu wiederholen, die Herr Davis für die Trefflichkeit des Jurvwstems an sich mit großer Beredtsamkeit geltend machte. Sie sind so gewichtig, daß sie auch Denjenigen überzeugen dürften, der durch die schlechte Zusammensetzung und die wunderlichen Urtheile so vieler amerikanischer Schwurgerichte an der Brauchbarkeit des Instituts selbst irre geworden ist. Die Nachtheile desselben, wie es jetzt gehandhabt wird, verkennt natürlich auch Davis keineswegs, nur meint er mit vollem Rechte, daß sämmtliche Kla gen bei näherer Prüfung sich nicht sowohl gegen die Gescha?orenengerichte überhaupt, als vielmehr nur gegen bcstimmte und leicht zu beseitigende Uebelstände richten. Für übertrieben erklärt er die Behauptung, daß die Schwurzerichte häusig bestochen oder gepackt" ind, denn in seiner ganzen langen Praxis ei ihm noch kein einziger derartiger Fall vorgekommen. Vorurtheile hätten die Geschworenen allerdings zuweilen, aber gilt nicht' dasselbe von gelehrten Richtern ? Das Recht, als Geschworener zu dienen, ist kein politisches Stecht, steht also auch nicht jedem Bürger zu, der sich etwa an den Wahlen betheiligen darf. In der That schließt das Recht deS AngeKlagten, sich von einer Jury Processiren zu lassen, schon ganz von selbst das Reebt
in iraern, vor crne urryerlssähige Jury gestellt zu werden. DicS wird auch durch die Gesetze der meisten Staaten anerkannt, denn cö wird durch, dieselben vorgeschrieben, daß der Geschworene unbcscholten, im Besitze natürlicher Fähig- ' ' C .r. . -t 1tjs. ! j
leiten UN0 eines gcjunccn um;euc, wohlunterrichtet und von anerkannt reinem Charakter sein muß." Würden die sm- . w . ? 1. 1 auch der Richter unter Umständen Ein jpruch gegen die Auswahl der Gcschwore nen erheben kömren und der Vertheidiger des Verklagten sollte nicht mehr Rechte ausüben dürfen, als der Anwalt deö Staate. Als weite Reform empfiehlt sich die Aufbesserung des Gehalts der Staatsanwälte, damit sich zu diesem Ponen nicht ausschließlich junge und gänzlich unerfahrene Advokaten drängen, die sich erst bekannt machen wollen. Der Grand Jury endlich sollte ein mit den Gesetzen des Veweisverfahrens vertrauter Beamter beistehen, damit nicht so Viele Unschuldige angeklagt und so viele Schul dige gar nicht vor Gericht gestellt werden. Hauptsache bleibt freilich auch nach des Herrn Davis Ansicht, daß der Advoka tenstaud ii) einer höheren und sittliche ren Lrechlsanschauung befleißigt. Vom Jnlande. Der Landwirthschaftllt. Verein des Staates SüdCarolina feiert demnächst seinen 100. Geburtstag. ; ' E i u e k ü r z l i ch i n N o r t h Solon O., aufgenommene Photographie enthält die Bilder eincö kleinen, freundlichen Mütterchens und ihrer neun erwachsenen Söhne, welche sämmtlich Recken sind ; der jüngste von ihnen ist über 40 Jahre ti , . a:t. Das Ergebniß der letzten halbjährigen Prüfung in West Point hatte das ungewöhnlich schlechte Resultat, daß beinahe die Hälfte der Cadetten das Examen nicht bestand, daß 5 aus der 3. in die 4. Klasse zurückversetzt und. daß volle 25 Procent der Schüler, der letzteren von der Anstalt verwiesen wur den. Hümphrey Davenport in Moravia, R. A., wurde im letzten Kriege von cincrugel getroffen, die ihm in' die linke cite drang und auch noch einen Hosenlnopf mitnahm. Kuael und Knopf blieben im Körper, mußten aber kürzlich, I ht firft c?i (SJs(mir etnUoHiov 1 vv ! l,Uv WWj'MtVlJVH VIM)VUVVII durch eine Operation entfernt werden. Beide saßen an einer Rippe fest und waren vollständig von Fleisch überwachsen. Die Operation ist glücklich verlaufen. In N e w H a m p s h i r e scheint das Wetter auch ziemlich veränderlich zu sein. Am 1. Jan. pflügte der Farmer M. W. B. Lcskcr bei Dover und er und die Pferde schwitzten, dabei, als ob es Sommer wäre. Am 2. Jan. stand das Quecksilber 5 Grad unter Null. ' D i a z, der berühmte Stierkämpf Mexico 's, hat sich nach NewOrleans begeben, um dort . während der Ausstellung Stiergefechte zu veränstalten. Auf se.in Gesuch um Erlaubniß hierzu. ist derMatador von den städtischen Behörden natürlich, abfällig bcfchieden worden. ' Ein New Yorker Millionär hat eine Privatsecrctärin, zu deren. Obliegenheiten es gehört, täglich.20 Zeitungen durchzulescn und die Artikel, die sie für die interessantesten hältanzu streichen. Es ist ihr noch nicht ein einzigcs Mal passirt. daß sie Artikel über die Mode oder die Kleider, welche die Damen bei gesellschaftlichen Ereignissen getragen haben, angestrichen hat. D i c im Anfange vor. I. im Staate NewAork eingeführte Milchwirthschafts Inspektion hat im Laufe des Iah.' res !)!L5 Milchuntersuchungen mittels des Lactometers'u.".d 107 MilchAnalysen' vorgenommen, 25,70 verschiedene Proben untersucht, 3U Milchfarmen, 52 Sahncreien und 6 CondensirÄnstalten infpicirt und 27 Personen wegen Ueber tretung der bezüglichen Gcsctzvorschriften unter Anklage gestellt. Die Behörde empsiehlt dieBerfchärfunz des Gesetzes betr. Verbot der Fabrikation von Ochsenbutter oder Oleomargarin. . Der sehr hübsche ConducUux eines Straßenbahnwagens in Balrimore hat an einem der letzten kalten Tage eine sehr angenehme Erfahrung gemacht. Er stand fröstelnd auf derPlatform seines Wagens, als eine sehr hübsche junge Dame den lekteren halten ließ, dm Conducteur im Borübergehen etaö in die Hand drückte und dabei flüsterte: Trinken Sie -etwas Warmes und denken Sie dabei freundlich an die Geberin." Die Dame war verschwunden, der Conducteur hatte ein L20 Goldstück in der Hand ; er zerbrach sich den Kopf, ob die Dame mit dem Warmen ein Glas Punsch oder eine Tasse Kaffee gemeint habe und trank, um dem ausge sprechen Wunsche prompt zu genügen, sobald er Zeit hierzu hatte, eine Tasse Kaffee, als er aber dienstfrei war, meh: rere Gläser Punsch. Von Philadelphia wird berichtet, daß diePattsgegenwärtig durchaus üble? Laune ist, und es sehr schwer hält, sie zum Singen zu veranlassen. Donncrstag vor. Woche sah sie, als sie durch die Vorhalle der Musik-Akademie" ging, daß ihr Name auf den betteln nickt arö-i ßer gedruckt war, als die der anderen Sänger. Sofort erklärte sie, 'sie werde am Abend nicht singen, wenn das nicht sofort geändert werde. Um sie zu beschwichtigen, wurden andere Zettel ge druckt. Die Patti soll sich mit Mapleson überworfen haben, auch soll sie eiferfüchtig auf die Nevada sein. Das sonderbare Testament des vor Kurzem in Cpottswood, N. I., verstorbenen Gilbcrt Diöborough ist bestäiigt worden. Letzterer vermacht u. A. der St. Peters' protestantischen Episcopalkirche S500 unter der Bedingung, daß alljährlich an seinem Todestage die Kirchenglocke so viele Male angeschlagen werden soll, als cr Jahre zählte. Nach Abzug einige? anderer Legate vermacht er den Nest seines .ziemlich , bedeutenden Vermögens dc? reformirten Kirche zu 'Spotttwood, welche dafür den Begräbniplatz der Familie Disborough in Ordnung zu halten hat. . .
chwurgcrrcyt- nach vielen wiiinon Mselll.chalten befohlen Haben. Boriae zusammengesetzt so wäre kern Grund zur Woche erhielt der Präsident einer Pf. Beschwerde vorhanden. Daher sollte debakm - ftefelltöaft in ÜiiHiinrnv 50
Das böse Gewissen" scheint doch in Amerika zu EtwaS gut zu sein. Die Bundesregierung .bat 'schobt einen ganzer: Hsufen Geld in ihren Kasten, welches sie von Solchen erhalten, die den Onkel Sam in der einen oder anderen Weise betrogen ui'd bestohlen haben. '
Jetzt sang: auch das (vewrsjen an. Die bearbeiten, welä-e Privatleute oder V - ' . . . . debahn - Gesellschaf! von einem Ccnducteur, den sein Gewissen Plagte, den Ranb an der Compagnie zurück zu erstatten.Ein fünf Fuß breiter Streisen Landes vor dem Gebäude de? BundesdistrittsgenchtS in Boston ist Bun-dcs-Eigenthum. Derselbe ist fortwährend von Straßcnverkäufern cittgenommcn, Welche dttt Geschäfte machen, ohne die auf stadtischem Grund und Bvden ?u entrichtenden Abgaben bezahlen zu m'üssen. Einzelne Blumcnverkänser, die auf gute frische Waare halten, erzielen dort einen sehr beträchtlichen Umsatz. Irgend ein Polizist hat jenen Platz fortwahrend im Auge, und? wehe dem VeW käufer, der im.Gcschäftstifer den Gründ der Ver. Staaten. verläßt und auf städti-. schem Boden Geschäfte macht. Er wird . verhaftet und gestraft. Die Polizeicomnrissäre der Stadt Boston haben an sämmtliche dortige Pfando'nkelS' eine Circularverfügung erlassen,, am Schluss . jedes. Ge-' fchaststages eine Liite einzureichen, welche . eine 'Beschreibung der bei ihnen versetzten Gegenstände, die'Beträge der auf die-' selben gemachten Darlehen Und die. Na tuen und Wohnungen der Personen cnt hält, .welche' die' Gegenstände versetzt haben, Da. .muß-sich .ja schließlich ein anständiger . Mensch genircn, seine Uhr zu versetzen,, wenn cr nochcine.' hat. .V on dem G e ld Verleiher C.. C. Ikelson in Atlanta, Ga., werden! Geldstrafen im Gesammtbctraze von L50,000 eingetrieben, eiler.auf seiner Firma die Bezeichnung Nationales Bankgeschäft" eingebracht hat. Die Statuten der Ver. Staaten verbieten irgend einem Bankier 'Mäkler, Sensal "oder ahnlichem Geschäftsmanne, in seiner Firma das Wort National" zu brauchen, der nicht vom Congsse hierzu ausdrücklich ermächtigt worden ist. Die Ucbertrelung ist mit einer Strafe vo.i $50. für jeden Tag bedreht, an dem trotzdem jene Bezeichnung unberechtigter 7ei', gebrauch: wird. Vom Auslande. - Eine a a r merkwürdige Geschichte ist im Potsdamer Amtsgericht 'l. . f T! a ?Vj.v w ! . ni.iiw . f4in. . -i,royoeiii sie .lati uiwcaui unter bedeutenden Geldauswcndungen eine Verpflegungsstation eingerichtet' hat und unterhält, werden die Bewohner von der Vettlerplagc . so stark heimgesucht, daß' zur Abhilfe der größte Theil.der Schutzleute in Civil in der Stadt umherzieht, um auf die Vagabunden zu fahnden. Diese Maßregel ist vom besten Erfolge gekrönt. So war wieder cir. mal eine 'ganze Schaar Land stretcher eingefangen. welche in einzelnen Gruppen dem Amtsrichter) zur Aburtheilung vorgeführt wurden. Zuerst wurden fünf Mann in den Saal geführt, während ein Gefangenwärter die anderen Strolche in einem -Nebenzimmer beaufsichtigte. Als die ersten Fünf aus dem Gerichts' saal zurückkehrten, fragte sie der Gcfangenwärter, welche Strafe ihnen zudillirt sei. ,Wir? sin) Alle freigesprochen",' lautete .die Antwort. Der Aufseher ließ die Vagabunden daher ruhig ihre Kopf bedeckungen nehmen und sich eutsernen und dankte, ihnen herablassend auf. ihre fröh-gliche-Gratulation , zürn neuen Jahre. Kurze Zei: .'daraufrfuhr der Ieichtgläu: 'bize Beamte, daß jeder der Gratulanten zu fiebeNiTagen Hast verurlbeilt worden. Die fünf EchaPpirten durften die ge nwnnene. Galgenfrist wohl zur Fruktisizirung deö Neujahrs gründlich ausgenützt 'haben. ' c ".. .-; ' ; . . "Auö Moskau wird die Gründung eines, großartigen .Unternch: mens gemeldet, welches zum Zwecke hat, die jetzigen Brodpreise um 25 pCt. herabzudrücken. ' Die Moskauer. Dampft bäcke'rei'Gesellschaft".. verfügt ühcr crn Betriebskapital, von ,400.00.0 Rubel, , welche, in 400 Actien zu je 1000 Rubel .vertheilt sind. .Die Dampfbäckerci itkbst eigener Tampfmühle.und, anderen GeRäuden hat. zu ihrer Erbauung 250,000 Rubel beturst.'. Taglich sollen. 4000 Püd '(etwa 05.000 Kilo) Brod (sowohl 'Roggen- wie Weizenbrod) gebacken werden und in .40 in den verschiedensten Stadttheilen gelegenen LäLen zum Verkauf gelangen. ' Diese" ganze Arod'jnenge wird in fünf Dampföfen hergestellt, so daß jeder Ofen an 80Ö Puvtägltch liefern muß. Die Preise, welchevon der GeseUschaft normirt wurden,, sind : 5 Nopeken (gegen 8590; welche gegenwärtig bezahlt werden) für .das' Pud Roagenbrod und -2 Rubel (statt. 2.50 Rübe!) für dasselbe Gewichj Weizenbrod ' ' Der AuSdruck.,wilde.Ehe" als Bezeichnung eines nur standesamtlich geschlossenen Ehebündnisses ist den Geistilichen gestattet! Diese einigermaßen befremdliche .Thatsache wird, durch ein von dem chönengerrchte zu Zrttau ge'fsffi.s- it' ! r r . w - - -rr sä L , saures unt;en oewr?M rn einer Verhandlung, der folgender Thatbestand zu Grunde lag. AufBeschluß einerPastoralKonferenz wurde der, Buchhändler W. -in Zittau und .dessen', mit., ihm in ' der vor dem StandeZamk, also in gesetzlicher Weise, abgeschlossenen Ehe lebende Frau durch den dortigen Diakonus 'H.'aufgefordert, die bis dahln verfäumtelirchliche Einsegnung vornehmen zu 'lassen. Bei dieser.Gelegenheit ließ sich der Geistliche In seinem Eifer dazu hinreißen dieses legal abgeschlossene . Ehebündniß als wilde Ehe" zu bezeichnen. Da W.' di Beleidigungsklage Anstrengte '.und der Sühnetermrn resultatlos! verlief, . kam die Sache vor' dem "Schöffengerichte zur. Verhandlung, , in welcher der angeklagte Geistlia)e nicht schien,' sondern . sich durch einen Vertheidiger .vertreten ließ. Obwohl durch' beeidigte Zeugen nachgewiesen wurde, daß von dem betreffenden Geistlichen die, beleidigenden Worte 'wilde Ehe" auf das Ehebündniß der 'Klager angewendet' worden waren, ; gelangte das Schöffengericht doch zrz einem
sreilprecherroen '5rlenntnisZ, da' es' an
nahm, can latonus y. oenunpaenoen und unschicklichen Ausdruck nicht in nachweis bar beleidiaender Weise; sondern
nur zur. ahrnng berechtigter Jn teressen gebraucht hab Das klägerische Ehepaar hat gegen dieses Erkenntniß Berufung an das Obergerich.' eingelegt. - ! Frau ElovrS H u g u e Z kann sich rühmen, rasch Nachahmerinnen ae- ! funden zu haben, welche das Bespritzen mit Vitriol für eine abgenutzte Bosheit kalten und dem Revolver den Vorzug schenken. Paris hatte in den letzten Wochen schon zwei oder drei solcher Heldinnen auszuweisen, aber ihr Fall war wenig interessant und reicht nicht an den neuesten heran, über den d:c Z)onue". aus Donnere berichtet. In dieser Stadt erfreute sich das Ehepaar Paul Francey des besten Rufs und es harte noch Nie rnand gewagt, die Ehrbarkeit dcr'jungen Frau in Zweifel zu stellen, als ein alter Juncigescllc.I'X'amens Vriscbard, während der Abwesenheit des Manmsauf ein ga lantesAöentcucr ausging Eines AbendS, da Frau'Francey im Theater war, schlich er sich in das'Haus' eZn - und tauchte unerwartet vo?' ihr auf. . Sie 'verlor in ihrem Schrecken die Kaltblütigkeit' nicht und wies ibm.die Thür, LhneDienstbo ten zu Hilf- ?.u ufeir. Wohl wissend, daß dcr Gcck kein größeres Vergnügen kannte,, als Frauen zu con:promittiren, schrieb sie ih',n dann-in Erinnerung eines Wortes, das cr ihr beim Abschied gesagt, wcu.n' er seinen Versucb erneuerte, so werde sie' ihn mit dem ökevolver- begrü ßen. . Brise hgrd.uuw ortete auch der Tod von so . schöner Hand wäre ihm er wünscht, und als Francey lchten-Sonn tag auf dcr'Jagd war, meldete sich der Zud ringling von 'Neuem ' bei dessen Gattin. Er wurde cingcsührt, bald 'darauf sah man ihn -aber aus zwei Wunden blutend und schreiend : Ich bin ein todter Mann !" aus dem Hause' stürzen, Frau Francey. den Rcvolcer..in der Hand, hinter ihm drein. Er lief so viel er konnte, wurdet aber von -seiner Verfolgerin eingeholt und mit zwei Schüssen n.icdcrgestreckt. Hieraufließ Frau Francey sich selbst verhaften.' Wie' 'man hört, soll Brisebaid vo? sieben Jahren um die Hand seiner Mörderin angehalten haben, aber von ihren Eltern abschlägig beschieden worden sein. Nach seinem nachtlichen Besuche in ihrem Hause, den sie geheim halten wollte, hatte cr darüber für sie nachtheilige Gerüchte verbreitet und es heißt, cr wäre nur. ihrer Einladung gefolgt, als cr das zweite Mal bei ihr vor sprach'. S ie wollte ihn zwingen, .'in sckrifllicheZ Dementi der auögestreu-, m Bttheitcn zu unterzeichnen, und als er ihr Ansinnen mit rohen-Anznglichkei-ten beantwortete, vollzog sie die ihm zu gedachte Strafe. Aiso genau eine Ltacyerin ihrer Ehre, wie dte Frau des Abgeordneten von Marseille. Die öffent liche Meinung in Tonnerre", so wird trr-cken berichtet, soll .Frau Francey günstig sein und über Brisebard urthel len, cr habe nur was cr schon längst ver dient." . - Zum ersten Male ist von dem deutschen statistischen Ämtz der Versuch gemacht worden, festzustellen, wie viele dem deutschen Reiche Angehörige oder vielmehr in Deutschland Geborene im Auslande leben. Es ergeben sich demnach folgende interessante Zahle. Es leben in der Schweiz l)5,262, Oesterreich Ungarn O3,5t0, Italien 5,22t, Schweden 853, Finnland 028, Bosnien 'Ü93, Griechenland 314, . Ghili 4033, Egrptcn 87 D Personen deutscher Rationalität.' Von im deutschen Reiche Ge borencn sind ansässig in Frankreich '81, !)33, in den Niederlanden 42'02, in Großbritannien 40,731, in Belgien 31, 19fi, in Dänemark 33,150, in Norwegen 1 171, in Spanien 952, in Rußland 301290, in den Vereinigten Staaten Nordamerikas 1,930,740, in Queensland 11,08, in Südauslralien 87L3, inVic teria 8571, in Neusüdwalcs 7521, in Argentinien 4997, in Uteusccland 4819, in Algerien 4201, in Uruguay '2 125 in Peru 893. in Tasmanien 732, ' in Ehili t',45. Gttn'ernnia 2 Z . reinizt US Wlttt. grlirt lle Lcbtt und Aierc:, r.rd brwzt te CeZnnö Rrn nnc utmm ctt v.,ma nieccr. CTnSTirtif',. fnw,f !ff if?.ifnit. 1Tn-r. tauit.iWt, 5rJf:mar.öcl und Keil lU'.Cii unockingt geiicvu. jinctfcn. u.':i:ctcm uno Zerren emxsanarn r -i rr- -s Lr.'iL i litucuraii. vi Pticcicuvreiit rr.) irifhät rsZ Gehirn. eiyA ti? cn rVurcrtcn leiten, finden in-Dr. Zlarter's Iron vircitufij '.'.Xac cizs'krcö, schnell i?t:kcr.de! Heilmi;:ct. 8 cir:-t H:rca"2eiat. Ti Versuche f 3 nachz-.machen, rr i .ic-x rr tü ?l5cliibtfcit dkS echten. Bredue nicht fturcr, tenrern rraue e daZ ete, veste. Z'uict Cu K'fcffe caTheDr. Hartprilcd-Co. fi Cf. Loni, Ko.. um unift Drenm Uoo't " int 1' . vint euarr.t u it n'.'L.ikpe unu:fl crUVül ' ' fc'.lcujfei ja te!cKintu. Getmüma Gatten: N.'W.'SSe Market u. Noblegr .Hübsches Lokal, 'Ausgszel6uete Getränke' Guter Lnncb, Aufmerksame Bedienung Um zahlreichen Zuspruch bittet . .. 0 Heinrich Ixemann:1 Dr. C. C. Everts, DcutschrrZnhglirzt. (XcVolüir von tlne. tt'btn.) N.,.W.-Gcke Washington 11. Pennsylvania Etr. 2nd ar! ö
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