Indiana Tribüne, Volume 8, Number 123, Indianapolis, Marion County, 20 January 1885 — Page 2

l Mt J vune. ö r ich ei n Fözttch, MöchcQtlZch . SoRsfags. Z O Marywndstr. . taIt c mZrlSr.f It-f.ft durch den Z:3gtt 13 rir ii -v.?, i. rai.r.ii j Xridaae" Tntl x? 1;5t. jiit jusal'a 1 Ctni. Vtr 5;-"; v&!i Zi:ide,d!un i ??? 2$. Jr.di2r.Zpoli?, J:Vo., fcO. Jaziuar 1885. Oas Erdbeben in Spanien. Sch?n seit dem Äcginne unsere? Zeit rcchnung. für Ereignisse, die mit der Entwickelung ur.d Umgestaltung' .deSl Erdballs .san-.n'.enhängen, allerdings eine äußerst kurze Spanne Zeit, '- sihV Erderschütterungcn auf der italienischen Halbinsel an lviusizsien, aus der pyre näischen Halbittscl äbcr am verderblich s:en gewLs'cn. Tcr Verlust an Menschen leben wird bei dem Erdbeben von Lissa I?n aus L.i,0') ccschayt. Gleich ver. bättgnißrcll waren derartige äZatastro phen schvii Jabunderke früher in Spz nicn und Portugal. Die letzten Erdbe Im in Spanien ftrd ftvax mit dem er trähntcn .üurcrcignisse nicht ?u verglei' chen, Waren abcr im Verhältnisse zu den meisten WJlalicn leobachtttcn Erdstößen ebenfalls - in 5ohe:n Grade verheerend Auffeilend uri nur in einzelnen Fällen teeniafienG annähernd aufgeklärt ist die Unrcgelttläsii.leit, mit der dieselben auf den Theilen der Erdoberfläche auftreten, welche' Erdreben und vulkanischen Erschcinuilgen besonders ausgesetzt zu sein scheinen. In Peru und Ehili z. B. ge ivohncn fiel die Leute derartig an Erd stöe, das; sie denselben nicht die geringste Beachtung uchr schcnken,' bis plötzlich ein furchtdareZ Ereignis; dem Glauben an dieHa:mlez'igkei! dieser Erscheinungen für Jahre ein Ende macht. Eine Eigttilhümlichteit der Erdbeben auf der pyrenaischen Halbinsel ist serner, daß dieselben mit ähnlichen unterirdi schen Volko!nn'.niZscn, die sich über einen großen Theil der Gilt crürccken, zusam nicn-uhanzen scheinen. Gleichzeitig mit den neuesien Erschütkcrungen dort wur den E:ds:ös!e aus '.arnthen und England berichtet. Wenige Minuten nachdem der stälkj'te Stesj Lissabon im Jahre 1755 vernlchtct, lraljten aus den britischen In seln Europa's die Binnenseen aus, wur' den in der Umgebung des Loch Lomond in Schottland und an vielen Orten in England heftige Erdstoße verspürt, wäh rend der karlsbader Sprudel etwas spä ter, dann aber für ÄLochen ausblieb. Auf Island fanden vulkanische Aus bruche statt, deren (Gleichzeitigkeit jedoch solcher Audbnuna. Zo lvcnig die Xalur ttt Erdbeben, die d:ese!bn vciQnl..sicndctt und dabei mit . wirkei.den Kräfte erkannt siild, so nimmt , die Wissenschaft dccf nicht mehr den glü beudcnZuüand des ErdlnncrnunvdteBtl dung vo:, Gasen. Lasserdampf, Schmelz . und. Berbrennungsproducten als einzige . Ursache, ja überhaupt nicht rnchr eine all gemeine llrsachc, sondern mcbrere Arten von Erd'b'n an, deren irahrschemliche Ursache nur durch eingehende Erfcr schung des g-:cl?zi;.en Äaucö der heim gesuchten Geg:ud entschieden werden kann. Auf Grund dieser veränderten Anschau ung werden amel'.tlich drei Arten von Erdbeben angenommen : Einsturz-, vul kanische und tektonische, oder solche Erd beben, ivclche mit dem Cesüge der Erd rinde und mit t e.a Vermoaen derselben. Cebirge zu bilden, in unmittelbarem Fusaminenhange siehvil. Als Einsturzerlbeben stellen sich die jenigen auf JsÄia vom 4. März 1831 und 28. Juli lüJ dar. Namentlich das letztere kam nicht unerwartet und konnte uur dadurch so verhängnisvoll werden, daö man zahlreiche Vorzeichen entweder nicht als selche erkannt oder - au Furcht vor dem äöegzuze der Vade gaste vei schwiegen und verheimlicht batte. Tage vorher hatten die heißen Quellen Te.'.:p:rawrveränderungen ge zeigt, hatte man ein unterirdisches Drohnen vcrnom'uen. Auf Jtchia hatte die 'auslösende Thätigkeit des Wassers der Thermen Hohlräume im Innern dtt Erde' gcscha'sni, deren fortschreitende Vergröftcrnng endlich zum Einstürze füh ren und dan.it Erschütterungen und Be ben hervorrufen mußte. Diese, man kann sagen, teeale Verbreitung und Entwickelung des Erdbebens erklärt völlig die sonst auffallende Erscheinung, daß der Außbrcitungsbezirk der Erschütterun gen so beschränkt war, daß dieselben nicht einmal auf der Acobachtungsstation deS Vesuvs bemerkt wurden. Bestätigt wird diese Annabme n.'ch dadurch, daß der Ingenieur G'wldano das weniger bedeu tende Erdbeben im Jahre 1831 auS ahn lichen Gründen für Easamicciola vor - ausgesagt hat. Tcr älteren Geol?s,enschule galt der VulcanisMi's als die ausschließliche Quelle aller Erderschütterungen. Die Forschungen der letzten Jahre haben den Nachweis von der untergeordneten und nur örtlichen Bedeutung der durch vul canische Ausbrüche und Erplosionen her vorgerufenen' Erdbeben geliefert. Den Mittelpunkt der Insel Jchia bildet der große, halb zerstörte Krater des Epomeo, dessen leUer iuöbruch im Jahre 1302 folgt ist. Letzterer mag die geologische Aesctasfenheit ccr Insel verändert und bestimmt, die heißen Quellen hervorgenrfen haben und in dieser Beziehung die mittelbare Veranlassung der Erdbeben von 1331 und 183! sein, während die selben sich ihrer zunächst liegenden Ur fache räch aiS Eins!ur.;erdbeben darstel len.' Ein durchaus vulcanifchcs Phäno inen scheint dagegen der Ausbruch des zur Gruppe der undainscln gehörigen Zlrakatoa und da) damit verbundene Erd beben gewesen zu sein, welches ebensosehr durch die Äcnge der Auswurfstoffe, wie durch die gleichzeitige Erschütterung de Meeres verderbenbringend wurde. Die spanischen Erdbeben der Gegen fcxt ttÄntt Herr Siiijrj) W. Awrts

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Nicht beNu"mt crirntteli werden konnte. Bei den italienischen Erdbeben fehlen ähnliche Erscheir.unaen, wenigstens in

zur Classe er tektonischen Erdcrschütrerungen, welche r.:it den gcbirg?bildcnden Kräften der Erde in unmittelbarem Zusammenbange stehen. Durch die stete Erstarrung, Zusammenzichung und Ver änderung des durch die Anziehung ihrer Bestandtheile ausgeübten Drucks, der Gravitation der Erde, werden iu: Innern der letzteren, gleichviel wie ihr Aggregat zustand oder die Verbindung ihrer Theils beschaffen sein mag, Spannungen erzeugt, welche zunächst zur Erhebung von Gebir gen, dann aber auch zu örtlichen Veran derungen derselben Veranlassung geben. Die hierbei entstehenden Spalten und Riffe sind Erscheinungen, die überall .be obachtet werden können und welch? mit der Entstehung von Erz- und Mineralgangen, eng verbunden sind. Solche Spalten können jedoch im Innern der Erde nicht entstehen,, Veränderungen dcS Zusammenhangs zwischen den Gebirgs

! schichten können nicht erfolgen ohne daß stch mschuttenmgen au der Erooverslache bemerkbar machen, die wir als Erdbeben spüren. Hierdurch . erklärt es sich, wcs bald gerade in Gebirgsgegenden Erdbe ben an streten,, während nn Flachlande viel seltener etwa von' denselben gespürt wird. Proctor schließt mit der Besprechung der Frage, ob bestimmte Theile der Erde unterirdischen Erschütterungen in besonders boh?m Grade ausgesetzt und ob die Wissenschaft je in' die Lage kommen wird, die Grenzen der vorzuzstreise expsnirten Strecken genau zu bestimme oder bestimmte Anzeichen und Warnungen nahe bevorstehender Erdstöße zn erkennen. Außer bei den Einstur;:Erdbeben muß diese Frage zur Zeit noch verneint wer den. Aus den bisherigen Erfahrungen können wi.' nur schließen, daß Ealisor nien von allen Theilen des nordameri kanischen EontinentcS Erdbeben am mei sten unterworfen ist.. Men s ch e n fr enn d l i ch e N a th g cb sr. Bekanntlich ist seit der englischen Be sitzergrcifunz eine f ürchterli che M i ßw i rt h -fchast in EgYPten c ingerissen. Die Vertheidigungssahigkeit des Landes ist gleich 3!ull, der Handel liegt vollständig danieder, die Regierung ist rathlos und das Näuberunwesen nimmt übcrhand. Alles das ist unleugbar die Schuld der cnglischen Beamten, die den großen Irrthum begangen haben, Egvpten nach europäischen Grundsätzen regieren zu wollen. Deffenungeachtet mv man noch immer mehr Achrnng vor diesen Leuten !aben, die aus übergroßer Menschenreundlichkcit Dummheiten begehen, als vor den in Egvpten ansässigen Europaern, die sich auZ Eiaennilttam lautesten über die Mißwirthschaft beschweren. Denn dme Handeltreibenden , deren richtiger Name Blutsauger ist, emvsehlen der englischen Regierung wahrhaft barbarische Maßregeln gegen die Eingeborenen. So schreibt z. B. ein Deutscher an die demokratische Frankfurter Zcitung" folgendes: Die Besteuerung dcS Landbauers ist schwer, man hat sie aber in Europa ganz entschieden übertrieben. . Der Fellah Unter -EghptenS könnte noch mehr zahlen und fände doch noch ein sehr behagsiches AuZkonunen. Man vergesss nicht, daß seine Arbeit fast Null ist, indem er nur zu ernten braucht, daß er nicht, wie der europäische Bauer, in Wirthschastsgerüth:n,Arbel!Sthieren,Gebäuden u.f.w. ein kapital befiht, dessen Rente zu genießen er wohlberechtigt (! !) ist. In den lehnen Zeiten ist die Besteuerung nicht erhöht worden; dafür fließen abcr die Einnahmen spärlil. ik. r, r oenen ein r cic aumiaen Zahler ?. u r Raison gebracht wu.den. Ein kleines Erlebniß des Schreibers dieser Zeilen mag das Vorstehende llluztrlren. Kürzlich begegnete er in der Rähe von Kairo einem Bauer, der sehr eilig that, da er nach dem Hauptort des Bezirkes wollte, um die Steuer zu entrichten. Es traf sich nun, daß er am Abende dessel.ben Tages als er gerade in Gesellschaft eines gewesenen egyptischen Finanzmini sters promenirte, dem Bauer wieder begegnete. Nun bist Du Dein Geld losgeworden?" Der Bauer lachte und zeigte die Guineen. Ich werde doch nicht so dumm sein. Als ich dort war, frugen sie mich, ob ich zahlen könne. Natürlich sagte ich nein und man ließ mich wieder 'gehen, ohne mir den Kurbatsch zu geben. Sollich ihnen vielleicht mein Geld aufdrängen? Die Excellenz schmunzelte und blickte unS verständnißinnig an. War es früher anders?" Früher wurden wir g e p r ü g e l t, so lange bis wir zahlen konnten undvir zahlten. Der Fellah muß Hiebe bekommen, wenn er sein Geld hergeben soll." Dies sind die authentischen Worte eines unwiffenden Fellahs und sie zeigen, weffen man sich für die nächsten Jahre noch zu verschen haben wird." Es ist noch gar nicht so lange her, daß die Behauptung aufgestellt wurde der Nigger" muß Hiebe bekommen, wenn er arbeiten soll. Seitdem er aber keine Hiebe mehr erhält, ist bekanntlich seine Leistungsfähigkeit von Jahr zu Iah? ge stiegen. Die Barbarei ist zur Vertheidi gung ihrer niederträchtigen Vkaßrcgeln UM Gründe nie verlegen gewesen. Psennigsuchserei. In Deutschland ist den Leuten der Pfennig, der noch nicht einmal ganz den vierten Theil eines Eent werth ist, noch nicht klein genug. Siewol len ihn abermals theilen, sodah die kleinste Münze ungefähr ein Neuntel Cent fein würde. Damit soll den ar men Leuten ein Gefallen geschehen, deren looi sich nach deutscher Ansicht verbessern vürde, wenn sie nicht mehr blos den Viertel-, sondern selbst den Neuntel-Cent in der Hand umzudrehen" im Stande wären. Selbst ein liberales" Berliner Blatt empfiehlt den Vorschlag folgender maßen : Wenn man in Regierungskreisen ein mal einen wirklich praktischen Gedanken hat, sind wir die Ersten, , das Gute anzuerkennen. 'Wie man von freiwillig gouvernementaler Seite mittheilt, rnaöt stch in Baiern rnekr m;d mehr da

cher em. Ver euay will nicht mehr zahlen, seitdem die R e p r e s s i v m a p regeln abgeschafft worden sind, mit

Bedürfniß danach geltend, ein kleineres Geldstück als den Pfennig zu besitzen, damit die Werthe derjenigen Unterabxhcilungcn der Maß?, nach denen die nothwendigen Lebensmittet gekaust zu werden pflegen, zu einem genauen Aus druck gebracht werden könnten, und um so zu verhüten, daß diese Unteraöthei hingen, wie z. B. das Quart oder der fünfte Theil eines Pfundes, von den Eonsumenten über deren wirklich cnWerth bezahlt werden. Auch wir sind der Ansicht, daß durch den Biangel eine? solchen Scheidemünze gerade die ärmeren Bevöl lerungSklassen, die gezwungen sind, ihre Bedürfnisse meistens in den kleinsten Quantitäten einzukaufen, sich' ln hervor ragender Weise benachtheiligt finden. So wird angeführt, daß z. B. bei dem Einkauf eines Quarts (ctwa' Pint) Bier dasselbe mit sechs Pfennig berech nct wird, wahrend ein Liter 22 Pfennig kostet. Derjenige, der genöthigt ist, sein Bier quartweis zu kaufen, muß also für das Liter zwei Pfennig Eent) über den gewöhnlichen Preis zahlen. Eben das selbe ist bei den meisten Maffenconsum tibilien der Fall. Wenn auch die Summe von jährlich 600 Millionen Mark, auf welche man jetzt den Verlust, der die armcren Bevölkerungsclaffen dadurch trifft, berechnet, vielleicht zu hoch gegriffen ist, so steht doch fest, daß die Arbeiter und der kleine Mittelstand einen großen Schaden erleiden. Dabei ist zu bemerken, daß auch bezüglich des Maßes der Kauf in klei'ien Quantitäten unvortheilhast ist, und so den kleinen Leuten also in doppelter dllichtung ein Schaden erwächst. Die Wiedereinführung des alten Hcllers", der einen Bruchtheil des Pfennigs aufmacht, für die jetzt plädirt wird, können wir ebenfalls nur im Jntereffe der Arbeiter befürworten. Bei solcher Art der Socialpolitik wird die Regierung stets unsere Unterstützung sinden." Zum WaisenyauS'Vraude. AuSder Untersuchung über die Veran laffung der furchtbaren Feuersbrunst in Brooklvn, N. F., welcher mindestens 22 Menschenleben zum Opfer gefallen sind, greifen wir die Aussagen des l ljäh rigen Waisenknaben Johnny O'Brien aus dem Grunde heraus, iveil solche für den Wahrspruch der aus 12 Geschwore nen bestehenden Eoroners-Jury maßge bend gewesen sind. Als der Knabe den Zeugenstand betreten .hatte, antwortete er auf die Frage des Richters sv!assey, ob er sich der Bedeutung eines EidcS bewußt sei : Ja, wenn ich geschworen habe, die Wahrheit zu sagen und trotzdem lüge, so wird Gott mich strafen." Der Knabe schien sich die Angaben, die er zu machen hatte, so oft. im Geiste zurechtgelegt zu haben, daß sie den Eindruck des Auswendiggelernten machten. So oft ihn der Richter oder Eoroner oder einer der Geschworenen unterbrach, um ein deut licheres Verständniß seiner Aussagen zu erlangen, wicderho.te er die letzteren ganz genau mit den Worten, die er vorher ge braucht hatte. Diese seclenkundlich leicht zu erklärende Eigenthümlichkeit vermochte die Glaubwürdigkeit des Zeugen nicht zu erschüttern ; wir geben leine Aussagen in der Hauptsache wörtlich wieder. Gegen Mittag des Tages, an dem das Waisenhaus abgebrannt ist. suchte IX ' f.. c.r r t c .

u ein mir gevoriges eieoucy, m cem schöne Geschichten stehen. Hierbei kam ich in die Stube, in welcher die Wäsche gebügelt wird. Ich zog den Kasten deS Plätttisches heraus und sah in solchem das Endchen eineS Stearinlichtes liegen. Ich fand das Auch nicht und begab mich in unser Klaffenzimmer. Nach Beendi gung des Unterrichts begab ich mich in unser Ankleidezimmer. Zu meinen Ob liegcnheitcn gehörte cö nämlich, die ge waschencn Strümpfe unter meine Mit schüler in derselben Klasse zu vertheilen. Die Strümpfe wurden, wenn sie gerei nigt waren, in einem Korbe in das Gar derobezimmer gesetzt und von dort holte ich sie ab. Die Veriheilung der Strümpfe fand allwöchentlich am Donnerstage statt. An , jenem Tage vor Weihnachten fand ich den Korb mit den Strümpfen nicht an seinem Platze. Ich dachte, die $Bä s che befinde sich vielleicht noch in der Trockenstube und ging dorthin. Der Weg führte mich durch das Plättzimmer. Der 3laum, in dem die Wäsche getrocknet wird war dunkel, ich erinnerte mich deS Lichtstümpfchens, das ich gesehen, ent nahm solches der Schublade des Plätt tisches, zündete es am Ofen an und kehrte mit dem brennenden Lichte in das Zimmer zum Wäschetrocknen zu rück. Dort sah ich nichts als Hand tücher, die aus den Schrägen hingen. Nachdem ich in jede Ecke geleuchtet, wollte ich zurückgehen und sah ein Hand tuch aus dem Boden liegen. Ich hob eS aus und hing es zu den übrigen Tüchern. Im Begriffe, den Raum zu verlassen, sah ich, wie mehrere Handtücher in Brand gerathen waren. Ich blies mein Licht aus und rannte durch da) Plättzimmcr, rief der Schwester Clcmentine, der ich begegnete, ' zu, es brenne in der Trocknenstube und lief in den Keller um Maschinisten, demselben die gleiche Mittheilung zu machen." Frau Feely, die Beschließerin, un Schwester Elementine bestätigten die Angaben deS Knaben in sofern, als sie angaben, fü? gewöhnlich seien das Plätrzimmcr und die Trocknen stube verschlossen, doch sei eS wohl vor gekommen, daß dieselben aus Versehen offen geblieben seien. Die Kerzen, die in der Anstalt gebraucht wur den, wurden , in einem besonderen Skaume verwahrt, und dieser war immer L verschlossen. Wie daS Endchen Kerze in I O'ltA. -fi-. ?r. . .-! n J. cen iaiaiicn gerommen xji, Minen ncy die Angestellten der Anstalt nicht zu er klären. Johnnh ist ein gutartiger Junge, deffen Betragen seit Monaten zu keiner Bestrafung oder auch nur ernsten Rüge Veranlassung gegeben hat. Ein Act kin bischer Rache, wie solche wohl vorkom men, ist daher nicht anzunehmen. DaS furchtbare Unglück scheint durch daS Zu fammcntressen an sich unbedeutender aber verhängnißvoller Umstände veranlaßt worden zu sein. Ein Schisma. Die Erste Baptistenkirche in Rockford, Jll., ist von einem Schisma, von einer .wirklichen Spaltung ihrer Mitglieder in vei Varteien bedrobt. Der Vastor der.

ILloen, Nev. '6n?crM, yat Iki vc? lebten Naticnalwaül für St. Io',n als

Präsident gestimmt und von dieser seiner j That auch nach der Wahl viel Aushe ; oens gemacht. Vele Mitglieder der . Gemeinde der Kirchcnvorstand versichert, alle hatten weniger an der ! Stimmenabgabe ihres Scclenhirtcn an i sich, als an dessen fanatischer Befürwor- ! tung des Prohibitionsschwindels Anstoß j genommen und den Pasio? ersucht, . seine Stelle niederzulegen. Derselbe hat j am Sonntag seine Abschidsrede gehalten und hierbei angekündigt, daß er seine ' förmliche Lkengnatron in der nächsten, am Mittwoch stattfindenden Geschäftssitzung des Kirchenvorstandcs einreichen werde. Später, als Rcv. Anderson den Segen sprechen wollte, erhob sich von emcm der dichtbeschtcn.iirchenstül)le clr:e herkulisch gebaute Frau und rief : Habe Gnade, o Herr mit den Feinden unsere Pastors Anderson ; lasse sie das Rechte ' erkennen, ehe Du sie mit Deiner Rache schlägst." Hieran knüpfte die Person erne Declamation, he mindestens zehn Minuten dauerte. - . Die Gemeinde hörte mit Anstand zu und der ökeverend schloß den Gottesdienst in der üblichen Weise. Seitdem behaupt ten Nicht wenige Gemeindemitgheder, dan minder an Herrn Anderson ergangencn Aussordcrung ein Unrecht, namentlich eine Beeinträchtigung der Wahlfreiheit vegangen worocn ei. letztere Ussak-! sung dürste entjchleden unrichtig sein. Wenn eme Gemeinde die sanatlschen . s' t f r t ' t r - i das Recht, den ihr Mißfälligen zur 3le sianation aufzufordern. Anders han deln hieße die eigene Ueberzeugung von irgend einem Beamten, den die Gemeinde angestellt hat, knechten laffen. Wenn es' einem Reverend plötzlich einfiele, Mo?; monengrundsätze u predigen, soll er auch dann als ein Rühre mich :?icht an !" behandelt werden ? Vom Inlande. Hopsende Kinder deS Teu fels" nennt sich ein neugebildetcS Tanzkränzchen in Texas. ' Auf derAusstellung inNew Orleans kostet die elektrische Beleuchtung täglich 91,250, die Musik tz250 und die Polizei 8350. In Philadelphia hat sich ein Club von Opium rauchenden weißen Bummlern gebildet, der sich den Namen' Gem Social Elub" beigelegt hat. E i n P f e r d v e r b r a il ch t st ü n dlich mindestens 2,4L Eubilfuß Luft; in unseren Srallungcn wird diese Thatsache häufig nicht genug berücksichtigt. Ueberschwemmungen des Red River verursachen in Louisiana großen Schaden ; mindestens 5,000 Hausthiere sind bis jetzt ertrunken. In die Provinz O n t a r i o kamen im vorigen Jahre 87,300 Einwanderer aeaen 07,515 im Vorjahre. Von den Einwanderern des JahrcS 1834 wandten sich 58,4SG in die ser. Staaten. Eine D a rn c a u S den ?i e i h e n der New ?)oiker Plutokratie färbt .seit Jabren nicht nur die außerdem gelb und welk aussehenden Wangen, sondern auch die Augenbrauen und Lippen. Letztere sind in Folge dessen' so angeschwollen, daß sie die wulstigen Lippen der häßlichsten 3!egerin an Umfang übertreffen. Mehrere Aerzte und Chemiker zerbrechen sich die Köpfe, wie man die Närrin von dieser übertriebenen Lippenentwickelung befreien könne. Die l a n g st e Brücke der Welt ist bekanntlich diejenige über den Lake Pontchartrain unweit New Orleans. Dieselbe ist ein Holzbau von 22 Meilen Länge und ruht auf Balken aus Cypressenholz, die mit Ereosotöl getränkt sind, um' sie gegen den zerstörenden Einsluß det Raffe und Bohrwürmer zu schützen. In der Weltausstellung zu New Orleans wurde soeben eine prächtige Grotte vollendet, welche der Staat Colorado aus Gold- und Silbererzen er richtet hat, die zum größten Theile einen Metallwerth von nicht unter $5009 pro Tonne haben. Die Erze wurden von 250 verschiedenen Minen geliefert. Die Anker- DampfschiffsahrtsgeseUschast" macht auf der von ihr von Caleutta durch den Suecanal nach New Z)ork eröffneten Linie so gute Geschäfte, daß sie die Anzahl der Schiffe zu vermehren beschlossen hat. Die Frachten bestehen hauptsächlich aus" Leinsamen, Indigo, Häuten, Jute, sowie Kaffee von Ceylon. In El Paso, Te?., ist das Gefängniß in so baufälligem Zustande, daß es nicht mehr die mindeste Sicherheit gegen das Ausbrechen der Gefangenen bietet. Geld zur Bestreitung der Nepara turkosten ist nicht vorhanden und so hilft man sich gegenwärtig in der Weise, daß man den Gefangenen ein eisernes Halsband um den Hals legt und sie mit eisernen Ketten an den festesten Balken des Gefängniffcö befestigt. Dieser Tage wurde ein völlig Unschuldiger. in Folge eines Versehens verhaftet und eingesteckt .und mußte 36 Stunden wie ein Hund an der Kette liegen, bis er verhört wurde und hierbei das Mißverständnis; aufklären konnte. - In Arkansas haben dieser Tage zwölf TodtenschauGeschworene über die Veranlassung zum Tode eines in Folge eines viehischen Rausches verstorbenen reichen Farmers folgenden Wahrspruch abgegeben? Der Verslorbene kam zu seinem Tode, weil er zu viele verschiedene Sorten Spiritussen durcheinander getrunken bat." Eine zartere Umschreibung der Todesursache, die einfach viehmäßige Besoffenheit war, läßt sich nicht gut denken. Der'Lerstcr vene war. reich. , In D a l l a S, Ter.., versuchte vor einigen Tagen einSträsling Namens Wm. Meyer, der mit anderen an der Centralbahn etwa zwei Meilen von der Stadt beschäftigt war, zu entfliehen, wurde jedoch von dem Wächter zusam mengeschoffen, so daß er am nächsten Tage starb. Meyer war ein Deutscher und wegen Einbruchs zu mehreren Iah .ren Zuchthaus verurtheilt worden. Während seines Proceffes vor zwei Jahren svrana er aus den Fenstern deS dortierz

Aleoyaverelen, cie iyr cet,orger iei ,r- , dicfer Stadt,- m diezem Ärkadlen giebt e gend einer Gelegenheit an den Tag legt, icht Ctncil eillZigStt Mann, der.Jhnen Nicht billigt, so hat sie doch ganz gewlü ! dies niclt beeuaen könnte. MeineElien

ryauies, wurve leooH w:coer ernae fangen. Der amerikanische Arzt Dr.! Erothers hat die wichtige Entdeckung ge- i macht, dar, die u,runkeuhelt ansteckend ist. Schon die Sprüche" 'rufen uns zu: Sei nicht unter den Säufern und Schlemmern" und zwar aus dem Grunde, weil böses Beispiel ansteckt. Ero thcrs dagegen fuhrt die Ansteckung auf Mikroben zurück. DieseGeschöpse schlüpfen wenn wir uns in der Nahe von Säufern befinden, in unseren Körper und erzeugen dort einen unwiderstehlichen Durst nach pirituoscn. 'Saft diese uiiurobert durch : Temper?n;m!kroben bekämpft werden : kölnien, ist ir.cM wahrscheinlich, denn j cö macht leinen Unterschied, ob die! Germen dem öffentlichen oder gehei-! men Suste ihre Entstehung verdanken. Jedenfalls i;at der Dr. einen neuen Be weis dafür geliefert, daß die Mikroben anstecken ; . sie .find zur Mode geworden und die Mode steckt Alles und Alle an. N i ch t. e in ma l du rch fv lg ende Anspracbe konnte in einer kleinen Stadt in Massachusetts in einem Proceffe auf Schadenersatz wegen eines gebrochenen Ehevcrsprcchens der Anwalt der Klägerin die Geschworenen zu einem Verdicte zu Gunsten seiner Elientin bewegen : Mei nc $cucn Geschworenen ! Die Klägerin bat das verständige, aber immer noch lochst anziehende Alter V0N 37 Jahren erreicht. Bon ihrem 1L. Lebensjahre stlx hat sie cö nicht an Versuchen fehlen lassen, einen Mann zu bekommen. In . . W - " tin hat seit 20 Jahren j.cder. Kirchensest lichkcit, jeder Versammlung für irgend welche gute Werke, jedem CursuS von Tanzstunden, jedem Picnic, jeder.Ueber raschungspartie beizewohnt, sie hat in der Sonntags schule unterrichtet und junge Märn:? crwgen, sie zu lieben, sie hat mehr Fleiß und Geschick daran ge setzt, ihr Herz an den Mann zu bria gen, als ein Nahmaschinenagent eineMa schine. So weit es ihre Aüttel gestatteten, rat diese liebenswürdige Dame in jedem Sommer ein Bad besucht und ihre Vorzüge nicht unter den Schcssel gestellt, den größten Theil ihreZ Vermögens hat sie darauf verwendet, einen, Mann zu sin den, den sie glücklich machen will. Der Versuch, den sie jetzt macht, ist ihr letzter. Wüßte sie noch einen anderen, sie stände nicht vor Ihnen. Verurtheilen Sie den Beklagten, die Klägerin zu heiratben.! Hat er nicht vor ihrem Fenster ' ein Vem gebrochen, ist ihm nicht in ihrem Hause oer erste Verband angelegt worden, hat sie nicht geweint, als sie gewahr wurde, daß er Schmerzen litt ? Wollen 6u aber so weit nicht gehen, meine Herren Geschworenen, so verurtheilen -Sie den Beklagten, der sich so hartnäckig gegen sein eigenes Glück sträubt, zu einem Schadenersatz? von einigen Tausenden von Dollars'! Er ist reich und kann ein paar Tausende missen. Bedenken Sie, daß wir dem Weibe Schutz schulden! i Urtheilen Sie meinem Antrage gemäß, I e , r?. er t ia? appenire an vic ,m warnen oer Mädchen, der Frauen, im Namen der Menschbeit.". . - Von einer w i r k l i ch sel tencn Heirath berichtet das Eonstantino pclcr Journal StamM". Wie es in demselben heißt, hat sich dort ein Mäd chen von fünsundncunzig Jahren kürzlich mit einem jungen Manne von achtzehn Jahren verheiratet. Zur Bekräftigung der Wahrheit des Falles giebt derStam bul" die Adresse des Hauses an, in kvelchcm die unvcrhältnißmä'öige Heirath vollzogen worden. Es ist das Haus Nr. 16 in der Sirourstraße. Das grichischc Journal, von Eonstantinopel Neolo gos", welches jene Nachricht wiedcrgiebt, wirft die Frage auf, ob der junge Ehe mann beabsichtige, die Geschichte der Al ten zu studircn. In P et erb orough, Can., machten am Neujahrsta'ge zwei junge Leute die geistreiche Wette, daß A. mehr rohe Eier unmittelbar hintereinander vergehren könne als B. Der Besitzer der Groccry, in der sie sich befanden, setzte seinen ganzen Eiervörrath in einem 'Korbe auf den Ladentisch, und die beiden begannen zu . fressen. Als die Eier alle waren, hatte A. 41, B. 40 Eier verzehrt, der letztere behauptete aber,' daß er noch ganz gut zwei Dutzend mehr, essen könne. Mehr Eier waren nicht an Hand und so müssen die Beiden demnächst aus's Neue beginnen. Den französischen Z o l lbeamlcn fiel es vor einiger Ait auf, daß sich die Zahl der für Paris bestimmten Wiegepferde plötzlich sehr vergrößert hatte. Als endlich der. Argwohn rege wurde, össnete man eines dieser -Hser.de und fand darin eine Quantität feinster Eiaarrcn und feinsten Tabaks .verpackt. Bekanntlich wird dieses Genußmittel den Liebhabern desselben dort durch eine hohe . ' ' . . rvrt r- ' i ' r r .- Steuer verl heuert. Wie ernnoeriicy ru dock ein Sckmuaalerkovr." GerzusmaG N.'W.'ttcke Market u. Noblestr Hübfcbcö Sokal. Zlusgezcicbnete Getränke GttterLttnü, Attsmerksame Bedienung Um zahlreiSen Zuspruch bittet flfoiBrieli Isornann; Msius Irick o. Fabrikanten und häudler aller Vrten st 6 in 6. Ossiee: 88 Birgini, Avenue. . : Vauc?tra!töu und Pridate find ersucht, dorzuspreche

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