Indiana Tribüne, Volume 8, Number 122, Indianapolis, Marion County, 19 January 1885 — Page 4

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-1 H i li ßä M itil LJ r h br 5i fr & U T1 x wV i ' -.. wL.ratfi;.' -V 7 n.- . xctztn (5 ilizüNovnz, foö gegen. die ersten Grade Xtx Sch!ndsucht und zur lZrleichterschVindjüchtizer Kranken, nenn die ßnrnlficit S&on liefe Ein J schritte gemacht hat. PrciZ. 25 Cents. .D z e t g e v JndianapoliZ, Ind., 19. Januar 1335. StivZZftandSregifZer. Geburten. anqfsi;rnn Ksmen find dt dtt VktI r . d?r!?uu,r.) Jizn Harten, Mädchen, 13. Jan. Heirath en. Todesfälle. Sarah P. Smith. 4 Jahre. 13. Jan. Jane?, 17 Mottat, 15. Jan. Mary AÜce l?clly, 74 Jahre.. 1Z. Jan. Pner Aalz. 79 Jahre. 19. Jan. LZ- D.lZ Tkstarnent von Stephan Tay'o? murde itute registrirt. Tauende sind schon von Dr. BullS Hasten Sy'up kurirt worden, eS ist anersannt, das bist; Mittel qeaen alle Ha!S leiden, und kostet nur 25 Cent?. es- yzutc Ab.d ist SladtrathZ. sid'ang. Charles Rccktor wurde heute Mittag eingesteckt, weil er seine Stikf ciuttr ocschlagen l) it. AlZ r.p.iblikar,isch!r Candidat für das At dcs Township-TrustttS wird Colo.-.el Robert Earaett genannt. ScharlasMer No. 105 Paiter. son Strafe und No. 213 vst Washington Strö-. PS- NSstn Mitiwoch wird der MZnerchor in seiner Halle die Operette .Der Betteistudent" ausfahren. Ve.ss.iacfnrten von VreMttt ttacliJttdlattapvliö kosten nur SS bei i')cbrttder Frcnzel, MsrcbatttS Aational Bank. AttAdend d:s 29. Jlnuar siadet in der Sch'.h.'.lle ein MekenkrZnzchen des Soziale,'. Tusp.vereins, und in der Lyra Q vdz das dritte Conzeri der Lyra sta'.t. U& X'm Äss.ciziion der County Sutt'tys.'s u'id i.Dii Jigenieure von Jnchr.a wi.d :no.en itjce fünfte Iah rekviksauia'.llU'.z t;n durt HauS ab hallen. EZ ist wüld.kannt. daö Mishlerö Kkäuttr .ViiZcrS auZ den besten und reinst n Z!iü.l'e:tt dist:bt, die wegen ihrer dekajiZilen ratnccii 55cc:f!e ausgewählt und mit or q:öi'e.' n'-.sZenschastlichen und M!dijtniiä,i, .ti.hcklichkeit zubereitet N!lde?l, um lii dcsten und w'ttksarnsten Resu'.iate za ZiÄ:rn. ,Dai ÄitterS ist wesllitliÄ ho lkdiinisHer Präparat von Unv.'rdaülilt. i;4en unLib:rleiden, Astdmz, 2h-ü'iu)iii und allen Krank betten, di ciia eiricrn unreinen Zustankt des B!ute5 ent?p:in.'n. s& Charles 2ö. Staz.i hat heute Frau R. E MarrijZon bei Sqaire Fei belinann villl2gt, um Z59 dafür zu er langen, da cr der Nite der Verklagten, Frl. Flora CüinS, Unterricht in der StenozrapIe ttlhiilte. fö- H.ute Vormittag brach in dem Wohnhause von JarneZ Tanner, Ecke Wabash und Canal Straße Feuer auS. Dasselbe war durch einen schadhaften Kamin nistenden. Schaden unbedeutend. SQr In FiüUahr wild da? St. Vin cent Hospital nach dem Ray Hsuse an South Strafe verlegt werden. Da? Gebäude wird demzcmäg umgebaut und eingerichtet werden, ,,. die dadurch verur sachten ttasten sollen in einer im Mai statlstndenden Fair aufzebracht werden. Ein arm:r Mann in Philadelphia, der schrecklich an NheumatiZmuS gelitten hatt?, borate stch einen Dollar, um eine Flaiche AthkophoroZ an,uschasfen. Er erzahit das Neiuliat wie folgt : .A Dienstag - Namittag nahm iÄ meine erste Dosis und am Mittwoch, nach siebenmaligen Kimiehmen, war kein schar fe? oder KcstiakrÄchmerz mehr zu spüren. Ich konnte brständig arbeiten bis Som vag. a!Z ich mich stark erkältete und un fähig war, mein linkr Hand zu gebrau chen. Ich kaufte noch eine Flasche, und als die Schlafenözeit kam, fand ich Lm berung SS' Die Hcrren John Vühler und A. Hook hatten gest.'rn Abend über eine mißglückte Schlittenfahrt zu berichten'. Sie hatten einen Ausflug unternomen und auf dem Hcim'vege bemerlllen sie, daß die Schleiscn idriö Schlittens defekt geworden waren. Als sie da Union Bahngeleise kreazten, ereignete sich da Erwartete, indem der Schlitten umsicl, und das Vf'ero scheu warde. Herr Büh. ler wurde anZ dem Schlitten geworfen, liU jedoch ttlücklichereise nur eine U(5& Virrek-kaag, während Herr Hook gän; unoerlegt davonkam. Da? Pferd, welches durÄzebrannt war, wurde ander Ecke der 7f?w J'.rsey Steaße und Virginia Av?nue wieder cinefangen und nach Herrman7.'Z Lcihstall gebracht. Aass karten vor Bremen nattiJttdianavvli.s kosten nur $3 b.i iüsbtübez Frenzel,

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byijwyfi-rri "tijh- rfc-furi Sthclmnißvolleö Verschwind :ln?3 PofSilse:,. William Chill, der seit mehr als 1 Jahren Kn hiesigen Postamt als Cehilse thätig war, hat durch sein plötzliches mysteriöses Verschinden sem: Frau und seine vielen Freunde in große Aufregung versetzt. Am vorigen Montag ka: Chill zu Postmeister Wildman, und oat denselben, ihm bis zum Samstag Urlaub zugeben, dcc der Vru'öer seiner Frau in Hillsborn, O., schwer krank darniederliege und er mit seiner Frau denselben gerne besuch?n möchte. Der Urlaub wurde gewährt und Chill zog seinen Lohn auf eins Woche im Voraus. Am vorigen Freitag kam jedoch Frau Chill, welche seit etwa einer Woche in Hillsboro weilte von Kort hierher zurück, und sie war nicht wenig erstaunt, ihren (Latten nicht anzutreffen. Es war für sie neu und überraschend, zu erfahren, daß er um Urlaub nachge sucht hatte. Sie stellte sofort Nachforschungen an, und erfuhr, daß ihr Mann am Montag Abend mit dem C. H. & I. Eisenbahn zuge nach Nushville gefahren sei. Am Dienstag habe er sich in Gesellschaft eines Eollegen nach St. Louis begeben, dort habe er von Superintendent Hill die Erlaubniß erhalten in der Postcar nach Springsield, Mo. zu reisen. Weiter konnte die Spur bis jetzt nicht verfolgt werden. DaS Verschwinden Ehill'S ist um so rathselhaster, als er mit seiner Frau stets im besten Einvernehmen stand, und seine Pflichten in seinem Berufe stct gewistenhaft erfüllte. Herr Wildmann sagt, daß Chill in letzterer Zeit sich häufig Sorgen darüber gemacht habe, daß er unter der neuen Administration seine Stelle verlieren werde. Er habe erst kürzlich erklärt, daß er demnächst Urlaub nehmen werde, um sich nach einer anderen Vcschäftigung umzusehen. SeineFrau und seine drelKinder wohnen No. 86 Shelby Straße und sind ganz und gar auf den Verdienst ihrcrö ErnährerS angewiesen. Das Amt des taatsschljmeisters4 Die Bemerkunzen deS GouvcrnörS Porter in Bezug auf das Amt deS StaatSfchatzmeisterS haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Es ist eine Strömung im Gange, eine Untersuchung der Amts führung des gegenwärtigen Schatzmeisters Eooper herbeizufühcen. Ob die diesbezüglichen Anträge in der Legis latur durchgehen, oder nicht, bleibe vorläusig dahingestellt, gewiß ist, daß Schatzmeister Eooper alles Mögliche aufbietet, um eine solche Untersuchung zu verhindern. Es kann kaum ein Zweifel darüber bestehen, daß die Staatsgelrer vom Schatzmeister im Widerspruche mit dem Gesetze ausgeliehen sind, und mag die gebotene Sicherheit noch so gut sein, und mögen frühere Schatzmeister ganz dasselbe gethan haben, so bietet das doch keine genügende Entschuldigung. Schatzmeister Eooper ist srhr schlecht auf Gouverneur Porter zu sprechen, aber das wird ihm nichts helfen. Im Neprästntantenhause passirte heute Morgen in zweiter Lesung eine Bill, welche die Bürgschaft des Schatzmeisters auf eine Million Dollars festsetzt. Bisher betrug die Bürgschaft bloß N50,000, eine lacherlich kleine Summe, wenn man bedenkt, daß der Schadmeister oft zwei Millionen in Händen hat. .Man macht von demokratischer Seite dem Gouvernor Porter Vorwürfe, daß er keine Untersuchung angeordnet, obwohl ihm das Gesetz jederzeit die Macht dazu giebt der Gouvernör erklärt aber ausdrücklich in seiner Votschaft, daß für die Kosten einer solchen Untersuchung keine genügende Bewilligung vorhanden sei. - Herunter mit den Preisen! Schweinefleisch 8 CtS. pro Pfund für Vocndinzbäuser nnd Gastbätlser. tt (5tS. pro Pfund für Privatleute. Frische , ausgezeichnete Bratwurki 3 Pfund, für 25 CtS., 1 Pwnd für lV CtS. Achtungsvoll Fritz Böttcher, Conrt Honfe Meat Market, Sdo. 147 Oft Washington Straße. 23 B loh 69 Mitglieder des Reprä sentantenhauseS waren heute anwesend. Da werden' also $186 für ungeleistete Dienste bezahlt. . WaS giebtS NeucS V DaS Neuste ist, ÜaklÄ meinen Husten mit einer e;n zigtn Flasche Dr. BullS 'Hustm Svrup für. 25 CtS. vollständig knnrt habe.". XQ- Die Polizeikommissäre haben den Superintendenten mit strenger Durch sührung der Gesetze beaustragt. Es bleibt abzuwarten, nie. sich das in der Praxis gestalten wird. Inzwischen aber machen wir darauf aufmerksam, dak die Gesetze, welche auszuführen sind, von der Legitlawr gemacht werden, und dak die gegenwärtige LegiZlatue eine sehr starke

demokratische Mehrheit hat. -

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Die LegiSlatur. Sa,us. DiBill in Bezug auf den Staatsschahmeister kam zur zweiten Lesung. Ein Amendement wurde vorgelegt, die Bürgschaft des Staatsschatzmeistcrs auf eine halbe Million festzusetzen. Dasselbe wurde mit 66 Stimmen gegen 3 Stimmen auf den Tisch gelegt, ebenso das Amendement eine Bürgschaft von 2 Mil licnen zu verlangen. DaS Amendement, daß 20 statt 12 Bürgen nöthig sein sollen, würd: ängenornmen. Ein weiteres Amendement wurde beantragt, die Bürgschaftssumme auf l Million festzusetzen ; wurde ebenfalls auf den Tisch gelegt. Ein Amendement, die Bürgschaft auf drei Millionen festzusetzen, wurde auf den Tisch gelegt. Ein Mitglied machte darauf aufmerk sam, daß die Abstimmung zeige, daß kein Quorum anwesend sei. Eine Zählung der Anwesenden ergab 69, also eine beschlußfähige Zahl. Die Bill, welche die Bürgschaftssumme auf eine Million festsetzt, wurde darauf in zweiter Lesung passirt. Beileidöbeschlüsse bez. deS Ablebens von Schuber Colfar wurden angenom men. Die Bill, welche das Baseballspielen am Sonntag verbietet, wurde, in zweiter Lesung passirt. Senat. Eine Anzahl Bills wurde eingereicht, darunter eine, welche alle Entrechtungen verheiratheter Frauen abschafft und diesen dieselben Rechte verleiht, welche unverheirathete Frauen haben. DaS Justizcomite berichtete die Bill, welche - bestimmt, daß wenn Ausländer Grundeigenthum im Staate erben, sie dasselbe innerhalb 5 Jahre verkaufen müffen, oder sie müßten erklären, Bürger werden zu wollen, andernfalls verfällt das Eigenthum dem Staate. Vertrag des Herrn Swift. Gestern Abend hielt Herr LuciuS Swift in der Schulhalle einen Vortrag un!er den Auspizien des FreidenkervereinS über ClvII Service Reform. Ob das Experiment. in einem deutschen Verein englische Vortrage zu veranstalten, gelungen ist. oder nicht, wagen wi: nicht zu ent. scheiden, denn der schwache Besuch konnte möglicher Weise auch durch die Kalte verursacht worden sein. Jedenfalls aber war der Vortrag des Herrn Swift nicht derart, dob er bei der im Saale Herrschenden Kalte, das Publikum auch nur einizerm2bcn erwärmen konnte. EZ ist eigentlich eine mißliche Sache, einenVortrag zu kritistren, der aus gutem Willen und ohne irgend welche Enlschä digung gehalten wird, aber wen Je mand keinen Bortrag halten kann, dann sollte er eben keinen halten. Wir haben dabei nicht auf Mitglieder des Vereins selbst Bezug. Ohne Rücksicht auf die . Qualität deS VortrageS, hört man immer gern einen Bekannten seine Ansichten in einer Frage äußern, aber etwaS Anderes ist eS. Fremde zu Vortrügen einzuladen, welche nicht die geringste Qualifikation dazu besitzen. Die Uebel unseres CivildienstrS stnd sattsam bekannt. ES giebt kaum Einen, der nicht weiß, daß der Grundsah: Dem Sieger gehört die Beute- allgemeine Anwendung findet, in den NegierungSämtern sowohl, wie in Staats-, County und Gemeindeämtern. Herr Swift schilderte dieses Uebel in all seinen Details, und seine Schilderung böte, wenn gedruckt vielleicht eine ganz unterhaltende Lektüre, aber daS eintönige Ablesen derselben mit verhältnikmSbig leiser Stimme, machte sie ungenießbar. Auch stnd für Denjenigen, welcher die heutigen Zustände nicht mit dem Auge eines Politikers oder Spießbürgers be trachtet, die gezogenen Schlüsse immer höchst unbefriedigend. Man steht immer bloß die Wirkung, aber nicht die Ursachen: ES ist übertriebt, zu behaupten, daß die Ein und Absetzung von ClerkS und Schreibern die Republik zu Grunde riaV ten wird. So verwetstich und verderblich das herrschende System an sich ist, so wird es doch nicht anders, werden,, so lange sich die 'Menschen -zu Tausenden nach den kleinsten Aemtchen drängen, weil ihnen dadurch der Kampf um's Dasein erleichtert wird, weil ehrliche Arbeit ihren Mann nicht mehr nährt. Hier liegt die Wurzel deL Uebels. Alles Uebrige ist Phrase. . WhiSky 0piumGewohnheitS, Sucht heilt in allen Fällen nach - IvjäHriger ProxiS. reell und gewissenhast, auch ohne Vorwissen deS Patienten unter Garantie der Elsilidee dieser Raical-Medizin TH. Konetzky. Spezialist der 'Heilkunde' 503 Nortd Third Street in Philadelphia. Pa. Tausende geheilt. Amtlich beglaubigte Atteste von mir Geheilter nebst tturbuch gratis. - Der kleine Stadtherold. Herr Peter Balz ist heute früh im 79. Lebensjahre verschieden. Die Beerbt' gung findet Mittwoch Nachmittag vom Trauerhause No. 13 Faoette Straße aus, statt. Passagekarten von Bremen nach Indianapolis kosten nur 98 bei Gebrüder Frenzel, MerchantS National Bank. 3F Endlich einmal ein Ansang ! Die Besitzer des Western Union Gebäude wurden aufgefordert, da? HauS mit auS

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Liederkranz Der großen Kälte war eS jedensavS zuzuschreiben, daß daS Konzert des Lie derkranz gestern Abend nicht ganz so gut besucht war, wie gewöhnlich. Schade da rum. denn daö Konzert wtt sehr gut. Namentlich verdient der gemischte Cdor erwähnt zu werden, der sowohl qaanti tativ, wie qualitativ ganz' ougezeichnet ist. Nach dem Gumbert'schen Frohsinn' Walzer wollte der Beisall gar krin Ende nehmen. Auch der MZnnerchor sang mchrere Nummern sehr hübsch. Frl. Rosa Neitz:l sang daS bekannte reizende Lied : 0 bitt euch liebe Bögelein" und gisicl sehr damit; ste erntete lebhasten Applaus. Herr Macks Aortrag Champagner Ittd" war possabcl. Ein famoser Corncttist ist Herr Wal' ter Roger-. Sein Ton ist ein so fr&fii ger und reiner, wie man ihn selten zu hören bekommt. Das Zitherduett der Frl. Berlha Johann und Lucy Steinhäuser war eine recht gute Leistung und die d-.iden Da men ernteten ein Da Capo. Biikknhetz' Orchester tkug seine NllM' mern mit bekannter Bravo.,r vor. Aus das Kanzekt folgte das übliche Tanzkcänzchen. bei dem sich die Anwesen den nach Kosten amüstrten. Müssm warten. W. A. CiUver, der Shrisf von Miami County, O. kam gestern Nacht hierher um Jra Miles, gegen den in Miami County, eine Anklage wegen Fälschung vorliegt, abzuholen. Miles ist derselbe, der am Samstag wegen des Diebstahls im Bru?.sick Hotel, zu dreijähriger ZachtdauSst:ase verürlheilt wurde, und die Sehnsucht der Behörden in Miami Eoun'.y, O. nach dem Burschen wird erst nach Ablauf die ser Zeit befriedigt werden. SruudeigenthumS Ueber t?aguttgn. Anna Bunnell an Reubcn Bunnell, Theil E. S. E. X See. 23 Tp. 17 N. von R. 3 E. in M. Co. $100. Frank MWHinncy u. A. an J)sph V. McKernan, Lot 5!) in Drake und MayhemZ 1. Add. $55 23 Mary E. PhipPZ an Warren I Perkinö, Theil R. E. X See 20 Tp. 11 N. von N. 6 E. 40 Acker. $300 Herunter mit deu Preisen! Schweluefleisch 8 Cts. pro Pfund für Bvardingbättser und Gastbauscr. 9 CtS. per Pfund für Privatleute. Frische, ausgezeichuetc Bratwurst 3 Pfund für 23 CtS.. I Pfund für 10 Cts. Achtungsvoll Frih Böttcher, Court Houfe Meat Market, No. 17 Ost Washington Straße. Briefkasten. A. R. Der Ausdruck Humbuz' be deutet Ausschneiderei und Schwindel. - Abonnentin. Der Auöspruch : .Die Sprache" ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen rührt von dem Franzosen Talleyrand her. Sozialist. .Der arme Teusel" erscheint wöchentlich in Detroit und kostet $2 50 per Jahr. SS" In dem Wohnhause von James McKee, No. 352 Nord Meridian Straße brach gestern Abend um 5 Uhr durch ein schadhasteS Grate Feuer aus. Das Feuer entstand im zweiten Stockwerk, die Flammen theilten sich dem Dache mit und verursachten einen Schaden von $G00, welcher jedoch durch Versicherung gedeckt wird. - ' . rer Wir machen unsere Leser darauf ausmerksam, daß zur Z:it die Ueber fhrtsrate von Bremen nach Jndianapo liS nur $8 beträgt und daß Reisebillete durch die Frenzel'jche Agentur zu be ziehen sind. Wer also Bekannte oder Feeunde von Deutschland kämmen lasten will, benütze jeht die GilZgenheit. Passagekarteu vou Bremen nach Indianapolis kosten nur SS bei Gebrüder Frenzel, MerchantS National Bank.

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CHRISTIAN VATER.! AN. aaftpes.i5ourt. Still und friedlich ging eö gestern in unserer Stadt zu. Wer ein gemüthliches Stübchcn und einen warmen Ofen hatte, blieb hübsch zu Hause, abgesehen von Denen, die in einem hübschen Schlitten im warmen Pelze eingehüllt, in die kalte Wintcrlandschast hinausfuhren. Selbst daS DiebSgestndcl hatte sich in fcine Ecken verkrochen, und Keiner ließ sich dabei erwischen, als cr seinen inneren Menschen dermaßen stärkte und erwärmte, daß cr mit dem Gesetz: in Eonflikt kam. So kam es, daß es heute im Polizeigericht für einen Montag -verhältnißmaßig wenig zu thun gab. Henry H. Wilkinson, der am Sam stag aus dem Laden von Bowen, Merrill & Eo. eine Bibel gesiohlen hat, nicht um sich daran zu . erbauen, sondern um sie wieder zu verkaufen, wurde den Großgc schworenen überwiesen. Einem gleichen Schicksal verfielen Lewis Harris und Martin Puzh. Ersterer hatte ein Gewehr, Letzterer hatte einige Billardkugeln im Zoo" gestohlen. John Robertson, der angeklagt war, aus August M. Kuhn's Kohlenhof eine Quantität Kohlen gestohlen zu haben, sagte, daß er keinen Diebstahl begehen wollte, sondern nur die Brocken auf dem Geleise aufgelesen habe. Er versprach, das in Zukunft nicht mehr zu thun, irnd der Mayor ließ ihn laufen. ThomasÄenalle, der jedenfalls, um sich ein wenig zu erwärmen, eine Prügelei veranstaltet hatte, wird morgen ins Ge bet genommen werden. nS den Veriztöööseu. Superior Court. Zimmer No. 1 .-.The Scottis Ameri can Mortzage Co." gegen Pattsey Pa! terson u. A. Besitzrechtsklage. Zu Gunsten der Verklagten entschieden. . Amanda Fitzpatrick gegen die C. C. C. & I. N. R. Co. Schadenersatzklage. Zurückgezogen. Zimmer No. 3. Mary Rothenstein geen Friedrich Rothenstein. Scheidung bewilligt. Doujilla Brandon gegen Mary C. Hammond. Schadenersatzklage. In Verhandlung. Kriminalgericht. Georg und JameS Flora, des Hühnerdikbstahls angeklagt. In Verhandlung. tr John Cole von Lawrence, JllS. wurde heute Mittag hier verhastet, weil er seiner Schwagerin eine goldene Uhr gestohlen hat. Passagekarteu vou Bremen nawJndianapoliS kosten nur 8 bei Gebrüder Frenzel, MerchantS National Bankt&r Die American Jewelery Co." hatte Mcx GibbS (Cheap John) bei Squire Feibelmann verklagt, weil er eine rückständige Schuld vo.r $5 auf gekaufte Uhren nicht bezahlen wollte. Cheap John sagte.düß die Uhren nicht daS werth waren, für da sie ausgegeben wurden, und als er zur Bezahlung verurtbeilt wurde, cppellirte er prompt an die Su perior Court. Rauch -Artikel! Cigarren- nnd Cigaretten Spitzen, Meerschaum-Pfelfen Tabaks - Dosen, CigarrenEtuiS. Alle mögliche Holz, Pfeifen. Q&a& Mayer &C0a 20 nnb 3i West Washington Straße. Märt. T II)air5 Nachfolger ön ' DRHW & WA8S0N, Kohlen -.Handler, No. 14 Nord PennsylvaniaZStk.. ' No. 126Jndiana,Avenue. tT Telephon 1?9.

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