Indiana Tribüne, Volume 8, Number 122, Indianapolis, Marion County, 19 January 1885 — Page 2

1

rt:

i 4 V ' V -i -i' Wi" W.-VS 7 - - SUN w e. W 5h -7 . C

ß r fcsj c i a "oeils$ . Ssnntsgs. ! "" - - . "V . 1 G, Mnc ..-.aLyiSttdnr. f?ui2?':V ,.:s:r..'w Ztfjti d'.?? den TrZeerlZ : ?!:, tii Sunta LrtdU.Jr.tl vcic zu'.? ib fui. vt -?:.jut in ..ZS",z:uk per nSJv-Ws: ciS io .,', '.ir ipqt; nj..v i.v. --(. -.' .n.. i.;. ultuUl lOOOi

Eholcra u::d J::::ggesellen. f Das Schaltjahr ist bekanntlich vorbei. ;G ist noch kein statistischer Bericht darü jber crschicnett, tote vielen Junggesellen 'das Schaltjahr dadurch zu einem Jahre Ides Sczens geworden ist, daß die bessere !Hälfte der Menschheit die Vorrechte, ''welche ihr cm Jahr mit 3GG Tagen verleiht, daji: benutzt hat, unglückselige lJungzcsellcr: in gluckliche Ehemänner zu zvcrwandcln. Hoffentlich sind ihrer recht 'viele, fcinn sie sind die Einzigen, die das .'Jahr 18Ö1 ob seine? vielen guten Seiten 'rühmen können. Während wir also in -dieser Beziehung die beweisenden Zahlen pioch zu erwarten haben, tritt uns eine ,andere Statistik entgegen, welche laut und vernehmlich predigt : Wer heirathet ,thut gut" Punctum. Bei dieser ersten Mlste des bekannten Bibelverses hat es 'sein Bewenden, die zweite stimmt nicht Md sollte in einer revidirtcn Bibelüber setzung entweder weggelassen oder Vngeschränkt werden. Die Zusammenstellung der Opfer, welche dic Eholera im vorigen Jahre in Frankreich dahingerafft hat, weist nach, daß bei ciner'Bevvlkerung von 100,000 Seelen an der Cholera gestorben sind: im Alter zwischen ii5 und 30 Jahren 51 unverhenathrte und nur 18 verheirathete Männer, im Alte? zwischen 30 und 50 Jahren 73 Junggesellen und nur 21 Ehemänner, im Älter zwischen 50 und 60 I. 167 unverbesserliche Sünder und, nur 37 windige Familienväter oder wenigstens sogenannte Familienhäupter. ES ist fomituuzweiselhaft nachgewiesen, daß, wenn der scylimme Gast in einem Lande baust, für den Ehemann die Aussicht, von ihm verschont en werden, dreimal größer ist, als für den Junggesellen. ; Es ist uns noch k.'ins gelehrte AbHand! lung unter die ünlc gekommen, welche diese eigenthümliche un) auffallende Er scheinung wissenschaftlich erklärt. Indeß ist dieselbe nur auf den ersten Blick hin wirklich ausfallend.' Widmet man ihr nur ein ganz kurzes Rachdenken, so kommt, man schnell zu dem Schluffe, daß es gar nicht anders sein kann, als so, wie es ist.' Effen gewiiiermajen auch Trinken erhält den idub. sehe wir uns die A!ahlzei:en eines Eheulannes an. Lie bende Hände haben sie bereitet oder liebende Hände haben ihre Zubereitung überwacht. Die Einkäufe, die für die! selben erforderlich waren, wurden mit Sorgfalt gemacht, von der Frau oder auch' von Kva Manne, und manche Ehemänner verstehen dieses Lefchüft ausge zeichnet. An de:n durch freundliche Sau-, derkei: einladenden Tische herrscht allerdings nicht immer Heiterkeit und frohe Siiminung und bei einer Mahlzeit ist gute Laune für den Menschen ebenso das halbe Futter, wie für das Thier die Reinlichkeit. In der Familie wird und wen:: noch so einfach gespeist, der Junzgcsclle st.'pf: sich und wenn er noch "so theuer dafür bezahlt mit schlecht zubereiteten und daher häusig unverdaulichen Nahrungsmitteln voll. Nur, wenn cr das Glück hat, in einer Familie zu essen, irbb cr gewahr, daß das Een wirklich eine Freude und ein Genuß ist. Des Ehenianns Wäsche wird auf das Sorgfältigste behandelt, der Junggeselle zieht die seinige oft noch halbnaß aus den Balg. Die Gattin sieht darauf, daß ihr Herr Gemahl bei regnerischem We::er nicht die Ueberschuhe oder den Regenschirm vergißt und immer der Jahreszeit angemeen gekleidet ist. Der Junggeselle ijt im Stande, am 4. Juli im Pclzrocke und zu Weihnachten im Smmerrockchen umherzulaufen. Neben zweckmäßiger Ernährung und Kleidung, neben Sauberkeit im Hause und Heiterkeit in der Seele ist Ordnung,' Ordnung in jeder Hinsicht, das beste Schutzmittel gegen die Cholera. Einem Ehemanne wird die Ordnung bald zur andern Natur. Zur Ordnung gehört Regelmäßigkeit im Schlafengehen und Ausstehen, Mikeit im Genusse der Freuden der Geselligkeit und ihrer nicht immer ganz unbedenklichen An hängsel. Der Ehemann trennt sich zur rechten Zeit von dem Kreise befreundeter oder belannker Zecher. Ziehen ihn im Anfangs Liebe und Zärtlichkeit, so führt ihn späte? das Pflichtgesühl und schließlich und auf die Dauer die Behaglichkeit unter sein trauliches, oder auch prächtiges und alän:cndes Da 5). Nicht absolut jede Frau ist ci.r Eael, aber j'.de ist ein tattzürtiSti Smveraii. ein unbedingter Vernunft-" manchmal auch Unvernunftsbeseel. Ohne einen sollen bringt es ein Mann gar nicbt fertig, seine Abende vernünftig rn verleben. In ftofcc dessen arbeitet er sich vorzeitig zu Tode und sollte, wenn . er !m Staate New Io:k lebt, wegen gewohnheitsmäßigen Selbstmordversuchs bestraft werden, oder er erreicht aus anderen Gründen nicht die Zahl der Jahre, die ihm sonst vergönnt gewesen wären. Daß Junggesellen nicht so alt werden wie Ehemänner, ist ebenfalls von der Statistik erwiesen. Furcht, Bangen, Verzagtheit eines Menschen, betrachten die Kommabaeillen als äußerst dringliche Einladungen, den energielosen Wasch läppen zu besuchen. Dem Ehemanne redet oder lacht die Frau das eingebil dete Kneipen oder Stechen aus dem endlich Haupt ein Mensch Muth besitzen, der nicht einmal die Courage gehabt hat, zu heirathen ! - Ist er aber wirklich da, der unangenehme Gast, so steckt die Frau den Ehe mann rechtzeitig in's Bett, schickt rechtzeitig nach dem Arzte, wartet und pflegt ihn, daß schließlich die Krankbeit den

Kopfe, während der Junggeselle sich so lange die Cholera einbildet, bis sie ihn

erwtä?t bat. vie kann uver

Kamvs um ihre Beute auHievt und abzieht.' Der Junggeselle wälzt sich auf seinem Lager, schimpft auf die Aerzte und erblickt seine einzige Hoffnung in der Erfüllung des Wunsches : Wäre doch der ganze verdammte Schwindel bald alle!" Unsere Bundes- und unsere Staatsbehorden haben beschlossen, den Fremdling aus der alten Welt nicht in Land zulassen. Trotzdem ist die Möglichkeit nicht ganz ausgeschlossen, daß sich derselbe Vielleicht doch einer Verletzung der Mon-roe-Doctrin schuldig macht. Jedenfalls ist es gut, auf alle Fälle gerüstrt zu sein und die nicht allzu alten Junggesellen, an denen Hopfen und Malz noch nicht gänzlich verloren sind, können dies nur dadurch, daß sie heirathen. Farbige Lelirer. Die Legislatur des Staates New Jork hat im vorigen Jahre ein Gesetz erlassen, welches die Umwandlung der Schulen für Farbige in der Stadt New Z)or! in Ward- oder Bezirksschulen verfügt. Der

Schulrath enthob infolge denen bte farbige Lehrerin Frl. Eordelia Nay ihrer Stelluna an einer. Wardschule. Die

Lehrerin klagte, und die Supreme Court bat dieser Tage entschieden : ' aus dem Gesetze gehe hervor, daß die Legislatur beabsichtigt habe, die Lehrer und Lehrerinnen so lange in ihren Stellungen zu belasten, als sich dieselben nichts zu Schulden kommen ließen. Die Entlassung des Frl. Nay stehe daher nicht im Einklänge mit demGesetze, drn betr. Paragraphen der Statuten, und Klägerin sei, da gegen ihr Verhalten irgend ein Einwand nicht erhoben worden, in ihrer Stellung für die Zeit zu belassen, für welche ihre Anstellung erfolgt sei, resp., was die Zeit von ihrer Entlassung im Mai bis zu ihrer Wiederanstellung anlange, zu entschädigen. Colonialkarvsc. Während England Angra Pequena ohne allen Widerstand und Kamerun nach nur kurzem Besinnen fahren ließ, schemt es die Lucia-Vay nicht ohne Schwierigkeiten an DcutscZiland abtreten zu wollen. Diese Bucht ist der- natürliche Ausgangshafen für das Boercnland, und ist sie in deutschen Händen, so ließe sich gegebenen Falles leicht eine Verbindung zwischen den Bocren und den deutsehen Colonisten herstellen. Daher hat die Regierung des Kaplandes ohne Weiteres die britische Flagge zumZcichen der Besitzergreifung an der Lucia- Bay aufgehißt. Herr Lüderitz aus Bremen, der dieselbe als sein Eigenthum beansprucht, hat sich nun beschwerdeführend und mit der Bitte um Schutz an die deutsche Neichsrezierung gewendet. Ein Correspondent, der mit ihm eine Unterredung hatte, berichtet über dieselbe : Herr Lüderitz bedauert, daß wahrscheinlich seitens seiner eigenen Leute voreilige Mittheilungen in die Oessentlichkeit gedrungen sind. Ueber die ErWerbung der Lucia-Bucht sind die Contracte eingetroffen. Er theilte dem Auswärtigen Amte unterm 29. December mit : Aus , Zeitungsberichten habe ich erfahren, daß die ölapregierung außer auf Port Durnfort kürzlich auch auf Lu-cia-Vay die englische Flagge gebißt habe. Da die Uebcrlasung dieser Bay von dem rechtmäßigen Zulukönig an ihn bereits am 13. November erfolgte, so dürften die Engländer des Kaplands diese Bay noch nicht als NiemandS Land" ansehen. Sein rechtmäßig erwordenes Eigenthum, die Lucia-Ba nebst dem angrenzenden Territorium, bitte er unter den mächtigen Schutz Sr. Majestät des deutschen Kaisers stellen zu dürfen und der englischen Regierung solches mitzutheilen. ' Lüderitz reist baldthunlichst nach der Lueia - Äay, um die desinitiven Grenzen festzustellen. LueiaBay ist der einzige Hafen des neuerwordenen Landes, 28 Grad östlich des von Lüderitz erworbenen Küstengebiets, welches an der westlichen Seite Afrikas 100 deutsche Meilen lang ist." Aus dem Borstehenden scheint hervorzugehen, daß es zuerst deutsche Hand war, welche sich auf die im f r e i e n Zululande gelegene Lucia-Bay nebst Umgebung legte. Unter dem vorerwähnten reservirten Territorium" sind wahrscheinllch jene Gebiete bei Zulu-Land zu verstehen, welche als Reservationen" für den Theil der Zulus, die unter b r itischem Protektorate leben wol len, von den Engländern schon früher in Anspruch genommen wurden, ohne daß eine thatsächliche ' Besitzergreifung stattgefunden hat. Auf diese Reservationen erstrecken sich ersichtlich die Lüderitzschen Erwerbungen nicht, sondern nur auf Gebiet in dem wirklichen freien Zululand, über dessen Bevölkerung die benachbarten Transvaal-Boeren eine Art moralischer Oberherrschast insofern ausüben, als die freien Zulus vor den gegen die Engländar siegreich gewesenen Boeren einen heillosen Respect haben. Die englische Politik versuchte bis in die jüngste Zeit hinein, durch die angeblich zahmen Reservations"-Zulus die freien wilden Zulus" in Kriege zu verwickeln und aufzureiben. Diese Kriege bedrohten aber nicht nur he Zulus, sondern m viel stärkerem Grade die Weißen Ansiedler ! und darunter m erster mie wieder die . Boeren. Mit Hilfe von BcercwFreiwllllgen schlugen dann die wttden Zulus vor gar nicht so langer Zeit gründlch o:e zaymen Jums, an oeren oi?e freiWillig" kämpfende Engländer standen. Dadurch wurde das Uebergewicht der freien ZuluS in ihren eigenen und freien Bezirken von Neuem hergestellt und eben so das Ansehen der Boeren erhöht. Ein sich prügelndes Parlament. Im bulgarischen Parlamente scheint noch eine eigenthümliche Geschäftsordnung zu herrschen In einer der letzten Sitzungen klagte ein Mitglied der Opposition, Herr Sivacew, die Zkegierung des Ministers Karawelow an, daß ihr eigentliches Zie! dahin gehe, die zu erbauende Eisenbahnstrecke ZaribrodVakarel ru ssischen Unternehmern in die Hände zu spielen. Herr Sivacew führte den Nachweis, daß das Eisenbahngcsetz nicht vom Cabinet, sondern von dem Vorstande derEisenbahnoau-Abtheilung, dem russischen Fürsten Hilkow, ausgearbeitet worden sei. Als endlich Herr Sivacew den Miyi5tervrü5identen besckuldiate. ver.

jchiedene zum Nachtheile des bulgarischen Staatsschatzes vorgekommene Manipulationen unterstützt zu haben, da erhob sich Karawelow und forderte den Präsidenten der Soöranje auf, dem Redner das Wort zu entziehen. Als der Vorsitzende dieser Aufforderung nicht nachkam, stürzten etwa dreißig Dcputirte der Regierungspartei auf Sivacew und schlugen denselben, bis cr, a u s m c h r e r e n W u u d e n b l u t e n d , zusammenstürzte. Bei der Prügelei brach die Ikednerbühne zusammen. Die fremden

Vertreter, welche der Sitzung vcwoynten, verließen während dieses Vorfalles den Saal, und das Publikum auf den Galerien gab feinem Abscheu und feiner Entrüflung über diesen Vorfall in lauter Weise Au-druck. 'Zehn Minuten nach ausgetobter Schlacht Kurde die Debatte fortgesetzt. Am nächsten Tage wurde eine öffentliche Volksversammlung abgebalten, doch waren die Ministeriellen stärker als die Anhänger der Opposition, obgleich Letztere das Meeting veranstaltet hatten. Letzteren blieb nichts Anderes übrig, als den Saal zu verlassen, während die Ministeriellen die Versammlung fortsetzten. Fünf Redner nahmen das Wort, um das Verhalten der Opposition zu tadeln und der Kammer, sowie dem Ca binct ihr volles Vertrauen auszudrücken, und es wurde eine Resolution dieses InHalts .beschlossen. Dann begaben sich mehr als 1000 der Theilnehmer vor das Palais des Fürsten, wo sie diesem durch Hurrahgeschrei und Rufe : Es lebe der Fürst Alexander!" eine Ovation bereiteten. Der Fürst empfing das Vüreau des Meetings, um die Resolution entgegen zu nehmen, und sprach seine Befriedigung aus, daß die Bürger von Sofia so lebhaften Antheil an den Llngelegenheiten ihreö V a terlandes nehme n." i Sylvester und NcnjahrSabeud. Wo jetzt nicht weit von der Grenze deö Verglandes von Montana die Stadt Milcs City sich erhebt, war noch vor 8 Jahren eine Einöde und Wildniß. Heute giebt es dort solide Steinhäuser, zwei !i)!ationalbanken, ebenso viele Schlittund Noll schuhbahnen, Telegraphen, Tee lephone. Schulen und Kirchen. Dn Stadt sieht aus, als wäre ein Stück von New York oder Philadelphia abgesägt und in den nordwestlichsten Theil der Ver. Staaten versetzt worden. Während dieselbe aber so ziemlich alle Vequemlichkciten und' den äußeren Anstrich der oftlichen Eivilisation bietet, verräth ein großer Theil ihrer Bewohner durch die Rohhcit seiner Sitten, daß das Blut von Grenzstrolchen, von Menschen in ihren Adern rollt, welche die Nothhäute an unbändige? Wildheit übertreffen. Am letz ten Silvesterabend ging es in einer berüchtigtcn Tanzkneipe wild her. Zwei schon sehr ältliche Megären waren aneinander gerathen und zwei der desperatesten Kerle nabmen für die eine und die andere Partei. 'Die edcln Ritter, Bob Roberts und Morris Sullivau, versöhnten sich jedoch bald, schüttelten sich die Hände und spülten mit ihren Damen" am Schanktische allen Groll in schlechtem Fusel hinab. Hierauf trat Roberts mit seiner Schonen zum Tanze an, Sullivan schlich sich von hinten an ihn hinan,schoß ihm eine Kugel in den5Uicken und machte sich in der Verwirrung aus dem Staubet Roberts starb nach wenigen Minutenü In der Gesellschaft befanden sich die Brü-l der Eonley, welche beide Gehilfen des Sheriffs sind. Dieselben bewaffneten sich und machten sich zu Pferde zur Ver folgung des Sullivan auf den Wca. ! Am Abend des Neujahrstages saßen im größten Zimmer des soliden und! höchst geräumigen Blockhauses des reichen Viehzüchters Dr. Burleigh am Sundav Ereek, ungesäbc 18 Meilen von Miles Eity, der Besitzer mit seiner Familie, sowie der Schasheerdenbesitzer Dr. Earlin mit seiner Gattin und drei Kindern um den mächtigen Ofen, in dem gewaltige Holzscheite brannten. Außerdem verbreiteten vom Feucrplatze, einer Art rohen Kamins aus, Holzblöcke eine be hagliche Wärme, die man bei der draußcn herrschenden Temperatur von 40 Grad unter Null sehr' gut brauchen, konnte. Dr. Earlin war wegen feiner Kenntnisse in der Thierarzneikunde in' der ganzen Gegend hochgeschätzt und nie' war ihm ein Weg zu weit, wenn es galt, erkrankten Thieren zu Hilfe zu eilen. Er war nach Miles Eity unterwegs, wo seine-. Gattin ihr Wochenbett unter günstigeren' Umständen abwarten sollte, als die eigene' Heimath bot. Beide Familien waren befreundet. Vor dem Kamine faßen der nächste Nachbar Fallansbee, der 10Meilen von Burleigh mit einer kleinen! Heerde den Grund zu künftigem ökeichthume gelegt hat, und ein Fremder, der um ein 3!achtquartier gebeten und naj türlich mit Freuden zugesagt erhalten! hatte. j Dr. Earlin hatte sein jüngstes Kind,! einen dreijährigen Knaben, auf dem! Schooß? und theilte mehrere Erinnerun-i gen aus seinem Leben im Westen mit aus denen hervoraina. dafc dort ,'ekt das Leben und die Verhältnisse ungemein srieotiQ) uno georone: gegen srüher sind. Zvrau Earlin war damit besckäftiat. aus einem großen Vorratk von Decken eiri warmes Lager für die Kinder in einer! Ecke des Zimmers ni bereiten. Nufällia ouale ne aus, ,ay aus dem Fenster und, rief: Da kommen zwei Reiter." Aiondschein und Schnee ließen die Ge aend fast so hell wie am Taae erscheinen i r. fr j. . rr . . r r t v - . V Jl l Gleich darauf wurde von außen ein Fentter in die Hohe geschoben, zwei Männer erschienen in demselben und Einer rief Wir suchen Morris Sullivan, er ist im Hause und möge jich ergeben !" Burleigh rief, es sei kein Sullivan imHause,' aber der Fremde sprang auf und rief: Ich bin Sullivan und ergebe mich." j Hände hoch!" schrien die Männer und brachten ihre Repetirgewebre gegen Sullivan in Anschlag. Der letztere hielt, die Hände über den Koyf, hatte aber hinter der rechten seinen 3!evolver verborgen, schritt auf die Männer, die in den Hausflur eingetreten waren, zu und feuerte plötzlich einen Schuß gegen seine Verfolger, die Sheriffsgehilfen, ab.j Gleichzeitig sprang er in's Zimmer zu-! rück, riß Burleigh's Büchse, die ein un-! gewöhnlich schweres Blei schießt, von der Wand und feuerte diefejb, vom Ofen

gedeär, durch die offene Zintmerihüre av Die beiden Beamten hatten inzwischen wie toll in's Zimmer hineingeschojscn Dr. Earlin glitt mit einem Aufschrei zu' cn v ,..'r:. . . r - c '

ooen uiw uuivan gacuig es, in ssa Aufregung durch eine Hintcrthüre zu; entkommen. Earlin und sein Söbncben!

waren todt, eine Kugel war dem Kinde durch den Kopf U!ld dem Bater durch die Brust gedrungen. ES ist möglich, daß beide von den Beamten, aber ebenso möglich, daß sie von Sullivan erschossen worden sind. Gewißheit in dieser Beziehung wird voraussichtlich ' durch die Untersuchung deö EoronerS erbracht werden. Die Arüder Eonley trugen erst Bedenken, in der Nacht nach Miles Eiiy zurückzukehren, überwanden jedoch ihre Furcht, Sullivan werde sie aus crnem Hinterhalte erschießen und machten sich im Interesse schleunigster Verfolgung des Mörders auf den Rückweg. Sie gelangten glücklich nach der Stadt und hier brach der Sheriff , sofort mit einem Dutzend Bewaffneter zur weiteren Verfolgung auf. Kaum drei Meilen von der Stadt kam ihnen Sullivan entgegen, Burleigh's Büchse noch im Arme. Der Sheriff forderte ihn auf, sich zu ergeben und verbürgte sich dafür, daß er nicht gelyncht, sondern sicher nach -Miles Eiiy gebracht werden wücde. Hierauf warf Sullivan die Büchse weg, ließ sich die Hände fesseln und in die Stadt in das Gefängniß abliefern. Als in Miles Eity der Tod des allgemein geschätzten Dr. Earlin und seines Söhnchens bekannt und die Möglichkeit besprochen wurde, daß derselbe von Sullivan erschossen wurde, sprachen viele Bewohner die Absicht aus, den Kerl aus dem Gefängnisse zu holen und aufzuhängen. Der Sheriff berief jedoch eine Versammlung, in solcher wurde das tactlose und unsinnige Verfahren der sofort abgefetzten Hilfsfheriffs auseinandergesetzt und die Bürger beschlössen, Sullivan gegen jeden Lynchversuch zu schützen und dem Gesetze seinen Lauf zu lassen. Der Eoroner hat angeordnet, daß die beiden Leichen nachMiles Eity geschafft werden und Vorladungen an alle Personen erlassen, die bei der Tragödie anwesend waren. Der Zustand der Frau Earlin hat eine Verschiebung der Eoroners-Untersuchung nothwendig gemacht. Deutsche Local - Nachrichten. yrovinz Vrandenburg. Gestorben zu Berlin A. Hammer, Amtsgerichtsrath und zeitweiliger Direktor am Landgericht. Hofprediger Stöcker in Berlin hat seinen 50.Geburtstag gefeiert. Der Handelsmann Karl Nute, der beschuldigt war, seine 6 Kinder mittels Rattengiftes aus der Welt geschasst zu haben, erhängte sich im Gefängnijse. 1 in Folge Schlaganfalls Oberlehrer Ser.'i) vom Gymnasium zu Landsberz a. W. Der Steuereinnehmer ttrügcr von Trcptow ist nach Untcrschlagung beträchtlicher Summen nach Amerika durchgebrannt. Selbstmord und Unfälle : Erhängt haben sich in Missen bei Kalau der Bierführer Fr. Sewall; in Spandau der Gefreite Treptc. Durch Einathmung von Kohlengas erstickten in Küstrin W. Bandow und dessen Tochter. Vrvvinj Lstpreujzcn. 's- zu Königsberg Geb. Eomerzienrath Klcvenstübcr, 73 Jahre alt. Daö Städtchen Gsldap zählt nunmehr 6116 Einwohner. Im Dorfe Swarren bei HeYdekrug wurde eine Falschmünzerbände ausgchoben. Auf dem Wege von Zkallwen nach Tilsit wurde, der Matrose 3!eumann von 3 Strolchen überfallen, halb todt geschlagen und ausgeraubt. Wegen Ermordung seiner Frau wurde vom Schwurgericht in Tilsit der Losmann Jodeleit aus Posingen zum Tode Verurtheilt. Prvvin, &3cftprcug(tt. In einem Hotel Danzigs wurde der Nachtvortier von 2 Fremden überfallen und niedergeschlagen. JmKrotoschiner Forst hat der Forstaufseher Rannow aus Krotoschin den lOjährigen Sticfsohn des Mühlenbesitzers Reich aus Martin erschössen. Im Papauer Walde bei Thorn ist der Stellmacher Schwichozki aus Bromberg ermordet aufgefunden Worden. Provinz Vommern. Die Firma E. H. Homann Inhaber Rud. Wegner, in Stettin feierte dieser Tage ihr hundertjähriges Bestehen. t Der frühere Landrath des Kreises Franzburg,' Graf Bolko zu StolbergWenigerode. Bon der Strafkammer zu Köslin wurde eine Frau wegen Kuppelei zu 2 Jahren Gefängniß verurtheilt. In Stargard fand unlängst die feicrliche Einweihung der neuen Kaserne statt. Eine Unmasse von Selbstmor-, den und Unglücksfällen werden wieder aus allen Theilen der Provinz gemeldet.' cbletmig'Holfttln. In Friedrichstadt ist der Viehhändler I. Denker ertrunken. Bei Knem Jagdunglück kam der Oberkellner Mank aus Glücksburg ums Leben. Unfälle: Ertrunken sind bei Tetenbüll-Spicker, die Wittwe Elausen sowie deren 15jährige Tochter und im Vurggraben bei Schleswig nahe der Schloß-Kaserne der FüsilierSchmidt von dort. In Apenrade starb plötzlich in Folge eines Blutsturzes derSchlachterFr. Eggers aus Flcnsburg, bei einerPolterabend-Feierin Neumünstcr siel der Bahnwärter Danke während des Tanzs entseelt zu Boden. In Tungendorf stüzrte der Futterknecht Schacht dcs Huffners Schlüter aus der Bodenluke und brach das Genick. AZrovlnz Schlkstkn. t Zu Breslau Justizrath Paul Trautwein; Bankdirektor Gustav Krüger 72 I. a., jowie Geheimrath Fromberg. Unter Leitung des Arztes Dr. Krctschmer ist in Liegnitz eine Augenheilanstalt für Niederschlcjien eröffnet worden. In Myslowitz wurde ein Maurer Namens Nowak als Falschmünzer verhaftet. Selbstmorde und Unglücksfälle : In Breslau haben der 40 Jahre alte Uhrmacher Josef Kuchta und der Arbeiter Anton Hösig durch Erhängen ihrem Leben ein Ende gemacht und in Grünberg der Bauführer Walter. Durch Unglücksfälle haben ihr Leben verloren in Breslau der 24 Jahre alte . Kammerjäger Paul Beil (vom Bahnzug über fahren) in Guhrau der 36 Jahre alte SchrzhMchkr Herman Santke vertrunkene

ln dem gräflich Pückier'schen Forst bei Kosel der Häusler Aue aus Wyzoda (verbrannt), zu Oels der Arbeiter Baum (vom Baum gestürzt), in dem Krause'schcn MühlcnctabliI'ment uAltschönau

der Arbeiter Heidcr (vom. Stampfwerk zerquetscht), in. Steinau der Häusler Alois Mülfo aus Dorf Steinau und im Kkankenhause zu Trebnitz der Frachter Weiß aus Milirfch (von seinem Gespann überfahren.) rorlnz Postn. Aus der Stadt Posen wird uns"geschrieben: Kürzlich sind vom Kardinal Grafen Ledochowsli dem Papste aus's Neue 17.000 Fres. Petcrpfennige, welche in der Diözese Gncsen.Posen gesammelt wurden, überreicht worden. Aus den bedeutenden Summen, die aus unserer Provinz so häusig nach Rom gehen und zu denen der polnische Adel den überwiegenden Theil beiträgt, muß man den Schluß ziehen, daß die Klagen der polnischen Grundbesitzer über ihre ungünstige Lage nicht begründet sein können. Da gegen hat die Armenpflege in der Stadt fortlaufend gewaltige Summen erfordert. Im letzten Etatsjahre wurden hier für die offene Armenpflege 141,431 M., für die geschlossene 104.476 At. aufgewendet. Bom Landgerichte zu Lissa wurden der Bikar Nowak und - der Apotheker Lepelt aus Ezempin zu 30, resp. 6 Mark Geldbuße verurtheilt, weil sie dem früheren Erzbischof, Grafen Ledochows ki, bei unbefugter Ausübung bischöflicher Funktionen Beihilfe geleistet hat ten, Vrovknj Sachsen. In der Alacher Hohle in Erfurt wurde der Handelsmann Günther Stollberg ermordet aufgefunden. Die in Leipzig verurtheilten fünf Anarchisten sind in das Zuchthaus zu Halle überführt worden ; Bach mann und Holzhauer traten sofort die ihnen zuerkannte Zuchthaus strafe an. In dem Dorfe Plötzky bei Schönebeck ist die Trichinosis aufgetreten ; mehr als 50 Personen liegen zur Zelt daran krank darnieder. Selbst morde und Unglücksfälle : Aus LebensÜberdruß hat sich in Schkeuditz die 84 Jahre alte Wittwe Christiane Kirmeß erhängt und wegen ehelicher Zwistigkeiten der Handarbeiter Friedrich Giehm in Eönnern. In der Braunkohlengrube Hermine" bei Bitterfeld wurde der Arbeiter Ernst Konrad aus Hintersee von herabstürzenden Erdmassen erschlagen. Auf Bahnhof Falkenbcrg wurde der Borarbeiter Schmidt aus Burxdorf überfahren und sofort getödtet, in Halberstadt gerieth der BildHauer Adolf Gurny auf der Straße unter einen Wagen und starb in Folge der erlittenen Verletzungen, im GemeindeWalde bei Trebra wurde der Holzhauer Narl Linsel voi einem fallenden Baum erschlagen und im Assebach ertrank der Barbier Karl Hartmann von K.-Quen-stedt. vrovlni Hannover. Bei einer Erplosion in der SilberHütte" zu Andreasberg verunglückten mehrere Arbeiter. Der jetzt 25,000 Einwohner wählende Ort Linden soll lau! Kabinetsordre am 1. April d. I. zur selöstständigen Stadt erhoben werden. Bei einem Sturme 'kenterte in der Nähe der Insel Norderney eine Schaluppe, wobei 4 i Personen ertranken. Unglücksund Brandfälle : Im Kalibergwerk bei Bienenburg stürzte der Bergmann Winkler in einen 9 Meter tiefen Schacht und erlag den erlittenen Verletzungen ; in Hannover starben eines plötzlichen TodeS der Studircnde der Thierheilkunde Max Kruska aus Kobychin und der Arbeiter Georg Schulze aus Wenningsen, bei Neuenkirchen ertrank in der Meiem der Schiffer Eda Oellrich aus Jhlienworth und im Graben des Wclsengartcns in Hannover fand der Arbeiter Heinrich Korf feinen Tod ebenfalls durch Ertrinken. Zu Lochtum brannte das Gehöft des Oekonotncn Brandes nieder und in Nörten wurde die Gasanstalt der Zuckerfabrik durch Feuer zerstört. fV W A -m( i Vk.Hl lillMItV . V k ev H.ifMt ttv; t, !T tt. y. . "S v i'uvkvuivi it im vi h fc. u'itif Xv v??k Wuökcln und Zerren emrfanqrn ''V neue jlraft. VS bklcl t drn keist SSZv nnb kräftigt das CcUn. DüVACltf weiblichen s Vjfrtcnlj'.dfn, finden in Dr. Harter' Iron '. ";ti ;'c ein siereZ, schnell wirkendes Heilmittel. CS .' tiÄTviiCtcint. ?ie Versuche es nachimaen, k", .:'-t. r.iiv die L.'el,b:l'clt des echten. Vrebire vicht r.:er:, ftndern l-rsue dc,Z ech t e , b e ste. (Ci.idct Eure T.rrft an Tho Dr. Ilartor Äs ed. Co.'v St.Lonia, Ho., um unser '-Drofim Boo'c " ttU B tUle i'cltja'ne ut iigiicftr WuSfunft enthält, W Icjlcujrel ju tetomiatn. Germania Gatten. N.'W.'Ecke Markct u. Noblestr Hübsches Koka!, Ausgezeichnete Getränke Guter Luncd, - Ausiuerksaute Bedienung $f Um zahlreichen Zuspruch dittei Toiurivk Isowänn. Sm't Bnck Go. Fabrikanten und Händler all?r Arten chWAK in t . Ossi : 88 Virginia Avenue. DaReorrkttor?u und Pnvate sind-ersucht. Vorzusprechen

52Sf fra. -N. X WKMDas einzig wahre a u u X tpr0! nlnhi da5 Wlut. qulirt die Lebtt VLl und Nieren und bringt die Eelund, 1 tj L.li w . r A . . w . ' V

j -7 yrit un M!i icr nprna irietrr. 5zg?sZsk 55?pv.f, Arrrtktlonakeit, Unrrr,

t-milif.!. fr.ifm.tnAf Sr?,it.

I p ' j:!ts- jiyijw j . i II l in gui ihii w i , , Vr -. . m -r ,m'K'-'-,m7 !

: lfa&7 M W 7 &'-'sHMfS: MBrT a-MsSäSIS?! ' &MaV' MssM ktk9 U$i7s s l V 'S -tT - ' - , S5WVMM ÄÄd' mimmß&--kMm , -e a WLfS, & I TvkM. ; I i 1 I.. I.L I . I I H ', II H " ' 1 . ' li

C. RutkelShaus' KVMS?. Bksier Java Kaffee per Psnnd 0c. 17 Psund hellbrauner Zucker Z1.00. 18 Pfund Standard Zucker $1.00. Japan, Jmperial und Tnnpowder Thee U Cent per Pfund. ' Alle anderen Specerei-Waaren zu hcrabge. setzten Preisen. . NuckelöbauS, No. 277 Nord Noble S t r a fe c. Pouder's reinttchn Glleisch-MMSö, tf ortd Vensvlvnla trale, t Oft asdwgton rraße, 3? Veüesvntakn tratze, und Stevd 13 Oft Vkarktt HSus, INDIANAPOLIS INO. Court House Tsßfch - WZmQti von FritzBöttcher, M. 147 S3 MsSwqtoSr. Ar. O. G. Pfass, Arzt, Wundarzt Geburtöhokfer. H arl) folget d e t Dr. H. 0. Pantzor, Office und Wohnung : 405 Madison Avonue, Spktchstu den: Morgen von Sbii 9 Uhr. Nachmittag voa i tit 3 Uhr, Sbnd vn 7 iii 8 Uhr. S&T TtUbon 163. Br.M.S.Cunsiüghairi (Ö3 wird Teutsch gkipsschru.) Hfftce d ) az VZt WeSnnVs : i 0 Süd Meridian Straße. . 1IIn.naz,oII, Incl. Office iunde : 89 Nhr No?q., 17 Z 7-9 Uhr iend. Telephonire nach Georg, F. orft's Lpotheke. 8011 r t msmi nach WndimPMs V?. Gebrüder Frenzel. S. M. Ecke Wasöington u. Merwiankr. CtticeLfXO St. Louis aucl Pittslai: n.ilroo.l. Zeit-Tabelle für durchgehend ud Lokal-Zvge. ' vom 17. ZZebr. 1885 a: Lüge vrlaffn daAnion.Depot,Jdxl.,i folgt: Stattsven.

SchnU,g Poftjug. Schnll,g 4lLm M:Ji91ti ) 6:2Ü !J:59lrn 6:41 . 6:.M , 1:37 , 7:ii . , 8:57 . 3:33 . 8:57 . , 8:t8 . 3:17 . 8:59 . . . i:bl m 9:52 . . ii-.ZUNm :a , u:v) . . 1252 i2:37Cm . 5:9 . 4:24 . : . 8:0a , . 7:03 . 6:17 . . :15LM 2:9rn . 7:40 , 5: jrn , 8:50 , : . , 7:50 , 5:!S . :i:2) 7:30 . 8:ttNm 7::om

54.00 6:13 p 6:50. , Rtchmvnd . , Danton , Piqua , , Urbsna , , koluu,bu... , Newark , Steudknvtlt , Whttng.... , Ltttbu:g... , Harriiburg.. , Baltimor... , Washington., , VhUadelrh! Sie Vrt.... , Soston Täglich, t Tügttch, auig'knommen Goantaq. Pullmann' l'alaft-. chlaf. und HotelWager durch dt PtttSbvra. Harrttburg. Philadelphia unt ZZw Bork. ohne ööechsel. Blos ein Waqnechsi ach Baltimore. Washington und ofton. LZI- Fah'karten nach allen Oestliche Städte no m allen Hauxt.?ahrkarten.ureau detz Wfttn und in den Etadturäu, Qit rer Jllino, unt Washington Straße und tu, Union Depot Bureau. Jvdtanapolt, lu haben. Schlafwagen. arten k?. im oraui gkftchett erden durch xxlik.,:tor bet den Agenten tm StadtBurau der im Ui'.tsn Depot ,u Jndianapolik, Ind. V. 5k. Dering. . ?. P. . Nsrdoft.Ecke Weshmg. ton und Jllinoi Straß. Jnd'pl. Zae.t Cteita, Aanag,, Eolumtzu, Ohta . A. S r d, ! Pagagier. und Ticket.,?a,nt CttUiiufl, V.

R&ii limA IluiUoret Herbst - Jpnte ! Mtutfitx I a c 0 n Z 0 e d e n ange fomcifn. Billige Vreise ! Gute Bedienung ! Aau besichtige die grvßc AuSwahl von Hcrrcu-u.KnöbkU'Hittkn. V. Hll VasöZsgto Str.

lDöföN und WnngeS. 'Argand 'Century' Aladdin Base-Burners. NangrS für alle Sorten Heizmaterial. Zimmer- nixb Kvcböfeu in großer Auöwubl bei Ci u S'TOM auö 0 I Ä 5 rv T Y?T )&i'MKjl i 62 Ost Washington Str. jSvfleg A.SBISSCKE,jr., &Qxe$&U$3. .'"i tf- . -K. ,g - W . . Znmsio - wckWs tt u 'niiif.lixzm ri, ti We.llmachtc-Z! rech Deutschland, CtS:rr?t$ rn." de: Lch?.!, u ßtferttet. p -r-x. " li i&Wft-i N tv Beglaubigungen lttzi W -f r" . voftylzsreu . f. w. prompt uri stiZe: eir!:Ifiri. &tQfetw&Q$ane$fa4tt U 53n wende sich in nriansrclti on : Philip Sappetport, Ro. 120 Oft Marhknd Straße. n tvi .msic '1 rv 1-.1T f .--S-rf. Mozapf Halle ! so. 57 k S8 Söd Tklsn Strsh?. Da größ!e,schZuße und KUeK eLokal in derStad Setrtn! tZtr rt. Z,i, kalt Speisen Qoriualichf Qeditnvna. C Di rächt? l! ttrgkktchtete Hai ftedt rr ine. Logen und Ynvaten ,nr eddaitune ro äl. l, Eenjert und Vrsekine unter feraUii Skdtngnngen ut Ce rfüguiif . JOHN tJICHNKARDT, iU'ifrtMrr.n. J. Klee. II. Coleman. KLEE COLEMAN, Fabrikanten von Mmera! - Wasser, Sparlling Champciga Cidcr u. Littte Daish. Slenso alleinige Age.rten von Belfast Ginge? und Selzer-Wasser. Fontainen roeroen joer,eit af Z?eft?llurg gefönt Fontalnen erden auch vermiktZrl. 22g, 228 8 230 Süd Teleware Str. I n d a a p l i t, 3 n . M. It. Styor, Manager. Mir fegen, Ihr öeüntzl Sie VAJS DALIA LINE ! Warum? Weil fie die kürzeste und beste ,rrn über Bt. JLoul, MiNwourl, Han eas, Iowf IVbrnwliti Texas, ArlcAUNRK. Colorado. New Moacloo, loootst und Caliiontia itt. Da Vahnbett tü von Stein und die Sq,'. neu fiud aus E'ahl. Die Wagen heben die neuesten VerbessernnKz. Je? Zug v. Schlafwagens Passagiere, ob fie üu,. Hilleie erster Klasse oder Smisranlen.Killete haben verden durch unsere Paffagierzöge fter ttlasie befördert. Ob Sie nun ein ViZet zu ern üiqlcu Pre sen, ein Sxcur5nbillet der irgend ne S?rre iseubahnbillete vollen, kommen ?ie, oder schreiben Sie ao II. It. Dsrinz?, ' ssistent eneral Yzsiabter.Lgent. ordofl.Ee? SssZ:nzto und JLiroi S'.rJad'p:, s. Hill, es'l Snpt. Tt.Lom,o. . . S 0 d. veu'l Pass..Agt St. Loois Ke.

infifl

' V

in

K

i

MS&r