Indiana Tribüne, Volume 8, Number 120, Indianapolis, Marion County, 17 January 1885 — Page 3
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V-i X V 2 Kanäle flräufrr elS faa?atUteI an r kachrn Minel fnrirttn so de eiste 'Azz. Ohne die nwendung da Kräutern würde die dizinische Winenschaft machtlas fein ; und Dennoch w - au H - W, I rni mr itujrnj an iiru euijtn, sie DfUtn tuet jetlatitirl ;u Gängen i fiter fröftfcen KtbiilHfa. die la3 Stjfitstlflfcör fafltntn. u aernachläniae. i? ein? (Tastviitittian Von ertlivsZlen Kränker, ach der arflzrift eine! rrynlaren rztrs, der die crept in fciaer PrivatPraxis in gedehntem SJIuBc mit qrogkin Erfolg angewandt, largfaUig ia ka?i,esg?!rk:k. ipt f r l n GctToaf, Jonötrn eine i:3hl!t, Die Ban titlftt Aerzten angewendet wird. -v-t?J ist nsiöZibar für TyPeste, teren uns Leb er Beschwer 5en, erdebsn ?lus. chwächr, Luverdanlichkeit, ric, n3 wadrenä e kurirt, wird eS daS System nicht jch,0ig?a. , - -. vrrr ff. I. Zode?. in im SiserizschÄft ohl be. Isnnter Mann in 3aie Harbor, Pa., schreibe: . Mein Zcin war durch da Aalte Fieber sehr ? 4tr.c:sx.cn. 5h'.n,n und sonstige Mittel dalfea tbm . ziitL Zd adm San zu Mtsckler' ZrrSurer 'er eine Zuftllche und in kuTzer Ze'r. war er.ga, wohl.- - Q. . TchellentruLer. potdeker in 717 Et. Clatt 5rr., Sleoelattd, O., schreibt: .Lir Sitterl wird, i $ gern ,ugkstehe.',on rinl.en ter älte't? und xremmentefteu Äerke nnseru 'ctact erschrteden.- i". ZNiskiler- Aerb Ttttters Ca 525 gernrnerce Str.', Philadelphia.' Tparttr'i anzen.Zmer WnrSrNJ schUgr sl. nölich. Jl&IBR Die kurz Lk ud dkük Vah nach . !su!vZI'v. .ivil. üerupIiZ, Cht taiioojsa. Atlanta, Savannah, JackojiviUe, Mobile and New "--B,"'T)irTehÄT ' "' " l tfl ds'.'ttdaft tut Passagiere nach lern kASdn, ftn d,r,tt, mU zu ehn?e. Pzla, Sd!af. nfxb ParlorVagen jiscken dicage a oaisville nu" St i nur "iso:dill, oöl. Vgenwechlel kon.tsrt, Tchn?l!iq?,it uud Ktcderdt d'k'e' ..Jesi ?ie attr znoerlSssig, m. & B. k I. rrK?, Ässigert Scnkral rffl:zier'Ugt Sssdingtsn und Jlin Stt , Jdl K. W McKfka. 8upcrintentlent. euer-ÄiarW-ignale. Pen??!,i?.ta uu Market. J aur:auartie: s ?euer Dkvnntl. DH.Ätcjfte unfc m Äork. 7 ?.'?del und ich'gzn Stri?. I 5lt5 Jt,'Lt?i und Vtffsftisfctt : Wturt'jrt arbt5trat. 2 raff.jarH-n o. ehe Rdie Str. '.!3 De!.:2!, ?!k. und Zort Wa?ne '. Jcrleq ud Fort m' : Peru Ctr. und-usei:? n Uf triSiin e. un Ztr. riT Csi! So, nr.o )?-uUr Stc. . Z! Lrrs,: i 5-i.r. u'd iPiitlott . Ü9 Ätir und t. !23 TsSe S?e. und Ticd'nte Str. rt LIct:a und siebente 5rr'. :? k.n und Siebent Ltr. !26 lendr tr.' und Li"c'n S? lS7 3i:'ie!l8-!3Muftc. 8 ÖUntral ?se. und chte Str 13; f.tabana Nd Äöü.isn S!r 12 f.JaniDtcn iinfcSI Vi '5oZg? 50. vnft ."Jiftie Zu. 125 Lone '5p. ub Tlaoar ;136 J-Uar nd Aiistzan U. 21 5:. Joe nahe IZinsii. 23 PennZylvanra und Pratt Str 5. Engine Hsus Schge, nsz i2h SZ-.sstssssri und Et. lair S:r :7 JJWs-.Z und !iSiiZN Str. ;i rnnfi5luania Et?, urid Hes?e &vr : OTiftifflpri und Vierte er. 7Z!Z TeksikZ und ZS'.Kizl '17. SlZ k?n?ilvanlz uns Siichi'' rr. i"ti nnd 5drrt Etk. 31 .rii3na 2i.'ui d?ichigan iti J2 itsvr;:i und 2Baiuitt aifarfns und Sraor.i t:. SS ant une fitu) 5jt' rtr. jrdtanö äs, und '.. i i i 37 tabtä!tiia-. S Uft ui Ro:d S9 ttiigun und Ägn? St? fflt L2e2 und alnut Bit. 313 Weji und Srtii te . 314 5i6t"tt end cocid tt. 41 QaytN:sn, nacct Str. 43 eijendsrs und lBat&ntjton S ' . 13 Siffouri und em i)ott Bn. 45 Vertdi und Qaslnztn s,., JllmotZ und Oht 5tr. Tenneffee und Washington See. 4S Sing,' ÄrtHou,e. 9 Znvtknoia. Zktffourt unv Ptarvian Stk .UZ Vtssisfisvl und kZavs! Str ! 4lS.Srgufon' Port Hsu?. 'rill I. . A B. Sound Hdl -sr-E-. 123 Jnsane Alyw. .61 gainoi HNdfcttzrtS 6u. -753 Jllinoi und Luiüna :U Oeft und VcEert, Stk.- , M Btft und South Str. ö6 renneffee und esrgr, Sr,. d7 Uertdien und Sia u. I dlson oe. und orrt St. iadison Ave. un Tnlo? tt Des und oo eu. n:uk, ''.n rrtk. Union und orrt Sri JRinotl und Kans S ... Ksrrt und Tacotai Str. Kl South nah Delawar Str. 92 Peanfvlvania und LsuisianA ei 3 Delaroare und Viclany Str. M Oft und StkEart Str. H Sladama und Virgtana v. " .57 Virginia, uud raditz V, . Oft und Soburn Str. ' Pennsylvania Str. und Skad,- ,. ,Sl3 cKernan und Doughen Str. 71 Virginia Ave. na$c Huron ?tr. 73 Oft und org.a Str. '73 Vashing und Sentou Str. '5t cnton uns Seorgia Str. ;3rft . Pw. 76 DUlon und ate Str. ' 7 rrgin,ackv.und Dillon. . , 7 chtrchr sa. und DlSo. 7is syrucc und kixu Str. 713 En!rsh und aul Sn. 714 rang und Oltve St? 715 Shd vchr Srr. 1 -t. . ?.es Irsk, St f Washington und Delawar St' 3 0 und .! tr. t yxt und Da,tdin St, SS Taub ummnknftaU. AK ?. Staate Srienal Orrentat und Washington St, Oralen efaninl, 12 "o.S Schiauch'Hau. Oft Sasdingtonslrai 3 artet und odl tr. gl4 Od und Kar, St? ' 9 arland nahe errdian Str. HZ Äer'dran nnd Veorgia Strai. ' ßntt.Ätflnal. Nd ,n m derb,, ,eit? lar. ignzl'S-ktr.Duck. , 'Z.ae. Fe', au, llff, iutf lge, 13 llhi Utagk.
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to 103. Romau doa Emil Kshofeld. (Forlsktzung und Schluß ) Clne andere Genugthuung, gegen wel che er sich, nicht so ablehnend verhielt, wur de Sternow einige Tage später zu Theil. Es War seiize Ernennung zum Regierungsbaumeister, welche in die anerken nendsten, schmeichelhaftesten Worte ge kleidet war. Die einige Tage darauf erfolgende Verlobung Elfe'S und Nein hold'S, welche in aller Ttille, nur unter Zuziehung der VurgenS, Uhsens und Schnellbaums gefeiert, aber in derStadt bekannt geworden war, gestaltete sich fast zu einem öffentlichen Feste, so vielseitig wurde in Ressourcen, ötestaurantS und Privatzirkeln auf das Wohl des jungen Paares getoastet, während Bantier Sendeweit, der von dem edlen ' Gefühl getrieben war, durchaus irgend ein Reugeld zahlen zu wollen, an dem Tage drei hundert 'Thaler , zur festlichen ' Speisung der Armen der Stadt hergegeben hatte. Die Hochzeit' des jungen Paares fand wenige Wochen später statt und bildete den Älioment, in welchem Uhsen der sich persönlich sehr eifrlg-der! Zlegulirung der Wulffheim'schen - Erbsch'aftssach'e angenömmen nach erfolgte? Trauung dem jungen L)aaxe. unter Jbstattung seines Glückwunsches die Nachricht mittheilte, daß dieAuseinandersetzung mir den Wulfsheim'schen Erben erfolgt und der Kurator der Masse angewiesen sei, Frau Wandel und ihrer Tochter, der nunmehrigenFrau Regiemugsbaumeistir Sternow, den ih neu nachgewiesenermaßen zustehenden Ve trag von " zweiundsechzigtausend Thalern auszuzahlen. " ' -' - Was die übrigen Personen unserer Er Zahlung betrifft, so haben wir nur noch Wenig hinzuzufügen. v . Der dicke Uhsen'erwies sich,' fortgesetzt als ein ebenso schneidig.?, gegen sich wie gegen Andere unbeirrt den Weg strengttcr Objektivität gehender, mit rastlosem Feuereifer ganj seinem Fach "gelveihter Jurist. Aber auch als Menschenfreund und gemüthlichjovialer' Gesellschafter er warb er sich', in immer weiteren Äreisen die ' größte Beliebtheit, machte' eine glänzende Karriere und stand nach wenigen Jahren mit einem stattlichen Orden auf der Brust und hochgeachteter amtlicher Stellung demselben Gericht als Direktor vor,? an welchem er bei Ge legenheit des Sternow'schen Falles noch als Untersuchungsrichter fungirt .hatte. Die vier Diebe Spengler, Schnipsel und Piper nebst Frau Gemahlin fan den, dä ' letzt der öffentlichen VerHand lang ihres Prozesses nichts mehr entgegen stand, nunmehr eine schnelle Aburthei jung und wurden, einer ganzen Reihe von schweren Diebstählen überführt, zu langjährigen Zuchthausstrafen verur theilt, nach deren 'ero.lßung sie es vor jSzjen, den S'au,-.a lyres fernere Wir--kenZ und Streben? ins Ausland zu ver legen.' ' . '.. ' Und der alte Schnellbaum ? Dem wackeren Puppenspieler stiftete sein unverbrüchlicher Freund und "ereh re? Uhsen im Berein mit den sämmtlj chen Oberbeamten des Gerichtes eine silbernen Ehrenpokal, der ihm durch sine Deputation, an deren Spitze Uhsen stand, überreicht und mit einem solennen Feste, an welchem auch die kleine kugel runde Frau' Schnellbaum tbeilnehmen und zum Schluß selber den liassee kochen mubte, eingelveiht wurde. Jede andere Belohnung schlug der wackere Schnell bäum bescheiden aber hartnäckig aus, auch das Kapital von 10,000 Thalern, welches ihm Herr ötegierungsbaumeister Sternow nebst junger Gattin zum Groß betriebe seiner Gärtnerei zunl Präsent machen wollte, ebenso verschiedene ein tragische und behagliche-Beamtenstellun gen im Gcrichtsfach, welche ihm auf An trieb des unermüdlichen Uhsen wiederholt offerirt wurden. ?Hgs der . gute Schnellbaum jedoch nichtzü'chindem ver .mochte, war, daß er in seiner bescheide nen Handelsgärtnerei ein reicher Mann wurde. - Zum Helden des TageS geworden,' wurde er der Favorit Unter den Handels gärtnern für die gesämmte Stadt ; er wurde Mode", alle Welt wollte nur bei ihm kaufen, die ganze'Stadt wurde seine Kundin, und als Frau LKfgierungsbau meiste? Sternow ihren dritten Jungen taufen ließ es war genau vier und ein halbes Jahr nach der Hochzeit wa ren Herr Gartttereibesitzer Schnellbaum rtst Fran öemahlin7in der 'Lage, als Hauptpathen in ihrem eigenen sehr stattlichen Wagen mit den zwei schmucken Braunen davor zur Kirche zu fahren und der jungen Frau ' Negierungsbaumeistev, noch immer Schnellbaum's auf Handen getragenem Lieblinge, zur Feier des Er eignisses ein silbernes Kaffeeservice . für IS Personen zum Pathengeschenk zu ma chen, bas alle anderen. Pathengeschenke der wohlhabenden Gäste weit in den Hintergrund stellte, und von dem die kleine dicke Frau Schnellbaum gemüthlich entschuldigend sagte: RaDu mein Gott, ja doch, warum denn- nicht man hat eS ja dazu."- . (Ende.) j - Einen Beitrag zur Härte der Justizpslege im 16. Jahrhundert kann ein merwürdigeS Urtheil bilden, welches im Jahre 1580 in Hamburg gefaSt.worden ist. . Ein vierzehnjähriger Knabe, Hans olcy, yatte einem eyrva ren Ratdsberrn böswillig die Fenster ein geworfen -und 'wurde infolge dessen vor tu : O. a .rrf fnirh Vr WCtliy giiiu vivv vv vvv. des nnattoaenen Schlingels das Bergnü gen haben, die Scheiben zu bezahlen, eventuell würde der Junge einen '.Tag in 'Arrest kommen. Die Hamburger Schönen dachten ernster über den -ivau : HanS Tolch wurde ziun Tode verurtheilt und am 8. Auoujt 1500 oilenttlco enr yauptet!' ; ;... : - A u e i ne rSch u l e im Reu ßischen. Im Eramen5Wie .heißt die Linie, welche man sich um die Erde' her. umgezogen denkt, und wodurch sie tirbie' nördliche und südliche Hälfte getheilt l. M4. Ltl e m ; 3(ino : VleuV Zunge mtt.
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Das Kind aus Asien. Novelle von Wilh elm Berg er. .., (Forlsedung.Charles ter Veen's gutmüthige Züge verklärten sich förmlich vor Freude, als er die Gesuchte leibhaftig vor sich erblick' te ; mit ausgestreckter Hand schritt er aus sie zu. Unwillkürlich wich Christine zu; rück; das Aeußere des auf so unmanier licke Weise Einaedrunaenen kam ihr ver-
däch?iq vor: sie wußte nicht, was sie aus dem hanswurstartig Bekleideten machen sollte. .- . Betroffen blieb Charles stehen. . Ach, Sie kennen mich nicht mehr," kam es traurig von seinen Lippen. , Christine schüttelte den Kopf. Wollen, Sie nicht die Güte haben, mir Ihren Ranun zu nennen," bat sie jetzt. ' Aber ich bw ja der Karl, der tfad ter Been , wissen Sie nicht mehr, eriw nern Siesich nicht mehr aus dem Geschäfte in der Nüdelgaff? aus Groß kopf'S Handlung" Die kleine Dame strich langsam mit der runden Hand über die Stirn. Allmä lia kam ihr eine dunkle Erinnerung. Ich entsinne mich sreilich," sagte sie,, aus ' " Y1'J ' '.-. .".f.t tX. ' metner laoenzeir eines eyrour-ryen, der einen ahnlichenNamen führte. Wenn ich nicht irre, so kam er aus dem Aergi schen zu unö citt geschwisterloses Wai jenkind, meinem Vater von alten Freun den empfohlen." : ; v : Charles ter Been nickte lebhaft. Der junge Mann war von Holland! scher Abkunft, meine ick," fuhr Chrl st ine sinnend fort. - Äach beendeter Lehrzeit tvurde er . von einem Anver toandten, einem Schiffscapitän, zu einer holländischen Colome Hinausgenom knen. Seitdem hat zwischen ihm und unS keine Verbindung mehr beständen; er hat ans nicht, wir haben ihm nicht geschrie ben Beschämt blickte Charles zu Boden. In Briefwechsel mit der still Verehrten zu treten, daran hatte der Schwärmer nie zedacht. Dieser Lehrling also wären Sie? Nun, öer Erscheinung nach haben Sie sich in öen Tropen recht eingelebt." Einige der jungen Damen kicherten. . Ich meine damit, erläuterte Christine, .daß Sie wohl aussehen, wchler, als ge' oieiniglich die Europäer auszusehen pflegen, die eine Reihe von Jahren im heißen ttlima. zugebracht haben. Es wird mich interessiren, Herr ter Veen, einmal zu ge legenerer Zeit etwas von Ihren Erleb Rissen zu hören." . Als Charles mit diesen Worten kur. er Hand verabschiedet wurde, malte ich in seinen Zügen eine solche Enttäu chung, daß Christine Mitleid mit ihm empfand. Oder besser noch," setzte sie hinzu, .wenn .Sie nichts zu versäumen habe und in meinem Cabinet verweilen wol len, bis wir hier mit unserm Geschäft fertig sind, so wird eS mir dann ein Aer nügen sein, ein Biertelstündchen mit Ähnen zu verplaudern." O, ich habe nicht das Mindeste zu thun," siel Charles rasch und freudig ein.' .Ich werde .warten, bis Sie kommen iuch brauchen Sie sich um meinetwillen durchaus nicht zu beeilen." "So. treten Sie hier ein, Herr ter Leen, wenn ich bitten darf ; ich werde Vie nicht gar zu länge allein lafien." . Christine, . die während diese? Unterre düng keine Miene verändert hatte, öffnete hie Thür, zu ihrem Arbeitszimmer und CharleS'verschwand darin, .Einen Augenblick blieh Christine, ihm kächsehend, in Gedanken stehen. Es ist merkwürdig," wandte sie sich zu einer ih rer Bertrauten, welch' ein zähes Leben bisweilen blinde Zuneigung hat. Die ser Mann ist ein Kind geblieben; die Welt hat nichts über ihn vermocht., Wie er gegangen ist, so kommt er wieder und denkt an die alten Fäden sein neues Ge spinnst knüpfen zu können. Wahrschein lich bin ich die einzige Person, deren er sich noch erinnert ; nun stürzt er zu mir in der Arglosigkeit seines Herzens ; ich soll mit ihm tn alten Geschichten wühlen, mich mit ihm an seinen Erinnerungen auS dem Hause meiner Eltern ergötzen.' Nichts anderes kann er wollen denn was könnte er mir von sich zu erzählen haben ? Leute wie er, erleben nicht viel ; mit dem Inhalt von zehn Jahren ihres Lebens räumen sie in fünf liinuten Convcrsation auf. Und wenn er mit sich sertig ist, komme ich an die Reihe ; dann wird er verlangen, daß ich berichte; ich werde ihm die traurige Geschichte von der Meinigen Tod und öluin erzählen müssen. -Dem Neugierigen Vortrag hal ten über das eigene Unglück das thut Niemand gern." .- Christine seufzte leise. An die Ar beitmeine Damen, wenn es Ihnen ge fällig ist," bat sie dann. Während jetzt in aller Stille die Ver theilung der noch verfügbaren Gaben vor genommen wurde, hatte Charles Muße, sich .in dem Arbeitszimmer der vielbe schäftigten Dame des Hauses umzusehen. ES war Alles sehr fein, sehr geschmack voll in'diesem Zimmer: der Teppich, die Möbel, die Nutzgeräthe,die Schmuckge tzenstände. '.Auf dem halbgeöffneten Schreibtisch stand eine . Statuette 'von mattvergoldeter-Brönze, nach dem Thor waldsen'schen Christus kunstvoll gearoe'itet; "über veni Divan an der Längswand hing ein großes Oelbild, Christus und du Ehebrecherin darstellend"; d?r schwer ovale Mitteltisch war bedeckt mit Drucks schriften...? . . .. .' :': Seltsam muthete den Wartenden diese Umgebung an. ' Die reiche Ausstattung machte ihn befangen ; derHauch vonRe ligiositat, 'welcher das Gemach durchwehte siel dem- Weltkinde auf die Nerven) Er mußte sich eingestehen, daß der Inte reffenkreiS, innerhalb degen sich Christi nenS Gedanken! bewegten, ihm eln gänz lich fremder sei.' ' Und die Frage drängte sich'ihm auf, wie n'urseine alte Freundin dazu .kom'ine, .ihre persönliche Thätigkeit einzusetzen für die Linderung der 'Noth in der Welt. Warum, wenn die Macht der Behörden'iicht ausreichend war, indem Elend abzuhelsüt) Zaust! pe sich nichtmit einem gelegentlia)en Almosen loS ? Wa lnun Äoerhaupl arÄisienöch'sie, die eS ja nicht nöthig hatte, und obendrein für Ander ? Ganz unbegreiflich war dies
vt'm guren avanen. I.n den Hollands schen Colonien galt der Grundsat), dap man nur so lange arbeiten müe, bis man glaube, für seine persönlichen BedürsnWcnug worden zu haben ; dann aber folge vie Festzeit des Lebens, eine ununterbrochene Reche von Feiertagen, worin von keilen Pflichten mehr die Rede sein dürfe. U.d die,er Grundzatz erschien CbarleS ter Deen durchaus richtig; auch er hatte danach gehandelt. Fernerbin wollte er keines Menschen Diener sein, er nickt, am allerwenigsten fretwll. lig, wie es die kleine Dame war, die sich in diesem Zimmer abmühte, die Wohl' fahrt von Leuten zu befördern, die sie zu: meist nicht kannte und die sie tm Grunde gar nichts angingen. Mit leichtem, raschen Schritt trat Christine ein, winkte Charles, auf dem. Divan Platz zu nehmen und ließ sich ihm gegenüber aus einen Stuhl nieder. Wo sind Sie abgestiegen-, Herr.. ter Veen!l" Charl.'s nannte den Namen seines Hotels. Aus alter Anhänglichkeit," fügte er hinzu ; es liegt in der Nahe der Nudelgaffe, deS alten Ladens."
Und von den Schtckjalen der eyema ligen Bewohne?' dieses Ladens ist 'wohl keine Kunde zu Ihnen nach Indien ge drunaen X" Nein ; aber der Wirth hat mir ge steril Abend davon erzählt. O Fräulein Großkopf, es ist mir nahe gegangen ; es hat mich, kann ich wohl sagen, erschüt tett. Am liebsten hätte ich Sie Alte in dem kleinen Hinterstübchen angetroffen vor der großen braunen Kaffeekanne, deren Krähn immer tropfte wiffen Sie noch?" ' ' ' Auch ich wohnte dort am ' liebsten noch, Herr ter Been mit Jenen, die todt sind." Sie machte eine Bewegung mit der Hand, wie um dies Thema zu verscheuchen. Und Sie, Ihnen ist es immer gut gegangen ?" Und nun ereignete sich genau dasjenige, was Christine vorausgesagt hatte. Voll Eifers begann Charles eine Schil derung seiner Erlebnisse zu geben ; aber rasch rann der Strom seiner 3kede aus ; in weniger als fünf Minuten war er mit seiner Erzählung fertig. Jch merke," sagte Christine, da? Geschäft hatte Sie verschlungen ; dafür bat es Sie aber auch conservirt. Nun haben Sie sich gerettet und wiedergewon nen; werden Sie bei uns bleiben? Hof fentlich hat Ihnen die lange, beschwerliche Arbeit etwas eingetragen " Reich bin ich nicht," antwortete Charles freimüthig ; doch glaube ich, daß mir die Einkünfte aus meinem Ver mögen zu einem behaglichen Leben in Deutschland genügen werden." Er griff ,n die Seitentasche seines Rocks, holte ein ziemlich dickes Packet hervor, das mit rothem Bindfaden säu berlich eingeschnürt war, und legte es mit einer gewissen Feierlichkeit vor Christine auf den Tisch nieder. Was haben Sie da? Was soll ich damit ?" fragte sie. ; Es ist mein Capital in Staatspavie' ren ; ich wollte Sie bitten, dasselbe in Verwahrung an nehmen." Ich ? Ihr Capital ? Ich bitte Sie, Herr ter Been, wie kommen Sie auf die sen Einfall?" Verdutzt blickte Charles die kleine SD, me an. Aber das ist doch einfach genug, wie ich dazu komme," sagte '.er etwas klein' laut. . Mit mir umhertragen kann ich die Dinger nicht immer; in meinem Koffer sind sie nicht sicher. Sje sind meine ein zige Bekannte hier; warum wollten Sie mfr den Gefallen nicht thun, aus alter Freundschaft, wissen Sie ? Wenn Cou pons fällig sind, so komm' ich zu Ihnen und hole sie mir." Die fast unglaubliche Naivetät des fremden AianneS rührte Christine. : Ich verwahre nicht einmal meine ei genen Wertpapiere 'hier im Hause," er widerte sie, und werde die Sorge für die Sicherheit fremden Eigenthums erst recht nicht auf mich nehmen. Indessen will ich Ihnen die Adresse meines Ban quiers geben." - Sie ging zurrt (Schreib tiscke und schrieb stehend einige Zeilen. Sie sind dort in allen Äeldangelegenhei ten wohlberathen und werden aufmerksam bedient werden, wenn Sie sich auf mich beziehen, wozu ich Ihnen gerne die Er laubniß gebe." ! Charles nahm das Papier dankend an sich und steckte cs mit dem Packet in die Tasche. Christine war stehen geblie den; er merkte, daß er sich verabschieden müsse. Als er sich erhob, sagte Christine et was zögernd: Ich habe jeden Donners tag Lmpfangsabend für meine Freunde und Bekannte. . Bielleichtmackt eS Ihnen Vergnügen, zuweilen zu kommen ; Sie sind freundlichst eingeladen. Außer halb dieser Abende bin ich in meinem Hause schwer zugänglich, eS sei denn in Angelegenheiten, die mich nicht selbst betreffen." - Hochbeglückt versicherte Charles mehrmals nacheinander, daß er nicht verfehlen werde, sich recht häufig einzustel len. Während er sich zur' Thüre begab, musterte ihn Christine' nochmals mit einem raschen Blick von oben bis un ten. . Herr ter Veen," hielt sie ihn -an, nehmen Sie mir die Frage nicht übel: sind die übrigen Anfüge, welche Sie besitzen, ebenso ifch, ..wie derjeni ge, mit dem Sie sich heute bekleidet ha ben V . Etwas verlegen sah Charles an . sich herab. - ' . Es ist nur gut, daß Sie mich da rauf ausmcrksam machen," versetzte er. Nicht wahr, man trägt sich hier nicht o ? . Es kam mir schon so vor, . als ' ob die Leute nuf der Straße stehen'blieben und mir nachsähen. Ist es wirtlich so schlimm V' ; i ' : Schlimn genug. .'Sorgen Sie lie ber gleich für Garderobe, wie sie hier zu Lande üblich ' ist. Es ist ' nicht gut, wenn die Herren, die auS fernen Gegen den zu uns komme, dies schon durch ihr AeupereS' aller . Welt zu erkennen geben. Aus verschiedenen Gründen, Herr ter Been. Glauben Siemir, die Leute, die Ihnen ins Gesicht lachen, sind nicht die schlimmsten unter denjenigen, die Ihnen begeanen.-.I Und . noch eins, da ich einmal nn Zuge bin . freilich weiß ich selbst nicht recht,"wie ich dazu komme, Ihnen meinen Rath, auszudrän &en "
v)ch bitte sehr darum," unterbrack Ch.irlcs die Wohlmeinende. Wirklich graulein Gwßkopf. Mi? ist zu Mutbe wie einem Kiiide im fremden Hauso. Mit 5cr Zeit werde ich mich schon oricntiren '
ftr den Anfana aber könnte mir. nichts Besse?es widerfahren, als wenn Jemand sich der Mühe unterzöge, mich etwas zu führen." Empfehlen würde ich Ihnen, eine Vrtvatwoknnna rn mictben. Qerr ter Been; das Haus, in welches Sie gerathen : sind, tangt zu einem längeren Ausentbal te nicht für Sie. Es ist auch nicht ge rade nöthig, daß Sie Ihr neues Heim in ! der Nähe der Nudelgajss suchen. Jetzt, j unmittelbar nach 'Ihrer Ankunft, wirkt j die Erinnerung an alte Zeiten mit großcr. Starke aus Sie. 'Das wird anders werden,, sobald Sie .sich? in der Gegen wart zurechtgefunden haben.' Was einmal z rv ' c a iAWAiti?i r tM jm j& a jt QCjfrlU Ij, Vi VVSUilUk i , WMyvllVj sFeinen'iwlg,'"ist' vorüber und läkF sich mcht wied'ör herstellelt.Äli dergessen Hie nilchr: ' Donnerstag : Abends von -sieben 2Zhx an ! Frühe Gaste sind mir die Ueho st'en;um Zehn müssen sich. Alle entfernt r ' 'v. haben." - . . ..... -cr 1 rßfcxei$te ihm jum Abschied die !gand, trat dann -zum' Fenster tnd sah ihn die Straße hinabgehen. ' . : Das . große . Kind ! : dachte sie. ' . Es wäre eine, gute That, weim ich ihn unter meme Obhut nähme CharlcS ter Been' Kärl -ja," ich erinnere mich des Knaben,' wie er ins Haus' gezogen kam, mit einem blauen Sack auf den breiten Schultern. Die Harmlosigkeit kann es also doch noch zu etwas bringen in der Welt!.' ' .:r. ...... Und Christine Großkopf setzte 'sich an. ihren. Schreibtisch, -blätterte in - Briefen und Papieren und hatte bald den gehab ten Besuch vergessen. , .'HL : 5 ? ' Als am letzten Taae de? Vazars zum Q( a 4 . 1. 1. m es -..s.fi.. . ri f& rci iiuti 4uuvjiuiiii(uuaiiiaii uyci stine im Saale des Gürzenich beschäftigt war, hörte sie in ' einiger E'tttfernung von mehreren Tischen gleichzeitig den Ruf: Herr terVeen ! Herr ter Been! Rasch wandte sie sich nach der Gegend hin, wo ihr javanischer Freund in Gefahr war, ausgeplündert zu werden. Sie sah ihn mitten im Hauptgange stehen, un schlüssig, wclcheni Rufe er ' zuerst folgen sollte. - Der Schneider hatte ihm einen untadelhaften Anzug geliefert; gegen die Farbe des Halstuchs und der Handschuhe wär nichts einzuwenden. Aber, aber ? das Gesicht des ehemaligen Lehrburschen von Großkopf's Handlung war ünverän dert dasselbe geblieben, -das grobgesa)nit .tene rothe Gesicht unter buschartigem, . araumclirtem Haar z und seine nachläs sige Art, den großen Körper zu tragen und mit den Armen- zu schlenkern, trat in der modischen Hülle nur noch - auffal lender .hervor. Christine hatte es gut ge meint init ihren.Ralhschlägen ; aber die Tracht allein verändert den Menschen nicht; nach wie vor war Charles terÄeen auf fünfzig Schritt als Ausländer zu er kennen. ' y. - : ' ' Eben hatte er seinen ersten Einkauf ge macht, einen Briefbeschwerer in Gestalt eincö Elephanten und mehrere Pfund im Gewicht, als Christine zu ihm trat. Sie führte ihn aus dem Gedränge in eine stille Ecke. Es freue sie, ihn hier zu sehen, redete sie.ihn an; es müsse für ihn, als Fremden, recht unterhaltend sein, das Treiben zu beobachtend Aber etwas zu kaufen habe er nicht nöthig ; er möge sich vor den jungen Damen in Acht ney inen; die Schelminnen hätten keine festen Preise und wurden ihm, gerade Hm. für jeden Gegenstand den dreifachen Werth 'abverlangen. Aber das thut ja nichts, Fraulein Großkopf," wandte Charles ein. Ist dies doch Ihr Bazar." Eben weil es mein Bazar ist, in Ihrer Meiiütng wenigstens," unterbrach sie ihn, warne ich Sie. Wenn Sie sich gedrungen fühlten, für die Sache ein Opfer zu bringen, dann stände eS mir natürlich nicht zu, Ihre Absicht auch nur mit elnem Worte zu kreuzen. Aber nicht wahr, das ist nicht der Fall? Sie kommen, Sie geben Geld- aus,' um mir gefällig zu sein. Ist eS nicht, so? Und das ist mir nicht recht; daS wünsche ich nickt." sForliedupg folgte Halten Sie Ihre Sand in einen Schraubstock, drehen .Sie an der Schraube bis Ihnen der Schmerz unerträglich erscheint, und das, ist Rheumatismus; geben. Sie der Schraube eine weitere Um dret)ung, und das ist Neuralgie. Dies De sinitum. ieser Leiden Krankheiten gab ein Professor . 'in einem medizinischen College seinem Auditorium und er' fügte hinzu: .Meine Herren die Medizin, kennt keme sichern Heilmittel für keine derselben.' Letz tcre Angabe ist jetzt-nicht mehr wahr, denn eS. lst wieder und wieder erprobt worden, daß W-W : Q)fUll irini es Beide bcilen . wird ! . C. F. Tilton. yrkkVvrt. Jll.- xtn Lkkomo'i?. führer ter C. & N. 83. Eisrndabn. schreibt : : ,.8unfjk Jabre lang ax i$ mit Rdeumatim i exlagt nd ich ar einii vier Monate !ag an' it fksselt. Ich habe ,wei Klasche lbkz Soro grbrantt nd iirnt röLiz geteilt jn sein. Zch kavu tiefe Lkttizi nicht genug leitn." - -aSenit Sie Athlodhorok nicbt in Ihrer Skpotbekk er palten können, werden wir Ihnen, nach Empfang d5 reguläre Preises ein Dollar per Flasche danclbe per ervres, franco zusenden. Wir ?hen tl lieber, trenn feie von Ihrem Slpotkk,r kaufen, aber wenn er dasselbe nicht silhrt. lassen Sie sich nicht überreden, etwas Andere zu versuchen, sondern bestellen Sie so sort vet unF, nn angegeven. Go. 2 Wall Str.. New York. Dr. C. C. Evcris, ' " , ' . , . j '. - ? DeutschrrZahuurzt, (la(tolt on iMo. h .W.-(2cke SVasdington u Vensylvauia Btr. 3ntiiMi a
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