Indiana Tribüne, Volume 8, Number 120, Indianapolis, Marion County, 17 January 1885 — Page 2
Miöune. ' ' r i J l B5gn$, WSL?utl!H s. Ssnutagt. 1 .0. Mrylandffr. , . - jy:;?;;? Trtfure- irt: cuia den Xxittxl2 isrti ct 2u, s-: ..trtJäaf" EentZ rtr i t f jrfss!! Zi Sint. ..,tiz f veujw5ie k- vr at. cvss; u i.u.aj.'t iV CV..S -V)'' 17. 3war 1885. 5 ' Lorkreiüt maa Warzen ? Wenn wir das arcße Wort gelasscn '.lssprechcn, daß wir viele der erthvoll s:en isrimfcunasn und Entdeckungin dem O r . - .. i üuyauv' vtizaaun, 0 Ollren rorr, ns fcencait cur'u Neue aufwärmen. - GS Handelt sich räir.lid; um eine neue und Höchst ü(e:lascher.de Bestätigung der aller dings sehr bekannten Wahrheit. Zwischen dem Wohnhäuschen und dem Garten dcö (Äeinüscbändlers Gottlieb Eumms in einer Vorstadt der frommen Stadt Vroo!!?n, N. ?)., befindet sich ein großer Hof, dcr sämmtlichen Tatzen der Nachbarschaft aU Turnplatz, Stelldichein für verliebt'. Paö und Concertsaal diente. Solisten und gemischte Chöre aben dcr: ihien Gefühlen mit einer Stälk.; Au-druck, dajj der im Erdgeschosse seines Hanfes schlafende Herr Summs oft viele 3!ächte kein Auzezuthun konnte. Ost irar er, wie sein Vorganger, der be kannte reiche Vkann in dem deutschen Liedchen, den Knüppel in der Hand in blindem Liscr im Hofe umhergcstürmt, nur um von den flinken Katzen förmlich verhöhnt zu werden, oft hatte er sogar unter die Tatzen geschrssen,' die letzte ren musieirtcn fort. Herr Summs hatte bon früh bis spät schwer zu arbei ten, da-u die häufige Schlaflosigkeit es war lein Wunder, daß er oft von seinen Kunden hören ir.iifcic: Siz sehen schlecht au-Z, Herr Summs.!" oder: Fehlt Ihnen etivas, Herr Summs V In einer der letzten Nächte schlief der Mann ausnahmsireise recht gut. Wie aus Gewohnheit wachte er gegen Mitternacht auf und hörte hörte nicht das gewöhnliche Kreischen und Pfeifen und Fauchen und W!:auen, sondern süße, sanfte Töne, die wie Geistermelodien, wie Cfhärcnllänge cu'.s dem Hofe drangen. aren Katzen soeben aus ihrem Himmel :ur"lckMhtt? Nur rohe Mew schen können den Thieren eine Seele ab sprechen und sie mit dem Jnsiincte ab sveiien. Die seinen immelölieder tönten fort und Herr Summs entschlief bald wieder unter den einschmeichelnden Mo dulätionen. Llm Morgen galt sein erster Blick dem Hofe und da sah er die Ursache des nächtlichen Concerts. Er hatte am Abend rcih.'r einen Nest cinmarinirten Lachses rerc:nt und die Älechkannem der s:ch dcrselö's befunden, in den Hof geworfen. Die Büchse war durch zwei Querschnitte in den Deckel geöffnet und die vier Theile des lederen, die sich hier durch gebildet hatten?- waren nach innen geboten woiden. Eine Katze hatte, wahrscheinlich um ein kleines, noch in der Kanr.c befindliä'cs Stück Fisch zu verspeiscn, den Kopf durch den Teckel ge zwängt U'id war durch die nach, unten gerichlctcnSpitzen aniZurückiehen behin dert worden. Blind lief sie im Hofe umher und klagte ihr Leid in schwachen Tönen, da ihr die schmerzhafte Einschnü rung des Halses die Entwickelung ihrer ganzen Stimm. nittel verbot. Her? Summs kaufte bei einem benach Karten Delicatesscnyändler eine Kanne Lachs, ließ sich zwei Dutzend leerer Kan nen zugeben, vcrsah die letzteren mit kleinen :ücs;h Fisch und stellte sie mit nach innen gebogenen Deckeln im Hofe auf. Währen) er hiermit beschäftigt war, sagte seine nächste 5?achbarin, Fraulein Blümchen, eine alte Jungfer, dre sich auf dem Wege nach dem Tabernakel befand: Die gane Nachbarschaft ist Ihnen zu Sa.xU verpflichtet, Sie haben eine so herrliche Äevleharfe in Ihrem Hofe anbringen lassen; das hat vorige Nacht geklungen wie die Musik im Davidshimlnel, die uns unser hochwürdizer Talmadge so schön schildert." In der folgenden Nacht ertönten d!e Sphärenklänge verstärkt, aber immer .noch harmonisch, zart und schön. Herr Summs lieft die armen Thiere ein paar Tage in ihren Fallen, die sie natürlich am Sehen und somit am Verlassen deS Hofes verhinderten. Als er sie endlich befreite, liefen dieselben davon, um nie zurückzukehren. Die übrigen Katzen in der Nachbarschaft hatten ihre Brüder und Schwestern mit den Lachskannen über den Köpfen mit Grauen beobachtet und hüten sich ebenfalls, ihren ehemaliaen Tnrnvla:) und Eoncertsaal jemals wieder zn betreten. Auch der holden! Minne pfleg: sie jetzt an anderen Stör ' iU i n i m Silber in ennftilvanien. lärasr als hundert Jahren be sieht in der Umgebung von Wilkesbarre, Pa., das Gerücht, das; die Abhänge im Thale des Wyoming reiche Silbererze bergen. Im Jahre 1820 kam ein Indiancr ?u dem Hufschmiede Andreas . in Tructeville unweit Wilkesbarre und ersuchte denselben, ihm Werkzeug zum Graben zu leihen ; er versprach ihm, dasselbe in längstens vier Wochen zurückzubringen und ihm für die Benutzung desselben einen ganzen Klumpen Stlber zu geben. Andreas folgte dem Indianer von Weitem und sah, wie derselbe in der halben Höhe des Abhanges und zwar da, wo später das Jce Eave Hotel erbaut wurde, in einer Bodenvertiefung ver schwand, die von außen einer natürlichen Höhle glich. Der Indianer hielt Wort,' drachie dem Schmiede das Werkzeug zui rück und übergab ihnr einen Beutel mit Silbcrkörncrn. Andreas behielt das Geheimnis; für sich, beu:cte dasselbe uZ und gewann so viel Silber, daß er sich ein werthvollcs Landgut in AarkS Co. kaufen konnte. Er hinterließ das Geheimniß seinem Sohne, der ebenfalls Hald . wsblöabend wurde.x V? . einem
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Sohns des letzteren, der eine lei'chteMeg war und viel Geld brauchte,' erfuhr der Gerbereibesitzer Jeremiah WonderS in Trucksville für eine geringe Sum'ne den Platz, an dem sich das Silber befand und Wonders verwendete jeden Dollar, den er verdiente oder auf seinen Credit hin erhielt, darauf, in jencrGegend Land aufzukaufen. Er hat auf diese Weis: nahezu 20C Acker erworben und ist nunmehr in Ge meinschaft mit dem reichen Gutsbesitzez Joseph Harter daran gegangen, die auf dem 'Lande etwa vorhandenen Silbererze bergmännisch auszubeuten. Seither ha ben sie Gestein gefunden, das von dem Erzuntersucher Dr. E. F. Jngham in Wilkesbarre für silberhaltiges Bleierz erklart worden ist, welches jedoch vorläusig nicht besonders abbauwürdig erscheint. Nach der Ansicht des genann ken Sachverständigen ist cS jedoch höchst wahrscheinlich, daß im Verfolge der erschksse?en Ader reichere Erze gefunden
erden. rlnoere vrzprooen stno nach mr ' w . . t. r mm w l iti iaw unrermOuna uno Tir rvren Sllbergeyalt gelchl uorden Außer dem Erze hat man die untrüg lichen Beweise dafür gefunden, daß an jenem Abhänge die Indianer schon lan ge, bevor die Weißen in'S Land kamen, nach Silber und Blei gegraben haben müssen. Wonders und Harter haben viele, von Menschenhänden' herrührende Stollen gefunden, die bis zu 00 Fuß in den Berg hineinführen und in denselben Gerüthe, die auf ein sehr hohes Alter schließen lassen. Die ?!achforschungen nach derartigen Alterthümern sind bis her? nur in der oberflächlichsten Weise vorgenommen worden. Vor den Ein gängen in jene Höhlen oder richtiger Stollen befinden sich mächtige Lager von Schutt oder Abraum, welche im Lause der Jahre von üppigem .Pflanzenwuchse bedeckt worden sind. freier ubeucrfr. . Dust Handel und Industrie nicht nur hierznlande darnicderliegen sondern in der ganzen civilisirten Welt, ist eine allgemein bekannte Thatsache. Ob ein Land Freibandel oder Schutzzoll hat, cb es despotisch regiert wird oder politisch frei ist, ob es sich hauptsächlich auf den Secbandel oder verwiegend aus den Ackerbau Binnenverkehr, mehr auf den ? t 'v i r. ' als aur oie :;nou irre vcneat, ooer aan; allein von letzterer abhängt, in allen Fällen ist dcrNothstand gl-ich groß. Das wirthschaftlich fortgeschrittenste Land leidet gerade so, als das am Weitesten zurückzebliebene. Nach einer Statistik in der London Times" hat die Einfuhr nach Großbritannien in dem eben abgelaufenen Jahre gegen das Vorjahr um 200 Millionen Tollars abgenommen. Die Ausfuhr fabricirter britischer und irischer Waaren bezifferte sich in -1384 auf 30 Millionen Dollars weniger als in 1883. In allen Geschäftszweigen sind die Gewinnste kleiner, die Löhne niedriger geworden und es ist sehr schwierig, Arbeit zu sinden. Da nun 3 Mil lionen Menschen in England und Wales allein von der Industrie abhängen, so ist gewiß die seuf;nde Frage berechtigt, was aus allen diesen Menschen werden soll, wenn die sogenannte Krisis noch lange anhält. Die Staaten, die eine ganz andere Wirthschaftspolitik verfolgen, als England, haben genau dasselbe Lied zu singen. Und überall wird die Beobachtung gemacht, daß die Krisen" sich in immer kürzeren Zeiträumen wiederholen und immer länger andauern. Früher erfolgte plötzlich ein großer Zusammen bruch, der Tausende mit sich riß. Es dauerte einige Jahre, bis der Handel sich wieder erholte und dann ging manchmal Jahrzehnte hindurch alles im richtigen Geleise. Der Krach von 1873 hingegen hatte einen fünfjährigen Nothstand zur Folge. 1879 schienen wenigstens die Ver. Staaten sich wieder völlig erholt zu haben. Doch schon im Sommer 1831, unmittelbar nach dem Attentate auf Garsield, begannen die Preise wieder zu weichen. Seitdem ist trotz- guter Ernten, trotz eines Ueberflusses an vollwichtigem Gelde, trotz des tiefsten Friedens und einer starken Einwanderung das Land langsam, aber stetig zurückgegangen. Es erfolgte kein plötzlicher Zusammensturz, kein wirthschaftlicher Schlagfluß, aber die Nation leidet an einer sehr bösen schleichenden Krankheit. . Ein Uebel, das so allgemein ist, kann unmöglich auf rein örtlichen Ursachen be ruhen. . Es muß vielmehr etwas in dem fiebräuchlichen System der Produktion elbst liegen, was dieses schwere Leiden verschuldet. Diese Erkenntniß ist jetzt bereits so weit gediehen, daß in Manchefter selber, im Mittelpunkte der Wirthschaftlichen Schule des Gehen- und Geschehenlassens, der bekannte Thomas HugheS, vor einigen Tagen folgendes' sagen durste : . Schon früher sind häusiz Zeiten deö Darniederliegens und Stillstandes aller Geschäfte beobachtet worden, aber nie zuvor etwas, das sich mit den Nothstände der Neuzeit vergleichen ließe. Eineinziges großes Klagegeschrei steigt aus allen großen Gewerben des Landes empor. Und wie lautet dieser Klageruf ? Er ist sicherlich der merkwürdigste, . der noch je von einem großen Handelsstaate angestimmt worden ist. Zu viel Zucker," zu viel Getreide," zu viel Baum wolle," zu viel Arbeitskräfre," kurz zu viel von jeder Art Reichthum. Und doch werden unsere Fabrikanten und Kaufleute ruinirt, während zwei Drittel unserer Bürger sich schlecht nähren, ungenügend bekleidet sind und in elenden Hütten wohnen. Der freie Mitbcwerb hat eines Jeden Hand gegen seinen Nach bar erboben, bis die frechsten und aewissenlo festen, statt der klügsten und aufrichtigsten Leute in fast jedem Zweige des Handels und der Industrie in den Vorder gründ gelangt sind und die Oberhand geWonnen' haben." Alle? das ist freilich nicht neu, aber neu ist, daß es in Manchester ohne Wi derspruch aeäußert wird. Also auch dort wird anerkannt, daß nur in der Theorie der'vSMg freie Mitbewerb die besten Kraftrrm dir Oberflache bringt, daß aber in der Praxis, in der nüchternen, alltäg lichen Wirklichkeit die aeldaierulten. rück
sichtslosesten, schlauesien und gewaltthatigsten Menschen den Sieg erringen.' Diese raffen zusammen, was ihnen irgend in den Weg kommt, sie machen was sie können." Durch ihre Unersättlichkeit vermindern sie die Kaufkraft der großen ' Masse, während sie die Production fortwährend billiger" zu machen bestrebt sind und durch Maschinen fabelhaft steigern. Alle Erfindungen, alle Verbesserungen, und Entdeckungen werden e i ns e i t i g ausgebeutet. Statt weniger zu arbeiren und mehr zu genießen, hat die Menschheit im Zeitalter des Dampfes und der Elektricität hinter den Maschinen herzukcuchcn und sich in beständiger Sorge um das tagliche Brot fast aller naiven Lebensfreude zu entschlagcn. In England wie anderwärts fangt man im Ernste an, andere Productions-
systeme in Erwägung zu ziehen. Nato gemäß denkt man am ehesten an die Co operation, welche Capital und Arbeit miteinander vereinigt, statt sie in Gegen sah zu einander zu stellen, und es den wirthschaftlichen Raubrittern unmöglich macht, die körperliche und geistige Kraft von taufenden ihrer Mitmenschen ledig lich zu ihrem persönlichen Vortheile aus zubeuten. Noch ist in der Richtung der Eooperation verhältnißmäßig wenia ge schehen, aber daS beweist nicht, daß sie nicht sehr bald in allgemeine Aufnahme kommen wird. Noch jedeS neue Wirth schafts-System schien gerade dann am wenigsten Aussicht auf Anerkennung zu haben, wenn es bereits unwiderstehlich geworden war. Der Boden ist in allen Culturländern für die Eooperation geeb net. Landwirtbschaftlicheö. Weizenbau auf den westli chen Prairien. An der kanadischen Pacific - Bahn, bei dcr Station In dian Head, 312 englische Meilen westlich von Winnepeg. der Haupstadt der britischen Provinz Manitoba und deS über aus fruchtbaren Ned-3tiverthales, liegt die Bell-Farm, 50,000 Acker groß. Ihr Boden ist wellenförmig, rings um sie ist flache Prairie ; sie gehört der Quappelle Valley Farming Company,, die im Jahre 1632 den Petrieb auf ibr begann mit der Einsaat von Weizen in die noch von keinem Pflug berührte Prairie, zunächst 4000 Acker. Den Betrieb leitet, als Inspektor, Ma jor Bell : ihm zur Seite steht ein UnterVerwalter, unter diesem 4 Aussehir, erstercr mit monatlich fünfzig Dollars, diese mit vierzig, alle mit freier Station. In diesem Sommer waren die Feldarbeit ter allein 146 an Zahl; der Lohn eines Sommerarbeiters ist monatlich 30 DollarS und freie Station, der eines Jahresarbeitcrs 35 Dollars in den Som-mer-, 30 in den Wintermonaten ; dane ben hat er ein kleines Haus und einen Acker Land zur Benutzung. Die Farm ist in 5 Bezirke getheilt, jeder unter eincm dcr Aufseher, denen der Inspektor allabendlich Anweisung für die nächste Tagesarbeit telephonirt. Zum Betrieb werden 200 Pferde verwendet : Horn- und Borstenvieh wird nur soviel gehalten, wie zur Deckung des eigenen Bedarfs erforderlich ist. Drei Pferde vor einem Sitzpflug (sulkyplow) brechen täglich zwei Acker des schweren Lehmbodens ; die Einsaat geschieht schon im März, mit lh Bushel Weizen auf den Acker, die Kosten des Pflügens und zwei oder dreimaligen Eggens nach der Saat stellen sich auf Doll. 1.90 per Acker. Weiterer Bearbeitung bedarf die Saat nicht, da Unkraut so gut wie fehlt; keine PrairieRosen, kern Mohn. Das reife Getreide wird mit Maschinen geschnitten, deren so viele sind, daß jeden Tag 800 Acker geerntet werden. Nachdem die Garben bis zu drei Tagen auf dem Felde gestanden, werden sie auf der Stelle von Maschinen gedroschen, das Getreide wird in Holzspeicher, die über die ganze Farm vertheilt sind, eingethan : die Abfuhr nach der Bahnstation erfolgt erst nach Schneefall.. --: Au den viertausend Acker mit Weizen von 1832 waren in vorigem Jahre bereits siebentausend geworden und sollen in diesem Jahre vicrzehntausend Acker wer den. Die gebaute Sorte ist der Red" oder Scottish Fife", auch Harter No. 1, je. ner harte Sommerweizen, der nur in unserm )!oldwesten und Britisch-9!ord Amerika und da nicht südlicher- als zum 46. Breitegrad in seinerEigenart gedeiht. Der Ertrag war zwanzig Büschel vom Acker. Die Anbaukosten stellten sich 1833 auf 37 Cents, in vorigen Jahre auf 33 Cents für den Büschel. Major Bell ist derAnsicht, daß er heuer noch niedrigere Anbaukosten haben und im Stande sein wird, den Büschel für 60 Cents nach Liverpool zu legen ; zu diesem Preis würde sich außer Bau- und Verschiffungskosten noch eine achtprocen tic;e Verzinsung des Anlagekapitals erge ben. Rechnet man Durchfracht über Montreal nach Liverpool, gewiß nicht zu hoch, 30 CtZ. per Büschel, so würden die Anbaukosten unter 30 Cts. gebracht sein. Jetzt hat Harter No. 1" in Liverpool noch immer einen Preis von nahe einem Dollar. Der Verband Minneapoliser Müller, der kurz nach der Ernte für Platzwaare Harter No. 1 per Büschel 75 Cts. zahlte, zahlt seit Mitte vor. Mts. wegen der großen Zufuhren nur noch 71 Cents. Milchwirtschaft. Der soeben erschienene Bericht des CommissärS von )!ew gork über den Umfang und die Bedeütug der in jenem Staate betriebenen Mllchwrrthfcha t wellt für .das Jahr 1834 Zahlen auf, die alle früheren Jahre wesentlich übeltrenen. ES wur den gewonnen : 463,511,261 Quart Milch im Werthe von 511,262,531, 136,223,634 Pfund Käse im Werthe von 814,931,603, 127,541,821 Pfund Butter im Werthe von 531,835,465, 3,104,144 Gallonen Rahm im Werthe von 81,893,814. 1,500,000 Kälber im Werthe von 81,000,000. Benutzt wur den für diesen Zweig der Landwirth schast : 4,519,230 Acker Land im Werthe von 251,179,540, 1.516,410 Milch kübe im Werthe von 836.074.350, Maschinen im Werthe von 810,618,185. ' Sonach beläuft sichdas in der Mitä
wirthschaft angelegte Capital aufSWl,827,775, der Gesammtwerih der Producte auf 853,433,589 ausschließlich der vorstehend angeführten Beträge an Nabm und Kälbern. J r Betreff der Milch, dieses ersten und hauptsächlichsten ErZeugnisses dieses Zweiges der Oekonomie,
sind namentlich ux anowirty?, die nach möglichster Vervollkommnung ihrer Kitf;e streben, diejenigen Versuche von hohem
Jnteree, oeren -quiie weoen rn London von dem AckerbauMinisterium. verössentlit worden sind. Neuer-; dinas wird bekanntlich sehr viel frücb Milch von Holland nach England ge-! bracht. Holländer Rinder werden so- i wohl in England wie iicr zur .erdcszerung de? Heerden engekaust und verwendet. Die Holländer Kühe ergeben einen sehr reichlichen Ertrag an Milch, letztere !. " tf ... v v r . . .r t avtx aussaueno armer uno io:ni: .oerty loser als dieieniae der Icrfev'Kübs. Auf der kgl. Versuchsstation sind holländische und Jersey Kühe von gleichem Alter, gleich guter Körperbeschaffenheit und Gesundheit, die zu demselben Zeit gesunde Kälber geworfen hatten, neben einander gehalten und aus drelLiveelie veyandelt werden. Ter Arvetit dcr Tbiere war sehr verschieden. Die Holländer fraßen täglich von 23 bis 45 Pfund,, die Jer sey's wi 18 bis 37 'sund desjetven Futter?. Jn ll Taaen hatte jede bol i:s:a tf Sirif;ff;.i i:?,.., lUllVliyt vuuyi -v"iv Heu und 570 Pfund anderes Futter, iede Iersev'5kub ' 74 Pfund Heu und 333 Pfund anderes Futter verzehrt. Jede f rt-. c r cr.r... c, c r youanoerln ilezerie rn cicja Zerr eure? schnittlich 335, jede Jersey 217 . Quart Mileb. Die Milch der ersteren eraab 23 Pfd. 13 Unzen, die der letzteren 23 Pfund 3 Unzen Butter, onaey braucht' man 15 Quart holländische Milch, aber nur 8 Quart Jersey Milch zur Gewinnung c nes Pfundes Butter. Dieser Versuch ist im vorigen Herbste gemacht worden un) die Kühe wurden während der Versuchszeit von Vormittags 10 bis Nachmittags 3 Uhr im freien nicht aus der üveice gehalten. Gegenwärtig wird ein anderweiter Versuch ausgeführt, während dessen die Thiere fortwährend im Stalle bleiben. Fleisch von Neu - Seeland Für diejenigen Landwirthe, die sieb mit der Mästung von Schlachtvieh beschäftigen, sowie für die Heerdenbesitzer in unserem Westen ist die Nachricht von Inte resse, daß am 23. v. Mts. vom Dampfer Elderslin" 25,000 ausgeschlachtete Schafe in gefrorenem Zustande aus dem District Oamaru im südlichen ?eu-Sce-land nach London gebracht worden sind. Dies ist der größte und aus dcr weitesten Entfernung kommende Fleischtransport, der je nach England gelangt ist; das Fleisch der Thiere wurde sorgfältig untersucht und befand sich in vortrefflichem Zustande. Oom Jnlande. In New Mexico liegt der Schnee höher, als sich die bekannten ältesten Einwohner jemals vorher beobachtet zu haben erinnern können. Aus Toronto. Ean., wird berichtet, daß trotz der ungewöhnlichen Kälte malarische Fieber herrschen und sehr häusig todtiich verlaufen. Die kürzlich vollendete Eisfabrik in Prescott, Ar., liefert pro Tag zwei Tonnen besten und äußerst festen künstlichen Eises. Forr Sta.nton in New Mexico wird, wenn d'ie Desertionen von der dortigen Garnison in demselben Verhältnisse nur noch kurze Zeit andauern, nur noch die Qffieiere als Besatzung haben. Auch im Territorium Washington wird über eine schnelle Zunahme der Geisteskrankheiten geklagt. ' In der Irrenanstalt des Gebietes brsinden sich zur Zeit WO männliche und 39 weibliche Geisteskranke . - ; ' . , 'T r au ben m i l ch" i st der Name eines neuen Temperenzgetränks, das erfrischt aber, mäßig genossen, nicht berauscht. Wir haben sagen hören, daß dies auch die Tugend der sogenannten berauschenden Getränke ist. Ein Maschinenfabrikant in Connecticut hat eineMaschine zur gründlichen Sammlung und Vernichtung der Kartoffelkäfer hergestellt und um .Paten tirung derselben nachgesucht. Ein Austcrnfischer in New Haven, Conn., hat dieser Tage einen alten Gummistiefel aus dem Wasser gezogen, an dem sich gegen 2,ö00 junge Austern angeheftet hatten. Aus den Neu England Staaten haben sich im vorigen Jahre libei 100 Familien in Nord Carollna nieder gelassen ; - sie sind sämmtlich bemittelt und haben sich meist dem .Landbau gewidmet. - - In H i 1 1, N. H., g ew in n t ein Mann aus Stinkkatzen Oel, welches ihm mit 84.00 für die Gallone bezahlt wird. Dasselbe wird für Parfümeriezwecke be nutzt ; Moschus wird bekanntlich zu demselben Zwecke verwendet. Der alte Narr Pastor Aur, chard hat am Sonntage in einer EpiS copalkirchc New tyoxU ein langes brün. stiges Gebet für den neugewählten Prä sidenten gesprochen. Hoffentlich Wirt dies Herrn Cleveland nichts schaden. Die Universität von Penw sylvanien erhält einen Lehrstuhl sin neue Sprachen und die, bisherige Abthei lung für Thierarzneikünd'e wird durck Errichtung emes großeu Hospitals zui Behandlung und Beobachtung erkrankt Haüsthiere erweitert. Frau Jra JenkS in LaneS boro, Mass., benutzt seit 54 Jahren eil und dasselbe Pökelfaß. Sie hat bei je dem Schlachtfeste die Zahl der Pfund Schweinefleisch, welche sie dem Pöke lunasverfahren unterworfen, genau auf geschrieben und es bei der letzten Haus fchlächterei auf 27,000 Pfd. gebracht. In Rabun Co., Ga., hat eil blinder Baptistenprediger soeben seine? 101. Geburtstag gefeiert. Der Greii kann fein Pfarrhaus nicht mehr verlas sen, doch versammelt sich die Gemeind allsonntäglich in letzterem und lausch seinen Vorträgen, in denen er jugenö liche Kraft und Begeisterung 'entwickelt Bisher wurde alle Schieß 'baumwolle, die von unserer Marinevel Waltuna namentlich zur Füllung v
Torpedos gebraucht wird, aus tnglan bezogen. Die bei der Torpedo-Statia i Newport, N. ?).. errichtete Fabrik liefer ' gegenwärtig alle Schießbaumwolle, di für unsere Kriegsschiffe und Torpedo -gebraucht wird. In den S u p e r st i t i o n Mou t tainö in Arizona sind ausgedehnte Rui : nen von aus Stein erbauten Städte ! und einzelnen Bauwerken entdeck: woi den, die offenbar dem Zahn dcr Zeit sei ' vielen, vielen Jahrhunderten getrotzt hs ? ben. Das Volk, von dem dieselben her '
ruyrcn. mutz aubcrordcntllch zhlrerch ge Wesen sein. , Die neuesten Blätter. Cu. ba'ö melden, daß dort Donna Reg'ia im 130. Lebensjahrs gestorben ist. Donna Licgia war von spanischer Abkunft und spielte cinstnials am Hcfe Karl's deö Zweiten in Madrid. Dcr Verstorbenen Vater wohnte 1631 dem Leicbenbeaananisse Calderon'S be' Die Locomotive No. 165 der Philadelphia und Neading Eisenbahn hat in den letzten drei Jahren nicht einen Cent an Reparaturkosten verursacht. Sie hat in dieser Zeit 130,000 Meilen zu rückgelegt, doch sind hierbei ihre Fahrten innerhalb der Bahnhöfe und Stationen nicht gerechnet. Sie ist ' ferner die schnellste Locomotive, - welche die Bahn besitzt und im Stande, auf hierzu geeig neten Bahnstrecken 65 -Meilen in der Stunde zurückzulegen. . In Perry County, Pa., lebt ein junger Bauer, Namens Mooney, der kauin 23 Jahre zählt und jetzt schon die dritte Frau hat; alle drei Frauen sind aus einer Familie; zuerst heirathete er die beiden Töchter eine nach der andern, welche Beide,' starbett, ' und- schließlich nahm er deren -Stiefmutter, da unter dessen sein Schwiegervater ebenfalls ge sterben war. Von einem-guten' Ding kann man allerdings niemals genug ha ben. vielleicht giebt ihm das Schicksalnoch .Gelegenheit, die Großmutter seiner Kinder zu heirathcr Die neueste Heldenthat deö Faustkämpfcrs John Lawrence Sullivan ist, daß derselbe dieser Tage , in Boston den Kutscher eines Straßenbahnwagens von solchem auf die Straße geworfen und ihm den Conducteur, der sich dieses ihm auffällige Benehmen verbat, 'nachgeschickt hat. Er trieb sodann die Pferde für eine kurze Strecke, zum schnellstenLaufe an und belustigte sich über die entsetzten Hilferufe der weiblichen Fahrgäste. Endlich hielt er die Pferde an und überließ den Wagen den hinter ihm drein keuchenden Bediensteten. Der freche Kerl wandte sich dann an einige seiner einflußreichen Freunde und diese brachten die Anqelegcnh'eit mit dem Direktorium der Stra ßenbahngescllschaft in' Ordnung. In Philadelphia befindet sich ein 3jähriges Kind, Mary Kirby, Tochter eines Graveurs, welches bereits acht Ozeanreisen gemacht hat. Als es drei Monate alt war, kam das Kind mit seinen Eltern nach Boston, wenige Monate später starb die Großmutter in -England, und Mary Kirby reiste nach Europa, ncch m selben zahre erfolgte die Rückkehr. 1833 machte die kränkliche Mutter mit dem Kinde zwei Hin- und Herreisen, und im Dezember. 1833 wurde das Kind allein unterObbut derStewardeß der Abyssinia" von' New York zu ihren Verwandten in England geschickt. Col. Godfrey bekanntlich ein Mitglied der.'Utah Csmmission", hat dieser Tage vor 'einer Versammlung der Geistlichen verschiedener Bekenntnisse in Des Meines, Ja. der uuch dcr, RabDiner Davidson beiwohnte,.. über seine .persönlichen Erfahrungen und Ermitte- , ... crr .... iiic lungcn iwuti i'iu zwuuyiuu ui.uiuy gesprochen und mit der Versicherung geschloffen, daß sich' daS Ednt'unds - Gesetz als ein Segen erweise und bei strenger Durchführung zur Beschränkung' und sch lieblichen Unterdrückung des Aiörmokenschwindels wesentlich b-itragen werde. Das natürliche Gas in und bei Pittsbura Pa., will den Erwartun gen, die man auf dasselbe setzte, immer nocd.lcht entsprechen; es ru viel zu sehr die freie Tochter der Natur und man hat noch nicht gelernt, feine als Explosionen sich äußernden Unarten ihm abzugewöh nen. ft a n f t n ur ; OAJILAND OEFEN und ' ' RANGES; ' : ; 7 . I Die bestenliu der Welt- . - ' . , : ; . 'i ' Tarantirt oll die beflen Im Markte. Die Mi. chigan Stove Co. in Detroit, Chicago und . . - , Bussalo. Zum Vkr'auf bei ;4; , . . j. A. Lyons, 88 West Wasbingiatt QtraLe ud . . 8 K 88 Büd D.laware Str. Germania N..M'ESe Market u. Nodlestr . HübscheLokal l.' : - . Ausgezeichnete Getrauke , " . -' Guter Lunch! ; , ; , V Vufmerksante Bedienung Kssr Um zahlreichen Zujpruch bittet . l!iur!d Igernaiin. c. . feibelman; - - ,. Deutscher Fktctn5richter." . . ,Justi?eotha Peace.) i ; : - Bureau; o. 90 Ost vurt rafr., WoHiuxg; No. IN Notdoble Str.' Hypotheken, sowie Vollmachten für Europa u. mit Un u möglichst bUiign Pr,tfn ausgestellt.
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