Indiana Tribüne, Volume 8, Number 119, Indianapolis, Marion County, 16 January 1885 — Page 3
,r rSüitneie ffrsaier af HauSmtttel in irw fcn fm;en ffiiitrf Inrtrten in de mttpra Cbne die SlnÄendung von Krautern würde die di,iische f&inmfrfiaft maStlo (ein; md denn, Gfht die Tendenz der Heil dahin, die beste aller vk'kmittkl ,3 Zünften ?nk? trösiigen Keoiilnen, rir das Ztftvx fa sehr schädigen, ,u deruachl,1ige. if i ü t:'M Cmiinittan dsn werlbdolle firäutern, w( der Äsrfch.'ift eines regulären 9Lttti, Her die ?'?s eeept in seiner Priaat'Prarick in uSgedehnte 5? Ait roh? (zrfjla angewandt, sarssaltig ia kazimengtletzt. (i Ib tt In (ictranf, sanier eine 32oita, die an vielen Beriten ugeweoke trd. ist unschätzbar für Dyspepsie, ieren nZiSLkisr,Vkkcherde, erdev.Abln. nng, Schwäche, Nnverdnnlilbkett, etk.. an n.a5renö es farirt, wird (I des yfte Icht schüsige. Herr ?. I. Sde?. in im Öifotgeteaft Wohl iu rannter Wann in Safe Hardor, Pa., schrnd ; : Nein BiH war durch das Aalte Fieber sekr mit genoziez. öhinin ndsonBze Mittel halfen td nicht. Ich nadm kann , M:,'chler'B Kräuter vitter meine Zkffckchr ud .kurzer Znt n er ganj sdt.E. . Echellentrager, Apotlzek tamettXlaö' c:r., Cleveland, O., schreibt: ..Ihr Bitters wird, ie ich er igei!eie. ini aen ler ölteiiea und pr,tneSm Lerpea nftka ladt en'chr?.ZNisk.ler Aerb Ditters 5o. 525 Commerce Str., Philadelphia. Parser's ngenmer Wnrul'Tdni schlägt 8i selzl. 'LA N !5H. j Tie kürz ouD beste Sahu ch Louiüvillc, Nftahvjlle, Meruphis, Chat tüUOAtrs, Atlanta, Savaiiaah, Jack-sc-rjvüle, Mobile and New Orleans. $4 ist jprtftfi'hafi für Poffagi'kr nach d,m Süden, ue fcirrfts TRsvAt m ueSracir. Ualost. 5ftlut. und Par!or-Waea ziläzen difl n flu'Sd'l!, nu" St i unkos'.kdiUr Z5.JZ,nlrechel. Komfort, Zchnelligkeit und Ttcherönr d'eke, .Jeff ie ott? znverlSss:F,k M. . k. tt. Uttrint?. 'Ssstf:t General Lkflsgr.Lßn rsc:-. Zui'.,ats vni, Jlino 5tr.. JnsolS K. VV McKicwNA- f?nperiritndenr. ,!rr-Ä!c:rm-Ä!gnole. 4 i' iiiigii i'i:t an .ir!. ? ii'.vi:'.;artv jr'nct Der' Mknli. ft -'.iiii. un'i j:v iytt. 7 iattf nnd 5iiiu4n Sta. '?;'ft"Si:a '-tr1 yesfV': , 4 M'v xd?tlSZl5. ,z !s,l,n,,t-, st. Zl Stt. i Z'ri-'.NZ' lk. uns oti iöCL.n not. ll ü.U 5l'.W i. iSüIK ivrt t. :5 ?ru ctt. uci'!.n'a-9tt; 5v ;:ia Äct. v Str. I? iiiil 5rt. 9i-;twr Str. ! SanoviS a:t V-raiäH . ii' Srti au -ü5n 123 ftniirjte r,it. und iite.t i-' ; l-'A t.a)jxz un? i-ucnt Ä-r. 12-! l!;r;jtar 7ue: ?tr. 126 'a?,d ' tt.. um vmcvir. Xp" li; äuuacn:-'Müb. 159 ntTSl Jrj f..tt Tt: 131 jltbii,a uiic I'ort;?" 13 !t9t)t:i:iR un) Ä. t 131 Sollkß? r? JA 3f Home St. i!Kk ci2ca:i HO Xtlauaie ib iSüJ" t. N St. Joe ?tr.. na?e Jäinoii. tZ nfijlPdnti unb $rau itt. 25 ?:o. 5. Engine Hsuse Sechste, . 26 WississtVri und St. Sloir Ltr 7 JinoiiZ und ia$an i& P?nnZ?loanta Str. und Hon Ar 3S VUftsstivi und iert tr. 213 lenneflik und i ata in il3 t'cnjtinoa nw tchiaai- tu. IH :'i:r.c.l und Herden Sir. 31 3rttana äb. unk Sii.gan Äti. Henttia und Balnltt Ctt. 4 5iiI:omia und Ceramnt : . 35 iat an ltm f)ot: itt. S6 Indtzna se. und Zt. 'iUit tt 87 Stadt ssxUa. Blak, und Kor S.,. 29 Sttchtguu und flml St, $12 Veft und Valnui S:r. ZU LZe und Dr't'.e &it. 314 StCbfnte und Hewald Zu. 41 AsZtzingrsn. n)e S.U. U SeiiindvrZ und Z2sd"ia!S" U Dilsisun und e ::or!r. 45 kteridlau und Zök'h'nj, 'i 48 3amo und Cc it. 47 Tenneffee und i34fn?ion t, 48 inzan'I Lo:k $z-U. 49 3nbUno!o. 412 ivioari vvt ttanjl n :? 41$ Nikftsftvxi und &atat Sit. ii5 f etaufon'e iictr V1 421 2.3. L. A,,"d He? 42S Jnsan iulu. 51 JItns:s Ndtena SI. 52 2?inei und ou,ft :a b& 9Bfiunb Scian Sti. 54 KSj5 und Töutd U. 56 Tennefzee und (Secrgta 5lr. 67 Ktrittan nd R, Str. u W.dison Ask. Nd i'ionte 55 3i'dif3n Zlse. un T:nlsp it' lttz KZeft und oöVvd et. 513 entu, v. und ttrrl 514 Union und IS cm 4 &t 518 Ilinstt und AisaZ S 17 Srri4 nd Dacotad Str. ei out nah Telasar Str. S2 Pennsylvania und Louisiana &it. Dlaare und S:r. tt Oft und ÄeZetty 66 aiadami and Dirgt-a 2t. 67 Virginia v. unö Vradlyai V Oft und Tebum tix. 9 Pns,!o Str. Vcadip- ,. lttZ riceruan und LoLgyen? Stt. 71 Virginia ?lv. ah Hure Si,. Oft und Sevrgis Str. 7Z Lästmgion und Ltnion Str. 74 tn öesrg. Str. 7Sgoreft Vv. und rt. H Dillon und Bäte s,'.r. 78 fe:t3.nta Asc.un 3DiSoa. K 79 letcher v. und DiUon. 71 Sv?Ui,e und Prolpett Str. 71? Angeld &fl und tc:f l a. 714 Orang und Oliv ti. 715 SU? nd reeier 5tr. n ;Vii1 Ct: Washington nd Dlar, 8Z Cü und riStT. v4 ?:e rk. und Pav'.d'on An ?5 Taudumiten.nttaU. öS ?'r. Stzareu rieaal i Ortental und Washingion St,. 8) yraz-., esängniK - . 12 Äo.i Schlauch. Hau. Ost aslztigk,nkrft AiA artet und odl Str. 14 Citü und Harvey Srr S varizland nahe erldtan Str. 9-Z Meridian und Georg: Strab. .1 BnatSlqnal. Nd Äafttn ro tbettoi, juettir Älarrn. 1 Signl ür euer. Druck. ,ei cd.a. Jeu,r au4. & i Schlap,, Druck -b-2a?5if EchZk, 12 Uhr Mag,.
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Nomen don Gmil Cohvfeld. (Jorlstduk-g. Llüs dieser Siegesgewißheit störten ihn die Nachrichten aus, welche Schnell bauni's List in der Stadt verbreiten licn. der Ganz der Untersuchung solle sich äußerst günstig für Sternow gestaltet haben, dessen Entlassung demnächst bevor-, stehe. Voll grenzenloser Wuth vernahin eS (Zhrentraut, der plötzlich seinen ganzen, schon gewonnen geglaubten Plan scheitern zu sehen fürchten mußte. Durch seine bisherigen (Zrsolge kühn gemacht, durch den vermeintlich kritischen Moment zum Äeußersten . getrieben, griff er . jetzt zu immer keckeren Maßregeln, vor deren Gewaztheit er bei ruhiger Besonnenheit hatte zurückschrecken müssen. Es gelang ihm, einenesänznißwarter zu bestechen, der es übemahm, Sternow zur Flucht zu verhelfen.' Der Beschuldigte sollte flie hen,zur.Flücht'vttki:e:, nöthizenfalls in der. von u nS l.U'zethMen ' Weise ihm die Flucht öu f vjru? 1 1 i 1 ." damit er sich durch dreselbaufs ö!eue schwer gravire. Der Schließer, der w Eyrentraut, nur den Freu.io Sternow sah, welcher die sem nöthigenfalls gegen den Willen deö thörichten .Trotzkopses die. Flucht ermöz' lichen wollte, ging gegen eine Belohnung von 2000 Thalern uns Vorbereitung der nöthigen Beranstältungen, die ihm ein schnelles Entkommen ubers Meer sicher ten, auf den Plan ein. Für Eh'rentraut genügte eS, wenn Sternow flob,' gleich viel, ob. er entkam oder'ob er zn dir nach .sten Stunde wieder ergriffen wurde. Hin gegen mußte seine Flucht eine Bedeutung erhalten, die sie gravirend für Sternow erscheinen ließ, selbft.wenn dieser milder Erklärung kam, daß ihm die Flucht wisserulalZen aufaenöthigt worden lei. tlner solchen r.larung derselben mußte die .Spitze abgebrochen, sie . mußte mög lichst unwahrscheinlich gemacht werden, und um das zu bewirken, beschloß Ehren traut, uuter einer neuen Beschuldigung Sternow's den Rock und die Waffen in ihrem versteck auffinden, unmittelbar im Anschluß an dieses Ereigniß. aber die Flucht Sternow's eintreten zu lassen. Er gab vor, zum Abschluß eines Hauskau scs nach Wien zu . reisen, begab sich in der That aber nach London, wo" er den mit verstellter Hand .: geschriebenen Brief an den Untersuchungsrichter zur Post gab, und zwar derart, daß er ihn erst im Moment seiner eigenen Abreise von Lon don in den Briefkasten des Bahnhofes steckte, so daß das Schreiben nicht mehr ! mit dem Zuge, . mit welchem Ehrentraut fuhr, sondern erst am folgenden Tage be fördert wurde. Hierdurch hatte er einen Tag Vorsprung vor dem Briefe gewon nen, kehrte einen Tag vor dem Eintreffest desselben zurück, und benutzte diesen Tag, um alles Erforderliche für die Flucht Sternow's und des Schließers ins Werk zu seyen, so wie Letzterem seine Anordnungen zu ertheilen. Er hörte von dem Gelingen der Flucht und dem Entkommen des Schließers, hörte von dem Mißglücken der Rückkehr Sternow's und dessen Ergreifung mit den Waffen in der Hand, hörte von der höchst nachtheiligen Deutung, welche die Flucht Sternow's und das vermeintliche Märchen von seiner beabsichtigten Rückkehr fand, und trium phirte, hielt fein Werk abermals für ge lungen. In diesem Triumph, dieser finsteren Siegesfreude traf ihn der fürchtbare Schlag des Anblickes jenes zerrissenen und wieder zusammengesetzten Blattes,, von dem er keine Ahnung gehabt, riß ihn der Zusammenbruch all seiner Pläne, Berechnungen und Hoffnungen jäh heraus und, schleuderte ihn dem jbhäa, niß, dem Verderben der ökemesis in die Arme. Ein Grab unter den Leichen der Sträflinge auf dem Gefängnißkirchhof bezeichnete das Ende des sinsteren Mör ders, Selbstmörders und gewissenlosen Schurken. 26. Wir stehen am Schluß unserer Erzah lung. Noch am Abend des Geständnis seö Ehrentraut's war Neinhold sowohl wie mit ibm selbstverständlich auch der wackere alte Schnllbaum ' auS der Hast entlassen worden,. .Ersterer i m die Arme seiner.-hochaufjguchzenden, lieben den, muthigen Elfe und ihrer Mutter, der,. in Ermangelung von etwas Bes lerem beständia weinenden Zvrau Wan del zurückgekehrt, Schnellbaum zu! seiner braven alten Auguste geeilt, um dem nächst mit ibr gemeinsam u dem lieben den mnaen Vaare bimueilen. wo man bereits auch Frau Anna Burgen mit ihrem scanne, dem ziemlich verlegen dreinschauenden Vertheidiger Reinhold's, vorfand. Der Eindruck, den die unerwartete Enthüllung über den wirklichen Mörder aus die ganze Stadt machte, war ein aewaltiaer und aleickieitia eiaentbümli cher. . Am ersten Tage war man vor Staunen ganz gelahmt, man flüsterte nur darüber,- ,n vedauerte das Geschehene, man touftle nickt, was man darüber fa gen sollte, daß man in seinem Urtheil gar so dumm gewesen. Am zweiten Tage erinnerte man sich, als was für ein reckt braver,, ehrenwertber, beliebter junger ?cann ..Vternyw, immer oageslanoen. sckämte ttck und verblelt m scheu vamv Ain dritten Tage begann man, ihn zu otoaiulm ui bewundern. Um als mel den des TacieS zu feiern. Am vierten Tage machten ihm seine alten Freunde begeisterte Aegrüßungsvisiten, sandten ihm die Stuoirenden des olechnilums und der Geselliae Büraerverein Ehrenerklärungs - Deputationen und brachten die sungen Polytechnlker mit der ?chut zengilde und de.n Geselligen Bürgerver ein zusammen ihm. Fräulein Elfe Wan del und dem. alten Scbnellbaum einen Zackelttla, ; am fünften Taae wurde ein solennes Festbankett zu Ehren dieser', drei Versoneli abaehalten,' veranstaltet' Z von den Honoratioren der Stadi, unter Führung des dicken Uhsen, auidesienBer anlassung wenigstens der allgemein e' feierte Hchnellbaum . mit seiner kugelrun den Auguste trljg seines Sträubens att dem Feste theilnehmen inußtevährend sich Sternow, Fräulein und FraüPZäkdel unter wärmstem Danke für die ibren in
Theil werdtnde Ehre entschuldigt hatte?, da sie nab all dem. was sie üdeistandkn, zu sehr noch der Ruhe und Erholuna dedursten. (.Schluß lolat.)
Das Kind aus Asien. öiovcUe von Wilhelm verger. Mit dem lbendzuge von Osteilde kam auf dem Kolner Bahnzuge ein Reisender an, dem es sofort anzusehen war, daß er lanae Zeit in einem weit entlegenen, hei ßen Lande zugebracht hatte. Mehr noch : als die gleichmäßige, blühende Nvtye de glattrasirtcn Gesichts verrieth dies der modewldnge schnitt seines .'mzugs, das lose um den iveiten Hemdkragen geschlunaene Halstuch, dcr Hut. liK'lche? in ganz Deutschland nicht seines Gleichen hatte. Als der Fremde aus den Perron aetreten war, blickte er nach allen Richtungen staunend umher, wie Jemand, der an ei-. nein lange nicht besuchten Orte ÄUes anders vorfindet, als es früher gewzsen in. Viele Zeit zu stiller Betrachtung wu:oe ihm indessen nicht gelassen ; Vedlenileie aus verschiedenen Hotels drängten sich an ihn und streckten die Hände nach dem Gepäckzettcl aus, den er um den Mittelsinger der linken Hand gewickelt hatte. Suchend blickte er von dem Einen zum Andern und las die Firmen an dertMüt zen ; endlich leuchtete es freudig in seinen Zügen aus und er winkte emen alten Mann zu. sich heran, der sich bescheiden n Hintergrunde hielt, als od er sich nicht getraue einem Steifenden dieses Kalibers ein Ouartier in seinem Hotel anzubieten. Die Eolleaen rümvtten die Nase. als der Graubart schmunzelnd mit der unerwarteten Beute abzog, um ihn zu dem einspännigen Rumpelkasten zu geleien, der schon fett undenklichen Zelten die spärlichen Kunden eines Gasthofes drit ten Ranges von und zu den Bahnhöfen und Dampfschissen beförderte. Charles ter Been schien mit semem selbstzewäblten Loose äußerst zufrieden. Mit unverkennbarem Wohlbehagen mach te er es sich in dem Fuhrwerk so bequem, als es die Enge desselben zuließ. Auch störte ihn kein Fahrgenoß in seinen aw genehmen Gedanken.; ganz allein würd er mit seinen unförmlichen Gepäckstücken, die den Wagen unterwegs beinahe zum Umschlagen gebracht hätten, an der Thür des bescheidenen Gasthofes von einem ältlichen ellner empfangen. Ter Been lim eb' er emtrat, seine hellgrauen Augen über die Fazade des Hauses schwei sen und nickte befriedigt. Hier wenig stens war Alles unverändert ; das breite grüne Schild mit den blanken Messing buchstaben prangte, genau wie früher, über der Hausthüre, und so einladend wie je streckte sich die verschnörkelte La lerne mit ihren rothen und grünen Gläfern in die Straße hinaus. Nach wenigen Minuten fand sich de Reisende mit seinen Koffern wohlgebor gen in Nummer Zwei, dem Staatsziinmer des Hauses. Doch nahm er sich keine Zeit, die traurig verblaßte und abgenutzte Ausstattung dieses ehemaligen Prunkgewachs näher in Augenschein zu nehmen: kaum hatte er nothdürftiz den Staui von Gesicht und Händen abzewaschen und war eiligst ein paar Mal mit der Bürst. über den. Kragen .seines Rocks gefahren, als er schon wieder das Zimmer verließ und dem Ausgange zur Straße zueilte. Der Wirth, inzwischen von der Aw kunft deS vielversprechenden Gastes untcrrichtet, verlegte ihm den Weg und lul ihn ein, in den Speiscsaal zu treten.' Tei Been erinnerte sich, daß er hungrig sei. Der Ausgang, den er im Begriff stehe zu machen, gab er zu, sei am Ende so eilig nicht und könne um eine halbe Stund, verschoben werden. Im Speisesaal sich niederlassend, worin er der einzige Gast war, setzte er die Unterhaltung mit dem Wirthe fort. Es war ihm sichtlich ein Bedürfniß, sich gegen irgend Jemand auszusprechen. Ei sel zwarein Kölner strnd; erzählte er. doch habe er seme Lehrzeit hier verbracht und betrachte die alte Stadt am Rhein, die ihm damals viel Gutes geboten, als seine eigentlicheHeimath. ' Lange'Zeit sei er in der Fremde, gewesen auf Javä nun' have 'er genug gearbeitet und wolle im Vaterlande sein Leben genießen. Zunächst liege ihm am Herzen, etwas von dem Schicksal einer Familie zu erfahren, in deren Haus er die Anfangsgründe sei' nes Metiers erlernt habe. Vielleicht sei er im Stands ihm Auskunft darüber zu geben." Die Großkopf'sche Handlung," fuhi Charles ter.Veen sort, befand sich da, mal unweit Ihres Hotels, in der Nudel' gasse. Ost hat mich mein Weq bier vor' über geführt, wenn ich Packete austrägen mukte. Ja, ich-will nur bekennen, dar ich mir'S dazumal als den höchsten Zw stand von Glückseligkeit vorgestellt habe, in diesem Hause einmal logiren zu können. Lange hat'S freilich gedauert, bi? ich soweit gekommen bin; aber schließlich bab ich's doch erreicht." Und mit fröhlich aufblitzenden Augen sah Charles in dem dürftig ausgeschmückten, stark verräucherten Raum um her. Wie werde ich wohl daS Ehepaal Großkopf antreffen!" begann er wieder. ES waren herzensgute, brave Leute, die den wenig anstelligen Jungen aus dem Bergischen, der ihnen plötzlich ins HauS schneite, mit großer Freundlichkeit behandelt haben. Auch Kinder waren im Hause : zwei, ein Zlnabe und ein Mädchen. Ätamentlich des letztern erin nere ich mich noch sehr lebhast. Christine hieß sie; es war ein hübsches Kind, mit einem Gesicht, wie es 'eine Puppe bat. wenn. sie neu und frisch aus' dem Kasten kommt; ein herziges Ding. Ob sie wohl noch in dem kleinen Hause in der Nudelgasse'lebt? Die Eltern werden grau geworden sein; am Ende hat sie mit dem Bruder das Geschäft übernommen und steht in diesem - Augenblick in, Laden und wiegt Zucker und, Käse, Kaffee und o men aus. 'Wenn ich dies nur ae wm wiifcte '. ich liefe aleich hinüber und kaufte ihr sänimtliche Vorräthe ab : ein 47"! A...1.t JL 'I .1. l. i ' m'.. . .vsuüjaoj nacy em andern, eine Buchse nach der andern' solle sie mir ausleeren. Schließlich würd sie -stutzig werden; sie würde mich aufmerksam ansehen und den .Karl erkennen, j den Kart von ehe dem !"
Ei ?kgt von dieser Vorstellung sprang tcr i iX auf, durchmaß einige Mal das Zimn mit großen Schritten, griff dann nach einem Hut und ging zur Thüre. Inzwischen k e der Wirth aus seinem Gedächtniß Leö zusammengesucht, was ihm über die Familie Groptops i.r tfiniV nrfmmn.Mi VSAX, SCtzt hielt
ytimiim , , ' f i er den Lnteilenden :ui a ; die Gesuchten seien längst aus der vüichbarschast verschwunden, sagte er ; r vo" denselben wisse, stehe übrige.. ßxn 3U ir'.ri... iensien. Enttäuscht hing C. ter Vecn seucn .ut , wieder an den Haken. Rasch brach .indes-' sen seine sanguinische Natur wieder dirch. Erzählen Sie!" bat cr; aber nicht trkkencn Mundes; das ist hier am Rheine j nicht der Brauch." Er schenkte dem Wirthe ein, legte die Hände um das emporgezozene 5knie und ließ den Teller Suppe unberührt, der soeben vor ihm niedergesetzt worden war. Jener hob an : Ich habe dies Haus vor etwa zehn Jahren käuflich übernom nien. Damals schon war das Großkops' sche Geschäft in andere Hände übergeganen: doch redete man noch zuweilen bi an den Tischen von dem merkwürdigen Schicksal jener Familie. Seitdem hat man über so viele andere Dinge zusprechen ge habt, daß die traurige Begebenheit ziem.lich vergessen sein wird." -l Ter Veen verspürte plötzlich ein Gefühl der Trockenheit im Halse ; er trank bastia einen Schluck Wein und nahm dann seine vorige Stellung wieder m. :'; Den GroßkopfS ist nämlich ein fehl ansehnlicher Lotteriege'winn: zugefab Jen," fuhr der Wirth fort, der den Leuten nicht zum Glück auögeschlagen - ist. 'Der Kaufmann Großkopf ist bald 'nach her im Irrenhause gestorben, und seiner Frau hat eine Wärterin beigegeben wer den müssen, die sie auf Schritt und Tritt begleitete, damit sie nicht Alles kaufte, was sie in den Schaufenstern Hübsches 'anstiegen sah. Der Sohn wollte sie gerlchtllch entmündigen lassen ; das aber hat die kleine Christine zu hintertreiben gewußt." . Bravo !" rief Charles enthusiastisch aus. Das sieht dem Mädchen ahnlich ! Ein gute Herz hat sie immer ge habt. Die Mutter entmündigen lassen, die eigene Mutter das glaub' ich wohl, das hatte Christine Großkopf niemals zugegeben!" . Auf einen Wink des'Herrn entfernte der Kellner die kalt gewordene Suppe. Ter Vecn achtete nicht darauf in seiner Begeisterung über daS Verhalten der Ju gendfreundin. . Der junge Großkspf," berichtete der Wirth weiter, brauchte nicht .'lange zu warten, bis ihm der Haufen Geld in die Hände siel, nach dem sein Sinn stand. Eines Morgens fand man die Mutter todt im Bett, und sofort begann Johannes, 'oder, wie er allgemein in der Nachbarschaft hieß, das Hänneschen, ein überaus flottes Leben zu führen. Durch seine tollen Streiche, namentlich in der Carncvalszeit erwarb er sich damals eine gewisse Berühmtheit. Nun, Sie können sich denken, welchen Verlauf es mit ihm nahm. Die neuen Kumpane, die sich an ihn drängten, rupften den Leichtsinnigen nach besten Kräften; zu allem Ueberfluß ..hängte er sich an ein Frauenzimmer vom . Theater, die das Geldausgeben noch besser verstand, als er selbst kurz, nach unglaublich kurzer Zeit war das große Erbtheil ' zerstöben und der Thunichtgut verschwand nach Amerika." DaS Schicksal von Johannes Großköpf schien Charles wenig zu interessiren. Erwartungsvoll blickte er noch immer aus die Lippen des Erzählers, als . ob ' das Wichtigste erst kommen müsse. Als der Wirth indessen, sein Glas erhebend, mit eineni respectvollen Viel Glück in der Heimath" zu erkennen gab, ' daß er am Ende seines Wissens angekommen sei, blieb Charles nichts übrig, als direct nach dem Verbleib von Fräulein Christine zu fragen.", '. O, Fräulein Großkovf!" rief der Wirth. ' Die hat das Ihrige zu hüten gewußt; siechat eszuetwas gebracht ru der Stadt. ..Wenn einmal in der Zeitung ein Ausruf erscheint um Geldspenden für irgend' einen 'guten Zwick, so steht unfehl bar auch derName von Christine Großkops darunter.' Während des letzten Krieges ist sie als Oberin vom rothenKreuz unglaublich geschäftig gewesen; sie ist auch hernach von der Kaiserin decorirt worden. In einemanderenStadtviertel hat sie sich nach der Mutter Tod angekauft. Ein sauberes Haus bewobnt sie und hat den feinsten Verkehr." ' Charles ter Veen saß still und ließ den Kops hängen. Durch die letzten Mittheilungen des Wirthes mußten wohl einige Illusionen zerstört worden sein, die er in seinem javanischen Erdwinkel genährt hatte, und die ihm ans Herz gewachsen waren. . Endlich wandte er sich mit leisem Seufier zum Tische und begann schweigend die Speisen zu verzehren, die ihm jetzt rasch nacheinander servirt wurden. Nach dem letzten Gangc erhob cr sich, nahm seinen Hut und ging, ohne ein Wort zu sagen, aus dem Zinv mer. .Kaum sah er um sich, als er die Stra-. ße erreicht hatte. In tiefen Gedanken versolgle er seinen Weg ; trotz Allem, was er vernommen, zog es ihn dennoch nach tenem Laden hin, worin er einst seinen Eintritt m die große Welt gemacht hatte. ?!un stand er-in der Nudelgasse und suchte mit träumerischen Augen nach den beiden Fenstern mit kleinen, grünlichen Scheiben in zerbröckelnden Holz rahmen, hinter denen ehemals eine Auslese aus den Großkopf'schen Vorrüthen ausgestellt zu sein pflegte. Er fand sie nicht mehr ; aus den beiden Fenstern war einö.geworden, ein colossales Fen ster mit einer einngen farblosen Glasta sei als Scheibe. Und wie verlockend Prä sentirten sich dahinter, im Lichte von sechs Gasflammen, die ausgelegten Waaren ! Charles'dachte daran, wie er einst selbst hintcr herabgelassenen staubigen Vorhängen die Ausstellung in den Schaufen stern hatte. anordnen müssen. Eine mühselige Arbeit war's gewesen für ihn, eine Arbeit, die den Unbeholfenenmeist bis gegen Mitternacht inAnspruch nahm und die ibm, trotz aller aufaewarcht,,, Mübe.
wxma'ii? crn Lov von ?em Prinzipal' ein
rächte, freilich : sein Ltchfolger verstand es besser, das mußte er gestehen. Aber welche Materialien standen diesem Nachfolger auch zu Gebot ! Er, Charles .ter.Veen. hatte keine chinesische Theekiste zur Verfügung gehabt, keine Jngwertöpfe, keine Kistchen und Kästchen mit Feigen, Brünellcn.Datteln und Tafclrosinen; er konnte nicht links eine Pyrantide aus Büchsen mit conservirtcn Gemüsen errich ten und rechts eine aus Stearinkerzen. Wie ballen sich doch die Zeiten verändert!' Hier, vor dem Schaufenster von Großkopf's Nachfolger, kam Charles erst zum Zöllen, peinlichsten Bewußtsein der Wirklichkeit. Aus Grund von Jugendcrin nerungen, die wunderbar frisch in ihm geblitdcn waren,' hatte er sich in Gedan 5ett seine Zukunft in Deutschland aus' gestaltet, während unten den Tropen die Gegeuvatt kaum beachtet an ihm vorü berftrtch. Und nun fand er Alles anders, als es iin ihm lebte Asses. Christi ne mit' deren jüZendllchcm Bilde seine Phantasie Jahre lang' gespielt hatte, die er in dem alten Laden ' hatte überraschen wollen wie der Prinz im Märchen die ar me Schäferin, dle Genossin seiner kum mervollen Jugend, Chnstine war hin aufgewachsen in eine Sphäre, ' die über der seinigen lag ; er konnte sie nicht beglückenwie er gcttäumt hatte; eine Fr'eM' de war sie ihm plötzlich geworden, zu wel cher er jich.einen neuen Weg mühsam su-. chen mußte. ' --'Beklommen kehrte der arme Javane dem Schaufenster von Großkopf's Nachfolger den' Rücken und wandte sich in sein Hotel zurück. Er forderte ein Licht und be gab sich schnurstracks auf sein Zimmer. In dem breiten Himmelbett ward ihm, wäb rend er über das soeben Gehörte nachsann, allmälig hoffnungsvoller zu Muth; doch waren seine Träume ' schwer und ängstlich und versetzten ihn nacheinander in eine Reihe von unangenehmen Situationen, aus denen kein Entrinnen mög lich schien. II. In dem Hause, welches Christine Großköpf bewohnte, befand sich am nächsten Morgen gegen elf Uhr in einem Saale des Erdgeschosses eine Anzahl junger Damen, die unter Christinens Anleitung Gegenstände verschiedener Art, meistens weib!icheHandarbeiten,unter sich vertheilten. ES waren dies bie bei Christine ein gelaufenen Gaben für einen Wohlthätigteitsbazar, in welchem die jungen Damen als Verkäufeiinnen zu fungircn übernom men halten. Jede derselben hegte natürlich Weise den Wunsch, ihren Tisch zu einem bestausgestattetcii zu machen, und bei Artikeln von hervorragendem Werth war die Concnrrenz eine sehr lebhafte. In der Regl mußte dann Christine um ihre Entscheidung angegangen lverden, der sich die Streitenden ohne Widerrede fügten. - Als einmal wieder auf solchen Tumult eine Stille folgte, hörte man draußen, ganz in der N'ahe der Thür zum Flur, einen lauten Wortwechsel. Ein Besucher wollte sich nicht durch die Magd z.'.mickweisen lassen; man konnte im Saal.' deutlich verstcben,daß cr mit Hefligkeit darauf bestand zu Fräulein Großkops geführt zu werden. Christine kaiinte die Stimlne nicht ; doch empsing sie häufiger Besuche von Fremden, die sich aus ihrer Erfahrung Rath holten, oder sie für ein gemeinnütziges Unternehmen zu interessiren wünschten. Sie bat eine der jungen Damen, den Herrn um seine Karte zu ersuchen und ihn dann in ihr Arbeitszimmer führen zu lassen, wo er einige Minuten auf sie warten möge. Kaum indessen war diese hinausge:reten, und hielt noch die Thürklinge in der Hand.als sie in das Zimmer zurückgedrängt wurde und an ihr vorbei Charles ter Been eintrat, in dem gestrigen Anzüge und mit dem nämlichen rothenHalstuche; neu hinzugekommen waren noch ein Paar veilchenfarbene Handschu he mit einer hellgelben Stickerei, die er sich soeben als äußerst modern hatte auf schwatzen lassen. Der Javane war zu sehr erregt, um außer Fassung zu gerathen, als er sich plötz lich in der Mitte eines Kreises von Damen befand, deren Augen .sämmtlich mit unverhohlenein Staunen anfihn gerichtet waren. Im Nu hatte er seine ehemalige Freundin aus dem Schwärm herausgefunden. Wenig nur, so schien es ihm, hatte sich das Gesicht der kleinen Christine in all' den Jahren verändert... Allerdings siel ihm, bei dem ersten Blick schon, eine geivisse Starre und Unbcweglichkeit ihrer Züge auf, die ihn befremdete; die Augen aber,' die Vergißmeinnicht - Augen, die jetzt fragend auf ihm ruhten, waren die alten, wohlbekannten Augen, freundlich ernst Wie ebedern. lJorttedupg folgt Mfcii Sie Ihre Hand in einen Schraubstock, drehen Sie an de? Schraube bis Ihnen der Schmerz unertrög lich erscheint, und das ist Rheumatismus; geben Sie der Schraube eine weitere Um drehung, und das ist Neuralgie. Diese De finition dieser beiden Krankheiten gab ein' Professor in einem medizinischen College seinem Auditorium und er fügte hinzu : Meine Herren, die , Mdizin kennt keine sichern Heilmittel für keine derselben." Letz tcre Angabe ist jetzt nicht mehr wahr, denn es ist wieder und wieder erprobt worden, das.
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