Indiana Tribüne, Volume 8, Number 119, Indianapolis, Marion County, 16 January 1885 — Page 2
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ö r s.h ein FägsiH, V5H?u1lZch t?.. sastazs. ff. -S 1 SyJ,!. '-,'-- . 4v t; .l J' 4l tJuIxit ,-'.r.;i:r.?" Ir: fcvri dn Trüg? I? . -s'.? i , Oki,gL ,Li,it",Ntfenl a'vf uis-s.Tfn ia ni? ?e? :K.ir-? s-f V aniSTt k? x,r i:;T. Jncirpclis, Ind., IG. Jini,ar 1885. i;.?i7ifr; .9,?iüFctt. ':vi)d;c!v2crlü-:n :irtb Vulgären besteb: ci:: (ircmfitcit, bcn die Fürsten der beidz.i l'.inbcr persönlich zum Aus traj trinken wollten. Dies paßte je doch dcr bulgarischen Regierung nicht, Kelchs es der Wiirds des Landes für an gemeffe:: hielt, daß die Sache auf dem hchcn diplomatischen Wege geschlichtet werde. Die serbische legierung'wollte aber hierauf nicht cingehen, um nicht teil husten lcrar-.der von Bulgarien zu vrteldiaen , dcr als elbitherrscher ) i ) o c n L'.ploiiiaujcyen Agenten mo sia, Jlcjanter, in's Vertrauen. Ueber das cii.rc theilt man nun der Preffe" aus Belgrad folgende erbauliche Einzel bciten mit: 'Der russische Agent sprach sich gegen jeden Ausgleich zwischen den beiden Staaten aus und ganz besonders da rum. weil er durch die persönliche Vermedeute Un Form ausgesprochen. Durch diesen umjtano sano y.q acer cer rujjizcye Agent in ane sehe gereizte Stimmung verseht und bezeichnete das Vorgeben der gen. cr niijua; diplomatljche Agent war aber mit diesen Ziusbrüchen seiner . r . . f sich an verschiedenen Orten in sehr unzeziemender B'eise übcr den Fürsten von Äulgarien und über etc bulganjche -1c adurch seine eigene Feigheit auf sich ladet, lieber selber einen Ltrick um den Hals legen und sich crhenlen, als weiter als Aulgare leben zu 'müssen. Diese Aeuße rungen kamen auch dem Fürsten zur Kenntnis und brachten ihn außer Nand und Band, arawelow wurde sofort ? .. r. r r. . ar i trat dieser beleidlaenden Aeunerunacn i verlanaen. Der Minister kam mit dieser seiner Mission recht schlecht weg. Der diplomatische Ägent Nuß lands brauste gegen 55ara;velow auf, erklärte ihm, das, cc seine Aeußerungen sowohl dem Fürsten als auch sonst Jeder mann gegenüber ausrechthalte, und b e schimpfte dann d e n M in ist e r persönlich, indem er ihn einen Hundsfott nannte, wenn er nicht den O t. - f. - i V - -i . - :f . 1 ..- sli - r - i . jjeuare, au ca o ve:n igcnicn vejagic auch dem Fürsten iw wiederholen und Wenn er weiter aus einen Ausgleich zwischen Serbien und Bulgarien in der an gebabnten Si'cise dringe. Ter. Austritt zioisch.n d en beiden Staatsmännern blieb natürlich nicht lange ein Geheimniß. larawelow rapportirte dem. Fürsten Al les wortgetreu." .Ob dieser höfliche Diplomat abberufen roocden ist, lönnen wir noch nicht mel bcn. Jells luürbe er sich nicht in so rüpelhafter Weise betragen, wenn er die Aulgaiiir nicht als unterworfenes Volk betrachtete, das eigentlich dem Gxa ren direct gehorchen sollte. Der ,,Be freier" ist wieder einmal schlimmer, als es der Acdrüeker" war. Nußland wird auf der AalkanhalbinZel bald mehr gebaßt seiu, als selbst die Türkenwirth fö Vefestignng der 5?epublik. Dem Frankfurter Journal" wird aus Paris geschrieben : (5s liegt jetzt das Nesultat beinahe sämmtlicher Delegirtenwählen vor,' so daß schon mit ziemlicher Bestimmtheit vorausgesagt werden kann, in welchem Sinne die im nächsten Monate stattfindende Erneuerung der 75 austretenden Senatoren erfolgen wird. Im Allgemeinen ist nun zuvörderst ein entschiedener und unerwartet großer Sieg der Ncpublikan e r zu constatiren und zwar gehört der bei weitem größte Theil der von den Gemeinderäthen erwählten Delegirten der aemakiaten rcvublilanischcn Vartei an. Die 75 austretenden Senatoren verthei lcn sich auf 31 Departements und 2 (5o lonien. Es befinden sich unter denselben .!" Republikaner und 40 Neactionäre. Das Resultat der Delegirtenwahlen gestattet die sichere Annahme, daß von den demnächstigen neuen Senatoren nur mehr 15 Conservative, dagegen W Nepublikancr sein werden, so daß also die Nepubli kaner auf einen Zuwachs von 25 Mitgliedern rechnen dürfen. Außer diesen 75 verfassungsmäßig ausschei denden Senatoren sind noch 14 Verstor bene oder ausgetretene Mitglieder des Senates zu setzt, von denen 9 Nepu blikaner und 5 E.-nservative waren. Auch diese Wahlen werden zu Gunsten der ökcpublikaner ausfallen, da nur in zwei Departements die Conservativen Aussicht auf Erfolg haben. Man kann also voraussagen, daß sich unter den 69 neuen Senatoren M Republikaner und 17 Conservative befinden werden, also cin Gesammtzuwachs der republikanischen kajorität von 28 Stimmen, was um so höher umschlagen ist, als, wie bereit .bemerkt, beinahe sämmtliche gewählte republikanische Senatoren der gemäßig ten gouöcrnementalcn republikanischen Partei angeboren werden.' Ei:', so glänze? es Resultat war selbst
leine czierung neben )iq gelten lassen will. In seiner Verlegenheit zog jetzt das bulgarische Ministerium den ruf-
Vunciaung rcr retcen .erejcyer yeroel geführt werden sollte. Minister Äarawe!ou hatte sich jedoch schon früher für d(n2UikUich in der bereits anaedeute-
bulgarischen Regierung als eine Feig hcit. da sie sich mcht getraue, ihre flechte Serbien aeaenüber zu vertheidi
un'.pto:na:zen e'.oenpaüstncytttt nocy nicht zufrieden i:n: überlieferte sie auä) der Oenentlicl'keit. Gr äukerte
r l o n ; cr nannte ne zu wleoeryollenmalen erbärmlich feig" und sagte, wenn er durch die Geburt als Aulaare a e
brandmarkt tväre, so würde er sich angesichts dieser neuen Schmach, die Aulaarien durcb seinen bürsten und
berufen, um viii ceni riiia;en Ligenien eine bestimmte Erklärung, eventuell einen Widerruf dieser beleidiaenden Aeunerun
von der Negreruüg räum erhobt worden. Alle Berichte aus den Departements hatten in letzter Zeit dahin gelautet,daß die äußerst mißliche Lage aller Geschäfte und vor Allem der Landwirthschaft eine unkünftige Stimmung für die Republik hervorgerufen und der eifrig betriebenen royalistischen Propaganda das Terrain geebnet habe, was bei den DelegirtenWahlen zum Ausdruck kommen werde. Da ist nun aber gar nicht der Fall ge Wesen, was allerdings an der Thatsache nichts ändert, daß ' in ganz Frankreich Handel und Gewerbe arg darniederlieaen.und daß die Landwirthschaft in diesem Lande augenblicklich eine Krisis durchmacht, welche zu den schlimmsten Vcfürchtungen Anlaß a.ibt. Daö neue Ssrengmirrcl. DaS Nitro Petrolin, mit dem neulich ein Chemiker aus 3!ew ?)ork bei Hun tingdon, Pa., Versuche angestellt hat und welches das Dynamit an furchtbarer Zerstörungskraft übertrifft, soll denn doch den Tvnamiterichen ebenso als letzter Grundals letzte Entscheidung dienen, wie den gekrönten Häuptern, auf die sie
es abgeichcn haben, Ire Kanone, via türlich wurde dasselbe nicht von Amerika nach England sondern von England nach Amerika gebracht. Es handelt sich streng genommen nicht um eine neue Erfindung, sondern um die neue Verwendung einer durch vieltausendfältige Erfahrung bekannten Kraft. Dem Dynamit sind seit dessen Ersindung nicht so viele Menschenleben zum Opfer gefallen, als dieser Zerstörerin in einer einigen Woche. In den Ver. Staaten allein rafft jener Stoff alljährlich eine Hekatombe Fragen und Mädchen dahin. Eine Hekatombe bestzht bekanntlich eigentlich aus 100 Rindern. Wie viel Frauen und Mädchen auf eine Hekatombe gehen, ist unschwer zu berechnen; diejenigen von ihnen,welche zu dem Hundertopser gehören, sind zwar kleiner und leichter als ein Durchschnittsrind, aber auch dümmer. Das ist eine unver antwortlich rohe Behauptung, aber leider leider ist sie wahr. Mit dem Opfer, das wir in vorstehen den Bemerkungen widerwillig dcr Pflicht der Wahrhaftigkeit bringen mußten, ba ben wir die neue Ausbeutung eines alten Verfahrens so unverkennbar angedeutet, laß sie bereits Jeder mit den Händen gegriffen haben wird. Es handelt sich um die liebenswürdigen Gewohnheiten, Gasolinlampcn auszublascn und dem Feuer im Ofen, das nicht brennen will, durch Aufgießen von Petroleum nachzuhelfen. Konnten sie aus ihren Gräbern steigen, die Frauen und Mädchen, die, weil sie das Eine oder Andere thaten. elendiglich verbrannt, zu Tode ' geröstet worden sind, könnten sie auf ihre entstellten Glieder zeigen und ihren Schwestern zuschreien : Ich habe die Lampe ausgeblasen, ich babe Petroleum in's Feuer gegossen," für 24 Stunden vielleicht würde der gräßliche Anblick weitere Opfer vor dem furchtbaren Schicksale bewahren. Dann würde weiter geblasen und weiter gegoffen werden. Trippel ten hinter den Frauen noch die verbrannten Ueberreste von Kindern her, die zu gleich mit ihren Müttern dem Leichtsinne der letzteren zum Opfer gefallen sind, dann würde die Warnung vielleicht für zweimal 24 Stunden vorhalten. Jetzt werden die aus Leichtsinn zum Fluche gewordenen Geschenke der ?!atur und In dustrie vorsätzlich undwiffenschaftlich für Höllenmaschinen verwendet, denn weiter hat das , angeblich neu entdeckte )tttroPetrolin keinen Zweck. Der erste praktische Versuch ist mißglückt. In einem dumpfen Kellergemach in London hat einMechanikuS höchst clegante Gasolinlampen hergestellt. Ein kleiner Mechanismus im Fuße bewirkt, daß zu einer genau vorausberechneten Zert eine enge spalte im Cylinder dcr Flamme gegenüber blosgelegt tond. Der leiseste Luftzug löscht die Flamme und die Lampe cxplodirt. Mit einer AusWahl dieser Lampen hatte sicli ein als Hausirer verkleideter irischer Patriot in das Schloß in Windsor begeben und hatte die Lampen der Königin Victoria zum Kaufe angeboten und zwar zu einem lächerlich niedrigen Preise. Ihre Majeftät ist eine sparsame Dame, sie hatte eine Lampe gekauft und der Hausier hatte dieselbe auch gleich mit Gasolin gefüllt, das. er aus der Küche herbeigeholt hatte. Am Abend zündete die Königin die Lampe an und setzte sich in ihrem Stübchen nieder, um ihre Lieblingszcitung zu lesen, das WindsorAbendblatt", das noch heute in jeder Nummer mehrere Artikel über den unvergeßlichen Vrown bringt. Da kam Besuch, mit dem sich die Königin in ein größeres Nebenzimmer verfügte. Vorher löschte sie natürlich, um nicht unnöthig Ocl zu verbrennen, die Lampe aus, und zwar durch Einschrauben des Dochtes, wie es jede vernünftige Frau thut. Auf diese Weise wurde, vorläusig wenigstens, ein teufli' sches Attentat vereitelt. Die andere Höllenmaschine ist ebenso einfach und auf den Czaren von Rußland ' gemünzt. Sie besteht aus einer ziemlich stark vergoldeten Pctroleumtanne, welche mit dem bekannten Alexander-Zuge in halberhabener Arbeit geschmückt ist. Ein dem kaiserlichen Hause sehr nahestehender Obernihilist will mit der Czarin ein Vielliebchen essen, dasselbe verlieren und dann der hohen Frau die Petroleumkanne zum Geschenke machen. Bekanntlich sind Kaiser's und sie haben Grund dazu so mißtrauisch, daß sie alle nothwendigen bäuslichen Arbeiten selbst besorgen. Das Volk ihrer Neußen beglückten sie so gern, aber sie fürchten sich vor ihm und schließlich selbst vor ihren treuesten Dienern. Der Czar ist ein galanter Ehemann und macht daher früh immer das Feuer im Ofen an. Ihm wird eS nicht einfallen, Petroleum in das nicht lebhaft gcnua brennende Feuer zu gießen. Aber auch ein Kaiser liegt einmal früh gern ein halbes Stündchen länger im Bette, . wie gewöhnlich, und dann wird die Czarina das Feuer anmachen. In diesem Falle ist Hundert gegen Eins zu wetten, daß die Petroleumkanne zu Hilfe genommen wird. Was dann kommen muß, wird kommen : einer Kaiferin ist viel erlaubt, aber auch sie darf die Weiblichkeit nicht so weit treiben, daß sie Petroleum in den Ofen gießt. Ein dumpfer Schlag, das Limmer brennt, zwei kaiserliche Leiber hrennen, die Flammen .erareife
ganzen Patall, und der Telegraph be richtet von einem unerklärlichen und leider gelungenen Attentate.
ÄmerikanifcheS Duell. Wir meinen nicht jene dümmste Sorte bummsn Duelle, bei denen das Loos über Leben und Tod entscheidet und die j ebenso gut dem Monde ihre Entstehung , verdanken, wie Amerika, wndern ern wirklich neues und fortschrittliches Duell, das indeß noch der Verbesserung fähig Zwel junge Leute in gleich guten Verbältniffen, mit gleich günstigen AuS sichten, die Herren Müller und Schulze, i;d:r auch Brown und Smith in Philadclphia, liebten Fräulein Glück, eins ebenso reizende als liebenswürdige junge Dame, und Jeder glaubte sich, wenn er allein in ihrer Gesellschaft war, von ihr bevonuat. Das konnte nicht so fort ae 7 " . r m w er, ;cn. Einer mutzte weicyen. rown orderte Smith zum Zwcikampfe auf öii'tolen beraus und w? in der Weise, daß Derjenige, welcher unter 21 Schüs sen auf die Scbeibe am öftesten in's Centrum trfsen würde, allein das Recht haben solle, um Fräulein Glück zu wer ben, der andere aber das Feld zu räumen habe. Vrown siegte ; Smith' zog sich zurück. Allein das Benehmen des letzte ren reizte die Eigenliebe der jungen Dame, die wußte, daß sie unwiderstehlich ist. Sie gab Arown einen zierlichen Korb, dieser verließ die Stadt, für Smith war daö Feld frei und er hat dieser Tage die Braut heimgeführt. Vroion hat gesiegt und mußte unter liegen, Smith ward besiegt und tri umphirte, das ist ungerecht und muß geändert werden. Dem Sieger die Beute ! Vom Inlands. :Hvi Virginia, Nev.,.ist kürz ii : eiiT? 5 reelle mit zwei Köpfen gefan geir worden. Die allgemeine Geschäftsstoäung bat auf die Errichtung von Aaumwellkpinnereien im Süden bisher keinen Einfluß gehabt. Es wird flott weitergebaut und im laufenden Jahre wird sich die Zahl sowohl der Spindeln als der Webstühle bedeutend vergrößern. Ein Arzt in Philadelphia empfiehlt für ungewöhnlich kalte Rächte, zwischen zwei Bettdecken eine LagePapier anzudringen. Das Mittel ist vielfach schon bekannt, aber probat. Papier ist be kann: lich ein sehr schlechter Wärmeleiter u:',d häl; in der angegebenen Weise verwendet die Wärme zurück, ohne das Gericht der Atteecken zu vermehren. Die Besitjer der großen Papierm'!.:! in ÄkassachusettS lassen in Florida Versuche anjttilen, ob es dort gelingt, feineres Vapier herzustellen, als e bisher im C:V; möglich war. Dort wird es der t'.nifiz lvechselnden Tempe ratur des Wassers zugeschrieben, daßes bisher nicht gelungen ist, so hochfeine Pzpielsi?ctcn herzustellen, wie England und Feankreich solche liefern. In Flo rioa ist die Temperatur des Wassers sehr gleichmäßig. Das Ehor personal der un tec Direktion des Dr. Leopold Damrosa) stehenden deutschen Oper strikt. Die Mitglieder haben höhere Gagen verlangt, aber die Verwaltung des Metropoli'lan Opernhauses erklärt, solche nicht bewilligen zu können. Damrosch behilft sich einstweilen mit anderen Chorkräften, meist von der italienischen Oper, doch ist Hoffnung auf einen baldigen Ausgleich vorhanden. England ist n o ch i m m e r d a S Hauptland für die Förderung von Zinn, doch ist die Ausbeute dieses Metalls in Missouri, Revada und Califvrnien im Steigen begriffen. Sand, der zinn faltig ist,entbält oft auch Platin. In sol chen Fällen wird natürlich das Haupt aagenmerk auf das edlere Metall gerichtel, und da Platin erst bei einer Hitze von :;,20 Grad F. schmilzt, so ver brennt, hierbei das Zinn. Dieser erstaunliche Hitzegrad wird durch eine 'äule flüssigen Stahls gemessen, welche sich in einem besonderen Theile des Schmclztigcls befindet. Diese Säule steigt bei zunehmender Hltze,bis letzteres die angegebenen 3,200 Grad erreicht hat, dann aber nicht mehr. Nebecka KlavoritSky kam 1873 als 9 jähriges Kind mit ihren Eltern nach Philadelphia und bildete sich zu einem ungewöhnlich hübschen Mädeben aus. Sie lernte einen gewissen Felir Bazinsky, Arbeiter in einer Fabrik von Celluloidwaaren, kennen', einen schon ältlichen und häßlichen Kerl, der sie um ihre Hand bat. Das Mädchen hatte den jungen Gürtler Kaspar Rosenthal gern und sagte dies offen und ehrlich ihrem lästigen Verehrer. Dieser machte sich mit Kaspar bekannt und schenkte ihm dieser Tage eine schöne, bereits mit ganz extrafeinem Tabak", gestopfte Pfeife. Rosemhal setzte dieselbe in Brand und hatte vielleicht fünf Minuten geraucht, als dcr Kopf erplodirte, ihm die Kinn lade zerschmetterte, mehrere Zähne tief in's Zahnfleisch eindrückte und die Backenknochen, sowie den Gaumen gräßlich zerriß ; Rosenthal wurde in ein Hospital geschafft und die Aerzte erklären, daß er unmöglich am Leben erhalten werden kann. Bazinsky ist geflohen. Die italienischen,,Grafen" Cono und Antonio DeZego m derHester straße in New Jork waren vorige Woche mit dem Sortiren von ihnen gesammelter Lumpen beschäftigt, als ein riesiger Jrländer sie wahrscheinlich auf Grund , alter Feindschaft vom Hofe aus mit Schmahrcden überhäufte und schließlich eine Hand voll Asche gegen das zer brochene Fenster warf, daß auch die letzten Glassplitter zu Boden klirr ten. Graf Antonio feuerte eine alte Pistole auf den Friidensstörer ab, dieser brach zusammen, raffte sich wieder auf und erhielt eine zweite Kugel in die Brun. 'ie Nachbarschaft strömte zu men, Graf Antonio riß aus, der Jrlän der Jas. O'Connor wollte seinen Lands mann, den er mit dem Tode, ringend glaubte, aufrichten, erhielt aber von dem Sterbenden" eincnFaustschlag insAuge. Gleichpitig drang Graf Cono . mit einem Messer anf O'Connor , ein. Die Umstehenden, die doch auch etwas thun r . r " r . ' p . . m . ' . wouren, oewarsen vle.. ampse.noen mit alten Küchenabfällen und sonsNgem Un rathe. Endlich kam ein Volujlt under.
yasrete den trafen Cono. Der sterbende Jrländer humpelte davon, O. hatte eine Anzahl Stiche erhalten, aber alle zusammen nicht so gefährlich, wie dcr Faustschlag. Die erste Kugel hatte den Jrländer blos gestreift und ' war der vorübergehenden siebenjährigen Nellie Foley in den rechten Arm gedrungen. In einer Viertelstunde dachte außer den Verwundetcn kein Ä!ensch mehr an den in jenen Kreisen nicht eben ungewöhnlichen Voraanz. In dcr Weltstadt. New York hat bekanntlich zu Beginn dieses Jahres der Polizeisuperintcndent Wallina seine
Mannschast angewiesen, streng darauf zu Sehen, daß an Sonntagen jede Roll chuhöahn geschlossen bleibe und jeden GesetzeSuöertreter zu verhaften. Vorigen Sonntag Vormittag waren vor der sögenannten Wind so? Rollschuhbahn zwei Polizisten postirt. Der 'Verwalter der Bahn, Frederick L.Miller,öffnete dieselbe um 11 Uhr, nahm an der Kasse Platz und der Kassirer kaufte sich ein Eintritts billet, entlieh sich ein Paar Rollschuhe und fuhr lustig darauf los. Der Poli zist Beyer trat ein und rief .dem Kasiirer löullwan zu: Sie sind ver-. haftet." Dieser fuhr dem Polizisten ; langsam entgegen, machte aber,' ' als der letztere ihm die Hand auf die Schulter legen wollte, eine rückläufige Bewegung, daß der A!ann mit dem weit i reichenden Arme des Gesetzes beinahe gepurzelt wäre. . Hierdurch wurde der letz tere unangenehm und verfolgte Sullivan 6 Minuten durch die Bahn, daß der Ver Walter Miller vor Lachen bersten wollte. Ich mache von meinem 'Knüppel Gebrauch !" ricf.der Polizist, und Hier bin 'ich," sagte Sullivan lachend, Ihr könnt ja nicht anders, Ihr müßt derartigen Blödsinn ausführen, ich bin Ihr Gefangener." Dabei schnallte er die Ztottschuhe ab und ging mit dem Beamten hinweg, der auch Mille? aufforderte, sich ihnen anzuschließen. Beide Gefangene leisteten vor Richter Gorman Bürgschaft für ihr Erscheinen in dem auf Mon.tag anberaumten Termine und wurden entlassen. Miller ließ an der Bahn sofort Anschläge ' anbringen, auf denen in großen Buchstaben stand; Die Bahn ist von Nachmittags 2 Uhr an und am Abend offen." Viele Nollschuhläufer fanden sich ein und die Polizei ließ dieselben gewähren. Miller und Sullivan wollen die Frage über die Giltigkeit der Verordnung, welche daö Rollschuhlaufen am -Sonntag verbietet, vor den Gerichten zum Austrage bringen. Eine harmlose. Niemanden störende Erholung, eine gesunde LeibesÜbung und Bewegung am Sonntage verbieten, ist so ziemlich der Gipfelpunkt des Blödsinns. Wie viele Leute, die einer derartigen Bewegung' erst recht bedürfen, haben denn in der Woche Zeit sder am Abend nach anstrengender Tazcsarbeit noch Lust, auf ZloÜschuhen zu laufen ! Vrm Ausland Ein Schwindel recht raf finirter Art wurde dieser Tage in Nünt berg verübt. Ein Bursche verschaffte sich eine Mütze, wie solche von Postbediensteten getragen werden, versah sich mit Paketen, auf denen er die Adresse von angesehenen und reichen Leuten geschrieben hatte, nebst einem Zettel, der angeblich als Vorschußkarte aufgestellt war, und begab sich hiermit zu den Bedienten, denen er sich als Postbediensteter vorstellte init dem Bemerken, daß cr für die Herrschaften ein Nachnahnnpaket habe. Ohne sich näher von dem Inhalte der Scheine zu unterrichten, wurden dem Schwindler überall die angeblichen Nachnahmebeträge ausbezahlt. In den Pa-. keten befanden sich natürlich ganz werth' lose Sachen. Ein Theater Curiosum wird aus Kassel berichtet : Als . am Geburtstage des Cömponisten Karl Mari v. Weber im dortigen Hostbeatcr dcffcn ;,Obern' bei aufgebobcnem Abonnement zum Besten des Weöerdenkmals in Eutingegeben wurde, befanden sich'in dem Zujchauerraume im ganzen nur 158, sage einhundert und achtundfünfzig Personen, während in. der Oper, selbst über 200 Personen mitwirkten. Wenn auch, wie selbstverständlich, die Sänger Spielhonorare Nicht erhalten, fo dürfte doch die ganze kleine Einnahme für Beleuchtung und Heizung draufgehen und dcr Denl' malsfond gar nichts erhalten. 7 Wclck)' ungeheure Ausdehnunz die Heilsarmee hat, gebt aus deren Jahresbericht für das Jahr 1831 hervor. Darnach verfügt dieselbe über 910 Corps, und zwar in Großbritannien 637, in Frankreich 8, in dcr Schweiz 7, in Schweden 4, in den Ver. Staaten 50, in Californien 5, in Canada 71, in Indien 14, in Süd Australicn 35, in Viktoria 21, in Neu Süd-Wales 21, in Neu-Seeland 23, in Tasmania 3 und am Kap der guten Hoffnung 11. An kleinen Soldatencorps" bcsteben die im Laufe des Jahres 933 Meetings hielten, welche von S,(H3 jugendlichen Personen besucht wurden. Die heimische Armee hat 11 17 Offiziere und außerdem 14 Majors, 29 Adjutanten und 37 Ofsinere, die für besonderen Dienst"-be-stimmt sind. Im Hauptquartier sind 140 Personen beschäftigt, 11 in den Depots und 58 in den Druckereien. In den Schulkasernen befinden sich 188 Qa--betten, und der Unterrichtsstab ;ählt 20 Personen. 'Wieviel von diesen Taufen den für das Irrenhaus reif sind, theilt diese ossiziclle Ausstellung leider nicht mit Seit den große n Defrandationen der französischen Hceresverw.altung in den ?!eunziger-Jahrcn des von flen Jahrhunderts wohl den größten Diebstählen aller Zeiten durch die sechs Convents-Deputirte auf die Guillotine gebracht wurden. hat es nur drei Tefraudationen gegeben, die zenc in der Niederösterreichischen Escompte-Gesellschaft in Wien übertreffen, die von Vloupell in London, von Carpcntier und Grcllet in Paris und die von T'Kint in Brüssel. Mr. William Roupell, der als Freige lassener" und - angeblich wohlhabender Mann in Australien noch lebt, tvär Mit glied dcö englischen Parlaments und dc bei Beamter einer Assecuranz. Er führte ein merkwürdiges Doppeldäsein. Den Ta über arbeitete er in dem Bureau
cmer Äecuran. am Abend verließ e? die City und ging westwärts. Dort entpuppte er sich als Kalter ; die Raupen--hülle blieb'zurück. Er ging ins Parla--ment, in die Clubs, in seine prächtige Wohnung, sah die leste Gesellschaft bei sich kein "ensch hatte eine Ähnung von seinem ' Tcppeldascin. Eines Tages tourde cr in vas Bureau seines Vcrstandes berufen, dcr ein Buch oder einen Nachweis brauchte. Ein fremder Herr war bei diesen:, und beim Anblick cupell's rief er dem er.teren : Guten Tag, lieber Junge, wie kommen denn Sie hierher '' Es war eine der sashionablen West-Endcr Bekanntschaften Roupell's. Das Geheimniß war entdeckt. Man schöpfte Verdacht, eine Eassenscontrirung wu:de vorgenommen dcr Rest war die Botanyai. Rct'pcli hatt: zwischen drei- und vierhunderrlausend Pfo.St. desraudi'rt und verbraucht. Nach Ablauf seine? Strafzeit soll er in Austra lien sich neuerdings Vermögen gemacht haben. Carpenticr und Greller waren )!othschild'sche Angestellte in Paris, und; ver Erstere war ein specieller Vertrau., ensmann des alten Baron James, der' ihm am Tage vor dem Begehen des Verbrechens seine goldene Uhr mit. Kette geschenkt hatte. Carpcntier und Grellet machten es nicht wie Roupell. Sie trie ben nicht durch Jahre das Handwerk des Fälschers, sie waren auch nicht, wie der unglückliche Jauner, Börsenspieler nein, sie wollten Geld haben und damit in der Ferne, den Geschäften entrückt",, in Sicherheit und ehrlich" leben so stahlen sie einfach, was sie umso leichter .'onnten, als sie sich gegenseitig zu con' roliren hatten. An einem Samstag Abends nahm Carpentier über sechs, Grellet über zwei Millionen aus der sZasje, dann bestiegen sie die Eisenbahn und verschwanden. Als man sie am Montag Früh "nicht kommen sah und in ihre Wohnungen sandte, fand sich daß die Vögelchen ausgeflogen waren. - Sie wurden indessen nach einigen Monaten ergriffen und der größte Theil des geraubten Geldes war wieder zu Stande gebracht. Die Desraudation des T'Kint in Brüssel ist die größte, die überhaupt
historisch constatirt ist. Der talentvolle junge Brüsseler Banlöeamte stahl gegen zwanzig Millionin Francs. In diesem Falle konnte man das bekannte : Cher chez In scnnne ! anwenden ; die schönen Augen einer pausbäckigen Flamänderin hatten es dem jungen Mensehen angethan. JnMantua ere ignete sich am 16. Dee. ein Attentat, welches die Bevölkerung und namentlich dasMilitär in große Aufregung versetzte. Ein Eapitan eines Infanterie-Regiments begab sich nach der Easerne, um seine Dienstgeschäfte zu besorgen.- In dem Bureau des Fouricrs setzte er sich an den Tisch mit dem Rücken zur Thür und ließ sich die Sachen zur Unterschrift vorlegen. Der Fouricr verschloß, ohne daß der Of ficier es merkte, die Thür, nahm zwei sechsläusige Revolver und schoß von hinten "auf den Eapitän und traf auch. Der Verwundete sprang auk, um sich auf den Angreifer zu stürzen, aber dieser streckte ihn durch einen zweiten Schuß zu Boden. Älsdann richtete er den Revolver gegen sich selbst, fehlte jedoch. Der Capitän hatte sich inUvischen aufgerafft und jetzt feuerte der Fouiier noch drei Schüffe auf den Osficier ab, die diesen sämmtlich streiften. Nurnwh? begann ein fürchterliches Ringen, während dessen der Mörder noch mehrmals den Cavitän und sich selbst zu treffen suchte. Die Schüsse hatten inzwischen Soldaten herangezogen, welche die Thür sprengten und die Rin genden trennten. Der Capitän ' wurde in Pas Lazareth geschafft, und es istHoffnung vorhanden, .ihn. am Leben zu er balten. K f t n uc GARLAND 0EFEN und RANGES, Dke bestenlin der Welt. Earautirt al die besten im Markte. - Die Mi - chigan Stove Co. in Detroit, Chicago, und . Auffal?. Zum Verkauf hei j. A. Lyons, 88 West Washington Straße und 8tt 88 Büd Dclawarc Stf. Scrrnania Garten. N.'W.'lZcke Market u. Nodlestr Hübsches Lokl, Ausgezeichnete Getränke Guter Lnnch, Attsmerösame Bediemn.g Um zahlreichen Zuspruch dittkt Heinrich Isenrnnn. Dr. C.C.Evertg, DcntsHerZahusrzt. (Rachso!?kk von fta4. S. Tl5rt.) ' w W.-Gcke Washington 'Veunsvlvania Str.'. a.in k a pe C. B. FEIBELMAN, ' Deutscher Friedensrichter, VJu(ttice of the Peace.) Bureau ; ?ko. 90 Ost tfeurt 2trar. Wohuvg: No.IZ? RorhNoble.Str. ', H??oth,kkn, sowi llmachtt'n für Europa e. wer, Un ,u möglichst billigen Preisen auigestellt.
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