Indiana Tribüne, Volume 8, Number 118, Indianapolis, Marion County, 15 January 1885 — Page 3
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Motto 103.
smsn von Emil Cohrfeld. (JoikZkdurg.'. . - Ssiein aus tern skgie sich zu dem ver hättgnißLUen Vau. dcr als der werden de halbe Äogen Papier vor ihnen h$. Je weitcr man vorschritt, desto mehr Anhaltspunktc gewann mai-die seblendin Stücke herauszufinden und'ailzupazjen, der Zufall, daß nur der geringe Theil des Papierö in kleine Stücke zerrissen war. da) Üedrige aus einigen größsren wtiit-! ken benand, hatte das Werk erletcytert. Zoch ein fehlendes Stückchen fand sich und iwch eines nur ein Na:ne :oar noch auf keinem derselben genannt. Uhsen, der sch ein:: ganzen Äeile schcizsam und immer schweigsamer- .-geworden, ttiztt immer durchbohrend; Lixp.-n immer fester zufämmenpress'enö, auf öas Blatt bin, j? wö'ittr'man ksm. Plozlich richtete er sich langsam eillporund ichob Schnsllbaum mit einrr" fast 7 feierlichen Bewegung ein Wemg von dein Tisch zurück. ' Sebnellbaum!" sagte er leise und vor Aufregung zitternd, während seine Augen fnntctten'Schnellbau!n, lassen Sie tnick eiuen Augenblick treten Sie einmal einen Moment dortbin zurück so! Ich .habe' mir vorhin ein Stückchen Pavier eingesteckt das- mir aufsiel. Hier sehlt noch ein Stück Papier mit dem 'Jto ,nen, der Uebcrschrift der Berechnung. Lasjen Sie mich das meine einmal da anpassen V Schnellbaun: trat zurück. Ubsen lang te das Stückchen Papier aus seine? Ta sehe hervor, faltete eö auseinander i nd paßte es an die Lücke in dem ;uzammen zeseten Blatte, da? vor ihm lag. Gi aen Augenblick starrte er, sich tief darüber beugend,' fest darauf hin, dann schnellte er jäh empor und richtete sich hoch auf. Gefunden !" donnerte er und schlug mit der flachen Hand auf den Tisch, dap es krachte-und S die . zusammenschüt ternden Stückchen des BlatteS, wie'' ein gittern durchlief. Gefunden, Freund Schnellbaum,Gott sei gelobt und gedankt m Ewigkeit Amen ! . Jhr FrÄ'iid St' now ist gerettet, ein Anderer ist de? Mör der''" . ' Wer, wer V schrie Schnellbaum sie bernd auf. Warten Sie, hören Sie " rief Uhsen start aller Antwort. Heda, im Borzim mer, Braun Schmidt, Brandes, herein!" schrie er, die neben ihm auf dem Tisch stehende Klingel rührend, als wollte er Sturm läute. Die Beamten traten ein. Nehmen Sie vier Mann Bewaffneter in Zivil und verhaftenSie den Kaufmann Ehrenttaut," sagte Uhsen mit erhoben Stimme. Er steyt in, Verdacht,' den verstorbenen ZkausmannWulffheim ermordet zu haben, und der Verdacht ist vervammt dringend !" 25. Das Berhängniß hatte den Verbrecher ereilt, eine halbe stunde nach' dem Moment, wo Uhsen den Befehl gegeben,' den wir ihn ain Schluh des vorigen Ztapitels ertheilen 'hörten tonnte )iiemand mehr daran zrneifeln, daß lbrentraut der Mörder sei. Das Blatt, welches Uhsen und Schnellbaum so mühsam zusammengesetzk, erwies sich als das Brouillon eines klaren, übersichtlichen Konto abschluzzeS, zunächst im Entwurf angefertigt,, wie einige ausgestrichene und geänderte Zahlen andeuteten, und dann, der Gewohnheit des Alten g)mäß, zerris sen und in den Papierkorb geworfen, während die Herstellung eineS Abschluß ses im Neinen vermuthlich noch vorbehallen war. Au den Berechnungen ergab sich, daß Ehrentraut seit Jabren Geschäfte mi Wulfsheim gemacht, !hm noch jetzt eine IHestsumme von 11,730 Thalern schuldete und ihm außer verchleoenen, als unterPfand depvninen Wechseln, die nicht mehr vorgefunden' wurden, unter Anderem auch sein Haus verpfändet hatte. Als Braun auf Anweisung Uhsen ansang 3 und ehe er die Berhaftung vornahm, scheinbar als bloße Stecherche ie Frage an Ehrentraut gerichtet, ob er, als hier ansässiger Geschäftsmann mit den viel seitigsten Verbindungen, vielleicht jemals Gcleaenbeit aebabl babe, in die Art' und' Weife, wie Wulffheim seine Einnahmen- , .w r i t " . w , . ri ' a '. es. uno nupennanoe zu oucoen psiegre, lnficht zu nehmen, um in der schwebenden Untersuchung Auskunft über , die Geschäftsführun des Alten aeben zu können, hatte Ehrentraut sich leicht verfärbt und avleynend erwiedert, van er mit Wulffheim nie in Geschäftsverbindung gestanden. ' Das unvorsichtige Wort,' zu dem er sich verleiten ließ, weil' er in Sicherheit zu sein glaubte, und gerade nach dieser Seite die Dinge für gut vorgeforgt hielt, besiegelte sein Verderben. Als ihm Braun, zwei seiner Mitbcamten he reinrufend, von diesen das zerriffene, sorgsam zusammengesetzte und vorsichtig auf ein Holztäfelchen geklebte Blatt mit dem Kontoauszüge vorlegen ließ,! tau rnelte er, als ob er ein Gespenst erblicke, wie vom Zchlage getroffen zurück und mür melte abgebrochen und wirr nur die Worte? was soll das was wollen Ste ich habe ihn nicht ermordet !" Dann svrana er plötzlich, sich aufraffend, mit einem m l. e ' r eilt.... wlloen,a aus eine .jeuroar ucrcn den Schrank iu, riß ihn": auf, ergriff ei nen Gegenstand in demselben und donnernd ' krachte im nächsten Augenblick ein Schub durch den Naum. Dr Ulende .batte sich mit .einem bereit'gehaltenen ' i r v. X . f . Nevolver elneugel ourcy oenops zagen l m itT 1-t i.C-T. wollen, oocy Die WaaMmieu oer oeam ten. die ibm rechtieitia in den Arm. ge fallen, hatte die That verhindert, die Äu gel war, nur leicht - eme cyuiler sirersend, in die gegenüberliegende Wand ge gangen. va überwättlgte tyn uno suorre on . rn-i. ri'v 1 i1z.L1iJ fort. Sein Widerstand, chien plötzlich ' - " - gebrochen, seine Kraft. "war vollständig" w ' fir. 1 o'.f fi.. w. . . i - i - w i "
r.:. ar--,f nnr hnllltslnBm'a" - v7vtP iivvm,
geiayml. . oem uammenilurz ve Gebäudes das er so' kunstvoll und "mit so weit gehender Ueberlegung errichtet um seine Schuld zü verbergen Und den Ler dacht auf Sternow :zulenken"'ünd iroy deffen er sich nun', von. einer 'Wendung der Dinge ereltasdie'all'eme List und Klugheit zuSchanden, machte war dem entschloffenennperenaharaktö v der ivx z.u all dem Böten vttUucL cuä
anairo, jirstft uno Veionnenyettenljchwun, den. Er hatte gerechnet wie ein Mathematiker, dessen Linien Blut, Verderben und rücksichtsloser, leidenschaftersülltcr Egoismuö Nnd und als er sah, daß sein Exempel falsch gewesen, kam er zum Bewußtsein, daß mit diesen falschen Faktoren das Exempel eben verloren sci. Nach stundenlangem finsterem Schweigen verlangte er am Abend den Untersuchungsrichter zu svrecben und legte ein vollständiges Bekenntniß ab. Am Morgen darauf fand man ihn in seiner Zelle todt.
Er hatte dcn Argwohn seiner Wächter . durch scheinbar Äluhe zu täuschen a:-' . ?. . n j. v .:. v.,- i IDal UNO lZf XIX Gilt Vit.luwucifc vv Nacht an seinem Halstuche erhängt. Bei j der Haussuchung in seinerWohnung fand man an dcn von ihm angegebenen Orten versteckt 60,000 Thaler Bänknoten u.Aktien vor, die er auö dem Schrank des alten Wulffheim geraubt; ferner das Pack: chen Skrxpturen, welche die GeschäftsverbindunL zwischen Wulffheim und Else'S Vater betrafen, und aus denen sich in Verbindung mit dem ' betreffenden Folium deS'Auches'ergab, daß rau Wan. del und ihre Tochter ein Bermoge.i von über 00,000 Thalern aus dem SZachlaß des alten Wulssheim zu fordern hat ten. Das Päckchen Skrrvturen, weiches das verhängnißvolle Folio 103" . deö Buche betraf und ' die Sammlung, der Papiere über die- Geschäfte zwiscken.EH' renträut und' Wulffheun enthielt, hatte er gleichfalls entwendet, aber es vernich tet. Daö Geständniß Ehrentraut's gab Auskunft über alle bisher noch dunklen Punkte des Verbrechens und seiner Geschichte. Seit Jahren schon stand Ehrentraut tn geheimer Geschäftsverbindung mit Wulffheim und wurde von diesem be sonders auch als Agent überall da gebraucht, wo Wulffheim nicht selbst handelnd auftreten wollte,sondernaus Grün den berechnender Klugheit einer vorgeschobenen Person bedürfte. So war er von ihm mehrfach auch zur Geltendma chung der Forderung benutzt worden, mit denen Wulffheim Frau Wandel in ihren Verhäwiiszen zu deraugiren suchte, um sie zur Äusstellunz eine? Generalquittung gegen eine geringe Entschädigung gefugig'zu machen und welche Forderun gen durchweg schön bezahlte' Wechsel waren die Wulffheim in seinen Händen zu behalten gewußt' hattet ' Im .Interesse Wulffheim's' sowohl wie (threntraut'S, welch' Leererer seine abhängige Stellung zu dem mißachteten alten Wucherer nicht läut werden lassen mochte, lag es, die Verbindung Beider mit einander ge heim zu halten und man hatte' dies in gegenseitigem Einverständnis so vorsichtig innegehalten, daß selbst Karl Tobias, welchen . sein mißtrauischer Herr niemals ti?fer!sls ihm eben konöenirte, in sei ae Angelegenheiten blicken ließ, -und dessen etwaiae Plaüderhaftigkeit Ehrentraut fürchten, niwtS davon erfuhr. Ehren traut" kam aus diesem Grunde nurAbendS spat und nur durch den Seiteneingang vpn dem Gäßchen aus zu Wulffheim, wo er sich diesem , durch eine Glocke, welche dirrkt in des Alten' Zimmer führte, be merklich machte, und wo ihn dann der Alte persönlich entließ, nachdem er dem Tobias, der unten in seinem Hinterzimmer weilte, geheiLen,dasZeloe nicht zu verlaffcn. r Durch verfehlte Spekulationen in seinenVermögensv'erhältnissen mehr und mehrzilrückgehend, theils auch durch die wucherischen Bedingungen des Alten auö gesogen und doch, wje ein leidschaftlicher Spieler immer wieder -aufs Neue sich der Hilfsmittel desselben bedienend, um das Glück zu zwingen, sich ihm zuzuwen den,gerieth Ehrenrraut allmählich tief in die Schuld Wulffheim's, so daß selbst, wenn er ihm sein Alles hingab, noch eine erhebliche Nestschuld zu tilgen blieb. Ehrentraut stand vor dem Ruin, nur mit Mühe hielt er den äußeren Schein aufrecht, im Moment der Ab reqnung mit dem Alten,um welche dieser drängte, mußte Ehrenttaut'S Fall eintreten. Ehrgeizig, finster, habsüchtig und leidenschaftsvoll,' kämpfte er keinen U gen Kampf gegen die Versuchung zum Bösen . - Für ihn stand auf der einen Seite sein Nuin,Acmuth,vermeintliche Schmach vor den Augen der Welt, das Unterlie gen unter der Macht des so sehr verhaß teir und beneideten Wulffheim, auf der anderen Seite ' Rettung seiner Stel lung.' Gewinnung neuer glänzender Mittel zur Fortführung seiner Spekulativ nen, Befriedigung der wilden, egoistischen, leieenschastlichcn Liebe, die er für Elfe Wandel empfand.' Er mußte Else's Hand erringen, in sich in den Besitz ihrer und des ihr zustehenden Vermögens zu setzen, er mußte den alten Wulffheim beseitigen, um dem Ruin zu entgehen, die Papiere, über, das Wandel'sche Vermögen und. in dem alten Wucherer die gefürchtet Macht zu vernichten, die ihn jeden Augenblick . von der Höhe seiner Stellung, seiner Wohlhabenheit, der Achtung, die er genoß, hinabstür'en konnte inS ; Nichts, bevor er seinen rettenden Plan durchzuführen vermocht. Die irmordung des Alten war bald eine beschlosiene Sache bei Ebrentraut, für deren Ausführung der sinstcre', aber dabei äußerst schlaue und umsichtige Gewaltmensch nur auf den Moment einer geeigneten Gelegenheit wartete. Als Ehrentraut, diesen Plan Wochen hindurch genau und nach allen Richtungen hin bei sich erwägend und vorbereitend, auf das Hinderniß traf, daS ihm . daS Verhältniß zwischen Else und Sternow darbot, war die Vernichtung seines bevorzugten jungen Rivalen, ein Stein 'in seinem Bau, der sich, ohne daß Ehrentraut auch nur einen Moment vor dem Gedanken zurückschreckte '"fast' von selbst einfügte. Sternow sollte vernichtet werden, indem er als 'der' Mörder 'Wulffheim's galt ; c.j c r ... .!r.T ' ver eroacyr gegen imi mure icicyi ein Um. a . I -K. a1I7aA am & - . . u W TO;Wfl w ,"lru8',t "ffj Pf V . M . i iji ii n ucjrnirHiM in weichem Wulffheim gegen die Verbindung Else S mit Sternow stand, und in dem Umstan de, daß derselbe der Braut deS , Bewer btxi, wie behauptet wurde, ein bedeuten deS.'-Vermögen vorenthielt.-' Günstige Zufälle, wie .wir gesehen, leisteten dein Verbrecher Vorschub bei ' seinem finsteren Plan ; das Ueorige wußte er mit großer Umsicht-und Schiit'sekbft-in'SWerk zu setzen.
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Bei jenerUnterredung auf dem .änzchen deVürgervereins, die wir im Seitenzimmer des Restaurants der 3!esfource zwischen Eentraut und Sternow statt finden sahen, (atte Letzterer, erregt über die Galanterie des Erzteren, Else seinen Wagen zur Rückfahrt abtreten zu wollen, und das erhitzte Gesicht aufgeregt mit dem Taschentuch fächelnd, diejeö Tuch beim Verlasien des ZimmcrS nach der Unterrrdung aus dem Tisch liegen lan, es dorr vergesien. Ehntraut, in dem Zimmer nocb einen Moment zurückblei dend, hatte sich hastig und schnell, dieses TucbeS bemächtigt, um es zum Verderben des 'jungen Mannes zu benutzen. Es war das Tuch, das man am Morgen nach der Ä!ordnacht mit Blut befleckt im Hofe des Ermordeten fand. Als ferner Sternow bei Ehrentraut erschien, um mit diesem Rücksprache wegen der Geldsache zu nehmen und ihm zu diesem Behuf die Wapiere über die ihm nach sechs Monaten zustehenden, fälligen GQOO Thaler vor legte, hatte Ehrentraut zwar .scheinbar mit großer Aufmerksamkeit die' Papiere durchgesehen, in Wirklichkeit dies aber nur gethan, um zu-erspähen, ob er nicht ein Papier darunter sinde, deffen er sich unbemerkt bemächtigen könne, mir damit einen noch beredteren Beweis von Ster now'S vermeintlicher 'Schuld zu, schaffen. Er bemerkte das groß.leere i2ouvert'un ter den Papieren, wslches, da es an sich ein bedeutungsloses Dlng war, Sternow nicht so leicht vermissen würde, und es gelang ihm, dasselbe heimlich unter seine eigenen Schriftstücke zu schieben wo es der Architekt, ohne das Fehlen desselben wahrzunehmen, in der That .zurückließ. Aus dem Eouvert stellte- Ehrentraut mit großer Umsicht und äußerst geschickter Berechnung aller Umstände den Fidibus her, den er nach der Ernrordung des' Al ten in den Geldschrank desselben legte; den Skest deS Papieres benutzte später zur Jnjcenirung deS verdächtigen Silberfundes am Grabenrande. Der Moment zur Ausführung der blu tigen That fand sich, als es Ehrentraut nach einigem geschickten Agiren gelang, die Dinge so zu lenken, daß Wulffheim seinen Karl Tobias zum Einkassiren eier kleinen Summe über Nacht hinwegschicken mußte. Es war die höchste Zeit, denn eS war am Tage vor der Fälligkeit der Nestschuld Ehrentraut'S, bei welcher der Alte unerbittlich Regulirung der Sache verlang. Tobias reiste ab, und am Abend vollbrachte Ehrentraut, der sein Opfer allein wußte, die fürchterliche That. Er kam Abends neun Uhr, wie er dies bei feinen Besuchen Wulffheim's stets zu thun pflegte, hinter den Häusern am Grabenrande entlang daher, durch das duntle, meidschenleere kleine Gäßchen und trat durch den Söitencinganz ein, den ihm auf sein Schellen der Alte, wie. immer, öffnete. Mit größter Umsicht und vorsichtigster Berechnung hatte sich der Mörder zu seinem blutigen Vorhaben ausgerüstet. Er trug unter einem großen, weiten Mantel, den er im Zimmer alsbald ablegte, nicht einen seiner eigenen Röcke, der ihm, wenn er mit Blut befleckt wurde, hätte gefährlich werden können, sondern einen alten, seit Jahren herrenlos . in einer Rumpelkammer des Hauses liegenden Nock, den einst ein verstorbener - alter Kornptoirdiener bei ihm zurückgelassen hatte. Seine Waffen waren . ein eleganter Dolch, den er früher einmal in Italien gekauft, und der, in den Kästen des zurückhaltend verschlössenen Mannes ausbewahrt, von Nieman den bei ihm gesehen worden war, sowie zum Ueberfluß ein. starkes, gewöhnliches Jagdmesser, das er in halbbewußter Vor aussicht des Kommenden' vor längerer Zeit auf einer seiner Reisen außerhalb gekauft hatte. In seiner Tasche befand sich das Tuch Sterno'w's und der Wohlvorbereitete Fidibus. So ausgerüstet, vollbrachte er die blutige That nach wenigen Minuten einer nichtssagenden Unterredung mit dem Alten, öffnete dann mit den demselben geraubten Schlüsseln den Geldschrank, nahm, da er als schar fer, geschäftskundiger Beobachter längst mt de? seltsamen Art der Auchführun. ind der Ordnung der Stripturen des al ien Sonderlings vertraut war, die beiden Päckchen, welche seine u.d die 3i!andel.' lchen Gefchäftsangelegenheiten betrasen, 'pastig heraus und warf das erstere Packchen in daS dürftige Feuer, das noch im Ofen glimmte, wo er sich von dessen Vernichtung durch die Flammen überzeugte. Line bedeutende Summe von Banknoten und Aktien, die er in dem Schrank fand, nahm er, jetzt von wilder rückjlchtloscr Habsucht ergriffen, gleichfalls an sich, legte den Fidibus in den Schrank und eilte hinweg, um sich m entfernen. An der Thür kehrte er noch einmal zurück, da ihm das Buch einsiel, das der Alte, um es beständig zur Hand zu haben und sich an seinen Berechnungen zu vergnügen, in seinem Tischkasten aufzubewahren pflegte. Er konnte nicht wissen, ob eS nicht Jemandem gelingen würde, irgendwelche ihm gefahrliche Schlüsse aus dem ihn 'betreffenden Folio zu ziehen und beschloß, es Vorsichtshalber zu verNichten, eö war dann wie er glauben mußte, jede Spur seiner Geschäftöver bindung.mit dem Alten aus dessen Skripturen verschwunden. Hastig eilte er an den Tisch zurück, schlug die Folio 103 deS Buches, die ihm als die seine wohlbekannt war, auf, nahm das Blatt herau? und riß es in kleine Stücke, die er in die Tafche seines Rockes steckte. Das ganze Buch zu vernichten, war gegen seinen Plan, da ihm dasselbe noch dazu dienen mußte, später die bedeutenden Ansprüche Else's und ihrer Mutter an die Wulffheim'sche Hinterlassenschaft darzuthun. Im Hofe warf er daS Tuch Sternow'S, an welchem er seine blutigen Hände getrocknet, von sich, und eilte dann hinWeg, durch das Gäßchen, am Graben entlang, über die öden Felder der' entlegenen Mergelgrube zu, da er zum Versteck deS Rockes und der Waffen auZersehen, da er diese gefährlichen Dinge außer halb seines Hause zu beseitigen entschlossen war. Die Papierstückchen in seiner Tasche mochte er dort nicht belassen, sie waren dem. bösen Gewisse,, des Verbrechers ein zu heikles Ding fürden Fall, .daß der ö.ock, w.'nn auch erst nach Jahren, in sei nem entlegenen Versteck einmal aufgcsunden wurde. ' Er entledigte sich ihrer, indem er unterwegs die Stückchen, jedes zu einem kleinen Kügelchenzerknittett, einzeln ugd
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in gemeinen Lnlsttnungcn theils tu da-) Wasser des ttrabti warf, theils sie, bis zur Kleinbei! von .Atomen zerrissen.
in den Humus dcr noch nicht durch Frost erftarrttn Felder versinute. Daß er dabei ein iriiiziges, verrätherischcs Stück chen, das seinen siebenden Fingern cnt schlüpfte, und welches schließlich die Nemesis auf ' seine 5pur rief, vchnung los in der Tasche zurückließ, erfuhr er erst nach seinem Eeständniß durch die Mittheilung, die ihm Herr Uhsen darüber machte. Alles schien der Verbrecher auf das Umsichtigste und Bcste zu seiner Sicherheit eingerichtet zu haben, aber das wunder bare Walten des Gi?schickes"hatte er nicht berechnet, hatte er nicht berechnen können! Bei dcin Urbersehcn jenes Schnil:lchen Papiers, nicht und bei den gewichtigsten . ""v' I i i. ' . t . . f l r anoeren Gingen nicyi, oie plötzlich an ihn herantraten. Zu seiner -unsäglichen Bestürzung erfuhr er am' folgenden Morgen, . als der M'örd entdecks wurde,' ' von dem gleichseitigen Silberdiebstahl in dem Erdgeschoß Wulffheim's, . den" man natürlich für identisch mit der Mordthat hielt, von dem er nur zu gut wußte,- daß er ein Verbrechen für sich sei, und der ihm plötzlich in aefäbrlichster Weise das Bebcrrscben der Situation unmöglich zu machten drohte.. Ohne Abnunz davon, wie die Diebe be reits bedacht waren, - aijch ihr, Verbrechen auf dse.'Schü5tern 'Siernow'S zu wälzen, den sie für den Mörder hielten war er beflissen,-dasselbe'zn thun,' indem er die Nothwendigkeit erkannte, zur Durchstichrung seines Planes den Verdacht sich nicht durch' Hinzutreten deS gemeinen Einbruchs ' und SiiberdiebstahlS von Sternow abwenden zu lassen. Aus diesem Grunde hüllte - er einige alte Sil bersachen, die er noch aus dein Besitz seiner verstorbenen Frau aufbewährte, in den Rest des Eouverts, aus dem er den Fidibus hergestellt, schlich damlt in der folgenden Nacht an den Rand .des Grabens in der Nähe der Stelle, wo man den Kahn gcfundcn, und wo. die inzwischen vielfach zertretene Schneeschicht seine Fußspuren nicht verrathen konnte.und trat das Päckchen daselbst in den. Schnee ein, in der sicheren Voraussicht, daß dasselbe dort bald iverde entdeckt werden. . ' Wir haben gesehen, wie gut seine List gelang, wie alle Umstände sich so gegen Sternow verschworen zu haben schienen, daß selbst nach der Entdeckung der Diebe eine vollständige Eriulpinrng deS so schwer Gravirten unmöglich schien. Eh' reutraut triumphirte und hielt seln Werk für -so. gut wie gelungen. Nur die Klugheit und die sichere Gewißheit, den gefürchtcten Nebenbuhler als Else's Ae Werber unmöglich werden zu schen, hielt ihn zurück, jetzt schon weitere Schritte bei dem jungen Madchii oder Frau Wandel zuthun; er konnte in den Augen der Welt und in denjenigen Else's und ihrer Mütter nur gewinnen, wenn er bei dem augenblicklichen Stand derDinge sich taktvoll von jedem Andringen fernhielt.' Die Wandel'schen Papiere bewahrte er wohl versteckt auf. . Sein Plan war, dieselben erst nach Beendigung deS Prozesses scheinbar zufällig in irgend einem Versteck des Wulffhcim'schen HauseS aufsinden und so wieder zum Vorschein tom' mcn zu lassen. Zu diesem Behuf wollte er das baufällige Wulssheim'sche Haus zum Abbruch ankaufen, die Papiere in einem Kästchen daselbst verstecken und ihre Entdeckung durch den Arbeiter selbst abwarten. sForretzupg so,, Die Abl e hnung der 20,000 Mark für den dritten Direktor' im Auswärtigen Amte seitens des Reichstages fährt fort, die gefammte deutsche Presse und alle öffentlichen Kreise zu beschäftig gen. Wenn man auS den in den Blät lern zu Tage tretenden Anzeichen, einen Rückschluß auf die Stimmung der Ge sammtbevölkeruna Deutschlands thun will, so ergiebt sich, daß in der That Diejenigen sehr; in der Minderheit ' sind, welche diese Versagung billigen, denn selbst unter den Parteiblättern der Deutschfreisinnigen finden sich doch nur wenige, welche dieses Vorgehen zu recht fertigen den Muth haben. Selbst ganz erreme Blätter verbergen ihreZweifel an der Zeitgemäßheit dieser Ablehnung nicht, deren Eindruck durch die am nach sten Tage erfolgten Streichungen an den weiteren Forderungen für den Etat deS Auswärtigen Amtes noch in bedenklichem Grade verstärkt wird. Halten Sie Ihre Hand in einen Schraubstock, drehen Sie an der Schraube bis Ihnen der Schmerz unertrag lich erscheint, und daö ist Rheumatismus ; geben Sie der Schraube eine weitere lim drehung, und das ist Neuralgie. .Diese Desinition dieser beiden Krankheiten gab ein. Professor, in einem medizinische College' seinem Auditorium nd er fügte hinzu: Meine Herren, die Medizin kennt keine sichern Heilmittel für keine derselben." Letz tere Angabe ist jetzt nicht mehr, wahr, denn es ist wieder und wieder erprobt worden, daß M im ojm N n'n im es?' Beide heilen wirb ! C. F. Tilton, Freeport, III., ein Lokomotive sührer der C. & N. 23 Eifenbaha. schreibt : ..Jünfjeb Jahr lang war ich mit RdeumaeitmnI -ßkrlazk nnd ich rar rtnft vier Neuüte lang x'l . Hu. gefesselt. Ich babe rtri glalchk ttt (1:6(0 . das Skdrauckt ud kleine rölttz gkdeUk ,u fti. Ich kann tiefe i'tttia nicht genug loden." Wenn Si sltbldSrZ nicbt in Ihrer Avothek er dalten können, werden wir Ismen, nach Empfang li rqulärn Prise4 in Toll per. Älasche dasselbe ttt Crtrtii franko zusenden. Wir sehen ei lieber. . wenn i von Ihr Apotheker kaufen, aber wen ' ,r dasselbe übt führt, lassen Ete stch nicht tiberreden, . twai nderes ,u versuchen, sondern bkslkllcn Sie fr fort bei uns, wie angegeben. , Mhlophoros Co. ' 112 Wall Str.. New York: ?. L. I'LILLI.U, Deutscher Friedensrichter. iJuälice of lds Teaoo.) Braz Rj. ttO eft ttutt Skrat. 3t)nug; 9l.l':7 oiVodl tr.i; Hypotheken, sowie vollachln für Guropa tt. vtn Un SzNchD illgtn P'.s auljrfttJU.
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