Indiana Tribüne, Volume 8, Number 118, Indianapolis, Marion County, 15 January 1885 — Page 2

Httdimm Hnööne. 3r dt tiz ZägliS, ÄöHe'llich n. Zgästsga. Oc : 1 tf Q. Warh!sttdSr.

r?V tlü'f; uütfni" So-tet durch den Träger I? Äsiii f ? sjii. die 5snpU24 IrtCtt" en:j ri: xct. reit? fir;nt 15 5st5. V v"T iu;,'.' zo,e?h?UN W Br Ifjjr. Jndlanzpolls,., 15. Januar 1885. Gtnc (?utfl'chrnnz. -n V 4 tcc sonderbarsten Reise toibcr Willen, die wohl je ein Mensch gemacht bar, ist roriqe ÄZccke der wohlhabende Gutödeziyer Jan-.esroäson inBustleton,j Pa., uwütfaefebrt. Dei selbe war tostin: ... 1 ' "- rw c jr. .fr. T iraz, cen u.:kco. v. nacy yilaoetxylagettist, uir. innrere für den Winter noth V I , I V . fc. t.?v Atf&Ä Xi'CiUic jmnuit gu k-iivivjtu uv uupv lern eine Summ; teil S4GO, die er für Getreide ßelest foite, bei einer dortigen' Bank -zu hinterlegen.' Ärockson hatte .lä::gsttZ.Z in zwei Tagen zurückkommen, wollen, es verging? aber acht Tage,ohne daß seine Galiin oöer seine beiden Töch k!r im Äl-er rn 14 und 13 Jahren et was Kon ifciii sahen rdcr hörten. Da gegen Hinten alle die Einkaufe von der (ixpres-ccnivagnie abgeliefert, über die sich dcr garac mir" sein Frau bespro chen hatle. Brockfon war kurz vorher eine auf seinem Gute hastende Hypothek gekündigt worden. Er bat:e oft da von geivuchen, er wolle einen wohlha benden ei'.oandtcn i;i Chicago ersuchen, dem bisherigen Inhaber 'der Hypothek den Betrag der leereren auszuzahlen und bisse dafür selbst zu übernehmen. Frau und Töchter r.chrcn an, Bcockson sei nach Chicazo gereist nb machten sich um sein Z-.uNlen-cii keine Eorze. Als jedoch zehn Tags c3ne Nachricht vergangn izzxiix, schrieb bie Frau an den ö.'ern?alidten in (Ihicazo und erhielt von ihm rclcgrapyisch die Antwort, ihr Gtaiie sei nicht in Chicago, noch überhaup: reit gcZvescn. Nunmehr kehrte Angst und Ver;wr:f!nng in die sonst so friedliche Wohnung ein, in Philadelphia wurde emiiMi, das'. Biräson dort am 2. Hlob. zuletzt gesehen worden sei und -die. erwähne slht t teilte mit, daß derselbe lein Önb dort hinterlegt habe. Die Frau Ui-t: eine Belehrung für Denjenigen aus, der ihr behilflich sein wurde, eine Lpur ihres Mannes aufzufinden, die Poli.'ei in Pbiladelphia und später auch in View yvt iLte die umfassend ien Stachst): jchiii:geu an. . . Montag, den 5. ds. Mts. gegen Abend jrat Lrockson schwankenden Schrittes in 'ben Hof seines Glites, begab sich wie i r i i ' .-r t , . t. i.ikMi.iii,; in v w. .'iivi'kiiiv, vwy;v4V t7 überraschten und freudigen AufjauchzenS .seiner Frau und Binder nicht, sondern ließ sich theiknah:n!os in den Lehnstuhl 1 am Zu fallen, in dem cr zu silen pflegte. Fast augenblicklich war cr ein . i?ff ?V ) i 11 ltX IMrttf Ärtn.'rf.in fvt nrf.T r H: ' in a o 'i'ii'irnjr a-ii r .i IV.4. f U l.lfclWVM. V1 Mfrifr nur .vrtsfr v?.'k l Vwrrtrhn4 ' iv,v f VV4fcV vvvvtvv, daß der Krause einkleidet, daß ihm ein ' Füßbad bereitet und daß er dann in'S Leid gebracht würde. Bei dem Ent.Neiden war aus den Rocke ein sorgfaltiz versiegeltes Packet gefallen, das an den Farmer JameS Vrrckfon in Vustleton, Pa., adrcssirt war. ZG Srunden schlief der Mann unun' , i i . . . . ii 1 . lacroa en, oann crlvaa le er, verranare nach Äkabrung, die er mit lebhaftem ApPetit ;u sich nahm, betrachtete aber seine Änge hörigen nur init stieren, blöden ölicken und verfiel alsbal) wieder in tiefen Cchlaf. Die Frau glaubte, ihr Gatte sei gi.is:eökran! geivorden Endlich schien rockson mehr und mehr zu sich zu kommen und Freitag, den 9. dies. Mon., stand cr von selbst auf und war so völlig der !!lte, daß cr mit voller Klarheit seine Erlebnisse folgendermaßen er zählen konnte: Ich hatte am 2. Novimber v. I. auf meiner Fahrt nach Philadelphia im öläuchwagen Platz genommen, nicht um zu rauchen, soadern weil es . dort am wärmsten war. Mir gegenüber saßen zwei Männer in den Dreißigern, mit hübschen, aufrichtigen, wcttergebräunten lÄesichtern, mit denen ich in's Gespräch kam. Der Altere stellte sich mir als Jsaac Ldson, (5avitän und Mitbesitzer des New Yorker SchoonerS Peter C. . Hare", vor, der zwischen New i)oxt und westindischen, sowie sndamerikanischen Häfen fahre, zur Zeit aber in Philadel phia zur Abfahrt nach Porto Rico bereit liege. Cdson und auch dcr Gefährte desselben, der erster Sreuermann auf dem Peter C. Harc" war, wußten höchst in teressant zu erzählen und die Zeit verging mir, wie im Fluge. In Philadel phia verabredeten roir, daß wir sofort un sercGeschäfte besorgen und uns um l Uhr Mm 'Mittag Cssen treffen wollten. Letzteres verlief ungemem angenehm, ödjon u:.d ich der Steuermann hatte . nicht mitkommen können tranken eine Flasche Wein, und als ich endlich nach . meiner Uhr sah, bemerkte ich, daß drei Uhr vorüber, die Äank also geschlossen war. Mein neuer Freund lud mich ein, da ich ja doch nichts anderes vorhabe, eine Stunde auf die Besichtigunz seines Schiffes zu verwenden, und wir begaben uns nach dem Hafen. Der Schoouer schien mir ein ziemlich neues und gut eingerichtetes Schiff zn sein, die Cajüte des Capitäns war jogar sehr elegant ausgestattet. In letzterer tranken wir mehrere Flaschen sehr wohlschmeckenden Wnnes und als ich unter Beihilfe des Capitäns wieder ans Deck und an die frizche Luft kam, siel ich besinnungslos wie ein; Klotz zu Boden. Als ich wieder zu mir kam, fand ich mich in einem sehr guten Bette und in einem kleinen hübsch und nett eingerichteten Gemache. Auf meinen ersten Zlus erschien ein farbiger Koch,det mir, freundlich grinsend, eine sehr schmäck hafte Mahlzeit auftrug. Gleichzeitig nahm ich an den Bewegungen des Schisfes wahr, daß sich dasselbe in voller Frhrt b.s.rnd. Ich richtete einige Fra gen an den Schwarzen, oieser machte mir aber durch - Zeichen begreiflich,' daß er taubstumm, sei. Ich stillte meinen wü tbeuden Qunzer und eilte an Deck. Lon

der Küste war nichrs mehr zu sesen. Der Steuermann trat mir mit einem lristigen Das nenne ich einen langen schlaf" entzögen, und theilte mir mit, der Ca'oi tan habe in Philadelphia zurückbleiben müssen, ihm daher daö Commando'übertragen und dabei, mitgetheilt, ich wünsche die Reise nach Porto Rico als Passagier mitzumachen und habe für Hin- und Rückfahrt bezahlt. Ich fuhr auf, dachte erft sltt mein Geld und fand bei

einem Griffe in d:e Tasche, daß solches V ' m-mww " " ' . verschwunden war. Die Reise nach Porto Rico legten wir bei stets günstigem Winde in 6 Tagen zurück ; icb wurde gut behandelt, merkte aber an dem Benehmen der Leute, daß man jenen gesagt hütte,ich sei geisteskrank und mein Arzt erwarte von einer See reise einen günstigen Einfluß auf meine Gesundheit. In Porto Rico durste ich nicht an's Land gehen. Am 3. dies. Mo.' landeten wir in New Icr!. Was .von-da ab mit mir vorgegangen ist, weiß ich nicht, bis ich Montag, den 5. dies. Mon., kurz vor Bustleton von dem Eonduct'eur des Eisenbahnzuges, auf dem ich mich befand, geweckt wurde. In welchem Zustande ich hier angekommen bin, wißt Lhr." Die Frau brachte das Paket herbe:, das an jenem Abend aus dem Rocke ihres Mannes gefallen war. Es enthielt 5460 in neuen Banknoten und einen Zettel, auf dem stand : Anbei mit Dank das Geld zurück, da? ich gewaltsam von Ihnen geliehen. Dasselbe hat mich vom Zluine gerettet, indem es die Abfahrt des Peter C. Hae" von' Phi ladelphia ermöglichte." 6in Schiff diefeS Namens ist in letzterem Hafen und m New Jork so wenig bekannt, wie ein Capitän Jsaac Edson. Brockson hat sich von dem Einflüsse deS Betäubungsmittels, das ihm jedenfalls beigebracht worden, vollständig erholt. Staätö'iscnbahngesctze. Obwohl die Reaan'sche Bill ;ur Re-. gelung des zwischenstaatlick'en Verkehrs", deren Inhalt wir kürzlich besprochen haben, den Ballgesellschaften keineswegs angenehm sein kann, so bietet sie ihnen andererseits eine gewisse Erlösung. Es giebt nämlich kaum noch einen einzigen bedeutenden Staat, der nicht auf eigene Jaust den Bahnverkehr zu controlliren versucht hätte. Die Rcgelungsmcthoden sind aber in jedem Staate verschieden, und wenn daher eineÄahndurch mehrere Staaten führt, so ist sie in die uttänge nehme Lage versetzt, den verschiedenartigsten Aufstchtsbestimmungen unterworfen zu sein. Einige der großen Sta'nmlinien baben bereits mit einer Mannichfültig: keit von Vorschriften in Bezug auf del Betrieb, die Frachtraten und die J:ispection zu kämpfen. Statt daß sij aber in dieser Beziehung Erleichterung zu hoffen hätten, müffen ne sicb im Gegentheil darauf gefaßt machen, die Schwierigkeit von Jahr zu Jahr erhöht zu sehen, wenn nicht ein einheitliches Aundesgeset erlassen wird. Die Eifenbahn-Commiffäre von Illinois, Kanfas und. Iowa z. B. haben erst neuerdings wieder Vorschläge zur Verschärfung der in den genannten Staa ten bestehenden Eisenbahn Gesetze gemacht, und die Stimmung unter den Farmern ist derartig, daß die Legislaturen sich diesen Forderungen schwerlich werden widersetzen können. Da nun jede Commission unabhängig von den anderen arbeitet und Rücksicht auf gewisse örtliche Bedingungen nimmt, so dürste bald eine solche Verwirrung entstehen, daß die Bahngesellschaften froh sein werden, sich einheitlichen Vorschriften zu unterwerfen. Lange Zeit haben die großen Eorporationen den Grundsatz verfochten, daß keine Behörde das Recht habe, .sich in ihre Privatangelegenheiten" zu mischen. Sie widersetzen sich einem Vundes-Eisen-bahngesetze, weil sie bestimmt darauf rechneten, mii dem Bunde sowohl wie mit den Einzelstaaten leicht fertig werden zu können. Diese Hoffnung ist gründlich getäuscht worden. Nicht nur haben die Gerichtshöfe immer und immer wieder entschieden, daß die Babngesellschaften lediglich comrnon carriors" sind,sondern durch die vielen Proceffe ist das Volk auch derartig erbittert worden, daß die Staatsbehörden gezwungen waren, eine strenge Eisenbabn-Eontrolle ein und durchzuführen. Die Monopolisten haben die Erfahrung gemacht, daß sie nicht aumacyiig nno. Der Pulömesser. Herr Otto Trudaein, ein mechanisches Genie in Franklin, Pa., hat ein kleines Maschinchen erfunden, welches der Woman's Temperance Union" und dem würdigen Samt John den letzten Grund zur Beschönigung ihreö ProhibitionSl..;,.-.--'?. . t n. ' - r iryminoeis caourq unrer oen AUpen yln wegzieht, daß es das Uebermaß im Ge nusse berauschender Getränke nahezu un möglich macht. Es ;ciat die GlenUini ganz genau an, bis zu der Wein, Bier . V 3 C r , ' r . r e , uno uusnaymsweiie aucy ein cynap chen des Menschen Herz wirklich erfreuen den Trinker anregen, beleben, liebens würdig machen,und über welche hinaus sie einen Zustand berbeikübren. dcr nit mehr schön ist. Man kann schon einen ziemlichen t,esel vertragen können und ,m Trinken, sogar im Zecken Erfabruna besitzen und versiebt doch das Termincken und leert noch das Glas, das schon zu dem Zuviel gehört. Das wird in Zu-, kunst bei Leuten, die öffentlich und mit Anhand geistige Getränke und im Ge Heimen blos Waffer genießen, nicht meh? vorkommen. Das Jnstrumentchen sieht auS wie eine flachgedrückte Nadelbüchse und wird über oder unter der Weste über dem Her zen getragen. Die Herzschläge beeinslus sen es so, daß ein an ihm angebrachter Zeiger ganz genau angiebt, wann der Besitzer genug getrunken hat; selbst wenn derselbe sich einmal auf eine Bier reise begeben hat und das Bier so gut ist, wie es nach Versicherung der thörichten Schwärmer für die gute alte Zeit ehedem gewesen, warnt jener unbestech liehe Mahner davor, nach dem letzten Seidel immer noch eins zu genehmigen. Phygmograph heißt der neue und ver ünstige Mäßigkeitöbeförderer und mit ihm ' giebt eS kein Pactiren, kein Eom vromiUiren wie in dem Widerstreite zwi' ton den einaebUdswi.DurÜe - urH.des

Verstände, durch iim wird nicht nur der Zug, werden selbst die Schläge des Her zens zu de-s Schicksals Stimme. Unier Tausenden, die sich dann und wann, leid auch immer manchmal", mit , einem Haarbcutcl verunzieren, hat nicht 1 Einer die Absichtlich zu betrinken. Aber ' die Grenzlinie wird ganz unerwartet überschritten und der Teufel ist nicht nur ! verschmitzt, wenn man einen Rausch besitzt, sondern auch, wenn man einen zu '

besitzen :n die Lage kommen konnte. Heute stimmen unö zwei Flaschen Wein fröhlich, daß man die ganze Welt umarmen könnte, morgen berauscht uns, wiewohl d:c nur selten vorkommen möge, schon e:ne. aS hilft bei solchen Erfahruna.cn die Erfahrung? Nicüts. Da kommt der Sphygmograph, und sagt: Für ;:M gerade hast Du gerade genul" und hierauf kommt cs an. Beim Trinken giebt es gar kein absolutes, son dern nur ein relatives-Zuviel' und gegen dieses gerade schützt die neue Ersindung.k Auch die beste Frau macht mlruntn ihrem Satten einen ausnahmsweise nicht bearundeten Vorwurf. Kommen wir am Abend nach Hause und flötet die geliebte . r r . . c wer limme : ,,u jurn nneoer einmal ley: echaussirt aus !" so deuten wir mit stolzer Zuversicht auf unseren Sphygmo graphen, und fährt die Holde fort : Du hast mir neulich auch Deine Uhr gezeigt, hattest sie aber vorher zurückgestellt, .so antworten wir sanft aber doch mit Nach druck: Das ist bei dem Sphygmogra phen unmöglich!" . ;. Vom Inlande. Die Aufregung über .die GolderzFunde in Duluth, Minn., dauert fort. Der Chemiker und Erzuntcrsuchcr Assaver Dr. Nicholas Lehnan i.at bisher über Eczproben untersucht und gefunden, daß die Hoffnungen der Goldgräber" etwas herabzustimmen find, dagegen die bescheidenen Silber ausbeute? sehr zufrieden sein dürfen. Von den 80 analysnten Erzen hatte keines einen Silbergehalt von weniger als S14 per Tonne und kemes mehr als ?600 per Tonne. Die Gewinnung des Silbers kostet U bis s5 per Tonne Erz. Der Goldgehalt war dem Silbergchalt gegenüber unbeträchtlich. Dagegen la gen von Nova Seotia" (Neu - Schott land) Erze vor, welche einen Goldgehalt von $7,CM bis 828,000 per Tonne Erz auswiesen, und die Vermuthung liegt nahe, daß das Erz aus Neu i Schott land", welches : etwa 1200 Meilen von Dulüth liegt, in nicht zu weitem Abstand von dem zuletzt erwähnten Platze zu sin den sein dürste. Das Neueste,-was über das natürliche GaS in Pittsburgh berichtet wird, geht dahin,daß dieHeftigkeit seines AusstromcnS mit den Veränderungen am Monde zu- und abnehme. Wahrschein lieh beruhen die betr. Beobachtungen auf Selbsttäuschung und sind nichts als eine Bereicherung der mannichfachcn Einflüsse des Mondes auf die Erde,die man früher unserm nächsten Nachbar im Himmels räume zuschrieb. - Die Zöglinge einer Hvch schule für Theologie im Westen sind über folgende ungemein wichtige Streitfrage in zwei Parteien geschieden: Wenn ein Prediger ein gedrucktes Gebet verliest, iw das sich ein Sinn entstellender Druckfeh ler. angeschlichen hat und verbessert denselben beim Lesen nicht, faßt dann die Vorsehung das Gebet so auf, wie es gedruckt ist und gesprochen wird, oder so, wie es gemeint ist?' Die alten Scholastiker leben wieder auf, welche sich Jahre lang - um . die Frage gezankt - haben: Wenn ich meinen Kopf durch daö Loch einer Thüre stecken will, bringe ihn aber nicht hinein ist dann mcinKopf für das Loch zu groß, oder das Loch für meinen Kopf zu tlein? . . - Die Wortendyke'scheFabrrk im Bezirke Franklin, Effex Eo.) N. I., deren Bankerott daS ganze genannte Township zu Grunde gerichtet, hat auf eine ungewöhnlich lange und glückliche Vergangenheit zurückzublicken. Sie wurde von dem Urgroßvater des' letzten Besitzers als Wollenwaaren-Manufactur gegründet,' 18J0 durch eine große Baumivollenfabrik, 1370 durch eine noch gro ßere Seidenfabrik vergrößert, ist stets von dem Vater auf den sohn vererbt und durch keine der Krisen dieser langen Zeit berührt worden. 1882 wurde die Seiden fabrik riesig erweitert,- gleichzeitig begannen die Geschäfte schlechter und schlech ter zu gehen, der unerschütterliche Eredit wurde zu Spekulationen verwendet, der 3!iedergang wurde zum Sturz, die Besitzer, Vater und Sohn, starben vor Kum mer und Anfang dieses Jahres wurden die letzten 1,000 Arbeiter, nur ein Rest der früberen Anzahl, entlaffen. - Der alte Jsaaes ist eine der stehenden Figuren in den Polizeigerichten 'New Z)ort's. Oft befindet er sich im Zuschaucrraume, oft auf der Anklagebank, die er nie anders verläßt, als um eme ihm zuerkannte mehrtägige (Lesangnißstrafe abzusitzen. Der Alte ist ein geschickter Schuhmacher, kann aber das unmäßige Trinken nicht lassen. Ende voriger Woche wurde ein hübsches und "sauber gekleidetes 18jähriges Mädchen vorgeführt und wegcnTrunkenheit zu einer Geldstrafe von L5 verurtheilt. Das Mädchen, das , vor Scham zu vergehen schien, hatte kein Geld und schickte sich unter herzbrechendem Weinen an, einem Polizisten in'S Vesängniß zu folgen. Da sprang der alte Jsaacs im Zuschauerraum auf, trat vor den -Richter und sagte: ..Erlauben Ew. Ehren, dieses Mädchen steht so unschuldig aus, das darf nicht in'S Gefängniß. Ich glaube, ich werde es zusammenbringen. ch hatte auch einmal eine Tochter, die ist todt, die sah diesem Mädchen abnlich. Hier nehmen Sie !" Dabei hatte der Alte aus allen seinen Taschen wirklich L5.00 zusammen gesucht und übergab solche dem Gerichts schreibe?. Ter alte Jsaacs w verschwunden, ehe das Mädchen ihm danken konnte. In Philadelphia, beginnt man schon jetzt mit den Vorbereitungen für eine großartige Feier des 17. Sept. 1837. An diesem Tage des Jahres 1787 hat die Stadt die Verfaffung . der Ver. Staaten angenommene Eine htt. besten Folgen unserer verschiedenen Eentennial feiern ist die Erneuerung des JntereffeS für die Geschickte unseres Lande.

Ein au S N i o b r a r a in Neu?, soeben in Sioü? City cingetrosfener Mann bringt die Nachricht, dz auf der Landstraße zwischen 3'iobrara und Lcng Pine sieben Personen in einem Wagen

erfroren aufgesunden worden seien. Die I Pferde wä'.cn ausgespannt gewesen. I Muthmaßlich waren die Verunglückten ! Eisenbahnarbeiter, welche sich auf dem ! Heimwege befanden. j Die Japanesen, welche sich in Boston aufhalten, haben rftuntcr den j Neckereien, ja sogar unter Mißhandlungen von Bummlern und .rohen Burschen ' zu leiden, scheinen sich aber zum Grundsatze gemacht zu haben, von derartigen Vorgangen nie Anzeige bei den Bchörden zu machen. Hierdurch wird cs erklarlich, daß ein Bubenstück erst jetzt be-' kannt geworden dessen Opfer der junge Akasuda bereits Anfang September wurde. Er . ist der Sohn eines reichen Geschäftsmannes in apan ur.d war nach Massachusetts gekommen,, um in den der, .tigen Webereien die mechanischen Web stuhle und derenLeistungen kennen zu lernen. vrr kam von roy, uno als oer Zug-den Hossac -Tunnel Passirt hatte, umringten ihn meyrere junge Amerikaner und redeten rniyn hrneln, dan er das Opfer einer Verschwörung sei, daß ersich nicht auf dem -Wege nach Massachu -sctts, sondern nach Eanada befinde und . dort beraubt - und als Sklave verkauft . werden würde." Der jugendliche Fremd j ling. welcher englisch versteht,' aber nur : sehr mangelhaft spricht, genety-m solche Angst, daß er von dem mit Schnellzugsgeschwindigkeit dahin brausenden Zuge sprang. Der . turz. - den er hier bei erlitt, hatte nicht seinen Tod sondern nur seine Bewußtlosigkeit !ur Folge. Einige Vagabunden fanden Majuda neben, dem Geleise . liegen, schleppten ihn in eine Hütte, die sie sich im Walde errichtet' hatten, zogen ihn buchstäblich bis aufs Hemd aus, miß handelten ihn, als er Zeichen von Leben gab, und schleppten ihn, als sie keinen Herzschlag mehr verspürten, in ein Ge büsch. Wie lange Masuda hier gelegen hat, weiß er nicht ; er war fast immer ben'llßtlos. Endlich gelang es ihm, sich auf Knien und Händen ' in ein sein Zustand einigermaßen gestattete,. fuhr ihn der Farmer nach Boston und dort nahm sich ein Landsmann des Kran ken an, der jedoch ebenfalls nicht daran dachte, von den Verbrechen die' an demselben verübt worden, Anzeige zu machen. Durch den Sprachlehrer Moody d'erMasuda unterrichtet, ist die Geschichte :?st dieser Tage bekannt geworden. V?mAuS!ard. In W i e n b i id e t d er Selbst mord zweier Brüder, der Herren am.. und Morltz Wottltz. das Tagesgespräch. Die Brüder Wottitz betrieben in Wien ein ziemlich ausgedehntes Getreidegeschqft. Außerdem hatten sie in Himberg eine Walzfabrik, deren Erzeuzniffe zumeist nach München und der Schweiz erportirt wulden. Der eine der beiden Brüder, Herr Mori-Wottiv. leitete diö Fabrik in Himberg, während der zweite Bruder, Samuel, die Gejchäftö dr .rrma rn Wien besorgte.. Moritz Wottitz pflegte jede Woche zwei- bis drcimalnach Wien zu fahren, und so. war es. auch am 23. Dezember. Er verließ mit dem Frühmge um 7 Uhr Hnnoerg und kehrte spater m Begleitung seines BruderS Samuel auö. Wien mit einem Fiaker nach Himberg zurück, wo Beide gegen, halb I.Uhr an langten. Der' Fiaker wurde von den Herren - nach Wien zurückgeschickt.'. Die beiden Brüder begaben sick, 'nachdem 'sie. in der Fabrik von dem Maschinenmeister' Herrn Schwarz begrüßt worden waren, sofort in ihr Eomvtoir. Wenige Minuten nachher vernahm Herr Schwarz.einen Schuft vom Schüttboden her. Er eilte naeb 'jener Züchtung und fand' in der zweiten Etage des' Bodens zu semem Entsetzen die entseelten Körper' seiner beiden Lhefs. Moritz lag auf dem Rückn:, Samuel auf der rechten Seite. Beide hatten -sich durch Revolverschüffe in die Schläfen, entleibt. Da- Herr - Schwarz nur einen Schuß hörte, so toird angenommen,.daß jeder der Brüder auf ein Zeichen oder Eonnnando den Schuft gegen sich abgab. Beide waren -ebenso gekleidet, wie bei ihrer Ankunft in Himberg, mit dem Winterrocke am 'Leibe; die Hüte lagen neben den Köpfen,' die !)levolver hielten 'sie, -als Herr Schwarz die Leichen fand, in den Händen.Es ist zweifellos, daß dieBrüderWottitz, die . ihren Geschäfts - 'Verbindlichkeiten nicht nachzukommen in der Lage waren und so den Ruin ihres Hauses voraussa hen, hauptsächlich durch gekränktes Ehrgefühl in den Tod getrieben wurden. Samuel und Mori; Wottitz, welche das solide Geschäft vor einigen Jahren. von ihrem in Pest weilenden Bruder übernahmen, hatten ursprünglich nur ' Effeetivgeschäfte cultivirt, dabei süddeutsche und Schweizer Firmen auf dem hiesigen. Platze vertreten. Vor cnca einem Jahre haben die Brüder Wottitz die Vogcl'sche Malzfabrik in Himberg erworben, welche durch geringe Leistungsfähigkeit nur mit Schaden arbeitete. ' Der später eifrig betriebene Terminhandel siel gleichfalls ungünstig für die Speculanten aus, na mentlich die unzeitmäßige a la baisse Operation in der HerbstEampagne deS JahreS 1883. Der eingeschränkte Ere dit bewährte den Wiener Platz vor Ver lusten, welche überhaupt mit 0,000 fl. beziffert werden. Die Brüder Wottitz weiden von Leuten, die mit ihnen in nähere Beziehungen zu treten Gelegenheit fanden, als auszezeiebnete, ebenso tüchtige wie bonnene Männer geschildert. Sie führten einen anspruchslosen und sehr zurückgezogenen Lebenswandel und pflegten mit Vorliebe nur mit ihren näch sten Angehörigen zu verkehren. - Die bei den Brüder waren einander von Jugend auf innig zugethan und alle Ereignisse ihres' LebenS vermochten dieses feste Land nicht zu lösen. Fast Hand in Hand hatten sie von dem Wagen aus den Gang in die Fabrik angetreten, und Auge in Auge sind sie aus 'dein Leben ge schieden. ' . 1 ' J'm December heft von D'r. Jaeger'S Monatsblatt findet sich folgende MittbeiluJg: Als Nr. 7 babe icü dieie-

hauö zn schleppen, denen Mvohner ihn erst barsch von der Sch'.oelle wiesen, sich aber, als sie seine Hilflosigkeit gewahrten, seiner annahmen. Sobald es

-ichs mittleren Alters und, loie aus 3!achstehendem crsichtlick, wirksam für beide Geschlechter. ' Herr P. W. aus Berlin schreibt über dasselbe : ..Von allen Sor-'. ten, welche ia biaher probirt habe, wirkt . dies am meisten sympathisch auf mich, und ist der lsolg aus meln Allgemeinbefinden ein ganz vorzüglicher. Es kommt mir vor, a!S sei mein Kraftgefühl gehoden, die Laune gebenen; daS Mutogefichl bedeutende geweckt.- Während ich sonst nach Tisch. von. Müdigkeit befallen, den kurzen Schlaf nicht entbehren konnte, ist derselbe seit Dienstag ausgeblieben. Waö speciell das Herz anbetrifft, so war mir's schon am. Montag, wie ich Ihnen mit theilte, aufgefallen, daß mir das Herr: ' ... i -. i im wayrcn vcinnc oes Wortes relcyr ge worden war. Ich-, hntte sonst eine deut liche Empfindung- von dem SiF des Herzens,.aua) wenn dasselbe sich nicht durch stärkeres Klopfen bemerkbar machte, schon am Montag fühlte ich nicht mehr,' daß ich ein Herz hat:e, es war eine Schwere auS dem Herzen gewichen, an die ich'mich schon gewöhnt hatte und daS Gefühl, dieselbe loZ zu sein, ist unbeschreiblichschön. Vor der Strafkammer in Würzburg spiclte.sich ein Prozeß ab, der einen traurigen Einblick in den Aber glauben des Volks eröffnete. Franz Schmidt, 40 Jahre alt, Bader von Main sondheim, betreibt seit lange schon Kur Pfuscherei und Quacksalberei ; er behaup tet, Visionen zu haben, die heilige Drei faltigkeit und die Mutter Gottes spreche durch ihn, und wer ihm vertraue, könne geheilt werden. Als solcher kam er unter Anderen mit dem Pfarrer Venndorf von Lülsfeld in Beziehung, veranlaßte auch diesen zu:' Vornahme homöopathischer Kuren und zur Errichtung eines eigenen Spitals, daS daselbst erbaut wurde, dessen Kosten aber heute noch zu bezahlen sind. Pfarrer Venndorf wurde darauf vom bischöstick)en Ordinariat suependirt ; er beruhigte sich aber nicht dabei, sondern ging mit. Franz Schmidt nach 3iom, um beim. Papste, selbst Rücknahme der Suö Pension zu erlangen, fand aber im Vatikan überall verschloffene Thüren, so daß der Pfarrer und sein von Aisioncn begliiäter Freund unvcrrichteter Dinge wielcr abziehen mußten. Schmidt selbst wurde später in gerichtliche Untersuchung gezogen und hatte sich zu verantworten wegen I I Verbrechen des Betruges im Rückfalle und eines Verbrechens deö Be trugsvcrsuchS. . Vorbestraft ist derselbe bereits zweimal wegen Betrugs, dann wegen Diebstahls, Unterschlagung, Land strcicherei, Kartenschlagens u.s.w. Auch vor Gericht machte Schmidt seinen Hokuspokus, ' indem er behauptete, zu jeder Zeit . mit der -Mutter Gottes und der hei' ligen Dreifaltigkeit in Verbindung zu stehen; er breitete, pathetisch die Arme aus und schloß jeden-Passus mit der Ver sicherung :'. Das hat gesprochen .die heilige Dreifaltigkeit." Der Gerichtshof ließ den.Hokuspokus nur insofern zu, als dadurch gezeigt wurde, wie cr seine Kuren machte und die Leute behandelte. Dcr fromme Mann", wie ihn Pfarrer Benndorf nannte, wurde zu drei Jahren Zucht haus und 1800 Mark Geldstrafe,' eventuell. zu weiteren 120 Tagen Zuchthaus strafe,, sowie zu fünf Jahren Ehrverlust verurtheüt. ..... I n :B r o m b e r a -b a t, w i e du 'Ostdeutsche Presse" erzählt. Jemand die . . .' t fr t ' egillmalion eines anoeren zum besang nißantritt gestohlen, um selbst'. ins Ge-, fängniß zu kommen. Gewiß einseltener La! ' . .. , ' Veilongl Mlich'o'Z'ch'eit Haranua s1?orc" uicuia , tclnljttftj 25Iu, rtvVxt IU Leb unv Vvtcrcn tco srirc,: tte cciara i)?tt tir.b urest ttx Jnx?nd wieder. 'yspep'le. xpktttls,,zlttt, Unrrr, , danlicl'keit, rafwian?! und Mat, . V tizkklt unbedingt geciu.kncchen, Wuökcla ud Ä'erren emrZz?!',? neueKraft. belctt den veist i und lrtttiZt tsZ Lkcwl. . ... ÄNNAeNl?eibNru hUn, fnica in Dr. jlarter'a Iron f.-oa'o kiz siercö,. schnei ir:?sdes Hettmil'el. iii s-.-i-i tlarfuCeiut. :e versuche ti najvaacn, e? 1 ?cn n:r die LelvdtdeU des echten. Vrvbe nicht c.v.:txt. .ntcni Irancfie da-3 eftte. teste. a Cents t Ca Ädressz an The Dr. Ilartrr lleA. O, ) P bujynis. W.o., um ' IVm linn'i " b&4 ' Vici leujane nte üJiicve rn nfi uuvut, Ui.ejirtl a t'cZdMirna. - Germania Garten. )l.W..tzcke Market n. Rqbleftr HübscheS Lokal. AuSgezelcbuete (Setränke Guter Luncd, . j Zlufmcrksarue Bedienung - i 5$r Umahleetchen Zuspruch ditet . ' . Heinrich Isoinaan. ' I)r."C: C Everts, Deutscher Zghnttrz Zs!zchso!g,, iinui. ?.'?,Iden., . .W.-Ecke Wttsblugwn u. Pennsylvania tr. JovtIavi

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