Indiana Tribüne, Volume 8, Number 117, Indianapolis, Marion County, 14 January 1885 — Page 3

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E?aailf Orunlfr elZ pauZmlttel an he:t Suhltet fnrirten t den meisten .'s?. Ohne die nvendung den Krautern wurde die .' dMnische WisikulSaft machtiaS (ein r und deunoch ge k?e Tenvrn, der Rtit dabin, die brften Her Heilmittel ,u unßen ,ener kröjtige Uedi,ien. oir U3 Szstem (3 (:;r lchädigeu, zu deruachlägigen. jrfA iVj n b h 3 i rAFZ bSHl äTv.-5! B 4-y n D Es L'u ijl eine tTgutbiustlau ton werlbvoSrn Kräutern, nach !rr Gjri.trijt eiaeZ regulären rzteS, der die, iti iKfffpt in feiner Privat'PraxiZ in ausgedebnte ae mit (trägem Erfzlz angewandt, (orpftltig p lammeugkjktz!. (f I iä I e I n Grtrsnf, nttxn eine Mniita. die e, stelr flmtr aagrweadet wir. Wfij ijt aschatdar für DHPDkie,iere utder,vesche?v. eke.bsxn. nina, S ch v S e. Une?dltchkeit, etc.. un waü7knz ti tuxixt, wird das Sdfte tcht kchuZizez. perr C I. o3rJ, in im Eisengeschäft $1 d-!a.-.n:er nann i Laie Harbvr. Pu.. fchrttit: Hra Lebn ar tarch da Kalte Fieber sehr mtt genommen, ihinw uuv sonfH Vkinrl half td nicht. JH nzgm vaaa i tTiifchieT' tetotn Kitttxi mein, ZuZizche &n ia kurzer Zeit axrr f ai il.E. U. SHelleutrugkr.Avstbek ta7l7t.U Eleveland, O.. s4?dt: .LSr Blkttti ird. ni i4 m'tftIx. efcl ea cer alutiea an xrettA lerp aafcrtf Statt mchrieden.JNWlzler Aerb DUters Co. 52.? Gonraerce Str.. Philadelphia. Parker' Raz?A)hrr Wr'SrJ schlagt tlt fatzl. WüSlich. &IRR 2ie kürz ör eu dkg? Sah nach .Loubviile, Nashville. Meruphia, Ch&ttnoos Atlanta, Savaanah, Jacküo?fnl!e. Mobile and New Orleans. Hz ist bo'tifüljaft ter Passagi- nach lern Sade?, ernt direkt, Knut zn nehmen. Sstfftft-. S-tlaZ. und Parlor'Vagea wische fcteagc a omd,!le un- St ? i ud IsdiLt obu. Vagenkvechsel. 5smfort, Tckocllksikeli ud Sicherheit dvtet die atte zuverlässige 5. 101.&. S. M. M. Z Z. ii. Dr1j. sent ?nersl PüchaLiergnt, XV.',??? Va'nz:sn und JllinoiU St,., Inddll z?. V? McKikna. Superiiiientlenu 5i;e?-25!sruk-Signa!e. u-.id i $i.ii':iiÄit1t 5S ;tui Le?z C iviiri :d i:!T' Ijctt. 7 5.5??: u:,d Ltrai. s litw ivn-t:ö y1, Wa'Mtd ! 9 jstr'l. cm iir:tö:ia'??. ii lirfstjiittä p. ai: 5'öle $tt. 15 jfi:r?i?t tt. or. ZZasn Sve. 5 ? ??7t Ü:?" Ävenv .lö 'i.''.i u-i r:Wivt ?v S r:.".? :.: A. n i'-. T:?. ' . 1T V jr? jlr? . ur. d 3?vr V5 ;rrj::.S ii. V-'d vielen 9.re. v -sr ynbccin üulta.e Äse. ant siti:U 5tr. 1.24 l3t(ir:2 ::r.i SUter.C tr. '.2Z ttv.r.r n.ti Siele r.ie S:t. !'& Jcr.te? t. nt JLi:t;o;n Vlp ; :H? 2nn-;BttrtS-i j:2S (itntt.i! Ö5. unc Ä.tt äii 1131 3U5'ws unborrijon "22 'jfcainrlor. unb Ü!t 5a 32 Crpe Spe. nd f-i:- et:. 5i 5.?.'. J'i IJflVJiits 51 IV ?I'tP2r snb IPiasn ?ti. 21 X. iX t,.. Pn)t a'UüAU. 2 Pe-nZy!nis uns '.cü ö.:?Io. 5. Enz'n Heu'i 5iP.t, 2. Kifsiiürri u.tb 6:. CIcü t 2i'.p:4 :tb 1:5ifiaJi t8 ? t'irfpinoua 5:r. U". tziu? 3T3 und Pt?vt tr. 21 iCftrai er? üiP.ic:' 's::. 413 ni.!i,?! in !!.' .'tt'in r. 114 f.neiv: u.ib ?jtj5t;t L:?. :3l ifMir.c re. ur iSitsan 3tt. ü v.c..un ut.d i:;alft.u Ör. 4.-!"&rr..c un '!.!".. oi'. 15 .-u .in ;:in u.: u. . i r.Mita iti. u. .! Tt iil&il J)3-Z11 . v'.kke ur.t Xsn 5w ifii-itijar uiifr jnl 5tt n & t und ftcln: Sn. rill öen und f r.u S,. :3li CtJttnt und Hwa'.d iti. 41 23alr.qtrt, nc' S8 t 42 (RiiuJnborf uns Qa'.ng.v': -iS l?t:sout ur.b -fievt i'o-t Sie. 15 UnD'.ou u??6 54ii'ingtfli. tit. - 4 31in0' nz CJjio.Sf. 47 Zcnnfc und Zöushmto , inzn'S ?s:k Hcuj. ' 4) Jndianola. 9U lssourrd :i2r;a!'d 13 ijftsftor ur.d öä15 415 ?rguZsn' Port s;ouc. . - 421 3. 19. . es i pcw; 2S Jnsane 51 Jlliroi und xrifl eil. 22 Jätnöt und onniZN iß Z2t. und cüartv M 22$ und cwk 8. X(nnrec und k??stg.a c7 Rrt,iian unt ?.aj i;t. W Nado So, und Norrt ' 17 iadijsn n Dunkd V 112 Se und Solxcct T ::, 51 Äiniuck? So, urd Z':' 314 Ustwn und otr.t Lr: 518 Jki? und itenUS 617 iiatrts und D-ce'.ai Sti. 61 Sou: na; Tiaar Str. 2 Pennsylvania u? ü:utp.at- i :asaTC und VcZit! St?. O2 und Rcilart, U. SUadama und Cirgtana o. .7 Ctrgmta sie. Lrudid -t te Oft unb iocuin 5t:, -n ennfvloaia 5tt. un Wat0H . :iS2 Äckern a und ?sdttz 2!:. ?1 Z!irg::s n.?e 'Ui, 4:,. 73 Ctiuiift llisr.'2 itr. -.13 SiWr-jtcri ur.j cnion 74 Wirt't und t'-eataia tr. 76cost R. u Sm? "76 Jj uns tt TH k.uxe'.n; Aü.u?' f.u-n. 7 ift?er so-e. und D.u. "TlJä 6?UC urft r'2u i,tr. T43 0: und iütsl U. "Tl 4 Zian d Os c?ti Tifr vt r-tt&ts iit. 61 JV . ikJw e-.':i, ti .i öaftmqtor. uu it;wr 0?: aas crl ti. M und ?v:d0 S:i 2' Taud kvv'rnsl: ?i 3?. tiotra v. Oiutalus'35ajSlnjtait ti 1) ,vrcy)i ieänzr.'. 'li Äs. fJ'itvjcStöau. Ost 38afii'if toi1rfci S4 i',?rlt "S cii fttt Rl Obt; u-ib 'r'c t? 9 nsrvijnd "t Wfttbian tt. " rr'bian nns 3 oraia Stra?. 1--1 'Jr.ealÄransll. - " t-?-l tl- i ÄJÖen rj-fiertol', tatüer Utau 3-3 ianil'ilr suer-Imtf. " wki V.äze, Feu,r,au. D ei Toe, Tluck d. Zis Gchläz U Uhr RilUgl.

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MW 103. Roman don Ömil kohnketd. (Forlsekur-g.V Vüt. Jeyi lassen Sie unS zum Geschäft übelgeben. Die Sache Sternow's steht wieder einmal miserabel. Es ist ihr ein verdammt schlechter Dienst er wiesen worden mit dieser Flucht. St ! Still, ich weiß, was Sie sagen wollen ! Man müßte ja blinder sein, als der leibhastige schwarze Staar, um nicht einzu sehen, daß die Geschichte eine Schiebung war. Aber glauben Sie etwa, das; wir Juristen deshalb nicht zu verurtyeilen brauchten? Thorheit! Dann winde man cher Prozeß gewonnen werden, ' der jetzt verloren geht ! Beweise fehlen ! Schwarz auf Weiß in den Akten nrmmt 'sich das Alles ganz anders aus. Kaumist der Brief mit iner ganz neuen Enthüllunz de Thatbestandes, der Sternsiv neu beschuldigt angelangt, kaum sind als Bestätignna'seineS Inhalts die; angegebenen Sachen. in ihrem Versteck aufgefunden

worden, und Sternow hat in seinem, r r . t r 1 ' xitxyox, xxx wetyem er leugnet, lrgeno el was von den gefundenen Dingen oder -dem Schreiber des Briefes zn wissen, von dem Geschehenen Kenntniß erhalten, so flieht er in der- folgenden. Nacht aus dem Gefängniß. Er sagt, er habe, freiwillig zurückkehren wollen,, über er. ist nicht frei willig zurückgekehrter ist verfolgt, er wischt und sestgeirommen worden, mit einer erklecklichen Summe Geldes in der Tasche und einem geladenen Revolver in der Hand, ür sagt, seine Entführung aus der Haft sei ohne sein Wissen, gegen seinen Willen geschehen, er gewisserma ßen außer Stand gesetzt worden, sie zu hindern, 7 aber wer soll ihm das glau ben ? Für die Justiz giebt es kein Glau ben", für die Justiz giebt es nur Beweise l Wäre Sternow zurückgekehrt und hätte sich gestellt, ehe die Polizisten ka men, so wäre das ein moralischer Schlag zu seinen Gunsten gewesen. So aber erscheint er schwerer gravirt als je, und der Geier mag wissen, wie wir es noch möglich machen, ihn zu ezkulpiren. !" Der G:er bin ich, Herr Untersuchungsricht:?," sagte Schnellbaum ruhig. Was? Wie? Sie wüßten ein Mittel " ,. Wenigstens den einzigen Weg, der zum Ziele führen tirtt; wenn eS überhaupt einen solchen giebt," sagte Schnellbäum fest. ,Herrn Sternow'S Unschuld zu beweisen, ist unmöglich, wie es scheint. Aber wenn wir die Schuld eines Anderen beweisen, beweist sich Sternow'S Unschuld von selbst. Der Weg, den wir verfolgen müssen, ist nicht derjenige, der nach Beweisen für Sternow'S Unschuld sucbt. sondern derieniae. der ttcb auf die j Ermittelung des wirklichen Thäters rich " Hm, das weiß ich allein," brummt Uhsen verdrießlich vor sich hin. Ein Kind konnte eS sich an den fünf Finger? abzählen, seit der einzige Beweis der Negation, der Alibibewcis, mißglückt war. ö.isse der Himmel diesem 'Sternow du Gnade angedeihen, daß wir aus Ihren, Schnipfelchen Papier Etwas ermitteln, denn zu dem Stock und den Messern habe ich verdamm: wenig Hoffnung. Ab das Stückchen Papier will mir nicht aui dem Sinn. Was Sie darüber vorze bracht haben, ist so gescheht und ver nünftig. daß das Ding Halt gewinnt Da ist eine Blattecke mit einer Nummer. Wo öcummern sind, da ist eine Ordnung, ein System. Der alte Wulssheim, aU Geschäftsmann, muß eine solche Ordnung oder System gehabt haben, merkmü5 digerweise aber' ist nichts Schriftliche! der Art unter seinen Papieren gefunden worden. Der Carl Tobias wußte nichte anzugeben über die A!anier seines Herrn, seine Geschäftssachen zu buchen ?" ,Rein, der alte Wulfsheim that dami: sehr geheimnißvoll, und Tobias ist auch zu dumm und spielte eine zu untergeord. nete Rolle im Hause, um einen Einblick in solche Dinge gewinnen zu. können. Ei weiß nur, daß sein Herr viele einzeln, Päckchen Schriften besaß, die er cinzelr zu kleinen Rollen oder.Packeten wsam men zu binden pflegte, und sah diesen zu. lveilen etwas in ein altes, schmutziges, kleines Buch mit zerrissenem Deckel schrei ben, daS, wie Sie mir sagten, gesunder worden ist." Beides ist gefunden worden: Du Sammlung von Päckchen und daS Buch. DiePäckchen enthalten geschäftliche Skrip. turen aller Art, je eines die auf ein Geschaft bezüglichen, aber auS keinem if der Stand des betreffenden Geschäftes zr ersehen, denn ein Avlchluß fehlt, eir Zttachweis, waö gezahlt ist und was restirt, gewissermaßen ein verbindend Kommentar, zu dem Durcheinander. die ser einzelnen losen Blätter." Und das Buch?" AuS demselben ist nun erst gar rnchi klug zu werden.. Irgend eine besonder, Bedeutung. war ihm nicht anzumerken. Ein kleines, dickeS schmutziges und starj verbrauchtes Oktavbuch mit läut er Sat. len und Exempeln darin, ohne einen eiw zigen. Namen, fast ohne ein Wort .über Haupt. . ' Nur Ziffern, Summen und ge; krikeltes Necknen. Es Ia im Tilebalten des Alten,'niben allerlei Utensilien unt einigen Speiseresten, und hat ihm dem Anschein nach als ein handlicher Papiervorrath für sein Rechnen, gewissermaßen als eine Schiefertafel für seine geschästli. chen Exempel ged.ient, wo er mit dem Kopfrechnen nicht auskam,' oder' ihm dieS z unsicher dünkte. Ein Sinn herauszulesen ist aus den Zahlen des Buches, wie gk: sagt, nicht." Wie aber, wenn vielleicht gerade du Zahlen und Exempel dieses Bub3 den Ausschluß geben, der bei den Schriftsa : chenschlt ?" ' ' Schon ' möalicb. Sehr leicht ckög. lich, in der Tbat; ick habe mir das schon selber gesagt. ' '' Atxr wer will sich d raus vernehmen'? ES fehlt ja jeder Zu- ; sammenhang zwischen dem Buch und den ' Echiiftstücken. Schließlich ist das Sache 'der ErbschaftS-Regulirung.' die' so langt '. sistirt war, bis die Beendigung der Unter: - suchung dasFreigebenderWulffheim'sche ; Skripturen gestatten würde.' Wie-Sie wis ' sen, richtete sich die Untersuchung aus sehr - triftigen Gründen alsbald nach ganz an , derer Seite? als nach ' derjenigen einel Durchforschung derWulffheim'schen Geld Verhältnisse." - Ja. . Es war das anlchkintnd.s,b

glücklich sür den unbelannten Herrn Mörder, ob nun Zufall oder kluge Veranstal? tung. Aber jetzt liegt die Sache anders, Herr Untersuchungsrichter. Jetzt haben wir in dem Stückchen Papier einen ziemlich triftigen Grund zu der Vermuthung, daß da eine Han'o, die zu einem blutigen Rock in naher Beziehung gestanden zu ha ben scheint, gewisse Älätter zerreißend in die Schriftsachenangelegenheit hineingepfuscht hat. Wir werden jetzt die Papiere des alten Wulffheim mit ganz anderen Augen ansehen." Jtichtig ! Und ich brenne deshalb darauf, sie vorzunehmen. Ich habe mir aus diesem Grund schon den heutigen Bor mittag dafür bestimmt und wär, jetzt bereitö am Werk, wenn mir nicht die verteufelte Geschichte von heut Nacht dazwischen gekommen wäre. Sie hat mich bis jetzt in Athem erhalten und zu nichts Anderem kommen lassen ! Verwünschte! Unsinn das !" So gehen wir jetzt anS Werk, Herr Untersuchungsrichter," rief Schnellbaum eifrig. Wer, wir!" fuhr Uhsen ärgerlich aus, der nun heut übellaunig war. Sit sagen das so hin, als ob es garnichts wäre ! Er hat sich was wirken ! Sie vergeffen 'ganz, daß Sie Gefangener sind!" . Tut nichts! So nehmen Sie die Sache allein vor!" Unsinn '." sagte Uhsen entrüstet. ,Dafc ich so dumm Ware ! Denken Sie, ich werde einen Mann, wie Sie, in den GlaSschrank setzen und sich ausruhen las. sen, blos weil mein Freund, der Herr Po-, lizeidirektor, dieNarrheit. begeht, ihn mit einzusperren? Fällt mir nicht im Traum ein.! Die Geschichte mit dem Papierstück chen haben Sie eingebrockt, nun helfen Sie sie auch ausessen! Ich rühre ohne Sie Nichts an!" . Ja was soll denn da aber werden?" fragte Schnellbaum ganz ver blüfft. , Ich will Ihnen einmal etwas sagen, Schnellbaum", meinte Uhsen nach kurzem Nachdenken. Festhalten muß ich Sie, denn Sie sind Gefangener bis nach ordnungsmäßiger Erledigung Ihrer Sache, und Alles muß seine Form haben. Sie bleiben also verhaftet. Aber eS ist gestattet, Untersuchungsgefangene ihren Fähigkeiten angemessen zu beschäftigen, wenn sie eS wünschen. Daß Sie's wünschen, haben Sie mir vorhin ausgesprochen, als Sie sagten, wir möchten ans Werk gehen, und daß die Sache Ihren Fähigkeiten angemessen ist na, Sie wissen, . wie ich darübe? denke. Gut! Sie bleiben also Gefangener und ich beschäftige Sie in meinem Amtszimmer mit meiner Assistirung bei Durchsicht der Wulffheim schen Papiere. Basta ! Die Kosten für bessere Verpflegung, !r!, ,C)nrtfifXf hiifirwh lUrar Ä(t .

fj link uhii.hiivhyivi jy v ge ich." . Braun! Führen Sie den Gefangenen Schnellbaum in seine Zelle zurück und benachrichtigen Sie den Gefängnißdirektor, daß derselbe die Entlassung seiner Frau aus der Haft gegen 500 Thaler Kaution beantragt hat, die er binnen einer Stunde zu stellen bereit ist. Der Gefänznißdirektor soll dasNö. thige veranlassen. Dann ordnen Sie das Herschaffen der gestimmten Wulfsheim'schen Skripturen an, und sobald dieselben hier eingetroffen sind, führen Sie mir den Gefangenen Schnellbaum wied vor." Adieu, mein lieber Schnellbaum ! Ich werde Ihnen inzwischen ein paar Buchet zum Lesen schicken," 24. Frau Schnellbaum war aus der Haft entlassen worden, noch ehe der gefürchtet erste Sturm ihrer Entrüstung hatte zum '.usbruch komme können. AlleS, was man an Skripturen und Papieren in dem Wulffheim'schen Zim mer gefunden, war nach den. Räumen der Amtsthätigkeit Uhsen'S geschafft wor den. Der Untersuchungsrichter hatte für beste Verpflegung Sehnellbaum'S Einzah lung geleistet, und als bald darauf dessen kugelrundes Frauchen erschien, um sofort nach ihrer nunmehrigen Freilassung das erforderliche Geld einzuzahlen, vernahm sie, daß dieS bereits geschehen, und daß auch schon Frau Wandel mit ihrer Töch ter hatte abgewiesen werden müssen, wel che sogar für beide Gatten Einzahlung hatten leisten wollen. Am Mittag, alS sich die Nachricht des Geschehenen in der Stadt verbreitet hatte, meldeten sich iwei wohlhabende Anwohner deS ehemalSPiper'schen HolzhofeS beider . Gesang nißkasse, um gemeinsam die erfor : derliche Summe für Extrakost des inhaf tirten Gärtners Schnellbaum einzuzah und Nachmittags, nach derBorse, schickte Bankier Sendeweit einen Boten dorthin mit dem Auftrage, Lö Thaler für die Verpflegung eben desselben Gesänge .nen zu deponiren. Donnerwetter, wenn der Mann daZ Alles ausessen soll," brummte der Polizei .beamte, der diese Dinge zu- erledigen hatte, jetzt erstaunt vor sich hin, so .muß er einen Appetit für Sechs haben." Ueber die nöthigen Vorbereitungen und Erledigungen in der Sache war der :Tag vergangen, und voll Eifer befahl !Uhsen am folgenden Morgen, als ihm ge meldet, daß Alles bereit sei, den'Unter suchungsgefangenen Schnellbaum" zum Beginn seiner Arbeit vorzuführen. Die Wulffheim'schen ' Skripturen, auch die scheinbar unwichtigsten, losen Papierstük ke, die man daselbst vorgefunden, lagen aus zwei Tischen, nach dem Ort geordnet von dem man sie in dem WuMeim'schen Zimmer entnommen, ausgebreitet. Uhseit. hatte gewissenhaft noch Nichts davon an gerührt. i Was sich theils auZ einem nochmali gen Verhör des Karl Tobias, theils aus den Umständen ersichtlich, schon herausgestellt, schicken wir voran. Darnach war der alte Wulffheim nicht nur Wucherer und Geizhals, sondern auch ein Sonder lina gewesen, der hauptsächlich auch die Grille gehabt, die Lage seiner Geschäfte, alles das, was bei anderen Geschäftsleu ten die Buchführung, enthält und auf weist, für jedes nicht eingeweihte Auge in ein scheinbar undurchdringliches Dun kel zu hüllen, unbekümmert darum, was im Falle feines TodeS 5 wie Geizhälse überhaupt, in Bezug auf.ihr.Geld, nicht Un die Zeit nach ihrem Tode zü "denket pIegsn iS Entwimtna fein

tLcyalSveryältnyse werden sollte. Wie ein Anderer sich zur Geheimhaltung gewisser Angelegenheiten etwa einer Ehiff-re-Schrift bedienen wird, so schien er sei ne ganze Ordnungshaltung und Buch sührung in ein geheimes und sich der Wahrnehmung entziehendes System ge hüllt zu haben. Die Päckchen waren, wie sich schon früher erwiesen, gewissermaßen Aktenstücke über jedes einzelne Geschäft, aber unvollständig, denn es feblten ihnen alle Berechnungen, jeder Abschluß ; das erwähnte Buch, das einzige, das man vorgefunden, und das, im Tischkasten lie gend, ein bloßes Handbuch zum schriftlichen Ausrechnen zu sein schien, wies zwar Zahlen, Summen und Berechnungen genug auf, da jedoch jeder Name da rin fehlte und daher kein Zusammenhang mit den Skripturen in demselben erfichtlich war, so vermochte Niemand die Zah len zu deuten, wußte Niemand anzuge ben, wohin diese Exempel gehörten. Möglich, daß eS gelang, durch Ueberein stimmuig einzelner Summen dies in manchen Fällen herauSzusinden; aber die Untersuchung, vollständig nach anderer Seite hin gelenkt, hatte bisher keine Ver anlassung gehabt, diesen Versuch zu ma chen, eS schien dies eine Aufgabe zu sein, die lediglich dem ' Zivilgericht zum Be buf der Vermögensermittelung und Erb chaftsregulirung zufallen konnte. Erst zetzt, seitSchnellbaum's wichtigen Schlüs, sen über das Papierstückchen, erschien die Sache in einem anderen Licht und Uhsen's juristischer Instinkt zweifelte kaum mehr, daß man hier auf einer F. hrte sei, welche sich in den Wulffheim 'schen Skripturen werde verfolgen lassen und welche die Untersuchung in ganz neue Bahnen lenken werde. Wenn er daher, trotz seiner brennenden Begier, die Spur zu verfolgen, noch .keinen Blick in die Wulffheim'schen Schriften gethan, so brachte er seinem Freunde Schnellbaum damit ein Opfer, mit dem er ihm große Ehre anthat. Er veischlanzdieSchriftstücke mit seinen Blicken, während er, auf Schnellbaum's Kommen wartend, unge duloig und vor Aufregung pustend in seinem Zimmer auf und ab ging, aber er rührte sie nicht an. Endlich erschien .Schnellbaum und Uhsen theilte ihm in wenigen, hastigenWsr ten daS hier Erz zhlte mit. Und das Buch ? Zeigen Sie mir das Buch !" rief jetzt Schnellbaum erregt. Hier!". Uhsen reichte ihm das kleine, unsaube re, unscheinbare Oktavbuch hin. Schnellbaum ergriff es. Er schlug eS auf, warf einen Blick hinein und stieß ei nen lauten Schrei aus wie das Freu dengebrüll eines Tigernder sich auf seine Beute stürzt. . ' Da-hier-hier l Wir kriegen ihn !" brüllte er auf. Wo? Wo? Zeigen Sie!" rief Uhsen, mit einem Satz hinter ihn springend und über seine Schulter hinweg in das Buch stierend. ' . Hier. sehen Sie die Zahlen,, die Nummern ! Die Seitendes Buches sind nummerirt!" Schlagen Sie um! Schlagen Sie um, Mann !" schrie Uhsen. Schnellbaum blätterte einige Seiten um. . Die Rückseiten haben keine Zah len,' sind also unnummerirt, wie bei dem Papierstückchen," rief er jetzt trium phirend. Nur die Blätter sind rnimme rirt !" - . ' Die Handschrift dieselbe wie auf d'em Papierstuckchen !" schrie' Uhsen kirschroth'im Gesicht vor Ausreguig.' ' Dieselben kleinen,, feinen, gekritzelten Zahlen, während die anderen Ziffern groß und deutlich geschrieben sind. Auf die Alätterzahlen sollte Niemand achten. Hundertdrei, Marni! Schlägen Sie hundert drei auf !" Achtundneunziz, neunundneunzig, hundert," zählte Schnellbaum blätternd, undertein, hundertzwei, hundert...... h u n d e r t u n d v i e r! Da steht eö: hundertundvier ! Hundertunddrei fehlt V - Hundertunddrei fehlt ! DaS Blath ist herausgerissen, man sieht eS ganz deut lich !" sagte Uhsen bestürzt. WäS hat auf Folio 103 geständen?" Suchen wir, suchen wir!" drängte Schnellbaum fieberhaft." ES muß etwaS Wichtiges, etwas - für den Mörder Nachtheiliges gewesen sein, was auf dem Blatt gestanden hat, sonst würde er es nicht herauSge'risscn und vernichtet haben. Daß er eS gewesen, der das gethan, unterliegt kaum noch einem Zweifel das Papierstückchen in seiner Tasche ist ein Eckchen, das. von dem Blatte übrig geblieben. Das Buch muß für die Geschäftspapiere eine Aedeutmiz haben suchen wir heraüszu finden, welche? Suchen wir die Schriften

durch!" . Uhsen war schon bei den Papieren und stand kber sie gebeugt, als wolle er sie mit den. Blicken verschlingen. Päckchen.für Päckch n nahm er in die Hand, sffnete'.die einen, blätterte sie durch, vühlte wieder unter anderen umher, warf sie bei Seite, starrte auf sie nieder, als seien seine Augen mit einer Lupe bewannet. Plötzlich zuckte er mit einem lauten Aufschrei zusammen. Neunundsiebzig!" brüllte er mit einer Stentorstimme, daß unter den Beamten im Nebeuziinmer eine unruhige Bewegung laut- wurde. Schlagen Sie Neunundsiebziz auf hier steht neunundsiebzig!" . Mit einem Satz war Schnellbaum neben ihm. ' Wo, wo V schrie er laut. Zeigen Sie !" : Hier!" Auf dem Umschlage eines der Päckchen, daS Uhsen ihm vor Augen hielt, stand unten am Rande klein, unscheinbar, wie hingekrivelt,. die Ziffer 79.. Man schlug die betreffende Seite, des Buches auf, man durchsuchte und. verglich die Schriften deS Päckchens mit den Berechnungen in. dem Buche, und ein lauter Freudenschrei entrang sich plötzlich der Brust beider.vtänner. Fast auf den ersten Blick hatte man erkannt, 'daß die Berechnungen auf der Buchseite die Ergänzung zu den. Schriften, der Inhalt der Schriften der Kommentar, zu deii Berechnungen indem Buche war. ''Das Geschäft, um welches es sich belbei den bandelte, war ein früberes Wucb

gezchäft des alten Wulffheim. daS'sür die Prozeßsache- nicht in Betracht kam, aber der Zuzaminenhang zwischen dem Auch und den Schriften, der Form der Buchführung es Ermordeten war gefunden. Man suchte weiter. Jedes der Päckchen hatte eine oder mehrere der Seiten des Buches zur Ergänzung, hatte sein Konto und Folium in demselben die Nummern der Folien waren unscheinbar und fast versteckt auf denselben angebracht: bald auf die Rückseite, bald unten am Rande oder auf der Innenseite deS Umschlags, bald an einer unscheinbaren Stelle eines der Blätter des Päckchens, bald inmitten der Schrift derselben. Der alte Sonderling war eben offenbar bedacht gewesen, die Möglichkeit eines Durch schauens seiner Geschäftslage und einer Orientirung in seiner Buchführung sür jeden Uneingeweihten so viel als möglich zu erschweren. Man forschte nach, dem Pickchen, daZ die Nummer des FoliumS 103 truget fehlte! Man sah jcdeS einzelne der-vor handenen Päckchen durch, die Nummer 103 trug keines von ihnen. Der Mörder hat das Päckchen Num mer 103 mit sich genommen oder vernich tet, wie er mit dem Blatte deS Buche gethan," sagte Uhsen erregt. ES bleibt unS nur noch eine Hoffnung: der. Pip pierkorb. Wie Karl Tobias ausgesagt, hatte der alte Wulffheim die Liebhaberei, stundenlang über seinen Geschäften zu rechnen, wie ein anderer GeitzhalS sich stundenlang mit Zählen seines Geldes vergnügt. Das mit solchen Berechnungen vollgeschriebene Papier pflegte er dann zu zerreißen und in den Papierkorb zu wer fen. Suchen wir also den Pavierkorb durch!" Suchen wir !" Stück für Stück, Blättchen für Blatt chen wurde der Inhalt deS Papierkor beS, zum Theil nur aus winzigen Schnit zeln, zum Theil auS etwa halb handgro ßen zerrissenen Stücken bestehend, durch gesehen. Plötzlich zuckte Uhsen stutzend zusammen und starrte auf einen unregel mäßigen Streifen Papier von etwa zwei Zoll Länge, den er in der Hand, hatte. Dann knitterte er denselben leicht zusam men und steckte ihn nachdenklich in die Westentasche. Merkwürdig," murmelte er leise vor sich hin. Ich muß mir daS mal reser Viren." Schnellbaum, mit fieberhafter Auf merksamkeit in sein Suchen vertieft, hat te es nicht beachtet. Plötzlich zuckte auch er zusammen und fuhr wie elektrisirt emVor. Hundertunddrei !" schrie er und hielt zitternd vor Erregung Uhsen ein Stück chen Papier entgegen. Hier ist eine Hundertunddrei !" Es war ein Schnitzelchen Papier, auf welchem neben geordneten anderen Zah len, die ein abgerissenes - Stück einer Berechnung zu sein schienen, an. apar ter Stelle in - Klammern -die Ziffer 103 stand.

Wein Gott, es ist's!" stieß Uhsen keu mcnfindcn!" Die durchrissenen Ziffern erleichterten das Anpassen der einzelnen Stücke, Schneller als man gedacht, fand sich ein kleines Schnitzelchen Papier, das deutlich zu dem ersteren paßte, die durchrissenen Ziffern auf demselben zu einer richtigen Gestalt ergänzte. Dann fand sich ein größeres Stück zu diesen beiden, dann ein zweites größeres Stück man er kannte bereits deutlich, daß man eine klare, übersichtliche Berechnung vor sich hatte, in der es sich um nicht unerhebliche Summen handelte. Dann kam eine hal be Stunde mühsamster Anstrengung und langsamsten Fortschreitenö des Werkes : der Theil des Papieres, bei .dem man sich jetzt befand, war zufällig in kleinere Stücke zerrissen, . deren Zusammensetzung schwieriger tvar. Äber dann fand sich wieder ein größeres Stück, das vorwärts half, man erkannte jetzt, daß man ei nen auf einem halben Bogen geschriebn nen Eontoauszug vor sich hatte, in wel chem der Abschluß verschiedener Geschäfte figurirte und die Verpfändung eine) Hau jes an den alten Wulffheim aufgeführt war, deren Schlußpassus lautete: Rest schuld an mich: 11,730 Thaler. Soll ge zahlt werden am 23. Januar." .Am 23. Januar ! In der Nacht zu diesem Tage war der alte Wulffheim erinordet worden. - siortiefeurq foiflt j galten Sie Ihre Hand in einen Echraubstock, drehe Sie an der Schraube bis Ihnen der Schmerz unerträg lich erscheint, und daS ist Rheumatismus; geben Sie der Schraube eine weitere Umdrehung, und daS ist Neuralgie. : Diese Definition dieser beiden Krankheiten gab ein Professor in einem medizinischen College seinem Auditorium und er fügte hinzu : Meine Herren, die Medizin kennt keine sichern Heilmittel für keine derselben." Letz tcre Angabe ist jetzt nicht mehr wahr, denn eS ist wieder und wieder erprobt worden, daß s-Beide heilen wlröZ'W C. F. Ti!tsn. y?eev?rt. I?., ein Lrkomoiiv. söhrer der C. & 9k. 53. Eisenbahn, schreibt : . ..Fünfzehn Jahre lang q? 14 r.it MeumaliiM'! ;HfIslfit nd ich war eimst vier Monate lg ' Hau geftsselt. Ich badest Flaschen te kllblZ pbotot gkdranitt nnd scheine roÄig gebeilt zu sei:l Ich kau diese Medii? uicdt genug loben." Wenn Sie Ntblopdorol nicb! in Ihrer Apotheke er halten können, werden wir Ihnen, nach Empfang be regulären Preises ein Dollar per tasch daelb per rvresj franc zusenden. Wir sehen lieber, wenn Sie el Von Ihrem Avotbeker kaufen, aber wenn er dasselbe nickt sührt, lassen Sie sich nicht überreden, etwa nderei u versuchen, sondern bestellen Sie so fort bei unZ, wie angegeben. Athlophoros Co. 112 Wall Str.. New Aork. C. B PEIBELMAN, Dlvtfcker Friedensrichter. vJustice of the Feace.) vureou ; Ro. 90 Ost ritrc Straße. Woh'U'g: 910.127 ord.Redi Etr. Hvvotheken, sowie Vollmachten für uropa ,:. er dn tt mkgiichft bUlig,n Preis augftelU.

chend hervor. Triumph! Triumph sage ich! Suchen wir, wo das ist, muß noch mehr sein! Wir müssen die Stücks uisam

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-i itt VstHlt fiH ,ui Anfertigung von Rechnungen. Cirkularen, Briefköpfen, Preislisten, Quittungen. Eintrittskarte. Altgliederkarten, Brochürcn. Coustituttoueu Adreßfattcn. JLeTitöclie fcwB'I Etatlirt teit 1859. Charles Meyen & Co. 33 nnä 41Tai Sow, ITew Tori, besorgen um Arten vorn , Geichaitsaiiielgen. FruiuIanSordertaei; etc für dieta Zeitu;, towi für ülo deutsclisa Blätter ia dea Ver. taatea 'tind Eaioja. ilaoaitlieh IWaUcb-AmextcanlsclüB Zeitungen lUgen In nMercm ictkIt-Lcfad rar Irelea UTitt t$ i'uXlüctoi ttS. . DU ghrU Itemugeber dentochev Blätter mhimmetrmi naeiit. hjxb tbm Pnhu-

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Eisenbahn -Zeit. Tabelle. Ankunft und Abgang der Fisenbahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonn tag den 2. Nov. 1884. ledelaud, Columbu, Einclnseti nnö Judia. spoli Eisenbahn (Bee Line.) Abgang: Ankunft: Y 8 lirt .: 6 IS Cm i S St 2 I Ifla 6.40 nderfon Vx...VilC, irr. 9 9 J1r.l0.35R WllÄS l2 WCsi fl"MJr" k... 100 Sa 5 ?.r- 7 ?5 'n I n LtL rl bJiQ 2 3 osien SiS.ib 3i j 5s 8 et 2 r.10. vrightwood Didisto, C. E.E.nd I. ganitiiglich 6,d., - tiiziich. . 10.10 lim ....... lvS ! ''1! 100 ; Z2, Sfea z. ' 4 ' :eli). ki ?k R, , ' islich Ka 71,' - tftgltch 10 3Sb Vittaburg, öivtivvatt Se &t. 2oui is,nbahu 5lVyrP ich icc tt tiigi'.ch 4.W , Sbunz. 9.4sl r t8t'.ui(if ! 0 V V nnnttniint.H4M agl'ch . . 11.97 Kb 91 AD Bccaulg. SA Dr ouata 4 . 5nnti .... H tk O ? toltch,h.. taijton i aulg tonnt Ba KL "14 .10 XB taiton ti tit3. iiwuo.... .OJO Kdicags Route via Kokomo. hiea,, Gchvek. , Jnd', Uou. iBgtag ... n i6tn echn.l.,,... yim Citcafloiptt.ti txt . i Js.pl' L. I rrreß Z. m Vancclla Line. 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