Indiana Tribüne, Volume 8, Number 117, Indianapolis, Marion County, 14 January 1885 — Page 2
Zndmzm Priöüne.
r sch ei n SSgliH, Möchkstlich . Sssslegs. ÖffTc?; LI5a?y!andSr. ffNi iSfiliä ,T?ibKne" t:?it durch den Triger 12 ttintS per Zjjt, Mc T??-.z:'.cz , Tnbü " Cestl ju Wech. Üiitt pcren IS CeniJ. Vk ücn a.i.t tt ß Vr 35. m.'ijl ?. Jndisnc:polis, Ind., 14. Jinuar 1885. Ei Schwinde! entlarvt. Der deulschc Maschinist A. Bcckert hat kereitZ im Jahre 1SG7 an cmcr Maschine mitgearbeitet, bei welcher zusammenge pnßte Lust diz bewegende Nraft bildete, die von Dr. CeorgoQ. Prindhani "da als in Newa:k,Ä. I., jetzt in Philä' delphia funden,' in der Dampssxritzen sabrik der Gebr. Cculd, jetzt der Firma iöould K Eberhardt in Siewatk .hekge stellt worden ist, sich aber bei den mit ,hr angestellten Versuchen als unbrach bar herausgestellt bat. Hiervon hat vor ungefähr zwei Jahren ein New Iorker Aktionär der Ziecly Motor-Compagnie gehört, s!ch mit Veckert, der sich jetzt Baker nennt, in Verbindung gesetzt, und demselben für den Fall, daß es ihm gelin gen würde, als Arbeiter in Kcely'Z Werkstatt Anstellung zu sinden, für jeden Monat, den er dort deschaftigt sein würde, die Summe von $200 zugesichert. Jener Aktionär wollte auf diese Weise dahinter kommen, ob an den wiederholten Aersi cherungen deö großen LrsinderS", er werde schon in allernächster Zeit mit sei ner gewaltigen Erfindung an die Oeffent lichkeit inten, irgend etwas sei und ob Überhaupt das ganze Werk auf einem neuen Gedanken, Grund satze oder Principe beruhe, für dessen Ausführbarkeit wenigstens eine gewijse Wahrscheinlich seil spreche. Jener Aktionär hat seinen Zweck er reicht, und ist mit der Abfassung einer Flugschrift über die Beobachtungen Bakers oder Bcckerts beschäftigt. Fo! gendes wird über den Inhalt von der der N. I. Sun" vorläufig mitgetheilt: Es siel Vakcr, der ein sehr geschickter Maschinenbauer ist, sehr schwer, das Vertrauen Keely'S zu gewinnen. Nach dem der letztere aber sich von der Zuver lässigkeit des Aaker überzeugt zu haben alaubte, hat er ihn 18 Monate lang aus schließlich an dem Motore beschäftigt. DaS Aeußere des Apparates ist ledig lich darauf berechnet, in de:n Beschauer den Eindruck des vuvim, ungewcynlt chen, Näthselhasten zu erwecken. Man sieht einen ungeheuern, anscheinend massiven, eisernen Cylinder. Mit dieser Walze oder Welle stehen Zahnräder und Nohre in Verbindung, die indeß lediglich lum Scheine angebracht sind und mit der Erzeugung der geyeimnißvollen Kraft nichts zu thun haben. Die letztere be. steht einzig und allein aus zusammenge preßter Lust, der ein 9!iecbs!osf beiges mengt. ist, um hierdurch den Glauben an irgend welchen'chemischen oder phtzsikali schen Vorgang zu erregen. m Aus 7 bis 21 Röhren wird Lust m eine besondere Abthaiimg des Cylinders getrieben. Diese Äbtherlung widersteht einem Lustdrucke bis zu 30,009 Pfund auf den Quadratzoll. Der im Cylinder selbst angebrachte Mechanismus läßt bei dem Schlage auf eine pistonähnliche Schraube jedesmal ein Drittel der com primirten Lust entweichen. . Letztere wird von dem ganz gewöhnlichen Pump Mechanismus sofort wieder ersetzt; hier durch wird erreicht, daß der Apparat eine beliebige Anzahl 5Iraftäußerungen ab giebt, ohne da? das Instrument, welches die im Cylinder vorhandene Kraft an zeigt, eine Art Manometer, eine Ab nähme der Kraft markirt. Um den Ap varat in dem Cylinder in Bewegung zu setzen, ist irgend eine besondere Kraft außerhalb desselben erforderlich, deren Erzeugung zwar vor den Blicken der Be obachter verborgen und versteckt, aber nicht entbehrt werden kann. Mit dem ganzen Motor ist weder Kostenersparniß, noch eine bessere Ausnutzung der Kraft zusammengepreßter Lust verbunden; von einer ncuen Kraft ist unter allen Umständen nicht die Ncde; daß das Wasser, .welches überall in Unmaffe vorhanden ist," oder Vibration" bei der Erzeugung jener Kraft irgend welche Rolle spiele, ist Schwindel. c Ein Tramp. Vorige Woche berichtete der Telegraph, aß unweit Perryville, Ky., die furchtbar entstellte Leiche cineS einarmigen Krüppels zwischen den Geleisen der Ei senbahn gefunden worden sei. In dem Todten hat man jetzt einen gewissen Wm. Ryal aus Woming Co., 9s. Z)., erkannt, der eine der am allgemeinsten bekannten Figuren des ganzen Landes gewesen, aber nie anders als der lahme Charley" ge nannt worden ist.' Seit länger als 20 Jahren hat derzelve jeden Staat und jedes Territorium der Union als Tramp durchzogen. Er war ein gutmüthiger Mensch, der höchst intercssanr zu erzählen wußte, und erhielt von denLeuten immer gern ein Nachtlager ooer die Mahlzeiten, die gerade an der Tageszeit waren. Mehr ' bat er nie angenommen. Einfache, aber solide Kleiker erhielt er von seinen wohl habenden Verwandten in dem genannten New Iorker County, die auch den irdi sehen Ueberrestcn des armen Krüppels eine anständige NubestäUe in der Hei matt) bereitet haben.' William Nyal war ein ein blühender junger Mann, ein ungewöhnlich geschick ttx Metallarbeiter und- arbeitete 1857 - inToronto. Am 14. März gen. I. befand er sich auf der Hamilton Zweigbahn der Oreat Western Eisenbahn. Unmittelbar vorder über den Desjardin-Canal da malö führenden Holzbrücke kam die Lo motive durch einen Achsenbruch auS dem Geleise, gelangte über die Schwel len bis auf die Brücke und riß solche durch den furchtbaren Stoß mit sich in dir Tiefe. Der Maschine folgte der ganze Zuz, welcher außer dem Tender aus dem Post- und Expreßwagen, einem Güter tsagen und zwei Passagierwagen bestand. Die Locomotive schlug das über zweiFuß itit SiS durö und jrltoank mit dia
Tender im Waffe? ; W 'übrigen Wagen stürzten so, daß sie teilweise im Wasser
lagen, welche die Feuer in den Oefar j und die Laternen verlöschte. I Es war Abends zwischen 7 und 3 Uhr j und die Flnsternch war undurchdringlich. Ryal fühlte, wie drei Menschen auf ihm lagen, er hörte ihr Schreien, ihr Röcheln, fühlte, wie sie sich im Tode streckten; trotz J r t .t L" r . r ... surcylvarer cymcrzen, oie er im, verlor er daS Bewußtsein keinen Augenblick. Als er endlich unter den Leichen und auZ den Trümmern hervorgezogen wurde, törte 'er einen der Netter sagen : Da? ist der Erste, der vielleicht lebend wenig' stens das Hospital erreicht." In der That waren von - den -13 Fahrgästcn des ersten Wagens 47 todt ; im Ganzen 'be fanden sich 63 Leichen unter den Trummern ; viele Verwundete starben auf dem Transporte nach oder in Hamilton. Ryal's rechter Arm war so zerschmettert, daß er sofort amputirt werden, mußte. Am rechten Beine waren Fleisch,' Seh neir' Flechsen ab und zerrissen, das Clied'Mb schwach und steif. Jn's Ge .sicht'waren dem Anglücklichen die Split ter eine?' gebrochenen .Sitzes gedrungen und die Narben gaben ihm ein höchst ab schreckendes Ansehen. . Nach zwei Jahren konnte der Krüppel umhergehen, erhielt von der Eisenbahn Gesellschaft die Summe von 82,500 als Schadenersatz, sing in Philadelphia ein kleines Geschäft an, verlor wahrend des Krieges alles und bat seitdem das Leben eines Tramp geführt. Es klingt unglaublich, aber es ist eine Thatsache : dieser vom Schicksal so furchtbar mißhandelte Mensch war immer lustig und guter Dinge, dabei mäßig und anständig in allen seinen Le bensgewohnheiten. Wie er jetzt zu sei nem Tode gekommen ist, weiß man nicht. Vielleicht hat die Lust und die Kraft zu leben plötzlich der tiefsten Verzweiflung Platz gemacht. Im Zuchthause. Der Giftmörder Albert G. F. Görsen, der im Zuchthause zu Moyamensing, Pa., seine im März d. I. stattfindende Hin richtung erwartet, zelgt in seinem ganzen Wesen jene eigenthümliche Mischung und Berbindung von' kalter Grausamkeit, schlauer Brechnui'g und leidcnschaflli chem Fanatismus, der wir und nicht blos in den Zuchthäusern so häufig bc aegnen. Der Vankpräsident der mit kaltem Blute Tausende um ihre Ersparnisse betrügt und in zclctischem Eifer entbrennt, wenn er Sonntags ein areS Kind auf dem Kirchwege Blumen ver kaufen sieht, ist nur wenig besser, wie der Teufel in Menschengestalt, der durch Gift ihm anstößige Menschen aus dem Wege geschafft bat und jetzt die elenbeste Lästerung begeht, indem er wieder und wieder darum bittet, daß man ihm gestatte, daS Seelenheil seiner Mitgefangenen durch geistliche Borträge zu retten. Da ihm dies natürlich abgeschlagen wer den muß, so hat er es verstanden, sich mit den übrigen Züchtlingen in Berbin dung zu setzen, und zwar auf eine so schlaue Weise, daß dieselbe dem Abenteurer Friedrich von der Trenck zur Ehre gereicht haben würde, der bekanntlich in der Sternschanze zu Magdeburg an HSn den, Füßen und Leib mit 08 Pfund schweren Fesseln angeschmiedet, sich doch mancherlei Zeitvertreib zu verschaffen wußte. Dieser Tage sah ein Wärter dcS Zucht Hauses, in dem es von Schaben auch Schwaben genannt kribbelt und wiebelt, eines dieser Thiere, daS bemüht war, sich von einem kleinen Stück Papier, das auf seinem Rücken tlebte, zu befreien. Der Beamte sing den kleinen Krebs", wie die Franzosen seiner Zeit jene Insecten nannten und in der Suppe mit Lorliebe verzehrten, löste ihm das PaPier ab und entdeckte auf letzterem, außerordentlich klein, aber ganz leserlich und in Görsen's bekannter Handschrift gcschrieben den Vers aus den Sprüchen': Siehe den Wein nicht an, daß er so roth ist; er gehet glatt ein, aber darnach beißet er, wie eine Schlange und sticht wie eine Otter." Der Wärter machte dem Direktor Meldung und übergab ihm das Papier. Görsen gab auf Lorhalt fclgende Erklärung ab : ES ist mir nicht einmal gestattet, meinen Mitgefangenen Abschnitte aus der Bibel vorzulesen. Aber Gott hat mich für den Nest meine? Lebens zu seinem Werkzeuge ausersehen, ihm so viele Seelen zuzuführen als ich nur kann. So mußte ich mich nach einein Mittel umsehen, mit den übrigen Züchtlingen in Verbindung zu treten. Die Tausende von Käfern, welche unsere Zellen- und Bettgenossen bilden, waren mir schon lange aufgefallen. Auch sie sind Gcschöpfe Gottes, warum sollte ich sie nicht als Vermittler benutzen, den sündigen' Bewohnern dieses Hauses das Wort des Herrn zu verkünden. Ich suchte mir die größten und stärksten aus und verwahrte sie rn einer Schachtel. Dann beschrieb ich Kein; Papierstücke mit guten Sprü chen, die Warnungen vor dem Genusse geistiger Getränke enthielten. Nicht der Geiz, die Unmäßigkeit ist die Wurzel alles Uebels. (Görsen war bis zu seiner Verhaftung ein Säufer und Schlem,.er, Giftmorde werden aber bekanntlich nicht im Zustande der Trunkenheit begangen.) Ich wählte Kernsprüche, die vor dem ' . Y ' r r i t . Linien warnen, aoer aucy ivicve, cu demjenigen, der bereut und sich bekehrt, den Beistand des Herrn zusichern, wie B. : Sei Eure Sünde gleich Blut roth, und wie Nosinenfarbe, so will ich sie doch weiß waschen wie Wolle." Ich habe eS aber auch fertig gebracht, die ganitn zehn Gebote leserlich auf diese kleinen Zettel zu schreiben. Die letzteren tlebte ich mit einem gut hastenden Mittel, daS ich aus Brodkru men und Speichel hergestellt, den Schaben auf den Nücken und gab den Jnsecten die Freiheit. Sie verschwanden in den Rissen und Ritzen des Fußbodens und der Mauern. Von nun an beobach tete ich die Schaben so eifrig, wie jener Gefangene der Bastille seine Spinne. Ech streute ihnen Brodkrumen auf den d um sie in großen Schaaren in meine Zelle zu locken. Ich glaubte, meine' Boten wieder zu erkennen, die Botschaften hatte man ihnen abzenommm, vielleicht aber hatten sie dieselben auch -abgestreift und verloren. Am dritten. Tage thaten .sich, die Käfer, an WlI2Srv!aVkN aütlub. sisb aui
den eueren zweier von ihnen kleine Zettel erblickte. Vorsichtig sing ich die Thiere, .löste die Papierchen und las: Spiegilberg, ich kenne Dir!" auf dem einen, und : Weiche von mir, Satanas, gute Gesellschaft verdirbt böse Sitten 1" auf dem anderen. Sprach aus diesen Antworten auch Hohn und Trotz, so weiß ich doch, daß d:r Herr durch derartige Negun'gen den Durchbruch zum Heile vorbereitet. Außerdem waren mir die Anttvortcn die Bürgschaft dafür, daß es mir gelungen, mich mit meinen Mitgefangenen in Verbindung zu setzen. Ich werde
fortfahren, aur dem eingeschlagenen Wege das Wort des Herrn zu verbreiten, falls ni? dies nicht unmöglich gemacht wird." ! Oö letzteres geschehen, wird noch nicht ' berichtet. Bei Verbrechern, die zum Tode verurtheilt sind, sollte neben der ; nothwendigen Fürsorge dafür, daß der Galgen um die ihm gebührende-Beute ' nicht betrogen wird, möglichste Nachsicht walten. Sollte Görsen . endlich durch seine sinnreiche Verwendung deS UngezieferS den Anstoß zu einer gründlichen Reinigung dcS Gefängnisses gegeben haben so könnte er auf dre wohlthätigen Folgen wenigstens einer . seiner Hand langen zurückblicken. Vom Jnlande. In New Jork nnd Brookkyn wird vom 1. April ab ein beträchtliches Sinken der Wohnungsmiethen erwartet. Vor IG Jahren betrugen die Interessen aus unserer Nationalschuld ö143,000,000 jährlich, gegenwärtig L53,000,000. Boston hat 37 Einwohner, deren steuerbares Vermögen auf mehr als 1,000,000 abgeschätzt ist. Wie viel mögen diese Millionäre wirklich werth" sein. EinViehzüchter inChurchill Co., Ne?., kaufte vor 20 Jahren eine Durhamluh für 500. Für Abkömm ling: derselben hat er über 30,000 ge löst und befitzt noch eine von ihr abstammende Heerde, die mindestens ihre 10, 000 werth ist. Im nordwestlichen Canada richten die Wölfe zur Zeit so großen Schaden unter den Heerden an, daß die Vereinigten Viehzüchter" 1.00 fürjede vier Wo'fsklauen bezahlen. Die amerikanische Presse nennt die Schurken, die durch Dynamit Attentate Leben und Eigenthum gefähr den, "dviianritere", die Presse in Canada "j)'nnmitours", die Presse in England ''dynamitarcte". Die Halle für den Jnaugurationsball soll 12,000 Gäste fassen können. Der künftige Präsident sollte sich Berlichingen's eiserne Hand verschaffen, die würde der vielen Händeschüttel gewachsen sein. Major Nutt, der bekannte Zwerg, ist Ende voriger Woche mit Frl. Clara Corefield von Ost.Voston in Boston ehelich verbunden worden. Der Major ist 44 Jahre alt und war bisher ein alter Junggeselle, seine junge Frau ist eine hübsche Brünette, 13 Jahre alt und 18 Zoll größer als ihr kleiner lieber Mann ; beide haben sich in einem Museum in Boston kennen gelernt. Anfangs December vorigen Jahres wurde der Pflanzer Marion McFarland bei Barnesville, Talbot Eo., Ga., von einem Hunde derart ins Gesicht gebissen, daß ihm beinahe die ganze rechte Wange abgerissen wurde. Der Hund riß sein Opfer sodann zu Boden und versetzte ihm noch mehrere Bisse, bis es McFarland gelungen war, sein Messer zu ziehen und die Bestie durch einige wohlgezielte Stiche zu todten. Die Wunden heilten merkwürdig schnell, aber am 2 l. Tage stellten sich die Erscheinun gen der Wass:rscheu ein, letztere bildete sich trotz eller angewandten Mittel zu ihrer ganzen Entsetzlichkeit aus und vorige Woche ist ihr McFarland erlegen. Bei eincmNeuj ahröschmause in Boston saßen 17 Personen um dieTa sei, deren Bereiten sämmtlich in den Jahren 1620 bis 1030 in die neugegründete Eolonie gekommen und bei Boston gelandet sind. Außerdem .befanden sich noch zwei Damen und ein Herr am Ti sche, directe Abkömmlinge des Peraguine White, des ersten weißen Kindes, das in der Eolonie geboren worden ist. Durch Vollendung deS M kaBennett Kabels ist die Länge sämmtlicher in Betrieb befindlichen Kabel auf 03,000 Meilen gestiegen. Jedes Kabel enthält durchschnittlich 40 , Drähte, so daß für dieselben 2,500,000 Meilen Draht verwendet worden sind; diese Drahtmasse würde, was ihre Länge anlangt, für eine zehnfache Verbindung der Erde mit dem Monde ausreichen. In den letzten 10 Jahren wurden die mei sten, in den letzten 23 Jahren alle Kabel gelegt resp, vollendet. In der Academie deS Staatcs Massachusetts für Technologie oder Gewerbkundc sind für das Schuljahr 1834-85 579 Zöglinge gegen 443 im Vorjahre immatriculir:. Die Zahl der Besucher ist. von 72 im .Jahre. 1865 6ö stetig gewachsen ; die gegenwärtigen Studenten sind aus C3 Staaten, 1 Territorium und dem Districte Eolumbia ge bürtig, wahrend 4 Britlsh-Amerrka und je Einer Schottland, Euba, Japan, Südamerika und Ostindien angehören. Bücher, w e lch e während deS Krieges in unserm Süden gedruckt und herausgegeben worden sind, werden jetzt von den Antiquaren und Sammlern sel tener Bücher gesucht. Ein Lesebuch für untere chulttaijen, aus ganz ordinäres Papier gedruckt, ist selten geworden, noch seltener ein illustrirteS Wk", dessen Abbildungen von den Platten oder For men abgezogen sind, die aus den Anzeigen in den Zeitungen als cuts". bekannt sind. Auf dem Titelblatte dieses Werkes steht : Gedruckt im vierten Jahre des Unabhängigkeitskrieges." '.Wenn man einem Stücke Ei' se'nblech dieselbe Form giebt, die das Innere des Feuerraumes eines Kamins hat und dasselbe auf den Noft deS letzteren legt, so vermindert man hierdurch das Entweichen von Hitze in den Schornstein und erzielt mit weniger Kohlen einen größeren Heizesfect, als wenn der'Nost unbedeckt bleibt. Vorausgesetzt ist hier bei nur,, daß der Schornstein guten Zug hat. LLir jaben den Versuch ;npch,mcj
gcmachr uno Pronren geht allerdings über Studircn. I t a k o l u m i t oder Gelenk: quarz ist ein biegsamer Sanostcin, der früher blos auf dem Berge Jtakolumi in Brasilien gefunden wurde, neuerdings aber auch in Gcorgia und den beiden Carolina's an mehreren Plänen entdeckt worden ist. Seine Biegsamkeit ist sc groß, daß er für architektonische Zwecke benutzt werden kann, an der Lust wird der Stein hart. Sein: Vieasomleit wird
durch ein neues Äkineral wesentlich über- j rmf.rn en ")Irf Örtffsf V3 Ou vvti, viiiv vvmh'i, vi iiwi : ynt 1 in England gefunden worden ist. Dünne Schichten Miefes Kalksteines von 3 Fuß Länge lassen sich zu einer Nöbre biegen und verlieren an der. Luft die Biegsamkeit ebenfalls schnell. j Eine gute Ausrede ist einen' Thaler werth. Herr Pastor Adolph Kühne von der deutschen lutherischen Kirche in Stapleton hat kürzlich den Kutscher Johann Bowald in El'iston auf l -a. CVf V it ..r r viaicnsiano mir oem ikayrlgen, farbigen Kinde Elara Aradley getraut, und die Leichtfertigkeit, mit der er hierbei verfahren, hat seine Gemeinde sthr gegen ihn aufgebracht. Er führte , zu seiner Vertheidigung an, es sei sebr dunkel im Zimmer gewesen und er habe weder ge-:-sehen, daß die Braut farbig, noch daß sie ? l t r s. 4 i 10 zugenona) war. 'em anerkannten Leichtsinn gegenüber, mit welchem hier die zu Eheschließungen berechtigten Personen nur zu häufig verfahren, ist die Ausrede des Herrn Pastors üinen Tha ler werth. Die Bergbau Statistik un. seres Landes im Jabre I8Z4 hat das Verhältniß der einzelnen Staaten und Gebiete zu einander bemerkenswerth verändert. Eolorado steht, was die Förderung von Edelmetallen anlangt, noch an der Spitz?, sein Gesammtertrag war aber im vorigen Jahre um etwas geringer als 1863. Ealifornien behauptet noch den zweiten Platz, aber ö!eoada ist nicht nur von dem dritten durch Montana, sondern auch von dem vierten und fünften durch Utah und Arizona verdrängt worden. In Betreff der Goldförderung speciell stand 1684 Ealifornien noch über Eolorado, letzteres hat aber relativ größere Fortschritte gemacht. Montana bictct dem Bergbau so günstige Bedingungen daß kS nach Ablauf von 12 Monaten vielleicht schon an der Spitze marschirt. Mic größte Waylwettc, die je gemacht worden, ist noch heute unbezahlt. Vor der Wiederwahl Andrew Jackson'S zum Präsidenten wettete ein Demokrat in Hartford, Eonn., 8Z00 auf die Erwählung seines Eandidaten gegen seinen Gegner in der Weise, daß letzterer sich verpflichtete, für eine Stimme Mehrheit der Wahlmännerstimmen Jackson's über Elay 1 Eent, für 2 2, für 3 4 für 4 8, für 5 1 6für (3 32, für 7 04 Cents und so weiter zu bezahlen. Jackson erhielt eine Mehrheit von. 02 Elcctoralstimmen. Hätte cr im? eine solche von 40Stimmen erhalten, so würde der gegen ibn Weltende die Kleinigkeit von 55,497,553,133.83 gewonnen haben.' Die Summe, welche sich bei einer Mehrheit von 92 Stimmen herausstellt, ist vielleicht so groß, daß die ganze Zeitung nicht Platz genug für dieselbe heben' würde. Es leuchtet ein, daß alle VanderbiltS und Goulds der Welt nicht EZclo genug haben, die Wett? zu bezahlen und man kann es daher dem Verlierer der Wette eigentlich nicht verdenken, daß er letztere nicht bezahlt hat. Citronen- und Orangenbäume prangen bekanntlich gleichzeitig in Blüthen undFrüchtcn,aber ein Eitronenbäum in Florida bietet einen auch unter diesen balbtopischenPflanzen ungcwöhnlichen Anblick. Die untersten Zweige seiner Krone tragen die grüneii Blüthen knospen, höher hinauf sind die KncSpen schon geplatzt, noch höher duften vollent Wickelte Blütlien,ihnen folgen ganz kleine grüne Früchte, die weiter hinauf größer werden, sich färben und endlich am Gipfel als reife, goldgelbe Früchte aus den dunkelgrünen Blattern hervorglühen. Einen Christbaum könnte man nicht regelmäßiger etagenweise putzen, wie die Utaüu dieses ihr Kind geschmückt hat. , Vom ZluSland. Von der entsetzlichen Verrohung der Sitten, die in. den unteren Volksschichten der Gegend von Dortmund in erschreckender .Weise um sich greift, entwirft die Dortmunder Zeitung" 'das nachstehende nur allzu anschauliche Bild: Die .fortwährend, zunehmenden Falle' von frivolsten Körperverletzungen im hiesigen Bezirke, deren' Aburthcilungen fast allein verursachen, daß die Straf kammer-Sitzun'gen schon seit langer Zeit vom frühen Morgen bis zum spdten Abend währen, haben bei den bctheilig ten Faktoren (Gerichtshof und Staatsanwaltschast) der Ueberzeugung Bahn gebrochen, daß nicht? Anderes übrig bleibt, als durch drakonische Strafen abschreckend zu wirken.- So erhielt in der Strafkammer-Sitzung jüngst ein Messerbold drei Jahre, ein anderer zwei Jahre und ein dritter zweieinhalb Jahre Gefängniß. Die von dem lctztern 'bewirkte Körperverletzung (drei Stiche m die Schulter) hatten zwar nur eine siebentägige Arbeitsunfähigkeit veranlaßt, aber der Gerichtshof erkannte deshalb aus eine so hohe Strafe, weil der Thäter einen friedlich feines Weges gehenden Mann wie ein Meuchelmörder aus dem Hinterhalte überfallen. Gleich hohe Strafen werden in Zukunft auch alle Diejenigen treffen, die von der in den letzten Jahren so beliebt gewordenen Waffe dem Hampelmann, Gebrauch machen. Der. Hampelmann ist eine ganz niederträchtige Waffe und besteht aus einem Gummischlauche, an dem eine eiserne Schraubenmutter befestigt ist. In-den meisten yrtschasten des hiesigen Jndustriebezirkes gehen die jungen, oft kaum ' halbreifen Burschen ohne eine solche Waffe 'nicht aus, die sich leicht ver-betgen-läßt' und gegen den Kopf deS Geaners geschwungen, denselben stets niederstreckt, ' wie das' Beil deS' Metzgers ' den Schlachtochsen. 'Ferner ist im hiesigen Bezirke das SchlagWort des bekannten Berliner Waffen- '. Händlers Hippolyt Mehles : Kein Mann ..ohne.' Revolver" wahr geworden. Sobald ' 'der Junge die Schule verlaffen und auf nn Fabrik oder cmer Grube Arbeit er
yalten Yat7 verwendet er das erste eryattene Geld zum Ankauf eines Revolvers. Am Sonntag liefern sich in vielen 'Ortschasten die jungen Burschen wahre Gefechte, bei denen Schuß auf Schuß kracht. Hunderte von Burschen laufen umher, die eine oder mehrere Revolverkugeln in ihren Eliedinaßen haben. Auch Diesenigen, die ohne Noth Jemand mit einem Revolver schießen, werden mit gleicher Strafe wie die Mefferhelden belegt werden." -,5er Kurzem kehrte der bekannte russische Graf Uwaross sammt 1 seiner Gattin aus Sizilien nach Petersbürg zurück. Graf Uwarosf hatte sich im letzten Sommer unweit von Palermo eine Villa gemiethet, von welcher er alle Tage mit seiner Gattin Spaziergänge nach der herrlichen Umgebung machte. Auf einem solchen Spaziergange wurde das gräfliche Ehepaar von sizilianischen Ltäubern überfallen, wobei dieselben den Grafen mit sich nahmen und die Gräsin laufen ließen. Die Gräsin erstattete der Polizei über daS Vorgefallene die An zeige und die Polizei fetzte Alles in Be wegung. um den Grafen ausfindig zu machen und seiner indeffen vor Schreck und Gram schwer erkrankten Gemah lin wiederzugeben ; jedoch vergeblich. Da bekam die Gräfin nacb Verlauf einiger Tage einen Brief folgenden Inhalts: Der Graf befindet sich bei bester Ge sundheit und kann die Freiheit wieder erlangen, wenn die Gräfin uns Räubern eine Summe zahlt, welche ' ein Ruffe werth sein kann. Zahlungssristvierundzwanzig Stunden. Ueber diesen Brief die Polizei zu benachrichtigen, ra lhen wir nicht." Folgt die Bezeichnung der Stelle, an welcher der Brief der Gräfin mit Geld hinterlegt werden sollte. Die Gräfin ließ. sofort an der von den Räubern bezeichneten Stelle 600 Rubel nebst einem Briefe hinterlegen, in welchem fie erklärte, daß 600 Rubel eine solide Bezahlung'feien. Als die Band! ten diesen Brief und 000 Rubel erhiel ten, ließen sie öen Grafen frei, indem sie zu demselben beim Abschied wörtlich Fol gendes äußerten: Einen Engländer hätten wir nicht um das Dreifache dieses Geldes freigclaffen, Sie als Russen hak ten wir nicht einmal 600 Rubel werth ; darum lajjen wir Sie mit Vergnügen gegen diese Bagatelle frei. Leben Sie )oohl !" lieber den Eonfl i c t, i !, -welchen eine Anzahl 'Studirender der berliner Universität mit der akademischen Behörde zu gerathen droht, wird von zuständiger Seit das Folgende mitgetheilt: Äuf Grund der bestimmten Vorschriften W Univerfitätsgesetze wurde einer Anizahl von Studirenden, welche durch ge Druckte, vor der Universität ertheilte Zettel zur Bildung eines akademischen l i' beralen Vereins aufforderten, die Mittheilung gemacht, daß sie ihre Stä' 'tuten behufs Zulassung einzureichen häfc ten. Da sie erklärten, dieser Verfügung licht Folge leisten zu können, wurde den Ltudentischen Vorstandsmitgliedern der Austritt aus dem Verein als einem ge setzwidrigen ausgegeben. Dieselben leisteten auch dieser Anordnung Folge.
Später wurden gleichwohl durch werther 'lung gedruckter Zettel vor der Universität die Studirenden zur Betheiligung an einer Versammlung des academischen liberalen Vereins aufgefordert, diese Zettel kündigten an, daß die Reichstags abgeordneten Maibauer und Dr. Möller Vorträge zu halten gedächten, und cr klärten Gesinnungsgenossen aus den academischen Kreisen als Gäste willkommen. Infolge dessen hat am 17. December dcr Rcctor der Universität eine Ansprache am schwarten Brett veröffentlicht, welche die gesetzliche Lage der Sache nochmals klarstellt und die, wie man hoffen darf, genügen wird, die Studi renden von jedem ungesetzlichen Schritte abzuhalten. Der Anschlag lautet fol gendermaßen: Eine Anzahl Studirender hat in Verbindung mit.Richtstudirenden unternommen, einen akademischen liberalen Verein zu begründen. Dabei wurde jedoch den akademischen Gesetzen, Wonach Vereine der Studirenden den Univerfitätsbcbördcn behuss ihrer Zu: laffang anzuzeigen siad, unter nichtigen Vorwnden der Gehorsam verweigert. Der Verein ist daher, ganz abgesehen von der Fr-age, ob er nach dem Inhalte feiner Statuten mit den Zwecken der Universität verträglich wäre, illegal und als gesetzwidrig verbeten. Demzufolge ist seitens der Universitätsbehörde unlängst an die studentischen Mitglieder seines Vorstandes die Aufforderung zum Austritt aus dem Verein ergangen. Sie haben dieser Aufforderung auch Folge geleistet. Reue Vorgänge veranlassen mich nunmehr, die Herren Studirenden allgemein darauf aufmerksam zu machen, daß der Verein gesetzwidrig und verboten und daß die Theilnahme an demselben für die Studirenden nach den Gesetzen strafbar ist. Der . gesunde Sinn der Studirenden läßt. erwarten, daß die Ver suche, sie zu gesetzwidrigem Verhalten zu verleiten, keinen Erfolg haben werden. Germania Garten. N.'W.'Ecke Market n. ?!ol:!ei!r Hübsches vkal, Auigcicdnete Vcträttke Gut-r Luncb, .AufmerSsame Bedienung. S- Um zablkeiÄen Zusprucö bittet Reinrieh Isomami. Dr. C.C.EvertB , - Deutscher FttkZksrzi. (oHsolgk? ven rat. G. ?.albrt.; ZK .W.-Ecke Washington Vcrusvlvattta Str. JdZiapl I
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