Indiana Tribüne, Volume 8, Number 115, Indianapolis, Marion County, 13 January 1885 — Page 3

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Jolio 103.

Roman von Emil C oh seid. (Fsrlsebur-g.'l Wie ist'das alles zuzezangn, bltle, erzähle !" dräng lc Clse angstlich. "Und Reinyold erzählte. Er wurde seit einiger Zeit, seit sich die Lage der Tinge, wie wir wissen, in den Augen des (Berichtes günstiger für ihn gestaltet hatre, in' milderer Haft gehalten als zuvor, ein besseres Ok-Jnach war ihm angewiesen u-.'.d von der strengn Gefängnißordnung für die UntersuchungHgefangcnen war er znm Theil befreit worden. Heute Abend yatrs ihm der lefängnißwärter, dem al' lcin seine Bewachung übertragen ftv.r und rer ud seitdem schon steiö äußerst willfäbrig qegen ihn erwiesen, die Äkach ' ' - V , I richt zugebuttert, er loue C) oere:t Patten, insgeheim eine willkominene s))tit tbeilung von seiner Braut und von einem sehr guten Freunde zu erhalten und solle zu itm Behuf sich stumm und ohne Erjiaunen zu verrathen, allem fügen, was er, der Gefänanißwarter, anordnen tver de. Gegen elf Uhr, als der Hausordnung gemäß, längst tiefe nachtige Stille i l dem l!efängnißgebäude herrschte, war dann der i'tami bei ihm erschienen und hatte ihn aufgefordert, ihm zum Verhör zu folgen, das der Untersuchungsrichter plötzlich angeordnet habe. Eben dassel be wuroe äuch einem wachthabendenol' daten und einem 5!ontrollöeanten, wel che sie passir!en,alsGrund das nächtlichen Fortfü'hrens des Gefangenen angegeben, und Reinholo selbst glaubte, daß dem so sei. Der Schließer führte ihn anfangs die Gange entlang, welche Neinhslo als die jenigen zu den Berhörszimmern führend, bekannt waren, bog dann aber ab und schritt dann eine entlegene Hintertreppe hinab bis in den Keller des Gebäudes. !n dem freudigen Glauben, daß der Schließer ihn insgeheim zu einer Unter--redung mit SehneKbauln ooer mit irgend einem anderen feiner Freunde, vielleicht sogar mit seiner geliebten Else selbst j'übre, war öleinholö dem Manne schweigend gefolgt. Äuch dieser sprach kein &Jort. In dem Keller angangt, bekleidete sich der Schließer mit einem anderen $iod an Stelle seiner Uniform, mit einem weiten Älkaniel und einem Cvlinverhüt und übergab auch öieinhold einen Ä.ntel ttnd eine Mntz.', die er ihm an-iulf.-.cn winite. Dann zche.t.en sie durch emtze weitere Kellerräunle zu einer Trep p.'. die sie emporstiegen, der Schließer dfslic:e die Thür, vor der sie standen, mit einem Schlüssel, den er bei sich trug, sie traten hinaus unv befanden sick im Freien, in einer setzt menscheilleeren Gasse an der dem Gesängnintheil ent gegengesetzten Seite des Gerichtsgebäu de. . Hier eröffnete der ch!ies)er dein nicht weniz erstaunten Zieinbold. daß er frei sei uno bändigte ihm ein Päckchen ein,daS von einen: Freunde Remdolö' kom:nc, der auf Veranlassung von Reinhold's Braut seine Rettung ins Wert gesetzt habe und ihm in diesem Packten das ötotbwendige zur Ernlögtichng seine? wei:eren Flucht l V V Seine Braut sei mi: den: Plan der Flucht einverstanden, lasse ihn beschwö rn, keine Minute zu seiner Nettu.ig zu verlieren, und werde ihm, um seine Gattin ;u werden, folgen, sobald er in Sicherbeit sei und sie benachrichtigt habe wohinter sich gewendet. i!Us Neinhold, ge rührt von ihrer Liebe, aber zürnend über den seiner unwürdigen Weg, den sie ge wählt, um ihn zu retten, gegen die Flucht proiestirie und seine Absicht, sofort in das Gefängniß zurückzukehren, erklärte, hatte der Schließer ih.n entfetzt erwidert, daß er damit sich und ihn ins Unglück stürze: auch ihn, den Schließer, der sich habe verleiten lassen, Reinhold zu? Flucht zu verhelfen, weil er ihn für unschuldig halte, und der jetzt schwerer Bestrafung entgegensehe, wenn er nicht Zeit habe, zu elltloinlnen und man ihn erwi jche. 'Wollte Neinhold nur wenigstens seine Braut aufsuchen, die bang harren werde, ob die Flucht gelungen, so werde er von dieser jchon vernehmen, wie wichtige Gründe zu diesem Schritte vorlägen und wie nothwendig er für Beider Heil sei : mindestens aber werde er, der Schließer, dadurch Zeit gewinnen sich zu retten, und 3!einhold nicht die Schulo auf sich laden, den, der sich zu:n Werkzeug seine? ökettung hergegeben, ins Berderben gestürzt zu haben. Neinhold, den es mäch tig zog. Elfe wenigstens zu sehen und zu sprechen, und der gleichzeitig auch den Wunsch des Schließers zu dezsen ötettung erfüllen wollte, versprach, zwei Stunden vergehen zu lassen, bevor er in das Ge fängnisz zurückkehre, und beschloß, diese kurze Zeit des Freiseins zu benutzen, um eine Unterredung mit Else jn suchen. Der Schließer, der kaum ernstlich an die kühne Weigerung Neinholds zu glauben schien, verschwand eilig von dessen Seite; Reinhold, den der ängstliche Schließer währenddes Zwiegesprächs schon vorsichtig aus der Nähe des Gerichtsgebäu des hinweggesührt hatte, schritt langsam seines Weges durch die dunklen, leeren, regengepcilschten Straßen dahin. In dem Päckchen, daS er öffnete, fand er zu seinem Erstaunen ein Portefeuille mir fünfhundert Thalern in Banknoten und einen kleinen geladenen Revolver, jedoch keine Zeile der Aufklärung, wem er diese aufgedrungene Beihilfe zu seiner Rettung verdanke. Der mit Älücksgü tern nicht gesegnete Schnellbaum, wie er anfänglich geglaubt hatte, konnte der übereilte Helfer also wohl kaum sein ; eher war er geneigt, an Sendeweit oder einen andern seiner begüterten Freunde zu denken, die ihn einst so hoch gehalten und jihn dann so treulos verlassen hat ten, und die jetzt wohl aus Reue über ihr schnödes Thun zu diesem gutgemeinten, aber verwerflichen Mittel, ihm zu die nen, gegriffen haben mochten. Denn daß auch der Schließer, um für seinen Amtsverrath gewonnen zu werden und Existenz und Sicherheit zu ovfern, eine erkleckliche Summe erhalten haben muß te, lag auf der Hand. Uebrigens war Skeinhold, der jetzt viel zu sehr von dem Gedanken an das Wiedersehen Else's er füllt war, wenig geneigt, sich' mit dem Lösen dieses Räthsels den topf zu be. lä&rnn, und eLsartttc, von Ulle Aukx! j

Muß' darüber zu erhalten. Da er es für gefährlich nicht für sich, sondern für Elfe hielt, diese im Hause ihrer Mutter aufzusuchen, so begab er sich zu Schnellbaum, um durch diesen, wenn er Else nicht dort anwesend und seiner harrend fand, diese von seiner Ankunft benachrichtigen und herbeirufen zu lassen. Wir wisien, wie er statt Schnell bäum nur dessen Gattin antraf und die kleine dicke Frau hinwegtrieb. Elfe herbeizuholen. Else und ihre Mutter Frau Schnell bäum war schon hinausgelaufen und machte schluchzend in der Küche Feuer an, um einen ertrazuten Kasfee zu kochen hatten der seltsamen Erzählung Reinholds mit Furcht und bangen Staunen gelauscht. Reinhold, das ist Verrath, ist Tücke." rief Else erregt ans. unter dem fortwährenden, halblaut gemurmelten: O Je mine, oh Gott, alle Heiligen, mein axmer Sohn, das ist Verrath der Mann hat es sich so viel kosten lassen ja, Else hat ganz recht, es ist Tücke ach, waS muß das für ein braver Freund' sein, er ha: es gemeint oh je, oh je, der liebe Mensch, wie kann er nurso unvernünftigsein die Schlechtigkeit der Menschen ist doch zu groß oh du meine Grundgüte, wäre er doch nur lieber im Gefängniß ge blieben wenn er nur wenigsten mildem Gelde bis nach Amerika kslnntt, da kön. nen sie ihn nicht kriegen!" ähnlichen mög lich umzusammenhänguiden- Exklamatio nen, mit denen die bekümmerte Frau Wandel das Gespräch'der beiden Leiden den begleitete. Es ist Tücke,. ist Verrath," fuhr Else fort. Reinhold, eile, kehre zurück wenn man Dich verfolgte, wenn man Gewalt anwendete und Dich , zurückschleppte wie einen Verbrecher" Gewalt?" fuhrtNeinhold drohend auf und richtete sich stolz und mit zorniger Entschlossenheit empor. Mich zu rückfchleppen Wehe. dem, der Gewalt gegen mich wagt ! Ich kehre freiwillig zu rück, ich habeDir meinen Enschluß ausgesprechen. Ich stelle mich dcnl Gesetz, der Gerechtigkeit, aber, nicht der Gewalt. Sprich mir nicht von ihr !" Reinbold, Dein unseliger Jäh zorn '." flehte Else ängstlich. Es wird Dich zu Thorheiten verleiten, kehre zu rück " Ein gellende? Ausschrei Frau Schnellbaum's draußen in der ZZüche unterbrach ihre Worte. Barsche Stiinmen wurden laut im Garten, an den Fensterläden rüttelte es, starke Schläge pochten an der Thür und ein befehlender Ruf er tönte :' Ausgemacht im Namen des Ge setzes!" Jesus Maria Joseph," schrie Frau Wandel entsetzt auf und sank vernichtet in rinen lu hl zusammen. Die Thür geöffnet oder wir schlagen sie ein," tonte es außen drobeild unter erneuu'm stärkeren Pochen. Dcr Flüchtling ist drinnen. Zvirtviffen ci. Aufgemacht oder es gilt Gewalt." Frau Wandel lag. wimmernd in ihrem Stuhl. Reinhold stand stolz, hoch ausgerichtet. Aber eine dunkle Rthe hatte die feine, durchsichtige Haut des hellen Blon dingesichtes überzogen, dielöern auf seiner Stirn schwoUen, seine Faust umklammerte die Vchue eines SmtilZ. den er er saßt, sein Blick heftete sich drohend, f!ammend auf die Thür. Rur Eise raffte sich zu schnellem Entschlusse empor. Sie stürzte zur Thür, stieß den Riege! zurück uns warf sie auf. Treten Sie ein," rief sie laut, Herr Sternow ist hier, im Begriff, sreiwillig zurückzukehren." Da ist er, besetzt die Fenster, werft Älch ans ihn !" ertönte es vor Neinholds drobender Gestalt. Zurück'." donnerte dieser den Polizisten entgegen, hochroth im Gesicht, die klugen Blitze schleudernd. Wer Hand an mich ;u legen wagt, ist des Todes!" und hoch schwang er den einporgerissenen Stuhl in der Lust. öteinhold, um Gottes willen, besinne Dich !" schrie Else auf, zu ihm stürzend und seinen erhobenen Arm umklammernd. Zurück, sag ich !" schrie Reinhold noch einmal den herandrängenden Polizi sten wild entgegen. Wagt Gewalt und ich habe für Euch diesen hier!" Er ließ den Stuhl aus dem von Else umklammerten Ar:n zu Boden fassen und blitzschnell riß seine Rechte einen sechsläufigen Revolver ans der Arusttasche, dessen Mündung auf die Andrängenden richtend. Reinhold, Reinhold, was thust Du !" jammerte Else verzwciflungsvoll, von seinem Arm umschlungen sich vergeblich bemühend, seine Hand mit der Waffe zu erfassen. Die Poliz'.sten stutzten einen Moment und wichen zurück. ' Pistolenläufe wurden sichtbar und richteten sich auf Rein

hold. crn bend, hold tretend. Schießt nicht, er weiß nicht, waö er tyut !" schrie Else gellend auf. Er folgt Euch freiwillig, er hat es gesagt, nur der Zorn übermannte ihn jetzt. Schießt nickt, oder Ihr tobtet mich zuerst." Sie hatte sich losgewunden warf sich vorZ!einhold und umschlang seinen Nacken mit ihren Armen. Ergeben Sie sich, Sie gefährden da? Leben dieser Dame !" ermähnte der Beamte etwas gemäßigt. Bedenken Sie, was Sie thun, .err!" Versprechen '-xt mir, keine Gewalt zu versuchen und ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, Ihnen freiwillig zu folgen," gab Neinhold zurück. Ich will mich dem Gericht nicht entziehen, aber ich weiche nicht mich beschimpfender Ge' walt." Ich verspreche Ihnen, nicht Hand an Sie zu legen, wenn Sie mich nicht durch Widerstand zwingen," sagte der Beamte, den mit der Pistole erhobenen Artn sinken lassend. ..Hier!" Ileinhold warf den Nevolver zu Boden und schlang seinen Arm um Else, die er einen Augenblick innig, wie um Abschied zu nehmen, an sich preßte. Dann drängte er sie sanft von sich und trat einen Schritt zur Seite, die Arme guf hr Brust verichränkt. ch bin

ergeben wie na; ooer ich la,je seu- . t . .. . d . .

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1 nes der Führer der Pommeii dro-

, kühn einen Schritt vor, auf Rein

Jbr Gefangener, meine Herren," sagte cc kalt. Einige Polizisten gruppirten stch um ihn ; ein anderer erhielt von dem Führer der Schaar den Auftrag, auch Frau Schuellbaum ihre Verhaftung anzukündigen und in der Nahe des Hauses Posten aufzustellen, um deren Gatten bei seiner Rückkehr festzunehn'.en. Als der Beauftragte ging, um der in der Küche vor Entsetzen sprach-und bewegungslos auf einen Stuhl zusammen gesunkenen Frau Schnellbaum ihr Schicks'at mitzutheilen, murmelte einer der Bea,n!cn bald erschrocken vor sich hin: Na, das wird einen schönen Skandal geben!" wie wir das im vorigen Kapitel schon Schncllbaum murmeln hörten. Aber diesmal hatte man sich doch in der kleinen dicken Frau geirrt. Sie schien vollständig konsternirt, vollständig willen und fassungslos. Sie erwiderte kein Wort, ließ alles ruhig über sich er gehen und that mechanisch wie ein Auto tnat, was man ihr sagte. Die hebt sich Alle für morgen auf, vor Gericht," erklärte einer der Beamten kopfnickend. Sie ist jetzt zu erschrocken." Und wir?" fragte Else den Führer der Polizisten mit ruhiger, würdevoller Fassung, während Neinhold bei diesen Worten hoch aufzuckte. Meine Mutter und ich verhaften Sie auch uns V Der Beamte zögerte einen Augenblick. Meine Ordre erstreckt sich nur auf Ver haftuna des Mannes und der Frau vom Hause, falls wir den Entflohenen hier antreffen würden," sagte er dann gemes sen und mit einer leichten Verbeugung. Ich habe keine Veranlassung, über meinen Auftrag hinauszugehen Ihr Ver halten, mein Fräulein, giebt mir um so weniger Ursache dazu. Die' Damen sind frei." Ich danke Ihnen, m:in Herr." Selbst Reinhold finstere Augen warfen dem Beamten einen dankbaren Blick !u. Es folgte ein kurzer, fast wortloser Abschied der beiden Damen von Neinhold und Frau Schnellbaum, dann trennte sich die düstere Gruppe. Vier Polizisten blieben zurück, um im Garten versteckte Auf stellung zu nehmen und auf den heimkehrenden Schnellbaum zu harren ; die Uebrigen entfernten sich mit den beiden Gefangenen, die mit ihren Führern einen in der Mhe bereit gehaltenen Wagen bestiegen. Else und ihre Mutter kehrten wei nend, fast gebrochenen Herzens in ihre kleine, stille Häuslichkeit zurück. 23. Das war eine verwünschte Flasche Burgunder !" sagte der dicke Uhsen am andern Morgen, sich ärgerlich am Kopf kratzend, als er das Vorgefallene erfuhr. Das t'var eine verwünschte Flasche Burgunder ! Hätte ich den Schnellbaum gestern Abend nicht bis in die tiefe Nacht hinein festgehalten, so wäre er bei der Geschichte zu'Hause gewesen, und hängen will ich mich lassen, wenn seine Vernunft und Bchnnenheit nicht all das Unheil verhindert hätte. Unheil ? Pah ! Un heil ist es eigentlich gar nicht. Aber sehr viel Unsinn. Die anonyme Verleitung Sternow's zu einer fast aufgezwungenen Flucht ist sogar verdammt wichtig und interessant. Aber sehr viel Unsinn ist geschehen. Schnellbaum und seine Frau hätten nicht brauchen verhaftet zu werden, und Tternow hätte bei Zeiten zurückkehren sollen. Der Polizeioffiziant hätte nicht gleich wie ein Verrückter auf ihn einstürmen sollen, sondern ihn erst vernünstig ausfordern, mit ihm zu gcyen und schließlich hatte meine Frau mich wecken können, als die Nachricht vom Polizeidirektorr kam. Nun 'sitzt mein Freund und bester Gehilfe, Schnellbaum, selber fest und ich kann sehen, ioie ich mit ihm oder ohne ihn fertig werde. Hm, wenn ich nie an die Unschuld Sternow's geglaubt habe jetzt glaube ich an sie. Der Bubenstreich liegt ja auf der Hand blos den Buben haben wir noch nicht. Schnellbaum hatte Necht wie immer ; der gescheidte Kerl ! Er hatte vorauszc sagt, daß noch etwas zu der Geschichte mit dem Nock und den Messern hinzukommen weide, um sie auf Sternow beziehen zu lasten, und da haben wir jetz: den Salat: die Flucht! Kaum ist der Brief gekommen und sind Stock und Messer gefunden, so schiebt man es so, daß Sternow slieht, damit er auf diese W.'ise

y" jvy inu, vititi viyitvu bäum hat Recht, man müßte ja eigentlich ein Brett vor'm Kopf haben, wenn man bei all dem Zeug nicht schließlich die Mache merkte! Ein Brett vor'm Kopf aber habe ich nicht und Schnellbaum erst gar nicht ! Ein famoser Kerl ! Schade, daß er nicht noch Jura studiren kann t Er wurde eine Zierde unserer Kriminali stik werden. Aber ich mag rechnen, ss viel ich will, e ist z t spät dazu ! Na. ich werde ihi mir mal kommen lassen aus oem Gejäng liß diesmal, Donnerwetter, eine veträck e Geschichte! u.td werde hören, was wir nun weiter ansangen wollen." Das Räthsel der verrückten Geschich te," wie b(n ärgerlich die Ereignisss nannte, dV ib n. sein Freund Schnellbäum ins .fängniß gebracht, fand seine Lösung einfach darin, daß der anfsichthabcnde Kontrolbeamte, dem der S.blieyer bei dem Hinivegführen Reinholo's angegeben, er fahre denselben zum Verhör, infolge der plötzlichen Erkrankung eines Kollegen, in diese? &t nicht um die bestimmte Zeit abgelost und durch einen anderen ersetzt wurde, sondern die Wache zwei Stunden länger behielt. Hierdurch batte er Gelegenheit, wahrzunehmen, daß der Gefangene geraume Zeit nach seiner Fortführung noch nicht zurückgelehrt war, und da ihm das lange Andauern dieses plötzlichen nächtlichen Verhörs auffiel, so stellte er aus ökeugier "Nachfragen an, bei denen sich alsbald herausstellte, daß ein Verhör gar nicht stattfand, Schließer und Gefangener verschwunden wäret;. Ohne diesen Zufall, der den Wechsel der Kvntrollbeamten verhinderte, und den der Schließer nicht hatte vermuthen können, tvürde die Abwesenheit der Beiden, wie er gerechnet hatte, vermuthlich erst am Morgen entdeckt worden sein. Die Polizei rourde sofort in Bewegung gesetzt und ordnete vor Allem Nachfvrjchunzen in Schnellbaum'ö Hause an, da die nächste Vermuthung die sein mußte, daß sich der Flüchtling dorthin gewendet habe. Die Ordre des die Eivedttion lci

tcr.c?t C sstztanten lautete für diesen Fall

oavin, auch c?chneuvau:n uno ZelneFratt, als der Beihilfe zur Fluch: verdächtigen 1 .v : ?'-v s... NiV. r.:

vu;uis.i, ti.it- vu jcvi,iiw, viii tu zetncm ylrnti l'nr? nni;7r. i'rni.t iifW.Mtri !

- - i i.) ' wvtvigtiwi Mann, führte seinen Auftrag mit einer Hitze au, welche bei Rci?cho!o's Jäh;orn und leidenstöaftlicher Errs.kelt leirbr" die

verderblichstell Folgen halte nach sich zie hen können. Die Mittheilung über die getroffenen Maßregeln, welche der Polizeidircktor noch in derselben Stunde dem Untersuchungörichter zusandte, blieb diesem, wie wir wissen, durch die Fürsorge der Frau Uhsen für ihren müden Gatten bis zum i Morgen vorenthalten. Es tu eine unangenehme Geschichte," wiederholte Ubsen ernst zu seinem Freun de Schnellbaum, als er sich diesen aus dem Gefängnis; hatte vorführen lassen und die gegenseitigen Mittheilungen mit ihm ausgetauscht. Jetzt sind Sie in alle? Form Rechtens verhaftet und ich muß die Dinge mit Ihnen ihren rege! rechten Gang gehen lassen. Sie wissen, wir Juristen haben es nicht nur mit der gesunden Vernunft, wir haben es auch mit der Form zu thun. Schade, daß die beiden, manchmal 'in einer unglücklichen Ehe leben; in der sie sich schlecht mit ein ander vertragen, aber wer will's Ändern! Das Eherech: setzt für beide Theile g.anz bestimmte, ziemlich gleiche Grenzen fest, und die müstm wir respektiren. Ich muß Sie vorläufig im Gefängniß festhal' ten, Freund Schnellbaum !" Meine Auguste auch'i" fragte der Puppenspieler, bedenklich den 5!opf schüt' tclnd. Ach so, Sie meinen von wegen dein Eherecht, das für beide Theile ziemlich gleiche Grenzen festsetzt ? N, wissen Sie, mit Ihrer Frau ist der Unsinn eigentlich noch größer, als mir Ihnen. Da werde ich sehen, was ich inachen kann. Bieten Sie 500 Thaler Kantion für ihre Freilassung. Die haben Sie natürlich nicht ich würde Sie Ihnen borgen, aber das schickt sich nicht für den Untersuche unzsrichter in der Sache. Ich will Jhnen einmal etwas sagen. Schicken Sie zu meinem Bankier, Rosentreter und Es. in der Burgstraße, kennen Sie den? Nein i Schadet nichts, er wird's doch thun, schicken Sie nur hin, er ist ein sehr gefälliger Mensch. Der wird die 500 Thaler Kaution stellen, und Ihre Frau kommt frei." Ich da'llke Ihnen. Ich werd's versuchen," sagte Schnellbaum einfach und nickte Uhsen freundlich ;u. lForlletzurg fnigi j Ein unerhört sch eußli ches Verbrechen wurde kürzlich in Kasan verübt. Detl Russk. Wedom." schreibt man darüber : Ein gewisser I. Klimow, Theaterkasiirer bei Kastrowski, heirathete vor ungefähr Jahresfrist ein junges Mädchen, wte sich herausstellte, lediglich in der Absicht, ihr kleines Baarvermögen von 600 Rubel und ein ihr zur Hälfte ge höriges Haus in seine Hände zu bekom men. Das Geld hatte er bald verthan, aber an das Haus, dessen Mitbesitzer der minderjährige Bruder der Frau ist, konnte er nicht herankom men, weil das ' Vormundschafts - Ge richt dies verhinderte. Bald nach der Hochzeit begann Klimow seine Frau in empörender Weise zu mißhandeln. Die junge Frau ertrug da Höllenleben mit unglaublicher Geduld. Vor einigen Wochen genas sie eine Kindes, das sehr kränklich war und beständig wimmerte. Der blojze Anblick des KindeS versetzte den viehischen Vater in förmliche Wuth. Er schlug daS Kind, gab ihm Ohrfeigen :c.; endlich ergriff er ein FlSschchen mit Morphium und goß dieses dem Kinde in den V!und. Selbstverständlich starb das Kind sofort. Die unglückliche Mutter wollte dem Scheusal von Vater das Kind entreißen, dieser aber ergriff eine Flinte, feuerte dieselbe auf seine Frau ab und wollte sich eben auf sie stürzen, um sie vollends umzubringen, als er von Herzu kommenden an weiteren Scheußlichkeiten verhindert wurde. Klimow zögerte gar nicht, sein Verbrechen einzugestehen. Er war allgemein bekannt als ein ebenso dummer, wie hochmüthiger, eingebildeter Mensch. Gegen alle Welt sflegte er sich frech zu benehmen ; allgemein waren die Klagen gegen den mehr als unverschäm ten Theater-Kassirer. Besonders hatten die nach Billcten kommenden Damen durch die cynischen Frechheiten des Theater-KassirerS zu leiden. Halten Sie Ihre Hand in einen Schraubstock, drehen Sie an der Schraube bis Ihnen der Schmerz unerträz lich erscheint, und daö ist Rheumatismus; gcben Sie der Schraube eine weitere Um drehung, und das ist Neuralgie. Diese De sinition dieser beiden Krankheiten gab ein Professor in einem medizinischen College seinem Auditorium und er fügte hinzu: Meine Herren, die Medizin kennt keine sichern Heilmittel für keine derselben." Letz lere Angabe ist jetzt nicht mehr wahr, denn es ist wieder und wieder erprobt worden, daß Beide heilen wird ! j C. F. Tilton. Freeport. III., ein LokomotZvsührer der C. & N. 23. Eisenbahn, schreibt : i ..Fünfzehn Jahre lang ?ar ich mit Kkeumatiimul ! sieplagt und ich war einst vier Menate (in an 4 1 Hau gefesselt. Ich bade ,,oei Flascben de tfele piiorei gcdrauSt nd scheine völlig gebeilt zu sei.,. Ich kanu diese Äktijin nitt genug loben." Wenn Sie klthlophoroZ nicht in Ihrer Apotbet er halten tonnen, werden wir Ahnen, noch Empfang Ui regulären Preise ein Dollar per Flasche dasselbe per Srvreb sranco zusenden. Lir sehen ei lieber, wenn Sie ti von Ihrem Apotheker kaufen, aber wenn er dasselbe nickt führt, lassen Sie sich r.icbt überreden, etwa Andere zu versuchen, sondern bestellen Sie so fort bei unL, wie angegeben. Athlophoros Co. 11Ü Wall Str., New Aork. vr. C. C. Everts, DeutsHerZahuktrzl. (LachfsZgik oon khaZ. 6. Taldett.) Z. W.-Scke Washington u. BensvZvaia Str. Z n t ej a s a 1 I

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der Zndiana empfiehlt sich zur Anfertigung von Rechnungen. Cirkularen, Bricfköpseu. Preislisten. Quittungen. Eintrittskarten. Mitgliedcrkarten, Brochürcn, Conftituttoucn Adreßkartcn. jjeaitsctie fi i mm Etablirt seit 1859. Charles Meyen & Ca 39 und 41 Pari Uov, Rsv York, tttsorgen &u Arten von Gescbäit8&nzeigen, P?rscnalauff3nier?ingei etc. für diese Zeitacg, sowie tr ülö deutschen Elättsr in dsn Yer. Staaten und Snxopa. OSxamUlch Devtcch-AmerijE&rtiacli Zeitungen liegen In twftereiu OescIiiIt.vLolui iur -trete üuielt t!c I':il;iüitD aus. Die geebran Benutageber deutsche? Blätter 2dn ah?OBgmdl nracLt. uns Oue iuMitÜOBMU ttSX' saaera ßeacutratur tu tütarsosdea

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Eiscnböhg-Zctt-Taöellc. Ankunft und Abgang der EisendahnzSs in Jndiaravott?, an und nach Sonn, tag. den 2. Nov. im. Cletclstub, Cölumdns, Ciuetavkti und Svdw. nepsli Äiseabahn (?ee Line.) beeug: Lnknnft: vVn-k.. e.tt,? StLSrtZ Lnders-n e...l0 10 i c V x .10 2tV"if 5 1 ti!!v, I Slnd.rson Re... tKs qJF fj- 7i5 viCTje..3&t8ri b.sor.m 8 3 olden C;5.25 3;rn j S; y dt2 Ci'lü.35 Drightwood DiÄlsiöZ, C. C. C. räd I. bgag tleltch .15Sr-. ' tSgUch. 6.40 Pa 105 Bai 2.00 a 32 Kb 45 Wb "SUch. . 10.10 tfin 11.16 tia 2 2" m 1 "j3 situ tiuii'i 5 25 Si 7 li Rt7 I tSfiN lQ.3Wm ViUburg, Clntiaaati & St. Louis Sisenbahu XflUBO&.B ftiäsi See lab l tö glich 4.25 31 Dck &t utxe crninfneoMnt.10.45 6a 91) cco-Jlg. ftcnctaal i.OOün V V 23 v - tagttch S b.. 4.sd Rm Danton ausg Sonnt l.bbZm enom Lsunt. i.iO cm S P 39 i täzuch 117 a E D !r au. Ssnniag .... l.5 Ra ? i 9 Si tagt-ch 10.20 Xrn Daten 1 cl. onn.ag, 10.30 BH Chicago Ksute dia Nokomo. khicego Schnell. I Jnd' ou. 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Oeftl.S;AaN....4.?0Vm T.'al Lcr?kö....tf.'ic' Zltiantie Sp 6 4crn Vacisic xvrt... 7VZZZ 5 I i 10 3, Lettern Ez? .... A Jsdiana, V!oo2-.ir.g!ett LAdWefttr LisesbaHa ? Watt.. ?! StanZ Tez Alice t Gra1ltdv.Äee, ü.c; Bu Li I tttgll.lü üiti fiaftetn Ä V Sz. ttgl:ch 3NB Ct.'k Kpee 11.15 4.tlrt.c Cf. aSSi Tincinoett,HaNtouS,JudlüuapolisSistnbaH Jndxe SlLoviö 4. tin cnnei.8ptUcUC 4. S!m :udriuet. L. L., ?ivz evr.ttktlvtlleS'.ee iJiO Bat itaiU lt ca JndV U CtfluU10 50 5t -rncinttatiKcc 5.051-, Lin.,T!.r.KA.Dt'.di.'Sm Lüge mit t. c. SHnsftl,S,r nu m 6chlaftüacH. ptt p. i s- is '-? . ' -nOHlO 1 N P AN A M ICH tGAN ÄßÄ THE BUSINESS MAN TThen he travels wants to go quick, wanta to he couifortable, wants to airlve at üesttnatioa on tiuip, in t:ut, wur.ts a etrictly businesa tiip, und conscqucntly takes tha poporsr Wubasii Koute, feeling that lio 13 sure to meiet hl 3 Engagements and. conti&uo to proeper saÄ be happy. 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