Indiana Tribüne, Volume 8, Number 115, Indianapolis, Marion County, 13 January 1885 — Page 2

,? c3"r GTlSUNe. r w V 5 j H E r sch ei u 55giu?, Vöchenilich Sesntsgs. Ds! fiO&.ägarälaitbßr rVlijU.; Z:i vjrr Iiitl durch den Xraairll S:. : i'.x S-tirA, 5; S?nn:;z, Tridä C'Pt? vt Svcr.i. 5ctftttfB !5 Ctntl. vti 4iS s,k:5rft vc ?esSdZkh;Sil 3 lies i . . SatoafoIlS, 3nh. 13. Saauat 1885. 3i:rJ)i&tue Nach?. ( Cwr.v &u?l3 a: Ciftnbahn'Jnge 'n!c.nrin Louiville, Ky., ein netter Mann feinen? Aeßcren und seinem S3c nehmen nach, mit anständigem Einkam .inen und guten Aussichten. Er speifte Lindem Üoschause der ältlichem Wittwe 'Lawwn, deren ftii&e so gut ist, als amt 'rifaniföcilost - überhaupt sein kann. .'Cecrge schmeckten die heißen Biscuits junb die ;ähen Beefsteaks flanz besonders ,czut, denn Fräulein Emma, der Wirthin .Töchterlein, welches bei der Bedienung 'der Gäste half, setzte ihm die Verhältniß lmälg - besten Speisen vor, die sie auf trcib.cn kirnte. Zunder Herzensgüte, !lvelche G;nr.ia auf diese Weise entfaltete, gesellte sich der begleitende Umstand, daß dicstlbe hübsch, sogar sehr hübsch ist. Mluch ein wenig kokett, doch daS sind sie ialle, und wenn Emma einen andern Kostgänger imr für emen Augenblick an'gelächelt bxiic, so ließ sie den Ingenieur .-rnehrere Augenblicke unter der onne ihrer Gunst erglühen, entbrennen, zer schmelzn. Sie beiden jungen und guten Äenschentinder Verlobten sich unter freu dizer Zustimmung der alllichen Wittwe und Kcsthaiiöwilthin. Ein verliebter und Verlobter Eisenbahn-Jngenieur ist cr gütlichste A!cnsch auf der ganzen Welt. Trohdcm n.'.hm George in Clarksville, Senn., eine Stellung an, die cinträgli cher u::d ihm mehr Gelegenheit gab, sich au:: eichnctt, alt sein Amt in Louis ville. Sein 'Zcruf nahm seine ganze Zeit in Anspruch, und so konnte er seiner Braut -täglich nur einen langen Brief schreircn und nur an Sonntaaen zwei. In diesen Briefen gab der Wkann, der . sonst immer übe? Zeichnungen und Berechnungen grübelte, den sanften und doch glühenden Regungen seines Herzens einen gzra'se;'.r poetischen Ausdruck. Emma antwortete im Anfange höchst regelmäßig. Auch ihre Briefe athmeten -nur Liebe u::d Patchouli. Doch jetzt kommt s anders ; mit deS GefchraeS I!äch:en iz. ; denn das Weib ist falscher Art und die Arge::. ; komm' den Frauen zart entgegen ; sie hat die Treu' gebrochcn, das Ninglein sprang entzwei :c. Emma schrieb seltener, kürzer, kälter, frostiger. George .bat um Aufklärung dieses Umschwungs und erhielt die Einladung zur Hochzeit seiner Braut mit dem Faup.kämpfer James N. SimmS. Er reiste nach Louisollle, überhäufte die Ungetreue mit Borwürfen, bewies ihr in Weisen und in Poesie, daß ihm ohne sie sein ga'.es Leben werth-, Wesen- und ge -genstandslcs, ja eine unerträgliche Bürde und Last sei, erhielt aber blos zur Ant .wort: Seien. Sie doch vernünftig, wie kennen Sie erwarten, daß ich einen Ingenieur beiratbe, wenn ich es in der Hand hbeinenHelcen, einen 5!ämvfer, einen Zieger, einen Heroen, einen EyaM' pion als Gatten an nicin stolzes Herz zu drucken." George reiste nach Elarksoille zurück. Rache lochte ihm im verrathenen Herzen.' Ruhelos stöhnte er in dem gewohnten Bette d.ihärn. in dem so oft der Mohn (ictt 5aö jullhor.; seiner lieblichsten Träume iltv ihn ausgeschüttet. Und aus Um g-ircienen Herzen, aus dem dumpfen Hirne ranz sich ein dämonischer öiacheplan les. Jä fordere meine Briefe von Em?na zurück. Wenn sie sich' von diesen Erinnerungen, die ihr doch ge wisi üler Alles theuersind, trennen muß,wird in wenigstens einen Borgeschmack vl?n dem 7chnierze verrathener Llebe empsinden." Sobald es sein Amt gestattete, reiste der Jnacni?::r wieder nach Louisville, wendete sich an den Friedensrichter John McEann und ersuchte denselben, eine'.r Befehl an Frau Emma Simms, geb Lawjon :!s;nfertizen, George's in ihrem' Besiye befindliche Bcizfe einem Gerichts-, Vollzieher ansuhändigen. Aber ma chcn Si: cs kräftig, hatte George gesagt, Frau .inms wird sich von die sen Briefen r;:r höchst ungern trennen. Ich habe eigentlich kein so ganz rechteö Nccht hierzu, indeß was gemacht werden kann, wird qemacht, hier ist der Befehl und Sie, Ecnstabel Webb, mögen ihn sofort bebändiaen." Der legiere lehrte sehr schnell zurück und setzte eine o?sene Hutschachtel aufden Tisch, in der Briefe wie Kraut und Nü ben durcheinander lasen. ..WarZvrau Simms sehr aufgeregt oder angegrif-! " fcn? " Aasgeregt ! angegriffen ! ich will ynen agen, uns es war. Aus mein Klingeln hatte eine hübsche, junge ' Frau geosfnet. An Frau Simms, hatte ich gesagt. Das bin ich, sagte sie. Hierauf öffnete sie das Papier, laS es durch und sing an zu lachen, daß sie! sich auf einen Stuhl seyen mußte. Hätte nicht gedacht, stieß sie endlich hervor,' da ich das Zeug so bequem los werden würde. Wirten Sie einen Augenblick.' Damit lief sie fort und kehrte mit dem Dinge bi zurück. Sagen Sie Herrn Lewiö, trug sie mir auf, daß ich auch noch sehr gerne die enlstandenen kosten bezahlen will. 5?kein Mann hat gestern seine:n Zivalen Sullivan das Nasenbein eingeschlagen und dabei einen ganzen Haufen Gels verdient." Nein, ich be zahle die kosten, sagte George, kommt, meine Briefe, wenn ich Euch wie der lese, wird die Erinnerung wie Bal sam meinen Schmerz berühren." Innere Jndianerpolitik. Wenn die sogenannten civilisirten" Nothhäute auf der Nefervation der Ononvaas unweit Syracuse, N. F., ge. dacht haben, das; nichtswürdige, verrot tete Einrichtungen, weil sie als solche! t . . c t r . r ' allaemem anerranm. uns. .

schaffen und durch Besseres zu ersetzen sind, so haben sie jetzt Gelegenheit, ihre Civilisation durch die Erkenntniß zu vcr größern, daß sie sich geirrt haben. Je dümmer, je verderblicher, je blödsinniger eine von den Bätem übernommene Ein, richtung ist, desto zahlreicher sind die AnHänger, bte an ihr festhalten. Auf die von Geschlecht zu Geschlecht fortgeerbte Hanswurstiade erblicher Monarchen oder Häurtling? haben die Onondagas seit Jahren geschimpft, als ob sie Weiße amerikanische Politiker oder deutsche Nationalliberalo, vielleicht auch Fortschritt! wären. Nachdem aber das Natiönchen' durch Stimmenmehrheit beschlossen hat ihre Strohpuppen von erblichen Haupt lingen abzuschaffen und eine leidliche Volksvertretung an ihre Stelle zu setzen,' ist eine auS Vertretern von Thron und Altar, von Windthorsicn und Medicinmännern bestehende Partel erstanden und begeistert das dumme Volk für die Rechte der rothhäutiaen Bourbonen, 3!apoleoni den und Welsen, die um so langlebiger sind, je'weniger sie zu leben verdienen. Der . aufgeklärte und früher allseitig hochgeachtete Indianer Jarvis Pier wird für einen Feind seines BolkeS erklärt, weil er von den elenden Drohnen desselben, den Häuptlingen von Gottes Gnaden, nichts wissen will. Die frei sinnigen Indianer und jene Bande, welche die Dummheit zur allmächtigen Bundesgenossin hat, kämpfen zunächst in Albany, N. I. für die Bolkörechte der armen Nothhaut auf der einen, für den Blödsinn der erblichen Zaunkönige auf der andern Seite, beide aber suchen sich die gute Freundschaft und das militärisehe Einschreiten des Gouverneur? für den Fall zu sichern, daß das neue Grundgesetz bei wiederholter Abstimmung siegt oder geschlagen wird. Auch dieser Sturm im Glase Wasser ist ein Stück Weltze-schichte.

S r a n a d a. Der maurische Klagenlf: "Ay de rai, Alliama !" (Veh' mir, Alhama) der vor vier Jahrhunderten crtönte,wird, so meint die Chicago Times", durch daS letzte Erdbeben in Spanien in die Eunncrung zurückgerufen. Die Zkata strophe hat bekanntlich ihre verheerenden Wirkungen über ganz Granada ausge dehnt und selbst die ehrwürdige Alham bra oder Alhama nicht geschont, über deren Verlust einst das ganze V!aurenthum trauerte. So fürchterlich aber auch die Verheerung durch das Erdbeben war, der Vernichtung kam sie doch nicht gleich, die vor vierhundert Jahren unser Ponce de Leon anrichtete, als er an der Spitze seiner christlichen Ritter den Berg hinanstürmte, das Schloß überraschte, die Vertheidiger desselben über die Klinge springen ließ und die Frauen als Ge fangene fortführte. Die Leichen von 300 Opfern des Erdbedbens sind gcfunden worden, sagt der telegraphische Bericht z 10,000 Stück Vieh wurden getödtet und alle öffentlichen Gebäude zerstört. So scheint die Natur in ihrer langsamen Weise an den Spaniern die Blutthaten gerächt zu haben, welche ihre Vorfahren an den Mauren begingen. Nach der Schätzung der Menschen sind vier Jahrhunderte freilich eine lange Zeit, aber für die Natur, der Jahrhunderte, Cyclen, Aeonen so gut wie nichts gelten, erscheint die Zerstörung der Alharnbra durch die Spanier als ein Ereigniß der jüngsten Vergangenheit und die Wiederveraeltung als eine äugen blickliche. In jener classischen Gegend fand die Begegnung der Königin "Jsabclla mit Columbus statt, der bald darauf die Entdeckung Armrika's folgen sollte. Hier zeichnete sich Ponce de Leon zuerst als tapferer Soldat und Führer aus, derselbe Leon, der nicht lange nachher mit Columbus nach der neuen Welt hinüber fuhr und seinen Namen durch die Entdeckung Florida's und sein romantisches Suchen nach der Quelle ewiger Jugend und Schönheit unsterblich machte, Wohl fand er jene Quelle nicht, aber das Florida, das er entdeckte, wird heute von Tausenden aufgesucht, die Gesundheit und Krüstiaung suchen. Es ist höchst unwahrscheinlich, daß Amerika unentdeckt geblieben wäre, wenn Columbus niemals Jsabella getroffen oder überhaupt nicht gelebt hätte, oder wenn Ferdinand und Jsabella nie geboren worden wären. Die Zeit war gekommen, wo ein neues Festland für die Entwicklung der Civilisation nothwendig war, und auch ohne Columbus wäre eö aufgefunden worden. Deffenungeachtet müssen wir auf die Alhambra, ihren Eroberer Ponce de Leon, auf Columbus in Granada und seine Abfahrt nach diesen Küsten als sentimentale Bcgletterschei nungen unserer nationalen Geburt und Existenz zurückkommen. Und wiederum hört die Welt den Klageruf: .Weh' mir, Alhama!" Diesmal war die Katastrophe wenigstens barmherzig, insofern sie ihre Opfer nicht der bangenden Pein aussetzte, in welcher die Mauren tagelang schwebten, als sie das Kriegsgeschrei in ihren Straßen hör ten und surchtjame Frau?n mit unsagba rem Abschm an das ihnen drohende Schicksal dachten. Binnen einer Stunde kam und ging diesmal das Unheil. Es war keine Zeit zu Befürchtungen oder zur Ungewißheit. Jetzt schauerten die Leute, als sie die Erde unter ihren Füßen schwanken fühlten, und schon im nächsten Augenblicke waren sie unter den Trümmern begraben. Spanische GeschichtZschreider sandten glühende Dankgebete zum Himmel für die Vernichtung der ungläubigen Mauren im Jahre 1432. Sie sahen darin die Hand des Allmächtigen, wie sie die An deter Allah's tödtete, kräftige Männer niederschlug, die ihren Herd verthei digten und gebrechliche Weiber und un schuldige Kinder der Sklaverei überant ortete. Was würde Padre Mariana von der gegenwärtigen Heimsuchung der Glaubigen in Spanien denken, einer der berühmtesten spanischen Geschichtsschrei ber, welcher lehrte, daß die Herrschaft der Mauren eine Plage für die spanische Nation war, die ihr wegen ihrer Sün den auferlegt wurde, daß aber die Er oberung Granada's die Belohnung deS Himmels für ihre Bekehrung war, die sich in der Erricbwng der ruhmreichen In usitisn ÜLx&srtt. 2;eJta&t würde r

das jetzige Unglück, eins rafs für die Abschasfüng jenes ruhmreichen Tribu-

nals" nennen. Deutscher Kaffernsecretar. .Der Frankfurter Beobachter" veröf scntlicht einen Brief aus Emiati im Zululande, in welchem berichtet wird, daß es der junge Frankfurter, Adolf Schiel, gewesen sei, unter deffen Führung die seiner Zeit gemeldete Erpedition von 500 Boeren den fortwährenden Beunru higungen, welche durch die Anarchie im Zululande nach 5its6)wayo's Tode für die angrenzenden Ansiedler entstanden seien, kräftig und nachhaltig ein Ende bereitet habe-. Schiel marschirte mit den 500 Boeren in das Zululand ein, ehe noch Verbindungen mit Ketschwavo's Sohn und Erben, dene jetzigen Nönig, hergestellt waren, und fand Dank seiner Kenntniß von Land und Leuten und Dank dem klugen Borgehen gegenüber den Eingeborenen sofort großen Anhang. Ketfchwayo's Solp selbst trug ihm ein Aündniv gegen die aufständischen Hauptlinge Oham und Usibepu an. Nach einer mehrstündigen Schlacht wurden die Häuptlinge vollständig auf's Haupt ge schlagen, 000 ihrer rieger waren ge tödtct; die übrigen unterwarfen sich. Die Beute an Vieh betrug 030,000 Stück Vferdc, Kühe, Ochsen :c. Der Sohn Kctschwayo'S war nunmehr aner Zannter Zionig; ihm wurde von allen Häuptlingen gehuldigt und Adolf Schiel, der siegreiche Expedtionsführer, nahm das Anerbieten an, bei ihm als Organi satorund als Staatssecrtür zu bleiben. Adolf Schiel, der zeitige Staatssecretär im Zululand, ist von Haus aus .Landwirth und erwarb vor vier Jahren eine sehr große Farm im Transvaallande. Sein Bater lebt noch in Frank furt ; er selbst hat seine Militärdienstzeit a!6 EmjährigFreiwilliger in Braun schweig absölvirt. LandwirthschastlicheS. Zugthiere. Bei den jetzigen nie drigen Preisen der verschiedenen Körnerfrüchte und den verhältnißmäßig hohen Transportkosten derselben liegt keine ErIvagung demLandwirthe so nahe, als die, !wie er fein Land, sein Capital und seine -Arbeit vorteilhafter verwenden könne '.als im Getreidebau. Die Aussichten für letzteren sind für die Zukunft keineswegs 'günstig. Die großen Handelsstädte er 'halten aus allen Theilen der Erde Ge treidezufuhren und zwar namentlich aus solchen, m denen die Arbeit billiger und die Lebenshaltung niedriger ist als bei uns. Der Bau des Suezcanals, der Eisenbahnen in verschiedenen Gegenden von Südamerika und Indien und die rasche Besiedlung des südlichen Afrika und von Australien durch Europäer haden die Getreidepreise wesentlich ernie' drigt. Diese Einflüsse dauern nicht mn fort, sondern werden sich in Zukunft noch mehr fühlbar machen. Indien wird nach Ansicht vieler Oekonomen die größte Kornkammer der Welt werden. Fast in jedem Theile von Nußland breitet sich der Getreidebau aus, selbst Sibirien führt bereits Weizen und Gerste aus, die ungeheuren Flächen des westlichen Canada sind trefflich für Körnerfrüchte und so gut wie gar nicht für andere Cultur pflanzen geeignet. Ebenw sind die An siedler in unserm Westen in den ersten Jahren ausschlieVllch aufden Weinbau angewiesen. Sie bedürfen einer Frucht, die sich verhältnißmäßig schnell in Geld umsetzen läßt. Rinder oder Pferde zu züchten, nimmt zu langezeit in Anspruch und setzt daher den Besitz bedeutender Mittel voraus. Landwirthe dagegen, deren Lände reien sich in gutem Stande besinden und die bereits etwas Capital zu ihrer Berfügung haben, handeln zur Zeit am meisien in ihrem Bortbeiie, wenn sie der Viehzucht natürlich nicht der oder höch stens einer beschränkten Weidewirthschaft größere Aufmerksamkeit zuwenden, als dem Getreidebau. In denjenigen Landestheilen, in denen der Mais ge' deiht, empfiehlt sich die Mästung von Nindern, Schweinen undSchafen. Nördlich von der Linie, jenseits deren der Mais mit Bortheil angepflanzt wird, ist die Auszucht von Zugthieren der Wirth schaftszweig, welcher die besten und sicher-! sten Erfolge verspricht. Pferds bedürfen keines anderen Futters als des reu scs und des Hafers und gedeihen bei sei chem am besten. Beide gedeihen im gan zen Nordwesten vortrefflich. Pferde sind leicht und, abgesehen von der Anschaffung der Zuchthierc, billig aufzubringen, die Nachfrage nach ihnen ist im ganzen Lan de lebhaft und ihr Preis in den verschiedenen Landestheilen gleichmäßiger al derjenige sonstiger Erzeugnisse der LandWirthschaft. Der Bushel Weizen kostet in Kansas häufig nur halb so viel, wie,' in Rhode Island, ein Farre ode? jungerj Stier, eine Färse oder junge Kuh, die in Wyoming 930 kostet, ist in New Z)ortö50 werth, ein Paar Arbeitspferde kostet' in Dakota, Ohio und Maine dasselbe. In allen westlichen Staaten und Trni torien sind Arbeitspferde, deren wir zur Bearbeitung des Bodens und zumTrans? Porte bedürfen, hoch im Preise. Hierbei muß noch auf die Zucht von Maulthieren, als ebenfalls für unseres Westen höchst vortheilhaft, hingewiesen werden. Im Westen wie im Norden sind zwar diese höchst werthvollen Thiere nun einmal nicht beliebt, dagegen finden dieselben im Süden stets willige Abneh' mer und der Mississippi bietet für Thiere, L ? . lXY' . oie rn tlnnezora. Utsconnn, zowa aus gezogen worden sind, eine außcrordent-, lich billige Transportgelegenheit. In? Kentuayund Missouri betreiben viele' Farmer.die Maulthierzucht mit großem Erfolge und dasselbe wird im Nordwe sten der Fall sein. Alle Landgüter nördlich vom Maisgürtel, auf Lände reien, auf denen Gras, Hafer, Buchweizen und höchstens noch Flachs gedeiht sind für die Maulthierzucht trefflich ge, eignet. Während der langen und strenj gen Winter bedürfen zwar die Thiere viel soliderer Gebäude zu ihrem Schutze,! als in Kentucky und Missouri, aber die giutterkosten sind in demselben Maße geringer, da das Land billiger ist. ', Schweinezucht. Im Süden ma, chen sich die Landwirthe die Aufzucht derSchweine sehr leicht. Man laßt die Thiere fast das ganze Jahr hindurch frei. in den Ääld5n .umk.e?lsfen. Gras

aueryand Früchte des "Waloe?, namem-, lich aber Eichel- und Buchmast bilden ihr Futter. Die Schwein? find gegen die! Kälte ziemlich empfindlich, aber die dortigen Winter sind nur selten so streng daß sie den Schweinen schaden. Wird ein Schwein für das Haus gebraucht, so wird ein solches eingefangcn, im Stalle gehalten und schnell fett gemacht. J-n Uebügen läßt man die Schweine meist brei Jahre und darüber alt werden. Es ist im süden wesentlich leichter, die Schweine in Ställen zu überwintern, als im Norden, aber auf der änderet Seite ist das Futter im Süden rarer und theurer. In den übrigen Landcttyeilen haben die Landwirthe ihre Wnthfchaften meist ss eingerichtet, dast die jungen Schwane möglichst zeitig i:n Frühjahre geworfen werden, einer schnell tachsenden Nasse angehören und nach mehrmonatlichem Umherlaufen im Freien so schnell in Ställen fett gemacht, werden, daß sie im November und jedenfalls vor den Feiertagen marktfähig find. Im Allgemeinen ist es richtig, daß die ?intermastung der Schweine weniger vortheilhast ist, als das angeführte Berfahren, doch bietet auch die Mast besonders schwerer Schweine ihre besonderen Vortheile. Letztere setzt voraus, dab die Jungen zeitig im Herbste auf die Welt kommen, in den Ställen, deren Tücher völlig dicht sein müssen, reichlich mit Stroh, das bäusig zu wechstl i ist, versehen und nicht blos mit Mais, sondern außerdem mit warmen: Spülicht oder ge quellten Kleien und sonstigem Brühfutter gefüttert werden. ', Alle Abgänge beider Milchwirtschaft, namentlich Molken und Butteruiilch, machen sich, mit Schwarzinchl oder Kleien verniischt, als Schweinemast sehr gut bezahlt. Täglich nn:st wenigstens ein warmes Futter gereicht und außerdem darf mit dem Mfcifc oder sonstiger KörnerfruHt nicht gespart werden ; gekochtcr Flachssamen und Oelkuchen.beförden die Freßlust und sind auch gute selbstständige Futtermittel, ftlee. Gras oder Blattpflanzen, Iraut, Slvhl :c. die in Silo's aufbewahrt werden, sind ebenfalls von großem MästungSeffecte auf diese Sorte junger 'Schweine. So gefüttert, haben d;e jungen Schweine im Frühjahre gerade das Alter erreicht, in dem ihnen die lleeweide cm meisten zu Statten tonlmt. .lcc und sonstiges Grünfulter ist bekanntlich für a!!e Hausthiere das billigste und crspait sogar die Arbeit des Einerntens. Den ganzen Sommer hindurch Werder, die Schweine bei diesem Jutter zu den geringsten tio sten langsam fetter und verursachen gar keine Mühe. Jst.die Ernte vorb, dann hat cinc möglichst intensive S:allsü!terung an Stelle der Weide zu treten und wird die Thiere bis zum Beginn des Winters zu ganz enormen Zlör'pergewichten bringen." Annähernde Mästungsresultaie kann man bei Schweinen, die im Frühjahre geworfen sind, nur erreichen, wenn man dieselben beinahe den ganzen Winter hindurch mästet, und diese Me thode ist kostspieliger, wie die Mästung der Herbstschweine.

Vom Inlande. Vo? 17 Jahren ermordete das Weiße Nob", ein bekannter Häuptling rer5kiowa'Jndianer aus dem Platze, auf dem heute Henrietta in ?7e?as er !baüt ist, einen Weißen. Als einige iJahre später Elay Eounty oranisirt ?urde, wurde White Horse in Anklage stand versetzt, aber nie verhaftet. Dieser ?age erschien er mi: mehreren seiner Leute in den Straßen der Stadt,der She i isf wußte von dein Borhandensein deö ltcn Hastbcfehls, bevor er ihn jedoch auffinden koante, hatte die ökotbhaut die 5tadt ivieder verlassen und sich auf den )eg nach dein Jndiancr T'crritorium gemacht. Zeugen deS kaltblütigen Mo? 5 .'S Ultn ju"-!) hci:U uad d.is W.ie ökoß wird vsr!gt. Der B e r s i.ch e r u n g s c o m m i s' sär des Staates Wisconsin giebt die im !,ahre 168-1 aufgenommenen Feuerver Sicherungen auf Lll, 037,742 an, wofür Ä.öÄ5.u0 Prämien bezahlt wurden. Für Verluste durch Feuer wurden nur ßl.7L,l' ausbezahlt, so daß die Bereichcrunzsgesellschaften im letzten Jahre h jenem Staate einen Prosit von 31 Pro.cent machten. Eine sonderbare Tbatsache ist es. schreibt die London Wotld", daß gewisse Classen von Waaren billiger via Äi'ew Z)ork von Liverpool nach London 'befördert werden können, als dircct. Die Ursache dieser sonderbaren Erscheinung .ist die scharfe Concurrenz der transatlan.tischen Dampferliaienum profitable Bal' lastfracht. Kürzlich sollten 1000 Tonncn ordinäre Fracht, bei der es auf Zeit nicht ankam, von Liverpool nach London gebracht werden. Auf direktestem Wege war der billigste Prns 10 Shilling per Tonne, während eine der transatlantischen Linien sich mit ti Shilling begnügte und den Zuschlag erhielt. ; In Philadelphia ist die zweite oder dritte Frau des Samuel Kray von 3?ew Z)ork verhaftet worden. Gray ist bekanntlich verdächtig, die junge Frauensperson ermordet zu haben, deren Leiche in einem Aschcnhaufen im Höhlei des Carleton-Hauses gefunden worden 'ist. Man vermuthet, daß seine Frau Wissenschaft von den damaligen Borgängen hat.' Gray sitzt bekanntlich wegen .Mordoersuchs gegen dieselbe im Zucht, hause des Staates New Jersey ; dieselbe 'will vor Gericht mittheilen, was sie von der Äerganaenheit ,hres Gatten weiß. Den Erdstößen in Mary: land und )!ew Hampsbire sind drei Tage später solche in Westchester Eo., N. A, gefolgt, welche in Tarrytown und Sing 'S mg am deutlichsten wahrgenommen zvorden sind und durchschnittlich 4 Se .cunden gedauert haben. Die Erschütte rung wird mehrfach mit dem Gefühle verglichen, welches man hat, wenn an einem Pferdzbahnwagen die Bremse lasch angezogen und das Gefährt plötzlich zum Stehen gebracht wird. , DaS Oberbundesgericht hat in Sachen der Liverpool, New Z)ork und Philadelphia Dampfergesellschaft gegen die Einwanderungskommiffäre einem !der sog. Kopfgeld-Prozeffe die ander zweite Verhandlung über die durch den i ;tfU berührten ffraaen durch die er te t'VtVttt. iV iUUVCU IUUU nf r...s r:. ... sü5iecm;auauria. von .. .ci.vavw,

.nxicrv ve? .magerm angeöltch unge'setzli- , che? Weise von den Einwanderunaskom ''

lniffären des New Yorker Hafens auf .Grund von Gesetz? abgefordert worden sind, welche diese Beamten zur Einhebung von .vopfge!dern von de Einwan derern ermächtigen. - W ä h ? e n' d'i m S ü d e n die Welt.aussteliunz in ö!e'.v Orleans ihrer VollMndigkeit und damit ihrer wirklichen Großartigkeit langsam aber, sicher entge gengeht, rüsten die Canadier einen Carlieval. der nicht nur unsere Äkaskenspie 'lerei, sondern selbst Europens ü'vertünch en Faschingszauder in den Schatten 'einer fünfmonailichen Polarnacht stellen .soll. In Montreal wird es am schönsten -und glänzendsten werden. Die Borbe ' Leitungen für das Fest hären loir schon ' in früheren Jahren bis auf die singer, ! dielen U:.!tt!kidcr der geehrten Damen ; beschrieben, aber Heuer wird sich nicht ; nur ein Eispalast, sondern eine Condora i erheben, welche die Welt nicht nur mit ! einer lumpigen Fackel, sondern mit Hun ! derten von elektrischen Flammen erleuch ' tet. Der Craigstraße gegenüber soll ein ' .Wunderbau aus Eis zum Himmel steigen, ! .der von einem Pledestale von 50 Fuß Durchmesser in 7 verjüngten Absätzen oder Sivckwelken oder Etagen 90 Fuji !hoch in die Lüfte ragt. Auf der Spitz und. den Absätzen werden cana 'dische Schneeschuhläufer aufgestellt, welche die Lichtquellen in den erstarr iten Fäusten halten. Aus dem Eis -heraus und in das EiS hinein wird sich 'in Schauer von Eometen, Meteoren, '.Sternschnuppen und sonstigen Feuerwerk " c l rr i lorpern ergießen uno vor oer condora werden Schnee und Schlittschuhfahr und .-innen ihre reizvollen Tärne aus führen. Waö die sprachliche Ableitung ;cc5- ''r:es condora anlangt, )o muffen 'wir leider unsere Unwissenheit mit der !Bitte um Nachsicht offen bekennen. Der .'vollommt. Sollte die Condora sem Weibchen sein, von einnehmendem, und .greifendem Wesen wie er, aber, wie alle Leiber mehr an die Zukunft denkend und einnehmend, um besser greifen zu körn jnen. sei es auch nur in die Taschen ihrer Besucher i Eine v i e l e r f a h r e n e" Haus frau behandelt in der Netv Jorker englu schcn Presse die hochwichtige Frage, wik eine Frau ihren Mann behandeln solle. Wir heben ans. ihrer Betrachtung fol szende, nanientlich für eine Amerikanerin demelkenewerthe Goldkörner hervor: 'Die Hauptsache ist, daß die Frau be lirebt sei, ihrem Manne ein gutes Effen vorzusetzen, natürlich so gut, als es eben die Berhältnisse gestatten." Es giebt -amiiin, woselbst der größte Ueberfluß fs nicht ermöglicht, ein gutes Effen aus den Tisch u bringen, weil die Frauen alles den Dienstboten überlassen." Die meisten Frauen wiffen nicht, welcher Zauber ia einem sorgfältig ged-ckten Mische, einem gut fervirten Essen und xiner nett gekleideten Hausfrau liegt." iDie äierfaiserm stelltauch andie Äänner einige Ansprüche, deren Erfüllung sie für eine angeuch.'ne Häuslichkeit für unerläßlich hält, letztere sind aber ebenso allgemein bekannt, als sie selten erfüllt werden. Die Prinzessin Poeahon tas, Tochter des OUjährigen Häuptlings Barnett Pocahontas von einem in der Umgebung von Bera Cruz in Mexico angesessenen Jndianerstamme, welche bisher :n einem Museum in Allegheny, Pa., ausgestellt war, hat sich mit dem 27jährigen Eonditor McCune verheira thet. Der letztere war ihr durch seinen Freund Eoward Hudapola, einen viel gereisten und mehrerer Jndianerdialecte mächtigen Amerikaner vorgestellt worden. Der alte Pocahontas, der im Jahre 1312 im Kampfe mit den Engländern einen Arm verlogen hat, soll sehr begütert sein und die Prinzessin und ihr Gemahl sind über Chicago und St. Louis zu ihm gereist. Ob McCune unter den Indianern eine Conditorei etabliren wird, ist noch nicht bestimmt. Es verdient bemerkt zu werden, daß auch Indianerinnen Sü ßigkciten lieben, sonst hätte dis Prinzes' sin jedenfalls keinen Conditor geheira-' lü'A $nrk r? . und Vieren und bringt die KrwilL, rrlfllalnS 5rt. TMrFrt H 9hft Zjk hkit U!.d sirnit ttv Jnkud wiedkr. VVMSk 2?y?xkvv,?, Llrxrtuirsiglcit, Unr?t iuvi:u, nxi:m&n?,ti uno 5fclt nnbcdinat acltrilt. i:ncf si. UiuStcIu und flirten emrsangkn r.cueÄrart. l5Z dklclt denket und lcftizt tsZ Eehiru. T Mi oi -f.f'rrfrtroTrftcit, finden In Dr. Tlartcr's Iron 'j-r.-'o sin tcrt$, Sd:v.?l wirkendes ?ettittcl. C8 . I v '.'.aten Ztini. ID'f ffcrfuöe S nachzumachen, er U?' r. :t fcii Vcl'i:S:it des echtes. Prsdi ncht iv:ixt, f.'nccra traute tr.3 echte, beste. 'i?rl Cr.re tr;f an The Dr. IIrtr Iled. Cf.. 0 bULorls, ?,... in uzi't " Drf-m EV.olt " da Q 'S ticlt tcUJcm :.t nielc CaBhr.tfJ itviU'. jß IatnrU jO belawntcn. ccinibrn rmanm Garten. N.'W.'Ecke Market u. Noblestr Hübsches LvsaZ, AttögeZt'kchnete Äetrauke Guter Lunch, Aufmerksam? Vedienun LV- Um zahltttcken Zuspruch liM Heiiiri eh Imm m n . C. L FIBELMAN9 XtutiiUv Frieöenerichter' vJiwtice o( the Peacc.) Bureau ; o. HO Cfl Sourt Straße Wohnuxg; No.U7 Nord'Noble"5tr. Hypotheken, ssmie Vollmachten für Surova ic er den u möglichst dUllgen Preisen kusgeftelU.

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Lchna,g!Poft,ug, Schnkg Äccorn. 4:W??c stö-Id? M5in 1-4.00 6:2! , l:MJlv 6:41 . 6:13. :.'., I:Z7 7.1 , . 6:M. 8:&7 , 3;8i , :S? S:'8 0 3:17 U 8:.9 , ...... 9:6 . i'M . 9:V2 . II:! to:40 m Ii:) . 12-&2 , :2:57Sm s:9 . 4:24 6:32 . 8:02 . 7:i)3 , 6:17 4:l5ti 2:3bh 7:40 5: .Äm 8:50 , 5:? 7zW) 0 m . 11:2) 7:0 . :2ötm 7:Söw

9.hn iSnr.BTiT' ZlnZ.Äsmb'siit . Stichmond ... Tstn ?iqua Urdsna , SoumbuS - Kart . .. , LtLdNVi2k. , QZheenng.... , uttburg... , HarriSburg... , aktmsre.... , Löashinjzton.. . ?:adKyla. ,Sp Hefter täaliö. Töaited, augglnomme -cnntjp. PuLsann'I l'alaft4 Schief. ud Hott:.Lazer durch bi PittSbsrg. Harritburg. hiledelrhia , V9 ott, dne S'iel, löio in Warnuikchsei nach att'.more, Washington und ?0i9't. K Fadkarten nach allen Oeiüichkn Stuten nl n aüen HauPt.ahrkoNkn.Bttreauk d? Ä'l?nk und in dem tad:Pureak, öS zix atncn nnr Wasinqton Strafe und (u U.nsn Z?ct ,r,.,u. JnrianarZii, U haben. SJblafioagf nX!crtf ks ncn int Corcu gestchert werden durch lüaiict' bei den Azenlen x tadt-Lureeu ob:? ;ci n,itr S&epci ,u Jdianara!ie, Jd. H. fc. Dering, A, . V. . ordon.cke Äalh.ug. ton unozuwolS OtraZi. Jnd'xl. Samtt Vtetttta, SZanagt, ColuiAbu, 0iu m, . g . I. Payagt? und Sttfe t. jeri tniBiUi V

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