Indiana Tribüne, Volume 8, Number 111, Indianapolis, Marion County, 9 January 1885 — Page 2

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Ofsse: ?Si)Q.Marylandftr. tSs'i.k .Xr;5ur feiet durch bett Sgr IZ ri d:c connugl trteüae$n yit fceiö ufamn IS Cents. Per Po ,u'q,ät In K0TalD$Iutij per u.' ? JndipoliS, Inc., 9. Januar 1835. Der Winter in Montana. Frühe? und strenger als je zuvor hat jder Winter heue? im Nordwesten seine iHerrschüft angetreten. In der zweiten Halste des Tecember ist daS Aluföl' jtfcmncrhcicr faurn jemals über 40 Grad 'unter Null gestiegen, hausig aber bis nahe jstuf 50 Crad gefallen. Schon seit dem '.1. .December ist die Kälte auch nicht dmch'einen einzigen milden Tag unter brohen worden, und in der Nacht vom j26. zum 27. ist sie in Miles City sogar jciif 52 Crad gefallen. ViS zum 1. iDccember herrschte außerordentlich schö jneZ Herbstwetter, an jenem Tage aber itrat heftige Kälte ein, die sich fast fort während gesteigert und die Schrecken der Temperatur im nördlichen Eismeere er zeicht bat. Erst nach Neujahr trat fresse :res Wetter ein. - m Ganz besonders schwer haben unter diesen Zuständen diejenigen Ninder zu leiden, dis erst im Laufe des Sommers (cu Texas nach Montana gebracht wor lden sind. Montana hat im vorigen jSommcr und Herbste 35,000, meist It 'bend, zum Theil aber auch ausgeschlach Ut ausgeführt, während volle 200,000 öpfs dorthin gebracht worden sind, und zwar 80,000 mittels der Bahn und 20,000 auf dem Triebe. Fast alle kanien'aus Tcras und waren Jährlinge. Sind dicftlbcn erst zwei Jahre alt geworden, o stehen sie an Abhärtung den in Montana 'selbst geborenen Rindern 5aum mehr nach, i?or dieser Zeit jedoch erfordern' sie besondere Fürsorge und na rnentlich Futter, das unter dem Schnee hcrvorzuscharrcn sie noch nicht gelernt haben. Noch nie in einer so frühen Periode des Wintcrs haben die Heerden so schwer durch die Kälte gelitten, wie gezenwar tig. In der Umgebung von FortBenton liegt der Schnee so hoch, daß nicht ein rnal die acclimatisirtcn Thiere zumFutte? gelangen können. Vei Mifsoula,westlich von den Fclfcngcbirgen und im nörd lichen Jdaho decken nirgends unter sechs Fuß Scönee den Boden, im Südwesten, in den Ccuntics Madison, Veaver Head und Gallatin, nicht weniger in dem sonst begünstigten Diftricte des Musselshell haben die Schneestürme schon bis jetzt rnchrSchaden unter den L!indern und .Schafheerdcn angerichtet, als sonst wäh rend des ganzen Winters vorzukommen p?egt. Zu den chr.'cken der Kälte kommt noch' hinzu, das; im Herbste die PigeanS, Crows uad Blackfeet ungeheure Strecken der besten Wcidcländereien in Brand ge steckt haben. Marcdirend, Pferde stehlend,' Heerden hinweztreibend zogrn ihre Banden durch das Land und die Nach, zügler vernichteten dadurch, daß sie die Prairie anzündeten, ihre Spuren. Auf diese Wift wurde unter vielen anderen Bränden oer ürvige Pflanzenwuchs der Süßgr.hnge" in einer Breite von 35 1"eilen.,und in einer Länge von einigen 70 Meilen vernichtet. Dabei verbrannten natürlich auch die zahlreichen Heuschober, welche di; Heerdenbesitzer als Ausbilfe für den Winter errichtet 5atten. Wer je?t di.' nördliche Pacifiebahn in Montana und Jdaho befährt, sieht zu beiden Seiten Taufende von Rindern zufammcnzopfercht, ode? auf dem Bahn körper stlb-'t dicht aneinander geschaart, als ob sie wü'):cn, daß nur das Dampf' roß im Stande ist,Nahrunz zu? Stillung ihres wüthendenHungers herbeizuschaffen. Namentlich in Einschnitten, durch welche die Bahn geführt ist, und unter den Brücken drängen sich die frierenden Vier füßler Zusaminen, ' da solche wenigstens etwas Schutz gegen die Slünn? gewäh ren. Ein wciterc? Unterschied zwischen den eingeführten und den einheimischen 3kindern besteht darin, daß erstere nicht bloZ dem Hunger und der Kälte, sondern auch dem Durste erliegen. Fließendes Wasser giebt es nirgend? mehr, die einheimischen Thiere nehmen, von Zeit zu Zeit ein Mau! voll Schnee, während die Teraner dies noch nicht gelernt haben. Am 25. v. M. näherte sich ein Fracht züz der nördlichen Pacisicbahn Still water, einem Flecken im westlichen Thale des jßz'Soxitcw, der Locomotivführer sah, nachdem er auf einer Curve in einen Durchstich eingefahren war, die ganze Strecke fcir sich mit Hunderten von Rindern bedcckt.' Schnell genug anzuhalten, ra die erü.'n Thiere nicht ;u beschädigen. war unmöglich ; er ließ die Dampfpfeife gellen, den Dampf brausend ausströmen, aber da lebendige Hinderniß rührte sich nicht vom Platze. So fuhr der Zug, dem ein mächtiger Schneepflug vorgespannt war, langsam in die Masse hinein und vierzehn Thiere werden getödtet. In den Straßen des Städtchens MileS City, drängen sich die hungernden und frierenden Thiere, daß die Straßen nur unter den größten Schwierigkeiten und nicht ohne Gefahr passirt werden können. Es ist dorr durchschnittlich um 15 Grad warn::?, wie auf der offenen Prairie und die Thier.' haben dies erkannt. In' Folge der ungewöhnlichen Kälte sind die amerikanischen Schakale oder Cojoten und Wölfe alle? Arteit aus Entfernunzen von Hunderten von Meilen nach MiUs Eity zusammengeströmt und reißen am hellen lichten Tage die Kälber in den Straßen nieder. . m Gerechtfertigte Bolköjustiz. Lynchaltc sind bekanntlich an sich nie zu billigen, doch kommen Fälle vor, in Umn das Rcchtszefühl auch des daS ' Gesetz über Alles achtenden Menschen sich leise, aber mit hoher Befriedigung sagt : Durchaus nicht in Ordnung, aber doch HScbst erfreulich, ito den Verbrechers

für die wir den Strick" des LyncherS' für zu gut, aber für das einzige zuverlässige Mittel balten, gehören der Auswurf der Vkenschheit der, schlimmer wie die Hyänen des Schlachtfeldes, sich das Leichenund Trümmerfeld erst schasst, auf dem er seine Raubgelüste befriedigt.- Am 22. vor. Mts. war, wie der Telegraph be richtet hat, ein Zug der New Orleans und Northeastern Eisenbahn bei Purris, Miss., zwischen New Orleans und Atlanta, durch über die Geleise genagelte Schienen nun Entaleilen aebracht, wobei

I der Maschinist und der Fruermann um's Leben kamen. Der Baynpolniit viom Grissin wurde mit der Erforschung der Thäter beauftragt, und es gelang ihm, dieselben in der Person eines Kaufmanns in Purris und seines Hausknechts aus findig zu machen. Die Namen der Schurken, welche vorige Woche verhaftet wurden, werden nicht genannt. Man glaubte, daß die Gefangenen Mitfchul dige hätten und hielt die Verhaftung ge-heim."-Unter dem Bahnperjonale war jedoch die Aerhaftuz bekannt geworden, und diese? Tage-srüb gegen 2 Uhr fuhr ein Zug, auf dem sich gezen 50 Maschi nisten, Heizer, Bremser imb Bahnarbei ter befanden, im ' Bahnhöfe $u Purris ein. Die Äkänner begaben sich lautlos nach dem Gefängnisse, schlugen die Thu ren mit Schmiedehämmern ein, holten die Gefangenen heraus, brachten sie nach der Stelle der Bahn, auf welcher der Zug entgleist war und hingen sie dort I an einem elegrapyenpsvjieli aus. 'ie Verbrecher hatten ihre feige That einaeräumt und der Kaufmann hatte als Äe weggrund angeführt, vor ungefähr einem Jahre sei ein Zug, auf dem sich it)m gehörige Waaren befanden, entgleist, den Proceß auf Ersatz der Waare habe er verloren, und so habe er in der mit der Entgleisung eines Zuges verbundenen Verwirrung stehlen und sich auf diese Weise schadlos halten wollen. . Aufruf deutscher Frauen. Den Meldungen englischer Blätter ufolge hätte in ganz "Deutschland eine mächtige Bewegung unter den Frauen zu Gunsten des vom Reichstage beleidig ten Kanzlers begonnen. Aus den neuesten deutschlandischen Zeitungen geht aber hervor, daß die Bewegung" sich auf einige deusche Frauen aus schwä-bisch-bairischem Stamm" beschränkt ,,die in Treue fest stehen zu ihrem Köj jiißc und mit ihm zu Kaiser und Reichs Dttse Frauen haben einen Aufruf an ihre Mitschwestern" erlassen, der folj genden Wortlaut hat: Deutschlands Frauen, man hat dem Mann, der mit unseren Männern vol? 14 Jahren täglich sein Leben im Fein deöland für des VatirlandeS Schutz auZ'3 Lpiel gesetzt, und der seit dieser Zeit, durch seine weise und energische Politik, unser Volk vor Krieg bewahrt, und uns die Söhne, die wir unter dem Herzert getragen haben, dadurch erhalten bat,' man bat diesem Mann, der bald 70 Jahre zahlt und der der Stolz vnty Z Volkes ist, 20,000 M., die er, als dringend nothwendig, ;u? Anstellung ei nes weiteren Beamten, zur Bewältigung der erdrückenden Arbeitslast seines Am teS, gefordert hat, nicht bewilligt. Seine Feinde wollen wahrscheinlich, da si?woh! wissen, daß er bei seiner Pflichttreue lie-' ber stirbt, als in seiner Thätigkeit für daS .Wohl unseres Volkes und Landes nachläßt, dadurch bezwecken, daß er sich so bald als möglich aufarbeiten soll und inuß, um ihn, dem unser Volk so viel m danken hat, los zu wenden. Deutsche Frauen ! Einem Diener, der lange Zeit in einer ehrenwertben Familie thätig; und derselben nützlich war, wird im Alter Arbeitserleichterung gewährt, er toird geehrt und ihm Dank erwiesen von allen Gliedern der Familie. Diese schone Tugend wurde dem größten, edelsten Manne unseres Volkes gegenüber durch diese Verweigerung schmählich außer Acht gelassen. Mitfchwestern, schließen Wir uns zusammen, sammeln wir, die wii nach Hunderttausenden zählen, zu Weih nacht Beiträge, bis wir die 20,000 M. erreicht haben, und bringen wir dieselbe aus Dankbarkeit und Verehrung dem Manne, der uns allen als das Urbild ei neS echt deutschen Viedennannes cilt alS Neujahrsgabe dar! Zeigen, wir dadurch, wie sehr ihm die deutsche Frau und Mutter vertraut und ihn hochachtet, und wie tief sie jeden,der ihm feind! lich und gehässig gesinnt ist, verachtet ! Bilden wtr Comites und Sammelstellen in allen Städten Deutschlands, und wol len sich patriotische, deutschgesinnte Frauen an die Spitze der Sammlung, stellen, der Appell wird nicht üngehört bleiben. Deutschlands Frauen und Mütter werden die Tugend der Dank barkeit, die dem edelsten Ä!anne unseres Volkes gegenüber so gröblich verletzt wurde, daß das Ausland hicrwegen u:,-. .verhöhnt, wieder zu Ehren bringen l" Da das Kabel nicht gemeldet hat, daß dem Reichskanzler ein Neujahrsgeschenk seitens der deutschen Frauen zuging, so wird wohl die Bewegung" derselben ge-, scheitert sein. Die große Masse der deutj schen Frauen ni:nmt keinen Antheil an her Politik. v Ein ForfchungSjahr. DaS begonnene Jahr wird alle seinej iaraanaer. wenn mit an Wicbtiakeit. ki doch jedenfalls an Zahl der zur Erforschung des schwarzen Erdtheils unternom? menen Expeditionen übertreffen. Wir stellen dieselben kurz zusammen, um sie, falls über die eine oder die andere befon derS Interessantes berichtet wird, als nicht ganz unbekannt voraussetzen zu können. Außer Wißmann, Junker,Johnj ston, O'Neill, De Brazza, Becker und Anderen, welche daS mittlere Afrika, sowie die Ost- und Westküste durchforschen, ist Dr. Helub bereits in daS Thal deS Zamebsi und zwar in der Nahe der Vic toria Falle eingedrungen und versucht, in nördlicher Richtung nach dem Congo vorschreitend, die Quellen dieses Strö. meS zu entdecken. Dr. Schulz hat seine ungeheure Reise ebenfalls bereits begon nen, auf welcher er den ganzen Erdtheil in der Richtung von Ost nach West zu durchziehen unternommen hat. Auf demselben Wege hat der schottische Missionar Arnet'don .Deuben aus Vailunda lt nrtZreiHt und.sich.vondortS rückwärts nach Serv Pittaset?endtt.'. . '

Der Major Carvalho ist mit 500 Lastträgern von der Westküste nach dem Reiche des Königs" Muata Fanto un terwegs, welches sich ungefähr 300 geograph. Meilen südlich vom Congo besinden soll. Carvalho will versuchen, mit dem genannten Potentaten einen Freund schafts- und Handelsvertrag abzuschlie- - n 'r r-

yen unv oann eme vat vis zum inolschen Oceane bei Mozambique fortsetzen. Von letzterem Punkte ist Serga Pinto , bereits im October aufgebrochen, um das i Land zwischen dem See Nyassa und dem ' ?. ..?r.- r st' . I anoliqcn zccane loraic oen vveren vic wässern des Congo der Kenntniß der Menschheit zu offnen. Der letztere be kannte Reisende hat 200 Lastträger und 104 mit Repetirgewehren bewaffnete und eingeübte Zulu's mit sich. Er beabsich rigt , in das Land nördlich vom Flusse RovUkna einzudringen, welches von einem der den Weißen feindseligsten Stämme, dem Schrecken aller benachbar ten Nationen, östlich von dem Nyassa, bewohnt ist. Die portugiesische Regierung hat neuerdings für die Expeditionen des Carvalho und des Pinto 950,000 aufgewendet. An der Spitze einer italienischen Reisegesellschaft, welche zu dem Zwecke von Genua aufgebrochen ist, einige dr bc deutendsten Nebenflüsse des Congo mit Bezug auf deren Schiffbar fcit zu untersuchen, steht der Ea pitän Cecchi. Die abenteuerlichste pller dieser Unternehmungen ist die unter Leitung des Dr. Paulitschue- stehende wissenschaftliche Expedition, welche von der östereichischen Regierung ausgerüstet worden ist, und an der Somali-Küste südlich vom Rothen Meere landen soll, .wo schon viele kühne Forscher den fanatischen Eingeborenen modammedanischen Glaubens zum Opfer gefallen sind. Der genannte Reisende hat dieAufgabe, durch das Land der Semali nach der Hauptstadt Harar durchzudringen, welche bis her blos von Burten uwer Lebensgefahr erreicht worden ist. Dr. Schweinsurth endlich, ist mit den Vorbereitungen für eine Reise behufs Erforschung des am wenigsten bekannten Theils der östlichen Sahara beschäftigt. Bei derartigen Anstrengungen können wir erwarten, daß über ganz Afrika in wenigen Jahren so genaue Karten vor Handen sein werden, wie über die längst aenau bekannten Erdtheile, ist doch die Vermessung von zwei Dritteln von Südafrika bis zu dem Jambasin bereits tU lendet. Schluß deS HochverrathSPro cesseS. Am 20. December wurden vor dem Reichsgerichte in Leipzig die Schlußreden in Sachen der Skiederwald-Attentäter ge. kalten. Der Reichsanwalt wies die Theorie zurück, daß Rupsch das Attentat selbst vereitelt habe und schloß mit fol genden Worten: Gegen Neinsdorf ist der Thatbestand der Anstiftung zum Hochverrath, zum Mordversuch und zur Brandstiftung erwiesen. Ich beantrage demnach gegen Reinsdorf die Todesstrafe, 15 Jahre Zuchthaus, Ehrver lust und Polizei-Aufstcht. Rupsch und Kü ch le r sind zu bestrasen wegen Hoch verrath?, versuchten Mordes und Brandstiftung. Ich beantrage geqen beide: die Todesstrafe, 12 Jahre Zucht haus, 10 Jahre Ehrverlust und Polizei Aufsicht, gegen Bach mann wegen versuchten Mordes und Brandstiftung 12 Jahre Zuchthaus, 10 Jahre Ehrverlust und Poli:ei-Aufsicht, gegen Holzhauer wegen Beihilfe zum Hochverrath .10 Jahre Zuchthaus, 10 Jahre Ehrverlust und Polizei-Aufsicht, gegen S ö h n g e n und R h e i n b a ch wegen Beibilfe zum Hochverrath je 5 Jabre Zuchtyaus, 10 Jahre Ehrverlust und Polizeiaufsicht, gegen T o e l l n e r beantrage ich die Freisprechung, weil er den Attentätem nur rn trunkenem Zustande Geld gegebcn hat. Die Vertheidigung beschränkte sich hauptsächlich auf den Versuch, die Un. glaubwürdigkeit der -Haupt-Belastungs zeugen darzuthun und daraus zu folgern, daß die ganze auf ihren Aussagen aufgebaute Anklage hinfällig sei. Nach Schluß' aller Rede erhielt das Wert der Ange klagte !)! e i n s d o r f, dessen Gesichtsfar be seit dem Strafantrage deS Oberreichs anwalts eine ganz merkwürdig veränder. te ist, man könnte sagen, sie ist grau ße worden. Aber als er aufgestanden - ist scheint der ihm drohende Tod. vergessen zu sein. Sein Auge leuchtet unheimlich und mit zitternden Händen hält er seine Not'nzettcl in Händen. Er sagt : Es haben 2 Attentate stattgefunden, eines in Elberfeld und eines in Rüdesheim. Un sere Absicht war es, auf dem Niednwäld eine Demonstration zu machen. DaS Mißglücken derselben ist wohl nicht der' Hand der Vorsehung, sondern der un geschickten Hand Jiupsch's zu danken. Herr Jusiizrath Fellner hat sich alle Mühe gegeben, meinen Kopf zu ret-! ten und ich danke ihm dafür. Aber' für einen so gehetzten Proletarier, wie ich bin. ist der schnellste Tod der beste ! Hätte ich noch zehn Köpfe, so Würde ich sie mit Freuden für dieselbe! Sache auf das Schaffet legen! -Wa wird denn für die Arbeiter gethan?. Nun, man hat Krankenkassen :c. Iäj cherlich ! Wir haben das Sozialisten-I Gesetz und, Ausnahme-Gesetz wir' wer! den ausgewiesen und müssen inS AuS! land gehen; und wenn uns nun die Re! gierung auch mit Krankenkassen ankommt,' so sagen wir : Das ist zu spät, mit der! gleichen Arosamen richtet Ihr heute! nichts mehr aus! Wenn der Herr Reichs.' anwalt sagt, wir ständen vor einer trau! rigen Sache, so ist das wahr. Aber die Ursachen sind traurig! Nicht die Tha-' ten selbst ! Glauben Sie, daß ' alle - die,! welche bereit sind, ebenso wie wir vorzu.' gehen, nicht ihre Ursachen haben? - Hei len S;e die Ursachen und corrrguen ie. nicht an den Wirkungen herum ! Ist un ser Volk noch menschenwürdig, dann darf? sich kein Bourgeois mehr auf der Straße blicken lassen V (Reinsdorf wird wie! derholt von dem Herrn Vorsitzenden auf ?ie drohende Sprache, die er führt, hin gewiesen.) ' " ' Rheinbach erklärt sich für unschuldig t Wachmann : . ,,Was ich früher ausgesagt, hat man mir nicht geglaubte Ich! wollte nur die Vouraeöisie warne !" ; Hüchler.: .Meine- WSÄSMgM -iK'it?

Zweifel gezogen, ich will kein Wort dar, über verlieren. Ich will nur noch sagen, daß, wenn ich wirklich das Attentat hätte verhindern können, ich dies und das nicht hätte thun können. Ich wüßte nicht, was ich noch bätte thun sollen, nachdem ich wußte, daß die Zündschnur ihre Wirkung nicht thun würde. Ich bin ja überHaupt an der Sache nicht so bctheiligt." Rupsch : Meine Aussage soll unwahr sein. Ich will nochmals den Augenschein ansagen, damit Sie scbcn, daß meine Llusfage wahr ist." Er bittet, dem Kaiser vorgeführt zu werden, oder ihm ein Bittgesuch einreichen zu dürfen. Söhngen : Ich habe mit Rupsch keine Gemeinschaft gehabt." Holchauer : Ich ersuche den hohen Gerichtshof um meine Freisprechung, da ich nichts weiß." Rupsch : Meine Offenheit in der ersten Verhandlung ist mir als Verbissenheit ausgelegt." Die Sitzung wird damit geschlossen und am 22. wird das Urtheil gefällt, welches im Wesentlichen den An trägen des Staatsanwalts entspricht. '

Vom Inland e. G u a n a j u a t o, Mexico, hat 460 Freischulen mit 17,791 Schülern. Einen, wenn auch nur gerin gen Riß im Oceankabel zu repariren, tostet die Kleinigkeit von 5200,000 bis ?300,000. Die.Kohlenfelder ittArkan sas bedecken ein Areal von 12,000 Qua dratmeilen. JnArkansas wurdenletztes Jahr nahezu 75,000 Mortgages ausgestellt. Auf der Weltausstellung zu New Orleans zeigt man unter ändern interessanten Dingen auch Andrew Jackson'ö Hochzeltsfrack.' In S t. H e l e n a starb dieser Tage ein Mann, der allgemein für wohl habend galt, da seine Erben keinen Cent vorfanden, so durchzräben sie jetzt seinen Garten nach den erhofften Schätzen. ' Ein Mädchen ausKnoxville, Tenn., erhielt kürzlich in Gegenwart ihres Bräutigams von ihrem Vater einen leichten Schlag ins Gesicht. Sie grämte sich so darüber, daß sie krank wurde und starb. ' Die niederträchtige Crmor dung des Otto Meyher durch den Capitän I. . Williams von dem Austernboote Eva" in Baltimore veranlaßt den D. Corr." zu dem Vorschlage, in genannter Stadt emen deutschen Rechtssämtzverein zu gründen. Das Berauben von Passa gierzügen durch Männer, welche mit Revolvern bewaffnet find, gilt allgemein als ein ausschließlich dem Westen angehöriges Verbrechen ; ein Vorfall, welcher sich in einer der letzten Nächte in Maryland auf einem Zuge der Baltimore Centralbabn zutrilg, beweift indessen, daß der Osten m dieser Beziehung nichts vor dem Westen voraus hat. Eine eigenthümliche Erscheinung ist es, daß, obgleich das Tragen verborgener Waffen im gewöhnlichen Leben, so viel Unheil anrichtet, bei solchen Gelegenheiten niemals Jemand außer den öiäubern einen Revolver bei sich zu haben scheint. Ein Sohn Brigham ?)oung's, welcher denselben klassischen Namen führt, gedenkt eine Mormonen-?! ieder lassung in Mrnco ins Leben zu rufen. Die Mericaner sollten sich die Erfahrungen zu Nutze machen, welche den Ver. Staaten auö der jahrelangen Duldung deS Uebels erwachsen sind, und mit Polygamie und Aeltesten-Autokratie aufräumen, ehe ihnen diese über die Köpfe gewachsen sind. Auf derWe ltausstellung zu New Orleans ist kein Staat so armselig vertreten, wie Pennsylvanien. Der Pittsburger Zvreiheitsfreund" rügt die jen Mangel an Uttlernehmungsgclst, fügt aber hinzu, noch sei es nicht zu spät, das Versäumte nachzuholen. Wir sollten denken, die Fabrikinduftrie des großen und vorgeschrittenen Staates thue sehr gut daran, durch Beschickung der Aus stellung sich die Aussicht auf Erweiterung ihreö Absatzgebietes nach unserem Sü den, Mexico und Südamerika zu sichern. Noah Hunt Schenk, der' Pastör der Ct. Anns-Kirche in Vrooklyn, N. F., ist dieser Tage an Blutvergiftung gestorben. Er hatte sich kürzlich von einem Hühneraugcndoktor ein Hühnerauge ausschneiden lassen und dadurch war die Blutvergiftung verursacht worden. Schenk war 59 Jahre alt ; er hinterläßt eine Wittwe mit 10 Kindern. unter den ModewaarenGeschäftsgehilfen der Gran'ostrane zu New York droht ein Ausstand. Die Firma der Gebr. Garry wollte ihren Laden, wie es auch Andere thaten, nach 6 Uhr Abends offen halten; als jedoch die Stunde kam, wurde von einem der Ge Hilfen ein Glockensignal gegeben, und alleVerkäufer entfernten sich. Die Wiederanstellung der Ausgetretenen wird ver weigert, und nunmehr drohen alleClerks der Grandstraße, auszuireten. Ein deutscher Passagier eines Amsterdamer Dampfers, Namens Wilhelm Bechtold, ist auf der Reise nach Amerika dem Wahnsinn verfallen. Der erst 25 Jahre alte Mann war, als er an Bord kam, völlig zurechnungsfähig; der selbe hatte seine Braut Lena Schweigert bei sich, die über das Schicksal ihres Ge liebten völlig niedergebrochen ist; bei ihrer Ankunft in New Z)ork wollte daS Paar sich ehelich verbinden. Unter den ermuthigenden Zeichen zu Anfang des neuen Jahres bemerkt der Springsield Rcpublican", daß die Fabriken der Neuengland-Staa-ten überall den Betrieb wieder aufnehmen. Ein Großhändler in Wolle und Baumwolle, welcher mit den Fabrikan ten in Massachusetts und den Nachbarstaaten jüngst viel verkehrt hat, meldet, daß er überall die einschlägigen Waaren vorräthe nahezu erschöpft und eine hoffnungsvolle Stimmung vorherrschend ge funden habe. Die Fabrikanten seien der Ansicht, daß die Preise des Rohmaterials auf dem niedrigsten Punkte angelangt seien und betrachteten daher die Ge schäftsaussichten für daö neue Jahr als außerordentlich günstig. Viele von ihnen sollen, zu den gegenwärtigen Preisen gro ße. Vorkäthe von Wolle und Baumwolle einleaen.' Nach Bradstreet'Z ; Weektv" M'Vkeüenatano. inder Tdät'äuZnedmenZl

gut stkülit. Die Zahl der mamgen Ardciter ist dort verhältnißmäßig kleiner als in den meisten anderen IndustrieDistrikten, und wo eine Fabrik stille steht, sieht man für den nächsten Monat der Wiederaufnahme ihres Betriebs zuversichtlich entgegen. Die Seidenindustrie deS Landes stellt sich auf der Ausstellung in New Orleans in einem sehr günstigen Lichte dar. Die Ber. Staaten stehen jktzt im Range als das dritte Seide produzircnde Land der Welt, und der Werth ihrer jährlichen Produktion wird auf 35 Millionen Dollars, geschätzt. Ungefäbr 0,000 Pfund Cocons wurden in 1883 erzielt. Frauen des Südens, welche lange im Seidenbau thätig waren,haben sich zu dem sogenannten Südlichen Seidenzüchtcrvercin" zusammengcschlosscn, durch welchen sie, trotz der Jmporteure, welche behaupten, daß Seide hier nicht mit Vortheil gezogen werden könne, die Seidenculwr erfolgreich betreiben und weiter ausdehnen. - ' - Einen sehr klugen Hund be sitzt ein Herr in Port Mailand. N. S. Er ging einst mit dem Thiere in einen Laden, um ein Dutzend Eier zu kaufen. Es fanden sich indessen nur 11 Eier und mit diesen ging er fort. . Nach einer Weile kam sein Hund angerannt und trug das zwölfte Ei, das er auf eigene Faust gesucht hatte, im Maul. Ein an dereS Ä!al hatte Caro" einen mit Korn gefüllten Korb fast eine Stunde weit zu tragen. Die Last wurde ibm zu schwer. Er setzte den Korb nieder, hob den Deckel auf, nahm einige Kornkolben heraus und trabte dann mit seiner Bürde weiter. XZinSchauspieler, ein eifri ger Jünger der Göttin Reclame, tele graphirte an seinen Agenten - in der Stadt, wo er demnächst auftreten sollte: Theilen' Sie den Zeitungen mit, daß ich bei einem Bahnunsall schwer verletzt worden." An seine Gattin telegraphirte er die Wahrheit, daß er nämlich mit einigen leichten Contusionen davongekommen sei. Er verwechselte beide Telegramme; seine Gattin erhielt das falsche, wurde vor Schreck krank und liegt jetzt dem Tode nahe danieder. Im Gouvernement S s amara wurde, wie eine russische Zeitung schreibt, vor Jahren in einer armen Bauernfamilie ein Knabe ohne Hände und Füße geboren. Als das Kind her angewachsen war, erwachte iu ihm eine unüberwindliche Lust zum Zeichnen. Wenn ihm ein Bleistift vor Augen kam, nahm der Knabe denselben in den Mund und führte auf dem Papier feste Striche, später gar ganze Figuren aus. Allmäh lich zeichnete der Knabe ganze Tage lang. Ein Lehrer, de? etwas von Malerei verstand und von der Zeichenleidenschaft des händcloscn Knaben gehört hatte, unter wies denselben im Gebrauch des Blei stifts und der Farben. Inzwischen wählte sich der Knabe schon ein specielles Thätigkeitöfeld; er begann Heiligenbilder zu malen ; religiöse Gegenstände übten auf ihn eine größere Anziehungskrast aus, als die ihn umgebende Naturund Menschenwelt. Die Heiligenbilder, die er malt, zeugen nach der Ansicht von Kennern von einem außerordentlichen Talent. Vor Kurzem hat derselbe nun, wie der Grashdanin" schreibt, ein un gefähr eine Arschin hohes Bild des wunderthätigen Nikolai entworfen, das dem Großfürsten-Thronfolger zum Geschenk gemacht worden ist. Dieses Heiligen bild soll den Stemvel vollendeter Kunst an sich tragen, so daß kein Maler sich zu schämen brauchte, seinen ?Zamen unter dasselbe zu setzen. Germania Garten, R.'W.'Sckt Marlkt . Aobltßr

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