Indiana Tribüne, Volume 8, Number 110, Indianapolis, Marion County, 8 January 1885 — Page 4

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Aie ßinftiiigc. In der heutigen Nummer des of- und Leiborgans der Einseitigen finden wir den Jahresbericht dcr Lctztcren, und cbWohl wir von derselben keine 600 700 Dollars für Anzeigen jährlich bekommen, und keiner der Herauöge ber dieses Blattes Präsident der Gesellschaft mit $1,050 Gchalt jährlich ist, so wollen wir d?ch einig? Zahlen aus dem Bericht vcrcffentlichcn und zwar gra!:5, ganz gratis. Wir' können dies asforden", weil unsere Existenz fccr. keiner Einseitigen abhängt. Wir vergleichen mit dem Berichte vom April 1883 und finden, daß die Zahl der Mitglieder von 52,820 auf 2,720. ge funken ist, also um 61 abgenommen hat. Wir finden, datz das Geschäft der Ce

sellschaft seit 1631 stetig abgenommen hat, im Vergleich zu 1831 um unzefähr $140,000. DaS Vermögen der Gesellschaft ist. wie es den Anschein hat, um $633 gestiegen, ist aber in Wirklichkeit bideutend gesunken, denn noch nicht bezahlte Ver lufle von 52,315.02 find nicht in Abzug gebracht. DaS Sinken dcS Vermögens ist aber um so bedeutender, wenn man .berücksich tigt, daß dieses einer größeren Verfiche rungSsumme, resp, einem größeren Risiko gegenüber steht. DaS kommt daher, daß die Gesellschaft auch Versicherungen von NichtMitgliedern annimmt. Während die Versicherungen von Seiten der Mitglieder abgenommen haben, sind die der anderen gewachsen. Dadurch ist die Gesammtvcr?.cherungs summe von $3,432,426 auf $3,546,299 gestiegen. Unter den Verbindlichkeiten ist auch die Summe von $2596 : 96 als nöthiger Betrag zur Versicherung ausstehender Risikos für Nichtmitzliederpolicen aufge führt. Wir begegnen hier also zum ersten Male einer bedeutenden Abnahme, sowohl der Mitgliederzahl, wie deö VermögenS der Gesellschaft. Den Deutschen anderer größerer Städte können wir aber nur rathm, ebenfalls ihre eigenen VersicherungsgeseUschaften zu gründen. Der Ausfall ist meistens durch Versicherer in hiesige? Stadt verursacht. Dieser Ausfall wird sich mit dem Aus laufen alter Policen und mit dem Prosp'e riren der neuen deutschen, wirklich gegen seitigen Gesellschaft vergrößern. Die Folgen davon sind leicht vorauszusehen. In größeren Städten mit guter Feuerwehr sind die Verluste verhältnißmäßig gering, deshalb tragen die Versicherer in größeren Städten in Wirklichkeit die Verluste, welche, auf dem Lande entstehen. Daher kommt es, daß die Raten solcher Gesellschaften, welche sich auö schließlich auf größere Städte beschränken, wie z. B. unsere neue GeseLschaft, w.'nn sie erst eine Weile bestehen, so sehr nied rig sind. Nimmt nun das Geschäft der Einserngen in gleicher Weise, wie bisher in Indianapolis ab, so wachsen die Verluste im Verhältniß zu den Einnahmen und dieS muß unfehlbar schließlich zu einer Erhöhung der Raten führen, waS den auswärtigen Versicherern wohl auch nicht sehr gefallen wird. Wie sich diese damit zurechtfinden, ist ihre Sache. Die Legiölatur. Gestern Abend traten die -demokratischen Senatoren und Repräsentanten zu einem EaucuS zusammen, um die NomiNationen sür die heute zu wählenden Be amten vorzunehmen. DaS Resultat war folgendes : Senat. Clerk-A. I. Kelley von Vigo Co. 24 Stimmen, gegen Joe Reiley von JenningS Co., 8 Stimmen. Assist. Clerk-H. C. Huffstetter von Lawrence Co. 19, gegen W. M. Moß von Bloomsield 13 Stimmen. Thürfleher Jos. Cope von Fort Wayne 13 Stimmen, gegen Ed. H. WellS von Indianapolis 13 Stimmen. Somit hätte der Senat dieselben Veamten nominirt, welche in der vorigen Sitzung bereits dienten. Haus. Sprecher-Chas. L. Jewett von Flovd County mit 4!, gegen David Gooding von Hancock Co. 19 Stimmen. Clerk-H. C. Darnall von Putnam Co. 42 gegen I. D. Armstrong von Spencer 20 Stimmen. Asnst. Clerk-J. T. Fanning von Marion Co. 26 gegen C. E. Crowley von Sullivan 29 Stimmen. Thürsteher H. R. Frey von Grant Co. 42 gegen Wm. Real von Johnson Co. 22 Stimmen. Der einzige deutsche Name, den wir unter obigen bemerken, ist der des Herrn Hufstetter. Pünktlich um 10 Uhr wurde der Senat vom Vicegouvernör und das HauS vom Staatssekretär eröffnet, worauf das übliche Gebet folgte. Dann wurden die Mitglieder des. HauseS und die neuen Mitglieder deS Senats eingcschworen. Woraus man zur Wahl der Beamten schritt. DaS Resultat war natürlich ovlgen commauonen emiprecyeno. m-m Kaufe Mucho'S "Beat Ilavana Cigan."

Der Vater tla Betrüger, die Mutter todt.

In der gestern Abend stattgefundenen Versammlung der Direktoren des deutschprotestantischen Waisenhauses wurde Applikation um die Aufnahme eines nur wenige Tage alten Kindes gemacht. Das Kind hat im städtischen Hospital das Licht der Welt erblickt, und seine Mutter, Emilie Uhland ist kurz nach der Geburt des Kleinen gestorben. Die damit verknüpften Umstände sind höchst trauriger Art, und werden, wie das gewöhnlich der Fall ist, einen tiefen Schatten auf den Lebenspfad deö kleinen Wesens werfen. Frau Emilie Uhland, geborene MarSke heirathete Bernhard Uhland im Frühjahr. Die Hochzeit fand in diesem Countv, statt, aber kurze Zeit nachher begab sich Uhland, angeblich weil er keine Beschäftigung hatte, nach New Jork, seine Frau mittellos hier zurücklaffend. Von New Aork auS schrieb er einmal daß er noch immer keine Arbeit habe, und vorläufig nicht nach Indianapolis zurückkehre. Er gab seiner Frau den Rath, bei ihrem hier wohnenden Bruder Unter kunft zu suchen. DaS that die junge Frau, aber ihr Gatte ließ weiter nichts von sich hören. Geraume Zeit nachher traf ein Brief von demselben hier ein, der in Amsterdam, Holland aufgegeben war. Derselbe war nicht an die Frau, sondern an einen früheren Mitarbeiter Uhland's gerichtet, und gab keinerlei Aufschluß über die Verhältnisse Uhlands. Frau Uhland sah zu jener Zeit ihrer Entbindung entgegen, und fand im städti schen Hospital Aufnahme. Nachdem fie einem Kinde daS Leben geschenkt hatte, starb sie. Die Verwandten der Verstorbenen sind der Ansicht, daß Uhland, dessen Name eigentlich Nieland fein soll, in Deutschland eine Frau und Kinder habe, und zu denselben, nachdem er hier diesen fchänd lichen Betrug begangen hatte, zurückgekehrt sei. Er hatte hier kein Hehl daraus gemacht, daß er schon einmal verheirathet war. und in Osnabrück vier Kinder habe, be hauptete jedoch stets, daß seine erste Frau gestorben sei, und daß die Kinder bei Per wandten Aufnahme gefunden hätten. Sei dem übrigens wie ihm wolle, so viel steh! fest, daß der Bursche die arme Frau hier schändlich hintergangen, hatte. Die Angelegenheit wegen Aufnahme dcS Kindes im Waisenhause wurde von den Direktoren den Herren Wiese, Rüsse und Off übergeben. Briefkasten. Junger Leser. Der Ausdruck Blau' strumps. zu englisch Lluo tocking und französisch Bas bleu ist englischen Ur sprungs. Unter demselben wird eine Dame verstanden, die sich durch wissen schaf,liche Beschäftigung unter Bernach lässigunz ihrer Häuslichkeit in unerfreu licherWeise bttvortbut. Geora Buch mann sag! darüber : Ursprünglich hatte der 'ame keiaeS weg die mißlliUigendi Nebenbedeutung, die wir ihm jetzt beilegen und bezeichnete in der Mehrheit nur Gesellschaften, in denen das Kartenspiel verpönt und deren Hauptzweck eine geistvolle Unterhaltung war. Die Bildung solcher Gesellschaften schreibt man gewöhnlich den drei Namen .Lady Monlague .Mad. Besky" und .Mad. Ord" zu. In diesen Gesellschaf ten zeichnete sich durch KonversatlonSgabe der Gelkbrte Stillingfleet (t 1771) au. der im Anzüge vernachlässigt, in blauen Knikstrümpfen erschien. (ES ist derselbe, dem zu Ehten der chinesische Talgbaum den botanischen Namen .Stillingia sebi fera- trägt ) DaS soll den holländischen Admiral Boöcawen veranlaßt haben, diese Versammlungen .Vlaustrumpfge seUschaftcn" zu nennen, um damit zu be zeichnen, daß in ihnen nur geistige Be gabung, nicht der glänzende Anzug den AuSjlaq gab ayoröourr In der MayorS. Court ging eS heute schädlich langweilig her. JameS SowderS, Georg W. Flora und JameS Flora, die Hühnerdiebe, wurden den Grobzeschworenen über wiesen. John W. Sutton ha! sich morgen zu verantworten, weil er seine Frau ge schlagen. Ebenso JameS Scribner, der deZ Bret terdiebstabl? angeklagt ist. John Leddy ist aus dem verbotenen Wee der Liebe gewandelt und wurde theilweise verhört. George Harter war wegen eines RaufchcS angeklagt und wurde freigesprochen. So etwas ereignet sich höchsten? alle 10 Jahre einmal. Der kleiue Stadtherold. Bei Herrn August Reinhardt, einem unserer Schriftsetzer, kehrte in vergan gener Nacht der Storch ein und brachte einen strammen Jungen. XÖ Die Verbindung der städtischen Beamten vom Staat Jndiana trat ge stein Abend hier zusammen, um über ver schiedene der Legislatur zu unterbreitende Gesktzeövorschläge zu berathen. Mayor McMaster. der Präsident der Association eröffnete die Versammlung und übertrug den Vorsitz an Mayor Bridwcll von EoanSville. Die Convention wird mehrere Tage lang dauern.

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RICH 1 CHRISTIAN WATERMAN. Indianapolis, Ind. IQ Ou dit, daß John P. Frenzel das nächste Mal Kandiöat für das Amt des StaatSschatzmeisterS fein wird. .Ewige Wachsamkeit ist der Preis der Fieibett." Sie ist auch der Preis völliger Gksundhcit-jener Wohlthat, die Alle suchen. ES 'st nicht möglich, völlige Gesunddert zu baden, wenn dte Ginge wiide nicht regelmäßig in ihren ffunktio nen sind. Diarrböe und Verstopfung sind gleich zerstörend für Gesundheit und eauemlichkeit. Dr. Peter Tracv. von St. LouiL. Mo., sagt: .Bei Verstop. sung ziehe ich Mlshler'S Nlüuter BitterS. wenn eS laut Ihren gkdruckten Auwei funqen gebraucht wird, jedem anderen Herlmtitelvor. Vorn Auslande. Ueber die Verwundung des Fürsten Blücher rn der Schlacht ver Groß-Gorschen erzählt der preußlsche Ge neral-Divisionsarzt Dr. Wafferfuhr, der den Fürsten zuerst untersuchte und ver band, in einer arztlichen Zeitschrift fol genden, für den alten Haudegen recht kennzeichnenden Zug : AuS dem Kampfe des ersten Treffens, dem in unserer Linie unter einzeln fallenden Kanonenkugeln noch alleS still und gespannt zusah und whörte, kam unter den Verwundeten auch der Fürst auf einem fremden Pferde im gestreckten Trabe, nur von einem Reiter degkitet, und blutete in der Seite. Er hatte all? seine Adjutanten mit Befehlen fortgeschickt und ließ seinen Nachfolger rm Kommando sucken. Da er eben m der Nähe deS erstenGarderegiments war, ging ich auf ihn zu, um ihn zu verbinde. Die Kugel steckt mir im Leibe und ich muß gleich zusammenfallen!" rief er, stieg hastig vom Pferde und ließ seine Wunde untersuchen. Kinner, schafft mir einen General," rief er oft in der höchsten Sorge, und dann wieder einmal meine arme Stute" ; sie war ihm unter dem Leibe töotet. In demselben Augenblicke kam unser Kronprinz mit seinem Gefolge vorbei, und als er den Fürsten erblickte, befahl er auch seinem Arzte, t l t j Pi r oem verwunoeren pursten oelzusleyen. Die Wunde wurde schnell untersucht und als ich dem Fürsten sagte, daß die Kugel nrcht rn den Leib gegangen und dreWun de nicht tödtlich sei, so war er auch nicht mehr zu halten und lreß sich kaum ver binden. In demselben Äugenblicke schlug r f . i. im eine nanonemuger einem slyenoen xam bour zwischen die Beine und zerschmet rerte ihm beide Schenkel. Steht dem armen Teufel bei", rief der Fürst uns zu und zagte dem Feinde entgegen. Die -Kugel fand sich nicht mehr in der Wund 'aus den kurzen Rippen und war wohj beim Reiten herausgedrängt. Drei Jahre fpäter begegnete der Fürst dem ihm bekannten Arzte in Berlin und kam aus ferne Verwundung .zu sprechen. !Wiffen Sie, sagte er, die verdammte Kugel kam mir an jenem Tage in den Stiefel." Für das Feuer löfchve: sen, namentlich in Theatern, ist neuere dingS eine recht eigenthümliche Erfin-! dung gemacht worden l und ?zwar in Ge-! stalt von sogenannten Löschbomben. Diese Bomben sind aus Gußeisen herge! stellt, mit komprimirter Kohlensäure ge-' füllt und sollen überall, sowohl im Bühj nen-, Garderoben-, als auch im Zuschauerraume an bestimmt bezeichneten Plätzerr niedergelegt werden. Bei Feuersgefahrj will man rmn durch Oeffnen der Bombe ein rapides Ausströmen der darin enthaltenen Kohlensäure bewirken, um so den - zum Brennen absolut nöthigen Sauerstoff der Luft zu absorbiren. Die ausströmende Kohlensäure veranlaßt den im Raume befindli chen Menschen Athmungsbeschwerden, ohne jedoch nachtheilig auf die Lungen einzuwirken. Diesbezügliche Versuche, sollen ein. ganz überraschendes Resultat' ergeben haben. Mttu'lt. T. ünn Zchs!gtkn DUHVV&WASSON, Kohlen -Handler, No. 14 Nord Pennsylvania Str.. No. 126 Jndiana Av enue. LZ- Telephou 1?ö. Fred. Hergt's AeuerFlcWmarkt W. 831 H Masyingkon Str. Fleisch blster Qualität, feine Würste, n. f. t0.f tt. f. v. Fritz Hergt's berühmte Mettwurst. C7 Nasche anb sgfUtig ötiUauaj.

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