Indiana Tribüne, Volume 8, Number 110, Indianapolis, Marion County, 8 January 1885 — Page 3
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Bsne tust denen, die fiä selbst helfen. Die Jlahit - . A C. -m X.t-i- 1 'j5J wttHtit(lll Mut I' liicim ersannt. Das Resultat Kieser önk' dr'zen U7.d Combinatisncn ist BILBB E?Ea9 &;yv.i Sfc. - 3 -1 fVrNl KsVö f i;i 1 i9S1lB.SK a n srasasKsa P fi H feE ß U ü bzzh Seit vielen Jahren ist es in schweren Fä!I szn Stieren und Leberkrneiten, Walotü, TzZxexsie, UnLerdauttchkeit, Sch.He, Mnn'zkcit sie. ßtprüft worden und hat stttZ Hüse und H!nng verscbafft. Tausend ren Z?nznissen sind t.ifiir euSgeüeKt srtea u.w dZZ'Äkittel ist sehr beliebt. ' - . I. C. Gteinarl'er, GurmnttsScr.t d;Z flanctf&tt C., ofpüili, fartiM: 0$ nan'sit in e'r grcfra Zatt tra Fäll, scn T5Z?e?fle. 5t:fr?a-jtraaf:t. ?rtfrtf4ertfn. Sitea tiatuntui. Ld na vnt Cerefel a ua nnr-eiäcdt?. i ch nUtntr: Resultaten.?j. pzsssas, t-cn CircIediZe, 0., fajjt: ..Hierdurch t4irifl 1. tag ii aa fldi eafcea Wirt erlitt rr.5 tnri üa Ledrnch rtnrrglas tea tlif tfer'4 Sräaur sptnera xnUMnlna fartrt .- 5niel;lcjr 33 er Ex Ttttters o. Contmcrce Str., Philadelphia. izlts't evitutmn W,r'2nrP schlägt K ftfcL W? I! 5 $ iH. T Ü MftlW 7ii terj-ft: ) hk?k Skha sch Louistviüe, r..hvii!e. MemphK ChftfÄcnovri. Atlanta. rvamioh, Uck--or.viU?, Mobile New OriftüD. ?z tf! v".r?y77'.d?'.f: nr f üf-agi-tf ach t)rr. Süv. r.v' t-zf'i- iSct zr. reimen. ?r.U-. at:!: Pac!c'?'W?g?n zwischen iT'ca?? a caip'(li uw 3t ii ca flaiSt'iL'? edk.. -agZ?eZ So5.for!, ö-UljzKn und ?iZz?rhi d'r't .Jl" l !k tn'.rlösttg-' m. &l B. "V. 5 . I'C. DeriuiT. fiift'-J' (jiertral Psffazter.Sgent. edr.5 1"' j5Mn.-.if.:i u ZS.nsS 5tr.. Zndrlt W MrK r c. HiipnntftTMlflTii. z ? e ,L e r i 1 r?n- !ö i z tta i e . i 1 : i l?ärtM t:-a.-i?uC.:!t u?l intl. Ct''r-- :! ..f-r. ? Ätfi iß:Ja uas. 5 5:o 4 -:;aSi uni iSaflj OuMU T'jn'isi ; yioiS'tiut. 2 i?.;jT-i ht:4 Hss. na(j? jt'.; Stk. .'S Jfli'-'j Si:. ?mi Satins ?.?r s v':c i:v i' d T'itt ?'.cvt ."Xi-triw 15 "vr.i T:r. u.vl'üfcQvvtid i f :' 'tf. ur". Ä-j fctr. 1.7 it.? i.nC iU'i:r 5'r. In tci'Ooi ;tf. ttb fsstlc'j s. ur.fc . er- u. .!. Utl6 :ti.i Slr !vj t.l2W.i u-b tt'iti; f . i'TriO'.a. u:.ieb:iit &ti. i- üi "l,-;i.t4 u'.f f'Ci.i b ii- nu';i1't;-chu. lifS nriai -rr c. itnt 6ci iit 13: 'iij. at:-..) Ui :0i4:'Drt .- ti ins 5?ob'--. . ; uni : 51; i4 4K,p &c. u:t äf ii. US CRr '?f. wnt 5?iS'sarr 6 ' l?Lt' ! ls;i4vJr. iti. Q 5 -V: . 5Tr-:6iP.u :;tO it;. Si. &. j.i9ii:e aal t4tf. iH:'t'(l;rt t. tfu.r- 5tr 7 ;V-i i" ?r. V ''jifÄ '.ti eii, tiv.i jji.t 'fi nov. cr.1 Sirrte f tr. 2lt IfiniH n ;!tttott f. 1?. ?"'-''!& a T.i!jtaa' fu. i4 Nd rd:t Str. öl I"r?on, un? iihia ?te. r:.':. u,d iöi:. .: -3521.- ; -.-.v -? -. ..'tiva . U!d j ; . "ilft t. tt 57 rtcit.vr'ja ?5 rft Crtr fc. i?,c"? urt 4?r ZV, ttr'r. uni i.!3lr.uj 315 ittZlVZ Xti:; Ät. 5t 4 C.i' ll - -! r i'.z 4! 55i'tt?fl. "öf fj" ?:r. 4? '.irrs 7 ??tz'?gien Q:Iä fi'wntrf r)ci Sit. ih ':!i'(i! -r-5 tPT'-C'i: iiü E'ü.i wrts Cf-: 47 Zr . U'tfc ;?4i'v'nj.tn t ÄtK?cr' iTtcf. 49 s,aMari!i. U i?su7t u?id isstvi--' in . s t:;'.-'; tiz. liä ftr-!!n'4 jv'.r. 121 2- i; s;'ir f.'clvt! 5; J.n?'? nn;Vr::h C?t. ;:2 C""4 I N.' Vt Ti'ta. . . z.Z frcvjiü - ii. 54 jrvt 'd ..5? :. 55 ?knn?: 't r:r Ö7 13ru4j: u-ti :r?2a 5T;i-if. Ä"t. UK? ;cnt 5, 53 "ai'tcn .":;r. w.t Xyilcr -i K2 ß!i tMouirriT- ;t. 6U j?-tiU?i -i:i 51 u.'d prt Rin 3äri unb Äi-a;. i 17 w4nn jtr.fc z-cct.i 1 o:.l Nü5e ?Hc?cvi iri. 82 $nr1yl nil aitJ üci-o-jn 5.:. ft3 ?,f?.k u(i öc'ÄUXin S:r, 4 Oft uns Säcaart V 2UDai.aun:C,tta!ta ätf. W ä!i3:nt3 ilti. urb S!5;tza li iM Ost und ietat s Str. ö P:un.lI2:z nn: cltja 6U WtÄ.'tKan VI s DsugöiNq öi. 71 Btrgir.ta 5rt. rae ;-'4t 7i D'r5 f?.3t?;a Sli-. 73 SJalirgtan artb ZZ S:,. 7 lm?n U5d Heer;.-! Str. 76? usd P'Z. Diüo und als 1 t:. 7 süirjtHXiÄDe.unb 2i;üo. 7 i.,lchr Ar, end inOon. 71 e;r;e r. i3prt tr. Ili 'kflüii ti und fauril tt. 714 C-iana unaCl! itt. 71 vU.; -.ii tset Sti. e -.iv .Zk, St , a!(aatcn und 'Cxit-.zift tu SS Ort und : rtn. 4 u x;tt u.tb ias:fe9n St, S3 Iau& .ua nr.ii5it. t ei. 5taJla tnti . Otit tai ant Saliinoti Btt 3 ntv tn tÄrvn 512 5 ;iaa ;taul. Oft .laftlttgUiftuti i Viarfit !! tfiti. S14 Oll Jfarao : -rlsn rode Wcnttan Str. vi tftniMan nd tsrata 5t:t. 1-3-1 Cncat5'.nat. tl- 0 )H'n tu irrtet', zU,r !sn. 8 3 UnjlarS5iur-Xu4. kt az. Feu.r au. t i. JaSif lllg, U Ci KtUigl.
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Jokio 103. Noman von mil Cohfeld. (Fortsetzung.'. Wurden sofort alle im Augenblick möglichen Recherchen vorgenommen, um zu ermitteln, ob an dem 'Abende vor der Mordnacht oder Während dieser selbst iJemand, der das Gäßchen passirte, bemerkt Worden sei, aber sie Waren vergeblich. DaS Gänchen, nur ein schmaler, unbe-
Wohnter Gang, der von der Straße nach ' j einem Steg über den Graben führte, ohne k Laterne, ohne Fenster der beiden Häuser. ! die an ihn stießen und ihm nur ihre Seitenflächen zukehrten. War fast gar nicht srequentirt; kaum zuweilen bei Tage von eine? Wasser"' holenden .Magd oder im Sommer von einem Ftldarbeiter, i der damit- einen kürzeren Wsg zu ' den jenseits des Grabens liegenden- Aek kern einschlug. Es war Niemand in dem Eäßchen, das-ja auch Niemand ei gentlich .beachte,, öecherit. worden, 'hat'e auch , wohl im 'Dünket - des Abends ode? er stacht nicht bemerk: werden kön 4 ' nen. Man hatte auf Anordnung Uhsen's, da hier ganz neue Ermittelungen nöthig werden könnten und deshalb die gröme Vorsicht geboten war, sorgsam sttengstes Stillschweigen über die Entdeckung beeb achtet, die man gemacht ; dasselbe wurde Tobias unter Abnahme eidesstattlichenHandschlages darüber zur Pflicht ge macht, und selbst Schnellbaum mußte in die Hand des gewissenhaften Uhsen eine solche Versicherung abgeben. Nur seiner tapferen Verbündeten Elfe, wie er sie nannte,' wurde ihm gestattet, Mttthrt' ii'ttz davon zu machen aus Rücksicht aas ihre besondere Stellung zur Sache :nd weil man sich ihres Schweigens ver sichert halten durfte'. Im Uebrigen erklärte Schnellbaum sich bereit, vor Je dermann zu schweigen, selbst vor seiner Auguste, ja. vor dieser sogar ganz besonders, betheuerte erUhsen, denn seine brave. Auguste würde eher im Stande sein, auf dem Seil zu tanzen, wie sein Akrobat auf seinem früherenPuppenthea ter, als den Mund zu halten, wenn sie Veranlassung habe, ihrem Aerger über irgend eine Niederträchtigkeit Lust zu ma chen. Außerordentlich aber war das Aufseben, welches die überraschende Entdek l'unz in dem Mordhause bei denjenigen erregte, welche davon erfuhren, bei den Beamten des Gerichts, den an der Untersuchunz Beteiligten. Gewaltig auch der.Eiudruck, den die Nachricht dieser Entdeckung auf die beiden gefangenen Diebe machte. DaS Unerwartete gefchah Schnipsel, anscheinend der rauhe' sie, hartgesottenste der drei Skäuber, wankte un.'e? dem Eindruck dieses ficht baren Waltens der Vorsehung, das ihn so unecivartet von der.Bcschuidigung ei neö todswürdigen Verbrechens befreite, an dein er unschuldig war. Er ging in sich und legte ein Üestandniß ab. Er gestand den Einbruch und Diebstahl zu, den er in Gemeinschaft mit Spengler und Pipcr verübt, er gab an. wo man Piper, dessen Frau und das gestohlene Gut sinden werde. Und auch hier wieder kam das Uebcrraschendste. Unerwartetste zu Tage : Piper mit seiner Frau und den beiden Listen mit Silberzeug steckte, wenn ihnen nicht wider Vermuthen die weitere Flucht schon geglückt war, verborgen noch auf dem HolzhopGrundstück. .Dort auf dem Hof unter der Erde befand sich der Keller eines Hintergebäudes, daö einst dort gestanden, wegen. Baufälligkeitaber schon vor langen Jahren abgerissen wor den war. Das Fundament mit dem Keller War erhalten geblieben, man hatte es mit Erde überdeckt, dem übrigen Boden gleich gemacht und es sich als Versteck für dn Hall der Noth reservirt. Den engen Ein gang zu demselben bedeckte ,die leere Hundehütte, wclcke . an einaerammten k Pfählen befestigt war, so daß sie nicht fortgerückt werden konnte, in der That, aber sich wie eine Jallthür in die Höhe klappen ließ und . so den Einganz öffnete. Aus diesem. Grunde hielt man in derselben auch frin.n'.u.id, d.n man überdies seines Anschlagen wegen bei dem gehei men Kommen und Gehen in der Nacht vermied. In diesem Versteck bewahrte Schnipsel seinen häuslichen Proviant auf und war verpflichtet, daselbst stets Nahrungsmittel . für einige ..Tage .und Personen vorräth ig zu halten, damit, man jeder Zeit in der !age sei, im 'Nothfall dorthin zu verschwinden und einige Tage hindurch einen geeigneten Moment zur Flucht abwarten zu könneu. Schnipsel, als er nach seiner Verwundung auf Piper und dessen Frau traf, war von hefti gem Schmerz, den ihm jede Bewegung verursachte, außer Stande gewesen, sie zu begleiten, und war in dem Bewußtsein, da$ eine Flucht mit ihm unmöglich sei, damit einverstanden gewesen, daß sie sich ohne ihn davon lachten, da er in ihrem Entkommen nur der Bergung des verrätherischcn gestohlenen Gutes, an das sich eine Anklage wegen Mordes knüpft, noch die möglichst günstigste Ebance für sich selbst sah. Aus diesem Grunde hatte er denn auch die behördlichen Recherchen durch falsche Angaben irre geleitet, um Piper Zeit, gewinnen zu lajicn. Während dieser voll ständig kopslos und zum zitternden Feigling geworden war, hatte seine kleine, magere, bche:'.de Iran voll, schneller Geistesgegenwart - vorgeschlagen, - das Versteck aus dem Holzhof aufzusuchen, das in diesem Augenblick, kaunr fünf Minuten nach Schnwfel's Verlassen des selben, jedenfalls ganz frei sein werde, und entschlossen war sie,, ihren großen, robusten Mann formlich hmter sich her ziehend, dem nahen Grundstück zuge eilt. Wie sich später ergab, waren sie in ihr Versteck geschlupft, .während soeben an der Hausthüre das Pochen der Einlaß be aehrenden beidenNachtwächter erscholl und die Thür sich, nachdem man auf den er. zwungenen Nachweis Spenglers den chlunel .gesunden, unter der rechten Hand Schnellbaum's öffnete, während sei neLi.tkeohne zu Weichen, seinen gebunde nen Gefangenen festhielt. - Da inan vorsichtig Zenuz - gewesen, daS Grundstück , diese drei -,Taae seit der Abe nteucrna'ct) t . l'orzsa m in Uhertzachen, so wüßte ' man, daß die Cesüch'ten noch nicht entwisch: sein konnten und man fit
finden müsse. Und man hatt? i?ch nia): getäuscht. Als die Polizcibeamten die als Failthür dienende Hundehütte aufklappten, trachte aus der Oeffnung des Kellers ein Pistolenschuß entgegen, der
zum Glück Niemand verletzte. Dle kleine, magere Frau Pipcr hatte ihn abgefeuert, sie wurde noch ,nit dem Pistol in der
Hand ergriffen. Die Megäre leistete wüthenden Widerstand und mußte gebunden werden, während ihr Mann vollkommen vernietet, zitternd dabei stand und klag- ? r ' ,t f 'Ts: . r. .iv fi: ttcy um ?cyonung oai. vcivcn jw stcn mit dem gestohlenen Silberzeug fan- l den sich in dem Keller bei den gefangenen Verbrechern. j Auch Piper legte ein vollständiges Ge- j stand niy ab; dann folgte, nach langem, hartnäckigem, verbissenem Sträuben, der kleine gcschivätziqe Spengler. Nur Frau Piper blieb scn und verstockt, und bei unverrückbare,: leugnen oder entschlossenem Schweigen. Höchstens ein in&i' rektes Gestärrdniß far.i über ihre .fchnw len, gekniffenen kippen: in den wüthenden, verachtungsvollen Schmähungen, mit denen sie ihre männlichen Genossen wegen der Feigheit überschüttete, mit der sie dem verdammten Gericht die Sache leicht gemacht und gestände hä: ten! Von sämmtlichen vier Dieben ergab sich, daß sie in anderen Staaten schon bestraft und gewohnheltsmäßige Verbrecher Waren. Seit sie vor einigen Jahren den Schauplatz ihrer Thätigkeit hierher verlegt, hatten . sie mittels geschickter Durchführung ihrer Rollen und Beobach tung einer besonderen Vorsicht jeder Ent deckung zu entgehen gewußt. Ihre Diebstähle verübten sie nicht nur mit ausge suchter Schlauheit, sondern auch stets nur außerhalb, an Orten, wo sie zu Zwei en oder Dreien zu diesem Behufe reisten. Ebenso versilberten sie das gestohlene Gut sts an anderen Plätzen; die Geldmittel, die sie gewannen, verwendeten sie mit Vorsicht und Klugheit : Piper, durch seine Rolle als kleinbürgerlicher Rentler, Biedermann und Menschenfreund, geschützten welcher er auch das famose, geringwerthige kleine Holzhof - Grundstück um ein Billiges erworben, Spengler, indem er seine Einkünfte, die ihm ein nacb seiner Weise behagliches Leben ermöglichten, durch eine Pension motivir re, weiwe er vezleye. cynipiei, oer .Proletarier unter den Dreien, welchen man stets mit dem geringsten Antheil abspeiste, lebte unbeachtet, raub, sich an gutem Mundvorrath, vielem Trinken und reichlichem Nichtsthun genügen lassend, in seiner Zurnckzezogenheit auf dem HolzHofe. Piper, dessen geheime Leidenschaft das Karte:.spiel bildete, war außerdem der Veranstalte? geheimer Spielgesellschafren in der Staot. au denen ihm mit gewl'zec iUi istgriffe uno Feriigkeiten ein ganz hübsches Nebenernkommen erwuchs, und die, wie wir wissen allmählich die Aufmerksamkeit der Behörden wach riefen. Er zog deshalb vor, sie für einige Zeit einzustellen, war aber inzwischcn geschickt thätig, als Biedermann, dessen Wort etwas galt, durch klug berechnetes Lautwerdenlaen von Gerüchten den Verdacht des Spiels auf solche Per sonen zu lenken, von denen er am besten wußte, daß sie nicht spielten, um dadurch die ötecherchen der Behörden irre zu leiten. So benutzte er hierzu auch Sternow's Namen. Neinhold hatte, wie sich derselbe in seinem trovigen Stolz jetzt endlich zuzugeben genöthigt sah, bei einigen seiner Bekannten, um verlegen seinen scheinbar schnellen Geldöerbrauch zu erklären, sein Aufnehmen von Geld irgendwie zu motiviren, einmal leicht und oberflächlich hingeworfen, eS fei ihm Fortuna nicht hold, gewesen", er hatte einmal auf eine direkte Frage Sendeweit's, ob er Verlust im Spiel gehabt habe. die. Lippen aufeinanderbeißend sich kurz abwendend geantwortet : Ja." Das Wort hatte zu denen gehört, welche, Unhei! sä end. schnell ihren Boden finden und fortwuchern. Ein übler Zufall ließ gerade um diese Zeit die .Gerüchte von einer eifrigenSpiel .'gesellschaft in der Stadt auftauchen, sie Y ' . .' , er.' t .r rt . vereinigten na? raicy zu srucyroarer ye Mit deni. was man. von Stcrnow sagte, das Umherflüstern von seinerPassion für da? Spiel entstand, es kam zu Piper's, zu Spengler's Ohren wenige Tage später war Neinhold, der nie in seinen Le ben im Hazard eine Karte angerührt, in der Stadt genannt und bekannt als Spieler. - Auf das Haus , des alten Wulssheim hatten die Diebe längst ihr Augenmerk gerichtet. Der Plan des Einbruchs vom Graben aus durch die morsche Scheunenwand war gemacht, gegen ihre Gewohnheit wollten sie hier, wo reiche Beute verhältnißmäßig leicht zu holen war, einen Diebstahl auch einmal in der Stadt ihres Wohnortes ausführen. Spengler, der Alles erfuhr, hatte sich Mit der Oertlichkeit und allen Verhält nissen in dem Hause vertraut gemacht, er hatte auch. erfahren, daß Karl Tobias in der kommenden Nacht abwesend, de? alte Wulssheim oben in seinem Zimmer allein in dem Hause sein werde. Darauf hatten sie, schnell entschlossen, die gute .Gelegenheit dieser Nacht zur . Verübunz des Einbruchs gewählt. Sie hatten ihn, gegen ein Uhr in dem Kahn Pipe?'S von dem Holzhof aufbrechend, so ausgeführt, wie die Unterjuchnng ergeben. Mit der Beute flüchtend, hatten sie dann den Kahn des RathszimmermeisterS Lanzen von seinem Strick lokgeschnitten, hatten die Kistendeckel, das .Papier, in welchem Silberzeug eingeschlagen gewesen, s. w. in das kleine Fahrzeug gethan, um den Verdacht, der aus dasselbe fallen werde, desto sicherer zu machen, hatten den Kahn nach der Stelle Hingefabren, wo er gefunden wurde und von 'wo die Nachforschungen in eine ganz falsche Richtung geleitet wurden, und waren hierauf mit ihrem eigenen Kahn. auf das Pipcr'sche Grundstück zurückgekehrt, wo von ihnen sofort durch Hinwegfegen deS Schnees alle - hinterlassenen Fußspuren beseitigt wurden. Am Morgen hatte sich Spengler, neu gierig auf die Entdeckung des Diebstahls, in die Tabagie gegenüber dem Wulfs heim'schen Hause begeben, wo er sich in einigen Gläsern Grog? Muth tränk. Un sagbares. Staunen aber, ergriff ihn, als er den Schreckensruf Mord" vernahm, 't?9 n ddch n besten zu wissen laubte.
fcafc nur von einem Diebstahl b., sein konnte. Er vermeinte, falsch gehört zu haben, er traute seinen Sinnen nicht, als'der Schreckcnsruf Mord" wiederholt wurde, sein Staunen, seine Vestür' zung gingen in höchstes Entsehen über, als er erfuhr, daß Wulssheim wirklich ermordet in seinem Blute liege. Di Haare sträubten sich ihm auf dem Kopf empor, seine Kniee schlotterten, nichj nur der Gedanke, daß sie im Falle der Entdeckung der fürchterlichen Anklage wegen Mordes preisgegeben seien, weil mehr noch die grausige Vorstellung, wie sie Nachts in diesem Hause das Gut des Mannes geraubt, auf dessen Schritte sie ängstlich lauschten, ob er auch nicht nahe, an dessen Thür sie gehorcht, ob er sich auch nicht rege, über dessen Stillvcrhalten sie arglos triumphirt, während er doch als nur zu stiller Gast, als todter Maim von fremde? Hand erschlagen, dort in seinem Zimmer am' Boden lag, war es, die das Blut in seinen Adern ihm fast zu EiS erstarren ließ, ihm und Piper, zu dem er gestürzt, der unter der Wucht der entsetzlichen Nachricht fast zusammenbrach. Erst, als man erfuhr, wie sich der Verdacht sofort mit großer Schärfe auf S:ernö:o richtete, war den Dieben die Besonnenheit wiedergekehrt, waren sie ans Werk gegangen, einen schnell entworfenen Plan zu ihrer Sicherheit 'aus zuführen. Sie wollten Sternow auch den Verdacht dcs Diebstahls aufbürden, der bei dem. vorhandenen Mordverdacht an sich so nahe lag, und um so mehr 'die Wahrscheinlichkeit für sich hatte, die Spuren von den wirklichen Dieben abzulenken. Zu diesem Behuf versah sich Piper mit der Brieftasche Wulffheim's, die man bei dem gestohlenen Silberzeug gefunden, und begab sich zu Neinhold, unter dem Vorwande, sein Holzgeschaft mit diesem rückgängig zu machen. Während er die Unterhandlungen darüber umständlich in die Länge zog,erfchien Schnipfei, in seinem Sonntagsanzuze, und ließ Sternow abrufen, den er im angeblichen Austrage der Behörde um einige unwesentliche Auskünfte bat und ihn dadurch einige Minuten zurückhielt. Die Zeit des Alleinseins in Sternow's Zimmer benutzte Piper. die Vriestasche in dem Schrank zu verstecken. Es kam einige Beruhigung über die Diebe ; nur Piper, bisher der robusteste, unternehmungslustigste van ihnen, war seit der fürchterlichen Gewißheit von ihrem Diebstahl in dem Hause des Todten, ermordet Liegenden zum schwachen Weibe geworden, kopslos, feig, ein gebrochene! Mann. Bei der Schreckensnachricht von dem Silberfunde am Graben, brach ohnmächtig zusammen, denn diese Nachricht mußte ihm, wie seinen Genossen, aufs Nate das höchste Entsetzen einflößen; sie wußten nichts von diesen Silbersa-. chen, wie sie als einmüthig und gleichmäßig betheuerten, sie hatten solche weder in ein abgerissenes Stück Papier gebullt, noch konnten ste dieselben dort verloren haben, denn sie waren an der Stelle, wo man das Päckchen fand, gar nicht in die Nähe des Landes gekommen. Sie sahen hier zum zweiten Male eine geheime Macht thätig, die, obwohl sie für sie zu wirken beflissen schien, sie doch mit höchstem Schrecken erfüllte da sie nicht wußten, was von ihr zu halten sei, und jeden Augenblick befürchten, mußten, daß dieselbe unbekannte, geheimnisvolle Macht, die jetzt für sie wirkte, weil das in ihren Plänen lag, sich gegen sie wenden werde, sobald ihre Interessen dies etwa erforderten. Ein Weiteres war von den Dieben nicht zu ermitteln. Insbesondere blieben sie einmüthig und fest bei der Betheuerung. von dem Silberpäckchen am Gra benrande nichts zu wissen und dasselbe dort unmöglich verloren haben zu können, für die Aufklärung des Mordes war nichts aewynnen worden. lä. Wochen vergingen. Die Untersuchung gegen die Diebe war längst abzeschlossin. ste sahen ihrer Aerurtheilung entgegen man schob die öffentliche Verhandlung der Sache nur deshalb noch hinaus, um nicht durch dieselbe die wichtige Entdekkung jener Blutspuren im Wulssheim' schen 5)ause in die Oessentlichkeit dringen zu lassen, die man vorsichtig unter Amtsgeheimniß gehalten, da man noch immer, wenn auch vergeblich gehofft, durch geHeime Nachforschungen nach dieser Rich tung hin, zu einem Ergebniß zu gelangen. Sternow's Lage hatte sich um fast Nichts gebessert. Zwar hatte der Fund der Brieftasche seine Erklärung gefunden, aber das befreite ihn nur von dem Verdachte des Diebstahls ; der Mord wurde jetzt, da man ihn als ein für sich bestehendeS Verbrechen erkannt hatte, nicht mehr davon berührt. Zwar stand Nein hold, feit man die Wahrheit über seine Geldangelegenheiten, den Ungrund der Beschuldigung, daß er Spieler sei,, er fahren, moralisch in ungleich besserem Lichte da und man hatte den Stolz und den Edelmuth seiner Handlungen erkannt, doch war das nicht ausreichend, die den Mord betreffenden sfarren Thai suchen aus der Welt zu schaffen, welche gegen 3lcinhold zeugten. Für den Untersuchungsrichter giebt es keine Ueberzeugung, für ihn giebt es nur Thatsachen," hatte Uhsen achselzuckend ertlärt, und diese sprachen schwer gravirend gegen Sternow ; sein Streit mit Wulssheim, seine zornigen Drohungen gegen denselben kurz vor der Mordthat, das ersichtliche Interesse, das er an dem Tode de5 alten Wucherers hatte, welcher gegen seine Verbindung mit Else war und dieser nach Reinhold's Ansicht ein beträchtliches Vermögen vorenthielt ; der ausfällige Umstand, daß die Papiere, welche die Geschäfte zwischen Wulssheim und Wandel betrasen, und von denen Einsicht zu nehmen im Interesse Ster now's lag, aus den Skripturenfächcrn des Ermordeten, welche der Mörder durch sucht, verschwunden waren. Endlich aber auch belastete ihn der bedenkliche Umstand, daß er über seinen Aufenthalt während drei Viertelstunden der Zeit, in welcher der Mord verübt war, höch l unwahrscheinliche Angaben machte, welche durch nichts zu erweisen waren, abgesehen von dem blutigen Schnupfiach, dem FidibuS, Beides Gegenstände, Welche er selbst als ihm zugehörig aner kannt hatte. Vergeblich hatte sich UntersuchungSrichte? und Vertheidiger gleichmäßig be rnübt, Zeuaen für den Aufenthalt Stx-
now's U den Straßen während' jener drct Viertelstunden zu ermitteln; der Versuch hierzu xtinlic um so mehr minalücken. als
Sternvw nicht einmal anzuheben ütrmo&. te, wzlche Straßen er in jener Stunde durchroandclt; er erklärtc.mißgestimmt und in Gedanken versunken, wie er dermalen gewesen, nicht darauf geachtet zu ha ben. Dies alles waren Vcrdachtszründe, die um so schwer ins Gewicht fallen mußten, als solche gegen irgend eine andere Person absolut nicht vorhanden wa ren. Der einzige dunkle Punkt in der Anklage, welche? Sternow zu Gute kam, war noch jener räthselhaftc Silberfund, der allerdings stark für die Thäterschaft eines Anderen zu sprechen schien, da er in so auffällige? Weise mit dem Umstan dc, daß Stcrnow erwiesenermaßen mit dem Diebstahle nichts zu thun gehabt, in Widerspruch stand. Hier waren nur zwei 5)f Uh.I f fcj. . I C ' I J iiuuyintu wgiiy, UV(( Iveiiy? 00 JC de Gewißheit, jeder auch nur annähernde' Klarblick fehlte: entweder, daß inde? That ein Anderer der'Morde? gewesen, der, gleich den Dieben, um den Verdacht um so sicherer -auf Sternow zu lenken, die .Silbersachen mit dem Sternow' gehört-' gen Blatt Papier dort im Schnee versteckt; oder aber und es war. schlimm,daß sich auch hier wiede? eine naheliegenfce Erklärung fand, welche zu der Annahme von Sternow's 'Schulv paßte . daß diese? selbst, als e? von dem'Diebstahl erfahren, den E-up mit jenem Silberpäckchen ausgeführt, um dadurch auch den Verdacht des Mordes mit Sicherheit abzuwälzen. Dunkel blieb die Sache mit dem Silberfund immerhin, aber dunkel ebensowohl zu Gunsten Sternow's wie zu seinen Ungunsten. Der unerllärbare Umstand dieses Sil; berfundes war vielleicht zu viel. Um Sternow zu vcrurtheilen, aber jedenfalls nicht genug, um ihn daraufhin, unschuldig zu sprechen, crkläite Uhsen kopfschüttelnd. Es könnte höchstens eine Freisprechung wegen mangelnden Beweises erfolgen,und. eine solche Freisprechung kam einer mo?atischen Vc?urthcilu.ig gleich. Der Fluch des Verdachtes, die Anschuldigung des Mordes, von der er sich nicht'zu reinigen vermochte, blieb in den Augen der Welt auf dem so Freigesprochenen haften,?? war moralisch und sozial vernichtet, man konnte in ihm nur noch den der Justiz Entschlüpften, nichtdcn von ihr als schuldlos Erkannten sehen. ' - AuchSieblicken seit einiger Zeit nie dergeschlagen drein, alter Freund," sagte Uhsen, sich die Stirn reibend zu seinem Freunde Schnellbaum, den er einige Ta ge nicht gesehen, das ist mir das Be denklichste. Ich habe Sie feierlich zu meinem Adjunkten ernannt, und jetzt möchte ich Sie wahrhaftig am liebsten zum Untersuchungsrichter, und nüch zu Ihrem Adjunkten ernennen, damit Sie Rath schaffen müßten, wie wir nun weiter kommen ! Nicht wahr, Ihre Sache steht schlecht." sört'eßupa hm.) I n Bloomington Grove, ?)., wurde kürzlich ein Schwein geschlachtei, dessen Heiz durch einen 14 Zoll langen Draht, den das Thier verschluck hatte, so zusammengeschnürt war, daß es fast in zwei Hälften getheilt erschien.' Nichtsdestoweniger scheint das edle Bors stenvieh guter G esundheit gewesen zu sein, wenigstens zeigte es unter dem Mefser des Schlächters wenig Lust, aus dem Leben ;u scheiden. ' Was Diejenigen sagen, Ms an 9tyct:;r3ti3rru und Ve5lgi gelitten t)öe. ran sing. Ja.. 10. pnlisa. . ktthlsPboroS bat mir gut aetdan. muß ei Flasche kavon stet an Hans bade, da mein Kdea niatismu chrvnticke? Natur H; und en tt auch keine vöuige Heilung bewirkt, so bat ti mir wenig, ften sedr grrße Erleichrunz erschafft w,dald ich dasselbe Kitl emxfctzle kann." J,s. Urmeribech. Frau Jchn D. Nuttinz, North Creek. N. F.. schreibt: Ich bade thlvphsroS in einer Lozadl von Halle den chrcnistem Rbeumatismu mit Kiiccrvfr Erfolge angewandt. Ich glaube, ohn ljitdiajihorol wäre ich tla Krüppel." Colche Zeugnisse, welch sagen, wal eethan bat, sind Kr beste Beweis für tat, wa tl fix feit thun wird. Frau I. Nelson Jlcrron von tZUSwerth, ?!., schreibt! La ich ein Jabr lang schwer an NbevmatiSmu und ZZeuralgie gelitten, ersuchte ich tillzlidharok. Ich habe fast ein ganze Zlasche genommen un es bat 'ich gestärkt und mir ein eiarntdömlich Eefürk. be sender im Aoxfe verschafft; aber en ich zuerst dt -?!ediji genommen hätte und dann aufgefirdert werde irr. für dieselbe $50.00 in dezae. ürk ich mich nicht aeiveigert habe. Ich muj mebr da ron haben, tlltin Man und meine alte Mut sölle iasselr such nermen." Wenn Ti klthlophsros nicht in Ihr? potheke tt halten können, werden wir Ihnen, nach Empfang des regulären Preises ein Tollar per Flasche daffelde per Ervreß franco zusenden. Wir seben- t lieber, trenn ??i et ton Ihrem Apotheker kaufen, ab wen r dasselbe ntcbt fübrt, lasten Sie sich nicke überreden, etwas Ander:! zu versuchen, sondern bcftellen Sie so fort bet uns, ki angegeben. Mthlophoros Go. 112 Wal! Str., New Fork. Obl!).?:, Ht, i a c! tl ttMiiit&r R.iilt-oR. 3fit-tcbsllf für durtögrdepd, ttÄ. okai.Zör. torn 17. fair. i&ftS ; tfög ricf.tt da U-,on.S!i t, Jndrl.. 1 jgt: t:onn. j5chnlls Boft,ug iSchn&ig Nckom. U Jdianapl' 4:253 m fl0:3P :r5Sat 6:tl . 7:11 . 4:5 r :.9 . : . i i . Z.kN 4:24 &:w . S:i7 . 54.09?? :n. :?0 ?nt.amv'gu , Richmand .... DZ??n . Biaua . U:dun , io!u-fcu.... , Gewalt , S:eudsnviZe. , Sheiing , H'ut5du-5.... , Herriidurg... , Sal'imsr.... , K.u!hinkln.. . .hi?l,eiphia. ,w ??rt.... Vssts 6: L: . 8:57 , . 9: . n:59 jin 1: 37 . 3:31 . S:7 4:M . 6:0 . niZii?:?, 12-52 . 5:' 9 , 6:31 . 7:02 . ! 4:i; I 7:40 8:50 IN 2:1 !in v. :t 6:5 . . I 7: 0 ir :--o . ! H:2' . . s:ssne... ,aci'ch. faa'.'Jt). augi'o:t:mi tni':a. iJutwanf' alaft. st!aj. -r otf.S'.;acr durch Mi PlUkdvxj. Hairisur. VtUdc:;da und )tetn Vor?, eh Visa in ajh:i.is:l Ä Ultimo. "SasVinaton uaa oo. SS ?sl, kanen ,?ach k?Sen O:'''.:.n ,Z::n -ind in .'tten Haupt ?adriart:'ursl! 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MknljöZn-Zcit-Tc. Ankunst und Abgang der CisenbaHnzüge w JfldianavottL.an und nach Sonn, kag. den 2. Nov. Z 854. evela-d, LslambZ, CtNksLLöl Zad'.a. j uapon neniahJ (Lee Lir.e. ; Lbgang: j SSiÖ9;,. e.lb r Lnksnft: 2 tacitaa 6.40 Bm C15SS aj .10.35 R Enterten Sc..1&5ü 5 tn OftstotiÄ Cl tj.iiMO Cai a S 5 .V 7 !5 s" i p- 3 Stö et a.bü fiM 2 a Ccsn Lr.5.2ä B t fi ftjlio J3 Sa .ncerion e... 2.00 Km Srigt)ivood Didifion, C. C.C.nd I. zsng ttglich t.lbt-n. . .i .k a I tflfilich. MOCt Crt 2.1 3ASb 45 m tsaa$. 5.w i ...... t IV 5. TU ! t ' ii.iastu. I I 7 2' I .... '...'!0 i'6! 1 " iiaiii 5 55 hv. 7 ! 5, ' xagurj in.3M)n i VittdrL, llücinnAli ic It. Louit fflk?nbebu D P U lchm ict auO ötiioin Sz.int. 9.10 Im ? S tsifilich 4.V5 ?. Aj ue r.mnincenr.i.lij5jtr. . ix tSgltch 117-Sn St 2 cc eua. I t $ aus. onnts;! i.l , Sonntag .... 4 'S RPffi? S?tngltch h.. 4.höl ii tögl q lÜUSa IcvUn S culg j De,tt? 9j tu. Snt l.W r-rn I Goniitaa WJiO C Ehikagg Roiltf dta Aokomo. Chicago Schnell ,ug tag ü.:s Chicago Ssprei.tl.t. s.a. Sd', Lo. Schnll,ua... i.!9 lg Jndpl', A Äou. Sir re Zk Um Hunte, Vandalia & SuEouil isendahu. atl Train .... 7.15 L aarp. p.... U vchn'Lta 3 6-JCa ail nl See... 10.00 B ja ;pufc.... 3.3.) IS all und ce... 4.41 rrrHaut . 4.' Na. PaeMk kl 45 Twcinnatt, Jndiauapotit, St. Leuis u. Chicago Eisendahu. Kmcinuati Divifioa. -tkoutkv. L. 4.1 Km Sndlanap Zt'IV ckL'oil. lp. ti.. ,er ,.... et 9 8 tig ich K .w.45 Ewcipnatt tf Lm Cincinnati i.... 10.45 d It.. V4 IRC. XCC 0.4U Um i Chicago Diviftou. Po Ukl 7.10) fbicaao ttail p.:2 10 m Thtk tcu F . täglich .. 3.358 ifaoctt cc ..1U.40CM i L ail p c. Z. inctnr.ati Ute. I 31 fiU aenrn ( a 10 xn a t&;lQ I cc 21.2U m JtffktsoQdttle, Liadissu Uk.d Jndivavoltk vlkklldaizu. öd Sr lag. .. t.10 i JdRdaU. 1.45 e 1 ad Zikk... S 15 Z: ' Zndckihik! ttglU 45 Jnd kad a,i m , ZU 3i &l i 7 tu a bd i p tag. ti 5 rn Ct ü E tag 10.4, 9tm Vsbash, et. Louii & Panstc. 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Äan& 2t Lee 5 '.5 vr. t!g'.:ch 3 50 Sias'srrv.S-c. is Cxi.c rec 11.15 Cu St 3 ? tegil.l" SZ tlap.tt Al S.incwuüti,Hamii:ouZeJlldtauepoliiEistubahu. al)) A etiou.S 4,i; tu Ccnrerlr-itttÄtC 8 S0 B cnntt3r;&ccc .O Um i tt.ro t .ndsl u t. L. .4J j 5ndr u etäQill'J 50 v iin., D.T.ckR.Di .d(.'V meinnttt See 5.W j? Läge mli t. . Lehnses?el-S.'r irU 5., c;;c;a(ii. . i-3.iiz.tZ : - 0H50 INDIANA MICHIGAN THE BUSINESS MAN Whcn he travcla rnnts to po qnlck. wantt ttj l co:nsortable, waats to arrive at aestmatloa on time, in fact, wants a strictlr buineaa trip, und conseqncntly talces tho populär V.'afoasli Route, fecling thntlie is aure to met liii cnxa&remeats and continuo to prospor &aA b Lappy. THE TOURIST Uns lon er since chosen tho Wafcash u tha f avorito loutetonlltho immer resortaof thm Eist, North and West, and tt inter Besorts of the South ns tho Company has f or years pro Tidcd better aecomraodations ananore attractions than any of ita competitors for thls c'assof trarcl. 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