Indiana Tribüne, Volume 8, Number 110, Indianapolis, Marion County, 8 January 1885 — Page 2

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& v fc; ein köglic-z rc'3;?rir5fl . SÄNwgs. -üNQryZandÜL. : fjri iV'i-:: ' r -: 3u.u ir: .1; J:rl ' , ' w- - - c :r.u I:'t buti her STrScer 13 t Z.-?ir'.:s.:4 Trlbns K i-tii yiliWTi 5rt. vi;it tit Z5 st Sntun;; J-., 8. Januar 1885. ;;ic5 Cprcituattct. - f Gin Civiler a'.:s Re'.v Fork hat siH "iin.idsn.Ä'a.. turiitfjr.cslen iinb 1 - v , r-"-r v U J U i I jiftin bcrziT., rsn Menscherr-riichki -bs'.vsynlcn jicd) vaxat dieses Stadt !cn z:'.i: ei suchen über die ilrcft tit$ iLeistunsfclhlgkcit eincS neuen, von ihnt 'fundenen prcnzmittelS beschäftigt.' paftlSe HU sür jetzt noch sswobl die Zu'äm:ncn;c.ung d.S Mittels wie seinen Flamen tä-um, hat aber über drei Ver jfüd;c, dlc er in voriger Woche gemacht tat, dcr Wl. Preß" einen Bericht mit getheilt. Das laute Geräusch, daS mit ijefccr Crylcjiori verbunden ist, und die 'Mnil'glichkeit, die Trazweite der letzte -'ren'aüch l.rir annähernd im Voraus zu lTri.f',:'r:T- l'.itfc h! iViFf rnÄ tnrt.tftAst mr w nif v . V W w v labgclcacncn VcrsuchsfelSes zur Nothwen jenseit gemacht. Tie bisherigen Ver jsuchc habcn dargcthan, das; die Äraft deS neuen Sprettg'.nittcls diejenige des Dy it. :r. rr :cj: i c viittTr.u uncfuf u:n ca A.isujz uoct 'trifft, daß dicsclbe tutt derjenigen deS n a !lq k si l b c r ?, ja sogar des Knallsll bers zu verflache;:, aber für denjenigen cr r.iit t;i:i Stcsfe uzigcht, nicht anna--l-erud so g?s.Url'.ch ist, wie die letzteren 'piäZ?.'.?a!e. Tcr Chemiker ist kein verrückte? Duamiterich", kein Prof.Meze' rost. p::cr.-l ci;t l'uinu der Wissenschaft, i ..... r . ... r. rv.c w?. . i.i viiuuvi ii.i j.iiiiC'U!;j yic tvv(i l&ätuv"un ovtcn für den Bergbau und icle anders Zweige des gewerblichen Le bens, lr-clä aber recht wohl, dajj in der Hand K? .'elbrchers auch dieses furcht' bare Zsti.'tuttgsintttc!, dsS eine Wohl tba: für die !ez,sä'bcit sein soll, zum . Fluche derselben wcrden kann. Bei dem ersten Versuche wurde ein am 5?use dc) riavs!) Äout.t.rin aus laufender 75U(?iou, dcsse-r Inhalt auf 1,600 Ku bui'uji ctcr b" Tonnen berechnet war, bis in ciiu ti-.se ven 0 Fuß angebohrt ; in daZ '.c'hrloch w:rde eine mit dem neuen Cp.-e'!g-n!ttcl 9!itro Petrolin nennt c5 der Ecsinder gefüllte Elas tc?tc v.'n 10 Ml Länge und $ Zoll 2uttk.Er-.jser gebracht, von ihr auK ver lies ciitc 'viitDichnut bis vor die Oeff nunz des Ä.chrloch.-Ä und letzteres wurde sodann auf die gewöhnliche Weife mit t?ls rde g. solchen, ohe dafr auf die 2i4:tgu'it und JeÜigkcit der Verschluß . mass: resottderer gelegt wurde.' ''Die ' (?r'.o:!Z:r ging mit ungewöhnlich '''ls'nte'.n brause vor slch, die gan;e obere .-Hälfte K'-3 JvJil'tccf.d wurde in Spreng Größe au?cinandö? gerissen und der gan-.e Vlok war nach ut.ten und seit wärts in den Felsen hinein bis auf me rerc Fajj ?o,i seiner Umgebung gelölt. Die kleineren Sprenzslücke waren bis auf eine Tneiie i n Umkreise geflogen. Line aesande Cichc, die acht Fuß Über dem oen cii.en Durchmesser von drei Fuß bat:e, wurde in dieser Höhe biS auf das angebohrt, in das Bohrloch wurde eine llcin: Glaskugel mit Nitro Petrvlin ezeb rächt und entzündet, ohne daß das SiiioJ) gcschlonei; wurde. Der ganze u slg mit sämmtlichen Wur ?eln in tu .:s:, Stamm, Äeste und Zn?eige ward.'n in kleine Holzsplitter zer rrisen, wie man sie zum Anmachen von Feuer vcr'ivendet, Baume, die 30 Fuß von der Eiche entfernt standen, wurden ihrer vlcs: und Ze?ge, sowie eines Theils der Ninve entkleidet. ! Endlich irurdcn zahlreiche versuche mit "chsen veranstaltet, und jedesmal drangen tk kugeln in die Scherben, die euZ velsch'.ecei'.en Stössen bestanden, mindestens dreimal tiefer, als wenn die Ladung 5.uö bestem Scüießvulver bcstan den hätte. Skach der Ansicht des Erfin ders ist das neue Mittel namentlich für ZZelsspreugunzen und für die Zwecke der Küsteuvertyeidigunz von hervorragender Bedeutung. Daß das Nitro-Petrolin zur' Ladung gewöhnlicher Büchsen verwendet weoen kann, scheint anzudeuten, daß die Ei'.tväudung desselben und die furchtbare Sprengwirkung nicht so mo mentan, wie li de:n Dynamit, sondern mehr nach und nach von statten geht, wie bei dem Schiespulocr. Dynamtt würde sich bekanntlich nicht die Zeit nehmen die Kugel ans dem Laufe ?u treiben, son dern das Gewehr zerschmettern. Qiv. schlechtes Geschäftsjahr. TieZahl der Fallissement; in den Ver. Staaten erreichte nach Bradstreet's Jahreser: t rm verflossenen Jabre die Fö!e von 10,908 mit 5226,313,427 Verbindlichkeiten gegen 8172,871,172 im Jabre '363 und 581,155,932 im Jahrein:. In Bezug auf geschäftlich'en 5is;crfglg ist des verflossene Jahr das Jal'r 1373 am nächsten, in welchem' 20.473 'Firmen mit S23 1.333,132 Ge sammt Verbindlichkeiten ibre Zahlungen rinsteltten. V.'n den Fallissements im verflossenen Jahre fand die bei weitem größte Anzibl in den westlichen Staaten statt, in denen von 336,t)10 Geschäfts Firmen sich 3,36 mit 85 1,872,933 Ver bindllchkeitc:! insolvent erklärten. Dert westlichen folgten die Mitelstaaten mit L,592 Fall-.ssnents unter 278,093 Ge schäfls Firmen mit 8112,356,060 Ver bindliä keiten und dann kommen die östUchen Staaten mit 1373 Fallissements (von 92.331 Firmen) und 817,233,831 Gcsammr-Verbindlichkeiten. Am ge 'ringsten war d?e Zahl dcr Fallissements in den prcisischen Staaten und Tcrrito rien, in denen von 54, 131 Firmen nur 2,311 mit Gcsammt-Verbindlichkeitcn in Höhe von 813.071,996 sich zurZahlungs (5ins:elllnz genöthigt sahen. In New' Fort und Bccoüon war die Zahl der Fallissements größer als in irgend einer nndern Stadt der Union : es stellten von

..ttutt5i-.:T.?eu?it. vo.r denen lerneS grö s-er w'ar, als eine jaus:, die untere Halste 'wär v.i Bruchuücle von verschiedener

44,860 Finnen nämlich 716 mi5s7', 875,721 Gesammt-Verbindlichleiten ihre, Zahlungen ein, eine Zunahme von 173 in der Zahl der insolventen Firmen und von L15.64,306 im Betrag der sammt-Verbindlichkeiten im Vergleich! ?um Jahre 1833 ergebend. Dem Schwe-' sterpaar New ?)srk und Aroollyn 'folgt Chicago mit 329 Fallissements und L5tt, S46,O85 Verbindlichkeiten, im Vergleich, zum Vorjahr eine Zunahme von 52, in dcr Zahl der Fallissements jedoch eine' Abnahme von $6,256,293 in den Verbindlichkeiten ausweisend. In Boston betrug die Anzahl der Fallissements 305 gegen 235, in Philadelphia 2,5 gegen 174, in Cincinnati 112 gegen 79 und in San Francisco 220 gegen 143 im Jahre 1L33. St. Louis mit nur 85 Fallisse ments und ?5,81!),456 Verbindlichkeiten war von den größeren Städten derUnion die glücklichste, doch auch in St. Louis ergiebt sich gegen das Vorjahr eine Zu

nannte. .- cer xtte ver 'sraaren neyr New Iörl mit 1424 Zahlunaseinstellun' ' t v i . . V i . ,

n gegen i iöu lrnDoriayr an cer plye, wahrend in. Delaware mit 27 die Zahl der Fallissements die niedrigste war. AuS dem glücklichen Alaska wurde auch nicht eine einzige Zahlungseinstellung gemel der. Im verflossenen Jahr stellen sich die Durchschniits-Verbindlichkeiten aus 520,632. In Canada stellten im ver siossenen Jahr von 69,994 Firmen 1327 mit 19,191,306 Verbindlichkeiten ihre' Zahlungen ein gegen 1334 Firmen mit $15,949,361 Verbindlichkeiten im Jahr 1333. Betttschland'ö Ausbreitung. Keine Nation wird durch die neuesten Colonisationsbestrebungen Deutschland'S in solchem Grade berührt, wie die briti' sche, und es ist daher um so mehr anzuer. kennen, daß dieselben in England auf ein! gewisses Wohlwollen stoßen. Die britische Negierung. die von Bismarck nahezu verächtlich behandelt und von vielen deutfchländischen Blättern grimmig an. gefeindet wird, würde den Landerwer bungen der Deutschen gar nichts in den Weg legen, wenn sie nicht auf die Wün sche der Capcolonistcn und der Australier einige Rücksicht zu nehmen hatte. Lon Seiten der Cölonie Victoria hat sie sich bereits eine ernstliche Mahnung gefallen' lassen müssen, weil sie die angebliche Besetzung Papua's oderNeuEuinea's durch die Deutschen geduldet habe. Sammt liche australische Colonicn zusammen' wollen a u f e i g e n e F a u st alle benachbarten Inseln beschlagnahmen, wenn daö Mutterland ihnen dazu nur die Er, laubniß geben will. In England aber sieht man wohl ein. daß die 'lusbreitungsbestrecungcn Deutsckland'S voll kommen natürlich und deshalb auf die Dauer nicht zu hemmen sind. Der be' kannte Schriftsteller George Baden Powell bat diesem Gedanken in der Zeitschrtst vcmetcenth Century" Ausdruck gegeben. Mit berechtigtem Stolze weist dcr Ver fasser darauf hin, daß von allen Eolonie, welche aus dcr auf die Entdeckung Amerika's folgenden Ausöreitungssuä't Europa's hervorgingen, nur die cnglischen bis auf den heutigen Tag eine Reich thumsquclle für das Mutterland geblieben sind. Nur Großbritannien' gestattet den Colonien vollkommene Entwicklungssrciheit und erlaubt ihnen sogar, Zölle auf englische Waaren zu erheben, um ihre eigenen Industrien aufzu' bauen. Bis zum Beginn dieses JahrHunderts war Großbritannien gegen seine auswärtigen Besitzungen allerdings we niger liberal, aber nie verfiel es in den Fehler Spanien's, nur Gold und Silber aus den Colonien herausschleppen, oder in den Irrthum der Franzosen, den Colonisten die Selbstregierung verweigern zu wollen. Daher kommt eS, daß Eng land gegenwärtig die erste Eolonialmacht ist, obwohl eS bis !ur Mitte des vorigen Jahrhunderts hinter Spanien und Frankreich weit zurückstand. Damals schienen die Franzosen z. B. in Nordlmerika so fest zu sitzen, daß man glaubte, die eng tischen Kolonien würden sich höchstens auf den verhältnismäßig schmalen Strei fen zwischen der Ostküste und dem Alle ghenyGebirge zu beschränken haben. Amerika aber wurde bald genug anglisirt, um spater amerikanisirt zu werden. Als England und Frankreich mitcinander um den Vorrang auf dem amenkanischen Festlande kämpften, begann ge-' rade Friedrich der Große, Preußen zur, Großmacht zu erheben und damit die' Grundlage für das jetzige deutsche Reich zu schaffen. Damals kam bei dem Kam-' pfe um die Weltbeute Deutschland gar nicht in Betracht. Heute ist Spanien von der Vildsläche verschwunden, und Deutschland steht dicht neben Frankreich und England. Um die Stellung der drei Mächte zu kennzeichnen, führt Herr.' Badcn-Powell folgendes Epigramm an :' England hat sowohl Eolonisten, als auch Colonien, Deutschland zwar keine Eolonien, aber Eolonisten und Frank' reich Colonien, aber keine Eolonisten." Demgemäß hält denn auch der engli-i sche Beobachter die deutschen Ausbrei-? ' tungsbestrebungen für vernünstia, die r -iffl V iranzoilza?en ,ur narrrzey. ur olonr-: sation soll ein Volk nur dann übergehen,wenn es einen Bevölkerungsübcrschuß,, überflüssiges Capital und ein Produc-' tionsmehr" hat. Deutschland erfüllt alle! diese Bedingungen, Frankreich nicht.' Die Zahlen, die Powell zum Beweise für seine Behauptung anführt, sind äußerst' beredt. Er stellt folgende Berechnung auf: Wahricl':il,che Jedige ä!o.?zahl ' ToNszahl. intJ'ce $,000,000 43.00j.00Uj 47,00,000 63,000,00')! 36,000,00 C3,000,000j ?5urtSrate Aus louo Stelen. ?7r aufteilt 24 Tnttlchland .S8 Snland .5 ES ergiebt sich hieraus,' daß es Frank-z reich keineswegs nothwendig hat, sich nach neuen Gebietserwcrbungen umzu sehen, wahrend Deutschland, selbst wenn die Auswanderung nach den Vereinigten! Staaten gar nicht abnehmen sollte, xi fünfzig Jahren ohne Eolonien übervöl' kert" sein würde. Die deutschen Colo-' nisationsbestrebungen haben eine feste; Unterlage, die französischen gehen ledig lich aus dem Großmannskitzel und dem Neide hervor. Nebenbei wollen die Franzosen auch die Floire" einheimsen) die nach ihrer Ansicht darin besteht,' halbcivilisirte und schwache Völkerschaft ten besiegt zu fyaUxu Die ' Franzosen nnsfn ffnsÄwVtfrw Tf3L rtrfimrf I wen abc? dabei lf di-, VeÜchiedeoZ

hcli der Grundbedingungen so wenig Rücksicht, daß ihr Gebühren wie cinc( schlechte Parodie aussieht. Sie machen sich z.B. so lacherlich, auf der kleinew Insel 3!cn-Caledonien eine Strafkolonie' mtt dcr ausgesprochenen Absichtzu errichten, daß die dorthin ausgeführten Zuchthaus.-Vögel ein dcr ehemaligen sZlf,r,1 An t y'irirT!M ÄUyVi&03. 'tÄ

N44 M W 4 V II V -44 .4 14 4 l V4 Vl(llM; W . W vy , aufbauen sollen. Das sieht wie eine? osse aus, charakterisirt aber dieAusbreitungsbcstrebungen Frankreichs über j Haupt. Es gehört keine besondere Einaebuna va der Vrovbeeiuna, dak die Deutschen zemerts der See die ranzo-i sen ba!o ebenso gründlich verdrängt ha-z ben werden, wie sie die leitende Stellung, der letzteren in Europa erschüttert habenl! Vom Inland c. , In Beatrice, Neb', wohnt eine Negerin, bei der die Natur begonnen hat, einen Weißwaschungsproceß zu voll ziehen. 5n Wasbinatonmacht man sich für diesen Winter auf allgemeine ; Herrennoth gefaßt und manche Schöne sagt seufzend ihrer letzten Hoffnung Lebe wohl. ' Bisher hatte eS für Backei seine Schwierigkeit, das im Backofen backende Brot zu beobachten. Die Clek tricität hat ihnen geholfen. In einer großen Bäckerei ist die Thüre deS Back ofenS aus einer dicken Glaötafel herge, stellt, durch welche ein reflectirteS elek irisches Licht den ganzen Raum tageshcll erleuchtet. M a n h a t a u s g e r e ch n e t, daß von den Einwohnern ' der Stadt New Aork 60,000 in Hotels leben und daß die .Metropole allnächtlich an 100,000 Frem den in ihren Mauern Gastfreundschaft gewährt. Der West Grove Jndepenpent" in Chestcr Co., Pa., wird de:w Wächst im-Interesse der Augen seiner Lej auf grasgrünem Papier erscheinen. ) Frl. Jen nie H em ing in TexaS hat vorige Woche einen 160 Pfund schweren Hirsch erlegt und ganz sidel vier Meilen weit nach Hause getragen, fäin Dutzend Wackeln hatte sie schon orher geschossen und natürlich auch nicht liegen lassen. Eine New Jorker Debütan sin erhielt bei' ihrem ersten Auftreten 23 Bouquets geschenkt, sie sandte dieselben nach der Vorstellung an die Hospitäler .der Stadt. ' In der Manhattan-Grube u Austin, Nev., siel der Beramann Sa frnul Wilcor in einen Schacht von 600 sFuß Tiefe Man fand seine entsetzlich Zugerichtete Leiche, der beide Arme fehl ten. i In der Bai von Tampa, Fla., wird das Fahrwasser verliest und dieser Hafen, der an der Eisenbahn liegt, wird alsdann die kürzeste Verbindung mit 'Euba und den übrigen Westinseln bilden. Jetzt braucht ein Dampfer von Tampa nach Havana mit kurzem Aufenthalte in Key West blos 28 Stunden Fahrzeit, doch können Schisse mit bedeutendem Tiefgange nicht einlaufen. , Der Stand der Advokaten bat im vorigen Jahre in New Jork um 17, derjenige dcr Aerzte um 3 Procent zugenommen. Die Einkünfte der Rechts yelehrten oder ihrer Mehrzahl, derNechts verdrehe?, sind nicht im gleichen Verhält nisse gewachsen. ' Die N. Z). Sun"' schätzt die Zahl der Arbeiter von New Jork, welche nicht auS Deutschland oder Frankreich eingewandert sind und sich nicht zu sccialdemokratifchen, sondern zu unver fälscht rothen communistischen Ansichten bekennen, auf höchstens 500 und nennt die Zabl aller Eommunisten in dcr garp . 4 t gen Union venqwlnvenv gering. E i n C h e m i k e r hat entdeckt daß weißes Menschenhaar wesentlich 'mehr Schwefel enthält, als dunkelfarbi ges. Die Frage, ob unser löpshaar Unter dem Einflüsse des Schreckes und der Angst plötzlich, und des Kummers oder ähnlicher Gemüthsbewegung sehr rasch ergrauen oder weiß werden könne, ist bekanntlich noch nicht endziltig entschieden. Der Gelehrte, der die Beschaf fenheit des Haares zuletzt sorgfältig unversucht hat, hält eS für möglich, daß Schwefel den Farbstoss dcr Haare in ühn licher Weise ausbleiche, wie er dies bei Pflanzenfasern thut. ! Ein Zab.narzt in Burling ton, Vt., ist Feuercommissär. Als neu lich ein Alarm ertönte, ließ er eine Pa tientin, der er einen Zahn füllte, mit künstlich aufgesperrtem Munde im Ope rations stuhle sitzen und eilte zum Feuer. Der Brand war gelöscht, aber die Dame hatte das Atelier verlassen und ist auch bis jetzt noch nicht wiedergekommen. ' Die erste von einer Hoch schule dieses Landes herausgegebene Zeitschrift verdankt nicht unserer ältesten .Universität, dem Harvard College, ihre Entstehung, sondern der weit jüngeren Lehr-Anstalt zu Dartmouth. Letztere ließ im Jahre 1300 die Gatttte" er scheinen, m deren ersten Mitarbeitern der 'größte Sohn der Hochschule, Daniel jWebster, gehörte. Ihr folgte daSIale Lttcrary Cabinet". welches jedoch nicht einen einu.ien Geburtstag erlebte. .1S10 jerst gab Edward Everett m Gemeinschaft '.l r:. r. ... t.v...i...v ... . 1 l - iim neoen oeoeuienoen inaroettern oas 'Harvard Museum" berauS. ! Südlich von Daytona, Fla., steht ein echter Uvasbaum, dort ..niaLki Ine!" genannt. Wer unter demselben vor dem Stegen Schutz sucht oder ein schläft und von abtropfendem Thau ge Irosfen wird, ist wverläsua veraiktet. schwillt auf und wird am ganzen Körper von unerträglichem Brennen und Jucken gepeinigt. Ob längerer Aufentbalt un ,ter dem Baume sogar tödtet, hat noch Niemand versucht. Mit dem auö dem zUpaS gewonnenen Pflanzengifte, dem Antiarrdn, vergiften bekanntlich die Be .wohner des indischen Archipels ihre Pfeile. ! Borige Woche besuchte ein lEinsiedle? aus der gebirgigen Wildniß !in Nord Carolina zum ersten Male in seinem Leben eine bewohnte Gegend und zwar den Flecken Piedmont, Ga. DaS graue Haar wallte ihm tief' den. Rücken vmao, veryuule von ver ttrne-berav banaend und sich mirtmiieb-nd

oas ?enc?r farr rollnanvlg. und der Wiloe, dessen Körper ebenfalls dicht mit Haaren bctleidet ist, sah kaum einem Menschen ähnlich. Er spricht einige Worte englisch, aber mit einem schwer verständlichen, grunzenden Ausdrucke,hat noch nie ein Ha::?, oder ein angebautes Fels und nie einen Farbigen gesehen. Er sagt, cr sei in den Bergen aufgewachsen und verheirat!??: gewesen, wahr scheinlich mit seiner verstorbenen Schwe ster. und 5 ade vier Söhne, stark und

krästiz. die aber nicht so gut sprechen ! könnten w.e cr. In New ?)ork und Brook lyn müssen belanntlich laut Bestimmung des sogenannten Taly-Gesetzes alle überirdischcn Telegraphen-, Telephon- und Ve leuchtunzsdrähte bis zum 1. Nov. d. I. untcrixoisch gelegt sein. Die Gesell schaften fahren fort, eine derartige Maßrezel für unausführbar zu bezeichnen. Dem gegenüber verdient Beachtung, waS zwei der bedeutendsten Elektriker in der Sache zu saen haben. Prof. Bell, des sen Verdiente Niemand anzweifelt, dessen bereits in zweiter Instanz aner kannte? Eigenthumsrecht an jeder Ver Mittelung des Tones durch Elektricität aber alle Welt beklagt, ist der Ansicht, daß durch die unterirdische Legung der Telephondrähte die Leistungsfähigkeit der letzteren gewinnen und der Betriebsaufwand in Folge dcL Wegfalls von Nepa raturcn sich so bedeutend niedriger stellen wird, daß der Aurwand der ersten Anlage bald eingebracht sein wird. Sir Wil liam Thomson sagt auf Grund vielfacher Versuche mit den Telegraphenleitungen,' daß durch die untererdischen Kabel der Wlenst einfacher uns zuverlässiger werden muß. Für' das Geld, welches die! W. U. durch 'Verwahrung tur ryre Actionäre gestohlen hat, hätte dieselbe alle ihre Drähte vernähe durch den mt telpunkt der Erde legen können, wenn eS dort nicht etwa zu heiß für die Drähte sein sollte. Qom Auslande. In den Versammlungen der Pariser Socialisten und Anarchisten 'geht es immer toller, immer grotesker zu.' An einem am letzten Sonntag abgehal !tenen Meeting der Rothen gelangten fol' 'gende Beschlüsse zur Annahme: Nichtbe Zahlung aller Miethen unter 500 rcs. hi3L irn fllksrtit? Sr CJrtfo PiTimittm VIV QMIi tMM V V 4 V44V V 4 j . der unvermieteten Wohnungen ; acht, stündiger Arbeitstag ; Vertheilung von ,500 Millionen an die Arbeiter; Ent, sendung eines Ausschusses, der diese Ve, schlüsse der Abgeordnetenkammer überbringen soll. Zuletzt beantragte der Vorsitzende die Aushängung eines Zettels mit dem Namen Waldeck-Nousseau (der Minister deS Innern) neben der' Saalthüre, den die Anwesenden zum Zeichen ihrer Verachtung anspeien soll-, ten. Das Anspeien begann ; da aber auch die Galleriebesucher daran theils nahmen und weniger den Zettel, als daS Saalpublikum trafen, so kam es zu Prü-' geleien. Außen war starke Polizeimacht aufgeboten. Es bestätigt sich, daß die' Durchsuchung der deutschen Soldaten nach Schriftstücken und Papieren, die. einen Zusammenhang mit soeial-demo-' kratischer Agitation nachweisen oder wahrscheinlich machen könnten, eine von Oben herab angeordnete allgemeine! Maßregel war, die zu gleicher Zeit an allen Orten und, wie eS den Anschein hat, fast überall in gleicher Weise zur Ausführung gebracht worden ist. Es. liegen Berichte vor auS Potsdam, Wit-, tenberg, Breslau, Kassel, Düsseldorf,! Frankfurt a. M., Stuttgart u. s. w.,! aber von nirgendwoher wird gemeldet,! daß irgend etwa? Verdächtiges gefunden worden sei. Ueberall wurden auch dte Privatmohnungen der verheirateten Un, terofsieiere und der Einjährig-Freiwilli gen von dazu commandirten Ofsicieren durchsuch:. In Wittenberg war den Soldaten gesagt woroen, es handle sich um abhanden gekommene scharfe Patro nen; in Düsseldorf hatte die Eonsigni rung aller Truppen in den Kasernen An' laß u dem wie ein Lauffeuer die Stadt durcheilenden Gerüchte gegeben, der Kai ser habe die Regierung niedergelegt. ' Ein Vorfall, der in Pe-' terLburg schon viel von sich reden ge, macht, ist nunmehr daselbst zur gericht' lichen Verhandlung gekommen.' Eine kaum dem Kindeöalter entwachsene junge, Schauspielerin Namens Sarah Beckers die durch ihre Anmuth und ihr Talent' die Aufmerksamkeit auf sich ;u ziehen be gann, wurde im August verflossenen Iah-' res in dem Pfandgeschäst des pensionir-? ten Polizei - Oberstlieutenants Mirono-' witsch, in welchem ihr Vater bedienstet war, ermordet gefunden. Nachdem die Untersuchung eine Zeitlang gedauert hat te, wuchsen, die Verdachtsgründe geen Mironowitsch in der Weise, daß seine Verhaftung angeordnet wurde. Da er' gab sich ein in jeder Weise' befremdliches Zwischenspiel, das durch die bis jetzt ein-! getroffenen Nachrichten noch keineswegs zur Genüge ausgeklärt ist. Es meldete' sich nämlich ber der Polizei eine junge! Lehrerin, 9!amcns Katharina Ssemenow,' und gab sich selbst als Mörderin an.! Nachgerade zog sie freilich diese Angabe wieder -zurück. Das Bezirksgericht in Petersburg, daS soeben über den Fall abgeurtheilt hatte, hat denn auch, nach ei-, ner ihm zugekommenen Nachricht nicht sie, sondern den verabschiedeten Oberst-! lieutenant Mironowitsch, einen unHeim lich aussehenden Mann von 55 Jahren,' des Mordes an Sarah Becker schuldig erkannt und ibn dafür zu 7 - jähriger Zwangsarbeit, oen gleichzeitig angeklag ten verabschiedeten Lieutenant Vesak aber wegen Verheimlichung dieses Mordes, wegen Verschwendung, Betruges und Diebstahls zur Verbannung nach Sibi rien verurtheilt, während die Ssemenow .freigesprochen wurde. Ein geheimnißvoller Mord macht in Moskau viel von sich re den. Derselbe erinnert an den Mord anfall, den der kürzlich verurtheilte Ni. hilist Deutsch auf den unglücklichen Go. renowitsch in Odessa ausübte, und läßt daher vermuthen, daß auch er einen np hilistischen Hintergrund hat. Vor eini gen Tagen fand ein Wächter deS Moskauer AusstellungsgebäudeS in der Nähe desselben auf einem zeitweilig unbenutz ten ' Eisenbahnstrang ' den gefrorenen Leicknam eineZ ManneS 'Die furchtbar "W v v i -y " veMmmßltt Lchy lag quer über den'

cyiencn uno vo: einen entzetzenerregenden Anblick dar. Die ganze Brust bis zum Gürtel, Gesicht und Hände wiesen schreckliche Brandwunden auf. Mit Müh konnte man feststellen, daß der Ermordete ein Mann in den mittleren Jahren, blond war und einen kleinen Schnurrbart trug. Der Schädel war ; Vollständig zerschmettert und die blutige ; Masse des h erau sz e q u e lle ne n Gehirnes war an dcr Erde angefroren. Von der Kleidung waren nuc die hohen Stiefeln, ein Theil der Beinkleider und das Hals-' tuch übrig geblieben. Alles Uebrige war

verbrannt. W:e man glauot, rjt der Mord selbst in der Stadt vollzogen und dann daö Opser an Ort und Stelle gebracht worden, wo man es durch Anwendung von Säuren unkenntlich gemacht hat. . . . Die älteste Zeitung der Welt ist das Journal von Peking" welches im Jahre 911 gegründet, aber erst vom Jahre 1351 an regelmäßig er schien. Dieses chinesische Blatt ist in neuester Zeit einer gründlichen Verände rung unterworfen worden und erscheint jetzt in drei Ausgaben. Die erste, unter dem Titel King Paou" (Journal der Einwohner), auf gelbem Papier gedruckt,' ist das ofsieielle Journal des chinesischen Kaiserreiches. Die zweite,' Chsin'a Paou" (Handels-Journal) auch auf gelbem Papier, veröffentlicht die' Handelsnachrick'ten, und die dritte Ausgäbe, Pitan Paou" (Provinz-Zeitung) auf rothem Papier gedruckt, veröffentlicht Auszüge aus den . beiden erstgenannten' Blättern. Alle drei Ausgaben haben 15,000 Abonnenten und werden von sechs Akadeinikern von Chan-Lin redigirt.' In einer dir letzten Nummern jenes Journals befand sich eine dringende Auf forderung an den Gouverneur der Stadt Chouam, die zweitaufend Pael (13,000 Mark) zu bezahlen, welche er der Kasse des .Soh.leS des Himmels schuldet, da, wie das Schreiben 'hinzufügt, die kaiser liche Kasse augenblicklich beinahe erschöpft sei. Wenn man den bösen Zungen im Rache der Mitte glauben darf, so rührt diese Erschöpfung von der Verschwen dungssucht der Kaiserin Eheu-Lin her.' Die Steuer der Blödsin. nigen. Aus Florenz wird geschrieben : -Die Steuer der Blödsinnigen" nannte Eavourdie Einnahme des Lottospiels, faird ein römisches Blatt brachte dieser Tage eine Statistik darüber, auS der zu ?ersehen ist, daß seit dem Tod dieses iSta'atsmanneS die Zahl der Vlödsinni !gen immer noch im Zunehmen begriffen tft. In den letzten 20 Jahren sollen nämlich in Italien nahezu eine Milliarde und 600 Millionen in der Lotterie gesetzt 'worden sein, wovon ungefähr 815 Millionen Lire an Gewinnsten ausbezahlt Wurden, so daß also dem Staate noch 'gegen 1100 Millionen blieben, waSjähr lich durchschnittlich bei 65 Millionen Lire ausmacht größtenteils das Geld der unwissenden Armen. I Einen neuen Be leg zu dem so oft besprochenen Hundeverstande bietet folgender Vorfall. Unlängst mel dete sich im Eharing-Croß Hospital in London ein kleiner Hund, welcher seinen verwundeten Vorderfuß emporhielt und in das Ordinationszimmer, anscheinend bittend, Einlaß begehrte. Als man das Thier ins Zimmer ließ, sprang es auf einen Stuhl knd hielt dem ordinirenden Arzte seine gequetschte Pfote entgegen. Nachdem der Arzt dem Hunde den ver wundeten Theil verbunden hatte, leate. das Thier seinem Wohlthäter die Hände und gab durch Bellen seiner Anerkennung der ihm erwiesenen Dienste lauten" Ausdruck; die Dankesbezeugungen wa ren in der That so laut, daß man den Hund wegjagen mußte. Am nächsten Tage stellte sich der Hundepatient wieder an der Thür des Hospitals ein und ist seitdem ein regelnzaßiger Patient" geworden. Das Erzählte wird von dem Sekretär des Hospitals, Mr. Arthur Reade, sowie von dem dort ordinirenden Arzte Dr. Bellkamp bestätigt. Die Amerikaner sind den Engländern in sol chen Geschichten aber doch weit über, denn sie wissen zu erzählen, daß der be' treffende vierfüßige Patient in der Folge nicht mehr allein erschien, sondern stets, noch andere kranke Hunde mitzubringen pflegte, deren Bekanntschaft er auf der Straße gemacht hatte. Nur z eitgemäß. Das neueste Bijou"der Pariser Damen ist ein : ökevolver m miniature, den sie an dw ArmVändern als Anhängsel oder auch in Form einer Broche tragen. Das soll eine Huldigung für Madame Clovis Hu aues sein. Nur immer zeitgemäß ! Wjjtt'cS Blut, q?i1rt die Leb und Nieren vuo bringt die EesuvS Krit und ttroit ter Jnrnd wieder. .y?xexse, rrkttnostg!e,t, Unrer dauNchkeit, Kraftmangel und Met Ngtt.t undertngt geheut, noaen. Muskeln und Zerren ersangen neue Kraft. Es krlcvt den Eeljl und krastlgt daS Vkhmt Wau:c:t,elb7ch .'rcrdcnrclden, sinien !z Dr. I?srtsr's Iron flii liirfü Cernf. Tie Ansuche eS nachjumacbe, er X.iii n.:x llt velcbkit teZ echten. Prodire nicht l'n?, sondern trauöe daS echt e , b eite. g Ctitttl (iatt irtfi an Tho Dr. Harter IeL C."V B ÜU JLowis. um uns Drn-tin Book "MB äi title jcUjeme uid n";e:i.t Ku!uitft nuöct, W Aii i ltfArittin. :r.i:o rin '!.i'kres, !nei!N?ricuces reumu:ri. , Germania Garten. N.'SS.'Scke Market n. Nsbleftr Hübsches okal, Attsgezckcbnctk Getränke Guter ÄuNch, Aufmerksame Bedie.m.:g Um zahlreisn Zuspruch bittet llelnrieK koniüuu.'

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