Indiana Tribüne, Volume 8, Number 109, Indianapolis, Marion County, 7 January 1885 — Page 2

i-tr t fr f -i '. 'Orwuns. j t - ( r ;ch ein iuifnt;; a. ..snvZaßs. g3&?f ? " : riTrt?fi5 . Ht ) (JY.itI-'.t .rrtrsr.c- ;fUi tut tt ?Sge? 1Z W Jciit3 ;? . -.it, ?: &mug(.irt5uw', i':. jrt Z'.zxt juc arten 1 ttni. xx tön '.--t 5taai.'Muno 5S Pr LN?. cy 0 totuiuycfö 's!,? 0S Januar 1883. O'4' t . V i V , X : : o c i : 1 1 c v t o r t . Die chi;:ti:::i Sriiancr auf K?r Sie nctuaiicu cei iiio;iVvi.ja s in ve bc; etatt ci;ra:uj; J., fn sch5n teit Jhrert rtit ber Leitung i&rcr Gtam jT.cxCiTjClSi'ciiJcitsn dttlch bliche Hüupiz zlinze unzufrieden. Ihre Anstrengungen, lein? tcrr.üniitcjcr?, den Stoattung3 Zgrunsötzcn ihrer weisen Nachbarn niehi entsprechende Üezierunzsform einzufüh ien, sche'ilcrten bi-öcrjan dem Widerstande iihrcr heidnischen Bruder. Sie sind je bod; nie geworden, die letzteren zu nhrcn Änsichien ;u bekehren und haben 'sich endlich eine Mehrheit aller ftimmbe !rechtizte::' Stainmcsmitzlieder gesichert, .vermögen dzren sie die erbliche Monarchie i'abzuschafsen und eine republikanische 9tc .gierungs'.'r'n einzuführen irn Stande 'roarcn. 13 ist dicö namentlich den Besmühunzcn des Jarvis Pierce zu verdan Ten, boä'gcbilseten Indianers, der :cinc Mittelftcllunz zwischen den christ Wichen und heidnischen Indianern ein !nin:n:t inib aus beio.'n Seiten großen iGinjlujj l'esiyt. lni letzten Tage deS vorigen J'bc'cs haben die Onandaga'S '.in einer Lerfamnimlung deS ganzen !Sta:n:::cZ ir.it 40 auZ 70 Stimmen stimmberechtigter Mitglieder und 5 äu5 2-1 Stin-.men der Häuptlinge eine Art 'Grundgczed angenommen, dessen wesent 'liche Grundsätze wie folgt'lautcn: Wir, di: Nation der Onondaga's, ha, len d,c Hii'.s.iÜigkei: und Schädlichkeit 'einer Nezicrung durch erbliche Hauptklinge längst erkannt; indem wir Got Itcö mäch:, gen Beistand zu dem Werke ei ncr besseren Negierungeform erflehen, verordnen und bestimmen wir auf Grund ides jedem Volke zustehenden Selbstbe 'ftimmung'ZrechteS : die Regierung durch erbliche Häuptlinge fei und ist hiermit !für alle Zeiten aufgehoben und abgeschafft. Dieselbe hat nie die Zwecke erifülit, denen jece vernünftige 3!egie?ung dienen soll ; sie steht der Erwerbung von ÄZrivatarunsbefiv im Wcae: sie bat nie ...: v v OT cü. 'die Einrichtung ver Ehe gesetzlich gcrej igelt, sondern ron jeher die Vtelweiberek gestattet ; sie hat nie für die Armen unds iLlönden unter n.tS gesorgt, sondern über ilät dieselben einfach dem Untergänge ; unter ihr werden wir in Betreff unseres jllnterrichlswcsens für alle Zeilen abhän 'gig von dc': .'eien bleilen ; sie hat we der eine 'lbtheilung für Verwaltung) !noch eine solche fär ökcchlspflcge ; sie isk 'eine unverantwortliche lediglich auf ei!genc? Anmas'.:::g beruhende ö!egierung,' 'auf der einen Seite willkürlich auf der Wanderen sch.-raÄ und ohnmächtig; wir sind nicht i:n Stande, alle ihre uncrträg Wichen Uebel, Ungerechtigkeiten und iSchwächen üv.y.Ux aufzuzählen. Um Diesen Zuständen endlich ein Ende zu machen, haben wir folgendes Grundge 'setz angene'minen und ersuchen sowohl die 'Bündesre.'.ieinng als die Negierung des Staaies 9!e'w ?)ork, uns bei der Ein- und iDurch fuhrung derselben behilflich zu .sein. ' Unsere neu? Negierunz soll in die un er sich unabhängigen Zweige der Ver 'waltung uns Iustr-, zcrfallen. Die eristers wird c::'.er Körperschaft von neun ;vom !?o!ke a'l jährlich auf ein Jahr zu erwählenden Volksoer retern anvertraut, welche dic Bezeichnung Häuptlinge" 'führen sollen. Än' dr Spiye de? Ver Wallung steht der von denVolksvertretern zu erwählende Präsident ode? Ober chaup:li:?g. Z v:i Drittel der Vertreter -bilden eine beschlußfähige Versammlung. -Gelvbewilligungen können nicht anders, 'als rnit Z'lslimmung von zwei Drit theilen sämmtlicher S'immgeber gemacht werden. Die Ltcchtöpslege wird von drei Friedensstiftern ausgeübt; gegendie Entschcidung derselben steht Verufung an die Vrs-rmmlung der Häuptlinge und zu leöt an die Staatgerichte zu. Das Äiecht Verträge zu schließen, steht eben !fallÄ der letzteren zu. doch bedürfen alle Verträge zu ihrer Gi!tig?eit der Zustiminunz von drei Vieltheilen sämmtlicher Stimm geb er. Jeder aus der Reservation lebende Männliebs Indianer ist stimmberechtigt und Wählbar. Den Friedensstiftern steht .d'aS 2!ech: zuTrauungen vorzunehmen. .Alle in Äercx der Eheschließung bisher !in Kraft und Geltung befindlichen Geiwohnheitcn sind aufgcdcben. Jeder kann !über sein Veruwgen leytwillig verfügen. 'Der Staat $ot ist ersucht, den Re 'snvationö-lg-iten abzuschaffen und da .für einen echtöfrcund anzustellen. l ' Vachdem vorztevendz Bruttosätze an 'genommen worden, schritt die Versamm!lung sofort zur Vornahme der Wahlen. $Ieun äugest h.'ne Indianer wurden als ZHauptlinge gewählt und von ihnen Joshua P:erce, Jans Pierce und Albert Eusic" beauftragt, ., in. Washington und Älbany die userdediche Schritte zur Anerkennung und Besti.unz deZ neuen .Grundgesetzes Z'.: thun. K.iftrc tahlkönige. Schon vor Jahren wurde in England em Verfahren der Stahlöereitung entdeckt, welches gestattet, Erze, die bis zu gungZ- ooer auterungzprocce unterwerfen zu werden brauchen. Diafy dem Aessemer-Versahrcn ist dies bekanntlich nicht ri'glich. ' DaS neue Verfahren, welches uwUx dcm Namen Gilchrist Thomas oder bastzchs .'!ethode" bekannt ist, bat sich in E,:g!and und auf dem europäischen Eontinente außerordentlich bewährt, cs liefert aus unreinen, billigen Erzen einen weich'n tahl" von hohem Gebrauchswerts. In den Theilen deS genannten Eontincnts, in denen Lok 1W . 1

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2Prccent Pho-poor enthalten können, zur Herstellung von Stahl zu verwenden, ohne daß diisetben vorher einem Neini-

letten und theuer ist, und ln Ostindien,' wo Holz von den Ameisen zerstört wird, sind Tausende von Eisenbahnmeilen mit Schwellen aus diesem billigen, für diesen Zweck aber.wegen seiner Weichheit besonders geeigneten Stable belegt. Ebenso bestehen aller billige Stahldraht und alle Ständer oder Pfeiler für die Errichtung .von Drahtzäunen, welche bei uns einzeführt werden, aus derselben Stahlsorte. Für das Gebiet der Ver. Staaten hat ein aus den großen Fabrikanten von Vesiemer-Stahl gebildeter Äling", das ausschließliche viccht erworben, jenes Verfahren hre? auszubeuten. Wir haben bier in unwren Mittel- und südlichen ötaatcn ungeheure Lager solcher Erze. die für Herstellung jener Stadlsorrc ganz besonders geschaffen ;u sein seinen, und dikse Lagcr befinden sich uninitielbr neöen unerschöpflichen Kohlenseldern. Trotzdem toird hier keine Tonne Stahl naivern Gilchrrst-Thomab Verfahren" hergestellt. D! einzigen B!enscheiz, die dies thun könnten, sind die Parentmhaber für die Union, die Fabrikanten von Besiemer-Stahl, düfe wissen, das; der hie? nach dem basischen Verfahren billiz erzeugte Weichstahl zu vielen Zwecken verwendet weroen würde, für welche jetzt mangels anderen Materials Bessemer Stahl verwendet werden muß. Der Gewinn, den die Capitalien am Weich i stähle natürlich machen würden und r.w chen sollten, würde durch die verminderte m CTt 4

caa) frage nacy Aeemer-rayr ausge hoben werden. So muß das Volk wie'der einmal, um nur den engherzigen und

Einseitig selbstsüchtigen Kapitalismus 'möglichst gegen allen und jeden Mitbewerb zu schützen, ein Bedürfnis unver ,nünftig theuer bezahlen, das durch ein billigeres und für einzelne Zwecke besse 'res l)katerial ersetzt werden könnte, für welches die Rohstoffe massenweise im Lande vorbanden sind. Unsere Miliz. Da an die Errichtung eines ;ro stehenden HeercS in den Ver. Staaten glücklicherweise nicht zu denken ist, viele Leute aber der Ansicht sind, daß die Vertheidigung des Landes nicht ungestraft fortwährend vernachlässigt werden kann, so wendet sich die Aufmerksamkeit der Militärsachvcrständigen immer wieder den Milizen zu. In ihrer jetzigen Gestaltung haben letztere fast gar keinen Werth. Hausig richten sie sogar den größten Schaden an, wenn sie die ömhe und Ordnung aufrecht erhalten sollen. In vielen Staaten scheinen sie einzig und allein den Zweck zu haben, getissen pflichteifrigen Bürgern zur Befreiung vom Geschworencndienste zu verhelfen, denn wer Ehrenmitglied einer Ä!ilizcompagnie ist und $10 jährlich zahlt, braucht nicht im Schwurgerichte zu dienen. -)cie-mand glaubt im Ernste, daß die beste henden Miliztruppen im wirklichen Kriegsfalls den Kern eines großen FreiWilligen -HeereS bilden würden oder könnten. Die Staaten New ?)ork und Pennsylvanien rühmen sich allerdings in jede? Hinsicht brauchbare und kriegstüchtige Milizsoldaten zu besitzen, aber auch diese wird man schwerlich mit Zuversicht auf eine harte Probe stellen dürfcn. Verschiedene Generäle hielten kürz: lich eine Veratbung auf Governors Island bei New 'Jork, um Maßregeln für die Verbesserung deS Milizsystems zu vereinbaren, doch gingen ihre Ansichten so weit auseinander, däü voa bestimmten Vorschlägen an den Congreß kerne yltct sem konnte. Die nationalen Milizgesetze stammen noch auö den Jahren 17 und 1803 und lesen sich stellenweise recht wunderbar. Wer würde es z. V. glauben, daß jeder diensttaugliche Mann im Alter von 13 .bts 45 Jahren multerunasvfllcbtta ist DaS abit ist gesetzlich der Fall und werttr heißt es im Titel XVI der Nevidirten Statuten, daß jeder Bürger, nachdem er sich gestellt hat, beständig mit einer guten Muskete oder Steinschlotz-Flinte ausgerüstet werden wll, deren Bohrloch weit genug für eine Kugel von dem achtzehnten Theil eines Pfundes ist, nebst zwei Reserve-Fcuersteincn ;" oder auch mit einer guten Büchse, mit Tornister, Kugeltasche und Pulverhorn, zwanzig Kugeln, die zum Bohrlochs seiner Büchse passen und einem Viertelpfund Pulver." Alle diese Bestimmungen sind niemals widerrufen worden, bestehen also heute noch zu Kraft". Das Gesetz geht sogar noch viel weiter in der Bestimmung der äußerlichen Ausrüstung. Jeder Ofsicier der Miliz soll mit einem Schwert oder Schleppfabel und einem Sponton (Halbpike) bewaffnet sein ; jeder Artillerie Ofsicier soll ein Schwert am Gehänge tragen, einen Arander, einen Gürtel und ein Bajonct ; Cavallerie-Ossiciere sollen sowohl Schwerter wie Pistolen mit sich führen, und zwar müssen die Pistolen halftern mit Bärcnpelz-Kappen bedeckt sein. Jeder Dragoner hat auf eigene Kosten ein diensttaugliches Pferd mitzubringen, das wenigstens 14 Hände hoch sein muß, sowie einen guten Sattel und Zügel, em Sattelkljjen, erne Tasche, Halftern, Brust- und SchwanZ'Niemen, ein Paar Stiefeln und Sporen. Nun giebt cs aber bekanntlich schon seit vielen Jahrzenten überhaupt keine Nationalmiliz mehr. An ihrer Stelle haben sich seit etwa einem halben Jahrhundert örtliche Freiwilligen -Truppen unter Staatsgesetzen gebildet, welche di für die Nationalmrliz ausgeworfenen 5200,000 jährlich als Zuschuß vom Bunde beziehen. Nach dein Schlüsse des Bürgerkrieges versuchte man sofort, diese staatlichen Militärverbände zu nationalisiren, cS waren aber so viele Schwierigkeiten zu überwinden, daß das ange strebte Ziel bis auf. den heutigen Tag nicht erreicht werden konnte. General Slocum hat eine Bill vor dem Eongresie, welche die Bewilligung für die Milizen von $200,000 auf 600,000 erhöht. General Sherman hält das für ungenügend und verlangt, daß in jedem Eongreßdistricte ein Bataillon von vier Compagnien zu je 50 Minimal und je 100MannMaximal-Stärkegebildet werden soll. Die Kosten veranschlagt er auf 83,300,000, wovon Bund, Staat und Gemeinde je ein Drittel tragen sollen. Da aber nicht einmal die Slocum'sche Bill Aussicht auf Annahme hat, so wer den General Sherman's Vorschläge noch viel weniger berücksichtigt werden. DaS Geseb den den SteinscbloGewekrm,

den Halbpiken und den Barenfell-Kap pen wird nach wie vor in Kraft" blei bcn.

B ullman. Die dicht bei Chicago belegcne Ar beiterstadt" Pullman, in welcher sich be kanntlich die Werke der gleichnamigen Palastwagen-FabrikationsgeseUschaft be . finden, ist von einer. Commission von ! Arbeitsstatistikern zunt Gegenstände ein gehender Untersuchungen gemacht wor i den. Es nabmen an derselben Theil: die Statistiker von Massachusetts, New Fort, Pennsvlvania, Ohio, New Jersev, Missouri, Illinois, Jndrana, Michrgan, LJisconsin und Californien. Das Er geontN sche!nt o!e Herren sekr vesr!eo!gi zu haben, denn sie versichern in einem 24 Seiten langen Berichte) daß in Pull man der .Versuch, den Arbeiter mit Hilfe-des Capitals empmuheben 'viel besser geglückt sei, als auf allen ühnli cben Versuchsstationen in Frankreich, Deutschland und England. Denncch ergiebt sich, dak die Löhne in Pullman nur wenig höher sind, als sonstwo; daß die Arbeiter vorläusig keine Aussicht haben, ein eigenes Heim zu erwerben und die Miethen theurer sind, als in den meisten Fabrikstadten ; daß die ganze Herrlichkeit ein Ende neh men würde, wenn durch irgend welch Umstände die Fabrikation von , Palastwegen einen Stoß erlitte, und daß in der Musterstadt" 'erzwungene Mäßigkeit herrscht. Worin eigentlich die außeror dentlichen Vorzüge Pullman's bestehen, ist auö dem Berichte der gelehrten Her ren Statistiker keineswegs ersichtlich. Es genügt, daß die Musterstadt auf an nähernd gleiche Stufe mit Krupp's berühmten Etablissements in Essen gestellt wird. Ein glänzender Käsig l VomInlande. In Neu-. ezico wurde eine arme 3!othhaut von Straßenräubern an einen Baum gebunden und den Qualev des Hungertodes überlassen. . ' Eine der Frauen eines her vorragenden Mormonen aus Salt Lake Eity steht im Vegrisf, eine VorlesungS tour nach dem Osten anzutreten, auf der sie pro dorno" zu reden beabsichtigt. ' In V o st on be steht e in homö'cpathisches Institut, dessen Besitzer für .'jede Consultation einschließlich Medicin nur 25 Cents berechnet. In der Bai von San Fran cisco sing dieser Tage ein italienischer Fischer einen Haisisch, der nahezu 16 Fuß maß. Im Magen des Ungeheuers -fand mall einen sehr zerrissenen Stiefel, einen alten schmutzig-gelben Schlapphut und eine Schnupftabaksdose mit den Initialen U. W." und einem Ueber teste von kotzbcck No. 2." Der heftige Schneefall die ses Winters ist für die Förderung der Arbeiten in den Fichtenwäldern in Wis consin von großem Vortheile ; nur in sumpfigen Districten hindert der Schnee das Eindringen des Frostes in die Erde ünd damit die Herstellung glatter Fahr bahnen. ' Das in Philadelpbia er scheinende Mechcal and Surgical Journal" berichtet von einer jungen Gans, die eine vollendete Schönheit sein würde, wenn sie nicht einen allzukühnen Gesichtszinken als Nase hatte. Sie bie tet irgend einem Wundarzte L5000, der, ihr aus ihrer furchtbaren römischen Nase ein reizendes griechisches Naschen machen kann. j Die große Leistungsfähig keit der amerikanischen Baggermaschmen, die sich bei den Arbeiten am Panama. Eanale glänzend bewährt, hat auswär tige Bestellungen zur Folge gehabt. Die größten derselben kamen aus Spanien, eines der größten Baggerschiffe wurde für den Hafen von San Juan in Porto Rico bestellt. Nussell Hancock, einPflan zer und Kaufmann in Clarksville, Miss., starb soeben. Der Verstorbene war ein Sohn des General-Msjors Winsield Scott Hancock. Der junge Haacock er regte im J ihre 1370 einrgeS Aufsehen, indem er die Tochter eines Ex-Confode rirten. Namens Gwynn, in Louisville entführte, dieselbe über den Ohio fuhr und sich in Jndiana mit ihr trauen ließ. Der alte Consöderirte fluchte Himmel und Hölle zusammen, söhnte sich aber schliech mit dem Sohne des Siegers von Gettysburz aus. Die AdirondackS bieten jetzt einen malerischen Eindruck dar. Die zahlreichen Holzfäller in den beschneiten Wäldern tragen blaue dickwollene Strüm pfe, die bis übec die Knie reichen ; dickr Jacken von derselben Farbe und um den Leib sind scharlachrothe Decken schärpen artig geschlungen. Pelzkappen, die bis über die Ohren reichen, schützen die letzi teren. Die Führer sind ähnlich costü mirt und begleiten die Schlittenpartlen deren Theilnchmcr wie Eskimo's aus? sehen. Einflußreiche Bcwohnervoq Washington, D. C., sind dafür thätig, daß der Sitz der neuen katholischen Uni versität in die Bundeshauptstadt verlegt wird. Die Jesuiten besitzen bereits eine mit der erforderlichen Concession ausgei stattete Universität in Georgetown mit einem prachtvollen Universitätsgebäude. Für die Wahl von Washington sprechen, das gesunde Klima, die öffentliche Biblio thek des Congresses, die wissenschaftlichen .Sammlungen der Negierung. Es ver lautet auch, daß die Jesuiten bereit sind, das erwähnte Gebäude an die neue Uni versität zu verkaufen. Erzbischof Gib bonö ist ebenfalls sür die Wahl von Washington, da die Universität dort nahe ' cvi . , . genug an arrrmore 11,1, um von lym Überwacht werden zu können, anderer seits aber dort Collisionen mit anderen Hochschulen nicht so zu fürchten sind, wie in ersterer Stadt. Schlittenfahren ist ein sei tenes Vergnügen in Washington, D. C., ! seit einigen Tagen aber ist die Bahn ! ausgezeichnet. Die Hauptstraße der I r.trtM hfl 5N.'Nnks, AI noSnZUr , v viiiiYvHttM vv., gvtvuyt denn auch namentlich in den frühen NacbmittaaSswnden. ein äuent.belebteS

Bild. Einzelne Pferde unb Gespanne erreichen sehr ansehnliche Geschwindigfeiten : Minnie Palmer legt die Meile in 2 Min. 20 See., das Gespann Fanny Jackson und Fearnaught in 2 Min. 36 See., ein anderes Pferd in 2 Min. 34 See. zurück. Unfälle sind natürlich auch schon vielfach vorgekommen, doch wurde bisher wegen unvenrünftig schnellen Fahrens in den. Straßen der Stadt Nie inand verhaftet oder bestraft. Die Leut'chen nehmen so hohe Stellungen in der Gesellschaft ein, daß es die Polizei sür einen Frevel erachten würde, ihnen zu zeigen, das; sie trotzdem eigentlich nicht über dem Gesetze stehen. In Washingion werden jährlich ebenso viele Leute überfahren, wie in 3!ew ?)ork, letzteres ist aber fünfmal Mer. Wird freilich ein Mensch nberfclhren und getödtet, so wird doch ein Verfahren eingeleitet, das mit einer lächerlich niedrigen Geldstrafe ab' schließt. j ! In Philadelphia yat Frln.'' Mary W. Trotter, nachdem sie, was bei! einer amerikanischen Lehrerin seh? selten' ist, vierzig Jahre lang unausgesetzt sich dem Lehrerberufe gewidmet hatte, ihre.

OberlehrcrUelle an erner der dortrgen of fentlichen Mädchenschulen niedergelegt Die Schulvirektoren nahmen bei dieser, Gelegenheit einstimmig einen Beschluß an, worin der würdigen Dame der Dank des Direktoriums für treue Pflichterfül lung ansaeiprochen und ihr ferneres. Wohlergehen gewünscht wird. Frln. Trotter begann ihre Thätigkeit schon 10 Jahre vor der im Jahre 1854 erfolgten: Vereinigung der verschiedenen Stadttheile: Philadelphia in einerSchule des Stadt! theils Northern Liberties. Sie erfreute sich der allgemeinen Liebe ihrer früheren und gegenwärtigen Schulerrnnen und der, Achtung der Schulbehördcn. Mehrere itrer früheren Schülerinnen sind Lehrerinnen an ihrer eigenen Schule und an Schulen ander? Wards. Frln.' Trotter legt ihre Stelle nieder, um den 3!est ih res ehrenvollen Lebens in Nuhe zu ver bringen. In Lincoln, Illinois, er, freuten sich während der letzten kalten Tage drei Obdachlose der wohlthuendes Wärme eines Kesselraumes. Ein Zufall ließ den Dampf des Kessels entwei chen und über zwei der Schläfer brach der heiße Dampf unbarm herzig herein. Der dritte entkam glücklich ' in's Freie. Da Hort derselbe die kläglichen Schreckensrufe der wimmernden, verbrühten Kameraden, die ihm persönlich fremd waren. Mit der Schnelligkeit der Elektricität ver schwindet der Vagabund", der Mensch,' der Held nimmt den Platz, von dem ihn das Unglück verdrängt; in den Todesrächen springt er ohne Bedenken zurück und rettet die anderen zwei Ausgestoßenen vom sicheren Tode aber nur mit Ver lust beider Hände, die ihm amputirt werden mußten, und unter den Lumpen des Tramp" finden wir daö He und den Muth eines Helden ! Tee N m? deS dreckn Mannes ist leider r K&l erlnittslt. Die von Herrn Leon say in Paris gegrüttdete Liga gegen die Vertheuerung von Fleisch und Brot" hat ihr Programm veröffentlicht. Dasselbe stellt fest, daß eine durch verschiedene Urfachen hervorgerufene landwirthschaftliche Krisis bestehe, welche zu einer Agitation für Getreide und Viehzölle und zur Einbringunq von Vorlagen in diesem Sinne geführt habe. Nun erzeuge aber Frank reich nach den amtlichen Ausweisen nicht die zur Volksernährung erforderliche Menge Weizen und Fleisch ; die Erhöhung der Zölle auf diese Artikel würde also denPreis erhöhen und unvermeidlich den Verbrauch derselben vermindern. Dann sagt das Programm: Ein solcher Versuch könnte als Nepressalie die Ausschließung unserer Ackerbau- oder Manu-faktur-Erzeugnisse von den meisten fremden Märkten zur Folge haben, außerdem würde er eine Steigerung des Preises der Maschinen und Produkte, welche die Landwirthschaft benützt, herbeiführen und eine künstliche Vertheuerung der zum Le ben von Millionen nothwendigsten Gegenstände bewirken. Man würde also das Uebel verschlimmern, statt es zu hei len. Und man scheut sich nicht, solche Vorschläge gerade in der Zeit zu machen, wo der Preis des Brotes die Negierung und die Gemeindebehörden lebhaft besorgt macht, wo eine industrielle Krisis, die übrigens unserem Lande nicht eigenthümlich ist, die arbeitenden Classen bis in die Quellen ihrer Existenz, d. h. bis in die Arbeit hinein zu treffen droht. Um mißverstandene Interessen zu befriedigen, würde man die der ungeheuren Masse der Verzehrer, d. h. über 25 Million? Männer, Frauen und Kinder, die aus schließlich von Löhnen leben, verletzen ! Es, ist unmöglich, die Meinung der Negierung und der Kammern so länger aus Irrwege gerathen zu lassen. Der Moment ist gekommen, den Maßregel, die verlangt werden, zu widerstehen. Germania Garten. N..W.'Ecke Mattet u. Nodlcstr HübscbeS Lokal. AuSgezekcbncte (Getränke Guter Lunch, Auslnerkfamc Bedienuttg kS" Um zadlreichkn Zuspruch bittet Heinrich Isomuiiii. 'BAT, KKFLEB & BEBBTHILl, Adbokatcn u. Ncchtsanwttlte, Ao. 301 Ford Dekswarestr. Xndlcmapolifl, . . Ind.

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