Indiana Tribüne, Volume 8, Number 107, Indianapolis, Marion County, 5 January 1885 — Page 2

MVUV6. - r 5. - J 0: t et t? -f" s-ff?' insttsi v;u--,-v . j ',vkJ,iii'V ,-vMtW4J Irt; O.M.zryl?ndSr. - !0"-- du?H iftt kSgttlZ ' 6'. - ?r-.dune" v.-ic .;;cc i j 5r.5. t t G-:s.Il5.v;'aK! M ptr , V . 1 ri - V. Cc ; i i: ?"., J:i?l:5, J.rd:, 5. Jinuar 18S5. Of: .iscrratljö-Proccß. I:s: .",. iCvinOvT I crarsr;T vor dem kaiserlichen ichöerich: in Leipzig die Ve:l','.i!uni?n gegen die Anarchisten, ftelcK- fcen Vcrsilch gemacht hatten, den Kaiser, den .Kronprinzen und mehrere deutsche Fürsien in die Lust zu sprengen. Folgendv's ist der'TKaibcstand: ES frar am 27. Septeniber 1833, am Vorabende der Enthüllungsfeier des Niederwald-Dcnkmals. Die mit gelbem Eand cufgef.'ll!te Fcstftraße, die von der Ctadt Nusccheim zum Denkmal, führte U'.'.d durch die am fclzenden Tage der kaiserliche Fesnu z sich bewegen sollte, war bereits in tc3 Tur.kcl der acht versun!cn; ein seiner ötegen sickerte hernieder. Lluö der r.cte bclegcnen Stadt Ztüdeshei:n braiKi rausch berüöcr. Dort war bereits großer Jubei, denn am folgenden Tage vor dem Kaiser, dem KrönPrinzen und der Kronprinzessin, dem König von Sachsen, dcni Großberzog und rer wrrnpjno.-itn ton soacen und dem rbt, d ?Int iiv Nrinten . ---r -rfiiiitvcld von Baiern und noch vielen a'i'ccrci: deutschen Fürsten, Prinzen, Mit . r .v, .. . - r mjiaii 2C. sti:r cer o:cr: vet nuoesyetm Iclcgeiicv: ütie:crald-ohc ein Denkmal der i;cn!ich:n Thaten i:r.d gewaltigen Creig.nsse cnihüüt werden, deren Frucht die Einigung Deutschlands zu einem raarbtigen Kaiserreiche war. Auf jener Feststras:-.' berrschts aver im llebriqen am Vbende d s 127. Scp:e:nber lautlose Eti'le. Da hu;ch!cn 3u?ei Männer die ffestilraße hinauf, von dc:'.en einer ein Packet unter dem Arme truz. Etwa 10 Minuten iv'.n Derf:;:al entfernt, an einer einer d:?rch tit -esistiaße gehenden Draina.'.e blieden sie stehen. Sie cffneten St B dort besii.düchc Ocff:tung der Drainage uns zoen sie von der erwähnten Drainage Ossi'ung bis ia den Äalo hinein und z rar so, daß die Spir.e der Schnur an einem ailmstamm etwas sichtbar war; es qcschai) d:c?, um die Zündschnur wieder-usinden. Im Uebrigen bedeckten sie die Zündschnur n'.it Lauv und GraZ. ach oendu'.zz dieser Älböit kehrten die Männer na iülesheim zurück. Am folgenden ?.'l'?7gen i:i aller Frühe sah man jens -.'Männer wiederum in der Nähe der erwähnten Drainage Ocssnung. ?!och immer regnete es heftig ; allein nur noch lune Zc::, dann lies der 3!egen nach, die Sonne trat auö den Wolken und prachtvolles Wetter lag über Niederwalo und :?!heins:rom. Ei.'.e u:.adfehl'are, festlich gekleidete Mens.i'cnmenge wälzte sich die Bergstraße hinauf. Endlich reraahm man das Gö' läute der 5:'irchenalo.?.'n und TrompetenGeschmetter; tose:.dcs Jubelgeschrei durchhallte d:e Lnf'e. Es war dies daS sichere Zeichen, das; der kaiserliche Festzug, an der Spiye der Slvx und der Kronprinz, nah:e. Uv.Ux bec FesteSmenge befanden sich auch jene uiilimlichen Männergestalten, die diesen Äugenblick ausersehen hatten, um mittels der Zündschnur die in die Drainage. Offnunz gelegte Mine ziu entzünden u d d i e ganze erl a u ch t e" F e st v e r s a :n m l u n g in die ü.'ust va sprengen. Allein der heftige Liegen hät!e die Zündschnur durch näßt, der teuflische Plan mißlang. Die Moidgcsellcn holten nunmehr das Sprengtnatcrial aus der TrainazeOeffr.ung wi.der heraus und begaben sich damit nach der bei ötüdetheim, am rechten Nheinufer stehenden großen Festhalle, woselbft.Eoz.cert ::. stattfand. Die Unholse" trafen alle Vorbereitungen, um nun diese mit Menschen a n g e -f ü l l t e F e st h a l l e in die Luft zu s v r e n g e u. Allein auch hier gelang der teuflische Plan nur insoweit, -als einzelne Theile der Festballe eine craz Beschädigung crlltten und zwei Manne? in Ohnmacht fielen. Diese zwei Ilnbolde, die sich den Armen der Gercch tigkeit bis zum Januar 1881 zu entziehen wußten, waren der Satllergeselle Rupf ch u:.d der Schriftsetzer K ü chl e r. während lei'.tercr anfanglich Al lcö leugnete, legte Glupsch ein umfasien des Geztändaih ab. Er behauptete, von Z!eir!s"orf mit der Llusführunq des At 'tentats beauftragt worden zu sein, aber on altem u:ianej an cte Ävjteyt zur erci:e!un deselden gehabt a baben. Er habe deshalb die Zündschnür erst mit einer kalten' Eigarre derühtt, sodaß sie unmöglich brennen konnte und sie nachher, als .küchle? nochmals nachgesehen hatte, völlig duichschnittcn. Der MitWirkung angek'agt' waren ferne? noch der Echuh:nacher ölzhauer in Varmen, bei dem die Unechtsten häufige Zusammenkünfte Hellen, der Webergeselle Bachmann, der Färbergeselle Sodngcn, der Aandwirle? heübach und der Knopf:rbei:e? Tolln er. 3! u p s ch wa? -,ur Zeit dc? That erst 20 Jabre alt. Er bel,;t mit Vornamen: Franz Rei:-hold. Er ist am 19. März 1863 zu aihewitz. ilreis Nanmbnrg a. S , geboren, zn Noßbach a. S. ortsan gehörig und lcreits wegen Beleidigung bestraft. Jlupsch ist der Sohn anstandi ger, braver Bauersleute. Sin Lehrherr, der Satllermcisler Krevschmer, giebt ihm das Zeugniß eines mehr täppischen und unbebolfenen als leidenschaftlichen Men scheu.' Er zeichnete sieh keineswegs durch hervorrag'.nde laben des Verstandes aus ; während feiner Lehrzeit hat er sich nichts zu Schulden kommen lassen, im Uebriacn l'aiYe er damals keine Gelegen uX, ftcialiitijche Son w .ücb auliuZ

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nehmen. !l)!ach beendeter Lehrzeit, 18L0, ging Nupsch auf die Wanderschaft. Bon 1882 bis Mitte September 188.3 arbeitete er bei dem Sattlermeistcr Fcllbecker in Barmen. In diesem Orte verkehrte er vielfach mit den Anhängern der socialistischen Partei. Als ein gewisier Brinkmann ihm bemerkte: es könne mit ihm einmal ein schlechtes Ende nchmen, versetzte er: es sei ihm ganz gleichkiltia, auf welche Art er zu Grunde gehe.

Würde er einmal bei einem gefährlichen Unternehmen ertappt werden, dann wür de er eine Nitro-Glycerin-Hülse in den Mund nehmen und sie crplodiren lassen. Küch ler heißt mit Vornamen Emil; er ist am O. Februar 184 zu Erefeld geboren, zu Elbcrseld wohnhaft, vcrheirathet und bisher unbestraft. Er unterhielt in Elberfeld einen regen Verkehr mit dortigen Anarchisten. Man fand bei ihm viele verbotene Druckschriften. Er machte, gleich Holzhauer, den Versuch, aus dem lÄefängniy heraus Artikel in dis Frei beit" zu lanciren. Für seine Familie forgte Küchle? in sehr unzulänglicher Weise.' Seine Familie mußte oftmals darben, da er mehrfach arbeitslos war. Zur Zeit der Enthüllungsfeier halte er wiederum keine Beschäftigung. HolzHauer heißt mit Vornamen Karl ; cr ist am 16. Mai 18)3 zu Weiderode in Hes sen geboren. Söhngen heißt mit Vornamen Fritz ; dieser ist am 3. Oktober 1851 zu Haßlinghausen geboren. Nheinbach heißt mit Vornamen Karl ; er ist am 3. December 1842 zu Nonsdorf geboren. Töllner beißt mit Vornamen 'August ; er ist am 11. December 1849 zu Barmen geboren und war vor längerer Zeit einmal wegen Unfugs und Diebstahls mit einem Tage Gefängniß bestrasr. Holzhau??. Svbnaen und Nheinbach sind dich? loch u-:b straft. Die vier leytgei:an,i!e : ; ;i;n bezogen fämmtlich die von Moft redigir?? Freiheit" aus London, besorgten die Uebermittelung von Abonncmentsgeldern und übermittelten Eoncspondenzen des Reinsdorf mittels ihrer Deckadreen. Lt e i n s d o r f hat außerdem den We ber Carl Wachmann zn bestimmen gewußt, in de? 3!estauralisn von i?e:n fen in Elberfeld, in welcher, wie !'!einsdorf sich ausdrückte, nur reiche Leute verkehren und die Anderen h:::aneg?vi)r sen werden, am 4. September ikü; ein Drmamitattentat zu begehen. Diese Frevelihat hatte glücklicherweise auch nur den Elfolg, daß das Gebäude und Inventar beschädigt wurden, so das; d'.?tnt fundene Schaden sich auf ca. 500 Mail beläuft. Dies Attentat, das bereits am Sedansfeste verübt werden sollte, wurde von 9!einsdo;f bereits seit längerer Zeit geplant und mit Parteigeness-n besprochen. Bachmann, de? edenfalls eil eifrige? Anarchist bekannt ist. c(.bi an: u habe sich zu der That bestimmen lassen, da ihm Z!cinSdorf eine Belohnung gebo ten ; er will auch von ihm 5 Mark erhalten haben. Bachmann ist am 4. Dccember 1859 zu TriptiS (Safcn Weimar) geboren ; er hat sich in de? l-yten Zeit in Luremburg aufgehalten und istwcgenBettelns bestraft; Reinsdorf heißt mit Vornamen : Friedrich August ; cr ist am 31. Januar 1849 zu Pegau, KreiehauptMannschaft Leipzig, geboren. Er ist bestraft: 1) in München im Jahre 1881 wegen Verbreitung soeialisrijche? Druck schriften und Führung falschen Namens mit 4 Monaten Gefängniß und 14 Tagen Haft. 2) am 4. Stovcmber 1830 in Berlin wegen unbefugten Wasfcntragens mit 4 Wochen Gefängniß. 3) am 15. März 1831 in Berlm wegen Führung falschen NamenS und Benutzung falscher Legitimationspapiere mit 4 Woche? Haft. 4) am (i. Juni 1832 in Berlin wegen intellectueller Urkundenfälschung mit 10 Tagen Gefängniß. Neinsoorf hat es stets vermieden, selbst handelnd nach Außen aufzutreten, er hat sich vielmehr stetS dritter, mehr unbekannter Personen zur Ausführung seiner Pläne bedient und auch einem Genossen, dem nach Amerika geflüchteten Weber Weidenmüller in Elberfeld einmal erklärt : Es sei wünschenswerth, da? ein Anderer statt seiner festgenommen werde, wenn es zur Verhaftung käme. 1870 begab sich Neinsdorf in'S Ausland, zunächst nach der Schweiz, von dort nach Paris und London. Alsdann kam er . nach Leipzig, woselbst er ,n den Jahren 1877 und 1878 mit trcm machte. 1830 kam Ncinedcrf nach lin, woselbst er in den im October 1831 vor dem Neichsgericht zu Leipzig stattftndenden Hochverrathsproieß contra Bräuder und Genossen verwickelt wurde. Nach dem er in Berlin die erwähnten Gesang nißstrafen verbüßt hatte, ' begab er sich wiederum nach Leipzig, woselbst erjcdvch sehr bald, anläßlich des über diese Stadt verhängten kleinen AelagerungSzustan des, auf Grund des Socialistengesetzes ausgewiesen wurde. Hierauf ging er wieder nach der Schweiz, und kam im October 1831 nach München. ' Er hatte nämlich von einem Züricher Socialisten den Auftrag erhalten, 800 Exemplare der verbotenen Flugzchrlst: Wablenthal tung" einem Münchener Socialisten zu übergeben ; er unterzog sich diesem Auftrage und wurde deshalb, wie erwähnt. in München bestraft. Im Frühjahr 1832 war Neinsdorf kur;e Zcit in seinem Hetmathsorte Pegau. Scbr bald wurde er jedoch wegen der ihm vom Landgericht Beutn I. anlanllch der von tbm beaan? genen intellektuellen Urkundenfälschung diklirten Gefängnißstrafe verhaftet. Nach semcr Haftentlassung rn Berlin begab er sich nach Frankreich und hielt sich bis Ende 1832 in Nancy auf. Neinsdorf trat sowohl in Leipzig, als auch in Berlin und München unter falschem Namen auf. Als er im Januar 1883 in Naumbürg a. S. verhaftet wurde, nahm man ihm zwei amerikanische Bürgerbriese ab, den einen auf John Shmitt", den ande ren auf John Penzenbach" lautend. Bei seinem Aufenthalt rn Pforzheim nannte er sich Shmitt, in Elberfeld zumeist Penzenbach. Wie er angibt, wurde er mit den socialistischen Ideen Anno 1670 in der Schweiz vertraut. Er wurde jedoch bald ein so verrückter Anarchist, daß er im Jahre 1873 auö den Versammlungen der socialistischen Partei in Leipzig ausgeschlossen wurde. Mit den gefährlichsten Social revolutionären" stand er in enger Ver biadMl, ' Äkinsdork ' iit der' cnalu'chen

Hödel verkcdrte und sich durch cr

socialistische Anschauungen bemerkba

Ber

und französischen Sprache vollkommen mächtig und führte eine sehr ausgedehnte Eorrcspondenz. Wie beschlagnahmte Briefe aus New L)or! :c. beweisen, stand die Elöerfclder Anarchistengruppe in regem Verkehr mit der Centralleitung (Most) in New York. Im August d. I. langte aus 'New gor! ein Brief mit 100 M. Inhalt an. Das Geld war für den Vertheidigerfond" bestimmt. De? Anklagebeschluß lautet : Im Namen des Netches werden angeklagt : I. Neinödorf zu Elberfeld, im Jahre 1683 den Angeklagten Bachmann zu den nachbezeichneten strafbaren Handlungen durch Ueberredung und andere Mittel vorsätzlich bestimmt zu haben. II. Bachmann zu Elbcrscld am 8. September 1883 durch ein und dieselbe Handlung. 1) den Entschluß, eine grö ßere Anzahl Menschen zu tödten, durch vorsätzlich und mit Ueberlegung verübte Handlungen, welche einen Ansang der Ausführung di?seS Verbrechens enthiel ten, bethätigt zu haben. III. Ferner Neinsdorf zu Elberfeld, im Jahre 1880 die Angeklagten Nupsch und Küchler zu den von denselben be gangenen nachbezeichneten strafbaren Handlungen durch Ueberredung und an dere Mittel vorsätzlich bestimmt zu haben. I V. 3!upsch undKüchler, auf dem Nie derwald bei 3!üdcsheim am 27. und 23. September 1333 gemeinschaftlich : a) den deutschen Kaiser und König von Preußen, ihren Landesherrn und den König von Sachsen, den Landesherrn des Vütange klagten ö!einödorf,';u ermorden versucht und Handlungen verübt zu haben, durch welche das Vorhaben, Ihre Majestäten und andere Bundes fürsten zu todten, un mittelbar zur Ausführung gebracht wer den sollte; ls) den Entschluß, eine große re Anzahl Menschen zu todten durch vor sätzlich und mit Ueberlegung verübte Handlungen, welche einen Anfang der Ausführung dieses Verbrechens enthiel ten, bethätigt zn haben. 2) Im In lande, im Jahre 1833 Handlungen verübt zu haben, welche das gedachte hoch verrätherifche Unternehmen vorbereiteten. 3) Zu Rüdcsheim am 23. September 1833 durch ein und dieselbe Handlung a) den Entschluß, eine größere Anzahl Mensche zu todten, durch vorsätzlich und mit Ueberlegung verübte Handlungen, welche einen Ansang der Ausführung dieses Verbrechens enthielten, bethätigt zu haben ; b) durch Gebrauch von explo direnden Stössen eine Festhalle, ein Ge bäude, tvelchcS fremdes Eigen thum war, zu eine? Zeit, während Men sehen in demselben sich aufzuhalten pflegen, vorsätzlich und rechtswidrig theil weise zerstört zu haben. V. Holzhauer, Söhngen, Llheinbach, Töllner zu Elberfeld und Barmen,Hand

lunqen verübt zu haben, welche cm hoch verrätherifches Unternehmen vorbereite ten, den Angeklagten Nupsch undKüchler zu den von denselben begangenen straf baren Handlungen durch Nath und That wissentlich Hilfe geleistet zu haben. 5!ulihandet in der Su?,rr. (Bcrtt cr Tagcbl.) Unter dem Titel Deutsche Inte r essen in der Südsee" ist eine Sammlung von zehn Aktenstücken dem Ncichstage zugegangen. Das erste ist vom 18. December 1883 und cntbält in einem Berichte des deutschen Eonsulatö Verwesers in Apia erstens eine Denk schuft der deutschen Handels- und Blan tagen-Gesellschaft der Südsce-Jnseln in namburg und zweitens crne Denkschrift, betreffend die fremde Eoncurrenz der deutschen Handels- und P!antagen-Jn-teressen in dem unabhängigen Theile deö weltlichen (stillen Oceans. Sehr beachtenswerth nimmt sich unter' iV. die Bezeichnung daS Arbeiterge schäft" aus. Das klingt fast nach Kuli Einführung, wenn gleich darunter die Vermittelung dc? Amoabung und Ein führung des AedarsS der Pflanzungen auf Samoa und Tonga an Arbeitern in den Schiffen der Gesellschaft und die Zu rückbeförderung derselben nach Ablauf der Eontracte in die Heimath" verstan den wird. Die Mißlichst dieser Sache muß üb rigcnS dem Verfasser der Denkschrift eingeleuchtet haben, denn er entschuldigt sich gewissermaßen an einer Stelle, wo es heißt: Im Ucbrigen wird man sich hüten müssen, bei Beurtheilung des Ar beiterhandels man beachte dieses ort eine allzuaroße Empfindsamkeit a den Tag zu legen oder denselben gar tls versteckten Sklavenhandel zu bezeichiten. Die große Verschiedenheit von dem früheren Sklavenhandel liegt darin, daß die Arbeiter nach Ablauf der Contract;eit unentgeltlich zurückbefördert werden ind daß ihre Verwendung während der !ontractzeit auf das bestmöglichste con !rollirt wird. Vor Allem wird nicht ver zesscn werden dürfen, daß ihre Lage sich kurch ihre Anwerbung nicht ver schlechter t, und daß nicht nur der rngeworbene Arbeiter durch den Aufent halt in der Fremde Elemente der Sivilisation in sich aufnimmt, scndern diese Elemente nach der Rückkehr m seine Hcimath auch seinen Landsleuten dermittelt. Dazu kommt, daß der poly lcsische Arbeiter ein nothwendiges Mit iel der Kultur und Aesiedelung der Inelgruppen von Samoa bildet, wo die Eingeborenen selbst zur Arbeit wenig gereigt sind. Er kann vor der Hand hier 'ür nicht entbehrt werden." Das sind die amtlichen Motive, wie Ze früher auch für die Zkeaeriklaverci ae iräuchlich waren. odann stndet sich tn dem Graubuche :in Bericht des kaiserlichen Con luls tn Apia, betreuend die Westmilane rzchen Vethältnisse, speciell mit Nücksicht tuf den Bezug von Arbeitern für die Samoaplantagen. Auch auö )iesem Schriftstück verdienen eimelne An zaben in den weitesten Kreisen bekannt zemacht zu werden. Was nun zunächst ie Willigkei und Gelegene i t zur Arbeiteranwerbung anlangt, ,o sagt Herr v. Oertzen hierüber Folgen Ses: Die bis jetzt von der Deutschen Han' öcls und Plantegen-Gesellschaft nach y.m westlichen Melanesien ausgesandten Lrbeiterschisfe sind in verhältnißmaßig kurzer Zeit mit einer vollen Arbeiter Ladung zurückgekehrt. Der Senior der Lüdluiabrer, CaZutän Lover 'ud ha'

.Nmafcou", versicherte, wie er Anfangs )origen Jahres mit ca. 100 Arbeitern '?on dort nach Apia zurückkehrte, cr habe :benso gut 500 bringen können, wenn !ein Schiff dazu groß genug gewesen väre. Herr Pfeffer, augenblickliä) Bezollmächtigte? de? Gesellschaft in Wüoko, sprach sich in. ähnlicher Weise aus und meinte, es sei leicht, gelegentlich des Abholens von Produkten von den kleinen Duke of JorJnseln und dem benachöarten Festlande 100 bis 200 Arbeiter für den Weitertransport nach Samoa mitzubringen. Die Hauptagenten der beieen großen deutschen Firmen, der Deutscheu Handels- und Plar.iagcwGesell schaft in Mioko" und die Herren Hcrnsheim & Eo. in Matupi, nebst ihren Unter-Agenturcn (etwa 20) führen einen regen Verkehr mit' den Eingeborenen und'damitGe legenheit zurAnwerbungvon Arbeitern herbei." Aber es scheint, daß diese Arbeite? anwerbe-Einrichtungcn (um diesen euphe mistischen Ausdruck zu gebrauchen) noch nicht gehörig organisirt sind. Wenigstenö wird das Mangelhaste in dieser Beziehung mit Besorgniß hervorgehoben und hinzugefügt : Die von Herrn Th. Weber, dem lang jährigen Leiter der Avia-Gesellschast, ge plante Einrichtung, an einigen Punkten der Südsce-Jnseln CentraldepotS ru etabliren, wo die Arbeiter a llmä lich angesammelt und von wo sie, wenn eine genügende Anzahl vorhanden ist, in einem grö ßeren Schiffe'nach Samoa gebracht werden sollen, würde sich für Mioko außerordentlich empfehlen. Bei etwaiger Anlegung anderer großer Agenturen und Arbeiterdepots würde ein dreimal im Jahre fahrendes größeres . p p r l ä -r. ns-..-ws-t rw "

nampllcviss oen umkaujcy von övvv nr beitern vermitteln." Zur Bewachung dieses Geschäftes ver langt man sogar die Anwesenheit eines deutschen Kriegsschiffes in jenen Gewässern. Durch die dauernde Anwe senhett emes Krlegsschltses würde den meisten Vergehen überhaupt schon vor gebeugt werden." Wie es aber rn Wahrheit mir rener Apia-Herrlichkeit bestellt ist, darüber be lehrt unS ein Bericht des deutschen Con fulatöverwesers in den Cüdseeinseln vom 14. April 1634: Es würde Nicht räthllch sern, den Aufenthalt des Beamten an einem der beiden Punkte (Mioko ode? Matuxi) für längere Zelt zu sinren. DaS Klima tst ungesund, die Entbehrungen, welche der Mangel aller Civilisation und event, jedes anregenden Umganges auferlegt, zu groß, und die Gefahr, unter solchen Umständen dl? Spannkraft zu verlieren und sich gehen zu lassen, oder auch zu der einen Firma in eine unbemerkte, aber unerwünschte Abhängigkeit zu gerathen. Nicht zu unterschätzen. Es muß auch der Fall vorgesehen werden, wo der Beamte wegen Erkrankung am Fieber mit der ersten Gelegenheit den Archipel zu verlassen hat." Vom Jnlande. EineArbeitöbiene trägt da? .wanriasache. eine Art Kotbkäfer aber sogar das Zwciundvicrzigfache deö Ee Wichts ihres Korpers. wölfkarätineS Gold, das der Säureprobe gut Stand halten soll, wird am besten aus 75 Theilen Fein gold, 40 theilen Kupfer und 22 theilen Silber hergestellt. Diese Zusam mcnsetzung gewährt dem Golde gleichzeitig ein sebr schönes Aussehen. Ar. Atkrnson ln Ärooltyn, L. I., der sich vorigen August während de? Behandlung cines K?ankcn eine Blutvergiftung zugezogen hatte, ist von seinen langen und schweren Leiden durch den Tod befreit worden. Der Verstor bene galt für einen der tüchtigsten Aerzte Brooklyn's, war in Portland, Oregon, geboren und mehrere Jahre Oberarzt dcö Eollege-Hospitals auf Long Island. Der Mayor von New Orleans warnt vor der Annahme, dab in Folge der Ausstellung unbeschäftigte Ar berter Beschäftigung finden könnten. Alle für die Ausstellung nöthigen Arbeits freiste seien angestellt und in der Stadt selbe? gäbe es leider nur zu viele ehrliche, kräftige und arbcitsliebende Männer, die keine Beschäftigung sinden könnten. ! ES steht nunmehr endgiltig st st, daß schon in den nächsten Wochen mit der Umwandlung des Dismal Swamp Canals in Virginien in einen wirklichen chissscanal begonnen werden wild. In sechs Jahren müssen die Ar Seiten vollendet sein. ! Aus Nevada kommen Berichte izon reichen Goldquarz-Adern zwischen Wadsworth und Virginia City. Den, an der Auszehrung leidenden Silber staate könnte ein derartiger Goldfund aus die Beine helfen, aber von demselben ha ben bisher nur Viele gehört, gesehen hat ihn noch Niemand. DerConducteur eineöVahn zuges in Massachusetts wies neulich einen Vagabunden vom Zuge, der sich in einen Gepäckwagen eingeschlichen hatte. Gleichzeitig warf er ihm eine alte Handtasche, neben welcher der Bummler gesessen hatte, nach. Derselbe rief nicht etwa: Da herrscht Ordnung" und setzte mit seinem Bündel unter dem Arme seine Neise fort, sondern warf letzteres zurück. Der Conducteur erkannte, daß er einen Irrthum gemacht und dem armen Nei senden ein Pasjagier-Collo nachgeworfen hatte, und das letztere barg unter fei nem unscheinbaren Aeußercn 4,500 in Banknoten. Der Flachsbau wird in dem Cöttonwood-County von Minnesota in großem Maßstabe und allem Anscheine nacb in sich reckt lobnender Weise betrie .ben. Wie der Windom-Neportcr" mel. det, kamen dort seit der letzten tarnte 480 Wagenladungen Flachssaamen zum Ver, sandt, und es ist noch ein so großer Vorrath vorhanden, daß tm lÄanzen Uver 500 Wagenladungen zum Versandt ge bracht werden können. Rechnet man auf jede Wagenladung 500 Büschel und be rechnet man den Preis pro Büschel zu nur $1.15, so ergiebt sich aus derFlachö ernte in Cottonwood-County ein Ertrag vonL312.500. ' Der deutsche Castle-Gar, den"Beamte Capt. Heizmann erklärt, daß in letzter Zeit viele Knaben im Alter von 14 bis .15 Jahren von Äeutschland nacb Amerika auswandern .und in New Äs reselmäßtL .deBeördß,ur Lsö

räum, mne Anzayi lolcher werde gegenwärtig ans Ward's Island verpflegt, und erst in vergangener Woche sei ein Knabe, der Sohn bemittelter Eltern, mit Hilfe der Deutschen Gesellschaft" wieder nach Deutschland zurückgesandt worden. Es sei eine Grausamkeit, Kinder von diesem Alter nach Amerika zu schicken,wo es hiesigen erwachsenen Arbeitern kaum möglich sei, Beschäftigung zu erhalten. DaS un vorsichtige Umgehen mit SchicLwuffcn hat in Jasper, Ind.,- wieder einem Deutschen das Leben gelostet. Hermann Fischer und Alerander Jung befanden sich in der Behausung des Hrn. Georg Kapp. Jung zeigte dem Fischer einen e)!evoloer, einen Sechslader, den er auslooscn wollte. Jung war der Meinung, daß keine Ladung im Nevoloer !ei, und fing an, damit zu schnapPen ; Fischer wollte Jung den Nevolver aus der Hand nehmen und schlug un glücklicher Weise von unten an dieWaffe, während Jung losdrückte. Die Kugel fuhr Fischer in die Stirn, das Gehirn durchbohrend, was seinen sofortigen Tod zur Folge hatte. Fischer war ein junger Mann, 32 Jahre alt, Wagcnmacher. Er hinterläßt Frau und Kinder. Jung ist ein ungefähr 13 Jahre alter Bursche, seine Mutter lebt in Louisville in guten Verhältnissen. Er war auf einer Jagd Partie nach Jasper gekommen. ' Hr. Karl Dörflinger, Custos des öffentlichen Museums in Milwaukee und ein eifriger Alterthumsforscher, ist gegenwärtig bemüht, Propaganda zu ma chen für eine im nächsten Frühjahr zu unternehmende Expedition zur Erfor fchung der riesigen Mounds" im nörd lichen und nordwestlichen Wisconsin, von denen anzunehmen ist, daß sie in ihrem noch unerschlossenen Innern wahre Fundgruben von Schätzen für die amerikanischen Alterrhamsforscher und für die Geschichte Nordamerikas enthalten. Das Unternehmen ist ein in ho Hern Maße ancrkennenswerthcS und Hrn. Dörslinger ist von Herzen vollstes Eelin gen zu wünschen. Ein seltener und bewun dernswerther Fall von Selbstbeherrschung, ja heldenmüthiger Tapferkeit, ereignete sich dieser Tage in Boston. DaS sechsjährige Töchterchen eines siadtbekannten und hochgeachteten Geistlichen hatte durch einen unglücklichen Sturz von der Treppe sich die rechte Schulter verrenkt und gleichzeitig den rechten Oberarm gebrochen. Die besten Aerzte der Stadt standen am Schmerzenslager des Kindes und wollten dasselbe für die sofort nothwendigerer ganz ungewöhnlich schmerzhafte Operation mittels Schwefeläther betäuben. Das Kind sagte : Mama, das Zeug will ich nicht, aber Du sagst, ich muffe still halten und ich halte still." Die Aerzte trugen Bedenken, mit der Operation ohne vorher hervorgerufene Empfindungslosigkeit vorzugehen, aber das Kind sträubte sich gegen das Einathmen des Gases und die Mutter bat schließlich ebenfalls, demselben den Willen zu lassen. So wurden die Schulter eingerichtet, die

Bruchstellen des Oöcrarmlnochens in die richtige Lage gebracht und die Schienen und Verbände angelegt. Wer weiß, waS der Körper unter so nothwendigem und wohlthätigem Eingreifen auszusteben hat, dem brauchen wir es nicht zu schildern. und wer cs nicht weiß, möge es nre erfahren. Die Mutter des Kindes, erne willensstarke Frau, war während der unvermeidlichen Vorgänge zweimal ohnmächtig geworden. Das Gesicht des KindeS hatte dessen Kampf mit dem schmerze abgewiegelt, aber ern Schmerzcnslaut ist der kleinen Heldin nicht entflohen und als die Aerzte endlich bewundernd versicherten, nunmehr sei alles vorbei, hatte sie, beinahe lächelnd, gesagt. ile hojse nächsten Sonntag dle 'sonntagsschule besuchen zu können. Das Kind muß mit beneidenswcrth guten Nerven ausgerüstet sein, wenn cS aber älter geworden, wird eö gelernt haben, daß es vernünftig ist, sich selbst den kleinsten Schmerz zu ersparen, wenn uns die Wifenschast hiezu unschädliche Mittel an die ezand giebt. Aaß eö selbst in unserer nüchternen EiscnbaHnzeit in Deutschland noch immer Jttdianer-caturen giebt, beweist folgender Vorfall : Jn Kempten im Algäu nahm um die Mitte des Oktober herum die Polizei einen legitimationslosen Stromer fest, dessen Namcns-Fest-stclluna Sck'wieriakeiten machte. Erst jetzt konnte man in dem Verhafteten einen gewissen Anton Janlowöki aus Mictschisko, öieg.Bez. Bromberg, U stellen. Das wäre nun nichts Aesonde rcs : allein der Mann ist 19 lange Jahre hindu?ch arbeits- und beschäftigungslos in aller Herren , Länder herumgezogen. Man denke: 19 Jahre lang auf der Landstraße, ebne üeim. ohne andere Nast,als hie? und da eine Nacht in einem OrtsgcsangnUje! Germania Garten. N..W..c?e Market u. Nobleftr Hübsches Lokal, Ausgezeichnete Getränke Guter Lunch, AufmerLfame Bedkcuuug öS Um zahlreichen Zuspruch bittet ' Heil rieb Xsemann. äam Wick Ä0. Fabrikanten und Händler aller Lrten . g S ft e iit e OssiceM-Piraittia Avenue. Pancontraltoren und Private find ersucht, vorzufprech

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