Indiana Tribüne, Volume 8, Number 105, Indianapolis, Marion County, 3 January 1885 — Page 3
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DaZ Recept, nach welchem Mffhln'S Krau. t:r BitterS zusammengesetzt ist. ist über zwei b'.:ndert Jahre alt und deutschen UrsprungsXit ganze Aseihe von Patent-Medizinen kann nicht ein Präparat ausweisen, daß sich solch' einer hchen Achtung an dem Orte erfreut, a dem es anzesertkzt wird, als ISPJ vm4 B2iV wt; vn V r' 1 YC i KgzzZPi . I ES ii taS beste Heilmittel bei Nieren und Lköer-Jescherdea, TySpepsie, Magen krämpfen, Nnverdanlkchkeit, Malaria, perioölschea Äcschtverden, etc. AlZ ein SluttciNlzcr hat ti nicht seines Gleichen. Es stärkt das Ezstem, kräftigt und schaffk neues Leben T.-r rerorb? !7iitcr Hazel rea Laneafte? So., ei tutt'ge? Jurui und achterer Bürger, schriet uft: ..Llisbler' räuter Bitter lft eit uuo breit tkkzz?r und hat durch seine mkdi;iaische und deilendnr Eigksiafke ein p,rcra Ruf erlangt. Ich seit und meine Zarnilie badea rerfchirtene Flasche ge drrjit und ich tn derzeugt, taß der Auf eyl er lient ist." MZskzler Herb TZltters Co.. 525 Csmn'.erce Str., Philadelphia. izttxi anzen:lzmer S3ans2!iruji schlagt nie fe$L E5jJ 5 . . 11 lich I M
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Jokio 103. Roman ton Crnil & ohn selb. (Forisedung. VotsiQt te, was das ist? Das sind Verzweif!ung?sprünge der Phantasie, die sich die Anhaltepuilkte aus der Luft greift, weil sie auf realem Boden keine finden kann. Man kennt das, lieber Freund, man rennt voll Angst wohl auch einmal solchen Seisenblase.i nach und redet sich und der Welt vor. daß man sie für Spuren balte. Aber das geschieht in vcr.weifelten Fällen, wo man ! als armr, geplagter Jurist lerne yaltbarere Dinge hat, die Einem zeigen, in welcher öichrung man suchen soll. Ja, wissen Sie, wenn diese haltbareren Dinge nicht waren, da griffe man wohl auch allenfalls zu dem Berzweiflunzs ccup, ein Grundstück zu untersuchen, weil ein Kahn darauf liegt, und weil sein Ae' sitzer neulich einmal unwohl gewesen ist ...... Haben Sie sonst nichts g.'funden V v ' ' Schnell bäum schüttelte nachdenklich den j'lopf. Aber ich!" versetzte Uhsen mit Nach druck. Nämlich die Brieftasche des er mordeten Wulffheim im Schrank des Angeklagten Sternow." Was was sagen Sie?" Die Brieftasche des alten Wulssheim, die nach Aussage des Dieners Tobias mit einem Verzeichnis der Silbersachen bti den Kisten gelegen in ihr noch eben dieses Verzeichnis; von der Hand des Ermordeten, einige Thalerscheine und ei nige Papiere des alten Wulffhöim, Quit tungen über Geld, das er auf verpfandete Silbersachen geliehen und Scheine darüber wie viel man ihm zurückzahlen müsse,wenn er das Pfand wieder heraus geben solle...... Die Brieftasche mit die sen interessanten Dingen darin lag im Schreiöschrank desAngeklagtcn Sternow, dessen Papiere ich b:ute einer Turchsuchung umerzogen, im untersten Fach unter einem Hausen aller Skriptare versteckt. Sie thun mir leid, Freund. Sie haben Ihren gute Willen auf eine Sache gelegt, die verdammt schlecht sieht. Hoffentlich yabe ich mich nicht in Ihnen geirrt und Sie haben nichts weiter mit tdr zu thun als diesen guten Willen. ' Adieu!" i Schnellbaum hatte bei der Mittheilung Uhsen's wie vom Donner gerührt gestan den. Erst das Abschiedswort desselben riß ihn auS seiner Erstarrung empor. Wie plötzlich zu neuer Beweglichkeit elektrisirt, fuhr er mit einem Ruck zusammen, und richtete sich stramm auf. ' Bomben und Granaten, nichts für ungut, Herr Untersuchungsrichter " platzte er heraus, seine Stimme vor Erregung nur mühsam dämpfend : jetzt wird's zu arg ! Gestohlenes Gut in Herrn Sternow'S Zimmer selber gefun den da steckt , der Teufel seil Kralle heraus und der Doktor Faust soll mich holen, wenn er unö damit nicht den Weg zeigt, wo wir ihn zu packen suchen müssen. Meine Sache steht schlecht, sagen Sie, Herr Untersuchungs lichter? Mag sein, aber in der ganzen Geschichte hat noch nichts dazu gedient, meinen Muth aufzufrischen als diese gestohlene Brieftasche, die man in Herrn Sternow's Schrank versteckt gefunden hat!" ' . Wie das?" fragte Uhsen jetzt er' staunt. Das können Sie nicht verstehen, Herr Untersuchungsrichter, denn Sie glauben an Sternow's Schuld oder müssen dieselbe mindestens für möglich halten. Um aber zu verstehen wie so mir diese Brieflasche neue Zuversicht geben kann, muß man, wie ich, der Ueberzeugung sein, daß Herrn Sternow's schuld unmöglich ist. Da sage ich mir denn: das blutige Taschentuch, der Fidibus, das abgerissene Stück Papier, in welchem man Silberzeug am Grabenrande gefunden, konnten immerhin noch Zufälligkeiten sein, verdämmte Teufeleien, zu denen sich das Geschick gegen uns verschworen ' und ge gen den Zufall, Herr, gegen Teufeleien des Geschicks ist schlecht kämpfen ! Die gestohlene Brieftasche aber ' kann kein bloßer Zufall in . Herrn' Sternow's Schrank gelegt, keine bloße Teuseler des Geschickes im untersten Fach unter, seinen Papieren versteckt haben. Hier haben wir mit Menschenhänden zu thun und Menschenhände lassen'sich entdecken, Herr Untersuchungsrichter, sind .weniger un' faßbar als Zufall .und Schlcksalsfügun-, gen, bei denen man überall in die uft greift, wenn man ihnen mit. menschliche: Berechnung zu Leibe will. Menschenhände lassen sich entdecken, Herr Untersuchungsrichtcr, zumal wenn sie so unvorsichtig sind, in einer Sache so ein Bischen zu viel zu thün wie hier ! Adieu, Herr Nichter." ' Er wandte sich um. und schritt der Thür zu. . ' 4 He, Schnellbaum," rief : ihn Uhsen zurück und lieft seine Augen mit sichtlichem Wohlwollen auf ihm ruhen. Warten Sie noch einenAugenblick. Sie sind ein Schwerenotber. Ste sind entweder ein Narr oder ein Kopf von gesundem 'erstance. Wollen Sie mir Ihr Wort darauf geben, bis heute Abend sechs Uhr geri. i k s. .... v v sechs Uhr wieder her. Ich werde mal eine kleine Probe auf Ihr Exempel machen." . Schnellbaum suchte am Nachmittage Clse nicht wieder auf, um nicht ihr gegenüber die wichtige Nachricht .on dem Funde der Brieftasche verheim?.6)en zu Müssen und doch aewissenbaft sein Uhsen gegebenes Wort' zu 'halten, über diese Thatsache zu schweigen. Abends sechs' Ubr begab er stch wieder nach dem ie richt. ' Seltne .danken, Kombinatisneu, Schlüsie aller Art, hatten den gan zcn Nachmittag übcr seinen Kopf durch stürmt, und waren, so sehr er auch jtetS selber gegen dieselben wcgcn i rcr äußerst schwachen Haftbarkeit plai dirte, doch immer wieder zu ihrem Aus gangsvunkt zurückgekehrt, der ihn eigenU).:,,il'.ch fesselte. . .Menschenhände, hatte er sich g.sagt, nicht ein, Spid des Zufalls, mußten jene Brieftasche in Sternow's Schrank verborgen haben. Q$ mußte von denjenigen geschehen sein, welche in der kurzen 'Zeit zwischen
gen eoermanir up yuuu um Bricstasche reinen Mund zu halten ? Ja? Gut. Kommen Sie beute Abend um
der Berübung des Raubes und vor i5crsiegelung von Sternow's Wohnung zu dem Schranke desselben hatten gelangen können. Er fragte sich, wer wohl in dieser Zeit außer Sternow selbst sich in dessen Wohnung befunden, und wie ein Blitz hatte plötzlich der Gedanke sein Hirn durchzuckt: Piper! Er war am Tage der Entdeckung des Mordes bei Sternow gewesen, um seinen Holzkauf bei demselben rückgängig zu machen. Schnellbäum war ihm begegnet, wie er im eifrigen Gespräch mit Spengler vertieft, der nichts mit dem Holzkauf zu thun hatte, von dort kam. Konnte Plper nicht bei seiner Anwesenheir in Ster noiv's Wvbnung die Brieftasche dort versteckt haben ? Freilich -weshald gerade Er? - Schnellbaum konnte nicht wissen, U'er an diesem Tage oder am folgenden Morgen, ehe die Veryufrung:)ieinhold'S erfolgte, vielleicht fanzt noch veidiesem gewesen, sich vielleicht unbemerkt von ihm auf einen Moment in dasimmer eingeschlichen hatte.- . Aber wie kam es, daß so vielerlei, was Schnellbaums Argwohn erregte, just auf Piper hinwies, sich auf seine Person vereinigte ? Piper war zu einer Zeit in Sternow's Wohnung gewesen, wo das Verbergen der Brieftasche daselbst noch hätte erfolgen können; für Piper wurden insge-' beim Nachrichten über den Gang der Untersuchung gesammelt, von einem Manne, der in. seinem Solde stand ; P.iper wurde von einer Ohnmacht befallen, ais Anton ihm die Nachricht vyn einem gewichtigen Verdachtsmonrent gegenSternow brachte vielleicht . eine ReguNg des Gewissens und Entsetzen über die Thatfache, daß ein Unschuldiger unter dem Verdacht der That zu erliegen drohte, deren der Erschreckte sich schuldig'wußte. Hier war sogar eine Erklärung jenes rätselhaften Ohnmachtanfalls geboten, die wiederum ganz merkwürdig zu den übrigen Verdachtsgründen Schnellbaums paßte. ' Piper endlich besaß ein abgelegenes Grundstück, das an den Graben stieß, auf welchem .das geraubte Gut fortgeschafft war," und auf diesem- Grundstück befand sich ein Kahn, der nicht außen im Wasser des Grabens, sondern innerhalb des Piper'fchen Besitzthums auf dem Grundstück lag, wo er den außen recherchirenden Beamten nicht ins Auge fallen konn'e. Wie leicht konntendas alles Zufälligsten sein . . . wie merkwürdig aber traf es auch wiederum zusammen und ,u sich aneinander an, uin sich zu einem Ganzen zu fügen, s ausfällig erscheinen mußte. . Ob er Uhsen seine Gedanken miitheilte ? Er beschloß, es von dem abhängig zu machen, was er von dem dicken Juristen hören und wie sich derselbe zu seinen Mittheilungen von heut stellen werde. Er ward Uhsen gemeldet und sofort vorge lassen. Ich habe auf Ihr Erempel von heut Vormittag eine kleine Probe gemacht, wie ich Ihnen versprach, und dieselbe hat gezeigt, daß das Erempel falsch ist, freund," empfing ihn Uhsen, um gemüthlich zunickend. ,,Wa) Ihr Verlanßui betraf, ich sollte auf dem Grundstück PiperS Gott weiß welche abenteuerlichen Recherchen vornehmen lassen, so war daS naturlich . ein Unsinn und ich bin nicht darauf eingegangen. Wenn gegen ein Grundstück weiter nichts vorliegt, als daß es, wie hundert andere in der Stadt, anö Waffer stößt und einen Kahn ' hat der nicht zu dem Diebstahl benutzt ist. so werden Sie mir zugeben, ist das viel leicht sehr interessant für einen Ton Ouixote, nicht aber für einen Vernunft! gen, nüchternen Juristen, der beffere Dinge zu thun hat, als ins Blaue hinein zu untersuchen. Etwas Anderes war es mit Ihrer Geschichte von der Piper'schen Ohnmacht. Das ließ sich allenfalls hören, wenn man Lust hatte, Jhnen gefällig zu sein, und da ich Ihnen gefällig sein wollte,' Mann, . so beschloß ich, da einmal hinzuhorchen. Die Ohnmacht konnte ein' bloßer Zufall sein, dann war sie unverdächtig, ode? sie konnte eine Folge jener Nachricht von der Auffindung der Silbersachen sein, und dann war sie allerdings verdächtig. Da ließ sich eine Probe rächen und ich machte sie. , Heut Nachmittag war einer meiner Beamten, Geheimpolizist, den als solcher Niemand kennt, im Nestäurant des Brndervereins, wo Herr Piper um dieseZcit seinen Nachmittagskaffee zu trinken pflegt. Als er Herrn Piper sah,, harangnirte mein Beauftragter die Anwesenden in geschickter Weise mit der Sternow'schen Mordasfai re, that sich wichtig mit einer sensationellen Neuigkeit, die er darüber wisse, und platzte unoermuthet voll Emphase mit der Nachricht von dem Funde der'Brieftasche heraus. Niemand wuszte noch von der Sache, Piper konnte altso nicht auf sie vorbereitet sein. Und wissen Sie, was er that . ' Nun?" ''ir siel nicht in Ohnmacht, er w'nde nicht vom Schlage getroffen und er wech selte nicht die Farbe, mein Beamter, der sich auf so etwas versteht, paßte scharf auf. ' Er äußerte sich sehr ruhig und be: friedigt, daß es ein Glück ser daß es so gekommen, damit die schlimme Geschichte gründlich aufgeklärt werde, denn das sei doch schließlich das Einzige, das jede? Vernünftige Äensch in solcher Sache wünscken müsse. Na, was sagen Sie mm?'? Schnellbaum dachte einen Augenblick tief nach. Was ich nun sage ?" hob er dann ruhig an, den Kopf schnell und fest emporrichtend, ',daß'mein Verdacht gegen Pipcr dadurch gewachsen ist." ' Donnerwetter, das ist aber zu toll!" fuhr Uhsen ärgerlich los. Plagt Sie der Satan Mensch? Wenn der Mann bei einer Nachricht in Ohnmacht fällt,, schöpfen Sie Verdacht gegen ihn, und wenn er bei einer Nachricht n i ch t in Ohnmacht fällt, schöpfen Sie erst recht Verdacht gegen, ihn ! Verlege., St: sich auch auf das Geschäft. Unsinn zu machen, oder wie wollen Sie daö erklären?" . Dadurch, daß auch wieder dieser Umstand hier in ganz merkwürdiger. Weis: zu dem paßt, was mein Mißtrauen gegen Piper. hervorgerufen," erwiderte Schnell bäum brühig? ,Weim er es'gewesen,' der die Brieftasche in Herrn Sternow's PaPieren versteckt, um. auf diesem den Ver.
dacht zu lenken, so ist sein Benehmen jetzt diesem Umstände ganz angemessen : dann konnte ihm das Aufsinden nicht unvcrmuthet. kommen, ..ihn nicht erschrecken, es konnte ihn nur beruhigen, ihn mit Befriedigung erfüllen." - Nun, und weshalb denn das erste Mal auch nicht, bei dem Silbcrfunde. he ?" Das was' am Rande des Grabens geschah, mit einem losen Stück Papr, kann Zufall gewesen sein, das Hineinkommen der Brieflasche in den Schrank nickt. Die Silberstückc in dem Papier
j können den Dieben wirklich verloren ge gangen sein und dle Naa?na)t davon, ihr Aussmden, das unvermuthet vor ihn trat, rnußte ibn dann erschrecken. Auf daöFinden der Brieftasche hingegen mußte er vorbcreitet sein, mußte es wünschen, und es konnte dann nurdie entgegengesetzte Wirkung auf ihn haden, wie der Silber. fund." Unsinn! Auf diese Weise kann man sich jedes Ding für seine Ansicht zurechtdrech' sein, die größten Gegensätze ' Sie sehen die Dinae schief, weil Sie sie nur von ! dem Gesichtspunkte aus auffassen, wie sie ! in den' Nahmen von Sternow's Nicht jauilo hlnempasien." ' Man kann die Dinge auch schief se hen, weil man den Nahmen garnicht an legt, in den sie gehören, Herr Untersuchungsrichter." Das geht auf mich ! Aber thut nichts, tvar gut gesagt. Ich lege den Nah men nicht an, der .JHuen . beliebt, mei nen Sie. Stein ; ich habe auch lauter vernünftige Grunde, die mir einen andern Nahmen als richtigen in die Hand drücken. Sie flechten sich den Jh rigen aus Pbantastereien zusatnmen. Adieu !" . Adieu, Herr Untersuchungsrichter." Heda, Schnellbaum " Herr Untersuchungsrichter wünschen ?" Ich glaube, Sie sind ein Narr, aber ein dummer nicht. Suchen Sie weiter, und wenn Sie etwas finden, lassen Sie'S mich toiffen." Werd's thun, Herr Untersuchungsrichter. Adieu." Und Schnellbaum ging zu Else, um Bericht abzustatten und Kriegsrath zu halten. ' -, i i. Einige Tage waren, .verfloffen. Frau Wandel war ausBachheim zurückgekehrt, um nach ihrer Tochter zu forschen, und hatte von Schnellbaum deren Aufenthalt erfahren. Aber zu ihrem Entsetzen müßte die. bekümmerte Frau, welcher Else bei ihrem Kommen weinend um Verzeihung bittend. in die Anne geflogen war, auch unmittelbar darauf von dem entschloffenen jungen Mädchen vernehmen. daß dieselbe gelohte, ihre Nachforschungen zu Gunsten Neinhold's und ihre'Bemübungen, die Beweise der Unschuld desselben zu ermitteln, unverbrüchlich fortzusetzen, so lange und so weit es ihre Kräfte ir gend gestatteten, und daß sie enischloffen sei, wenn die Mutter ihr nicht verspreche, darin volle Freiheit zu gewähren, derselben sogar nicht in ihr Haus zu folgen, sondern, selbst auf die Gefahr des tiefsten mütterlichen Zornes hin, in ihrem Asvl bei Frau Martens zu verbleiden. Der Friede war endlich unter Schnellbanm's Vermittelung dahin geschlossen worden, daß Else in das .Haus ihre? Mutter zurückkehrte, diese ihrer Tochter jedoch die verlangte Erlaubniß zu vollständig freiem Handeln gab, , Es tvar ein schwerer, tief ' beschämender Schlag gewesen, der die entsetzte Frau fast nieverwarf, als sie- von Schnellbaum, wie dieser ihr jetzt mitzutheilen für geboten hielt, erfuhr, welche Bewändtniß es mit Neinhold's. Schulden gehabt, die sie ihm so schlimm gnegrechnet, zu welchem BeHufe diese Schulden von ihm 'gemacht worden waren, und wie sehr Frau Wandel's Erkundigungen nach dieser Richtung hin dazu hatten beitragen müssen. Nein-, hold's guten Nuf zu schädigen und seinen Ktedit zu untergraben. So tief erschütteil Frau Wandel indeß von diesem Ausschluß auch war, so war derselbe doch weit entfernt davon, unter den jetzt obwaltenden Umständen' ihre Ansicht über Zteinhold zu ändern. - Im Gegentheil diente dieser Ausschluß nur dazu, das Entsetzen noch zu steigern, mit dem sie auf den nach ihrer Meinung . verbrecherischen, verlorenen jungen Mann blickte Sie glaubte-, wie alle Welk,' fest an seine Schuld in der Wulffheimschen Mcroaffair'e, und die- Selbstvorwurfe, mu denen sie. sich unablässig pei.ugt?, gingen l.dizlich dahin, daß sie ahnungs-lo-a Ut.d unschulsigerweise darch ihre ungünstigen Verhältnisse dazu beigetragen, den leichtsinnigen, moralisch haltlosen Sternow auf eine abschussige Bahn ge--rathen zu lassen, die ihn dem Spiel und schließlich dem Verbrechen in die Arme gefnbtt. - Die Aufsindung "der Brieftasche in Sternow's Wohnung war bekannt geworden und man betrachtete den Attgeklagten damit-so gut wie überführt, die allgemeiite Ansicht war, daß die Uiltersuchung sich überhaupt nur noch auf ErMittelung der Komplicen und des gestehlenen Gutes zu erstrecken habe. Dr. Burgen, welcher auf Wunsch ökeinhold's die Vertheidigung übernommen hatte, bevor die Thatsache des Briestaschensun. des zu seiner Kenntniß gelangt ivar, sprach es zu seiner Gattin unverhohlen aus, daß er die Vertheidigung abgelehnt haben würde, wenn dieser Beweis von der Schuld Ste'now's bekannt gewesen wäre. Was Uhsen betraf, so versuhr er 'oilrchaus als umsichtiger, gewissenhafter Kriminalist, sorgfältig darauf bedacht, ein subjektives Urtheil in der Sache überhaupt nicht zu haben, sondern lediglich an der Hand der Thatsachen seinen Weg zu einem Facit ni suchen. Mit einem wahre:? Wohlgefallen wiegte er sich in dem Bewußtsein diese? trockenen, logischen, rein fachmännischen, von jeder subjektiven Meinung oder ölcgung absolut freien Auffassung der Dinge. Er sah in Sternow keinen Unschuldigen, nicht etwa, weil er von seiner Schuld über zeugt gewesen wäre oder auch nur ivegen. der Verdachtsgründe, die g?gen ihn sprachen, sondern lediglich, weil der Angeklagte noch durch lein gesetzmäßiges Fallelllaffen der Untersuchung oder nchteuicheö Urtheil freigesprochen wotdcn ivar. Und er sah in Sternow keinen Schnl)iCU'n, nicht etwa weil er glaubte, daß der
i Vrj-Ai die That nicht ocgangen, sondern i wett er witnte. oan er demselben tn dem juridischen Zwcikampfe zwischen Justiz .'lud Verbrechen, oder vielmehr fachmännisch : zwischen Anklage und Vertheidigung, seine Schuld erst noch zu beweisen habe. Mit kritischem Blicke verfolgte er den Gang der Dinge, um zu sehen, ob ihm dies gelingen werde, ndeß' konrn'e er sich auch nicht versagen, indem er mit demselben kritischen Blicke die Strategil der Vertheidigung betrachtete, zum Theil über die Stützpunkte derselben mitleidig die Achseln zu zucken, oder gar über die Schwäche ihrer Positionen ein Bischen fachmännisch ärgerlich zu werden. Es bezog )iü; das weniger aus die lUildlZchen schritte Burgen's, der sieh pflichtgemäß alle Mühe gab, die noch dunklen Punkte der Anklage zu Gunsten Neinhold's juri disch zu benutzen, als vielmehr auf die Vertheidlgungöpolitik des Letzteren selbst, welcheUhjen tyeilweis als äußerst schwäch lich oder gar falsch erkannte,, so daß er demselben im Stillen das Zeugniß ertheilte, ein höchst ungeschickter Angeklag ter zu sein. Nciuhold hatte nämlich ei nen Alibibeweis angetreten, der sehr bald kläglich gescheitert war, und köpfschüttelnd erklärte Uhsen es für einen herzlichen Unsinn des Angeklagten, einen Beweis zu versuchen, von dem er hätte ivissen müssen, daß er im ersten Moment, wo man demselben näher trete, in Nichts zerfallen und damit nur darthun werde, r ... f. rrx i. r i - r ... . aui wie vatltoie mge oer zuv'ichULCigte seine Vertheidigung zu stützen suche. Wir haben seiner Zelt mitgetheilt, daß Neinhold sich in den Tagen nach dem Ver schwinden Elfe's und ihrer Mutter, Groll und Kummer im Herzen, bemüht hatte, seine finstere Stimmung theils durch ge waltsamen Zwang zur Arbeit, theils durch planloses Umherschweifen außer halb des Hauses zu zerstreuen, insbeson dere die Oede der einsamen düstere Abendstunden durch Verweilen in Nestau rants bis zur Nach! hin zu erlösten. So war er auch an dem Abende vor der Mordnacht bis halb zwölf Uhr in einem bestimmten Restaurant geblieben, dessen Wirth und Kellner dies bezeugten, und es war damit seine Nicht-Anwesenheit auf der Mordstelle bis zu der genannteu Stunde erwiesen. Das Verbrechen aber war, wie die Spuren im Schnee zur Evidenz dargethan, erst nach Mitternacht verübt worden, denn erst nach zwölf Uhe in jener Nacht war Schneefall erfolgt. Während vorher seit Wochen weder Frost wetler geherrscht hatte, noch Schnee gefallen war. Ueber die Zeit von halb zwölf Uhr an vermochte der Angeklagte jedoch nicht nur leinen Nachweis bezugtick seines Aufenthaltes beiuöringen, sondern mipglückte auch sein Versuch eineö solchen Nachweises. Er wollte' ein ha!beö Stündchen noch gedankenvoll in Ce; um diese Zeit stillen, fast menschenleeren Straßen dahingewancelt sein, wobei er sich nicht erinnere. Jemandem begegnet zu sein, der ihn kenne und seine Angabe zu bestätigen vermöge, und dann wollte er. da es sehr kalt geworden und dichter Schaee zn fallcn begann, hierdurch au seiner Geoankenvcrlorcnheit erweckt, seine Wohnung aufgesucht zu ha: b:n, wo seine Wirlhin, dae.i Enttee er zu offnen' und pasjiren habe, das Geräusch sei -'es Kommens wohl habe vernehmen U!V!. lFortiebung folgt j Mucko'S CicarrenlabkN ßeftndet ftch in 0.209 Oft ülbinatqn Str.ikev Was als Wunder für viele Leute erscheint, ist in der Wirklichkeit nur iai Resultat der Anwendung vo .enntnifsen und von ge, sundem Verstand. Viel Personen, die an Rheumatismus und Neuralgie leiden, zögern in der Anwendung Ine Mittels, da tf fürchten, es möchte ihnen nicht helfen, und f bezwei ftln, cb ti Ander wirttich so LeZoljkn. wie behauptet 'wird. Herr . N. Vruner, ren Nrbana, O-, handelte Anterö. Er schreibt: ,.thl,,lk ist al feilt, toal i tt tfut. Ich I, fest iu tttt. tafc rn.tt rnid) naraloi ntiifcu. unk ... . rr,ch,1t ,b mir ein Alae Ihloxhr n triuii um Uhr. taiiciu u lubnuu. Zh litt. tl ein M. i ut leiben sann. Zch nahm tilm ecren unk k n erto ' H mitt clbft cm fei, Trl)rt , d. ,', utik am nadyftcn iU.ijcn f.unu ich rh itiSc m jeuü I'h'n. ES ist sein Verstcht in Gold derth." M im sIlUs Irin ist kein Wunderding, sondern' ei'ist nur ein sicherei Heilmittel für krk,un,arln,u, und S)url' qU und tä wi:d enso sicher und leicht Sie heilen, toi, ei Tausend Andere fteheilt hat. Wenn Ei NtdloPborsS nicht in Ihrer Apotheke er halten können, werden wir Ihnen, nach Emxsana dei reguliren Preises in Dollar per Flasche tasselb per Qxtrti franco zusenden. Wir lehe lieber, ' wenn Sie von Ihrem Slpotteker kaufen, aber wenn ' r dasslbe nicbt führt, lassen Ci sich nicht tibkrreden.. etwai klnderei zu r ersuchen sondern bestellen Ei so. fort bei un, tan angegeben. - Athlophöros Co. 112 Wall Str., New York. (liU5?o, t. 1 IMlit-stdiirg' X5nIlroiil. gett'TkfUe für durchgehende und Lakak-Zög. Lom 17. flkir. 1833 an: Lkze r!afjn da Union. Tepot. Indxl.. i folgt:
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--- - - ' ' ..L'mjr , m Eisenbahn -Zeit -Tabelle. Ankunft und Abgang der EisenbabnzLge in Indianapolis, an und nach Sonntag, den 2. Nov. 1884. .. eietelanb, Coluiubus, Sincignati nnb Zubia. uapoli Eisenbahn (Bee Line.) Ubgang: .. nkelssn ...iu 10 w otcnCl Cr.li! lnPin ünknuft: 8 et s r tag . ;S .13.35 s anterfan c... 3.00 8PT 7 15 Ö 3trtiri5WS t ä ofben j5.2ö R fl 6 1 8 1aOJ& Vrtghtwood Didifion, E. C. k. ud S. 0N, tögitch .., - Uana. 6.a n 15. ...... l-'.ii iat 11.15 m !0.3 2 0UK 3 J5 IM Xu 160(14). tflaliA in 2 2 1 -. . 3.0 I glich, ?5 R ? 1 . . . . I ki T.lf vnk.bl.rg, Clueianati St. touiß 47l5eubabu , ich k .uk. r täglich. ... . m genom eut.9.k DÄS iru5. j ms.puTntlu4S,9,n 1 "i'ch tij7B KV eeaug. j E K D r ni. oi.niaat i Wrn. Sonntags .... 4.5 K f) I du tu e I " t & 7 0 m y r tagl,ch,h.. 4. Dayton auia Eonnt 4.55 9 Ö 9 o l tag! ch 10 30 X Da,:n Es aul. connitfit 10JO 8b dYxcaao Route dta Agkorao. hicego Schnell. 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