Indiana Tribüne, Volume 8, Number 103, Indianapolis, Marion County, 31 December 1884 — Page 2

Miöütte. J 71 'tä t F - : C r jch ei n. FZgliH. MööentlZH . Sssntsgs. A-'? : 7 5tt O.Mar!)landstr. t''t'.i i-i TTtjnc" tOTUt durch ben Träger 1? w t: .s, ti Sontg Tridürr? 1;:e jufasrcttn l 5nt5, Z r tct tetdiit i-x ciau56Inj fS per '- ;tn. d., 31. Dczcmber 1834. Militärgerichtsbarkeit. fT!r? C. 1 V öesckiöte. die ewia neu bleibt, sann man das unausgesetzteStrej .. . -I. fahrend wclche man fordert. Emzwe tcr Punkt i't die Gleichheit vor dem Ges setz. Wo bleibt sie, wenn von-den ver schiedencn bei einer strafbaren Handlung bethciligten Personen die einen öffentlich, die andern heimlich abgeurtheilt werden? Bis auf die konservativen sind im Reichs tage alle Parteien einig darin, daß das s-, i Ö, tnX VrtA mcr'wir'öervorgehobenenGrundsatz 'ent-aen- Die Disciplin erlaubt's nZ,. .-zz tt d? vtt'rklick sa sa müte . B. in der bavriZcken Armee, in der v . 1 - 1 1 - r . .- r 1 - r 11 1 Antheil nahmen. Letzterer wies namentlich an dem Falle der drei Landwehrleute,welche, weil sie uc nicht rn Viebwagen trans portircn lassen irollten, mit Strafen bis ;u 7 Jahrcn ZucsthauZ beleat wurden. die Refonnbedürftiakeit der Äiilitärstraf .zr x l fjuijc r.ui;. O'o s,. ,.;;;Lia Qs?f. U ::: S 3Äb w mttt den bat, venbe,dtgt d f.i' 1,., ... v V . . : i V I 5.. Cls . - schmiere: und damit der tn der Armee öraZnoen elbstmordmanle Vorschub, ,( tsi I - . p, , . . V f r V. " . I Siecht und der (iul ur, aber die .caieiuna Ni'1 iruno jwÄwa V3üiirr.c3iiirt ui imw. uiuiivi!vf , ? 7is,v, vsIK I rr-ttn v.- .ir trr..i mu4,uv.4, vuv ivVv. vvikww. ? tnftMC m' s I f j . r l U, . ieeo .'o g?zcn irnt'n uußett gange w:::ert, oie casicyr zu c?euen va-cn: '- I Den aller europäischen Mäcbte auf die West- . . . m I rslü iMrnfa'Ä rietet, steint 'eut Stand in aller Stille im Osten und in der Süd sce tbätia acwesen zu sein. Der Reichsw . , l ri t v r i c . . . lanuer n.u ctjertüa oie oncyr, ven I.ts -?!nsstt nus dn Sndsee-?lnseln zu vcütä:!ter Geltung zu bringen. DaZ Borgebcn Dcutscklands in der Südsee ist nicht geeignet, die üble Stimmung Englandö geg?n Deutschland zu verbessern, , und diese Stimmung wird sofort einen , , j . rt. ' . y LedtercZ schreibt: ,',Dle geographische Reou: fü? Forschungen und Entdeaun gen meldet den Verkauf des Gebietes Schcik Said durch die Äiarftiller Gesell schaft Naboud-Äazin für 4 Millionen an ein deutsches Haus. Leider ist diese Nachricht wahr. Im 9:crden hat England mit Port Said do Suezhandel rn Händen, im Süden .ZMeßt Deutschland die Strafe von Bab-el-Mandeb ; und unser Verkehr mit dem Indischen Ocean ist ins Blieben Englands und Deutschlands gestellt. Wir wissen nicht, wem diese schwere Verantwortlichkeit zur Last fällt." ScheikSaid, welches auf der Südspitze der arabischen Halbinsel am Rotben Äeere liegt, gilt als das ,,Gi braltar des Slothen Meercö", als der Schlüsse! der Meerenge von Aab-el Mandcö. 'Siaturlich ist eine Bestätigung dieser Meldung noch abzuwarten, da es nicht leiä't u erklären ist. warum die französische Regierung, wclche, nach den Berichten französischer Blätter zu urtheil len, von den Verhandlungen gewußt ha, ben muß. nicht selbst den wichtigen Ort von der französischen Gesellschast erworben haben sollt?. ' In Betreff des Vro.tectorats, welches

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T V - V l f .TI T a a . L. W W ls 1 ff rt.ni mW T.B(TP5 1 Kdinff' 1

cn oeuijen 87 nach dem 4. Sept. 1S70 zurück.

eincr zeitgemäßen esorm czxw, Ä"'- " alt als tapferer Degen, besaß aber S:rasprozcßorrnunnmnen.N7M schnrverneurS Mereier In. Führertalent. In diplomati

lNie iit cs Die 'enenniQieiies, Lzer' v

Wi I tari:rslfi?rMbn dsn Anforderun. v5U"l" . "tt w ajuw njcwunacn UN5 stUB?r

en. die an eine Geordnete Recktsvfleg traten N 0 rddeutschlands m Süd. soder haben doch, kürzl

mt Kr?n nimm. nit entsvrickt. anv vestevr vereils eme vemorra. Platz gemacht, dle nur

- Auch die Lkeaieruna aiebt m, dan hier Usche Organisation zur Bildung emer ,was Jeder fühlt, die

Vr,rr tfhinnrt eXn estrpä.iftrtrttet I CTnoiraxxicvcii Panei. ver Aus. '.Satten des Gemüthes

sei, stellt, namentlich wenn die Oeffent. W m unterzeichnet von emer ilnja i tootten, ohne sie üb baandinstsnoch

1 rnw tivt viit fnT 1 m. w r 1 .

lichkeit des Verfahrens ins Spiel kommt, .osaer nzmann, angt nicv: hopste elvnacvlslyema allen Forderungen den uralten, sooft Zendt und Kampner), von Dr. Guldo auszugelgen. Dle Behandlung des letz.

ts Gerichtsverfahren ein öffentliches t t, ' ? p um r sqk gemvvcr aipi? iautii,oaB ein Man! an Disciplin wahrnehmbar lke durch dbe,timmende wiitw. rbettsfreudige Hände rasten, die gern sein, ,-.5 i . der That nicht der Fall ist. kung der VolttveMetunz be, der lbefetz, Ahkn und Art und Fle.sch und Zucker 'n-..,r, fOmo D. gkbunz und Staatsverwaltung zur vll und Freude m verschiedener Form und .rSZ'tpJr toetto ?en Ötltuas S-Wst. dß demzufolge der Gestalt für sich und die Ihrigen , angeV" VF'öM Etat und die Friedenspräsenz alljährlich schafft bättenwenn sie schaffen könnten.

o...7, T, "s f? 77, "gestellt wird, daß die Aiini ster den Bielen der doch Manchen ist geholfen :t!TSIt Parlamenten verantwortlich sind und nur Kvorden. si habe Weihnachten wenig. I SwXfeU wenia ns k lang im Amte bleiben, als sie sich mit siens leidlich 'verlebt. Es ist ja so leit K?,kz. der Majorität der Volksvertretung in ju helfen, - der Censi,?, die Statistik " 5 WVi?? ,S Uebereinstimmung befinden. Damit der ,?pr?chen hiervon nicht ausdrücklich, aber Wille des Bolkes rein zum Ausdruck sie lassen errathen, zwischen den Zeilen ,nterc,i.n.e ebai.e nach sich, an der am , , wollen wir das allgemeine. ! esen. daß auf Einen, der zu nebmen ge. ÄÄ?, Sffi gleiche und direkte Wahlrecht, gesichert wungenlst, im noch ehn kommen. .S .?k' durch aarantirte geheime Abstimmung die aeben können und dii. wenn sie das

c;iitucc;;avis,4ku vja ,o;unmi iuutu

Wmdthsrzt fcsop sich im Allgemer. Aschen Privilegien, wie der Steuerfrei ncn den Ausführungen desAntrazstellerS it, der Militärgerichtsbarkeit, des Inan, will aber die nur zur Disposition stiwts der Einjahrig-Freiwilligen, getollten Orr-icre noch unter der Mill- I) Die gebotene Rückkehr vom Poli

tarzerqttvarlett velaen. er ömegs

minister da?eaen. der sonit aeaen

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iV r r C Ar vÖ r ourc? eigeien, V.. ,..,,,.. K 13 Ia.iIi (kVi LjAlXAfiin I m - .

Ktii urj i.i ivvKi wviuuwu freibeit. Illev! i0N

i?V,C A ;.l-: i. 3 a. A- r suhrung rer qwurgericyre ,ur po kennte. Weibnachten war schon vorbei, Zahl der 2e!b!ln,orde die ungünstigste und Preßvergehen. die Wiederein. S", Saatbuch " " fiieutenan Stellung prallen Landern der Welt der Berufung in Strafsachen, ernnehnje. ;?be d deutsche Armee die die Entschädigung unschuldig Verhafteter s, öerttotzdem war ti uns in hohem WW.WÜix wfm. und Verurtheilter. die Beseitigung der Grade interessant und HÄ uns mikiem

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)'.'0"n Vr r-' - cT "i"'. ' ;":.Z W,r ri,,reoen vie rouiommenr Kicht auch Borsade erfüllt, dak H

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? "Ti1 .M! M ? Trchsührung der i-e,b!.e.wawmg m Niemand in den Ver. Staaten Ich.

ÜZT: i 'ÄST,: kommunal, und wetteren Äersanoen, ,tet. dem nicht geholfen werden kann

u j .wu iipv"""H( namentlich auch der der Hansyavung der dämm geholfen werden soll. Die

Pol'zeigewalt. . . , , nerie, in welcher sich das Weibnachtsf lrrt llr-PTt -er Kit den i'Inidir'tkt. öla I p- ,..5 f-.:.r ,4 u,.:n vt I , , . . . .. - ' n , 7, '

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vsau..,. eine ozialresonn" zurück, Berichten bekannt. Rechts vom ,

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M,.7V-T '.- ivft geoung oeruns uno, ioeil mogiicy, ourry. Negisseur: die Kälte, Requisiteur: Mil'.tarije rasrea)tspsteze mit Mß. Relationale Vereinbarung geregelt, der Hunger, - Dame Verzweiflung als trauen anzezeben wird, wenn über Ml, ein thatkräftiges Eintreten der Gesetzge- täglicher Gast. Handlung::! rm Heere schlimme Dmge bung zur Versorgung der ganz oder theil. . Kav Sabine im Nördlichen Eismeere : von Aund zu und geben, wenn die weis, ,rkzbSunfäbia wordenen Arbeit 01 w oa r;t;7 sk. o-r

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eetnträchtigm müjen. ines Haus.'S gegen jede:

d,chltts:. ds Zlch nicht wundern, wenn Lage herbeizuführen. denke Euer, Ihr X,t..,4s.-t Ml, t.MtM. Ms I . 5, r i irr , . c

it ti(vu4Hivt muiiü ummiv v) Uie gerecyie erroeiiung oerraars beute Abend

Deutschland üver dle Küste vonDamara und Namaqualand bis 20 Meilen land einwärts erklärt hat, hat der Telegraph bereits berichtet, bajj der letzte Erlab der englischen Regierung an den Gouverneur der Kap-Colonie um vieles entgegenkommender ist, als das bisherige Verhalten des englischen Colonialamtes. Im Zulu-Lande soll der Deutsche Dr. Mebers versucht haben, den Volksraad" dazu zu überreden, Deutschland die Lu ciaBai abzutreten, aber abfällig beschie den worden sein. Die genannte Vai

wurde beretts vor 40 Jahren der engl; 4u ayren ver engnuoerwle en und der schen Regierung MUxaaV' vmaVmtt Welse daran gethan, etwaNlcht zu verW"?.' ,ro? m rlll r?? . - nvucy ,wi iia? ein oeuier vsiaau angeger en Spaniern gehörigen Marianen-Jnseln -anzukaufen, welche eine zwischen dem 13. r . rrt l . . c iv . r 1 - - . - s - - - I tar der geborenen ist rn zenem Archipele. unlängst eme spanische flotten. statlon errichtet worden. Eine demokratische Partei Norddeutschland. in In der Berliner Volkszeitung" be Zem, Kaufleuten,. Industriellen in Berlm, Elberseld, Leipng, Hamburg, Dan zig, Dortmund, Düsseldorf u. s. w. Das Pamm lautet folgendermaßen: i - ui u M.i ikr 1 1 ' 1 : i ir i 1 1 i , , i ii iiii i: i r r 1 1 i i i r i - nicht nur für das Reich, sondern auch r v tu: in. a v f I sur oie lnzeijiaaien uno Kommunen. ) U,n den Ruin des Volkes durch den Militarismus zu verhüten, verlan . r . , , rr....y.t'-r. ' gen yr i?er der zeistaate zum Rechtsstaat erheischt die Nttsdmkn tiuer boh:etIimr,tt Äusnak I ,7Z 3 . . r u ViV : 7 wege eZc. vll,tänd,ge Sicherung der Vereins, nd Wersammlunaksreihelt rouiommen? Pp. der StrataeieKae .nf ai-c. I -t---r 1 - . , itf-t-mß &un3 nd der Strafprozeßordnung auf demokratischer Grundlaae, u. A. die Ein. ... . ' r . . r .. I -"7 - " " " ' " - ' I waltung abhängig macht, verlangt dageam eme wirksame Subeit cbufeaekfe " , r - 1 v r . i 1 I I ' ' Zr . . I lr eme volle, allseitige Wahrung der rrt . . r r i c ... iirr.-?i. ? ' I m?aunflireio?ii cer nroeiier, um in ' rrfj.Äfi kk...vrrinrn. VUIL' C IÜUU( JvUlltUVCt 1 " ' ii ' . I ' ' f hden :e. selb ttbätlg die erbeNerung lasten nach Maßgabe der Wirth chastlichen Lage der Staatsangehörigen gehört zu . p f ci . r r. a . Steuer, m letzter Lime die .progresjive C W - " .m . L siJL .L n.Mt M A ankommen neu jhh 7) Der Friede unter den Konfessionen muß . wieder herbeigeführt und erhalten U4iVM (Tm z f Mi). n.MiJijH trrft wcvu. ,.4 vu vollkommene Trennung der Kirche vom Staate. Die Regelung der inneren An gelegenhetten der Religionsgesellschaften hat ohne Einmischung deS Staat.'S zu erfolgen. .. 8) Der Staat hat die Pflicht, ,m Verk. (." Xl i?!k 0 "U ' , ? I if f 1 hung der privaten Fürsorge der Familie 1 . .T f.I CT .JTa. si.t.M uociiaiieii xuijuiuiijc V4uiutji Wir die vollständige Trennung der Schule von der Kirche. Wir verlangen zudem Unentzeltlichkeit des Unterrichts nicht nur rn oen oils,a)uien, onoern aucy rn allen höheren Bildungsanstaltm. Die Veranlassung zur Bildung dieser neuen Partei ist wohl in den kläglichen Niederlagen der Teutsch-Freisinnlgen und in der ungeheuren Zunahme des socialistischen Votums zu suchen. DaS Prvgrainm ist ein vortreffliches und die Thatsache, daß sich die neue Partei schlechtweg und ehrlich die d e m 0 k r a tische nennt, ist gebührend anzuerken nen, ob jedoch diese neue Organisation mehr bewirken wird, als eine weitere Zersplitterung der Opposition gegen den Bismarck'schen Militär-und Polizeistaat, bleibt abzuwarten. A 4 Genera! Fleury. A 4 In Paris ist ganz plötzlich General Fleun? gestorben. Er war seit dem .September 1370 ein stiller Mann geworden, obgleich und ' weil . er unter !ouis Napolerm eine stlänzende Rolle oefpielt hatte. Emile FelZr Fleury, geb.

I AAA.9 w a am vittvMt n a vt mmi. i ' n . ' i . f w r.

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mir oer rriicyer ura)suyrung Das Geben ist billig u

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lcn,tzett, vas ÄNvaynen auzemer ,fortfenen. denn wir baben

n?r AbriNtun. Ausbebuna aller milltä

cifT. ri rn. rr. .r. er :r"A

December 1815 in Paris, ZöglMg des College Roll in, ließ stch, da er plötz lich sein Vermögen verloren .hatte, im November 1837 bei den Cvahis anwerben, machte elf Feldzüge mit und wurde dreimal verwundet. Im Jahre 1840 wurde er zum Nnterlieutenant befördert und 1 841 bereits zum Cavitän, 1848 zum Escadronchef und wurde als solcher nach Frankreich zurückberufen. Hier schloß er sich der bonapartistischcn Vewe gung an, wurde Ordonnanzofstcier deS Prinzpräsidenten,nach dem Staatsstreiche Oberst des Regiments der Guiden und

1862 crflcr ronstallmeister, Adjutant w.. ;?', . Q 7dDiv zdurv wurde von Louis Napoleon wie. derbolt mit diplomatisck'en Sendungen traut : so Ende 1806 bei Victor Ema- & Einverleibung Venetiens. Im September 1869 wurde er als Botschaftcr nach Petersburg geschickt, trat aber .Fleury kern schm M. 1 tU t 4.1 ULilL L.Lil IV & MHifcWWhUill Sf fi.A fifAt Vnir ttnltlMtn flnM nehm im Verkehr; sein Haüvtver. unbedingte Vertrauen) das Ravoleon u seiner Verson barte. DieZwölf Nachte. Die eigentlichen Weihnachtsartikel der liviode gekommen kren Bemerkungen andeuten wollen, als Pizzicati die, anklingen lassen 'Grundgedanken aus : Bedenket und be. denket n den Tagen der Freude dop. pelt, daß unter Euch, daß rechts und links neben Euch, daß vor und hinter rz . t. v iir. c.rv v ni. w i nnv nnii TMa v n ra niv jijn Bedürfniß des Gebens erfüllen, wohl die ' . i . m r , rem menjcytia)e reuoe oes ieoens uno dabei noch nicht entfernt empfinden, daß sie sich irgend etwas versagen. i 1 1 ' u 1 u nd trotzdem und wollen es einen schweren iWinter vor uns. 'Möge er streng oder mild, er wird hart sein, denn der mildeste, .herrlichste Wintertag ist der grimmige Fernd dessen, der ihn aus tal, ttm Rirnrn. hnnn ftelleiket unS rni leerem Magen bewundern soll. Es ist Lt : j. rxr: r r. o...a. nw ;uvct iiiuji lanuum, mcut cuu iiuu da. die Hel en können, als solche, denen .uisJ !,r. i, ,s .1 r,,-,.. P'7"i'- " " . i " schlecht um unsre alte, gute, reiche Sl'eue mr ornr.v. ur. )Vi, IVVllli IH.V V II Hil'VI (II IVUV(. i Vor einem abre um diese Reit aab ' m. u Zl vLU; ., vv. Mvt vii wvvvil .vyiuuc ireudigen und stolzen Gedanken viel euer ch. und See est eren ZuIU,'UUVk . VsiV, VtUilvV, VliKVVll, 4II14O ,. Eis. Scknee.Klivven.-im5.interarundei i:.,t-f'. Riab. rtt&ttnli M,ArMi&tntT""7' p,..,,,.,, "U . CitstA Grad unter Null. Morgen gedenken . v' U wir. unZ satt wi effen. nn n , 7 " . 7 " . i v . iv v. w -v- . V . Mit. v i I V Urir lt..ct VITftt Ifnrt ' film ltt ainrr taalick abaedarbt. StA -7 U ' V7 . Ow Kinder, Ihr gedenket unter dem Ebriftbaume nr ZZaters ' will biV ,inw Thräne, die schon erstarrt ist? Hat I ' 1 . . nicht weiter schreiben. I ec. liiSii vaven ven beitlaen Tag mit einem Festmahle begonnen.' Ein Theil der letzten ' Erbsen reichte zu - 7 " tTr . . (V l' r' r,ner vunnen uppe uno eoer eryreu einen Tbcelössel voll bcrrlicber Karto feln. Der Koch bratet Seebundsfleisch sir Mittag, die letzte Ehocolade wird ns trefflich munden und - für den Abend ist der Proviantmeister ermächtigt, uns zu dem Rum, den wir gespart, so ;.r r er rx. . . ' ' I vy v Vjjj YVV4 kann ich nicht mehr, aber ich denke an I rr r ' '-V i cy, meine rau, meine Ziinoer. o. Dec. Ich überlese, was - ich aeschrie ben. 5tö war undankbar, unaereckr. Der Tag war ein großer Erfolg.- Wir waren ülUc zweimal satt, oder doch bei nahe satt. Bei dem Punsche, der aus gezeichnet war, haben wir Weihnachts lieber gesungen, in englich, deutsch, fran , zösisch, holländisch, dänisch und in der Sprache der JnnuitS oder Eskimos. Die frohe Stimmung von gestern wirkt nach. die Erinnerung erzeugt die Hoffnung, die Hoffnung, der Stift entfällt den . rJ ernarrren Fingern, aoer vie Hon. nung " Warum wir über gegenwärtige Erm nerung Zwölf Nächte" geschrieben ha ben? ?!un weil wir in den Zwölften" leben, in dieser geheimnißvollsten Zeit des Jahres zwischen dem schönsten' Abend des Jahres, dem 2 . Decbr. und dem Dreikönigs'Abend, dem . Januar, und weil nicht Aberglaube, sondern ein.' tief-poetischer Zug des in der Bergan genheit wurzelnden VolksgemütheS - den! Zwölf Nächten eine besondere Bedeutung' zuschreibt. ' ' . .,. 'V; Clevel. AnI.

in r 1 v c

WVIIV. 4

Aennor'S Nachfolger. Der canadische Wetterpropliet Vennor hat für den von ihm begründeten Wctterkalcnder in einem gewissen Walter Smith in 3!ew Z)ork einen Nachfolger gefunden, der soeben Vennor's Almanach für l&SV heaauögegen hat. Die Pro phezeiungen desselben beruhen auf an geblich Vennor'schen Aufzeichnungen, sind aber so unbestimmt, so nichtssagend, so in jedem einzelnen Falle durch den zweiten Theil einer Behauptung dem ersien widersprechend,, daß der Verfasser allerdings nicht in die Lage kommen kann, sich mit seinen Voraussagungen so 'gründlich lächerlich zu machen, wie Venuor dies wiederholt fertig gebracht, hat. Mer Vcnnor'S Kalender kaufte, konnte den kühnen und bestimmten Wetteraniündigungen ein gewisses Jntcrcffe nicht versagen und sah erst, wenn die Prophe zeiungen nicht eingetroffen waren, ein, atz er geleimt 'war; 'wer Smith's Ka ilender tauft,' bemerkt sofott beim Lesen btt ersten Seiten, aß er geleimt ist. Dem Machwerke ist eine Leoensbe Schreibung Vennor's vorgedruck: ; der letztere führt darin an, daß er als junger Mann an einer Erkrankung seines Ruck-

Igrates gelitten habe und daß sein gern zeS Knochensystem in Folge dessen so empstnoticy geworoen lei, oan es iym lelbst unbedeukende Äktterverättderungen jmit Sicherheit und auf lange Zeit vor her angekündigt habe. So oft auch Ven mor von seinen Knochen getäuscht worden ist, so stand ibm doch wenigstens die glicht bestrittene Thatsache zur Seite, daß manche Personen in alten Wunden, für XZicht oder Rheumatismus empfänglichen r v . . c. """ 1 if v AjHieogin, juytictuuvii ji w'jiyuucii u.iv dergl. nahe bevorstehende WettcrveränGerungen im Voraus empfinden, Smith kann sich Nicht emmal auf eme geivlift Empsindlichkeit . seiner Knochen berufen und scheint daher für den von ihm bcitriebenen Kalenderschwindel nicht einmal em, wenn aucb noch so sadenschemiges Mäntelchen für nothwendig zu halten. Aom Inland. Kurz vor Weihnachten ha ben Eäleb Bulkley und Gattin in Bussa lo, N. I., den sechzigsten Jahrestag ih rer Vermählung gefeiert. Die Herr schatten , sind beiderseits noch außeror dentlich rüstig. Bei einem Tanzvergnügen, 10 Ä!eilen von Athens, Teras, wollte ein Raufbold, Nan:ens Gracv, ein jun' ges Mädchen zwingen, mit ihm zu tan ien, und als das Aiädchen sich weigerte, zog Gracy einen Ztevolver mit der Be merkung, er werde sämmtliche Baugafle erschießen. Mehrere junge Männer zo gen ebenfalls ihre Schießeisen, und Gracu 's Lerche wurde, von vielen Kugeln durchbohrt, aus desn Tanzsaal geworfen. Ei.i junger Mann, Namens Browning, wurde durch eine von Grscy abgefeuerte Kugel schwer verwundet. Der Sberiff von EusterCo., Mo!it,, lt.:te den Viehhitten Tollifer, welcher den Indianer Black Wolf vom Stamme der (:heyettnes im Frühjahre dieses Jahres zum Spaße" erschossen hat, aus seiner. Flucht nach Mexico noch diesseits des Rio Grande auf dem Gebiete der Ver. Staaten eingeholt und verhaftet. Auf seine telegraphische An zeige hiervon erhielt er von den EountvmT ' " 1. irf , , . f ' uomrmiiaren oie ÄNlworl, es sei rem Geld vorhanden, den Gefangenen nach Eufler Eo. zu bringen, und der Sheriff mußte daher den Kerl wieder laufen las sen. Die Eheyennes hatten für vre sre velhafte Ermordunz ihres Häuptlings dadurch Rache geübt, daß sie die Gebäude desjenigen Rauches niederbrannten, in dem der Schwarze Wolf erschossen wor den war. Vier Ehevennes sind noch )vegen ihrer Theilnahme an jener Brand stiftung verhaftet und barren ihrer Pro .eessiruttg. Aus allen Theilen des Territormms laufen ber dem Gouverneur Petitionen um Begnadigung der Brand stifter ern, welche mit Recht vervorheben, es würde ungerecht sein, dieselben zu be sträfen, nachdem man den Mörder laufen getaffen hat. . Nach den Berichten der Sa nitätsbehörde der Stadt Brooklyn, N. V-, für das am 1. Dez. abgelaufene Fis caljahr betrug die Zahl der Todesfälle unter den 6U.526 Einwohnern 21.24 Promille. Dieses günstige Ergebniß wurde in den letzten 10 Jahren nur in zweien übertroffen, und zwar in 1873, wo es 20.85 und in 1870, wo es 21.03 Promille betrug. Es wurden im letzten Jahre 20,072 Geburten, 1063 Todtgeburten uad 41 17 Eheschließungen angemeldet. Die '.Sterblichkeit unter Kindern im Alter unter 5 Jahren hat sich gegen die letzten Jahre um wenig vermehrt ; an der Schwindsucht starben die relativ meisten Erwachsenen, und zwar 1925, 75 mehr als in 1333. Die Be hörde empsiehlt die Errichtung eines öf fentlichen und gemeinsamen Schlachthau ses und eines Ofens zur Verbrennung aller Küchenabfälle. Der. chinesische Consul in New.?)ork stellt nicht in Abrede, daß seine Landsleute in Ansehung der Nein lichkeit in ihren Wohnungen viel zu wün schen übrig lassen, constatirt aber, daß ansteckende Krankheiten, namentlich die sogenannten zvmotischen, bei ihnen so wohl in China als in Amerika seltener vorkommen, als unter den Angehörigen anderer Völkerschaften. Er meint, daß die chinesischen Aerzte, zu deren Geschick Iia)keit bekanntlich die Abendländer gar ?n Zutrauen haben, doch gerade diese Krankheiten seit vielen, vielen Jayrbun derten studirt haben und im Besitze , von Vorbeugungsmltteln sind. ' Die Hirten auf den großen Ebenen im Innern des Staates Texas sind für ihre Fleischnahrung fast aus schließlich auf Salzfleisch angewiesen. Trotz ihres Ueberflusses an Schlachtvieh tvürde es doch zu kostspielig sein, von Zeit zu Zeit ein Rind zu schlachten, da der grönte U,beil des Fleisches in dem dorn gen Klima sehr schnell verderben würde. ,Dort giebt eS zahlreiche, sowohl natur liche als künstliche Wafferläufe und die selben sollen, um auf diese Weise frische? Fleisch für die Sirten m schaffen, mit Karpfen, besetzt werden. .Der'englische Ar)t Dr. Dio LewiS, früher' em fanatischer Probibi tionitt. bat verschiedene Städte in xeou

sas und Iowa besucht und dort so aup fallende Erfahrungen über die völlige Werthlosigkeit der Prohibitionsgesctze für die Beförderung der Mäßigkeit gemacht, daß er in einer Zuschrift an die N. ?). Tribune" erklärt, daß die Prohibition eine Theorie" sei, die. in der Praxis irgend welche guten Folgen nicht zeige. Das ursprünglich gut ge-

meinte Gesetz über das Vorkaufsrecht an ! öffentlichen Ländereien wird von ganzen Gesellschaften und einzelnen reichen ; Schusten so schändlich gemißbraucht, daß das ganze Gesetz ausgehoben werden sollte. Zur Zeit werden die werthvollsten Mineral und Fichtenländereien rmnörd lichcn Minnesota rn die Hände betrügenscher Landräuber-Ringe gespielt. Das Verfahren der letzteren besteht einfach darin, daß sie ' Leute anstellen, denen es auf einen falschen Schwur nicht ankommt, welche unter falschem Vorgeben Landeinträge machen, sich später die Pa tente ertheilen lassen und dieselben dann, um eine Bagatellsumme, an die hinter ihnen stehenden Ringe abgeben. Viele Tausende von Ackern des werthvollsten Landes sind auf diese betrügerische Weise schon in Besitz genommen worden. Nichts geschieht, um diesem Unwesen zu steuern. Zwar that Ex-Gouverneur Marschall, der s. Z. in die betreffenden Gegenden geschickt worden war, in dieser Beziehung sein Möglichstes. Aber er gelangte bald 'zu der Ueberzeugung, daß da nichts aus zurichten sei, und rcstzmrte. Sem Nachfolger aber läßt Gott einen guten Mann sein. Er zieht regelmäßig seinen Gehalt, thut sonst nichts, und die Landgrabscher treiben nach wie vor ihr Unwesen. Der einzige Weg. um diesen Spitzbübereien ein Ende zu machen, wäre, das Preemptionsgcsetz aufzuheben. D i e Kavitalistengruppe, welche ein Monopol der Anthracit-Koh-lenländereien hat, ist gegenwärtig zu dem Zwecke in Berathung, unter sich einen festen Bund abzuschließen. Der selbe soll als Mittel dienen, um Jedermann, der ein Feuer braucht, um Frau und Kinder warm zu halten oder mit irgend einer Industrie, in welcher Dampf oder elektrische Kraft zur Verwendung kommt, in Verbindung steht, noch ärger, als bisher, zu bedrücken. Diese Kapitalisten sind die Eigenthümer sämmtlicher 5lohlenländereien, sowie aller Kohlen transportirenden Eisenbahnen. Sie sind reich; die Meisten in solchem Grade, daß eS ihnen kaum möglich ist, die- Zinsen ihrer Kapitalien zu verbrauchen. Im natürlichen Lauf der Dinge würde ihr Geschäft fortfahr?n, sie zu bereichern, indem es ihnen einen anständigen Prosit auf die Kosten der Kohlenförderung und den Transport derselben übrig läßt. Damit sind sie aber nicht zufrieden ; sie wollen aus dem Bedürfniß des Publikums unverschämte Profite herausschlagen. Wenn strikende Arbeiter sich verschwören und Gewalt oder Einschüchterung gebrauchen, um ihre Forderungen zu erzwingen, so schreitet das Gesetz ein. Weshalb sollte es nicht dasselbe thun, wenn monopolistische Mincnbesitzer, und nicht zur Verzweiflung getriebene Arbeiter, die Ucbclthater und Verschwörer sind? Haben diese Menschen größere vlechte, als ihre )!itburger Ein tragischer I a g d a u s t ncrx . gang wiro aus Wien berichtet. Oer 60jährige Joseph Leser, Besitzer ehrt? Zimmerputzanstalt, und sein 32jähriger ohn Edmund fuhren nach Gerasdorr und begaben sich von dort in das dem Herrn Leser gehörige Jagdrevier der Süßenbrunn, um nach Krähen zu jagen. Die Jagd wollte diesmal nicht gerathen; der Uhu saß ordnungsaemäk auf der Stange, aber keine Feder zeigte sich und keiner der beiden Jäger kam bis Mittag zum Schusse. Sie hofften auf besseres Jagdglück, schulterten die Gewehre und gingen rn ein Gasthaus nach Süßen brunn zum Mittagejjen. Neu gestärkt, machten sie sich wieder auf den Weg nach der Krähenhütte. Sie hatten diese beinahe erreicht, da stieg vor ihnen eine Schaar Krähen auf. Leser sen., der seinem Sohne einige Schritte voran ging, riß das Gewehr von der Schulter und feuerte nach den Vögeln. Leser mn., der denSchuß seines Vaters verbessern wollte. machte sich nun auch rasch schußbereit : rn diesem Momente entlud sich das Gewehr des jungen Mamies, ehe er es zum An schlage brachte, und die starken Schrote drangen dem voranschreitenden Vater Leser'S in den Rücken und in die Lunge, so daß der Greis augenblicklich todt zu sammenstürzte. Von Verzweiflung erfaßt, feuerte nun der unselige Sohn, an die Leiche seines Vaters knapp herantre tend, einen Schuß, der noch un zweiten Laufe des LefauchexGewehres steckte, ge gen ferne Brust ab. Zu Tode getroffen, stürzte Leser jun. neben der Leiche seines Vaters auf dem einsamen Felde zu Boden. , Als voriae Woche eine ele gante junge Wittwe ihre Wohnung in einem sashionabeln Kost- und Logirhause verlassen wollte, ohne d?n Miethzins ... . ' . . r . r für den letzten 'lonat oerichllgr zu yaoen, leate die Wirtbin auf dasBaby derselbe Beschlag und schloß solches ein. -Die Wittwe war noch lange nicht die schlimm ste ihres Gelichters, denn sie nahm einen I. ' . . 1 , rm Warrant heraus unv erzwäng unrercil Wirkung eines Polizisten die Ausliefe runa des Pfandes. Die Wirthin hat einen bedenklichen Weg eingeschlagen, in den großen Städten sind Mutt zu finden, die ihre Kinder gern als Pfand für Kost und Logis zurucklajsen wurden die sie schuldig geblieben sind. Germania Garten. N.'W.'Ecke Market u. Noblestr HübschcS Lokal, Ausgezeichnete (Vetranke Guter Lunch, ? Aufmerksame Bedienung tOr Um zahlreichen Zuspruch bittet Heinrich Isernann.

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