Indiana Tribüne, Volume 8, Number 102, Indianapolis, Marion County, 30 December 1884 — Page 4
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Eine it,rssante Entscheidung.
' ' V Kurz nach dem Bankerotte der Indiana Banking Co. verklagte John A. Thompson von Edinöurg, , der $1 5,000 in der Bank deponirt hatte, Samuel Miller in Urbanq, und zwar auf den Grund hin, daß Miller zur Zeit, als das Geld deponirt wurde, Partner der Bank war, daß Thompson im Vertrauen auf ihn das Geld deponirte und daß ihm niemals mitgetheilt wurde, daß Miller aus dem Geschäfte ausgetreten sei. Der Prozeß wurde zu Gunsten Thoulpson'ö entschieden. Verunglückt. Wm. H. Morrison verunglückte gestern auf solaenbe Weise : Er fuhr mit einem Herrn NamenS Harris in der Nähe, von Worthwgton spazieren. Sie fuhren übe? eine Brücke einen Abhang hinab, als das Pferdegeschirr entzwei ging und doö Pferd scheute. Harris sprang aus dem Wagen und erlitt leichte, Verletzungen, Morrison hingegen blieb im Wagen bis das Pferd an einen Baumstümpfen aostteb und Morrison auS dem Wagen geschleudert wurde. Er erlitt einen Schulterbruch und andere Verletzungen. Die Banvereine. Gestern Abend fand im Clrcu!tgerich!S Saale eine Versammlung von Delegaten der hiesigen Bauvereine statt, um darauf hinzuwirken, daß die Legislatur Gesetze zum Schutze dieser Vereine passtre. Von den 49 hier bestehenden Bauvereinen wa ren 46 vertreten. Ein Comite, bestehend aus den Herren W. C. Anderson. Albert Baker. W. I. A. Bernhamer. Mich. Steinhauer, John Schley.Otto N. Frenzel, Wm. A. Nho des, Adolph Seidensticker und Theodor Stein wurdenernannt, um eine Vorlage auszuarbeiten. Dieselbe soll einer am 12. Januar stattstndenden Versammlung un terbreitet werden. Die Ausgaben, welche durch die Be wegung verursacht werden, sollen dadurch gedeckt werden, daß jede? Bauvereinan theil mit einen Cent besteuert wird. VkavorSS?nrt. ES ist doch wirklich ein beruhigendes Gefühl, wenn man weiß, daß eine hohe Obrigkeit über die Aufrechthaltung der heiligen Ordnung wacht, daß eine ausgezeichnete Polizei da ist, welche den abscheulichen Verbrecher gleich an der Gurgel faßt, ehe er noch Zeit gehabt hat, seine schwarze That auszuführen. Es war am Samstag Nachmittag, als in der Vorhalle des Zoo Theaters zwei kleine weiße Mädchen auf einem Fasse saßen ; auf einem andern Fasse daneben saß ein Schwarzer. Man denke, ein chwarzer neben einem Weißen Mädchen ! Und das Faß, auf welchem das Mädchen saß, wackelte hin und her, und der Neger fürchtend, daß das Mädchen herabfallen könnte, packte es bei der Hand. Schändlich ! wie kann ein Neger ein Weißes Kind anfassen, zehn Mal besser wäre es gewesen, er hätte ruhig zugesehen, wie das Kind siel und stch vielleicht verletzte. Und als gar das Kind vertraulich genug wurde. und von dem Schwarzen einen Nickel verlangte, damit es die Show" sehen könne, da fchwupps, hatte unsere ausge zeichnete Polizei den Schwarzen beim Kragen, denn ste witterte Unheil. DerVerbrecher wurde in's Gefängniß abgeführt, u. heute Morgen saß der Mayor über ihn zu Gericht Der Mann hatte zwar ein sehr gutmüthiges Aussehen, und die Umstände waren gewiß nicht dazu ange than, die Absicht eines Verbrechens zu vermuthen, denn die Sache war am hellen Tage in Gegenwart vielerMenschen geschehen, die aber hochweise Polizei behauptete eS steckt Etwas dahinter" und der Maor inquirirte scharf. Und man denke ! Trotz der klugen Polizei konnte der Mayor das nicht sindcn, was dahinter steckte und die Polizei konnte es ihm auch nicht zeigen, und der entsetzliche Verbrecher ging frei aus. Es ist ein Jammer, wenn man nicht finden kann, was dahinter steckt. Qint Staxtt. An Alle, vetche an Folgen von Jugend fünden, nervöse? Schwäche, frühem Ver all, Verlust der Vtanneökrast k. leiden, ende ich kostenfrei ein Recept das ie kurirt. Dieses groge Heilmittel wurde vsn einem Missionär in Südamerika entdeckt. Schickt adressirteS Couvert an Roy. Josevb T. Jnman, Station !., New York Eitv. tSF Die Verbindung der demokrati schen ZeitungSredakleure unseres Staa teS sied am 8. Januar hier eine Sitzung abhalten. Das damit verbundene Ban kett wild iu English'ö Hotel stattfinden. ES war vernünftig. Sallie hatte einen Husten, der ste aus'Z Krankenbett warf. Er eilte nach der nächsten Apo theke. holte eine Flasche Dr. BullS Husten Syrup. ' Sallie wurde gesund und nüch ste Woche ist die Hochzeit. Preis. .SiÄÄe.
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ES ist in der letzten Zeit viel NachtheiligeS über obiges, seit vier Jahren bestehendeS Institut gesagt und verbreitet worden und Vielen wird es gegangen sein wie auch mir, wir haben sonst fast nichts von der Anstalt gemuht als. eben nur das Nachtheilige, welches wir hörten. Da man ober auf bloßeS Gefchwätz hin Niemanden richten u.vndammen soll, ehe man nicht vorher auch den andern Theil gesehen und gehört hat, so besuchte ich vor einigen Tagen die "Friondly Inn" und will nun in Kürze wiedergeben, waS ich dort sah und hörte. Die rr!oiiäl' Inn". 290 West Marke? Straße gelegen, ist eine von der "Indianapolis Beneroleut Society" eingerichtete billige Herb er ge oder Boarding House wo man für den geringen Preis von 10 Cents eine Nacht Herberge und auch für 10 Cents eine kräftige Mahlzeit erhalten kann. Hier wird als Regel nichts umsonst ge geben, (nur bei stch krank Meldenden wird solange eine Ausnahme gemacht bis die selben ärztlich untersucht worden stnd) aber eS wird Jedem, der kein Geld hat, Gelegenheit gegeben, stch sofort durch Arbeit sein Nachtquartier und jede Mahl zeit ehrlich zu verdienen. ES ist zu diesem Zweck ein gioßer Holzhof mit überdachtem Schuppen mit der Anstalt verbunden worden, und sür eine Stunde Arbeit in diesem Holzhos werden 7 Cent vergütet. Wer 6 Stunden a beitet hat sich fein Nachtlager und drei kräftige Mahlzeiten rerdient. ES wird auch auf Verlangen daS baare Geld für die Arbeit gegeben. Man steht aus Obigem, daß man eS hier mit keiner bloßen BarmherzigkeitSanstalt zu thun ha, sondern hier heikt tS: wer arbeiten landaber nicht a r v e i t e n will, der soll auch nicht e s I t N. Mildthätige Menschen haben da? Geld kür Einrichtung dieser Angalt hergegeben und wollten dieselben keinerleiProstt aus derselben ziehen und allein darum kann man so billig geben waS man giebt. Die Anstalt hat sich bereits bewährtste wird stark frequentirt und Tausende von Armen haben hier schon Unterkunft und Arbeit erhalten ; auch braucht man jetzt nichts mehr zuzusetzen, fondern hatte de reit einen Neberschuß von $123 im letz tkn Jahre, welcher aber wieder für Rep' raturen u. s. w. verwendet wird. Bis jetzt hat man ö) Betten. 4S für Männer und 5 für Frauen. Die Schlafzimmer find sehr reinlich, dasselbe gilt auch von den Betten, welche aus Strohmatratze, wein überzogenem Strohkissen, Laken und guten QuiltS bestehen. Die Schlaf zimmer waren durchwärmt und befindet sich ein Waterclosett in direkter Verbin dung mit denselben. Auch ein Bade zimmer mit warmem und kaltem Wasser befindet sich dort und ist jeder neuein tretende Fremde verpflichtet sofort ein Bad zu nehmen. Da eS gerade Esten? zeit war so besah ich mir auch die Küche und Speisezimmer: Aus dem Tische stand bei jedem Sid ein tüchtiger Napf voll guter Fleischsuppe, außerdem waren auf dem Tisch große Teller voll Fleisch. Kar tosfeln und Bohnen nebst Brod und MolasseS und eS turde mir versichert. daß die Malzeiten Morgens und Abends ebenso reichlich seien, daß eS Fleisch und Kartoffeln bei jeder Mahl. zeit gebe, nur könne man im Winter die theuere Butter nicht so häufig geben und erfetze man dieselbe durch MolasieS. Für 10 CtS. kann man nun freilich auch keine Hotkleinrichtung und Hotelkoft erwarten. sollte ich meinen. Der Verwalter erzählte mir diel vn den Schwierigkeiten seine? Postens. Die Meisten verlangen Alles umsonst, können nicht bezahlen, wollen aber auch nicht arbeiten. Viele kämen Abends ange trunken in die Anstalt und machten Skandal und wenn ste dann hinauSge wiesen würden, machten ste die Anstalt schlecht. Vor einigen Tagen habe er einem grünen Deutschen Nachtlager und Frühstück gewährt und als er daS dann abarbeiten sollte, da habe er mit Willen den Axthändel zerschlagen und sei aus und davon gegangen. Man sei daher oft gezwungen ein Kleidungsstück, vel chcs die Leute gerade entbehren können, als Pfand für die Erfüllung ihrer Pflicht zu fordern. Hätte man eS nicht in den meisten Jäl len mit unehrlichem Gesinde! zu thun, fo wäre das nicht nöthig, und der Unschul dige müsse da oft mit dem Schuldigen leiden. Nach des Verwalter Darstel lung verhält sich auch der Fall, welcher am Samstag in der Zeitung beschrieben wurde, ganz anders wie angegeben. Er sägte auch, er wünsche nur, daß jeden Tag Bürger die Anstatt besuchen wür den anstatt ohne Weiteres den Lügen der arbeitsscheuen Tramps Glauben zu schenken. Nachdem ich die Bücher der Anstalt noch durchgesehen, verließ ich in der Hauptsache befriedigt, dieselbe, mit dem Wunsche, daß man eS recht bald werde möglich machen können, eine Ver größerung vorzunehmen, denn die Räum lichkeiten sind in der That ungenügend, und man ist genöthigt, oft Obdach suchende wegen Mangel an Raum adzu weisen. Man wird zugeben müssen, daß die Grundsätze der Anpalt ganz vortrefflich stnd und wäre eS nur wünschenSwerth, daß stch auch unsere Deutschen mehr da sür interesstrten und dieselbe unterstützten. Welch ein reiche? Feld für den Wohlthätigkeitsstnn unserer deutsazen Damen gäbe eS hier, wenn dieselben stch verbän den, und für einen Anbau an die An statt forgten, der dann ganz unter ihre? Kontrolle stehen könnte? Wie könnte
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man da nicht die Trawpplage mehr und mehr in ein gesundes Fahrwasser leiten. Sollten sich die Damen sür einen sol chen Zweck verbinden, so stehen bei mir sosort $5 zur Bersügung. Vorläufig bitte ich dieselben aber zuerst die Anstalt recht bald zu besuchen. Die .Schlecht macher" der Anstalt aber frage ich, ob es schon einem eingefallen ist. stch für einen Dollar zehn .Mealticket?- von der Anstalt zu kaufen und dieselben an Arme zu vertheilen ? Denen aber, die gerne ein Haar in Allem finden, was von der Kirche ge gründet wird, kann ich mittheilen, daß der Prediger. Oölsr McCulloch, der Gründer dieses und mancher anderer wohlthätig wirkenden Institute, ein ganz freidenkender und geistreicher Rationalist ist. der Gutthun für bloö Menfchenpflcht hüllt, und deshalb gar nicht aus dem Bo den de? positiven Christenthum? steht. Dieser Mann hat aber schon mehr Gutes in Indianapolis gewirkt, als ein Dutzend anderer Prediger zusammen ge nommen, und verdient eS deshalb sicher lich nicht, daß man die Fnendly Irin, fein Werk, fo heruntersetzt. Den Herren vom Gewerbeverein darf ich auch verca then. das dieser Prediger schon seit Monaten eine Gewerbeschule unter dem Namen IMyniouth Institute, gegründet Hat. Da ich nun gerade zufällig beim Gewerbeverein gelandet bin, so will ich auch Hier meine guten Wünsche sür denselben aussprechen. Ich fürchte aber, daß aus der Gewerbeschule nicht? Rechtes werden wird, wenn der Verein nicht ein paar Tanz meister engagirt und Tanzstunden mit den andern Fächern verbindet, denn vor läufig scheinen mir Hier die meisten jungen Männer noch mehr Sinn für flotte Tanzbeine zu haben, als für strebsame Köpse. Und die schwache Be theiligung an den letzten Versammlungen ist mir Beweis genug, daß die Alttn denken, wer einen strebsamen Kopf hat, der kann und wird stch auch Geld verdienen um die Kosten für seine Wei rerbildung selbst zu bestreiken. Etwas Anderes wäre e. wenn auch Sonnabend kurse und Ferienkurse auch für jüngere Kinder im Zeichnen u. s. v. eingerich te! würden, dann würden, davon bin ich überzeugt. Viele die Sache unter stützen, die eS jetzt nicht thun. Dr. Denke Walter. Ein eigenes Hauö kann sich Derjenige erwerben der dei5! Rathen auf die Zahl der Kaffeebohnen welche in dem Sacke im Schaufenster vo Emil Müller No. 200 Ost Washington Straße, der wirklichen Zahl am nächsten kommt. Die Gueß Tickets können bis Donners tag Nacht um II Uhr abgegeben werden. dann folgt die Zählung. Wer sür 51 Kaffee kaust kann sich ein Ticket elwerben. Herr Müller sührt die besten Sorten Kaffee zu den niedrigsten Preisen. tT Scharlachfieder 230 Nord Cali sornia Straße. Verlangt Mucho'S "Best Havanna Cigars". es- Das Testament von Michael Glaab wurde heule im NachlassenschastS Gericht eingereicht. Wenn der Organismus von schar fen und giftigen Substanzen durchdrun gen ist, werden die Muskeln geschwollen und die Gelenke steif und unbrauchbar. AthlophorcS ist daS große Heilmittel ge gen Rheumatismus und Neuralagie, weil eS diesem gestörten Blutzustand abhilft. Herr A. B. Davenport, 367 Fulton Str.. Brooklyn, N. B ein lebendiger Zeuge für die Wirksamkeit der Arznei, schreibt : .Ich halte Ihre Anstcöt der Krankheit für richtig, daß sie ihren Ursprung im Blute hat und daß Ihre Arznei an jene steif ge wordenen cUr.se und Muökeln geht, die Knötchen lösend.Die Schiller Loge No. GI K. of P. erwählte gestern Abend die folgenden Beamten: P. C.-Willian 5taiser. C. C. ChaS. Weber. V. C. Tobias Roch. Prälat-Fried. Reddehase. H. D. S. und A. H. Kleinschmidt. Schatzmeister D. Bremer. RechnungSführer F. Baustann. W. M.-R. Rentfch. I. W.-C. Supper. A. W.-C. Ries. Repräsentant zur Großloze-J Kraft. Trustee-H. Jsemann. Problre die California Weine bei H. Weknberger 55 Co. gegenüber dem Union Depot-
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CHRISTIAN WATEKMAN. Geschworene. Beim JanuarTermin der Superior Court haben folgende Herren als Gefchworene zu fungiren : Zimmer No. I.-Will. Whitson,' jr.' Decatur; L. M. Phippö. John R. Hart, Cam. I. PottS. ThomaS T. Moore (Hufschmied), Thomas B. Kim ball, Center; ChaS. W. Furgason, Warren; Joseph HenrichS. Perry; Spencer Huntinaton, Chas. W. Shea rer. Warren; Daniel Moore jr., John M. Toon. Franklin. Zimmer No. 2. Leon Kahn. Center, Madison Myers. Penn. Zesse Carson. Decatur, Weöley Wood. Pike, Will. M. Webb. Lawrence, HkNky Gerstley, Washington. James M.- Vanstckle, Warren. Ambrose Martir, Wahne ; JameS W.Hiltsn. Washington; James R. Ryan. John German. Center; Wil. liam H. Whitesell. Washington; Geo. W. Stanley. Lawrence, -SylvanuS Hol lingLworth. Pike; George Bolander. Lawrence; William Cchleiger. Warren Township. SruudetgentdumS Ueberteagungen. Juo C. New. Exr.. an Henry Stolte. Lot 31 in Cqr. 27 in BeatyZ Add. an Indianapolis. 1100. JranceS L. Harrison an Sevena H Richard?, LotS 1, 2. 3 und 4 in Jno H. Mastets Subd. von Blocks 51 bis 5 einschließlich in Temple C. Harrison und CoS Add. an Indianapolis. $2,500. Harry Barbee an Eliza H. Cleaver, Tbeil des südwestl K Section 12 Tp. 14 R. von R. 4 E. enthaltend 5 Acker. Z800. Jda Bracke an Eliza H. Cleaver. Lot 3 in M. E. DownieS 2. Subd. 2. Subd. in Outl. 102. $1,500. Kaufe Mucho'S "Lest lUvana Citfara." 3- Morgen Abend findet ein Mag. kenball des Frauen Unterstützungsver eins No. 2 in RelchweinS Halle statt. tar Der Termin deS PolizeikommissärS Frenzel von hier und des Polizei' commiffärS Mühlhausen von Evansville geht mit dem 1. Januar zu Ende. Wahrscheinlich weiden aber die Herren von der ErnennungSbehörde, bestehend auS dem Gouverneur, dem StaatSsekre tär, dem StaatSaud'tor und dem Staatsschatzmcister wieder erwählt wer den. Mucho'S Ciqarrenladen befindet sich in No. 209 Oft Washinaton Straße. tr George Norton, ein Irrsinniger, der auS der Irrenanstalt zu Joneöboro entsprungen war, kam gestern Nachmittag in verschiedene Geschäftshäuser an Süd Meridian Straße um Geld zu sol lektiren. Man erkannte sofort, daß in dem Kopfe des Manne? nicht Alles in Ordnung ist und die Polizei nahm stch feiner an und brachte ihn gestern Abend in die Irrenanstalt zurück. tS- Prosecutor Harding wird allen Ernstes gegen die Lotteriebuden vorgehen. In den Händen des Sheriff? befinden sich bereits vierzig Haftbefehle. Nun liegen sich außerdem die verschiedenen Budeninhaber in den Haaren und einer liefert Beweise gegen den andern. fö Heute wurde bei der zur Zeit hier tagendenConvention der LehrerVereini gung ein Aufsatz von Frau Blaker von hier über daS Kindergartensystem ' verle sen. Außerdem hielten Rev. OScar Mc Culloch und D. D. Luke Ansprachen. Letzterer sprach stch dahin auS, daß in den Schulen der Unterricht zu mechanisch sei, und. daß zu viel aus Büchern ent nommen werde. Nürnberger Lebkuchen. Ich empfehle hiermit meinen Freunden und dem Publikum mein eigenes Fabrikat Vorzug licher Nürnberger Lebkuchen, sowie Springerle" und Frnchtknchen. Dieselben sind äußerst wohlschmeckend, preis würdig und passend für Neujahrsgescheuke. Auch mein Brodbäckerei bringe ich in empseh lende Erinnerung. E37 Aufträge werden prompt besorgt. Um zahlreichen Zuspruch bittet. Henry Horst, Vo. 68 Süd Mst StraKe.
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