Indiana Tribüne, Volume 8, Number 102, Indianapolis, Marion County, 30 December 1884 — Page 2

v;

i -

ZNS MM

Hrwüne.

Er sch ein Fözlich, MHeutlich u. Sonntags. &f$tti ILSO.MarvlandSr. vi tSgli ?7-bve- Uütt durch den Träge, 1Z -Ztnti vti'Csi, die Sonntzzi , ,Trtdu- S Zivil 55? Z2?Hk.. 5ribt rijcamm 15 ffintl. Per Po", z?gk?,ZiZ! t ckass,s:u JÖ xer II qy Jndiana'o!is, Ind., 30. Dezember 1834. Ter ?)o?"trZuber Proctor. Wie dcr Telegraph mitgetheilt hat, ist es gelungen einen der Räuber,. welche im Sommer 1L83 in Susquehannz,Pa., die U. St. Ercß Co." um 540,000 beraubten,' in der Person des George 05. Prottcr-dingfest zu machen. DieEe heimpolnisten haben hiermit ein schönes Stück Üröeit geliefert. Am 20. Juni 1833 sandte die Marine Nationalbank in New York" an die Erste Nationaldank in Susquehanna, Pa." durch' die U. St. Expreß Co." die Summe von 840,000 in Papiergeld. Der Erpreßbote Van Wagcnen lieferte den Sack mit dem Gelde gegen Mitternacht in Susquehan na ab und Chamberlain, ein Beamter der Erie-Bahn, verwahrte das Packet in dem in dcr'Villet-Expedition stehenden Geldschranke. Gegen früh 7 Uhr am nächsten Tage sprach ein Beamter der Ersten Nationalbank vor, um das Geld in Empfang zu nehmen. Als man den Schrank geöffnet, den Sack herausqe nomrcen und derBankbeamteden letzteren aufgeschnitten hatte, fand man, daß solcher braunes Papier, aber kein Geld enthielt. Die sofort angestellten Pinkertonschen Geheimpolizisten fanden, daß der Sack nicht dcr Expres Co. gehörte, daß die Siege!, welche denselben verschlossen, die Abdrücke alter Petschafte waren und daß die Adresse nicht von der Hand eines der Angestellten . der Compagnie herrührte. Geheimpolizisten wurden sowohl im Comptoir der Erpreßcompagnie, als in demjenigen der Marine Nationalbank angestellt, andere übernahmen die Beob achtunz der Aesucher der verschiedenen Spielhöllen in 'New York. Im Juli d. I. fand man, daß der frübere Maschinist der ErieVahngesellschaft, Geo. 23. Proc tor, welcher Susquehanna kurz nach der Verübung des Raubes verlassen hatte. Sll,0(X hinterlegt habe. Proetor wurde scharf bcroacht. Es stellte sich heraus, daß er von Zeit zu Zeit Susquehanna besuchte ui'd bei einer dieser Gelegenheiten wurde er am 18. Nov. d. I. abgefaßt, in ein Privatbaus gebracht und dort von E. W. Mitchell, dem Superintendenten der U. S. Expreß Co., ohne Weiteres der Theilnahme an der Verau bung stiner Gesellschaft beschuldigt. Procter gab schließlich seine Betheiligung an dem Raube zu und nannte seine Mit schuldigen. Er sagte, ehe er im Jahre 1830 nach Susquehanna kam, habe er P1t,rT V- ? lT?rrM ?vnar nn. Vl'im v4H. . MI.IHIV &kV.M Ktlllll Y lernt, den cr auck? später in Montreal, Can., besucht habe. Martin habe ihn beredet, zu einer Beraubung der Expreß Compagnie die 5)and zu bieten; er, Proctor, Habs Wachsabdrücke zu den Schlösicrn dcr Station und des Geld sa)ran!cs in Susqucbanua geliefert. Martin und ein Spießgeselle desselben z,camens dolllns hätten darnach ?chlüj sel angefertigt und den Raub ausgeführt. Zwei lochen später reiste Proetor nach Canada ur.r eirncit vonMartm und Col lins 11.000 als seinen Antheil am Raube ausbezahlt. Die Genannten ga den ihm hierbei den Rath, seine Stelle mindestens noch ein Jahr beizubehalten und di? 311,000 Papiergeld in einem irdenen Gefäße zu vergraben. Proetor kam dem nach, grub aoer das Gelv bald wieder aus und ging nach Buffalo, wo er die 611.000 auf den Namen seiner xrau und seiner Kinder in verschiedenen Banken hinterlegte. Seine Stelle als Maschinist behielt er bis zum Juni d. I. bei. Er speculiUe unter fremdem Na men in Ocl und zwar bis zu dem Bänke rotte der Firma Grant & Ward mit Glück. Durch letzteren verlor er alles. und als er in Susquehanna verhaftet wurde, war er dahin gekommen, um wie der eine Stelle zu suchen. Proetor vervstichtete sich den Geheim Polizisten gegenüber, nach Canada zu aehen und Martin und Collins auf das Gebiet der Äer. Staaten zu locken. Er hielt sein Wort incht, sondern verrieth seinen Spießgesellen alles, was vorgegangen war. N'unmebr wurde allen drei Räubern durch Aqenten die Befürchtung ein geflößt, daß sie in Canada nicht sicher seien und dieselben ließen st verleiten, einen der sie nach den Ber. Staaten brinaen' sollte, zu besteigen. Martin unb Collins sprangen, ehe der Zug die Grenze pante, ab, Proctor aber wurde diesseits der Grenze verhastet. AnSsatz-Mikroöctt. Zum ersten Male in dcr Geschichte der Hawaiischen Inseln versetzt die unter den dortigen Eingeborenen wüthende Kranlbeit, der Aussatz, auch die dortigen Weißen in Schrecken und Angst. Es galt bisher sür ausgemacht, daß die leprose die Angehörigen der kaukasischen Rasse nur äußerst selten, den brünetten Dvpus der letzteren aber nie ergreift. Unter dem blonden Theile der Kaukasier sind seit Jahren Aussatzfälle vorgekom men und unter den Schweden z. B. sogar in. deren eigenem Lande beobachtet worden. Dies hatte zu der Annahme ge iHin unter " bestimmmten Verhältnissen der 9ahrung und sonstigen Lebensweise über tragbar sei. Auf Hawaii Hit die Krankheit zurZeit nicht nur ungewöhnlich zahlreiche Opfer ergriffen,' in Honolulu lieht man. Hunderte, welche mit der Krankheit in den verschiedensten Perioden ihrer EntWickewng behaftet sind, sondern die englischen

j:cy :n )una!o, N. Y., aushalte, viel Geld ausgebe, sich in Oclspeculationen eingelassen und bei verschiedenen Banken

führt, dsn die Krankheit mnacvst nur unter bestimmten klimatischen Verhält- . i. m t r n

öinireie. aver aucy aus ixauia i

uno amerttanlchen Aerzte, welche sich zur Zeit ausschließlich mit der Beobachtung des Aussatzes, seiner Entstehung und seines Verlaufs befassen, constatiren, daß einzelne Fälle der Krankheit unter allen Bewohnern der Insel ohne irgend welche Rücksicht auf deren Abstammung, Hautund Haarfarbe vorkommen. In einem ! falle glauben sie die Krankheit auf Anteckung durch die Blatternimpfung zurückführen zu müssen ; er ist bei dem Kinde einer brünetten amerikanischen Fa-

milie aufgetreten, das wahrscheinlich von dem Kinde einer Familie abgeimpft j 1 . rtW . U m .. J ' worden ist, ln welcycr der Ausjatz früher ! herrschte und bekanntlich jederzeit, selbst nachdem er Generationen verschont hat, wieder hervortreten kann. Die Beobachtungen und Versuche der Aerzte haben endlich zu der Annahme geführt, daß auch der.Träger des Anstckkungsstcstes des Aussatzes und damtt der Krankheit selbst eine Mikrobe und zwar von dem Cholerabacillus der Form nach Verschieden, . dem Wesen nach aber mit demselben, verwandt fer. Es ist noch mcbt ''aelunaen. . Reinculturen dieses neuen'KeimeS herzustellen, und die Aussatzmurode rann daher aus allgemeine Anerkennung durch die Wissenschaft noch kernen Anspruch erheben. Gegenwärtig ist in Honolulu ein zum Tode verurtheil ter Verbrecher mit der Flüssigkeit, in welcher Träger der Ansteckung in großer Anzahl vermuthet werden, geimpft worden und wird sorgfältig beobachtet. MeistbegünMgung. Die Handelsvorträae. welcke unsere Regierung in der iünasten eit'abaeschloffen hat, die aber vom Senate noch nicht bestätigt worden sind, erregen in Europa veinlicheö Aufsehen. Man wirft den geschulten Diplomaten vor, daß sie ncy von den laienhaften ,:)aMm" haden überlisten lassen. Besonders der Vertrag mit Spanien, demzufolge Cuba und Porto Rico 'mit den Per. Staaten näbere Handelsbeziehungen anknüpfen sollen, hat -drüben" die größte Entrüshing wachgerufen. Folgende Auslassung der entschieden freihändlerischen Berliner Volkszeitung" giebt davon ein Beispie! : Wahrend unsere deutsche Diplo. matie durch die Conao-Conferem Triumphe feiert und die für das ganze Ge bitt dieses Nusenstromes gestcherte Handelsfreiheit als eine hochwichtige Errun genschaft für unsere deutsche Industrie bezeichnet wird, spricht man vonVorgängen an anderer Stelle, welche, wenn sie sich bestätigen sollten, kaum Anlaß zu Lobhymnen auf die deutschen Diplomaten geben werden. Als mit S p a n i e n ein Handelsvertrag abgeschlossen wurde, be zeichnete man dies als einen großen Ge wum sür viele deutsche Jnduztriezweige, umsomehr, als die sogenannte Meistbegünstigungsklausel, welche in dem Vertrage enthalten war, die Garantie gab, daß keiner anderen Nation für ihre Jndustrie-Erzeugnisse in Spanien und in den spanischen Colonien. jemals eine günstigere Stellung eingeräumt werden könne, als der deutschen. ?!euerdings hat nun Spanien für die Colonien Havana und Porto Rico einen Handelsvertrag mit den Vereinigten Staaten von Amerika abgeschlossen, wel cher für den Import aus den letzteren in die svanischen Colonien den Tarif sür eine Anzahl von Fabrikaten nicht unbe deutend herabsetzt, theils sogar die freie Einfuhr gestattet. Unsere deutschen Ja brisanten glaubten, diesen Vertrag mit Freuden begrüßen zu können, da ihnen ja die Vortheile desselben auf Grund unseres Vertrages mit Spanien auch zu Gute kommen müßten, doch scheint es, daß dies nicht der Fall sein soll, daß man im Gegentheil die Vortheile, welche der Vertrag gewährt, auf die Angehörigen der beiden contrahirenden Staaten besthrän ken will, und es haben deshalb m Madrid zwischen der svanischen Regierung und dem amerikanischen Gesandten VerHandlungen stattgefunden, in welchen man zu dem Resultat gekommen sein soll, es solle die Meistbegünstigungsklausel dahin ausgelegt werden, daß die mit Spanien im Vertragsverhaltnisse leben den Länder der jetzt Amerika zugestandenen Begünstigungen nur dann theüyaftig werden tonnen, wenn sie sich bereit erklären, Cuba und Portorico ge genüber die gleichen Reductio- , , ... r rr c? Crt.c nen emrreren zu laen, nne vies noro Amerika gethan hat. DaS mögen die Herren in Madrid verabredet haben; es steht ihnen ja vollständig frei, sich eme beliebige Met nung über die Ausleaung eines Para aravben in einem mit fremden Ratio nen geschlossenen Vertrag zu bilden, die Frage ist nur, ob die anderen, d. h. diejenigen . Staaten, welche früher mit Spanien Vertrage geschlossen haben. sich diese Auslegung werden gefallen lassen. Von den Gegenständen, für welche d,e Emganaszolle ermäßigt sind. dürften sur Deutschland Baumwouwaa ren, Glas, Lederwaaren, Cigarrenfabri kate, Möbel, Bier, Kautabak u. A. von besonderem Interesse sein; vielleicht ist es gut, wenn die betreffenden Fabrikan ten nicht müßig sind, um ihre Rechte zu wahren. Großgrundbesitz. ' ;m Territorium oacota werden an allen Orten und Enden Schritte gethan, r . tfr, um den Plan ewiger apnan nen m Colorado tu bintertreiben und zu verei teln. Die Absicht dieser Geldleute geht dahin, den Krähen-Jndianern denjenigen Theil ihrer Reservation abzupachten, des sen sie für sich selber nicht bedürfen. Bekanntlich sind mit jenen Indianern Vor bandlungen wegen Abtretung eines Theils ihrer Reservation' an die Bundesregierung im Gange und bei dem Ver sitzendender hierzu ernannten Commis sion, Senator Dawes, laufen Vorstellun gen gegen das Piojett der Coloradoleute aus allen Postämtern ein. Die Groß geschworenen von Veuowstone County aben einen Protest gegen irgend welche !nfuguna der Indianer über dle Neservation im Grundbuche eintragen lassen. Dem gegenüber haben die pachtlustigen Capitalien ein Syndikat ernannt und die Agenten des letzten sind eifrig an der Arbeit, die Indianer für das Projekt m gtwinnensollen auch bereits zahlreiche

unterfchriften unrer emen vortaungen Vertrag erlangt haben. Der Kampf gegen das Zustandekom men deö höchst.verderblichen Planes hat alle Parteien geeinigt, deren Interessen sich bisher feindlich gegenüberstanden. Die Besitzer der großen Viehheerden und die Ansiedler, die Ackerbau betreiben, sehen sich in gleicher Weise von den Groß grundbesitzern bedroht, die mit der Zeit ähnlich traurige Grundbesitzzustände in unserem Westen einführen würdm, wie sie in Irland bestehen. Daß die gegen-

wärtige 3!eservation der Indianer viel großer ist, als es deren Bedürftusse erheischen, daß aus diesem Grunde ein 'Ffiftl htrf?Ifiti vtffst tonfit dr Anttk.de7 " ' "T " -"i' - luna eröffnet werden kann, wird allge mein anerkannt, aber diese Eröffnung soll nur in der Weise stattfinden, daß das Land an die Bundesregierung abgetreten und von dieser m Parcellen verkauft wird, derenGröße durch Gesetze festgestellt werden muß. DaS in Frage kommende Land ist so groß, daß 30,C00 wirkliche Ansiedler je 100 Acker erwerben können. Daß der Erlös aus dem Lande lediglich den Indianern zu Gute kommen und zum Nutzen derselben verwendet werden muß, ist selbstoerftandllch. In anderen Landestheilen bat der Großgrundbesitz leider schon so sehr festen Fuß gefaßt, daß die Regierung Alles ausbieten sollte, die noch vorhandenen oder von ihr zu erwerbenden öffentlichen Ländereien für wirkliche Ansiedler zu er halten. m i DaS Gehirn und die Einwan derung. Die Annahme, daß die Bevölkerung der Ver. Staaten nicht blos in Folge der Artenmischunz, sondern auch in Folge des großen Spielraums für ihre Uttit Wickelung bildunassähiger sei, als diese nige anderer Lander hat durch die Ent deckung eines Vogeltobias in Philadelphia eine sehr liebenswürdige Bestätif ' , . . gung erfahren. Veiannttny lonnen Mir nicht umbin, den Hauptsitz unseres sögenannten Geistes ins Gehirn zu verlegen. Der Mensch besteht zum Lösten Theile seines Gesammtgewichts aus Gehirn; wesentliche bedeutende Vermehrungen des Gehirngewichts im Verhältnisse zum Ge Wichte des ganzen Leibes wurden sehr selten, große Verminderungen werden nur bei Blod- und Schwachsinnigen beobachtet. Die Frau bat im Verhältnisse zu ihrem leichteren, zierlicheren, feiner gegliederten Baue etwas mehr Gehirn als der Mann, und daß die Frauen gescheuter sind als die Männer, sollte we nigstens laut Niemand bezweifeln. Wir Alle, Frauen und Männer, haben mehr Gehirn und sind daher klüger als die Fische, denn letztere bestehen nicht zum LLsten, sondern nur zum ö,663sten Theile aus Gehirn.. Unser Vetter freilich, der Affe, besteht sogar zum Lotten Theile aus iveißer und grauer Gehirnlasse, die Gans dagegen und der Ochse haben relativ wenig Gehirn. Viel hat die Katze und darum läßt sie das Mausen nicht, wenig der treue Hund, noch weniger das gelehrige und stolze Pferd. Während die Gans, die durch ihr Schnattern das Capitol rettete, trotz ih rem Schnattern, das sie noch heute erst in der Bratpfanne verlernt, so ziemlich das wenigste Gehirn besitzt, hat der' liederreiche Kanarienvogel nicht nur unter den Vögeln das meiste, sondern auch im Verhältnisse zum Gewichte seines Kör pers' und seiner glänzenden Garderobe dreimal so viel als der Mensch. Kommt er aber aus den blüthen- und fruchtteichen Hainen der kanarischen Inseln oder aus den niederen Hütten der Vogelzüchter im Harze, so hat er weniger Gehirn, als wenn er im Lande ' der concessionirten Freiheit der in Neuen Welt gezüchtet und groß geworden ist. Hunderte von Vogelleichen haben auf der Wage den Beweis für diese Thatsache und damit die Bürgschaft geliefert, daß sich in den Ver. Staaten die Gehirnmasse und damit die Bildungsfähigkeit der Einwanderer und ihrer Nachkommen erhöht. Uebrigens sollen nicht nur gefiederte SZnger, sondern auch Prima-Donnen erst hier beson' ders helle" geworden sein. LaudwirtbschaftlicheS. Mexicanischer Kaf fee. Zu den Erzeugnissen, welche voraussichtlich in dem Austausche der Produkte der beiden größten Republiken der Neuen Welt eine wichtige Rolle spielen werden, geHort der in Vkerico gebaute Kaffee. Seine Vortrefflichkeit, . seine Ueberlegenheit dem Rio Kaffee gegenüber wurde zuerst auf der Centennial-Ausstellung in Philadelphia in einer Weise anerkannt, welche die Kassee-Aussuhr unseres Schwe sterstaates außerordentlich gefördert hat. 1859 führte Mexico für 5677, 1879 für 82.380,000 Kaffee aus. SeinHaupt-Ab nehmer ist heute noch Frankreich. Die Ver. Staaten verbrauchen jährlich mehr Kaffee, als irgend ein anderes Land der Welt und tverden gern einen Theil ihres Bedarfs aus Mcrico beziehen, wenn-die-ses erst mehr von unseren Waaren bezieht. Der in Colima und Oaaca ge zoaene Kaffee ist der beste, der in ganz Vkexico gebaut wird und zwei Pflanzer aus diesen Provinzen erhielten m Phila delphia die großen goldenen Medaillen für die von ihnen ausgestellten Kaffeebohnen. Die an den Küsten gebaute Frucht ist größer, aber schwammiger. als die in bergigen Distrikten erzielten Früchte, welche kleiner, fester und aro matischer sind. An der Küste von Coat zacoalces giebt es große Bestände von Kaffeesträuchern, derenFrÜchte hinter den in Costa Rica oder Jamaika gebauten Bohnen wemg zurückstehen. Die Sil bei'Ausfuhr Mezico's betrug im vorigen Jahre $,000,000, Herr Foster provbeieite scbon im Jabre 1876. als er Ke fandter in Deexico war, daß die Kaffee Ausfuhr des Landes die SilberAusfubr . . . 'i ..n . i . ' . i mn ver Zen uoer,ieigen werde, und die bisherige Entwickelung der ersteren scheint seine Prophezeiung zu rechtserti gen. ' . . Amerikanischer Käse. Der Be richt des Secretärs der Milcherei-Genos senschast des Staates New York weist nach, daß die Saison vom 21. April IM 1. Dez. nur von ihrer., unmittelbaren Vorgängerin übertroffen wird. Auf dem Käsemarkte inAtica, der.sroßen KÄe-

börse des Staates, wurden 15,611 Kisten verkauft. Der Preis stand am 5. Mai mit V.ll Cents für das Pfund am höchsten und am 7. Juli mit Cents am niedrigsten. Der G.sa nmlwcrth des verkausien Käses betrug 88,528 30 Cents. Im Vorjahre wilrden Ml, 284 Kisten verkauft, schwankte der Preis des Käses zwischen 151 und 8 Cents pro Pfund ui,d betrug die auS d:rn Gesammtverkaufe erlöste Summe frJ,to5,2H1.52. Hornspalten in P f e r o e h uf p n. beste und bewäbrtette Mittel

gegen Hufspalten besteht nach dem Zeug-1 -r f.-Ti o c. w . : , I Nisse prall!,a)er anoiviruie uno e'.sal)re ner Thierärzte in der Anwendung von ftnrni iind aelbem Macks. welche zu alei. (jV., ) ' ' 7 T -----4- Q chen Theilen bei schivachem Feuer, nicht mehr, als zum lüjzigNlachen und VJii schen nothwendig, zusammengeschmolzen und aut verrührt, dann mittels eines Pinsels auf den zuvor mit lauem Was ser überall ' gereinigten Huf oden und unten auf- und eingestrichen werden. NaÄ mebrmaliaer Anwendung dieses Mittels, welches aber jedesmal zuvor wieder etwas erwärmt werden mun, damit es fich streicben läßt, verlieren sich die Risse und , Spalten, der Huf wird dadurch gewissermaßen neu belebt und voller auf der First, und zeigt beim Bescblaaen ' in überraschende? Weise eine ausgezeichnet vortheilhafte, geschmeidige Beschaffenheit. Es ist wohl einleuchtend. daß ein plchee, die proöizkett des Hufes und den Hornspalt desselben bald keilendes Mittel einer Ausfüllung der Risse mit Guttapercha oder ähnlichen Substanzen bei weitem vorzuzieden ist. Vom InZande. Der Poli, ei-Suverintendent Walling in New Jork soll amtlich auf gefordert worden, semen Abschied zu nehmen und sich mit 91,500 jährlich pensioniren zu lassen. Er hat letzter Tage einen hübschen Fang gemacht. 'Auf seine specielle Anweisung hin wurden in einem Erdgeschosse an der 6. Avenue 30 Opiumraucyer beiderlei Geschlechts verhaftet. Die Oplumhöhle war gut versteckt, die 23 männlichen Lumpenkerle und die 7 Frauenzimmer lagen, die Pfeifen im Munde und halb entkleidet, bunt durcheinander. Unter den Männern befanden sich ein Reporter und ein Geheimpolizist, unter den Weibsbildern ein schönesMäd chen von 17 und eine reiche Dame" von 35 Jahren. Der Opiumteufel nnd der Temperenzteufel arbeiten Hand in Hand. Bei Tallulah, Ga., ist ein Glimmerlager entdeckt worden, welches alle bis jetzt bekannten an Schönheit des Minerals und an Reichhaltigkeit übertreffen soll. Mica sindet so manichfache Verwendung, daß ein rasches Sinken sei nes Preises selbst in Folge einer außerordentlicy reichen Entdeckung nicht zu fürchten ist. Der Glimmer, der für un sere Oefen verwendet wird, war in Folge seiner Knappheit schon seit Jahren im Preise gestiegen. Die Indianer auf der Re servation in Duck Valley in Vievada haden im vorigen Sommer so viel Weizen gebaut, daß derselbe für zwei Jahre für ihren Unterhalt ausreicht. Viele unter ihnen sind auch bereits im Besitz ganz ansehnlicher Heerden. Sie bringen ihre Waaren nach Mountain City und ver kaufen sie dort für baares Geld oder ver tauschen sie für anderweite Waaren. Ihre Vlcckbäuser sind nett eingerichtet und werden sauber gehalten, viele weiße Ansiedler befinden sich mit ihren Familien nicht annähernd in so guten Umstanden, wie ein großer Theil der Indianer. Das letzte Opfer der Sucht, ein leistungsfähiges Luftschiff zu ersin den, ist der 75jährige Zephaniah PhelpS in Aron, Con., ein naher Verwandter des William Walter Phelps in NewJer sey. Er wollte dieser Tage den ersten Flug wagen und hatte , einen hölzernen AuSsichtstburm auf dem Berge Talcott, fünfzehn ÄZeilen von Hartford, als Aus gangspunkt ausersehen. Der Thurm ist 100 Fuß j?och und PhelpS stürzte mit seiner Maschine direct in die Tiefe. Er hat die linke Hüfte und mehrere Nippen gebrochen, versichert aber, er trage an seinem Mißerfolge selbst schuld, da er, als die Maschine einen Augenblick schwebte, behufs ihrer Fortbewegung ein falsches Ventil geöffnet habe. PhelpS will, sobald er hergestellt ist, seinen Versuch erneuern, die Aerzte glauben aber nicht, daß der alte Mann jemals wieder völlig hergestellt werden wird. ! Die Geschützgießerei i n Hartford, Conn., hat eine Bestellung des Königs von Corea auf sechs Gatling-Kano-nen übernommen und zum Theil bereits ausgeführt. Für jedes Geschütz wurde ein Preis von L 1,600 vereinbart. Der König ist von seinen rebellischen Unter thanen in die Berge getrieben worden und die Compagnie in Hartford hat aus diesem Grunde einstweilen die Arbeit an den Kanonen eingestellt. ' Der Gehalt eines Arbeiters in Woonsocket, R. I., der kürzlich eine hübsche Wittwe geheirathet hat, ist von einem Leichenbestatter zur Deckung der Begräbnißkosten des ersten Mannes seiner Frau mit Beschlag belegt worden. Der Nachweis, daß der Mann verpflichtet ist, die Kosten des Begräbnisses seines Vorgängers in der Ehe zu befahlen, dürfte ziemlich schwer zu führen fern.Die mit dem Museum deS Staates Pennsylvanien in Verbindung stehende Kunstgewerbeschule, in Philadel phia soll erweitert werden. Nachdem kürzlich vier Maschiuenwebstühle für Ausführung künstlicher Muster aufge stellt wurden und eifrig benutzt werden, soll jetzt ein chemisches Laboratorium er richtet werden, in dem die Zöglinge in der Kunstsärberei sowie in der Herstellung der Farben, die hierzu erforderlich sind, Unterweisung erhalten. ; Die Handelskammer in Co lumbus,O., schätzt den in Folae des StrikeS im Hockingthale ihren Mitglie dern und den auswärtigen Compagnien erwachsenen Verlust auf L1,620,000, denjenigen der nicht zu ihr gehörigen Geschäftsleute auf S350,000, denjenigen der Eisenbal)ngesellschasten auf 91,100,000, denjenigen der Hochöfen im Thale selbst auf S225,000, den Gesammtverlust der Stadt auf 53,511,000.. . - Vor einigen Monaten hatte ein Finanzmann aus Deutschland ii t..r On:I ... cmc.u(iiciuuuu wmH J&

Belgier und sprach sein Erstaunen darüber aus, daß der König so große Sum men für ein Werk, wie das der Jnterna tionalen Afrikanischen Gesellschaft ausgebe, von dem er keinen Nutzen habe. Der König erklärte hierauf: Europa habe für Velgen sehr viel gethan indem es im Jahre 1839 das Königreich für neutral erklärte ; Belgien habe dadurch Ruhe und Sicherheit erhalten, die es ihm möglich machten, Handel, Verkehr, Industrie, Ackerbau und alle nutzbringenden Thätigkeiten in hohem Maße zu entwickeln, so daß Belgien sich in einem Zustande dcr Zufriedenheit und Wohlhabenheit befinde. Mit Rücksicht darauf habe es der König für nothwendig gehalten, auch etwas für Europa zu thun. Er habe deshalb mit den ihm zu Gebote stehenden Mitteln versucht ein großes Gebiet zu öffnen, dasselbe gleichsam zu neutralisiren, ' indem er es allen Rationen zur Verfügung stellte, und so EuroPa für seine überschüssige Bevölkerung und für feinen Handel und Industrie neuen Boden zu bieten. Ein braver Heizer auf der Reading und Columbia -Eisenbahn in Pennsylvania hat an einem der letzten Abende auf folgende Art das Leben eines Kindes gerettet: Als ein Passagierzug auf genannter Bahn mit einer Geschwin digkeit von 30 Meilen die Stunde fuhr, bemerkte der Lokomotivführer ein Kind, auf dem Geleise. Er machte den Heizer T. I. D. Calnan darauf aufmerksam, dieser kletterte an der Locomotive hinun ter und ergriff mit eigener Lebensgefahr ?as Kind, ehe es überfahren werden konnte. Dasselbe wurde nach Columbia zebracht, wo seine Angehörigen es später ibholten. Die eigenthümlichsten Bein kleider, die überhaupt existiren dürften, .rnd auf dcr Weltausstellung zu New Or leans zu sehen ; es sind die Hosen des S3jährigen Negers Edla White in WestZeliciana, La. Dieselben bestehen aus über 200 verschiedenen Flicken und Flekken, welche nach und nach aufgenäht wuröen, wie es die Hinfälligkeit des ursprünglichen Stoffes erforderte. Von letzterem ist nur noch ein einziges Stück, ll Zoll breit und ein Zoll hoch, an den'Bein kleidern vorhanden. White versichert, seine Beinkleider habe er vor 43 Jahren jum ersten Ä!ale angezogen und seitdem täglich getragen. Die Zahl der Lappen, die anfgenäbt, abgetragen und durch neue ersetzt wurden, soll in die Tausende geen. Die Beinkleider sind übrigens äugerst sauber gehalten und alle Nahten an denselben sind mit großer Zierlichkeit liusgefüh:!. White hat sich nur ungern eon seinen Unaussprechlichen getrennt ilnd nur der Hinweis darauf, daß er ein internationales Unternehmen fördere, hat ihn hierzu bewogen. UYbe? Goldfundc in der Moselgegend berichtet das Kreuzn. Tagebl': In dem Guldenbache bei Stromberg und einigen Bächen der Moselgegend ist wiederholt gediegenes Gold gesunden worden. Wie der vtame Gulsenbach andeutet, muß die Goldführung dieses Baches schon in alter Zeit bekannt zewesen sein. Das Gold kommt nicht ls feiner Sand oder Staub, sondern in ziemlich großen Stücken vor, welche äus?i!x fs&.k'-' k .f -.liZZ-r- R i ..5 -j-;-? '"Sl v)Vsw;iv im. Z n I a r a c z e w o (Provinz Posen) war im vorigen Jahre zur Eriw nerung an die. Entsetzung Wiens durch Johann Sobieski an der Außenwand der katholischen Kirche eine polnische Gedenk tasel angebracht worden. Da der Propst Anders; und der Kirchenvorstand der behördlichen Ausfordermig, diese Tafel zu entfernen, rnät Folge leisteten, so wurde

der Propst Anders; zu sechs Wochen, und zwei Mitglieder des Kirchenvorstandes zu vier Wochen Gefängniß verurtheilt. Die von den dni Angeklagten beantragte Revision des Erkenntnisses hat nun den Er; folg gehabt, daß die Sache nochmals zur Verhandlung kam,. wobei.Propst Anders; zwar wieder zu sechs Wochen, von den Kirchenvorstandsmitgliedern aber nur eins und zwar zu zwei Wochen Gefängniß, verurtheilt wurdet . Die Verurteilten haben gegen das Erkenntniß dic.ReVision eingelegt. C i n e V i e r t e l m i l l i o n Mark zuviel an Cervisgeldern erhielt in dem letzten Kriege die Stadt Köln. Wie der Oberbürgermeister der letzteren den Stadtverordneten kürzlich mitgetheilt ät, ist die Stadt laut reichsgerichllicher Ent'cheidung verurthcilt worden, ditse Sum e an den Staat wieder zurückztahlen. 1 L Das einzig wahre W reinigt la8 Blut, ttzullrt iie Leb fc. HA X . . c : a. h. i n uno ?i irren uno vrinz, cic ytxi uno ron ccr uyrnu oiccrr 'ysxexne, xxknuvngleu, untre . Cöuiiftmt, rastmanze! uno UKat turnt unbedingt geheilt, nochen. AXusttM uns v.erven empfangen tue Kraft. Q belebt den Weist und kräftigt taS Gehirn. Damettfweimch an ea ?.sbwerdenlriren, finden in Dr. Harter' Iron Tonic ein sickeres, schnell wirkendes HeUmiUei. US fli.'dt klarkn Teint. ?ie versuche eS nachnimachen, er irden nur die Beliebtheit deS echten. Probue icht ankere, sondern rrauche das echte, 5 1 t t. (? sendet Eu irrste an Th lr. Harter hlea. KX. SU Loais. Mo., um uns " Dreiin liook " ) Viel tujarnt uns nueuoc ueTunfl entvt tefteuirti u dkon Germania Garten. N.'W.'Ecke Market u. Noblestr Hübsches Lokal. Ausgezeichnete Getränke Guter Lunch, Aufmerksame Bedienung . tZF Um zahlreichen Zuspruch ditttt Heinrich Isernann.

Die seiuffenWaareu.die In unserer Vraucve geruacvt werdt i,. . W. Flanner, John Hommomn, fgetenheftaitw. Mo. 72 Vord FMnois Ktrske, Mo. Telephon. Kutschen sür alle Zwecke.

Kreg)I & Whitsett, NOKD XÜBXaÄ

Wir dnkanfeu Särge billiger, als irgend eine andere Sirma Ut t:it

tSr Wir erhallen Leichen in gutem Znftande, ohne Sis zu jitdrauchea.

C. RuckelshauZ' Bester Java Kaffee per Pfund 8vc. 17 Pfuud hellbrauner Zucker $1-00. ' 13 Pfund Standard Zucker $1.00. Japan, Jmperial nnd Snnpod-der $et 2: Centö per Pfuud. Alle anderen Svettrei-Waare zu hcrabgc. setzten Preisen. C. Skuckelöbauö, No. 277 Nord Noble Straße ?0UÜr'8 reinNHer NeW-MSö, ?S NortH vensy!vnia Straße, Oft asdlngton StraZ, 16 vellefentain GtrzU ud eand 1 8 DU Ctatttt Hus. INDIANAPOLIS IND. Court House Meöfch-MV von FritzBöttcher, V. 147 ü Maffingtssör. B,n VemeM nach MVMcköMYMs MS. ebrüber FvenzeZ. E. W. Sik, WalUnalon u. Miiidianslr. Dr. O. G. Pfaff, Vrzt, Wundarzt und Geburtshelfer. N a ch f o I g r e ö I)r. II. 0. ?antr, Office und Wohnung: - 485 Madlon Ayenne s? rechst UN den: Morgen von 8'bt ? Uhr. Slachmtttag vo Z bt 8 Uhr. Abend von 7 lli 8 Uhr. C3T elepbon 181. Dr.H.S. Cuuniiighaii! ' (0 blrt Teutsch gesprochen.) MÄ ! No. m Süd Meridian Straße. 1ItttIKUZ)11, l1. Office Vtunh, : 89 Nhr Worfl., 1 l Räch. 7-9 Uhr Abend. Tekphsnire ach George ff. orö's dotheke. vr. 0. . Evorts, DeutscherZahuarzt, (Nachfolger ,n ha. . lderr.) M..,W.-c?Se Washington u. Beunsylvanla Ctr. n n k I a. p i I Kauft nur GARLAND OEFEN und RAN GES, Die bestelln der WeltEarantirt al die besten im Markte. Die Mi. chigan Ctove Co. in Detroit, Chicago und Vuffalo. Zum Verkauf bei j. A. Lyons, g 8 West Wasbkngtau Otraße ud 80 S 00 Cüb Delaware Clc.

H e r r ln a tt tt 'ö Leichen -Bcstattungs-Geschäft, Zlo. 26 Süd pttaware Str. Leihställe : 120, 122 u. 124 Ost Pcarlstr. IST KntschkN zu jeder Zeit für Hochz.-itkÄ Eksellschasten u. s. fc. Telephk.Ver'oirdunj;.

L eich ezz - B e ii ut 5c ? , MTitAi fc. Kaufe ein Pfund von mtxm gebrmmictt Dnkkee und nimm ritt Ticket. Fünf derselben berechtigen Dich zu einem SueSöTicket auf Haus und Sot. !zm1 ZÄsUZr. 200 Ost Wasbknaton Str. iZöfsn und ÜUßti 'Argami,' Century' Afaddin Bas8-Burn&rs. NangeS für alle Sorten Heizmaterial. Zimmer- und Kochofen in großer Auswahl bei ' i ( ÜHblVWAHt U" w fr ENWETJ C2 Ost Washington Str. A.SEINECKE,jr., ßuropölsch,5 4 i i Jnkaffs . i Olnolntitttl. Vollmachte ach Deutschland, OeSernich und der Kchrret, gefettizt. Ssttfnlsrisehe eglaudizunge besorgt. Gebschttste . s. . rrvs?t und sicher kinkssft.-t Wechseknnd ?eZ;snszak.kngeV ILö 5U" end f.ch tn JndtaussvltZ au : Philip Bappaport, y Ho. 120 Oft Wartzla.d Straße. ' pt Mozart Halle !: Jb. 37 k 59 Sü) 2riaicere tra Das grS5te,schönLt uab älteLeLokol !krSAd HÜT Sttrn! ciet trt. ?. tu;ts fitr ciruutlimi t i . C3" 25t xrcht?kll tinjeriUti $aCt stfz einen. Sopeu und Vrt?,te jur toiijv.g rc Un, und iLrsam!utt:n nUr i:tisUn vcdtngungen ur Lt12gung. JTOIIIV BEKWIlAiiDT, Siaentbäraer. " ALEX. METZGER'S Odd Fillow? Halle, 2. SioSwerk. n,ra:.gtur dr grkßten und stetsten Feuer Versicherungs Gesellschasten? 8n und Lerkauf von Srundeigenth,.. chiffschte für all, deuUch, und kltschk Linien tn,tehen von srbschaftktn aäen tzeUen reut!2.'land, und der Sqme,,. ' 'zq. Anfertigung von.Bollr'attn. n. und Verleihen von aritalicn. kld.ujh!ngn ur.b23ijtl ra$ affin tttl'enEuropa. ilm's Srick Co., Fäbrilantea vud höudlcr al!rr Arteu ü u f 1 1 n $ Osfice: 88 Virginia Avenue. vaueoutrattoreu uvd Private sind, ersucht dorznsprechen r

23lÜ)(0

m

fi7i

i

B-JS

Geschäft

r .i