Indiana Tribüne, Volume 8, Number 99, Indianapolis, Marion County, 27 December 1884 — Page 2

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E r sch ei n ßäglich, VSSesMiS u. Sonutags. m ßfäc O Marvlandftr. fJV e .T:'dünt tof.ci durch den rrkk?17 Jtr.U rsr ßaÄf, d. Sonntag TndänC Ztnti itx S-ek. eiii jufiT.jcn !i Scntk. ?er üfS. i? LorLZd,zaZ:unz fS rr L'l,:. Jianz??lis, Ind., 27. Dezember 1864. : : rdeb?cnn5.

linier Gin ein fsurigeS ßen. s iricni .r.iCr; regelt und siedet und trennt ci, u.-.d di.-z'er i:rnerlicken Wärme schreiben wir die Fruchtbarkeit unsere? Siafcnnxifcr wen!gs:enS zum Theile zu. S.'un ist cö ridrnj, daß eS warmer wird, je naber wir dem Mittelpunkt der Erde lominen. I lam.nelöberge bei GoS lar sind die Bergleute nur mit einem Schurze uni die Lenden bekleidet, wenn fic dü5 ilcrcrz fördern, das ob seiner geringen iu jtvut; noch heute in (Solo tato als Äbrau! wegzewo:fö!l werden wü:de. ?!us Virginien wurde wieder l'vlt, aber immer nur gerüchtweise und in wenig verständlichen Notizen gemeldet, daß sich die Hiye des Erdinnern bis zur Oberfläche st los: der Berge geltend mache. Der unverwi'lUliche Präsident schaftS - Ercandidat Mulhattan machte damals jene Gegend unsicher und man verwies rabcr jene Berichte auf daS biet der Munchhauseniaden. Jetzt bearbeitet der hunwlistische 3!eiseonkel ein anderes Gebiet seiner geschwätzigen Thä tigkeü und ein Bericht des Dr. Eöward 3. Llöe? in Mo-iterey Court Houfe in 5)igbland Co., Äa., findet da!er mehr Beachtung. Ein armer June, der in den dortigen Bergen die Schafe hatet, war auf die Sucye l?ach mehreren vOiwitzigcn Läm mern geschickt tvorden, die sich von der ihm anvertrauten Heerde verlaufen hatten. Wir ein echter und rechter Hirt klomm und suchte er in den Bergen umher, bis er plvtz'.ich Rauch oder Dampf vor sich sah, der dem Boden entströmte. Gleichzeitig brannte es ihm durch die zerrissenen Stiefelsohlen heiß auf die Fußsohlen, und indem er die Erde mit der öaud anfalle, er letztere schnell zurück, da ib n die fluchtige Berührung beinahe Blasen gebrannt halte. Als er vollends durch Dunst und Rauch feurige Garben zum Himmel lohen sah, glaubte er an dem Eiaanqe ;ur Hölle zu stehen und kehrte schnell zurück. Der Junge wurde mit seiner Erzrhlung von Feuer in den Bergen, die kein Grashalm, geschweige ein Busch bedeckr, ausgelacht, bis der getankte Dr. Elder mit Freun den au 5 Utonierq beschloß, die Sache zu untersuchen. Von dem jungen Säfer angeführt, gelangte die Gesellschaft fast bis zum Gipfel einer Hochebene in Highland Co., als sie ebenfalls Nauchwo'.ken u::b inmitten derselben flammen bemerkte. Vorsichtig 'und nach "Art der Forscher griffen sie die Temperatur' der Erde, die sie traten, und ;ogen ob der Wärme die Pfoten gerade so schnell zurück wie der Hirtenjunge, b:r, blos seinem dunkeln Dränge nach Ausllärung folgend, den Versuch vor ihren gemacht hatte. Um das Geheimnis zu ergründen, drangen die Forscher vor, so weit es ihren die Hitze qesta'.tete. Sie waren mit Werk zeugen versehen un) gruben, als sie am Rande des FeurineerS angeo nmen waren, Locher in die Geb. Schweflicher Brodem uns H'ye drang ihn.'n entgcg.'N. Die Erde, die sie aukgeschaafelt hatten, war weich wie Balter, der sie auch an Farbe beinahe glich, und strömte einen dünnen, blauen Rauch aus, der indeß nur bei aufmerksamem Hinseben wahrgenom'nen werden frnie. Schnell aber änderte sich der Anblick ; die auszeschaufelte Erde begann z-r glühen und bald züngelten auch Flämmchen aus ihr hervor. Auf jener Virginifchen Hzel'ebme haben Stäöie odcr auch bl?s Dörfer nie gestanden, ein Brano, wie jener, der Soeom uin Gomorrha ob seiner Sünd haftigkeit heimsuchte, kann es daher nicht sein, der in jenen Aergea lodert. Von welcher Nahrung leben jene flammen? st ein neuer esuv in der Bildung begriffen ? Ist ein Äliv vom Himmel cgefahren, hat die Erde aufgewühlt und die von ihr bed.'ckken brennbaren Mineralien in Flammen grsetzt? Das Phänomen ist zur Zeit no.t' nicht erklärt, es wird aber näder untersucht werden und wrr werden das Ergebnig mittheilen, und zwar selbst auf die Gefahr hin, daß in Birz'mien ein Brandstiftunzsversuch gema&t worden ist, vo x den, aus ein Weltenbrand und temit der jüngste Tag be ginnt. Dle:!stmä)c!iLN. Unsers Frauen klagen über d:n Man- . . .'i . vX ntl iuaetLiüueii lenNmavQSN. Wir wollen nicht b:hanp:en, daß die Dien'tmädcken dasselbe Recht hätten. über Mangel an guten Haustrauen tablter ;vab sie als Geyil,lnnen cer aassrau gi und reiflich ledell und dabei etwas vor sich bringen könnten. Der Wunsch in den Herzen auch unserer Mrdchen, möglichst unabbä,,. zu sein, mzcht jene Erscheinung crliarllch und begreiflich, ohne sie indessen gleich ;eitig vernünftig und gereä tfertigt erscheinen zu lassen. Hrer zulande sind die Dienstmädchen keine Sklavinnen und die ihnen gegenüber ge übte Henschast clhebt sich nicht über eine gewisse bauliche Zche, die für alle Menschenkinder cine Wohlthat ist. Llnders ist es in Deutschland. Dort schwimmen die Hausfrauen in einem Uebcrslusse von Dienstmädchen. Dort werden die meist erbärmliä) niedrigen Löhne gewöbalicb in der Weise auebe düngen, das; ein Tneil derselben rn der Form vonWeiynacht?gesch.mken erscheint Scbwer und sauer un? mühselig sind d:e Gabn cr:cscden und rorausoersient, die man draußen mit denr Namen Weih' nachtegeschenke' verhöhn, ürn sorm Uifctf Truck' und Druckigstem ist e& daL

zu klage.,', denn allerdings verkümmern hier viele Mädchen lieber bei schlechtbe-

rik oderandarveit. wayreno

im alten Vateriande den armen Dienstmädchen einen Theil ihres Lohnes nicht in baarem Gelde auszahlt, sondern sie in Waaren unter dem Ramen Weih' nachtsgeschcnke" um die Früchte ihrer Arbeit betrügt. So steht es im Großen und Ganzen in Deutschland mit den Weihnachtsgeschenken für Dienstmädchen. Es scheint aber in dieser Beziehung noch schlechter geworden zu sein,als eö scübcr war. Sogar auS dem gemüthlichen Sachsen lesen wir, und zwar in einem nichts wenigem als arbeiterfrcundlichen Blatte, den Dresdener Rachrichten", daß am 1. Dezember mehr Ä!ädchen natürlich nach vorheriger Kündigung entlassen wer den, als an irgend einem anderen Tage des Jahres. Wrrunr ? Um die DienstMädchen um denjenigen schwer veldienicn Theil ihreö Lohnes zu betrügen, welcher als Weihnachtsgeschenk bezeichnet wird. Die genannte Zeitung verbürgt sogar, da!; ein bochangeseheiler und äußerst

kirchlicher Herr in Dresden dieses Bö?'fahren seit Jahren beobachtet und daß sem Hausdrache, der für Die Hetan u Afrika wollene Strümpfe strickt, dasselbe als einen trefflichen Beweis christlicher Sparsamkeit bezeichnet. Ein DienstMädchen, das erst feit Wochen im Haiif: ist, kann kein so ansehnliches Geschenk erwarten und beanspruchen, als kinMüd chen, daö elf Monate schwer gearbeitet hat und zwar in der Hoffnung, zu Weih' nachten einen Theil seines sauer vec dienten Lohnes als Geschenk zu erhalten. Auch über die Weihnach.stische der be gaunerten Dienstmädchen strahlt der Ehristbaum seinen Glan;, es ist aber kein Wunder, wenn der Schimmer seiner Kerzen in ihren Herzen nicht das Gefühl treuer Anhänglichkeit an die Familie sondern den Vi,saz entzündet, sich durch Unr.cue an den elenden Gesellschaft zu rächen. ' Oesege fax das Eongobecken. Der von deutscher Seite der Confercnz vorgelegte Entwurf einer Erklärung, betreffend die Freiheit des Handels im Gebiete des Eongo seiner Mündungen und der benachbarten Gebiete," ist von der Commission vielfach geändert worden. Diese Erklärung" lautet in der von der Gesammtconferenz endgiltiz angenommenen Fassung folgenderinaßen : Die Vertreter der Regierungen von Deutschland, Oesterreich Ungarn, Belgien, Dänemark, Spanien, Vereinigte Staaten von Amerika, Frankreich, Groß britannien, Italien. Niederlande, Por tugal, Nußland, Schweden - Norwegen und Türkei in Folge Einladung der kaiserlich deutschen Regierung in einer Conferenz versammelt haben sich zu folgender Erklärung geeinigt : (Zrttarung I. Der Handel alle? vU--Uontn wrro v o l l it ä n d t ge Are.3 heit genießen: 1) in allen Gebieten, welche das Becken des Congo und seiner Nebenflüsse bilden. Dieses Becken wird begrenzt durch die umschließenden Hö h e n z ü g e. Es umfant sonach alle vom Congo und dessen 'Nebenflüssen durcdströmte" Gebiete, einschließlich des Tar.Zanyika-See'S und dessen östlichen Zustüss:n. 2) in dem Se?gebiete des Atlantischen OceanS von dem Punkte SetteiCamma bis zur Mündung des !oge. Die Nordzren:.e folgt dem Laufe des Flusses, der bei Sette Camma in'S Meer fällt, und erstreckt sich von der Quelle dieses Flusses auS gegen Osten bis zum Zusammentreffen mit der geographischen Grenze desCogobeckens und läßt das Becken des Ogowe unberührt. Die Südgrenze folgt dem Laufe deö Loge aufwärts bis zur Quelle und zieht sich von da gegen O.'ten vis zum geographischen Gebiet des CongodeckenS ; 3) in dem Gebiete, das sich öst lich des Congobeckens bis zum Indischen Ocean hinzieht. Es wird ausdrücklich erklärt, daß bei Aufstellung des Grundsatzes der Handelsfreiheit für diese östliche Strecke die auf der Co.'iferenz ver tretenen Mächte sich nur gegeneinander binden, und daß dieser Grundsatz kei Anwendung sindet aufdieA.'biete, welche gegenwärtig irgend einem freien und unabhängigen Staate gehören, es sei denn, daß dieser selbst seine Zustimmung erkläre. Die Mächte beschließen, ihre guten Dienste bei den Staaten auf dem afrikanischen Küstengebiete auf dein In dischen Ocan eintreten zu lassen, um für alle Falle der Durchfuhr aller Rationen die günstigsten Bedingungen zu sichern. II. Alle Flaggen ohne Unterschied der Nationalität haben freie Zufahrt zu dem ganzen obencrwähntenKüstengebiete; zu den Flüssen, welche innerhalb desselden münden, zu allen Läufen des Congo un) seiner Nebenflüsse, einschließlich der Seen, zu allen Häfen an diesen Gewässern, sowie zu allen Canälen, die etwa künftig angelegt werden, um die Wasser strißen oder Seen zu verbinden, inner halb der ganzen Ausdehnung des im 1. Artikel beschriebenen Gebietes. Sie darfen jede Act von Bzförderunzzeinrichtun.' gen' unternehmen, Lüsten- und Flußschiffahrt und Kahnverkeh? unter densel: den Bedrngnngen wle die nzeyorrgen der besiyhavenden Skaaten ausüben. tt t Mit . ktn !.?.. III. Alle Waaren jeder Herkunft, die in diese Gebiete eingeführt werden, sei es auf dem See- oder Fluß- oder Landwege, haben keine anderen Abgaben zu entrichten, als solche, welche zur Unterhaltung nützlicher Verkehrsanlagen dienen und welche als solche gleichermaßen von den Angehörigen der besitzhabenden Staaten wie von den Fremden jeder Nationalität getragen werden. Jede ungleiche Behandlung ist untersagt, sowohl , ,?.. w i rr ..... t. . cm . oezngrlcy oer oa)i wie cer paaren. IV. Die in diese Gebiete eingeführten Waaren bleiben von Eingangs- und Durchgangszöllen befreit. Die Mchte behalten sich vor, nach Ablauf eines Zeitraumes von 20 Jahren zu be schließen, ob diese Zollfreiheit aufrechterhalten. werden soll oder nicht. V. Jede Macht, welche in den oben bezeichneten Gebieten Hoheitsrechte auS übt oder ausüben wird, kann daselbst keine Sonder oder Vorzugsrechte irgend welcher Art, die sich auf den Handel be ziehen, verleihen. Die Fremden ge nießen dort ohne Unterschied für den Schutz ihrer Personen und ihres Eigen thum?, E?werb und Beförderung beweglicher und unbeweglicher Güter und die Ausübung ihreS Gewerbes dieselbe Be Handlung und dieselben Rechte mit den x . . Ansehöruen eresidSsbenhen..Ftaaten.

V I. Alle Machte, welche Hoheitsrechte oder einen sonstigen Einfluß in den genannten Gebieten ausüben, verpflichten sich, über die Erhaltung der e i n g e b orenen Bevölkerung und für di Besserung ihrer moralischen und mateiellen Lebenslage zu wachen und für Unterdrückung derSklaverei und bessere Behandlung der Sb var;en einzutreten; sie werden ohne Unterschied der Nationalität und des Bekenntnisses alle religiösen, wissenschaftlichen und wohlthätigen Einrichtungen und Unterneh' mungen schnyen und fördern, welche zu diesem Z'vecke geschnffen oder angeordnet oder weiche geeignet sind, die Eingeborenen zu unterrichten und ihnen die Vortheile der Ei?iltsation begreiflich zu machen. Die christlichen Missionäre, die Gelehrten, die Forscher und ihr Gefolge, ihre Habe und ihre Sammlungen sollen ebenfalls besonderen Schutz genießen. Die Freihnt des Gewissens, und die religiöse Duldung werden gleichmäßig den Ci'.izebsrenen wie den Angehörigen bet besiyhabenden Staaten und fremden ge wühck eistet. Die freie und die öffentliche

Ausübung aller vi 1 1 g i o n e n, da! Rech:, kirchliche Gebäude zu errichten und Missionen einzuriebten bezüglich aller Culten, soll keiner Beschränkung noch Be lästigung unterliegen. Strafe tue Volksvertreter. Wi: in wohl unierrichteten ctrct sen verlautet, werden die verbünde ten ölegierungen dem freisinnigen Antrage auf Gewährung von Diäten an die Mitglieder des Reichstags nicht nur nicht zustimmen was nach der Erklärung des Herrn ökeichökanzlers in der Reichetagösitzung vom 26. V9 rigen Monats nit auffallend er scheint , sondern es soll zugleich in der Absicht liegen, eine Deklaration des Artitelet der Reichsoerfassung dabin zu beantragen, daß es den Mitgliedern des Reichstages auch nicht gestaltet ist, irgend welche Entschädigung für die Uebernahme des Mandats, von welcher Seite sie auch komm e n möge, bei Verlust der Mitgliedschaft anzunehmen. Wir geben diese Mittheilung selbstverständlich unter aller Reserve, da wir für deren Authenticität in keiner Weife einstehen können, aber immerhin scheint sie uns beachtenswerth und insofern auch nicht ganz unzutreffend, als sie mit den Intentionen des Herrn. Reichskanzlers sich sehr wohl vereinigen läß. Es ist bekannt, da Fürst Vismarck den Diätcnbezuz aus P r i v a tMitteln schon wiederholt zum Gegenstand kritisier Bemerkungen gemacht hat, und daß er noch in der erwähnten Reich-ragssitzung die Geiväbrung von Diäten aus der Parteikasse als mit dem Geiste der Berfazjung in Widerspruch stehend bezeichnet hat. Daß dies nicht die verfönliche Auffassung des Herrn Reichs kanzlers, fondern die der gesammten Verbündeten Akegierug-:n ?st. geht 5l. schon ans d lefamn'tbn'.tng deis.lven ,ur ?' ue,.siae berühr. Oom ?luZ!n?e. I n B e t ? e f f ö e r R e med u r" i lche der Ea'.tusminister von Goßlee .',?en die berliner medicinische Zvacultät u ,j , .t . sti . weacn m aurimcii gegen rrsez,sr Schweninger bat eintreten lassen, erfahrt das ,.B. Tgbl." einiges Nähere. Herr v. Goßler hat danach nicht blos der Sacultät, sondern auch dem Dekan derselben, Professor Dr. Lcyden selber, ent sprechende Vorhaltungen gemacht. Ins besondere soll er rügend hervorgehoben haben, daß die Facultät gar nicht berechtigt sei. über das ni-btamtliche Verhak ten eines auerordent ichm Professors derartig zu Gelicht zu sitzen, zumal der selbe als solcher ihr nicht einmal angehöre. Sodann aber sei es auch nicht in der Ordnuna. ein.' solche Besä?!ußfasiung, wenn sie gleichwobl geschehen sei, öffentlich bekannt zu geben, sie hatte dann doch wenigstens Ämtsgeheimniß der ffacul tät bleiben müssen. Einer wie aufmerk samen und nachdrücklichen pnterstützung sich Professor Schweninger auch sonst noch zu erfreuen hat, beweist die ferne re Thatsache, daß die jungen Mediciner von dem Friedrich Wilhelms - Institut, welche zu Dr. Lassar Docent an der Uni vcrsität und Specularzt für Hautkrank heiten gingen, neuerdings auf höhere Weisung veranlaßt sein sollen,die betref senden Studien fortan bei Herrn Profes sor Schwcninger zu machen. 'Auch erzählt man sich in den betheiligten Profes soren- resp, medicinischen Kreisen, daß demnächst ber geeigneter Gelegenheit von sehr ho?er Stelle noch eine hesondere Aieinunzsäußerung zu Gunsten des Dr. Schweninger erfolgen werde. Während Sultan Abdul Hamid sich wirklich, redlich bemüht, sein Reich zu heben, und während er täglich an woylthätizen Handlunaen es wahr lich nicht fehlen läßt, wurden in Eonstantinopel dieserTaze durch offene nen ster und Thüren von sonst hier noch nie gesehenen Individuen kleine gedruckte und mit einem Siegel versehene Zettel it verschiedene H.iuser geworfen, um die Insassen ausniniuntern, für die Befrei ung" mitzuwirken. In den Besitz eines dieser Zelle! gelangte zuerst die russische Botschaft, dre auch dre Polizei davon benachrichtigte. Nach gewissen, von der Pforte unterfertigten Verträgen aber wird der Polizei die Möglichkeit benom men, selbst in eimem Falle, wo das Le ben des Souveräns in Gefahr steht, ihre Pflicht zu thun ; denn ohne die vorherige Erlaubniß der Botschaft oder des Eonsu i lats darf in dem Hause, welches von erncm fremden Unterthan bewohnt wird. nicht nach verdächtigen Papieren oder sonstigen Gegenstanden gesucht werden. Stunden, ja Tage verstreichen oft, ehe der uniformirte Kavaß der Botschaft in bedachttg abgemessenen Schritten an langt, um in Gegenwart der Sicker bettsbehörde nach den des Verdachtes Beschuldigten und schon längst Entflöhe nen zu fahnden. Für die Nihilisten überhaupt muß Eon stantinopel unter so bewandten Umständen daö geeignetste Wirkungsterrain bieten. Trotz den fort dauernden eifrigsten Bemühungen und Nachspürungen ist es aber der Polizei noch nicht gelungen, sich eines dieser Frei heiteprediger zu bemächtigen. Gelegentlich der Debatte über die Vorlage, deutsche Dampferlinien auS Nea.ikrunaömitteln iu unterstützen.

äußerte sich der Kanzler in folgender bitterer Weise über den Gebrauch, icbon vor der Berathung durch Fractionsbeschlüsse zu jedem Gesetze Stellung zu nehmen : Ich kann überhaupt hier nicht die Absicht haben. Jemanden zu meiner Meinung und der der ellegierung zu überreden; ick würde es nicht wagen, in dieser Beziehung den Fraktionebeschlüssen vorgreifen zu wollen, die uns nachher mit Macht, ich möchte sagen, felsenartig entgegentreten, in Form der kurzen Mit thcilunz die Fraktion hat beschlossen". Damit ist die Sache abgethan, wir sind dann ja hier überflüssig, was können wir gegen den Fels der Fractionsbeschlüsse anders, als wie kraftlose Wellen abpcal len i Das ist kaum würdig. Wozu die Diecussion? Zählen wir ab und ohne Discussion, wozu sollen wir dem Lande noch unsere Zeit vergeuden ? ES wird sich auch gewiß etwas Anderes im Sinne der Fractionstaktik sinden, um der Regie rung einen Stotb zu geben, wenn sie mit einer anderen Vorlage kommt, und ich muß sagen, ich würde den Muth nicht

haben, -diese Vorlage zu erneuern, ich würde das anderen überlassen. DaS Attentat amNieder. wald Denkmal, von, dem zuerst nur my : steriöse Andeutungen laut wurden, die Eugen Richter zu eine? bezüglichen An 1 rage im Reichstage veranlaßten, wird. wie die Franks. tg." schreibt, nachdem es alle Stadien etneö Schauerdramas in der Presse durchlaufen, nunmehr seinen ietztcn Akt vor dem telchsgerlcht ln Leipzig erleben und möglicher Wene mrt einem Todesurtheil gegen die Haupt attentäter abschließen. Denn die An läge lautet nicht auf vorbcreitendeandlungen zu einem hochverrätherischen Un ernebmen, worauf als bdckjte Strafe Zachthaus steht, sondern auf Hochver rath selbst, auf den mit Tod bedrohten, versuchten Mord des Landeeherrn. . Vor dem vereinigten 11. und III. Strafsenat des Reichsgerichts, unter Vorsitz des Prä: . T. i. t noenren orenrmann, wrro du auptverhandlung gegen das anarchistische Complott Reinsdorff und Genossen nächstens beginnen. Die Untcrluchuna ist mit großer Sorgfalt und Umsicht, mit einer nahezu peinlichen Gewljienhaftigkelt geführt worden, die Akten sind dickleibig angeschwollen und die Ossizralvertherdlger werden längere Zeit zu ihrer Jnformation bedürfen. Als solche werden ge'.annt die Herren Necbtsanivälte frcls. Lewald und Erytbropel. Unter den Beä?elcstüaen, die dem Gerichtshof vorlie zen werden, befinden sich auch zwei ttaumztamme vom Thatorte, in denen Dynamilpatronen gefunden worden sind. Lle Baumstämme, nachträglich von der 'Dberreichsan.?al:s.chaft reauirirt, trafen hier erst an einem der letzten Tage ei n. Das Äeweismaterial ist ein die An ge klagten schwer beladendes. Zweifel an )er Absicht der Angeklagten, den Kaiser i todten, sollen gänzlich ausgeschlossen !evn. s'vle zenz das aoel meldet, vaoen die Verhandlungen am 15. December begonnen ) I n Griechenland hat eine Lrigantenihz! Aufregung und Schrecken hervorgerufen. Die frai'zosische Gesellschaft, welche die Laurin;n Bergwerke ausbeutet, laßt ihren Arbeitern an jedem Sonnabend Abend durch zwei ihrer Beamten, die eigens deshalb auS Athen herüberkommen, ihren Woenlohn auszahlen. Obgleich nun Lauriu n vonAthen nur fünf Kilometer entfernt ist. fo hatten es die Beamten dennoch nie. wenn sie nach dem Bergwerke suhren, an den nöthigen Vorsichtsmaßregeln fehlen lafsen. In der letzten Zeit singen sie jedoch an, mrnder vorsichtig zu sein. Als sich nun am vorvergangenen Sonnabend der Casnrer der GeseUzchasr mit einem Be armen, der einen Baarbctrag von hunderttausend Francs mit sich führte, m x iicm. D:ener von Athen nach Laurium begaben, würd n fie.uuletes von fünf Brmanten überfallen und ernwrdet. wo rauf diese sich mit ihrer Beute in's Ge birge flüchteten. Den g -iechischen Be hörden gelang es jedoch bald, der fünf Banditen und ebenso auch der ganzen von ihnen geraubten Geldsumme wieder hab' zaft zu werden. Während man in Deutsch iand daran geht, Philipp Reis, dein Ersinder des Telephons, in seiner Geburtsstadt Geluhausen ein Denkmal zu michten, wird von französischen Physikern die Priorität der Telephon-Erfindung für einen Franzosen in Anspruch genommen. In dem Institut de France gab vor einiger Zeit Graf du Akoncel besannt, daß schon sieben Jahre vor Reis, I8"5, ein ehemaliger französischer Linienossizier Namens Charles Bourseul die Ucberiragunz von Sprachlauten vermittelst des elektrischen Stromes nicht nur theoretisch erörtert, sondern auch thatsächlich bewerkstelligt habe. Bourseul, der später zur Telegraphen Verwaltung überging. dabe ISIS in einer an eine elektro tecymsche Zeitschrist gerichteten Zuschrift seine Priorität geltend gemacht. Andererseits ist neucrdi.".gS als Crsinder des TelephonS ein seiner Zeit in New Verklebender Italiener Antonio Meucci ausgemittelt worden, der den Apparat schon 1819 praktisch angewandt haben soll. Man bätte demnach insgesammt sechs Ecsinder des Telephons: Meucci (1849). Bourseul (1851), Reis (1801), Manzetti (1865), Drawbaugh und Bell (1876). Eine sonder bare Manier mit Kranken umzugehen, haben die Wärterinnen im Baräckenspitale zu Budapest. Dort wurde unlängst ein Patient von einer Wärterin gewaltsam gctödret. Der Getestete, ein Lumpensammler, Namens Karl Haluska, war von seiner Wohnung in das genannte Spiial befördert wor. den. Der inspizirende Arzt constatirte an ihm Anzeichen einer Lungcnentzünduna. Den Nachmittag über vclhielt sich der Kranke ruhig, Abends jedoch begann er zu lärmen. Er erhob sich vom Bette, kroch erst auf allen Vieren rm Zimmer herum und versteckte sich schlier,-. lich unter dem Bette. Die Wärterin Cva Erdelyi zog nun den Patienten, der einen Anfall von LMiriurn t reinen 5 zu haben schien, mit Hilfe einiger Reconvalescenten von dort hervor, und nachdem er weidlich durchgeprügelt war. brachte sie ihn wieder zu Bette, und fei selte ihn an dasselbe. Gegen 7 Uhr ..... . . . . venös yieitie ezk . aber doch für ange -

;eigt, einen Arzt ierveizurusen. ließ dem Kranken Mittel verabreichen, durch welches derselbe für einige Zeit be ruhigt wurde. Als er aber später wieder anfing, sich herumzuwälzen und zu schreien, erfaßte die Wärterin ein Kissen und drückte es dem unruhigen Kranken auf das Gesicht. Eine Stunde später war derselbe todt. Die Wärterin wurde

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sofort suspendirt und verhaftet. Die gerichtlicher Untersuchung ist bereits cinJileitet. Die Rede des Abg. Bebel ; gelegentlich der ersten dem R'eichshaus' , Hallsetat gewidmeten Sitzung sagt an liberales Blatt Hat überall durch den außergewöhnlichen Grad ihrer Mäßigung und rhrcr Formvollendung bedeutendes Aufsehen gemacht. Ma bezeichnet Bebel als einen der hervorragendsten Red ner des Reichstags, und bewundert seine Selbstbeherrschung um so mehr, als er in (einen Schriften von einer Zagellosigkeit einer Ideen erscheint, welche die meisten seiner Parteigenossen hinter sich zurückläßt. Bebel ist ein Autodidakt der sel' tensten Art. Wer diesen Mann hört oder seine Schriften liest, muß glau ben, es mit einem d utschen Gelehrten ur thun zu babeu, der auf regelmä ßigem Wege ein Gymnasium und ein akadeniisches Studium absolvirr und sich immerdar ausschließlich mr. wissenschaftlichen Fragen beschäftigt bade. Und doch ist Bebet ohne erhebliche SchulbilLung aufgewachsen und hat frühzeitig das Drechölerhanöwerk erlernen müssen. Trotzdem hat er es durch eifernen gleiß und ungewöhnliche Begabung dahin gebracht, daß er nicht' blos deutsch, französisch und englisch tadellos spricht, sondern auch in diesen Sprachen gewandt schreibt. Er hat philosophische und nationalökonomische Abhandlungen veröffentlicht, die ein Philosoph oder Natwnalökonom von Beruf gar nicht gründ.licher hätte abfassen können. Dabei hat er sein Handwerk nicht etwa vernachlässigt, sondern im Gegenrbeil mit größtem Äfolge betrieben und ist ein wohlhabender Mann geworden ; Alles Dinge, die ihm das Interesse auchDerjeniacn sickern. welche politisch auf einem gegnerischen Standpunkt stehen. D i e säch sisch-a ltenburg ische Grenze laust zwischen Langenleuba Niederhain und Langenleuöa Oberhain urch ein Bauerngut, und zwar derart, daß der Ofen im Wohnzimmer theils sächsisch, theils altenburgisch ist. Dergleichen Falle kommen mehrfach vor, da die Länder früher durch Erbtbeilungcn und andere Abmachungen unter den Machthabern st willkürlich zerrissen inudcn; Da giebt's zum Beispiel in Großberingen bei Dornburg cin BauernHaas, von welchem daö Wohnhaus preu Lisch, der Stall altenburgisch r.nd die Scheune weimarisch ist. Die Kühe werden also dort mit täglich friscö aus dem Auslande" cittgefuhrten u:t?r regal'.rt. und die B.'.ueiin bringt wiederum täglich frische Äi'.ch aus ihren Befitzungrn im v!ii5l.i;,i-;" in den Killer. Macht 'k dann Butter c.xii dieser Milch, so bat diese be den Vo:ng in dreier He'.ren Länder hergestellt wvtden zu fein. Ein ganz ähnliches Beispiel sindet sich in der Nähe von Meerctne. ES liegen da an der Straße na-ä Gößnitz zu drei Vergnügungs Etablissements Schwan. sild" auf sächsischem Grund und Boden, Gute Born" auf altenburgischer eite; zwi.'chen diesen beiden liegt die Frarcke'sche Restauration, durch deren Gastzimmer mitten durch die Grenze geht, so daß man sein Vier gemütblich in Sachsen oder in Altenburg trinken kann. In früherer Zeit dürfte cin sächsischer Polieibeamter keinen auf der allenburgifchen ette slyenden verbauen und umgekehrt. Ein noch interessanterer Fall war früher i vohenjtein Ernntbal nicht unwesentlich, wo an einem Grundstücke die Grenzen von Sachsen, Schönburg Walden bürg, Schönburg Vorder- und HinterGlauchau aneinander stoßen. Bei einer etwa vorkommenden Verhaftung mußten Beamte aller vier Gerrchtebaiketten zu gegen sein, sonst konnte der betreffende Delinquent ruhig vom cachbargruadstucke aus der Ankunft der Rächer des Gesetzes entgegensehen. j. A. Ehrcnsporgcr (Nachfolger von S. e ?lr.) Prattifchcr Buchbinder, ViO. 22 Talbot & Nrw Block, N. Pennsylvania Qtt, (über Schwinge's THeeladen.) rliher iel.. chnadkl. Jcfferson - Hauö. Saloon und Villiard-Halle, Ao. bl uns 53 Hg Sonty Straße. Deutsches GaK - Haus ! Tl eckte deutsche Kost. IS3T Einzelne Mahlzeiten oder- im Vbonve ment. Möblirte Zimmer nebft Kofi. Jyhn Henry Grünert, Eigenthümer. Kauft nur GARXiJtfD OEFEN und HANGES, Die bestelln der Welt. Garantirt al die besten im Markte. Die Mi. chigan Stove Co. in Detroit, Chicago und Luffalo. Zum Verlauf tei 3. A. Lyons, 08 West Washington Qtraße qq is 00 Oüd Gelaware Oic.

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