Indiana Tribüne, Volume 8, Number 97, Indianapolis, Marion County, 24 December 1884 — Page 3
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Ichmerz ! H Dem! Tr habe Scön: erzen überall!" Kelch' all gemeiner Ausdruck und wie viel bedeutet kcrseide für tielc arme Leidende! Tiefe Schmerzen haben eine Ursache, und häufiger, cl$ c.,i5t tki aemo'bnliÄ annimmt, sind Leder cder ?!ieren diese Ursacke. Keine Krankheit iit s.krzliöer der gefährlicher als diese, und t:ii Heilmittel ist so prompt und wirksam als EZ ist bis jet kein Mittel entdeckt worden, la ss rrirksani ist bei allen Nieren und Leber-Jefchroerden, Malaria, Dyspepsie, etc., u:;d drnncch ist es einfach und harmlos.Wisscnfchaft uns ärztlicke Kunst haben- mit tcunccttcUcin Erfolg diese Arauter. welche ie Natur für die Heilung ren Krankbeittn ge! saffen. zusämmengtitrUt. ES stärkt und belebt das ganze System. Hon. Tbatdens Ztntni. der uSzt'kichnkt Tongrej mann, srled nt inkm Tolleren, ker an Unverkou V.tltit und ?!ell.Kran!dk!t.ltUk Verfuchm Sie Nlsb:??' Äriu:er.$irter. ich glaube, e, trd.eie kurtren. Ich labt ci svwob! ei Unrertaulichketk. ali ax de Tat, r? cea gnvandk und c Ist He veiraa -lit Tomoinzkls &'tttlnaljlTlartrn, it lch je gsetkn. '-- ZUZslller AerK Dltters 5o. 525 Comrnerce Str., Philadelphia.' Psrltt'S aujje netm 2öunaSyrn? fchligt ie sei. üdlöch. , J 1 & I R E Tie türz?ftk uab deße Sain ach Louisville, XashvilJe, Meixipliis, Chattanooga, Atlanta, Savannah, Jackeoimlle, Mobile and New Orleans. -f ist vor!h'i!laft für Passagi, nach dem ?äden, tic direkte Rzute zu uehmeu. Palefi, Schlaf, und Parlor-Wageu zwischen hieazo u oniödille uui St , ta unk .OEtlfeiQ oh. Wageuwechsel. . Ssmfort, SchnelligkeU und Sicherheit bietet ,3er die alte znverlSsflge. 55. 2sl. &, D. M. M. II. . Deriuflf, Ssst?c?.t Skneral Va5sgie?'Sge?t, yld.S a?ttg! und JlinsU Str., 3uisll E Y7 MrKww.. Rnpp.rintn'1fHit,
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Folio 103.
Roman doa lZmil Cohnseld. (Fortsetzung uns vail'.l til acdl).'ittl. i:i dem stillem kleine ll Hviuj ocr 'Xantt. veriiayin die aum Irlic das schreckliche das zu hören ic hicrl'er gefluchtet wär. , Ihr I3tttt zcn, ihre crz.vcislung waren grenzenlos. Neinbolv, ihr gcliebler teinhold, der Abgott idrcS Herzens, da) Ideal aller Ehrenhaftigkeit, allen öoelmuthcs und stolzen t2yarakrerS er war von ihr gerissen, er war verbannt, verstoßen als ein leichtsinniger Fanr, als gewissenloser (Genußmensch, verächtlicher Spieler ! Es war nicht möglich, es konnte nicht sein, es war Lüge, Verleumdung es mußte Irrthum, Täuschung, entsetzliche Verken nung sein ! Weinend, bänderingcnd'lief sie im Zimmer auf und ab. Sie beschwör ihre Mutter, sie , zurückreisen ' zu lassen,' um ißm Alles zu' sagen, ihn! Gelegenheit' zur Rechtfertigung zu grben, ihn ven schrecklichen Trug aufklareli ' zu lasse sie 'bat, sie flehte, ihm wenigstens schreiben zu dürfen, damit sie ihn selbst fragen tonn?, lvas er auf das Schlechte, da? man ihm nachsage, zu ettvidcrn habe. sv?au Wandet, jetzt uutecstn.l dursi' ihre energische. wiäenökr.isltcrc ch:vest?r, ol: gUi viyv tlbt tief entrüstet aber Sternow war, wies Else's Ansinnen sanft aber fest zurück, drang in sie, sich zu fassen, das Schlimme allmählich zu überwinden, erklärte ihr aber warnend uild '.bestimmt, daß sie keinen geringsten schritt Clse'ö Sternow gegenüber zulassen werde. Äeincnd warf sich (5lse auf ihr Vett, auf dem sie die acht durchweinte, an das sie weinend, verstört und fieberkrank zwei Tage gcfeffclt blieb. Didx der Wunsch, zu handeln, ökeinhol) insgeheim zu schreiben, um ihm mitmtheilen, wo sie 'sich befinde, und ihm Gelegenheit :ur kechtfertizung zu geben, lies; sie sich aufraffen und das Äett verlassen, das sonst vielleicht zum ernsten Krankenlager für sie geworden wäre. Es gelang ihr. die Wachsamkeit der beiden Frauen zu täuschen und einen Brief an ieinhold zu befördern. Sie schrieb ihm, daß sie ihn liebe tvie stets, daß sie in ihrem (Glauben an ihn nickt erschüttert fei und daß sie mit Zuversicht auf ihn sehe, der alles Schändliche, das man von ihm behauptet, mtt leichter Mü he, jeden Zweifel beseitigend, widerlegen werde. Sie theilte ihm mit, wie man sie weggeführt, welche Veschuldizunen man gegen ihn erheben, und beschwor thn, un verzüglich selbst zu kommen oder zu schreiben, damit s!e eine Nachricht von !hm habe und vernehme, daß er stolz und tteckcnlos dastehe, wie sie ihn immer ge lehen. Dann iählte sie die Stunden. t: l-U zu dem Moment, wo Antwort kommen werde oder er selbst. zweiten Tage würde cr hier sein oder doch Nachricht von ihm. Aber der zweite Tag kam, er verstrich und Neinhold war noch nicht gekommen, keine Nachricht von ihm eingetroffen. 'Nun, morgen wohl, übermorgen Elfe harrte vergebens, 'Noch zwei schwere bange, öde Tage vergingen, dann kam statt Zkeinhold oder eies Schreibens von ihm ein Brief von fremder Hand, adressirt an Fräulein Elfe Wandel, zur Zeit in Bachbeim, da und da. Es war ein großes, amtlich ausse' hendes Schreiben.- Elfe, die den Briefträger halte kommen, sehen, war hastig bedacht gewesen, ihm an der HimmerthUr entgegenzutreten und es selbst von ihm in Empfang zu nehmen. Sie riß es auf, warf einen 'Blick auf die wenigen Zellen, welche es enthielt ein mark' durchdringender Schrei ertönte von ihren Kippen und sie stürzte bewußtlos zusam men.' Die erschrockenen Frauen . hoben, sie auf, betteten sie auf. dem Sovha, öffneten ihr das Kleid undsuchten' dtOhnmäch tige ins' Betvußtselnzurückzurufen. Noch wahrend die Tante damit beschäftigt war, eilte die Mutter zu dem am Boden liegen den Schreiben, raffte es auf und durchflog seinen Inhalt.. l-. Eine,tödtliche Bläffe überzog ibr Gesicht, sie wankte ,Jesus Mana Joseph !' . stöhnte, sie dumpf und sank zit ternd auf einen Stuhl. -i Die Tante eilte auf. sie zü,x umsing sie, fragte, was geschehen ?- - Schweigend reichte ihr die zitternde Schwester das Schreiben zu. Die Tante las, auch sie wankte, es schien einen Augenblick, als ob auch sie zusammenbrechen wollte. Aber sie raffte "sich gewaltsam auf, sie riß auch die bleiche Frau Wandel auf und crmahnte sie zum Handeln, auf die leb:Ioe Gestalt ihrer Tochter deutend. ? Das Schreiben wurde verborgen, Else zu Bette gebracht, alle Mittel zu ihrer Belebung angewendet. Sie erholte sich, sie war seltsam, schweigsam' und gefaßt. Kein Wort kam über ihre Lippen, sie verharrte den Nest des Nachmittags und den Abend über in apathischer Ruhe. ' Schweigend, kummervoll überließen sie die beiden Frauen sich selbst und ihren Brüten, als sie endlich erschöpft ihr Lager aufsuchten. Am folgenden Margen war Else aus dem Hause ihrer' Taute verschwunden. Alle Äiachforschungen in der 3taot nach ihr waren erfolglos. 6. Wir muffen, um das in Bachheim Ge schehcne zu erklären, einige Zeit in' den Ereignissen zurückgehen; bi ;n deiv Ta gen vor der Abreise der. Frau Wandel und ihrer Tochter nach dort. . , Bcracblich . hatte sich .Neinbold Sternow' bemüht seine Angelegenheit in der von ihm gewünschten Wene ;u ordnen. Mlßmuthtg mußte er sich endlich doch zu dem peinlichen Gange zu Ehrentraut entschließen. Dort konnte er wenigstens mit einem kalten, re'i.t. sachlichen Geschäftsvorschlage auftreten, er!, brauchte nicht um eine Gefälligkeit zu bitten. Er wollte aus diesem Grunde nicht eine Prolonga tion von Ebrentraüt verlangen sondern " . x. ... -..: a :r. lym, zu eniprecyeno eryvienr -pieic, ci nen Kauf der Forderung - offeriren, die Kaufsumme zahlbar in sechs Monaten, garantirt durch den Betrag, .welchen Neinhold dann zu erheben hatten .Aber auch Ehrentraut.hatte bgeehnt.. Er war mit Aüfmcrkjamkett'deN geschäft'lichen Ausführungen Zieinhold'S gefolgt und hatte : anjKeinend mit besonderem
;ntere)le -die Verträge und Korreponden; bezüglich des in sechs Moiiaten von Neinhoid zu erhebenden Geldes, die dieser ihm zur Prüfung vorlegte, durchgeseden. Trotzdem hatte er sich dann aber zu Ncinhold'S Erstaunen und Entrüstung geweigert, auf das Geschäft einzugehen. Sie mögen jene sechstausend Thaler sagte er in dem kalten trockenen Tone des rechnenden Geschäftsmannes, für eine durchaus gesicherte Einnahme halten ; aber Sie tauschen sich, wenn Sie annehmen, daß dieselben dies auch in den Au- . ix f e ...L..t
i gen eines mit zvnen Zionlraoircnocn seien. Für einen solchen ist dieses Geld i eine Chance, eine Aussicht, aber kein De-. positum, keine Sicherheit. Der Bau, für den Sie es crbalten sollen, ist vom Besitzer noch nicht abgenommen ; Sie j können verhindert sein, den Bau, zu vol lenden, das Haus kann einstürzen, über die Art der Ausführung können,, wenn gezahlt werden soll, Streitigkeiten entste den, der Besitzer kann, ehe er gezahlthat, falliren. Wer kann . die Möglichkeiten alle herzählen, die eintreten können, bis Geld endgiltig verdient ist, das erst noch endgiltiz verdient werden soll. So ur theilt der Geschäftsmann, der in diesem Gelde seii'e Sicherheit sehen soll. Ich leugne nicht, daß Ihr Anerbieten seine Vortheile hat, 'denen ich mich untee Unistiden ' nicht verschliefen würde.' Die Fordcruz.g an Frau Wandel ist ciuc unsichere und Sie bieten einen guten Preis dafür. Aber wie ich Frau Wande! schon sagte, brauche ich, eigener gro-, ßer Zahlungen wegen, uiein Geld eben jetzt, nicht später, und ich habe daher we-' der Veranlassung das Eingehen desselben um sechs Monate hinauszuschieben, noch mich mit der Substituirung eines Werthes für dasselbe zu begnügen, der in meinen Augen eine Sicherheit nicht ist. Ich bin bereit. Ihnen die Forderung an Frau Wandel ohne jeden Preisaufschlaz zu verkaufen, oder vielmehr ich kann Jh nen nicht verweigern, Zahlung für dieselbe von Ihnen anzunehmen, wenn Sie dieselbe leisten wollen muß jedoch den von Ihnen offerirten Modus des Ausgleichs ablehnen." Zähneknirschend , ging einhold fort. So tief empört sich der Hitzkopf über den Zweifel auch fühlte, den der kalte, starre Geschäftsmann in die Sicherheit jener Bausumme setzte, so hatte doch dessen nüchterne, schneidende Logik ihren Eindruck aus ihn nicht verfehlt. -Er konnte ihm zu seinem Aerger nicht ganz Unrecht geben, das Geld sollte ihm in der That erst kommen, mußte in den Außen eines pedantischen Zahlcnmenschen in der That erst dann ein konkreter Werth sein, wenn der Bau abgenommen, 3teinhold's Forderung fällig war. Und doch hatten Ehrentraut's Andeutungen die Krisis noch mehr zugespitzt. Er hatte es ausgesprochen, daß cr das Geld haben wolle, entschloffen sei, nicht zu lvartcn es war auf ihn nicht mehr zu rech: nen. Auch ein Ganz zu dem alten Wulffheim war fruchtlos. Äkeinhold kannte ihn, lvctl er mehrmals zu Unterhandlungen, die freilich zu keinem Nesultate führ ten, in den Angelegenheiten der Frau Wandel bei ihm gewesen war, und es war dem alten Wucherer nicht unbekannt, dav Neinhold der begünstigte Bewerber seines Mündels, der schönen Else, war.' Der gewissenlose alte Geizhals hatte Ursache, jeden Beschützer der WittU'e seines verstorbenen Kompagnons, oder gar ei nen Be'.verbcr um deren Tochter, der die Anwartschaft darauf hatte, einst sein be rechtster Gegner zu werden und ihm durch kechcnschaftssorderungen über die einzelnen früheren Geschäfte .sehr, lästig zufallen, äußerst scheel .an.;u!eben. Er war deshalb auf den jungen Architclten Nichts weniger als hold und zeigte , ihm, dies, wu schon bei früheren Gelegenheiten, so auch diesmal unverhohlen. '.Er schlug nicht nur das von Neinhold offe. rirte Geldgeschäft aus, er äußerte sich auch in scharfen, bissigen Worten, da))emand, drr daran denke, ein armes, pfennigloses Mädchen zu heirathen, wohl etwas tfeffe res zu thun hätte, als Schulden zu ma chen und seine Verhältnisse zu ruiniren. Wenigstens er seinerseits werde sich hüten, zu solchem Zweck auch noch Geld Herzuge ben oder gar seine Zustimmung, auszusprechen zn einerEhe zwischen einem leichtsinnigen Schuldenmacher und einem Habenichts von Mädchen. as möge man sich merken ! Neinhold hatte Mühe, an sich zu halten, daß er den alten HallUnken nicht zu Äoden schlug. Die Zornader auf seiner Stirn schwoll, sein keckes, hitziges Blondingesicht mit dein feinen Teint röthete sich, er donnerte den Alten an, daß'diessr Entsetzt zurücksuhr und der große, starkknochige alte wiener des Wacheres er.schrocken ins Zimmer stürzte, um zu na gen, was geschehen sei. Neinhold faßte sich gewaltsam und gmg, den Hut wüthend auf die kurzen, hellblonden Locken stülpend, dem Alten mit drohend erhobenem Finger zurufend, daß die Zeit kommen wcrde, wo er mit ihm Abrechnung zu hal'ten gedenke ' wegen der heutigen frechen Beleidigung, wie wegen noch mancher an derer Dinge. Der Alte, der hustend auf einen Stuhl gesunken war, krähte ihm schmähend einige, Schimpfworte nach. . Nein hold ging, ohne sie zu beachten,. Wuth und Entrü.stung im Herzen. . ; ' , . ; Nuhe suchend schlenderte er eine Zeit lang in den Straßen umher 'und verbrachte die Stunden bis zum Abend in versch iedeiien öiestaurants, wo . cr . mür risch und finster vor sich hinbrütend da saß ein Zeitnttgsblatt in der Hand,, in dem cr nicht las, ein Glas Bl'er'odcr Wein neben sich, das er nicht berührte. Er hatte beschlossen, am morgenden Tag selbst zu dem auswarf lebenden Be? sitzer seines Baues zu reifen - und, so ungern er dies in seinen. Berusögefchäften auch that, zu versuchen, ob er von dem selben eine a Eonto-Zahlung -erhalten könne. Heute Abend wollte er, auf die Gefahr hin, der noch immer unpäßlichen Mutter seiner Geliebten wirklick ' ntcht ganz erwünscht zu kommen, zu Wandels gehm." .. ' ' . Er hatte Elfe seit gefterrl Nachmittag, wo er sie. auf ihrem Au.ige getroffen, nicht gesehen ; cr sah sie. Ktzt: übetupt. gar so wenig, und er bedürfte heute der Erholung, der Zerstreuung.' , ' Degen Abend ging er nach Hause, um ein we nig Toilette zu machen. Dc.hiin Naf
er den alten Schncllbaum, der auf ihn wartete. Das sonst so rothe, humoristisch angehauchte Gesicht des wackeren Pnppcnspielers sah ganz bleich, unruhig und crnjt aus. Endlich kommen Sie, ich warte auf Sie seit zwei Stunden !" sprang cr dem Eintretenden aufgeregt entgegen und blickte ihn forschenv an. Haben Sie schon erfahren, was geschehen ist V' Geschehen? Was fragte 3!einholo, verwundert über die Aufgeregtheit des Maimes. Frau Wandel ist fort, mit Fräulein Else !" Fort ? Mit Else? Was soll das heiben V Abgereist mit ihrer Tochter, auf der Eisenbahn, heute Morgen ganz früb." Abgereist 1 mit Else 'i Was soll das bedeuten? Lieden Sie, Mann, sprechen Sie!" Schnellbaum erzählte. Er war heute Nachmittag, um einmal zuzuschauen, ob man seiner irgendwie bedürfe, dort ge-
. Wesen und hatte von der alten Aufwarte-' rin geHort, daß die Rainen verreist seien. Wöhin, wußte sie nicht, auch nicht, wann sie zurückkehren wurden. Nicht einmal den Zug, mit dem sie gefahren,' ooer den genauen Zeitpunkt ihrer Abrcise, aus dem man diesen zu ermitteln versucht hatte, hatte er von ihr erfahren kon nen. . E6 gingen Morgen drei .Züge ab nach verschiedenen Nicyruilgen. Erstaunt war er hicrhergccilt und hatte, da er Neinhold nicht traf, auf ihn ge-wartet.-Dann nahm er den Brief Frau Wandel's hervor, den er auf Neinhold's Tisch gefunden, und überreichte ihn dem jungen Mann . er schien das Schreiben mit sehr bedenklichen Blicken zu betrachten.: Sieinhold riß eS auf und las. Sein feingeschnittenes Antlitz, das alle Gemüthsbewegungen in lebhaften Farben wiederzuspiegcln pflegte, wurde erst kirschroth und dann todtlich bleich. Fort!" stieß er kranipfhast hervor. Vor mir entflohen- ein Absagebrief lesen Sie !" Ex reichte das Schreiben dem getreuen Puppenspieler. Schnellbaum las. Dachte ich es mir doch," sagte er, stgrr vor sich hin blickend und den Brief mechanisch und langsam zusammenfaltend. Mir ahnte nichts Gutes, als ich von der plötzlichen Gleise hörte; noch Schlimmeres, als ich das Schreiben hier fand, dessen Poststempel zeigte, daß es erst nach der Abreise der Damen ausgegeben war! Hier liegt etwas Schlimmeres zu Grunde, Herr Sternow. Was thun?" Daran hat dieser Schurke Wulff. heim schuld, ihm verdanke ich es," rief jetzt ötcinhold wild auffahrend. Hören Sie, wie es mir mit ihm ergangen." Er theilte Schnellbaum seine Ersahrungcn bei Wulffheim am Vorinittag mit. Irgend eine, höllische Intrigue, eine giftschwangere Verleumdung meiner Ehre liegt vor und ist von dem elenden alten Wucherer benutzt worden, um die beiden hilflosen Frauen im Interesse des alten Schurken zu einem, rollen, unsinnigen Schritt gegen mich, zu bestimmen," rief cr. !,Jch werde das alte, elende Gewürm zersreten, in meiner Faust zer drücken!" ... ' . Der wackele Puppenspieler hatte Mithe, "bic wilde, leidenschaftliche Erregung des Hitzkopfeo vor allen möglichen Thorheiten zu bewahren. Er .begleitete ihn nach dem Hause der Frau Wandel, wohin Neüthold, um selbst nachzuforschen, eilte - man erfuhr von der alten Aufwärte rin nicht mehr, als man bereits wußte. Z!einhold stürzte, den getreuen Schnell r. '! rr.,'.L . j. s. vrts v . a oaum zur ene, naa.v'.r olnung ses alten Wnlssheim der große, plumpe Inbegriff .alles Dienstpersonals desselben wies ihn an der Thür ab : er sei beauftragt, den. Herrn ein für allemal nicht mehr einzulassen. ' Fluchend ivandte .ihm Neinhold den Niicken und kehrte nrit seinem Gefährten nach Hause zurück. Neben der Wuth, die in ihm kochte, kam allmälig eine finstere entschlossene Nesigiuv tioii über ihn. Er wollte sehen, ob Else ihm schreiben, ihm Nachricht geben werde, was geschehen 'und wo sie sei. ' Wenn sie ihn liebte, mußte sie es thun, und das entschied Alles. Wenn sie es nicht that, war sie seiner nicht lvertb, und er mußte die Ungetreue, ob es auch sein Herzblnt kostete, aus seiner Seele verbannen, wie sie ihn geopfert. Er beschloß zu warten. Finster in sich gekehrt, bald in düsteres . Hinbrüteii verloren, bald in leidenschaftlicher Aufregung und fajt v.rzweltelnd, verlebte er die nächsten Tage. Er stürzte sich mit formlicher Wuth auf eine ganze Fluth von Entwürfen zu neuen Arbeiten und sak stundenlang über sie gebeugt. .ohne sie auch nur um ein Erwähnenswenb gefördert zu haben; er schritt stundenlang in seinem Zimmer auf und ab, obne.das Verstreichen der Zeit auch nur z'! bemerken; er schweifte planlos.. finster, einsam bleibend, bis spät in die Stacht binein durch alle möglichen 3le.stauränts umher, ein Glas Wein nach dem andern hinabftürzend, ohne dte er sehnte Nuhe die gesuchte Betäubung seiner Gedanken finden zu können. TaS waren schlimm? Tage für ' Neinhold Sternow. . ' ; Das Haus des alten geizigen Speku kanten undGeld;vucherers"Wulffhcim lag in einer emlegencn, engen, unfrcunölichen Nebenstraße, die nach dem Graben, .der hinter den niedrigen alten Häusern der eignen Seite dahinfloß, die Grabenstraße genannt wurde. Tort lebte in ci'nem dcr kleineii,'' winkligen, baufälligen üild fast nur Hütten zu nennenden Hauser der alte Geldmensch allein, nur den erwähnten Diener um sich, einen großen, starken Mann, der ihm seit langen Iahren diente, von dummwilliger Ergebenheit gegen ihn war und den insgesammten Funktionen vorstand, die der geizige alte Hagestolz für sein Hans brauchte. Er kochte ihm sein Essen und machte ihm die Wirthschaft, er besorgte ihm die Geschäftsgänge, war sein gelegentlicher Vertrauensmann bei vorkommenden Einkassirungen, denen sich der gebrechliche Alte nicht selbst' unterziehen lochte oder kön.lte, diente ihm als Schutz gegen etwaige Insulten, pflegte den Villen fast mit der Sorgfalt ciaer geprustet Krankenwärterin, soweit es.das.larg be. Steffene 'W ii t hschastögeld zu l ieß, u,td he . wachte, im Erdgeschoß schlafend, während oer Alle im oberen Zimmer der einstöckigen kleinen Baracke sein Heim hat'
te, da! Haus bcffer als dcr schärfste Hof Hund. Es war am Morgen des dritten Tagcs nach Frau Wandel's plötzlicher Abreise, cin schöner, beller, frischer Wintermorgen. Während an den Tagen vorher mildes, trockenes Wetter obne xiost geherrscht hatte, war in der Nacht kalt geworden und starker Schnecfall erfolgt. )urch den hohen Schnee, welcher den Burgersteiz der Grabenstraße noch bedeckte, schritt gegen halb neun Ubr an dem erwähnten Morgen der neugierige kleine Herr Spengler und trat in das Gastzimmer einer dort besindlichen Tabagie gegenüber einem engen Gäßchen, das an das Wulffhcim'scke Vau5 stieß. Morgen, Morgen !" sagte , cr, dem Wirth freundlich zunickend. Herr Seiffert noch nicht hier?" - . Noch nicht. Wollte er kommen V
- Ich hte, daß er heute früh in -der Nahe hier zu thun habe, und verabredete mit ihm, uns . hier zu treffen, um ein Viertelstündchen zu plaudern bei einem Schluck Warmes' Nun, wird wohl kommen. TaffeKaf. fee gefällig, Herr Spengler ? Ist gerade noch hübsch beiß." - )iein, gcoen Sie mir ein tt'la? Grog, das wärmt beffer durch. . Habe heut zu lange geschlafen, u.io das. macht den Kopf wüst; muß mich ein biöchen aufmuntern." ; Herr Spengler gähnte und nahm am Fenster Platz, von dem aus er neugierig, oder eigentlich nur, da es draußen nichts' zu sehen gab, nach einem Gegenstande für seine Neugier suchend, die Straße entlang blickte. ., - , u. DaS drüben schlafen sie auch noch," sagte er mit dem-Kopf nach dem Wulffheiin'schen Hause hinüberwinkend, des sen Fensterladen geschlossen waren. Alles noch zu, begreife nicht, wie man's so treiben kann. Weirn ich nicht, Winter oder Sommer, um sechs Uhr aus den Federn bin, bekomme ich Kopfschinerjen." Hm, der alte Geizhals ! Wer schläft, ißt nicht, denkr derund nimmt womöglich einen Tropfen iohnfaft ein, uni langer zu schlafen und seinen Magen um ein Frühstück zu betrügen." Morgen, meine Herren Morgen, Nachbar Spengler, wie geht's, was giebt'S denn da zu schauen V Herr Sciffert ivar eingetreten und schüttelte sich stanipfend den Schnee von den Füßen. Man verständigte ihn von dem Thema des Gesprächs und er nahm, ein Morgenschnäpöchen vor sich, ant Fenster neben Spengler Platz. Draußen gab cS mittlerweile einen neuen Gegenstand der Beobachtung. Auf der anderen Seite der Straße kam die große robuste Gestalt, des Wulffheimischen Jnsgescunnitdienerö angeschnitten, in einen alten Schafpelz gewickelt, eine rostbraune, mottenschadlge Pelzmütze auf dem Kopf, die Beine in hohen Krempstiefeln,. ein Päckchen unter dem Arm. Er schloß die Thür des Hauses auf und trat ein. Tie beiden Plandernden tauschten allerlei wichtige BeWertungen miteinander. aus, die sich für sie an die Person des Kar! Tobias dies war der Nauie des Dieners knüpften. - drüben im Wulsshcim'schen Haus.' öffnete sich eine Fensterlade im Erdgcschoß,' und der kleine Spengler, der vor Vergnügen über die angenehme Morgenspräche ganz enragirt geworden. war, ließ fich noch em zweites Glas Grog geben. Ec trank einen tüchtigen Schluck davon, rieb sich lebhast die Hände und erklärte kichernd, nun sei ihm erst recht behaglich warm. . Herr Seisfert sing eine interessante Geschichte von einer Nachbarin von ihm an, welche' Zwillinge bekommen. Aber Sie hören ja gar nicht zu,' was baben Sie denn?" unterbrach er. sich plötzlich, sJorttetzupg folgt) Vom VuSlakd. A)er Erfinder ver eteririschen Schmucksachen, Trouve in Paris, hat eine tragbare elektrische Laterne gebaut, welche sofort erglänzt, wenn man sie hochhebt, resp, in die -Hand nimmt und ebenso auch wieder erlischt, sobald man sie irgendwo hinstellt. Diese Lampe soll die gefährlichen Petrolum- und )el laternen ersetzen. Eine Abart derselben, welche für Gas- und Kanalisationsarbeiter,' sowie für Bergleute bestimmt 'ist, erglüht, sobald der Arbeiter sie am Gürtel befestigt. Das Licht der Trouvelchen Laterne wird durch eine sogenannte Tauchbatterie erzeugt ; die Lampe bedarf also keiner Leitung. Sie brennt, fünf. Stunden lang mit einer Leuchtkraft von' 5 Kerzen. ' Der Erfinder der elektri: schen Schmucksachen, Trouve in Paris, hat eine tragbare elektrische Laterne ge-' baut, welche sofort erglänzt, wenn' man sie hochhebt, resp, in die Hand nimmt., und ebenso auch wieder erlischt,- sobald man sie irgendwo hinstellt. Diese Lam. pe soll die gefährlichen Petroleum- undOellaternen ersetzen. Eine Abart berfcir ben, welche für Gas- Kanalisitionsarbeiter, sowie für Bergleute bestimmt ist, erglüht, sobald der Arbeiter sie am Gürtel, befestigt. Das Licht der Trouvs'schen Laterne wird durch eine sogenannte Tauchbatterie erzeugt; die Lampe bedarf also keiner Leitung. Sie brennt 5 Stunden lang mit einer Leuchtkraft von 5 Kerzen. - 4 Während derLordmayorsProcession in London wurde einem Berichterstattcr der Times" seine Brieftasche gestohlen. Der Mann bemerkte,, was geschah und rannte dem davoneilen den Gauner nach ; viele Leute schloffen sich ihm an und zwei junge M.idchen, Noda und Kate Morris, ergriffen muthig den Dich bei den Armen und hielten ihn trotz.Gegenwehr fest, bis ein Eon'abler und d r Bestöhlene zur Stelle kamen. ;Bei der stattgehabten Verbandlung übet.. reichte der lichter Mr. Pelham jeder der jungen Damen cin Geschenk von zwei. Pfund'Sterling, indem cr artig m.inte : .Für einen, Blumenstrauß ; Die schone, achtzehnjährige Noda rief unter dem Jubel der Zuhörer : Danke, Mylord, allein ich.kause mir lieber einen Mun l"
Mvternb tft der Ausdruck für den größten Schmer,, nd doS er klaren die an Rhinmatismu und ükcuralgl beiden den. da ti den Schmcrz. den sie leiden, nicht dcZ L:is drückt. Kann der Schmerz gehoben werden? Herr ?. Cenzdon, Nznrol?h. N. I., src.bt: ,.Fr,u T?,, 7. ttilcer braucht jctzt ?'blcr?ek sr.fcli ttiiBut riiialtcl letetn ten cntjuntlii-tm ttb,nii:i, sin, da unteilbar fiinnl, obt niett tenitafit ibt felttc f tlttd;tciuua tsu ten tnasKinttn tuienru all Ailjlexhvre." ?:ie ist eint JKettjia j?r5parirt Korden, die so erfolg reich roarals
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und JmgnM über ihre Wirksamkeit kommen au? allen Tzetien de4 Lande, ohne daß darum gebeten wird. , Herr R.D.Wstfen, 1L1 AchkM:e Cnzße, Ttrsit. Nich sagt: ' . ... ' N,kZl!e n, 1. BIIt nvrtt mtint ?T39 enrwm letttsrn nua. ten WdniinaHlmnl e,msutk, tdr Minn wtOni -still an. sie Ittt littäll&t e&Mtnttt nd nK ,kl, e4 Bett nun. Bit ut'tiiton rf4utfti IXitt.l, cMt (ilft tu ftnttn ; am 1. Viii Butte ich ii&nteM. rnu tblctdr tc t'.nta fT'U tu mtS,n. Uttm iit tit CcUn nern. j"". ntrr rBUtg trcbicunfrn ne b:c lTn!nM1Smmt'.t rrtu'Mt. tit V.rdiiin wir?,, ik rn auteimntfl unb t Ha In u?d,rvua. tik Nkch in ttt i i glasche fte Üll'g tzciien irertm." Wenn LK flUUfltüjrfll rrtltin Ihr potoeke er. lZalten können, wexden wir Ihnen nach Emxfanz de .reeuläun Preifez et Dollar per lasche daflelbe per. Erpreß franco ,usenden. Wir feben tl lieber. wenn Sie von Ihrem Slpotbeter kaufen, ab wenn ' .r.daffelHe ntcdtM?rt. lassen Sie ftch nicht uderreden, etwa Änderet zu versuchen, sondern bestellen Sie so. fort bet un, tvi angegeben. j , Athlophoros Co. 112 Wall Str., New Aork. R&il Road Hat Store; Herbst - Hüte ! Neuester Faeon soeben ange kommen. Billige Preise! Gute Bedienung ! Van besichtige die große Vntwahl don Hcrrcn-u.KnabcN'Hüten. 7K Hg V,si,at Ht' .1. A. Elircnspergcr. (Nachfolger von S ,ler.) Praltischcr Buchbiddcr, No. 22 Talbot & New Block, 2 N. Pe. nsvlvania Ttr., (über Echminge' Theeladen.) rüberbel. cbncbel. J. Klee. II. Coleman: KLEE COLEMAN, Fabrikarilen von Mineral - Wassr?. Svarkliag Chsmpa'gn Cider o. Little Daisq. i?be,.sz attkinige Agenten voa Bklfst Ginger und Selzer.Wsser. Kontainen wer jeoerxit auf Vest'Lur-g gesüN' S,.taten rretde auch veiinirthet. 22, 248 23V Süd Deleware Str. Indianapolis, Ind. Vü. "R. Styor, Manager. Germania Garten. N.'W..tzcke Market u. Nodlegr Hübsches Lokal. Ausgezeichnete Getränke Guter Lunch, Aufmerksame Bedienung Um zahlreichen Zuspruch bittet Haiirndi Isernann, Kauft nur GAULAND OEFEK . und RANGES, . Die bestenlin der WeltTarantirt al die bellen im Markte. Di, Mi. chigan Stove Co. in Detroit. Cdicago und Buffalo. Zum Vcr.'aus bei j. A. Lyons, 88 West W.'sbi.,g on Sttafit und 8 S 88 Tüd O- laware e tr Jcfferson .Hans. Saloon und Biuiard-Halle, Po. 6k uns 3 Htt 5utb St an,. DeutfÄcs Gau - vnus! Beckt, de"sck, Xdvil. ' tSJ. Einzelne Madlzeiten odr tm Lvourik. ment. Möblirte Zimmer nebö Koft. JobN 'Y. nrv Mrünert, - kiaentbümer. Frd. Horafs w . ÄmcrFlcischmarkt V8WH5 VasHingZoa Htr. ! ' ;.V?V-.. . . . Fleisch liiflikrQualitä', feine Würste, ' " ü. s . ty, u. s. w. Ftltz H:rgt's berühmte Mettwurst. Nasche uni sirgsällige Bdieng.
;r.--,-r. Zi. ...T? frt ii ri j " ' ,ZLU :?iii.v h-Mrj?- 1 Mf'i'' r --4X.1 5 -5 71 j-fiJMr& VcWy? Eisenbahn -Zeit -Tabelle. Ankunft und Abgang de? ölsenbainzüge in Indianapolis, an und nach Sonntag, den 2. Nov. im. I I Cledelacd, Cclnmbllk, Clnelnnsli und Ant!. I WnTil ttik. t t , rt' v .;imju(,u yz,tz Lbgang: Uukunft: Wa &!.. 6 l& Bm.fi tk ta, ncerfcn c.ic&o Vm Q 83 ? r rtonSlk.,,,w rm, Lnt.rson r... 2.W. .? 5' ' :B n:m 3 St x 3 sh'N ffl5.25 5i I V et 2 i! 10.35 vrlzhtvood Didlstou, C. .S.lld I. dgang lSglich IS. Uflit. 6.40 Um I".w tM 11.15 Ctf 1(U5 f3a 2.0i, Sjft .. . . ttflit turn 11 lieft I0.3SSB 2 9v , 3.:?n m i f) 25 N.n 7 1 m ! täglich. f?tburg, Eweinoan & St. Loui Eisenbahu , tchm Er ui. tltgilch 4.15 7m Sonnt ? O I ? ei I9ili0; kommno..n,.tv ?m . ( täal,ch....Tm7B t aug, ff I C . ÖWT ovritajf ... iwttm- cnntafil ... l'i UV .tagttchh . iASHn Cavtcn 9 cutg Sonnt O ngich ....lOUXr. Da,ton ( cbI. conntagi iii.rj Bb Chicago Route dta Kokomo. hteago Schnell. I Znd', L Lo. dtcagxxrei.tt U itm l Indxl' oul lug iog 11.15 rn Schnell.ua 3 t IPtel lj tcrre Haute, Vaudalia & ettoutl oisenday. Pott tret 9 . ea)n0iig frJCa 1165 all c.tan irre Haut tcc. 4.uo , Tag 4rrr .... j.n 's p .... vd CC...lit.(iOBa Pae,fte Oi ,i wau und i ce... IM Hu Ttuciunati. IndianavoltZ, Et. ouis n. Eble, Kiseubahn. Ciocinuati Dldlsion. - - m,i 4 ki tm i Jnotanax c ii f I incirnati 'iut j j.' n. , , ...nm. O euer ... G 21 -itm C 8 9t f C. 3..4i 9! j A t L , , mc. cc 0 U im lag. ich u i...u.i& ftwt Chicago Dwistoa. to uri ft. 7.mtB , 4 du A ton F fi. ldicag aii v. 2 10 xm tagttch t 3.35 totstem t . 5 lu ftn ufavcue ct !(. im T S L tägttch I iiL UaUxc.. r c ... 3im j tfctminnaii c 2 im Zeffersoudille, ttadNou u,.P Z0i-,ll ttendakn. SUd 9i tflfl. . 1 lü . ö"KUdUall t is n llÖt'tO nfiüiei tflo U45fla 5 ad kec. AM Diad Vtau i Zt Mm i &t A ii gl tt ? . j bind 9t v tag. 6 4ä Am I et k wttag tt 4 Vabalh. ti LoM & pansic. ct h Htati 7.15 Cm 91 , lag I O Um 'til ... 2.1a lol filtitl i.3lt itt ich Sz c I ttt u Th UaU I. Um t V.U ut. I tttiiöville,Rew Aldany & Chicago. Xtioic ehtccjo i tßl..l.Uin , Ct) cago .x t5U.ll U8a 0'n Are.. .. -Q 9t Dio.cn c U tU8 tjtcag. ;ch. f ttf fQi. t 18ail l'.OiJimj j .a... ; Bn Zabtanapolis und Sl. touxt ENendatzn. lag irrB cc. y u O 9i tl$ taguch 7.10 cm c c 00 r s;iu 6t2 t 25 I oclf aflenge k" S u 6t k 4j Das 1 c ctflgl 3. täglich I u cc.iu 65 um -"nfcicnacoiii Zle .i.idXa. JndtanapotiS und Vineeune Eisendahn. Uatt iaixo i 8 15 Cu I fcmtenne Act...ü 43 öincenr.tl cc . 4.i0 Rm SRail fttuoft. i U Et. Vouil Division. ttorefteld ... v.' , , acQ tlj 3 SS Bai ttail u Tagz. 8.05 Cm Vlaxi u Zag j tJtv iacht (ft 115 m j Moreneld ee.. M Oeslliche Division. 0efll.Etail 4.3u$rn Uaciftv trrez. . 7 0028b k.gl Scxred....11 4 zm l & i ....10 Zzm tiat.Uc 6 42ÄM I ZLenern UKa Jubiana, Bloomwgton unoVeftern Stsendatzn i'ae Sx u Mail 7' L . astern & L Sz. 8on& 2i F Lee b vb rn tael.S 3 5 B arsuisorvv. fc. CaA Si A r tLatl.tu Nm llne ettc I1J3 ün ÄilanNc xAS? 6.15 kincrnaatt,HamlltoaZeJuvlanapotttE:seudaHu. Zndp A Stcmi 4.: Vm 1 cm.erioiCeSte 8.30 Bst AOnnCiCstlle&cc 4.0 i m I ttatl. Im ndxi u Äi. ü 6.40 litt, j And, u :Lout4i0 ö0 iuu, D.I.AN.Äi O Cm itmeinncU rec iJU iitige mtt x. . Lehnsenei'Epr MU I Schlas'WZie.. mit p. crur.itr. is t 'tfr'.ti OHIÖ INDIANA MICHIGAN THE BUSINESS MAN;; VThen he travcls Trnnts to grt qolck. wants to bo comlortablc, wuuts to aiiiru at aestinatioa oti time, in fuct, want a strictly businosa liip, na conseqncntly takes tlie ixrpular W.ibash Houte. fecling that he ls Bure to met hi onagemects and. coatlnuo to prosper UU3 be happy. THE TOURIST . 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