Indiana Tribüne, Volume 8, Number 95, Indianapolis, Marion County, 22 December 1884 — Page 2

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imu Hriönns. E r fch ein FSgliH) VöL-sMH u. Hosntags. Dftittz Marlz!andstr. r2tlglie Tnl-uii- teet durch den ?rZger12 tter.ti jr Sio$t, die Csnntcp Ztidune Cnt8 ?,r ice. Leid, afamEtn 15 Cintl. ti vi u;cf4'.-t ta LsrauZdikShIuv, Z5 xer 3n::anapciie, Ind.. 22 Dezember 1884. rbrec-ier i:r der Kirche. Gin clz.'nthü:l:chcS Äild war es. daZ 'sich Mliiu-cu', Nii 17. Tcccmber, m einen c,lU:i Vcthause in den Hand' lbrdö" vtiTfi trrjtlci öden und wilden Stelle dcöclih ebirgcö, dem am spür ucyzlcn tj;c?ten .balt von Pennwl jtanten, leut ezchaucr rot. Die Be !w?hner der äußcist weitläusiz in den lSä'luchtcn, zwischen Felsen, in denWäl 'c-ern ve:s:rcutcn Ollschaften Ariertown, L?useto:rn,Süssasraö u. s. w. sind sä:nn'.:!ich cquaiter, Leute, die von dem Loden, auf dvin sie lohnen, lediglich au 5 eigener Aachtroüiommenheit Besitz er g rissen, nie die Vorschriften erfüllt haben, von denen das Gesetz die Giltizkeit von Landerwerbungen adhängiz macht, im mer aber bereit sind, sich selbst in ihrem Beslye zu schützen. In diesem abgelege nen lLlden:vii'-lel haust seit Monaten die berüchtigte ötubei bände des Abe Buzzard. Bei den Squaitad giebt es nichts, was die 9(auHut des GesindelS reizen könnte, mit ihnen steht das letztere auf gutem Suü?, ous ihrer Wildniß steizt dasselbe iii - wohlhabendere Gegenden hmad, welche dlechaupläye semer s4kx fen Uiio sich selbst organisirt, ihr Eigen ithum zu schuycn. Die Vcäuber in ihre Schlupfwinkel zu verfolgen, ist eine cbinso schwierige als gefährlicheAufgabe und die Verfolger können bei den Squat tern auf alUo andere eher, denn auf that kräftige Untcrstüung rechnen. Zlevercnd I. S. Lame, Pastor an ei ner Aethodinenkirche in S!e:v Holland, Pa., hat sich vorgenommen, mitten hin ein in . die Räuberhöhle vorzudringen, dorr Erweelung?oeriammlungen zu ver ansta!:en und die aus Irrwegen wan dclnden christiich.'n Brüder uns )!äuber zu bekebrcn. Er k alte in den genannten Ortschaften Trc'.ctätchcn und gedruckte lYlViiilT1ir.-en )iri(jHrt 1an in Inas

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vrechen werden. 2ie dortigen Betvoy ncr sind fast zu? Verpveiflung getrieben, sie ta'jen die Hilse der Bebörven angeru

viiiiHkuiMviv v.xuvitvil Wkiivii, TtG IVVI r rrt r r t . .. r chen lctz:cren zu einer in dem erwähnten ?ern sich der Geschichten, deren ErzahBethause Ä!i:twocb, den 17. Dezember, lung, als it zung waren, mächtig aus sie

Nachmittag stattfindenden actteödienstli chen Bersauimlung aufgefordert wurden. Ganz besonders war auch dem AbeBu zard und seinen Freunden" der Besuch der Versan',m!ung an's Herz gelegt. Der LZäuderautttlai'.n lies; durch seine Banditen fon Tage lang alle Zugänge zu jenem Theile desclshcblrg's bewachen u..d verschaffte sich hierdurch die Ueberzeugung, das; fremde Gesichter" sich nlch: dahin begeben hatten, daß mit hin Gefahr von verkleideten Geheimes lizisten, Beamten oder Bürgern, die sich zur Selbsthilfe verbunden, nicht zu be fürchten war. Pünkllich und mit anerkennenswer them Muthe traf Pastor Lame ein, lediglit) von dein Uunslgärtner Priee Z. Supplee von Itw Holland begleitet, ei nem Zvirchenlichte. das ebenfalls die Ueberzeugung theilt, es müsse gelingen, den Aus.vurs d.'r Menschheit durch Äle vivalv" zu beehren. Ade Buzzard nd Frank Ford befanden sich mitten unter den Sqaatrern in der Versammlung. Und nun ereignete sich eine Scene, wie sie sich vielleicht vorher noch nie abge spielt bat. Lame und Supplee hatten den eisten Ehoral angestimmt; sie sangen so kraft- und faftl s, so weinerlich, wie dies in vielen amerikanischen Kirchen üblich und brlttbr )t. Der Hauptmann de? Näubei bände ist der Sohn emeS Sqaatters, keines Verbrechers, abr ei ncs ilrcn iUxli, dein indeß nie der . . " Wea zu weit war, des Sonntags die Kirche zu besuchen. Von di.sem Vater hat Abe schon als Kmd alle die El'orale gclernt,dle damals so andächtig gesungen wurden wie heute. Aeraerlich über die Gesanasweise der beidenVorsänaer. siel er mit seiner mäch tiqen, fristen klimme ein und entlockte hierdurch auch den rauhen Kehlen seiner Banditen und der Squattcr einen den Melodien und dem Tempo qenau ent sprechenden, kräftigen Gesang, über den sich nur die Herren Lame und Supplce v tirtt.r . tvm's. n entzedten. t Nerc der Beiden l ey sich übrigens hierdurch nicht irre machen, l,,., 'Lu v,Lrf. MÄsnr; J ; kr .r feinen b kannst Am Ärud?r im Aroo!!y.er Tabernakel nicht an Schlag Wligt und .,iz. aber an Be.er er ä;1 ;r;iis u.u';i: rrtn ,r setzen können, renn er verzichert mit Demutb aber Bestimmtheit, daß es ihm ge lingen werde, Abe Buz-.ard, James Ford und die übrigen Banditen zu bekehren. uv4i, .vfc v.t,v.t4.. v.;,Die Weltaiisstellttttg 5iicht erst seit denr Eröifnungstag:, ckchenr der elektiische Traht nicht i an wclä'cni der e!eltiiza?e ravr nicyr nur dic Einzelheiten der Feierlichkeit über die . ' . . r L r' 1 t. canze Jelt h'.n f-iiui!;!. ion?crn ua; aucy in der !olle 'd.'s Maschinisten als einen zuvcrlii'i'.cn Diener des liomo sapiens crwnseu i?at, sind die Blicke der 'Neuen und der Äiten Wlt nach der Weltaus stcllunz in Ä'ew Orleans gerichtet. Aber schon der erste Tag hat die Erwartungen erfüllt, die auf jene Ausstellung gesetzt wurden. Die Ecntennial - Ausstellung in Pbilade5pl,?a war umfassend und groß aztig i.i ihrer Anlage, die Ausstellungen in Atlanta nno Louieville waren in er ster Linie Offenbarungen dessen, was der nordamerikanische Suden wuklich ist und bietet, aber New Oileans steht an um fassende? internationaler Bedeutung hin ter der Stadt der Bruderliebe iiicht zurück, und die Zusendungen aus unserem eigenen und dem gesammten amerikani schen Süden fubren die Hilfsquellen die.

ser anvcr in einer (yrofcartigtVit vor Äugen, wie sie noch nie beobachtet werden ist. Das Land zwischen den: Potomac und Ztio m Norden und den mexikanischen (Lolfe im Süden ist Wunder dar reich, und nicht nur die Naturer.eugnisse des Südens, sondern auch die Fort schritte seiner Industrie erregen Vewun drnmg. Von den Allegenies bis Südcarolina, Gcorgia und Alabama erstreckt sich ein fast ununterbrochenes Steinkohlenlager, reichhaltiger als das ganz England, Schottland und Wales, daneben und da-

eübcr lagert der reichste totheisenstein, ! wecden trn südlichen Tennen ee 5:upferla aer cusq-tct, die hinicr denen am Oberen '5ee r.ät zurückstehen. SluSer dem giebt es EypS, Cement, Schleifstein, elfensteln, Mahlztem, Äcarmor; Gold kommt in genügender Masse vor, um loh nende Anbeute zu sickern, Edelauarze, Rubine, Smaragde werden häusig, Diamanlen wurden bis jetzt wenigstens in tinem Vettreter des verdichteten Kohlen pftiS gesunden. Salz, Stemsalz )uw rm Uebrflusse vorfanden, Schwcsel,Sa! Peter. Petroleum harren der reichliche ren Förderung. Der Holzrelchthum dcS Südens ist in New Orleans besser als je zur Anschauung gebracht; unter den (5ui turpflanzen nehmen Baumwolle und a bak den ersten ökana ei,, wahrend (lit üsse, kolossale Süßkartoffeln, Reis, Jute und Sifalvanf, Zuckerrohr, tropische und balbtropliche grüchte reichlichen 2icfccn crwerb bieten. Die Erzeugnisse der südlichen Jndu strie ertheilen auf diesem Felde frucht bare Belehrung, die Kenntniß der Pro ducte der neuen Welt, die nicht zu den 2cr. Staaten gehört, wird gefördert, kurz der erste AulZsteUungstag schon war Bürge für den gute Erfol.z uns die lsohllha?ig:n Nachwirkungen der xSiiU Ausstellung in "Jioo Orleans. Sold in Seorgi. Aus dem Westen und Südwesten hat leine Nückwönderunc; nach dem Süden -begonnen. Die Erzählungen und Sagen von den fabelhaften Mctallreichthümern im nördlichen Theile des Staates Gcor aia leben wieder auf und einzelne Ent deckungen und Funde scheinen dieselben zu bestätigen. Dahlorenga war schon vor hundert Jahren'wegen der ergiebigen Goldfunde, die dort gemacht wurden, be kannt. Dort befindet sich jetzt das land wirthschaftlicheJnstitut des Staates, und als kürzlich anhaltende Regengüsse die Ackerkrume von den Feldern gespült hat ten, fanden Zöglinge der Anstalt ganz ansehnliche Goldkörner auf den Aeckern. Erzadern sind in der That reichlich vorHanden und die ältesten Ansiedler erin einwirkten, die aber verblaßten, weil die Ausbeute, die der Boden gewahrte, da mals dre Bearbeitung rncht reichlich ge nua lohnte. In der Nahe von Eartersville erzählte ein hochbejahrter Farmer aus jener Zeit, da unter Gcuverneur Troup die Eherokees den Staat verlanen mumcn und nach einer von dem Eonareste ihnen im Westen angewiesenen Reservation ge bracht wurden. Damals kehrte der an gesehenste Häuptling derselben heimlich zurück, sammelte seine zahlreichen weißen Freunde um sich und führte sie in ein enges Thal, um welches sich die dasselbe einschließenden Höhenzüge amphitheatra lisch erheben. Er bestieg einen in der Mitte kanzelförmig aufragendenFclsblock, drehte sich langsam im Kreise und rief : Von hier aus erblicke ich eine Erzader, deren Inhalt den glücklichen Finder in den Stand setzen würde, das reichsteöleich der Welt zu kaufen." Hierauf verschwand der Alte und wurde Nicht wiedergesehen. Die ganze Gegend wurde emsig duich forscht, reiche Mangan-, Eisenglanz, Glimmer und Kupferlager wurden ent deckt, doch von Silberund gar von Gold zeigte sich keine Spur. Jetzt wird es sich lohnen, die erwähnten Erze zu fördern und zu bearbeiten, während das Suchen nach Gold und Silber wieder aufgenom men wird. Visher schon sind zahlreiche verlassene Schachte und Stellen aufgkfnden wr l . - l w r a. i r a rv t den, in denen seit mindestens 75 Jahren die Haue deS Bergmannes verstummt ist. Bei den Arbeiten an einem 80 Fuß tie fen Durchstiche der Cincinnati und Geor gia Eisenbahn wurde eine große Anzahl sorgfältig behauener und trefflich eryal tener Stützen und Balken gefunden; dieselben sind offenbar dereinst Theile der Zimmerung eines Tunnels oder Stollens gewesen, von derartigen Erdar' beiten konnte aber bisher nicht das Ge rinaste entdeckt werden. Auch Spuren s. iZ ! si gewachsen ist, wurden entdeckt ; aus dem Zzen eineS alten Schachtes lagen zwei V:- r:.L.- jl of H' t Skelette, dle ottenbar durch Axthlebe ge von Verbrechen, über welche längst Gras ;ZTSLTf ? " njaber icn r noCn0eTufie !u ihrem t Mounwin in Murrav Eo., entspringt eine heiße Quelle dicht unter - slrX $9X gelegen. Zn, ihrer unmittelbaren i snäh murn hti lThrrif v,cL s . VVVWV V V MVVVIIVW VttIVV V4 i V I i Forts gefunden, welches wahrscheinlich De Soto zum Schutze der Spanier, welche die Minen bearbeiteten, gegen die In dianer errichtet hat. Gold und Silbersucher beleben die gebirgigen Theile der nördlichen Staatshälfte, in den Eo tzuttay Bergen sind sie schon so zahlreich, oas es wreoeryott zu Reibungen gekom men ist. 'Frauen in Scheidungsklagen. Philadelphia hat jetzt bekanntlich den traurigen Ruhm erlangt, selbst Chicago in Bezug auf die Zahl der vor feinen Berichten angestrengten Scherdungsklagen zu übertreffen. Es ist daher vcn Bedeutung, daß in Philadelphia annähernd zwei Drittel sämmtlicher Scheidungsprozesse von Frauen eingeleitet werden. Wie das kommt, obwohl man doch annehmen sollte, daß gerade das zartere Geschlecht vor der Berührung mit Gerichtshöfen und Advokaten zurück schrecken und den Skandal einer ösfentlichen Verhandlung von Familienzwistig,' leiten fürchten müßte, erklärt ein dorti ger hervorragender Anwalt folgendermaßen: LunäM braujt. fci Frgu dje Mm

nicht zu Zcheuen, die für einen Mann von r.iäßigcn Mitteln häufig abschreckend wir!cn. Jöährend der männliche Theil nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Frau alle Auslagen bestreuen muß. hat letztere höchstens einen Vorschuß von zu bezahlen, den sie im Falle des Gewinnens ihres Processe sogrr noch zu rückerhält. Ferner empfindet die Frau ein ih: zugefügtes wirkliches oder eingebildete Unrecht viel nachhaltiger, als der Mernn. Dieser verläßt am Morgen das Haus, stünt sich in sein: Geschäfte

und vergißt sehr bald uuelguickliche Familienaufttitte. Nicht selten entzieht er sich auch allen häuslichen Unannebnmch' leiten, indem er in seinen Elv.b ooer seine Kneipe geht und erst fpat in der ?tacht wieder bermkehrt. Die Axau bleibt in dessen zu Hause, wird durch ihre Umge-' buiig fortwährend an den Streit erin nert, den sie mit ihrem Gatten gehabt und findet schließlich erheucheltes Mitgefühl bei sogenannten Freundinnen Bald genug wird sie von diesen auf Grund ihrer übertriebenen .lagen aus Märtyrerin gemacht, der Mann wird als Niederträchtiger Tyrann verschrien, und ehe die Dame recht weiß, was tte zu thun im Begriffe steht, klopft sie an die Thür eines Adookaten. Manner behalten ih-' ren Kummer meist für sich und erzählen nicht jedem Freunde, daß sie zu Haus-! einen Zink gehabt haben. Sie erhalten deshalb auch keine gute 3katbschläge die schließlich, zu einer Scheidungeklag! führen. Wenn die Borgeschichte eine jeden von Frauen angestrengten Schei' dnngsprocesses untersucht würde, so wür de es sich wohl in zwei Dritteln aller Fälle herausstellen, daß die Klägerin von guten Freundinnen" mehr oder weniger aufgestachelt worden ist. mündige Kinder ohne alle Schwierigkeit in den Ehestand cmtrkten können. Und Wenn der eine Staat strenge Gesetze erläßt, so fahren die Heirathscandidaten mit der Eisenbahn in wenigen Stunden in einen anderen, der es in dieser Beziehung nicht so genau nimmt. Frankreiclk auf der (5ongA (?nferenz. Als vor einigen Monaten die Come rcnz zur Feststellung einer Einheitsz.it und eines Weltmcrldians m Washington

0 auedem wurden nicht so . Teilung von Trockenheit und Feachtig. Scheidungen vorkommen, wenn nichts rn Ut ausgezeichnet sind und woblfcile Ge vielen Staaten die (rhegesetze so außer eidepreise brinaen. daß dagegen die ordentlich locker waren, da selbst un k S.,,,,...,, e;.. cX

tagte, da waren es nur die französischer: ' Die Lobby derjenigen EisenVertreter, die sich der Vereinbarung aus babnen, deren Landschenkungen durch itw . ? r . . ' ' .

ren Meridian voniÄreenwla) wioer,etzren. den Eongreß für verwirkt erklärt werden Ihr Nationalstolz duldete es nicht, auch sollen, entwickelt in Washington eine auf den Landkarten von demjenigen Län- außerordentliche Thätigkeit. Ein ener-

gengrade auszugehen, der bereits aus allen Seekarten den Neigen eröffnet. Sie wollten als Ausgangepunkt der Berech nungen durchaus d?n Mcridsan von Pa ris anerkannt wissen, nach dem außer ihnen selber bisher nicht eine einzige Nation gerechnet hat. Ebenso sind es auch auf der Berliner Conferenz wie

UiTbXiU fla ' n "ihnen bafür irnrnt ba5 - - -Vorrechts sich fordern? fc SdLÄT "n! Er schleunig,', Die ton Ux (Scnfenn ut F.sts-zung f joUe.- i"!' ÄtV.??. 6". blos aber, u.:, alsbald wiek

ferenr zur Festsi-ung der Grenzen des neuen Eongostaats ein gesetzte Commission neigte sich dem Vor schlage Sk-inlcv's und aller übrigen achrerstäl'.digcn zu, dem Begriffe ,.(:ongobccken" für Handelszwccke die allerweiteste Ausdehnung zu gfben. Nick)! nur der Eongo und der Niger sollten den Schissen aller 'Nationen offen stehen, sondern auch die beiden Flüsie, die sich z w i s ch e n den genannten Strömen in den atlantischen Ocean ergießen. nämlich der Kanlii und der Ofleiw. Es lag in der Absicht eller Civilisation, freunde, grn, J urer Afiika dem internationalen Unternebmungsgeiste Zugänge lick zu machen. Da aber Frankreich einige Stationen am Ozowe angelegt bat und die Mundv.ien des letzteren sich auf französischen Eolonialgedi.len (sülzlich von Gabun) befinden, so bestand es darauf, diesen Flu von dem Freiban. delsgcbiete auszuschließen. Frankreich will sich die politische und Handels Aus. beutung jenes ausgedehnten Gebietes vorbehalten, um von dort'aus im günsti' gen Augenblicke als Räuber an den Eongo vorzudringen und sich am mittleren Laufe desselben festzusetzen. Herr Wörmann zeigte .sehr deutlich, daß die Franzosen sich durch diese Hal tung selbst schädigen. Vor ungefärzchn Jahren haben die deutsche Firma Wör mann und das englische Haus Hatton & Coolson in Liverpool den Ogowe dem Handel geöffnet, sie haben auf demselben Dampfschisfahrt eingerichtet und den Handel in Gummi und Elfenbein aufgebracht. Die Faktoreien dieser beiden Firmen liegen etwa 225 Kilometer von der Küste entfernt, ihre Händler gehen Monate lang weg und weit in daS Innere hinein, es bestehen unzweifelhaft Hanoeisveroinoungen mir vcm ongo und erst de Brazza hat durch seine Maß regeln den Handel des deutschen und des englischen Hauses lahmgelegt. Herr Wörmann meint nun, daß wenn der Ogowe von dem Gebiete deS Freihandels . .. . . . ausgeschlossen wurde, der Handel aus oemzeiocn r o o r wäre, oenngeraoe roie der Handel m dem portugiesischen Ambrrz vernichtet wurde, wurde der ? Congo allem den Handel .an sich reißen,wahrend setzt ein großer Theil desselben sich nach Umhörn hjnucht unb au ba secbici des Ogowe selbst wurde darnach .trachten, den naturlichen Weg nach der FluhvilinnnnA , itmAdhn um RAl.lkU . ",h,u""öJ" ""4rö; . 4 am Viw am Atii Mt jmm von der französischen Negieruna erhöbe

nen Zölle zu ersparen und die Produkte . nnrer.oen eroreaern, wetnach Süden abzustonen. Es s?i daher &c ?x ni9Wlen

ich lstoßc cv-rrrr kä .n....:. ttrS ehi-ninUl im QntareXt v,t'.A,a .... v...v,v vv wau.niiii -UttilW Interesse Frankreichs .. .V..MMV .... ...v.v,,. u.i eine ab oiute cothwendigkeit, daß der Ogowe in dieses Handelsaebiet einaeOgowe in dieses Handelsgebiet einge schlössen werde. Auch Stanley wreS darauf hin, daß Dr. Ballav den Ogowe t? ? . k . em f r i w linausgesayren, cic vasserseyeroe gekreuzt und den Alima-Fluß bis zum oberen Eongo mit einem Dampfer hinabgefahren sei, daß de Brazza Aehnliches gethan und ihm selbst (Stanley) die Ogowe-Noute dem Eongo gegenüber als die kürzere empfohlen habe lauter unzweifelhafte Beweise dafür, 'däß der' Ogowe zum Handelsbecken gehören müsse, enn letzteres mit seinen verschiedenen Ausgängen nach dem Meere frei erklärt werden soll. Frankreich blieb aller dieser Beweise unaeacktet bei seiner Weigerung. Es

re:ua:ti

r: t. ? t;c5n;a; tc'cer die alte f"v;.p WUl ;;u:n. daß die FranMn ihre E'onifii nicht iiu;unut;cn vcrstc! cn, vi:l....i.- v .. o'.rr.i... v:. c intyi i;uii ii'.i umuwi.i curu; tie '! rlchtuna schu;)w!lncri'cher und anderer Schranken verbinden;. DaS ist cben der ungeheuere Venbeil englischer Eolonien," schrieb nnlünast ein "den Enaläniern wenig freundlich gefiantrr l)'or respondcn! de? England feindlichen &1n ?M " aii.I h.-tf Wto Horden nrcng an )Kubt und Ordnung MlVli. . WM. lvll VVtJ VI sehen, sonst aber a!'e lästigen w hör e-A' liHfflor nh in: nöthigen Vorschrifitil. vermeiden, jedem größte persönliche Freiheit lassen uno dcn kremdcn Kaufmann cnzi so He den englischen ct-x fi:ia L',-rer,cit behandeln, für;, jedem Schutz und Unterstützung gewähren, der die 5esth?,den G."'e.e und Äcbläuche achtet. Ti ist wohl auch das Geheiinniß des Geocih.ns a'.l.r cng' lischen Eolonien." Ai lle.cht einc ff oft? ?7,tdcc?unq. Von den vereinigten Wtterbeobach mngen, welche die bekannten Rationen Lurcpa'S und Amerika's innerbalb des H 4 ; V II Polarkreises anstellen ließen, verlautet ctzt, daß d:eseloen einen ausfallenden Z:ammenbang zwischen der itterurg in enen breiten. u-id dcr Häusikeit und der onl:.-, lecken ergaben. )lod) l.i'lge Zeit wiro erforderltch sein, da) Ungeheure Mat.rial zu sichten uns au Dienen und aus demselben zuoerlasstge Schlüsse zu zieb.'n, aber schon die ertvähnte Aideutui'.g ist von hohem Interesse. Der Einsiuß der Witterung in den hohen Breiten auf diejenige der getnäßigten Gürtel ist bekannt. Schon der englische Statistiker JeoonS hat darauf hingewiesen, daß die sogenannten rcon klenflecken Jahre durch eine günstige Ver stizen sind, in denen das Brot theuer ist. Gelingt es, den Einfluß der Sonnen (VUtll I IVIttVIl ovv VtVIV rMi-r v:.imm mdij stecken auf die Ävulerung in den Poisrzegenden nachzuweisen, so rtt damit ei?.; neue ivrunolaqe sur die Uveiteroordersagung gegeben und ein Vortheil sür die candwirthZ'?aft gewonnen. Vom Inland?. Die Nord-Pacificbahn wird bis zum 1. Januar ausgebaut sein, nur sechs Meilen sind noch zu bauen und jwar zwischen Ashland, Wis., und Bav . -. sield. ijcyes umlchreilcn des 'preqers uar lisle gegen diesen Auswuchs amerikani scher Gesetzgebung könnte sicherlich nichts , . - . schaden. In allen EountieS im Der ritorium Washington, in denen die tYlUUtll UUVAlUUiiiiU l'UW Wil VUV V V LimJ V l4A.ffl M M 4 (fc y fl 14 okale zerstören und vrohibit'.onstoll sind, sind nicht mit den Frauenrechtlerinnen zu verwechseln, sie haben, zum Theile wenigstens, eine sehr düstere Vergangenheit und setzten Heuchelei an stelle ihrer früheren Geichmacksver ir.ungen. Das Schatzamt zu Wash ington hat dieser Tage entschieden, dafc die amerikanischen Aurgerrechte nur dem jenigen Eingewanderten zustehen, welcher namratlsirk, v. y. Burger geworoen i,r, mcht auch Demjenigen, der bloS seine Absicht, Bürger zu werden, erklärt hat. D:ese Entscheidung wurde dadurch her. vorgerufen, dag etn Engländer, der sein sogenanntes erstes Papier herausgenom. nren hatte. Zcichnunzöfliz'.en zollsrer em führen wollte. Die Zollbeamten erhoden zedoch Etngangszoll, weil der Mann noch nicht amerikanischer Bürger sei. Die Sache kam vor den Schatzamtssckre tär und dieser hielt die Berfügung der Zollbehörde auch aufrecht, : I Minneav olis, M i n n., nahm Ernst Scheig ein türkisches Bad und war drei Stunden nachher eine Lei che. Das Minneapoliser deutsche Blatt liefert folgende Erklärung : Es liegt klar auf der Hand, daß Maßregeln ge soffen werden sollten, um Leute, die an der Lunge oder am Herzen leiden, an dem Nehmen eines türkischen VadcS zu verhindern, da dasselbe unter solchenBedin gungen fast regelmäßig einen tödtlichen Ausgang nimmt. Der die Aufsicht führenne Angestellte mag noch so vorsichtig und kompetent sein, er ist jedenfalls nicht der Mann, um zu beurtbeilen, ob ein Kunde ein solches Bad nehmen darf oder nicht." Scheig war erst vor einer Woche von Deutschland nach Minneapolis ge r rti.. c ?r lommen. John S. Kinkead, der erste Gouverneur von Alaska, berichtet an den Präsidenten, daß er herzlich empfangen worden sei und die Bevölkerung sich enthusiastisch darüber freue, endlich eine I IIIKMItH I W MMW. IHHVI tllVIlw Civilregieruna zu haben. DieBergbau eressen seien von höchster Bedeutung nd werden in der nächsten Dccade einen wichtigen Factor in den nationalen Fi .n bilden. Er empfiehlt eine minhalbmonatliche Postdampferver. bindung zwischen Sitka und Port Town. fcnb und die Einführung eines LicenztUx Steuersystems zur Bestreitung der - - , ' ' ' . . 1 . localen Aerwaltungskosten. I w t. r r eiaware Die Druaci nrare vx erouroen i.a. r. .fv r.X 1; "an V.rVrVVuyr an7 der f; . , rH (z t,4 V -v XVT "v k?en Kirchenraub verübt. Copely scyassre namilcy vle rgei aus oerircye, lud sie mit Hilfe eines Vorübergehenden auf ein Gefährt, welches er gleichfalls gestoblen hatte und befand sich mit seiNemNaube nach Philadelphia unter Wegs, als man ihn abfaßte. Er wurde zu 1 Jahr Gefängniß und zu 20 5)ieben, nebenbei zu einer Stunde am Pranger verurtbeilt. Covelv war früber Geschäftsreisender für ein Philadelphia Haus. In New York wurde der 19 Jahre alte I. Macartee, ein Jockev Lo rillard's, unter dar Anklage der Diebs hehlerei verhaftet. In Macartee's Adern x.llt daS Blut des !SßS2S

, V viiiihi,viVM IIVIktVH alXUtV VtVIV-

Kaufes, wie wenigstens das Gerücht lag?.

Es beißt nämlich, das; sein Großvater, der belgische Graf de Maret, ein ohn des Hochseltgen Leopold, Königs der Bel gier, sei. AuS welchen Gründen der junge Maret seinen gallisch klingenden Viamen in den höchst unromantischen Namen Macartee änderte, läßt sich nur durch den Umstand crklären.daßMa ret per seinem Sohne, der verschiedene tolle Streiche machte, die Vaterschaft kündigte". Macartce würd? Hockey, und . m t rslIÄ Tnlrticr ritt CT m? xfPfd Völl 'llrw orlllard und Wm. Äurnham. 16 er hellt, daß verschiedene Burschen Sachen gestohlen hatten und Macartce ergriffen .wurde, als er bei dem Absatz derselben behilflich war. i Im Staate N'cw Jersey sind zur Zeit von 860 Zuchthaussträflingen L60 außer Arbeit, da ihre kontraktliche Verdingung abgelaufen ist und nach dem yeulich passirten Gesetze Arbeit nicht aufö Sleue contraktlich vergeben werden kann, die Gefängniß-Jnspcktsren wissen nicht, was sie mit den Leuten machen sollen, und eS steht ein Defizit von 540,000 bis $50,000 für daS laufende Jahr in Auesicht. DaiDenkmal, welches Deutsch Amerikaner in Boston einem der größten Nadicalen, Karl Heinzen, errichten, geht ""7 V r w r -f- ' - -W v w '-p. ww-w -w rasch seiner Vollendung entgegen. Die Vorbereitungen für den Bronzeguß, der von dem Bildhauer Nobert Kraus gear beiteten Büste sind beendet. Das am unteren Theile des MonumenteS anzu bringende Nelief stellt die um Heinzen trauernde Göttin der Freiheit dar. Die Fesseln ihrer Hände sind gesprengt. An die hundert andstreicber wandern täalich die Louisville New - Orleans Texaser Bahn" unfern Memphis, Tenn., entlang auf und abwäitS, und es haben ihre Diebereien die Bevölkerung derart aufgebracht, daß sie dem Entschlüsse gelangt ist, mit diesen Äesellen. sobald sie auf frischer That er wischt werden, kurzen Prozeß zu machen. Vrst Sonntag wurde nahe Memphis hin deutscher Ardeiter von solchen Vagabun den beraubt und beinrhe todt geschlagen. A u s Sp r in g f i e l d, O h i o, w i r d berichtet: Da viele Arbeiter ohne Be schäftigung find, so ist es selbstoerständ lich, daß die Noth bei solchen sehr groß ist. Folgender Fall ist wirklich herzzerreißend : Ein Aroeiter sprach in einem Laden vor, wo er seit längerer Zeit auf Credit gekauft halte, um abeniuls Lebenswille! einzulegen. Da er aber bereits tief verschuldet war, so weigerte sich der Krämer, ihm noch weiteren Eredit zu geben. Der Arbeiter bat und flehte, aber der Kaufmann wollte nicht hören, da das Selbstinteresse eö ihm unmöglich' machte, noch mehr zu borgen. Ich muß' Lebensmittel haben," rief der verzweiselnse Arbeiter, ergriff einen Sack Mehl und lief davon. Der Kaufmann ging ihm nach, um es ihm wieder abzunehmen, und folgte ihm bis nach seiner Wohnung, wo sich ihm ein Anblick bot,' der seinen Entschluß schnell wankend machte. Er sah die Kinder um den Sack oh verst das vio aver, um aisoaio wieder zucückulkehren, noch andere Lebensmittel mit sich bringend. Und solche Falle gibt :s un;welse!hast noch viele, denn manche Hibcite? würden viel lieber Hangern, als Zetteln. Mart. T. Dlip, Siachkelgervon DREW&WASSON, . Kohlen -Händler, No. 14 Nord Pennsylvania Str.. No. 126JndZana Avenue' tT Telephon 1?,. Dr. O. G. Pfass, Arzt, Wundarzt und Geburtshelfer. ?t a ch f o l g e r d e Dr. H. 0. Pantzer, Office und Vohnnng : 4S5 lXncliNoo Avenuo. 6pre(5ftunjen: iHotgcnl von 8.di 9 Ndk. achittg von 3 tt Nhr. bnd von 7 feit 8 Nhr. CäT ?klebon ?HB. Dr.H.S.Ciiniiinghaiii (SS tatrb Teutsch gesprach.) j No. 354 Süd Meridiau Straße. Z,KItn.UA,KK, LT. Oifiee Stunde : ? Lhr Z ach. 7-9 Uhr btnd. lelepdouin ach George y. orft't Apotheke. ALEX. 3IETZGER'S Odd Ftllov? Halle, 2. Stockwerk, Sn,rl,?gntr btt jrlfctin und ficherft Feuer VersicherungS Gesellschasten n und verkauf vn rundetgkntbum. chifsischktn für alle deutsche und englische Linien. tn,then von SrblchaNtn in allen Theilen Deutsch land und der Schwei. nfenigung von Vollmachten. Sn und Verleihen von Karttaiten, ?lduiahlugn und Wechsel nach le Theile ?urvPa. MBziM Malfle ! Ns. 87 ä 39 Cä5 Dklkdare Otrcte. Da größte,schSnfte und älteft Lokal i dervtadt etrRnk aller rt. 1wt kalt seisen ConflaliAt edtnn. ry D prachtvoll ingrtchtt Haie fleht Ver einen. Logen und Privaten ,ur dhaitung von Bäl le, Eonzetten und eriammiungen unter ltderale V dingung ur verfSgung. JOHN BERNHARDT, Ligenth!

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