Indiana Tribüne, Volume 8, Number 93, Indianapolis, Marion County, 20 December 1884 — Page 3

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Jokio 103. Roman doa Emil Sohuseld. (Forlsehung Die dort befindliche GlaSlbü'', welche direkt nach der Saaltreppe d.inauSging und den freien Durchblick nach dieser ge-. stattete, wurde hastig aufgerissen und ein großer, schlanker, junger ')!ann trat ein, anscheinend in heftiger Erregung, im Wortwechsel mit dein ihm folgendenyerrn Ehrentraut. ' Äeide verstummten plötzlich, indem sie eintraten und die anwesenden Personen erblickten. Ter vordere junge Mann schritt, die Zähne auf die Unterlippe beißend, mit dem Taschentuch in seinerHand

über das erhitzte, gerothete Gesicht strei- ' cyeno, gefolgt vonyrentraur, mit taugen, dröhnenden Schritten auf ein leeres 'Nebenzimmer zu. . Da5 wirre, kurze blond Lockenhaar des jungen Mannes gab seinem öopf mit dem stolzen, geratheten und erregten hüb schen Gesicht den Ausdruck kühnen Mu thes, stählerner Entschlossenheit, aber auch ersichtlicher Hitze des Temperamen tes. Der volle, keck geschwungene halb blonde Schnurrbart ragte ritterlich kühn zu beiden Seiten über die - Mundwinkel der vollen rothen Lippen hinaus. Die dunkelbraunen, blitzenden Augen, die m angenehmem Widerspruch zu der hellen Haarfarbe standen, verkündeten Lebhaf tigkeit, aber im Augenblick auch den Zorn eines leicht erregbaren Fcuerkopfts, mit dem in solcher Laune ersichtlich nicht gut anzubinden war. Eigenthümlich stach von seiner Persönlichkeit diejenige des alteren Herrn, des Kaufmanns Ehrentraut, ab. Auch sein Gesicht zeigte für den schär feren Beobachter Erregtheit, aber man mußte eben schar sehen, um sie wahrzu nehmen. Der süchtigere Blick entdeckte nur ein bleiches, ernstes, entschlossenes Antlitz von steinerner Ruhe, das gefaßt und schweigsam, jeder Situation gewachsen, den Dingen entgegensah, um welche es sich handeln werde. Beide Herren betraten das Nebenzim mer, dessen Thür sie hinter sich schlössen. Herr Seiffert war neugierig, was da inneu wohl verhandelt würde, und Spenglcr hätte Welten darum gegeben, wenn er a:i der Thür hätte horchen dürfen. Aber es ging nicht wegen der Leute, die noch im Gastzimmer zugegen waren. Die beiden guten Freunde mußten ihren Wünsch'cn entsagen und sich auf ihre Phantasie und ihre Beobachtungsgabe beschränkcn. Ihre Geduld sollte nicht allzulange auf die Probe gestellt werden. 3cach etwa zehn Minuten, während deren sich die Stimmen der innen Sprechenden nur Zweimal etwas erhoben hatten, ohne daß man jedoch außen bic Worte verstehen konnte, öffnete sich die Thür wieder und der junge Mann, Architekt NeinholdSternow, schritt heraus. Sein Gesicht war ruhig geworden, das Taschentuch, welches es gekühlt, war in Ruhe gesetzt. Ein ernster, stolzer Zug der Befriedigung umspielte seine Züge, und gelassen schritt er durch das Zimmer wieder zu der Treppe hinaus, auf der er in den Ballsaal zurückkehrte. - Herr Ehrentraut verweilte noch einige Minuten in dem einsamen Nebenraum, wo er mit laugsamen Schritten auf und ab ging. Dann verlieft auch er denselben und kehrte in den Saal zurück. Dies mal mochte es Wohl einenÄugenblick Zeit bedurft haben, taszuvor erregte Antlitz zu kühlen, denn dieses Antlitz verrieth in einer gewissen Spännung der Züge die Anstrengung, die es ihn kostete, auch jetzt wieder die starre, gemessene Ruhe zu zeigen, die man an ihm gewöhnt lvar. Nachlässig nickte er dem sich eilfertig von seinem Sltz erhebenden und sich znit der Miene freundlicher Ergebenheit' vernei genden Spengler imVorübergehen zu und schritt die Treppe zum Saal wieder hin auf. Spengler und Seisserr steckten eif rig die Uopfe zusammen. . Sie mußten sich vorläufig damit begnügen, ihre Bermuthungen über den Vorfall auszutau schen, an denen besonders der anschlägige Kopf des kleinen schlauen Spengler's reich war. ... I. Kehraus, meine Herrschaften ! Antreten! Ter letzte Walzer!" Der Maitre rief, in die Hände klatfchend, der bunten, fröhlichen," den Saal "durchwogenden Menge von strahlenden jungen Damen, eleganten jungen BallHerren, behäbigen Bätern und mit ihren Töchtern promenirenden Müttern diese alarmirendenWorte zu. Alles stob zu neuen Gtuppirungen wieder zusammen. Es war wie das bunte schimmernde Bild in einem Kaleidoskop, das bei einer Drehung des Instruments krystallartig zu einer neuen Arabeske zusammenschieht. Die Paare ordneten sich. Kavaliere eilten zu den Plätzen der Damen und fordten auf, junge Schönen suchten iyren Platz, UNI nicht sitzen zu bleiben : die behäbigen Bäter schoben sich . mehr oder minder eilfertig durch-das Gewimmel, um aus dem Wege zu gehen; korpulente Mütter flüchteten 'hastig und mit einem kleinen genirtcn Lächeln aus demselben Grunde ihren seitwärts gesichert stehenden Ttühlen zu und liefen sich nieder, um dem tollen, lustigen Trubel, den der letzte Tanz zu bilden pflegt, und der glcichzei tig die letzte Triuinphtour dcS TöchterchenI für heut Abend fein würde, ZUM schauen. 5'l?inhold Stcrnow, dem die ausge dehnten Lokalkenntnisse des kleinen Spengler heut die Bezeichnung des liederlichen Architekten verschafft hatten, trat soeben wieoer in den Saal. Hastig eilte er aus eine seitwärts sitzende junge Damezu, die bereits mehrerenz)erren die erbetene letzte Tour abgeschlagen hatte, und for derte sie mit einer- leichten. Verbeugung und freundlichem, ' stolzem Lächeln, zum Tanz auf. . .. . . . Reinhold) Hitzkopf." sagte die. junge Dame ängstlich . und lächelte ihn dabei mit ihrem reizenden Gesichtchen lieblich an, ohne' sich jedoch " von ' ihrem Platz zu erheben. ;,Wie hast Du mich erschreckt. Ich habe mich halb todt geäng sligt. ' , ' : - Tu ängstigst Dich zu -leicht, meine theure, süße Elfe," lachte der junge Mann. sorglos und kopffchüttelad.-' Wer wird' , . : :-r:r t:, ..v.?

so furchtsam seiä - Glaubtest u, der gravitätische Ehrcntraut werde mich bei pen? Er ist nickt so schlimm, wenn man ihn zabm zu machen weiß. Aber wes halb stehst Du nicht auf? Willst Tu nicht mit mir tanzen V Und schon wieder röthete sich leicht die feine, durchsichtige Haut seines hellen Alondiugesichts und die blaue Ader auf der weißen Stirn des HitzkopfeS trat ein wenig deutlicher hervor. Sogleich, nur Geduld," sagte das junge Mädchen. Erst setz' Dich einen ))!oment hier neben mich und erzähle, was vorgegan gen. Du warst mit Herrn Ehrentraut allein tvas hast Tu mit ibm gespro chen?" Reinhold ließ sich aufden Stuhl neben dem jungen Mädchen nieder.

Du bizt so entzückend, lo züv und schon heu: und dabei so wunderniedlich furchtsam, daß ich Dir gehorchen muß wie ein Lamm," lächelte er.' Ich habe Ehrentraut ersucht, von seiner Artigkeit, Dir seinen Wagen zur Rachhauzefahit abzutreten. Abstand zu nehmen, da Du mit Dr. Burgen und seiner Frau hier seiest, mithin auch in deren Wagen zurückkehren würdest. Es entspann sich ein kleiii?? Wortwechsel zwischen uns über meine Berechtigung zu dieser Einmischung, wie er es nannte. . Du . habest den Wagen angenommen, erklärte er; Dr. Burgen, den er u ii Erlaubniß da u gebe e i, hatte diese crleilt. ch sag'.e ihm, Fräulein Elfe Wandel ist n'eiue Braur mein Herr, in wenigen Tagen meine öffentliche Ber lobte, und sie darf diese ausgesprochene Galanterie von Ihnen nicht annehmen. Er erbleichte noch um einen Schatten tiefer, als er schon sonst bleich ist, aber er resignirte auf mein bestimmt ausze sprocheneS Verlangen. . Wie konntest Du auch nur so thöricht sein, auf seinen Wunsch einzugehen. Es war fast eine Beleidigung für Deine Freund: Burgen." Ich that es nur widerstrebend, nur auf sein wiederholtes Andringen, und cr hätte, wie Du weißt, Burgen's Erlaubnjß dazu eingeholt," erwiderte Else unruhig. Anna Burgen selbst rieth mir, seine Artigkeit nicht auszuschlagen. Glaube mir, Zteinhold, ich habe Grün de, diesen Mann aus Rücksicht aus meine Mutter nicht gerade verletzen zu wol len. Es sind geschäftliche Angelcgenheiten, die Du nicht kennst, er vermöchte mei ncr Mutter sehr zu schaden Du sollst später erfabrcn, um was es sich handelt.' Neinhold wandte den Kcpf verlegen ein wenig zur Seite. Schon gut," sagte er dann, sich zu sammcnnehmend, brechen wir also davon ab. Wenn Deinen süßen, kleinen Kopf übrigens geschäftliche Sorgen drük ken, so laß mich Dir auch freundlichere Bilder vorführen. Ich habe gute Nach richten erhalten. Die Angelegenheiten des Baues, den ich ausführe, find geordnet, in sechs Monaten erhalte ich das mir zustehende Geld, sechstausend Thaler, ausgezahlt. Tas wird für den Anfang genügen. Meine Anstellung als öiegierungsbaumeistcr ist mir um dieselbe Zeit so gut wie gewiß, nachdem mein EntWurf des Kriegsgerichtsgcbäudcs mit großem Lobe angenommen worden ist. Daun schreiben wir alle Sorgen, die uns der Herr Ehrentraut machen könnte, in den Schornstein des neuen Kriegsgerichts gebäudes. Bist Du zufrieden, mein En gel?" Else's reizendes Gesichtchen strahlte vor Vergnügen. Und dann baust Du uns eine kleine hübsche Villa, in der wir wohnen !" rief sie, freudig in die Händchen klatschend, und mit dem frohen jugendlichen Uebermuch, der ihr eigentliches Naturell war. . Und Du ziehst mit mir zusammen in das wunderhübsche Häuschen, als meine wun derhübsche kleine Frau Regierungs.baumeister," scherzte cr entzückt und legte seine Hand um ihre schlanke Taille. Jetzt komnt. zum Tanz !" Else strich mit dem feinen Spitzentuch in ihrer Hand leicht einmal über das Gesichtchen, auf das bei seinen Worten ein kleines flüchtiges Erröthen geschlichen war, und schmiegte sich an ihn zum Tanz. Wirbelnd flogen sie dahin in dem bun ten Durcheinander, ein reizendes Paar, das schönste im Saale. Ein reizendes Paar!" sagte auch die hübsche, schlanke Frau Dr. An::a Burgen zu ihrem Ä!anne, dem jungen Advokaten, der sich kürzlich , erst als Nechtsanwalt mit vorläusig noch sehr ge ringer Prazis hier niedergelassen. Eil? reizendes , Paar, unsere liebe Else mit ihrem Zteinhold. Du mußt ihren Prozeß v.... -ii. .: .cvii..sr:s. r r , ijujca i'i'ii llllcn u!iMlin sllyren, oener Hctns,'und ihn gewinnen, um sie zu reichen Leuten zu machen. Versprich mir das." " 5 Dr. Hans Burgen' wurde an der Antwort Verhindert durch das Hinzutreten e! nes großen dicken Herrn mit eitur kleinen starken Dame am Arm, tt: ihn begrüf. te. Es war der ?tadtgerichtSratb und derzeitige Untersuchungsrichter am hiesigen Stadtgericht, Herr Uhsen mit seiner Gattin. Schönen guten Abend, gnädige Frau, guten AbendHcrr Kollege," grüß: te er den reichen jungen Advokaten. Führen jetzt auch die Damen schon die leidigen Prozesse im Munde 'i Pah, Sie muffen von den - schläfrigen. Eivilsachen abgehen und sich den: Krlminalfach lvidmeu, Herr Kollege, da giebt's ctzt Lorbeeren zu verdienen. Haben cie schon von der neuen großen Untersuchung ge hört 'i" Wegen der Spieler?" Ganz recht. ES soll hier eine große heimliche Spielergesellschaft ihr Unwe sen treiben, weitverzweigt, falsche Spie ler darunter und so Weiler. Run, das ctre . 0N5, die Untersuchung ist in vollem Gange." Haben Sie schon Spuren?" ' Das leider noch nicht. "Ja, wer immer das Pulver erfunden bätte, Wenn's etwas zu entdecken giebt. Ich nicht, ich gestehe es zu. Aber man thut eben das Seinige. Man' sucht und -untersucht, hilft's nicht,so schadet's nichts. Schönen guten Abend, Herr Piper, ko:n:uen Sie, gut nach Hause," grüßte er einen soeben vorbcia.eheden., großen dicken Mann mit glatt rasirtem Gesicht, weißer Halsbinde und in ziemlich kleinbürgerli-

chem Frack. Seyen Sie, da ist zum Beispiel der gute Herr Piper, der da so eben vorbeigeht," fuhr der dicke Uniersuchungsrichter fort. Ein so harmloser, solider kleinbürgerlicher Rentier, wie es nur je einen gegeben hat. Sollten Sie wohl glauben, lxiß wir Kriminalisten sogar einen solchen Alltagsmenschcn, von denen genau zwölf auf ein frommes Dutzend gehen, in unser Auge nehmen müssen V Aber ich sage es ja: im Auge eines rechtschaffenen Kriminalisten ist jeder Mensch so lange ein Spitzbube, bis er ihm das Gezentbeil davon bewiesen hat." Mein Himmel, wollen Sie denn damit sagen, daß jener Kleinbürger Piper, wie Sie ihn nennen wirklich ein Spitzbube ist V fragte Burgen erstaunt den dicken Untel suchungsrichter, der offenbar vo,n Wein etwas angehet tcrt und daher ein bischen zu jovial ivar. Fällt mir im Traum nicht ei.:," lachte dieser. Habe mich wohl nur ein bischen konfus ausgedrückt. Ter Piper fungirt mit in der Untersuchung. Aber nur als Zeuge. Es ist ihm schon zwei-

mal ein geheimes Schreiben mit der Aufforderung zugegangen, an einem Svielchen theilzunehmen. Piper war natür ltch ehrltcy und geletzesfürchtm aemu, uns die Sache anzuzeigen, aber beide Mal mußten die Buischen. die Spieler, Wind davon bekomlnen haben ; wir fan-! den das Nest, wo sie. sich versammeln wollten, leer u::d dem Wirthe ließ sich nichts beweisen. Spitzbuben sind sie doch. Jeder Mensch ist ein Spitzbube, sage ;ch, bls er das Gezenth.'ll bewiesen hat. Sie stellen da seltsame Theorien auf. rneui err." bemerkte Remholo, der, unt Else vom Tanz zurücklehrend, zu der Grllppe getreten wär, und maß den UntersuchungSrichter mit entrüstete-i Blicken. sollte es ich ntcht empfehlen, diese Theorien mit etwas mebr Rückllwt aus diejenigen zu äußern, ivclche denselben in einer Gesellschaft zuzuhören genöthigt sind?" Ter dlcke Untersuchungsrichter, der nachträglich die Unschicklichkeit seiner Aeußerung fühlte, wurde verlegen und suchte nach einer Antwort. Aurgen lachte. Ruhig, ruhig, lieber Herr Sternow," sagte er. Si: Heißsporn, dürfen meinen Herrn Kollegen nicht gleich auf Äistolen fordern wollen, is war eine Drolerie, die der Jurist zum Juristen anßerte, weiter nichts." ter stellte dle Herren einander vor. öluch Reinhold lachte, als er hörte, wen ix vor sich hatte, und Burgen den dicken uvje.i ai einen oer . cittgesletilenen llriminalisten rühmte, die je vom grümn Tisch aus, mit der Binde der Gcrechtig leit um die Augen, die Menschheit angesehen hätten. Der '.joviale Unlcrsulhungsrichter, den der Schreck über seinen k)escUschaftlichen l'rnix pas ernüchtert tatte. empfabl sich bald, noch immer ein bischen verlegen. Zleinhold schüttelte ihm beim Abschied lachend die Hand. ,,Und gestatten Sie mir, Ihnen recht bald ten Beweis zu führen, daß ich kein Spitzlube bin," fügte cr launig hinzu. Außer bei den Damen, wo es Herzen ui stehlen gilt." versetzte der dicke Uhsen galant, mit einem Seitenblick auf. Else, die darunter lieblich erröthcte. Dann trennte man sich.' Neinhold äußerte sich ein wenig mißfällig über die Ungeschickte Art und Weise Uhsens. j,Abe? ein tüchtiger Jurist," vertheidigte thu Burgen. Heut nur ein bischen bom Wein angeregt 'und daher zu lebenbig. Sie sollen ihn am grünen Tisch sehen ein haarscharfer Jnquirenl ! Der Himmel beyüte Sie davor, ihn einmal zu Ihrem juridischen Gegner zu haben dort macht cr seine Theorie wahr; in feinen Augen ist jeder Mensch ein Spitzbube, so lange, bis er ihm das Gegentheil bewiesen. Apropos," fügte er leise hinzu, hüten Sie sich davor, etwa gelegentlich der Einladung zu einem ern steren kleinen Jeu zu folgen. Man ist hier- einer Spielgcsellschaft auf der Spur und wird in nächster Zeit all .derartigen kleinen Vergnügungen, scharf zu Leibe gehen." 'Ich ?" fragte Neinhold betroffen. Wie meinen Sie das i Ich spiele' nicht." Nicht ? Nun, nun ich dachte" Ich habe nie gespielt!" - versetzte Reinhold fest. So, so, nun, ich bitte um Ent'tchuldigunz .... es kommt ja vor, daß man eingeladen wird, wiesen Sie an einem kleinen Jeu theilnimmt .... ich bitte nochmals um Entschuldigung." ' Der Nechtsanwalt wandte sich etwas verlegen ab. Wer den sonderbaren MißMuth, der sich auf seinem Gesicht wiederspiegelte, beobachtet hätte, tväre aus den Gedanken gekommen, daß Aurgen sich entweder selbst von der Sünde des kleinen Jeu" nicht ganz frei wisse, oder aber sich von Stcrnows Ablebnuna des Wohlgemeinten Winkes ein wenig verletzt tüble. Die Damen traten herzu und mahnten nun Ausdruck. Ebrentraut hatte schon vorher, ohne sich der Gesellschaft wieder zu nähern, den Ball verlassen, war zu des neugierigen Spengler's Verwunderung ohne die angekündigte Tame in fernen Wagen gestiegen und fortgefahren. Jetzt schieden auch unsere übrigen Freunde von dem, anmuthigen Kränzchen. ' Und dabei bot sich dem aufmerksamen Spengler wiederum Gelegenheit, eine interes: sante Beobachtung zu machen. , Kaum hatte nämlich Reinhold Sternow den Dr. Burgen, dessen Frau und Fräulein Elise Wandel nach ihrem Wagen geleitet und eben waren diese fortgefahren, als er zu Herrn Spengler'S Befriedigung mit einem leisen Guten Abend, Herr Sternow" von dem Pup penspieler begrüßt wurde, der im Dunkel vor dem Hause wartend stand. Also hatte ich doch Recht, mit meiner Vermuthung," sagte sich Spengler, 'der Puppenspieler war richtig wieder wegen des liederlichen Architekten da!" . Ah, Schnellbaum, Sie hier !" rief Nemhold. überrascht. Aber es ist mir lieb, ; ich muß Sie sprechen, kommen Sie !" Und von dem Puppenspieler ge folgt, schritt er hinweg, leider bald außer Hörweite des bedauernden Herrn Spengler.' i ' : ' " - .Saaen Sie mir zuerst, waS kübrt

Äle' her V . frug Remhold seinen Gefährten. , Nun sehen Sie, Herr Sternow," antwertete Schnellbaum, oder der Puppenspieler, wie ihn Herr Spengler zu nennen beliebte, etwas zögernd und mit einem unverkennbar gutmüthigen Ausdruck der Stimme, man hat dcb Abends so spät nicht gerade etwas Besonderes zu thun, und da dachte ich. Du kannst ebensogut dort in der Skeffource, wo das liebe Fraulein Else znur Ball ist, ein Paar Stündchen beim Glase Bier sitzen und zuschauen, wenn sie kommt, wie sie aussieht und mit wem sie geht, wie sie sich amüsirt hat, als daheim auf der Bärenhaut liegen und nichts für sie thun. Die Wahrheit zu sgen, .so bin ich unruhig, Herr Sternow, seit ich weiß, das; der Ehrentraut sich um die Gunst deö Fräuleins bemübt.

Wenn das ein richtiger Ehrenmann wä re. sagte :Ä.mlr, w käme er entweder nicht Zmit der"GeIdforderuna oder nicht mit dem Schonchün" zu dem Fräulein. uines von'V5lt7en, wl"en ?ie aber Beides zusammen, das. vant nickt. Da habe ich mir denn vorz.-nom'.nen stetö so em oiscven n der 'ube zu jeln,-wenn das Fräulein anhebt, und im Stillen ein wachsames Auge darauf zu haben, daß ihr nichts zustößt, sie nicht belästigt wird oder dergleichen. Heut nun waren zwar Sie hier und daS Fräulein ' außeroem m der !vhut der Burgens freilich. Aber, ie nun.-man ist iekt einmal daran gewöhnt, auf dem Posten zu sein und nach dem lieben Zvräulein ;u seben. und'da litt cS mich nicht zu Hause." ' Sie sind ein ' wackerer Mensch. Schnellbaum," sagte Neinbold warm und reichte ihm die Hand, ich könnte zwar fajt veutorgt jem, wenn te glauben. Elfe könnte noch eines anderen Sckukcs bedürfen als des mrinigen, wenn ich bei lyr vtn; aver ie meinen es gut. ' Fabren .Sie nur fort in Ihrer Wachsamkeit es wird mir lieb fein, stets einen so treuen freund und Bcscküker in Elfe's Nähe zu wissen, . ob ich bei ihr bin . u : .i. i. cv.i.i r rr:. . ? k i'ucs uivyi. vvl vücn wie, was gezcyeyen." . Er theilte ihm mit, was zwischen ibm und Ehrenlraut vorgefallen. Die Sache ist nicht unwichtig." fügte cr hinzu. Mein Bruch mit Ebrentraut : r. c . . r. t. ... e ' i . t caoiivc augesprocyen, nur surcyre icy, cs wird mir dies die Ordnung der Angelegenh.it erschweren." lFortieKupg soigt) "-Die Kabelmeroung. vp der deutsche Reichstag dem Fürsten Bismarck am 15. December eine schwere persönliche Niederlage bereitet hat, wird durch folgende Meldung eines Ber liner Blattes vom 1. December verstand licher : Im Etat des A u s w ä r t i g e n Amtes wird diesmal eine neue Fördecung für die Besoldung eines Direktors der neu zu schassenden dritten Abtheilung in Höhe von 20.000 Mark gestellt. Der bayerische Reichsfreiherr vonFrancken stein stellte den Antrag, diese Summe abzulehnen und drang mit dem seib e n durch.- Ferner wünschte das nämliche Mitglied auch von. der Summe von 150,000 Mark, welche das Auswärtige Amt zur Erschließung des Innern von Eentralafrika verlangt, ein D r i tt e l gestrichen zu sehen. Auch bei diesem Posten entschied die Commission i m Sinne des genannten An t r a g st e l l e r s, indem sie statt der 150.000 M. nur 100.000 M. bewilligte, obschon die. Herren von Bötticher, von Bunsen (freif.) und von Benda (nationall.) sehr entschieden für die Genehmigung eingetreten waren. Das Verhalten des erwähnten Eentrumsmitgliedes hat insofern, außerordentliches Aufsehen erregt, als man darin einen neuen Beweis dafür erblicken zu müssen glaubt, daß das Centrum eine energisch oppositionelle Politik zu verfolgen entschlossen ist. Die Ablehnung des Gehaltes für den zweiten Direktor im Auswärtigen Amt wird der Fürst Bismarck als einen gegen sich selber gerichte,ten' V e r s ö n l i ch e n Hieb auffassen. da das Auswärtige Amt sein eigenster und unentbehrlichster Apparat ist,. mit dem. er Deutschlands Interessen und Deutschlands Machtstellung nach Außen hin zur Geltung zu bringen bat. Wer.n dieser Apparat nicht rasch und glatt arbeitet, so entstehen aus solchem Mangel unabsehbare Schwierigkeiten und Hemm nisse für des Fürsten auswärtige Politik. Man kann hiernach begreifen, daß der Fürst über diese Ablehnung einer von ihm als unabweiölich bezeichneten Vermehrung der Kräfte, die bisher durch die ungebeure Arbeitslast über die Gebühr .angestrengt werden mußten, um so mißgestimmter sein muß. als die Forderung sehr sorgsam begründet worden ist." In Zwischen bat sich der ReichNaa. wie gesat, dcn Empfeb'unzen der Badgetcomwissäre WrihnachtsGescheuke! Wer schöne, praktische und preikwurdige Weihnachi.Gesch:nke kaufen w'll, sollte bei dem Unterzkichllkten dölsprechtn. Derselbe halt eine große Auswahl in ". 9 Sold- und Silber - Waaren, Stand - Uhren, Tasch,N' Nbren, Ketten, Ringen u. s. w., in großer Auswahl zu sehr maßigen Preise UU'UUUUtt 'Flo. 93 Hst Msrket Straße. ' Reparaturen do Nhren und Sold. Waaren Z.der Art werden prompt esorzt. Laden offen bii Uhr Zlbends. ' 7 !ZT '., II'ö, UörtH : 0 Acncr Flcischmarkt Fo' 83 kS!i MasSwzn Htr. Fleisch btster Qualität, seine Würste, . s.'V., Ns. tD.) : t Fritz Hergt'3 berühmte Mettwurst. Nasch nd srgsältig VedKnnng. -

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