Indiana Tribüne, Volume 8, Number 83, Indianapolis, Marion County, 10 December 1884 — Page 2
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Zttdmns Hnsüne. S r sch ein FSgttS. WöHentliH u. Sonntags.
Offitet ISQ.MaryZandftr. fvt tigll 0nünr Istt durch den Träger 1Z v. ier.'J p:t Zt:$i, die Renntag! Tribüne- S Itnti per SLcche . Be'.d juf ammtn 15 Cents. Per jiiccjchvtt In LsrauZbezaZKzng fft L-hr. Indianapolis, Ind., 10. Dezember 1834. is.Äe als Kerzen. In eine? '2ioun$ dcöjsniqen Comites der Zooloz'schen Gesellschaft in New gjotf, lrelchcs seine besondere Aufmerksswkei: dk:'. Fischen zu widmen hat, legte kürzlich ein Äilied mehrere getrocknete Fische von 1 bis U Fuß Läng? vor, welche schon, so lange daZ Gas brannte, einen auffallend pbcsph.reseirenden C'lanz entwickeltem. Veocr der Natur förschcr ein Wort 'der Erklärung sagte, spannte er die Fische in hölzerne Stäbe, deren obere Enden gc'xaltcn waren und llemmte'die unteren (in:en zwischen zwei dicht aneinander geschobene. Tische. Hier ouf drehte er die Gasflammen aus und machte darauf aufmcrlsam, daß nunmehr die Fische nicht Hc3 glänzten, sondern im wahren Sinne dcs Wortes auch lcuchteten. ' Endlich entzündete er ein Streichbolz, hiclt solches in die offen stehenden Mäuler der Fische und sofort erhoben sich aus denselben höllleuchtenve, wenn auch dunkelgelbe Flammen, die kaum mehr qualmten, als die früheren Unschliw oder Zehnliter ur.b bei deren jeder man auf mehrere Fuß Entfernung deutlich Gedruckles lesen konnte. Wurden die Flammen auseblasen, so entwickelte sich ein bi n.lichcr, lhranigcr Gemch. Dicje Mische," nahm nunmehr der Naturforschcr das Wo:t, babe ich von meiner ley n Steife in den hoben Norden mitgebracht. Sie gehören offenbar in die Familie maliotiis pacilicus, werden von den Indianern, wenn sie in Massen auftreten, Eulochon" und im Englischen mit Unrccht capelan aenannt, welches letztere dem deutschen Grönländischer Lachs" und dem lat. La'mo arcticiis entspricht. Diese Fi sche müssen den Indianern an der Nordküste von Britisch Columbia in der That die Dienste von Kerzen erweisen. Wahrend meines Aufenthaltes in einem ihrer Dörfer wurde ich in einer schönenMondnacht durch das Geschrei: Eulochon! Eulochon ! aus dem Schlafe geweckt. Ich folgte den Leuten, die an die Küste liefen und sah das Meer weithinaus wie Silber glänzen, und leuchten. Die Indianer sprangen in ihre Boote, in jedes derselben zwei, und ich nahm in dem größten Boote als Tritter Platz. Ein Fischer saß im Hintirtheile des Boo les und ruderte, ein anderer hatte ein merkwürdiges Geräts) in der Hand, welcheS das Aussehen eines riesigenKammes hatte. Es besteht aus einer breitenHolzleiste, in deren untersten Theil Eisenstäbe und starke Fisck'gräten rechtwinkelig eingefügt sind. Schnell näherten wir uns einer unehcuren Mass; Fische, von welcher jener leuchtende Glanz ausging. Die Ruderer lenkten die Boote so, daß sich die Fische zwischen den letzteren und dem Lande befanden. Dann fuhren wir in die Eulochon hinein, die Ruderer schlugen mit Macht in's Wasser und schrieen, und die Indianer schaufelten mit den beschriebenen Geräthen dieFische m's Eanoe. Endlich wurden die Boote rn das Land gezogen und blieben dort nit ihrem Inhalte liegen. Am nächsten Äkorgen wurden die Fi che, die natürlich längst todt waren, an 'er Küste ausgebreitet, dann kamen die 5rauen und ')!ädchen aus dem Dorfe erbei und reihten die Beute der vorigen ?acht an langen zugespitzten Stäben in er Weise auf, daß sie den Fischen. die lugen aufstachen und erstere in dieser Leise, durch klein: Zwischenräume von inander getrennt, an den Stäben befetigten; so wie ein Stock keine Fische mehr assen konnte, wurde er von einem Kinde n's Dorf getragen und unterhalb eines zer Löcher aufgehängt, durch welches der Hauch des Feuers in den Hütten entreicht. Die F-sche blieben dort zwei bis öre: Stunden und wurden dann durch Stäbe mit neuen Fischen ersetzt. Nachdem alle Fische auf diese Weise schwach angeräuchert waren, wurden sie in niedrige Holzkisten verpackt und auf solide hölzerne Gestelle gesetzt, von denen sie. wie es der Bedarf der Indianer erheischt, in die Hütten geschasst und verbraucht werden und zwar zu den verschiedensten Zwecken. Die Fische dienen allgemein als 5lenen und werden ,n dem halb ge räucherten, halb getrockneten Zustande auch Kerzensische genannt ; ferner bilden sie den Hauptthell der cahrung jener In dianer, endlich wird ihnen das Oel durch Kochen entzogen und theils als Medicin, theils zum Ei-rreiben des Körpers, um diesen gegen die Kalte zu schützen, theils, wenn der Fang sehr ergiebig war, als Heizmaterial gebraucht. Vor der von mir mitgetheilten Jagd hatten wir außer Wm Qi'-M' . toisAä Cvit?r rFirrti tete, keine Beleuchtung gehabt, nach der ' - , ' v... .w..v, . . u.v. Jagd konnte ich so viele Kerzen" bren nen, als ich nur wollte, und war hierdurch in den Stand gesetzt, auch an den Abenden zu lesen und zu schreiben. Die Fische werden weder ausgenommen, noch sonst auf irgend eine Weiss gereinigt; als ich dies that, bevor ich die Fische aß, lachten mich die Indianer aus. Die letzteren essen nicht nur die Eingeweide mit ihrem Unrathe, sondern auch die Gräten vollständig mit und behaupten, letzteres sei nothwendig, wenn einMensch gesund bleiben wolle. Ich habe den Geschmack der Fische, nachdem ich sie so gut als möglich gereinigt hatte, angenehm gefunden ; das Fleisch ist ungemein fett, schmeckt aber nicht thranig, fondern erinnert vielmehr, obgleich der Mallotus zu den Salmen nicht gehört, an den Geschmack sehr fetten Lachses." Ueberfluß an Heringen. . Nicht blos auf den hauptsächlichsten Gebieten unserer Gütererzeugung ist zur Szit ein Leberjlud on Äorrätben und
Mangel an Abnehmern vorhanden, sondern auch in nebensächlichen Artikeln, durch deren Erwerb und Verwerthung nur ein verhältntßmäßiz kleiner Theil von Mischen berührt wird, macht sich dieselbe Erscheinung geltend. So wird aus den Küstenorten des Staates Mafia chusetts übereinstimmend berichtet, d?.ß die Heringe um jetzige Zeit noch nie so zahlreich, groß und wohlschmeckend gewesen seien, wie heuer, aber eich.citiz sind nocl? nie so wenige Boote auf den
Heringfang hinauögefabren, wie jcyt. und zwar lediglich, weil die Heringe so spottbillig sind, daß sich der Fang dcrselben nicht lohnt. So ist z. B. von 3!ewburyport aus. ein einziges großes Net;, mit dem Fange beschäftigt und ihm schließen sich 2 höchstens 3 Boote mit drei Fischern an, welche zur tachtzeit den Fang beim Scheine von Fakcln oder brennenden Holzpfanncn besorgen. In einer der letzten Nächte brachte eines dieser Boote 24 Barrels Fische an 's Land und die Besitzer waren froh, daß sich ein Fsrmer fand, der ganze Ladun? für $?.00 kaufte, um sie als Dünger zu ver wenden. Bei unerhört ergiebigem Fange hatten sonach drei besonders geschickte Fischer in 13 Stunden, die sie für die Ausfahrt, während des Fanges auf dem Meere und für die Rückfahrt gebraucht hatten, sowie mehreren Stunden, die das Berladen der Fische in Anspruch nahm, wo,;u sie sich verpflichtet hatten, 92.00 pro Mann er dient, und hiervon muß zunächst der ziemlich beträchtliche Aufwand für Erganzung der Netze und ionstigen Geräth' schaften und eventuell für d-ie Miethe deö BooteS bestritten werden. Die Frauen der Fischer salzen die Heringe oberflächlich ein und verkaufen sie alödann für 2 Cents das Dutzend a .)ausirer, die wiederum froh ".:'.?, wenn ie 5 Cents für das TuKend Liw m Niedergang des Libcraliörmc?. Mit tiefem Schmerze sihen die Vertre!er des bürgerlichen Liberalismus d'? Ereignisse der Zeit an sich vorüberziehen. Thatsachen begeben sich, von denen sie nicht begreifen, Wie sie geschehen können, und Erscheinungen treten an den Tag, die ihnen als mit der Vernichtung ihres Freiheits-Jdeals gleichbedeutend scher nen. Insbesondere hat die seit einiger Zeit auf der Tagesordnung befindliche !ttage über den Niedergang des Lrbcrallsmus durch den unerwarteten Juisfa'ii der deutschen Parlamcntswahlen reiche Nahrung erhalten. Die Klagen über die Bedrohung des Liberalismus mögen vollberechtigt sein, aber welches sind die Ideen, denen Gefahr droht, und was ist für dieselben zu befürchten 'i AIS die bürgerliche Gesellschaft sich gegen den Feudalismus auflehnte, befand sie sich in einem Zustande der Nothwehr; der dritte Stand war sich seiner Kraft bewußt geworden und schüttelte den unerträglich gewordenen Druck durch die Bevorrechteten von sich ab ; die große Revolution hat das Recht, frei zu sprechen, sich nach Belieben zu versammeln, Zeitungen drucken m lassen und Vertreter in bestimmte Körperschaften zu entsenden. nicht erN erfunden oder neu conitrmrt. sie fand alle diese Rechte vor, sie bestanden m Form des Privilegs für die hohe ren Stände, die Gesellschaft des Hofes, den Adel und dle Gentuchkelt, die spre chen durften nach Belieben, in der Notablen - Versammlung vertreten waren und von der zeitgenössischen Form der Publrclstrr, dem Pamphlet, Gebrauch machten. Das Vürgerthum forderte die glerche Frerhert der Bewegung für sich. uno es gelang ipm, ne zu erovern. ut Menschenrechte wurden codificirt und fan den in der Form der Gesetze über das Preß-, Verems-, Versammlungsrccht :c. ihren Platz in den Verfassungs-Urkundcn der europäischen Staaten. DaS itt das große Verdienst des Liberalismus. Aber in der Politik wie in der Wissenschaft überhaupt hat . jede neue Lehre vor Allem die Aufgabe, die Geister für erne werter fortschreitende vorzubereiten. Daraus geht hervor, daß jede Idee in gewissem Smne den Todeskeinr rn sich selbst trägt, insoferne, als sie in dem Augenblicke, wo sie Eingang in die Köpfe aller Denkenden gefunden hat, ein Object des Erstrebens zu sein aufhört. Die Idee des politischen Liberalismus besin det sich m diesem Stadium. Nicht, als ob es nur noch Liberale" gäbe ; weit entfernt ! Aber keine der bestehenden politischen Parteien das darf getrost behauptet werden denkt heute mehr da ran, dasjenige, was den eigentlichen Liberalismus ausmacht, aus dem politischen Leben der Völker zu beseitigen. Weder die klerikalen noch die donserva tiven hegen heutzutage eine principielle Gegnerschaft gegen Preßsreihelt und Versammlungsrecht; sie bekämpfen die freimaurerische" Presse, aber nicht die Presse an sich, sie befehden die liberalen Vereine, gründen aber solche für ihre Zwecke und ihren Bedarf, und wenn das Unmögliche möglich würde und der Feudalismus wieder zur Herrschaft käme. glaubt irgend Jemand, daß er damit be ginnen würde, die Vereine aufzulösen. den Zeitungen das Weitererscheinen zu 1 l . rxr m . . vervieren uno vie Wayigezetze avzujchas senk Nichts von allcdem. Er würde vielleicht ein Preßgesetz schaffen, dessen Cn k . - r - nt . NZ.' wl.e;" ...9' t ' .9m ' i augaoe rmBlm.jm Mas Vam lKiiiM jm.2 VU li . teS nur dem Besitzer eines Rittergutes ermöglichten, er würde möglicherweise die Mitgliedschaft an einem politischen Vererne von der Beibringung eines Reliai onszeugnisses abhängig machen und das Parlament ausschließlich aus der Eurie des Großgrundbesitzers zusammensetzen : damit wäre seinen Bedürfnissen vollstänbig entsprochen. ES hat sich eben im Laufe der Zeiten ergeben, daß, was einstmals daS Wesen des politischen LcbenS schien, eigentlich nur die äußere Form desselben bildet. Was man für den Zweck hielt, ist zum Mittel geworden, dessen sich Jedermann bedienen kann. Noch weit geringerer Schädigung als von irgend einer anderen Partei hat sich der Liberalismus naturgemäß von der Social-Demokratie zu versehen, welche nicht blos die Formen, sondern auch das Wesen der politischen Freiheit respectirt. Jene Sorte von Liberalismus allerdings, die nur den Starken schützt und den Schwachen seinem Schicksale über lät, ist todt, und keine Klage weckt ihn wieder auf. Hier ist eine große Aufgabe kür die VeMeter Ut liberalen Idee vi
erfüllen. Sie haben die Grenze zu stecken, bis zu welcher der Staat die Freiheit der Bewegung der Einzelnen im Interesse der Gesammtheit einengen darf, und zugleich zu verhüten, daß die dem rthischcn Staatszweckc gemachten Zugeständnisse mißbraucht werden. Die Etablirung des wirthschaftlichen Liberalismus im wahren Sinne des Wortes, der die Interessen Aller schüft, mag anfangs die Bestrebungen einzelner Stände, überlebte Institutionen neu zu schaffen, erleichtern; das Eorrcctiv wird hier
durch das 'Naturgesetz geschaffen werden. oelä'es nur dem Lebensfabmen die dauernde Eristenz gewährleistet? Die liberalen, Parteien haben ihre Aufgabe, den Völkern die Form für die Aeußerung ihres politischen Lebens zu geben, er füllt ; ne wurden sich selbjt unrcu werden, wenn sie sich der Ausgabe, nun auch für den Inhalt desselben zu sorgen, entzögen. (Wien. Allg.Ztz.) Vorn Jnlande. Einer der am Washington! Monument beschäftigten Arbeiter siel am Samstag von dem obersten Gerüst herunter und wäre sicherlich zerschmetteit wordcn. hätte er sich nicht mit dem Aermel an einem Nagel des darunter befindlichen G.rüstes gefangen. Die anderen Arbei ter eilten herbei und entfernten den Genonen aus seiner entsetzlichen Lage. Wäre der Nagel gebrochen oder der Aer mel zerrten, so würde der Mann rn erne Trese von 500 Fuß herabgestürzt sem. Der bei Naleiah, in NordCarolina wohnhafte Claude Perkinson ernq vor einigen Tagen mit emem ce- . rf gelungen aus o:e juponumjago. st fand einen Niedergestürzten Baum, rn dessen Höhlung sich ein Opossum befand, und entdeckte an der Seite des Baumes ein Loch, doch war dieses zu klein, um vermittels der Hunde das Opossum her auszutreiben. Perkinson wurde ärgerlich darüber und steckte seine Hand durch das Loch, um das Opozum hervorzuziehen. Kaum hatte er die Hand durch das Loch gesteckt, so fühlte er sich rn den Fmger gebissen. 3!asch die Hand zurückziehend, zog er eine an seinem Finger hängende, vier Fuß lange und drei Zoll un Durchmesser haltende Moccasin-Schlange her vor. Er band die Schlange mir einem Stricke an einen Stock fest und trat dann mit ihr den Weg nach Hause an, unterWegs zwei Pint Whisky trinkend. Als cr Ratend erreichte, wurde er bewußtlos. Nach zwölf Stunden kam er wieder zur Bcnnnung und er fühlte sich wohl und munter. Die Schlange wird m emem Glaskasten ausbewahrt. Auf schlaue Weise hatEapt. Brackett, der Ehef des Geheimdienstes des Aundesschatzamtcs in Washington, D. E., eine großartige Schmuggelei von Edelsteinen entdeckt. Es war ihm von Paris aus mitgetheilt worden, daß ein Compagnon der dortigen Juweliere Abel Frcres höchst wahrscheinlich einen großen Betrag werthvoller Juwelen über New Jork einzuschmuggeln versuchen werde. Brackett reiste nachew Jork und ermittelte, daß ein gewisser Franz Abel schon anr 24. L!ov. mit dem Dampfer St. Laurent" dort eingetroffen und mit einer Dame im Hotel de Paris" abgestiegen sei. Brackett begab sich dahin und hörte am Frühstückstische, daß Abel am Tage vorher einen ihm gehörigen Assen so grausam mißhandelt habe, daß ihm seine Zimmernachbarn gedroht hätten, sie Würden sich an dcn Thierfrcund Bergh wenden. Sofort sprang Brackett auf, eilte nach Abel s Zimmer und begchrte Einlaß, als Abgesandter Bergb's, der sich von den Wunden, die de? Affe davon getragen habe, über zeugen solle. So schlecht stand es nun um den Affen durchaus nicht und Abel öffnete obne Zögern, nachdem nur seine Dame" sich in ein großes Umschlagciuch gehüllt daltc. Wie ein Blitz war Brackett am Bette und fand in den Kis sen 10 sehr wcrthvolle Brillanten, 40 Rubine, Smaragde, Opale, Saphire u. s. w. zum Werthe von Tausenden, außerdem aber einen Pfandzcttel, laut dessen Abel eine andcrweite Partie Juwelen bei einem deutschen Pfandleihe? versetzt bat. Letzterer lieferte die Steine ohne Weiteres an das Zollamt aus. Abel ist verhaftet, der Affe und die Dame" befinden sich noch im Hotel; .- . r r ' r n t ersterer cneol an, cr vave ctc Zouoeam ten bestochen, daß ihn diese mit seinen steinen pasjiren ließen. Die Untersu chung ist eingeleitet. Der Mayor und die Stadrratbsmltalieder von Llttle Rock in Ar kansas mußten dieser Tage eine Stunde m der Jarl sitzen und je 10 Strafe zah len. Die Stadt besitzt nämlich ein Markthaus an 5. und Mainstraße, gegen welches als Gemeinschaden die Kaufleute der Umgegend Beschwerde führten. Nach Einreichung der Klage verpachtete die Stadt dieses Markthaus noch auf fünf Jahre, weshalb die Geschäftsleute der Umgegend auch gegen den Mayor eine Zilage wegen Ausrechtbaltens eine Gemeinschadens einreichten. In beiden Fällen entschied das Gericht zu Gunsten der Geschäftswelt, ordnete die sofortige Beseitigung des Markthauses an, und'da nach dem Gesetz die Aufrechthaltung eines Gemeinschadens, welches Vergehens sich der Stadtrath schuldig machte, mit 21 Stunden Hast und 810 Strafe geahndet wird, so wurden der Mayor und die vlldermen dazu verurtyeut. yjtx Züchter änderte nun später die 21 Stunden m eme Stunde trnt der Begründung um, daß es eine zu große Auslage für das iounty wäre, den Herrschaften vrer Mahlzeiten m der Jau zu bezahlen. Dieser Tage waren die Theilnehmer an dem Begräbnisse 'eines hoffnungsvollen Jünglings in Philadelphia Zeugen einer erschütternden Scene. Herr und Frau Andrew Entrekin hatten sich vor 23 Jahren gehrnathet, aber schon nach zwei Jahren in Folge von Zwistig' keiten wieder getrennt. Die Frau hatte den Knaben, welcher der Ehe entsprossen war, zur Erziehung übernommen und von dem Gatten wöchentlich einen zu ihrem und des Kindes Unterhalt ausreichenden Geldbetrag erhalten. Kürzlich starb der Sohn Beider nach ganz kurzem Kranksein. Der Vater, der von Ort und Zeit des Begräbnisses in Kenntniß gesetzt worden war, hatte mittheilen lassen, er werde sich am Grabe einsinden. Dort
trat er an den arg binan, warf einen langen Blick auf das Gesicht des Todten, wurde aber von seinem Schmerze so übermannt, daß er sich rasch entfernte. Nach Schluß der Feierlichkeit wurde die Mutter von ihren Freundinnen nach dem wartenden 'Wagen geführt, hörte ihren Vornamen leise rufen und sah ihrenGatten mit ausgebreiteten Armen zwischen den Gräbern stehen. Si? stieß einen Schrei aus und flog in die Arme des Mannes, den zu lieben sie nie aufgehört hat. Beide Leute sind nun wieder vereinigt. Eine neue Sorte Beweis dafür, daß sie nicht eine leichte Person, sondern die rechtmäßige Gattin eines Geschäftsmannes in ?frw ))ork sei, hatssrau Susan Tuttle vor dem orkville Polizeigericht angetreten. DerVater ihres angcblichen Gatten, de? reiche, und äußerst kirchliche Händle? mit Heizapparaten, Edward A. Tuttle hatte dieselbe wegen unordentlichen Betragens verhaften las sen. In ihrer Vertheidigung bemerkte Susan : Eine schöne Familie ist es, in
die ich da gerathen bin ; erst hat mich der Sohn des Alten, Arthur Rüttle, überall als seine Gattin vorgestellt und der Alte hat nichts dagegen gehabt, daß .wir rn seinemHause als Mann und Frau lebten, und jetzt trollen sie mich los sein. Der Sohn hat mir au-orücklich gesagt, wir brauchten weder durch einen Geistlick en noch durch einen Richte? getraut zu werden, wenn e? nrich als seine Frau vorstelle und mit mrr lebe, so ftuch seine )iuu. cuvti vuuk tiy viv vuyuii gekleidete Susan, zog einen reizendenDamenschuh vom Füßchcn und setzte ihn vor dem Richter auf den Tisch. Sehen Sie nur, HerrRichtcr, in dem Schuh steht mit Seide gestickt: Mrs.' Susan Tuttle". Diese Worte hat derSchuster auf Arthurs Anweisung in daS Futter des SchuhS ge- . " ri! Xtrt.- ft4 Vjj rAttt steppt und mein Mann hat sie mir vor cm -TJ. kl u c? w.4. luuiil Viel uuuy'cu ytu;tim. juu.; ter, die Advokaten und das ganze Auditorium brachen in ein unbändiges Gelächter aus, der R.chter bemerkte aber, er vertage die Verhandlung, denn der an getretene Beweis fei möglicher Weise denn doch nicht so ganz ohne. Eine reizende Sp ielerel wrro auf den heurigen Weihnachtsmärkten der großen Städte zum Verkauf ausgeboten toerden. Dieselbe besteht aus ganz klernen elektrischen Glühlichtern, die als Busennadeln getragen und von einem kleinen Taschenaccumulator gespeist werden. Eine kleine Schraube an den Verbindungsdrahten läßt das Licht erglühen oder verlöscht dasselbe. Eine derartige' Verwendung der Elektricität ist an sich nicht neu, daß aber derartige Nadeln hier fertig zu Verkauf gestellt werden, ist neu. Eontre-AdmiralDaviseM" pfiehlt in einer Woosung, China, 27. Oktober, datirten Depesche an das Seeamt zu Washington, daß dem Matrosen W. H. Belpitt, der neulich in heroischer Weise einen Chinesen aus dem Wasser rettete, eine Ehrsn Mcdaill? Qi'&exiU 'rerde. Vom Auslande N a ch d e n n e u c st e n M e s f u ngcn haben die Jura - See'n (Neuenbur-gcr-. Vieler- Murteilsee) den niedrigsten Wasserstand des Jahrhunderts erreicht. In den Jurabergen herrscht bedenilichste Wassernoth ; stundenweit muß für Mensch und Vieh das Wasser herbeigeführt werden. Für den südlichsten Ausläufer des Berner Jura ist es ein Glück, daß Biel, welches von den bekannteren Schweizerstädten die anerkannt beste und au'sgiebigste Wasserocrsorgunz besitzt, auch für die Umgebung noch genugsam Wasser liefert: aus beträchtlichen Entfernungen kommen die Bergleute zu Fuß und zu Wagen hierher, um Wasser zu holen. Die berühmte Schwarzbrunnen - Quelle, welche die Stadt Biel versorgt, hat von dem außergewvy.Uiche!,, ja für gewisse Gegenden gefahrdrohenden Wassermangel noch fast nichts gelitten. , - Im Jahre 1883 beliefen sich die Schiffsunfälle an den deutschen Küsten und in schiffbaren deutschen Binnengewässern auf 218, und eö wurden, da 55 Zusa.n.nenstöße daru'.iter waren, 273 Schiffe davon betroffen. Dabei sind die Unfälle, welche weiter als 20 Meilen vsn der Küste stattfanden, also auch z. B. der Verlust der Cimbria" nicht mit eingeschlossen. Von dcn betrosfenen Schiffen gingen 60 völlig verloren und 137 wurden beschädigt. An Menschenleben gingen 47 verloren. Befonders verderblich für die Schifffahrt waren die Stürme vom 18. bis 20. Oktober, vom 4. bis . Dezember und vom 12. bis 14; Dezember 1883. In den ersteren Tagen gingen 11 Schliffe total verloren und 14 erlitten schwere Havarien, zwischen dem 4. und 6. Dezember gingen 7 Schisse unter und 10 wurden schwer beschädigt und die letztgenannten Stürme brachten noch einen Totalverlust von 0 Schiffen und 6 Beschädigungen. Verhältnißmäßig am häufigsten kamen Unfälle an den Küsten und auf den Untiefen vor der Elmündung vor. Sophie Menter, die berühmte Pianistin, ist von dem russischen Krösus, Baron von Stieglitz, mit einem Legat Im Testamente bedacht worden und erbt von dcn hundert Millionen des Varons sechs. Die Künstlerin soll mit dem Verstorbenen in nahen Verwandtschaft!!chen Beziehungen gestanden haben, sie befand sich bekanntlich schon in sehr behäbiger materieller Lage, wird aber die sechs Millionen Rubel gern hinzunehmen. Hoffentlich macht dieser Reichthum Sophie Menter ihrer Kunst nicht abwendig. Eine herzlose Nieder tracht ist die plötzliche Entlassung des Hofopernsängers Siehr aus seiner Stelle am Münchener Hoftheater. Siehr erhielt an dem Tage, an welchem die Aufführung des Parfifal" für den König allein stattfinden sollte, die telegraphische Nachricht, daß, wenn er sein einziges, in Berlin befindliches schwerkrankes Töchterchen noch einmal sehen wolle, er sofort kommen müsse. Die Depesche trafNachmittags 5 Uhr ein, also nur 3 Stunden vor dem festgesetzten Beginn der Separatvorstellung. Der Künstler begab sich sofort zu: dem Generalintendanten v. Perfall und machte ihm die Mittheilung, daß er unverzüglich nach Berlin reisen müsse. Herr v. Perfall konnte in Anbe tracht der fLÜesetzte Aussübrun dem
Sänger formell nicht den zur Reise nothwendigen Urlaub ertheilen, ohne vorher hierzu die Genehmigung des Königs eingeholt zu haben. T-iefelbe konnte unmöglich in der kurzen Zwischenzeit er langt werden und der Sänger reiste ohne sie nach Berlin, wo er sein einziges Kind als Leiche vorfand. Als der schwergebeugte Künstler nach München zurückgekehrt war, wurde ihm die Mittheilung von seiner Entlassung aus. dem Verbände des Münchener Hosthcaters übermittelt. Ein Anhänger und Fördercr dcr Lclchenverbrennung in Paris richtct an die Pariser Blätter ein Schreiben, in welchem er hervorhebt, daß die verschiedenen Feste, welche diesen Sommer bei der größten Hitze in Paris gefeiert wurden, trotz der Zusammenrottungen zahlreicher Menschenmassen.keine Cholera erzeugten. Dann aber so führt der Genannte aus kommt der 2. November, der Allerseelentaz. Am 2. und 3. zog die Pariser Bevölkerung, einer alten Ueberlieferung gehorchend, in Schaaren nach den Friedhöfen, wühlte die Erde der Gräber auf und athmete mit vollen Lun gen die Luft unserer Todtenstätten. Am 4. war die Cholera schon da. Wären Hunderte rder Tausende von Parisern hinausgewallt, um . die Urnen der Jbrigen statt die Gräber zu besuchen, so hätte sich der Krankheitskeim sich nicht unter ihnen verbreitet. Es ist dies ein bedeutungsvollcr, auf furchtbare Beweise gestützte? Mahnruf zu Gunsten de? LeichenVerbrennung. Die Musikwaareninduprie im Erzgebirge und Voigtlande ist gegenwärtig vor Weihnachten mit Aufträgen überhäuft, jedoch stehen die Preise der Waaren derart niedrig, daß einzelnen wohl situirten Häusern wenig an solchen Aufträgen gelegen ist und sie die Parforcejagd nicht mitmachen. Im Allgemeinen aber wird mit bedeutenden Ueberstunden gearbeitet ; da aber, wie gesagt, die Preise für die Waaren so außer ordentlich niedrig stehen, ist der Lohn gefallen, so daß gegen das Vorjahr gerechnet, die Ueberstunden gar nicht be zahlt werden. Froh ist ein Aroeiter in der Spielwaarenbranche, wenn er bei vierzehnstündiger täglicher Arbeit 9 bis 11 Mark wöchentlichen Lohn erhält. Verschiedene kleinere Konkurse in diesem Fabrikationszwcige sind kürzlich in Klingenthal und Umgegend schon ausgebrochen und man geht nicht fehl, wenn man nach Weihnachten einer überaus traungen Zeit für die Arbeiter entgegensieht. Roch schlimmer sieht es in der Strumpffabrikation im Erzgebirge aus. Ecist no torisch, daß selbst die besten Arbeiter in einer Woche nur 6 Mark verdienen, während sie aber niemals den Lohn von 10 Mark erreichen. Gearbeitet wird durch weg von Morgens 7 bis Abends 8 Uhr, denn sonst würde auch nicht einmal jener kärgliche Lohnsatz erreicht werden. Die Einführung der englischen Cotton -Ma schiene macht große Fortschritte, so daß die Massenproduktion immer größere
Dimensionen annimmt und die ArbettsHände überflüssig werden. Man spricht auch viel von der Erfindung einer neuen Stickmaschine, die das Unglaubliche leisten soll. Dieselbe arbeitet mir endlosem Faden und soll jede bekannte Stickmani pulation ausführen. Fast das Doppelte, wie aufanderenMaschinen, 30,000 Stiche pro Taa, soll ein Sticker auf dieser Ma schine liefern. Man berichtet auö Paris: Die Jünger Llaspail's, des bekannten Erfinders der Heilmethode mit Kampher, hielten hier eine Versammlung zur Organisirunz von Unterstützungen für Cholera - Kranke. Hierbei ereignete sich der Zwischenfall, daß ein Mitglied der Gesellschaft aufstand und erzählte, er habe bereits zahlreiche Versuche mit Microben und Komtnabaccillen in seiner eigenen Person angestellt. Er bringe dieselben in ein kleines Glas, schlucke sie und trinke sofort darnach einige Schluck Sedatir - Wasser, welche genügten, um alle Mic oben ;u tödten. Er habe aus diese Weise seit zwei Monaten über 150 kleine Glaser hinter die Binde gegossen. Zum Beweis zog der Wackere ein Fläscheben aus seiner Tasche und rief : Sehen Sie hier z. B Doch kaum hatte er diese Worte gesprochen, als sich von allen Seiten ein Schrei des Entsetzens erhob, da Jedermann fürchtete, Schaaren von Vaccillen tvürden der Flasche entschlüpfen. Ter Baccillcnbändiger steckte sofort seine Flasche wieder ein, die Sitzung wurde aufgehoben und schleunigst verließen alle Anwesenden das Lokal. Kauft nur GARLAND 0EFEN und RANGES, Die besten in der Welt. Garaatirt als die besten im. Merkte. Die v!i. chigan Stove Co. in Detroit, Chicago uud Buffalo. Zum Verkauf bei j. A. Lyons, 88 West Washington Straße und 80 & 88 Süd Delaware Str. Germania Garten. N.'W.'Ecke Market u. Noblestr Hübsches Lokal, NuSgezeichuete Getränke Guter Lunch, Aufmerksame Bedienung Um zahlreichen Zuspruch bittet Heinrich Isemann.
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