Indiana Tribüne, Volume 8, Number 79, Indianapolis, Marion County, 6 December 1884 — Page 4
r i i ii , WM MMWMU I sj y. . . ' t'i':'. ?" - -. :vi,:'.;;AU f W: ; ""? - r '- ,' ' EVV Tf " -i tu i'W Ist taS beste Heilmittel gegen die verschicdenen Leiden der Lunge und Kehle, O,? CvJ?,. fflrSirn srfSft Vifc yUUfcil, Ojl. 1 V 4. ifc ll VlUUUlf vw 3 f?r"Tirfiff ?nf.t nfTitmirt Pusts V)viyn( röhren - Entzündung, sowie gegen die ersten Grade der Schwindsucht und zur Erleichterung schnzindZüchtiger Kranken, wenn die Krankheit schon tiefe Ein schritte gernacht hat. PreiZ. 25 CentS. " -.üHieftgeS. Indianapolis, Ind., 5. Dezembn 1834. diviistandSregiSer. Geburten. lDt, afüö!tn amen find dt bei ßtttxi ofctt Itx Mutter.) Casper Schaaf, Mädchen, 6. Dez. 3. Masting, Knabe. 30. Nov. Fred Heier, Knabe, 5. Dez. Albert Stoke, Knabe. 3. Dez. Henry Aebker, Mädchen. 3. Dez. Charles Harter, Mädchen, 3. Dez. Heir ath en. Todesfälle. Mary Ryan, C9 Jahre. 3. Ä)ez. William D. Soff. 60 Jahre. 3. Nov. .Eine Schwalbe macht keinen Sommer' ein Hasten dagegen oft einen kran ken Menschen. Vernachlässige ihn nicht und aebraucke Dr.BuUs Husten Syruv. das beste Mittel in Markte. VttiS 25 Cents. öS" Emily I. PoNier verklagte Wm. C. Langdon und Jesse T. Power auf Noten im Betrage von $2000. Passende Weihnachtsgeschenke im 5 und 10 Ct. Store, 11 West Washington Strafe. 53 Die Shoals Savwg und Loan Association- lie& sich mit $100.000 im StaatZskkcetariat inkorporiren. Kaufe Mu&d'S "Beat Ilavana Cigars." "3 Die Counly'CommisZZre began neu heute mit dem Zeugenverhör bezüglich der Zemonftranz gegen die Erlhei' lung einer L'Zens an Jacob Crone. Henry Schergen?, früher bei Craft & Co. rond siÄ freuen, seine vielen freunde in der American Jewelry Co. No.9 Süd JllinoiZ Straße begrüßen zu können. ST Märtha B. DuZ'y klagte auf Scheidung von Alfred H. DuZfy. Die Leute sind seit 25 Jahren verheirathet. aber die Frau ist sehr unzufrieden mit ihrem Gemahl. Eine Krankheit, welche der ärztli' chen WissensÄaft zu spotten scheint, ist die mit dem Namen -Urtgbt's Nieren-keankheit-bezeichnete. Cm gewaltiger Gegner dieser gesürcktelen Krankheit ist ist in den Mijhter'Z Krauter AitterS er schienen. Georg RuLler. vsn Hinkletown. Pa, schre-.dt : .Ich bin von Brighl'S Niekk.'.k.'ankhtit durch denÄedrauch J!zreS großen Heilmittel kurirt worden. Vor der wuroe ich von den Doktoren Winter, Rutte? und Martin behandelt. Mishler'S Kräuter Bitter? bewirkte die glückliche Aenderung in meinem Krankheitsfall.Auch die Badenser werden nun einen Unterstützungsverein gründen, wie auZ der an anderer Stelle befindlichen Anzeige hervorgeht. Die Theilnahme sollte eine recht große werden. Trunksucht in allen Stadien beseitigt nach lOjähriger Praxis, reell und ge wisienhaft, auck ohne Vorwissen, der Er finde? dieser Nadicalkuren Tb. tto netzky. Svezialist der Heilkunde für Trunksucht.Leldende. No. 503 3. Straße P kz i l a d e l p h c, Pa. Danksagung? schreiben der von mir geheilten Patienten aller Stadien welche von Deutschland amtlich bestätigt, liegen zur Ansicht vor. c3 David C. Hawk, von Palestine, der Man welch:? gelegentlich des Hier seinö Blaine's von der PogueS Run Pan Handle Brücke siel, ist durch die da bei erlittinen Verletzungen irrsinnig g worden. Schöne und billige Weihnacht? geschenke im 5 und 10 Cent Store, 11 West Washington Straße. Auf allgemeines Werlangen wird Dt. GreinerS Sauerbraten" beute Abend bek C. (5. Hedderich als Lunsch aufgetlfcht werden. Alle Feim schmecker sind eingeladen. SV- Herr Rappaport schickte gestern einen Brief an Senator Harrison ab und machte denselben darauf aufmerksam, daß die im Hause bereits passtrte Bill, durch welche die Einknhr von Arbeitern unter im Auslande abgeschlossenen Contrakten verboten wird, im Senate noch unerle digt fei. Er ersuchte ihn. sein MöglichfteZ zu thun, daß die Bill in dieser Siöung zum Gesetz: werde. Neue, seidene Regenschirme, pasiend für Weihnachtsgeschenke, soeben anae kommen bei John Rosenberg Ns.lS Ost . . r Washington sirae.
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Die Anstalt in Knlghtötown. Die TrusteeS der Anstalt für schwach sinnige Kinder und Soldatenwaisen in KaightStown haben dem Gouverneur ihren 6. jährlichen Bericht überreicht. Dem Berichte zufolge befinden sich die Kinder bei bester Gesundheit. In der Waisenabtheilung befinden sich zur Zeit 147 Kinder, während sich in der Abtheilung sür schwachsinnige Kinder 83 befinden. Bezüalich der finanziellen Verwaltung heißt eS in dem Berichte, habe man die größte Sparsamkeit angewandt, sei aber doch genöthigt gewesen. $5,XX) Schulden zu machen. Ferner heißt eS.daß das Departement sür schwachsinnige Kinder bedeutend ereitert werden müss:,um alle Gesuche um Aufnahme berücksichtigen zu können. Die Verwaltung ersucht deshalb den Gouverneur, mit Rücksicht darauf, eine größere Bewilligung bei der nächsten Le gislatur zu befürworten. ES wird im Ganzen eine Bewilligung von $128,000 per Jahr verlangt. Vorsichtsmaßregeln g,g,n die Cholera. Gouverneur Porter erhielt vom Se kcetär der NationalgesundheitSbehörde ein Schreiben, in welchem aus die AuS? breitung der asiatischen Cholera in Europa aufmerksam gemacht und die Noth wendigkeit von Vorsichtsmaßregeln emp fohlen wud. ES heißt in dem Schreiben, daß die Krankheit seit zwei Jahren sich immer mehr westlich ausgebreitet, und endlich europäische Hafen erreicht habe, von denen schon öfters Epidemien zu uns herüber getragen wurden. Bei unserem regen Verkehr mit dem Auslande' sei die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, daß die verheerende Krankheit plötzlich auch in diesem Lande ihr Erscheinen mack.e. Diese Gefahr inL Auge fassend, emp fiehlt daher die National . Gesundheits behörde. daß der Gouverneur die Auf merkfamkeit der Legislatur auf diesen Gegenstand lenke und daß er die Staatsgefetzgebung auk die Nothwendigkeit einer Bewilligung für sanitäre Zwecke aufmcrk sam mache. $530. Oft. Für nichts. Jedermann, der Waaren von uns zum Betrage von $50 kaust, erhält ein Freibillet sür ein Decker k Sonö' verbesierteZ Pin Block Squar Grand Piano, welches $550 werth ist. Solche, die keine Waaren zu kaufen beabsichtigen, erhalten für $1 ein Billet. Dieses wird für eine arme Wittwe mit einer zahlreichen Familie, welche in gro ßer Noth ist, gethan und wird deßhalb auf die Vortheilhasteste Weise verkauft. Kommt Alle und beseht dieses feine In strument. Jetzt ist die goldene Gelegenheit, ein solches Klavier für wenig oder gar nichts zu bekommen. Aalston & Co., 275. 277.279 u.281 Ost Wasbingtonstr. Schauturnen. Molgen Abend sollte die Männelchorhalle diS zum letzten Platze gefüllt sein. Findet doch daselbst das Schauturnen des Sozialen Turnvereins statt, eine Gelegenheit, die alle Mitglieder und Freunde des Vereins zum Besuche auf fordern sollte. , Die Turnschule wird ohne Zweifel Beweise ihrer Fortschritte ablegen, und die Eltern und Freunde der Schüler können sich hier am besten überzeugen was in der Schule geleistet wird. Der Eintritt zum Schauturnen beträgt nur 25 Cents und" zum Schluß folgt ein gemüthliches Tanzkränzchen. Eine Dame in unserer Nachbarschaft, welche seit drei Monaten an einem schweren Husten litt, wurde durch Dr. BullS Husten Syrup wieder vollkommen hergestellt. In jeder Apotheke für 25 Cts. zu haben. Kurz ehe wir zur Presse gehen erfahren wir, daß ein Junge, Namens Smith, No. 34 Lord Straße wohnhaft, w. --,-! uoersayren woroen inn ,ou. Washington Straße.
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Mavorsdourt. Hallo Mr. Butsch ! Schon wieder Skandal mit der Frau gehabt ? Es ist ja erst eine Woche her, daß Sie der Mayor hat laufen lassen. Nichts Frau, ' bloß Rausch. Wegen eines Rausches haben sie mich eingesteckt, aber ich war gär nicht betrunken, ich habe bloß zwei Glaß Bier getrunken und war so nüchtern, wie ein marinirter Häring. Eitler Wahn, thöricht Hoffen ! Sagt der Polizist : besoffen," Dann giebt'S kein Entrinnen mehr. Und die Strafe folget schwer. Ja lieber.George Butsch, deine beiden Zeugen können dich nicht retten. In Be zug aus d!e Beurtheilung eines Rausches ist der Polizist unfehlbar, sein geübtes Auge täuscht sich nicht, und WaS nicht der Verstand des Verstand!gen sieht. Das stehet in Einfalt ein Polizistengemüth. Und wunderbarer Weise fehlt es dem verhaftenden Polizisten niemals an Kameraden, denen der Esprit de Eorps die felsenfeste Ueberzeugung beigebracht hat, daß der Verhaftete total betrunken war. Zon wohl unterrichteter Seite wird unö mitgetheilt, daß nächstens über dem Eingang zum Polizeigerichte eine Tafel angebracht werden wird mit folgender Aufschrift : An Trunkenbolde : Wanderer, der Du hier eintrittst, laß alle Hoffnungen zurück!" Fünf Jungen wurden dem May or vorgeführt, einer schmutziger, wie der andere. Drei derselben waren mit einer Show" gekommen, welche zur Ausfiellung hier war und nun hier überwintert. Die Gesellschaft hat einen leeren Eisenbahnwagen auf einem Seitengeleise in der Nähe der Rolling Mill stehen, und in diesem Wagen schliefen die Jungen. Zwei anderen Jungen, welche ihre Be kanntschast gemacht hatten, schien das Zigeunerleben gefallen zu haben und sie schloffen sich den Dreien an. Was sie zum Effen gebrauchten, nahmen sie, wo Etwas zu erwischen war und so lebten sie wohlgemuth, unbekümmert um Krisis und schlechte Zeiten. Arbeitseinstellungen und Vankbankerotte, machten ihnen keine Sorgen, an der Börse spekulirten sie auch nicht, die (Letreidepreise waren ihnen gleichziltig, denn das Brod, das sie aßen, hatten sie gestohlen. Sie lasen deshalb auch keine Marktberichte und der Ausfall der Präsidentenwahl hatte um so weniger Eindruck auf sie gemacht, als sie noch nicht das stimmfähige Alter hatten. Da fuhr nun diePolizei mit rauher Hand dazwischen und störte dieses idyllische Dasein. ES ist schauderhaft ! ' Wie wenig Gottähnlichkeit bat doch die.Polizei, trotzdem sie aus Menschen besteht, welche im Ebenbilde Gottes geschaffen sind. Er (sagt Schiller) der Freiheit Entzückende .Erscheinung .nicht zu stören Er läßt des Uebels "grauenvolles Heer In seinem Weltall lieber toben -ihn, Den Künstler wird man nicht gewahr, bescheiden Verhüllt er sich in ewige Gesetze. Dergleichen fällt nun unserer Polizei nicht ein. Wie oft stört ' sie der Freiheit entzückende Erscheinung ! Wenn Einer sich die Freiheit nimmt m der entzückenden Erscheinung eines SchnapSrauscheS in der Straßenrinne seinen Jammer und denJammer der Mmschheit vergeffen, seinenWeltschmerz mit dem sanftenRauschen des SchnarchenS übertönen zu wollen, steckt sie ihn in das prosaische Stationshauö; cS fällt ihr gar nicht ein, des Uebels grauenvolles Heer toben zu lassen. sie macht sich sehr gewahr, überall, bloß da nichts wo Fire escapes" sein sollten und sie verhüllt sich auch nicht, weder bescheiden noch unbescheiden, weder in ewige Gesetze, noch in sonst EtwaS. Oh. welch' eine schlechte Welt ist dies! MuS)o'S Cigarrenladen befindet fiH tn VioiiM n zuzamngton trabe.
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SSulratb. Gestern Abend war regelmäßige Schul rathssitzung. . Nicht anwesend waren die Herren Bell, Frenzel und Merritt. Der Sekretär berichtete, daß im Mo nat November $35,195.90 verausgabt wurden. Der Schadmeister berichtete über einen Kaffabestand von $505.99 am 1. Dezember. Das FinanzComite unterbreitete Nechnungen . im Betrage von $2,039.23, welche zur Zahlung angewiesen wurdm. Dasselbe Comite berichtete, daß Nechnungen im Betrage von $15,135.75 seit der letzten Sitzung bezahlt wurden. Superintendent Jenes berichtete, daß der Schulbesuch im V!onat November schwächer war, als im Oktober, und konstatirte, daß dieser Umstand dem Grassiren der Diphtherie in verschiedenen Stadttheilen, zuzuschreiben sei. In allen Fällen sei jedoch das Ausbleiben der Kinder nur von kurzer Dauer gewesen. Das Bibliothek-Comite berichtete, daß im vorigen Monat mehr Bücher ausge liehen wurden, als je im Monat Novem ber während der letzten vier Jahre. Auf Empfehlung des Baucomites wurde der Eontrakt zur Anbringung von Fire-Eöcapes an den Schulen No. 2 und No. L, an I. T. Cowles vergeben. Das Finanz-Comite theilte mit, daß cs eine temporäre Anleihe im Betrage von L30,000 zu 6 Prozent Zinsen und X Hrivitnt finmmiffiirm linrt Per National tyj VV -W vnimivit " - " " Hide und Leather Bank in Boston erheben werde. Das Lehrer-Comite - berichtete, daß Frau T. I. Fur'guson und Frl. Mary A. Hyland als Lehrerinnen resignirt haben. Hierauf erfolgte Vertagung. , mm uS den riStShöstu. Suverior Court. Zimmer No. 2. ChaS. Abel gegen den Brauer . UntetstüdungSverein. Zu Gunsten des Letzteren entschieden. George P. Bisiell. Trustee gegen John Shoemaker. Klage auf Ueber nähme einer Hypothek. Für den Verklagten entschieden. NachlassenchastSgericht. Das Testament von Richard Carter wurde registrirt: Waller S. Gregg ist Vollstrecker desselben und stellte $12.000 Bürgschaft. Peter Hanson wurde zum Administeator deö NachlasieS von RaSmuS Paterson ernannt. Bürgschaft $500. Frank A. MauS wurde zum Admini strator des NachlasieS von C. Albert MauS ernannt. Bürgschaft $9,009. Criminalgericht. George Gates erhielt zwei Jahre wegen DiebstahlS einer Kuh zudiktirt. JameS Miller und Wm. L. Hill. des KleiderdiebstahlS angeklagt.bekannten sich schuldig und wurden je zu 18 Monate Gesängnik verurtheilt NufgeoaßtBadenser. Morgen. Sonntag Nachmittag um 2H Uhr wird im Badischen Hos No. 166 S. Illinois Strotze ttn badischer Unterstüt zungSverein gegründet. Wer dem Verein beizutreten wünscht, ist eingeladen, sich einzusinden. eine Liste liegt daselbst zur Unterzeichnung auf. Mehrere Badenser. . - Meerschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Clgarrenfpitzen etc. bei Wm. Mucho, No. 209 Ost Washington Straße. t?- Wir machen wiederholt aus das morgen Abend in der Mozart Halle stattfindende Conzert de Liederkranz auf merksam. DaS Programm ist äußerst gewählt und mannigfaltig und namentlich der gemischte Chor wird Gelegenheit haben, von den bedeutenden Fortschritt ten. die er in letzter Zeit gemacht hat, Zeugniß abzulegen. Rheumatismus ist offenbar eine Art Blutvergiftung; d. h. das Blut des Patienten ist mit ungelunoen, verstopfen den Säuren' geschwängert, welche den ganzen Organismus durchdringen und jene folternden, das Leben zur Last ma chenden Schmerz verursachen. Weil Athlophvros sofort die Ursache dieser Krankheit angreist, erweist eS sich allemal wirksam gegen die letztere. ES tritt in den LebenSstrom ein und seine Thätigkeit treibt die giftigen Säfte aus. welche daS Blut verdorben, den Muskeln ihre na türlichen Funktionen benommen und die Gelenke so versteift haben.
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