Indiana Tribüne, Volume 8, Number 62, Indianapolis, Marion County, 19 November 1884 — Page 3

r miUi Wandte rauter oI3 ßausmiltel an inl 'S?? e! sache Mittel kurirten i deu meifteu taL Qhne die nwendnng van Kräutern würde die .' dizinische LStffenschaft machtlos sein: und dennoch geSt die Tendenz der ZZeit dahin, die beste aller beilmittel xl Gunsten jener krustige Medizinen, die daS System so lehr schädigen, zu vernachlässigen. ist eine Combination da wertödollcn ikrautern. . ach der Lorschrift tinti reguläre LrzteS, der die seZ rcept i seiner Prisat.PrariZ ia ausgedehntem Maße mit großem Ersatz angewandt, sorgfältig in fammengesetjt. ES ist kein eträuk, souder eine Äei,i, die von viele erzte augeweudet wird tis ist unschztzoar für TySstedste, ieren uns L eb er esch werden. ere.bsn , Schwäche, Verdaulichkeit, etc.. nd während ti kuriN, wird ti daZ System nicht fchllSigen. verr l5. I. RSodeZ. ein Im 5ii2?f43fx ohl lu kannt mann in 5af Harbor, Pa., schreibt : Nein Toön icar durch ixt Aalte Fieier ftir mit. gezsmmen. Ehiia und sonstige Mittel dalfen itm mist. Jä, naCrn dann ,u Misler'a Kräuter Bitter reine Zuflucht und iu kurzer Zeit war er ganz ohl.5. Sl. Cchellentrsgkr.Avotbek w7l7Ct.Claiö Ztr., (ileoelanö, O., schreibt : 3&r Vitteri wird, sie ich ern lageftele. von eins ctn eer ilrcfoit und srominenkeste L ersten aafer tatf rerschrieden." Mlsliler Aerb Dltters Co. 525 Gcnirnerce Str., Philadelphia. Varker'Z anzrn?Zmer WurmTyrup schlägt nie fehl. ,WKdlich. Jl&IRR Tie kÜTZeßk nud bkße Lohu uach Ixmisville, Nashville, Mernpliis, Chattanooga, Atlanta, Savannah, JackaonvUle, Mobile and New Orleans. z ist vsrlyeUhaft für Passagi, nach dem Sädes, ciar dirette Noute zu nehm. Valaft, Schlaf, und ParlorWogen zwischen hieazs u ouisville und St i und sniidille ohk Wagenwechsel. Tomfort, Schnelligkeit und Sicherheit biete, .Jess" die alte zuverlässige D. M. & Ä. M. M. II. R. Der In er, Assistent Seneral Paffagir?gent, ordoft.EZe Oaington und JllingiZ Str., Jnddl E. W McKevna, Superintendent. Feuer-Alarm-Signale. 4 vnnj5tna:ia uud jKai!;t. 5 Hr!quartir des Feuer rt!rt eRtl. 6 Cilötri5 und Nem Dort. I Aielunb Kichigau Strai. N 3erfetiafe und af(aintt 0 ffiinftan und 9Iorb5ttae. 2 25achussett . nah Nodkk Str. 3 Celoroar Ltr, und Fort Waune II New Jersen und ?ert Saun nenn 15 Peru Str. und M'ffachufett 16 khnstiin oe. und SZ5 Str. 17 Park Zlve. und Bvd!e? S:r. 18 Barr, Xtr. und Nalott v. 19 Archer und John Str. 122 kolleg Sve. und siebente 121 Alabama und Siebente Lrr. !2 Weridian und Siebente Ttr. 126 Landes Str. und L,?.o!n ?.? XT7 nellnngl.Gtbäl'de. 13 Central Sve. und ikcht t l?1 Slebama und Bkorrifon S: l?2 KzZ,am?ton undichte SU Zi I5 ve. und Lehnte Str. ä3b Home Lv. ud Dlan:are . IIS LekIZre und Äiigan ?:r. St. Jo Str nth Illinois. 2Z Pennsylvania und Pratt Srr. -25 . 5. Sngine House Sechste, ahe Ist 25 rZisftsstsri und St. Slair Str L7 Allinoi und Michigan Str. t& Pennfulsania St? und Home v 2? It s.?st?v: und Vierte Str. 21? Tenne und &:2ti!4 oii. 813 zen.i oania und W'chigan Str. 214 J2tn, 4 und Herbert Str. Zl Jndtanq Lve. und Äichisan Str. S2 iÄertdtan nd Saltn Str. 84 Ealifsrntu und Vermont t . 25 :a:e und New Dort 5t:. 36 Jndtana und ?t 'l"r ?'r S7 Ltadt.ZopUa'.. 55 Blak und Nord St,. 89 Vtchtgun und gne Str LI West und Walnut Str. 313 West und Tritte Ttr. 314 Siedente und Horvakd 5:r. 41 Washington, nah West t. 4Z Vkißentorf und Wish,?z:o:' 543 Kiouriuri) Tan oxi t:x. 45 Vleridiau und Washlnz:o ?tr it Jllmoi und Ohw Ltr. 47 TenneZsee und Washington Str. . ingan'4 Pork Hsuse. 4Z Jndianola. 412 Bistouri und Zar?lad Str 418 isflsftxxi und Webasy Str. 415 Serguson'5 Psrk House. 421 I. . SS. sund House. 223 Jnsan Lsylum. 51 JStnoi und Merrill Str. 52 Slinoi und Lsuinana tt 53 Weü und RcEarr Str. 4 kSeft und South Str. 56 Tennefsee und esrg,a Str 57 Oeridian und Ra Str. T& Wadiso So, und Rom St.. 69 adissn Sve. un Tun!z? Zlr 612 West und Rockood K13 SentuZn Zlve. und i'itrxiL 5 . 514 Union und orrii Sl, 51 Jkinoi und ans, S L17 Korril und Tacotad Str. 1 South nah Telasar Str. 62 Pennsylvania und Louifiana St, ez Telaware und Melatty Str. 64 Oft ad Kclrtg Str, 05 Alabama und Lirgiana o. 57 Virginia 2v. und Bradshaw St, Oft und Zoburn Str. SS Pennsylvania Str. und Skadisoi ve. 512 McKernan und Deugheny Str. 71 Lirzinia Ave. nah Huron Str. 72 Oft und eorgta Str. 73 Washington und Benton Str. 74 entsn und eorgia Str. 7ö?oktft Are.ud Pin. 76 DUlo und Bat Str. 78 Virginia .und Dtllon. - 79 gleicher Sve. und Dilon. 71 Soruce und Prospekt Str. ' 712 nglish v und Lau! St,. 714 Drang: und Olive Str. 715 d?td i.d eecher Srr. Sl w ' stew ?fcr1a Str fei Washington und Dela St:. 83 und 'arl Str. A e zork und Davtdion St? 15 rauSttummnAnftaU. SS ver. Staat Arsenal. Oriental und köashington Str 8? raue efängnttz. 812 Si. Schlauch.Hau. Ost Sashinztonftraß 8id Market und odl Str. 814 Ohto und Harv? Str. 91 aryland nahe ertdian Str. 92 Meridian nnd Seorgia Strai. 1-2-1 Privat Signal. 1-2-1 Und asten miederholt., eii, lar. 8-Z Signal für FurTruck. " ' mi Schlitz, euer au. Zri ckläg, Tru ab. Lölf chlige, U Uhr Kitt,,

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MISHLERS W -

Schloß Hoyenfinow. Historischer Noman von A. N o r d e n.

(Fortsetzung ) Gasparde traf das Loos, die Augen wurden ihr verbunden und sie suchte blind nach einem Genossen. Ta erfaßte sie eine'Hand, sie tvarso schmal und fein, das; sie glaubte, dieselbe gehört einer Dame, doch da versing sich in demselben 'Augenblick ihr ökeifrock in den Dornen eines Lloscnstrauchs, bei der schnellen Bewegung, die sie machte, um sich aus der unfreiwilligen Gefangenschaft zu löscn, verlor sie das Gleichgewicht und schwankte, fühlte sich aber gleich darauf von zwei ' Armen umfaßt, und eine nur zu wohlbekannte Stimme flüsterte ihr in ihrer geliebten Vkuttersprache zu : Gasparde, welche Wonne, Sie so zu halten, konnte es fürs Leben sein !" Bald darauf hatte Viktor bei dem Vater um ihre Hany angehalten, die ihm bereitwiüig zugesagt wurde, und die schone, herrliche Zeit war angebrochen, die nun balo damit enden sollte, daß er sie als Herrin auf sein Schloß führte. Die Schloßuhr schlug die erste Stunde nach Mitternacht, Gasparde hatte über ihrem Träumen es nicht bemerkt, daß die Zeit vorgegangen war. Langsani noch nickte der Pagode die Bestätigung auf ihre vorhin ausgesprochene Frage. Lächelnd tippte sie mit dem Finger auf seinen dicken ölopf, Du kannst mir nichts Neues :nehr sagen, was ich nicht längst Wüßte." Die schweren Augenlider senkten sich schlummermüde. u. schlaftrunken schmiegte sich das junge Mädchen in die rosenrothen wissen des Lagers, um weiter zu traumen von Liebe und Glück. 2. Da soll doch das Donnerwetter drein fahren, wenn ich nicht hinter diese ver wünschten Spiegelfechtereien komme !" rief der König Friedrich Wilhelm I. mit lauter, dröhnender Stimme, indem er mit seiner kräftigen Hand einen Stubl in die Höhe hob und ihn dann wieder so heftig auf den Fußboden aufstampfte, daß er in allen Fugen krachte. Machen wir den Fritz noch konfuser und ungehorsamer als er es so schon ist, mit allem französischen Krimskrams, Flötengedudel und was weiß ich. Ich glaube, er macht auch Berse. Er sollte nur ordentlich in seiner lieben Mutter spräche sprechen, auch mal einen kräftigen Fluch auöstoßen, denn das erleichtert des Mannes Herz, dann noch ein Kirchenlied singen können, mehr braucht er nicht, wenn er nur seine Soldaten exerzieren kann und fein gehorsam sein, dann wird er ein guter Regent und ehrsamer Hausvater. Aber da setzen sie ihm allerlei unnützes Zeug in den Kopf, scherwenzeln um ihn herum, sehen wohl sogar schon in ihm den künftigen Regenten und hoffen, daß ich bald in der Fürstengruft beigesetzt werde. Aber noch lebe ich und habe meine Augen offen, und damit basta." Der König hatte sich immer mehr in den Aerger hineingesprochen und schritt hastig im Zimmer auf und ab, während er diese Worte halb für sich, halb zu dem General von Grumbkow sprach, der in der Nähe des Schreibtisches stand und mit den kleinen listigen Augen forschend zu ihm hinüberschielte. Aber da arbeitet diese französische Clique, die sich in meinem Lande angesiedelt hat, wie der Maulwurf im Verborgenen," fuhr der König fort, versieht meinen Sohn, den ich grade durch Knapphalten zur Sparsamkeit bringen wollte, mit Mttteln, damit er sich all den unnützen Firlefanz anschaffen kann, der so viel Aerger macht, und bringen ihn zum Ungehorsam. Nun, in Küstrin wird er Wohl Zeit haben, über den Unsinn nachzudenken, aber das Rattengezücht, das will ich zertreten, und wenn dabei einige von ihnen um einen Kopf kürzer gemacht werden." General Grumbkow zuckte bei dieser furchtbaren Drohung des Königs doch zusammen und sah scheu zu ihm auf. Friedrich Wilhelm machte aber auch einen furchterregenden Eindruck, als er so mit zorngeröthetem Gesicht, die großen blauen Augen rollend, in heftigster Wuth auf und abschritt. Er trug die Uniform seines Leibregiments, die rothen Aufschläge erfreuten sich nicht mehr eines ganz neuen glänzen den Aussehens, und auch dem Lederzeug sah man es an, daß es bereits in Wind und Wetter gedient hatte, der steif gedrehte Zopf fuhr bei den heftigen Aewegungen des königlichen Hauptes hin und her, und bei jedem anderen hätte das vielleicht einen komischen Eindruck gemacht, aber der König atte trotz der außersten Einfachheit, die er in seinem We sen zur Schau trug, etwas so Ehrfurchtgebietendes, Respekterweckendes, daß wohl Niemand, der ihn sah, auf den Gedanken der Lächerlichkeit gekommen wäre. Er hat mir jetzt einen tüchtigen Floh ins Ohr gesetzt mit seinen Einflüsterungen, Grumbkow," ' fuhr der König fort, indem er mit seinem Krückstock in so bedenklicher Nähe des Generals herumfuch' telte, daß derselbe, wenn er es gewagt, gern das Gesicht ganz abgewendet hätte. Nun helfe Er mir auch heraus, mir ist wahrhaftig durch diese Entdeckung alle Lust am Tabakskollegium vergangen, so sehr ich mich darauf gefreut hatte." . Majestät halten zu Gnaden," sagte Grumbkow, mein unterthänigstcr Ratb geht dahin, daß Majestät die Sache noch ruhig eine Weile ansehen, erst wenn man weiß, wie weit die Kühnheit der falschen Freunde des armen, mißleiteten Prinzen Friedrich geht, kann man auch Mittel finden, sie zu strafen." Dröhnend schlug Friedrich Wilhelm mit der Faust auf den Tisch. ' Und Er meint, ich solle die Hände in den Schooß legen und ruhig zusehen, wie mein Sohn noch weiter vom Teufel gefaßt wird? Das ist auch so. ein Rath, Seiner würdig, Grumbkow, den ich nun und nimmermehr befolgen 'werde. Mit Feuer und Schwefel will ich in dies Wespennest fahren und es ganz und gar ausräuchern." Grumbkow machte seinen devotesten Diener. ' .Ganz wie Nur Euer Majestät großes, königliches Herz fühlen kann,. aber wol len Hochdieselben Jhremunterthänigsten

Knecht geltatten, leme Meinung zu außern, so möchte ich' diese dahin aussprechcn, daß man zum Beispiel Leute wie diesen französischen Baron viel empfindlicher strafen könnte, wenn man ihre liebsten Wünsche durchkreuzte." Ein böses Lächeln zuckte einen Moment um des Königs Mund. Wie meint Er das,Grumbkow," sagte er, ich verstehe Ihn nicht ganz." Nun, der Baron von Vernezobre hat eine Tochter." Ganz recht," sagte der König, ein zierliches, hübsches Ding, die im vorigen Winter zum ersten Mal bei Hose prüfentirt wurde. Aber was soll's mit dem Mädchen, das Weibsvolk macht einem so schon genug zu schaffen." Wollen Äcajestät nur die Gnade haben, mich ausreden zu lassen. Diese Tochter, die Erbin mehrerer Millionen, ist verlobt mit d.m Baron Victor de

Montaulieu, der ebenfalls sehr reich ist." Vermögen bleibt also meinem Lande erhalten, was geht mich die Geschichte weiter an'i" Vielleicht doch mehr, als Majestät jetzt denken," erwiderte Grumbkow. Ich bitte nur noch einige Minuten lang um gnädiges Gehör." Die Augen des Generals funkelten boshaft. Wäre es nicht möglich, daß wenn der französische Baron die Tochter des Franzosen heirathet, noch einmal die Sehnsucht nach la belle France in Beiden so mächtig groß wird, daß sie sich nach ihr zurücksehnen? Wer hindert Herrn von Montauüeu die Güter zu verkaufen, wenn er den Alten dereinst beerbt hat, und heimzukehren in sein Vaterland i Franzose bleibt Franzose, das lasse ich mir nicht nehmen, sie betrachten uns alle als deutsche Bären und glauben ein Opfer zu bringen, wenn sie in Deutschland, wo ja doch nach ihrer Meinung Alles so vjel gröber und ungeschlachter ist, leben müssen." Da hat Er Recht, Grumbkow," sagte der König, stehen bleibend und das Kinn nachdenklich auf den Krückstock stützend, aber wie soll ich das Alles hindern ' Sehr einfach, Majestät, indem Sie die eingegangene Verlobung für null und nichtig erklären und Fräulein Gasparde von Vernezobre mit einem Teutschen vermählen, dann hleibt das Vermögen sicher im Lande. Ebenso könnte man es auch mit dem Baron machen, doch dies dürfte mehr seine Schwierigkeit haben, fangen wir also bei der jungen Dame an. Was leinen Majestät, wenn das Fräulein einem Offizier Ihrer Riesengarde angetraut würde? Es ist manch einer da, derdas schöneVermögen gebrauchen könnte." Schon langst hatt? sich die Aufregung des Königs gelegt, seine Bliese waren durch ein Schauspiel abgelenkt, das für ihn, obgleich er es täglich sab,immer wieder denselben Reiz hatte. Die Wache zog im Lustgarten auf und . ein junger Ofsizier, eine große schöne Gestalt, kcmmandirte dieselbe. Der König war aufmcrksam ans Fenster getreten. Wollen die verdammten Kerls die Griffe richtig ausführen, wofür habe ich denn meinen Exerziermeister," rief er, da, der faßt das Gewehr falsch an. Aha, das Handwerk wird ihm gelegt," sagte er, sich befriedigt die Hände reibend, der Offizier schickt ihn in Arrest, das ist recht, du gefällst mir, mein Junge. Strammer Kerl das, weiß er, Grumbkow, nicht den Namen des Offiziers?" Leider ist mir derselbe unbekannt," antwortete der Minister. Ewermann !" schrie der König mit Stentorstimme, und der Kammerhusar erschien in der Thür. Melde Er mir den Namen des wachthabenden Offiziers !" Ewermann war diensteifrig verschwunden und kehrte bald mit dem Bescheid zurück : Lieutenant v. Forcade von Königs Leibregiment Nr. 1." Strammer Kerl das," sagte der König noch einmal befriedigt, sich zu Grumbkow wendend. Werde mir's überlegen, Gruinbkow, was Er inir v?rgeschlagen hat, werde mir's überlegen. Heute Abend also pünktlich im Tabakskollegium." General von Grumbkow entfernte sich mit devotem Gruß. Im Vorzimmer klopfte er dem Kammerhusaren Ewermann vertraulich auf die Schulter lud bot ihm aus seiner goldenen Tose, die mit des Königs Bild geschmückt war, eine Prise. Nun, nichts Neues, Ewermännchen sagte er zu demselben, haben Sie nicbts gehört?" Ewermann zwinkerte listig mit den Au gen. Hab' schon was für Exzellenz," flüsterte er, aber hier, die Wände haben Ohren, mit England besteht noch immer eifriger Depcschcnwechsel und im Zimmer Ihrer Majestät geht's geschäftig ZU." . Grumbtow's Gesicht hatte einen gespannten Ausdruck angenommen. Besuchen Sie mich heute Abend nach zehn, Ewermann, wenn ich aus dem Tabakskollegium komme, für ein Gläschen Portwein ist schon gesorgt." Die Thür öffnete sich, und herein trat der General von Derschau. Grumbkow hatte wieder den ganzen Hochmuth, den er in seiner Haltung sonst zur Schau trug, angenommener ging stolz an Ewermann vorüber und begrüßte den General Derschau mit steifem Kopfnicken. Steif schritt er die Treppe in den Schloßhoj hinab. ' ' Erst als er sich allein sah, nahm sein Gesicht einen ganz anderen Ausdruck an. seine Augen funkelten vor Bosheit und Lust. Da habe ich Dir was Hübsches eiiv gebrockt, stolze Gasparde," sprach er vor sich hin, ich sehe noch Dein hochmüthiges Gesicht, als Du meinem Neffe einen Korb gabst." Es wäre beffer für Dich und Deinen Vater gewesen, wenn Du ihn genommen hättest, statt Deines zierlichen Springinsfeld von Baron, nun kannst Du Dich irgend einem Riesen von der Potsdamer Garde antrauen laffen." Er lachte laut vor sich hin, und ein vorübergehender Bürger, der vor dem all mächtigen General den Hut ehrerbietig

Nun ia, das we:9 ich, jagte d-r Kö- ' " w f . . V.

mg ungeouivlg. i.zz aicn mvn taulieu bat sich in fcerMavf anackauft,das

zog, erzählte daheim, der General mue nilt dem König droben wohl recht was Lustiges ausgeheckt haben, denn er habe noch laut gelacht, als cr aus dem Schloß

gekommen n" n o. Der Garten des Schlosses Monüijou prangte in vollem Blumenschmuck, die Sonne schien noch einmal leuchlend vom tiefblauen Himmel herab,che sie sich von neidischen ökegenwolken des nahenden Herbstes verhüllen ließ, und jedes Geschöps. das nicht von Kummer oder Krankheit niedergedrückt war, freute sich seines Lebens. Selbst die Göttergestalten, die da zuweilen in etwas unnatürlichen Stellung gen auf den hohen Postamenten standen, schienen frohere Gesichter zu all der leuchtenden Sonnenpracht zu machen und sich unter den wärmenden Sonnenstrahlen behaglich zu fühlen in ihren leichten, hochaufgeschürzten Gewändertl, in denen sie gewiß sehr gegen ihren Willen in das nordische Klima der Mark versetzt waren.. Das schwärmte und flatterte denn auch im Park umher, als hätten alle die buntpr' i.-en Blumen ihre Plätze verlasse:?. u:n sich in den grünbewachsenen Gängen und cgen zu haschen und zu jagen Auch du Schmetterlinge fehlten nicht,die diese Blumen umkoflen. und umtändelten, u:ld die Kavaliere in ihren leuchtenden goldgestickten Gewändern ans Sain met oder Atlas ließen durch iuv.d hin. geworfenes keckes Wort die holvn Blnmen errcthend ihre Häupter neigen oder das Gesicht in dem entfalteten Jacher verbergen. , -' In der geöffneten Glasthür de5Gartensalonö saß die Königin Sophic-Doro thea, di? auf cinige Tage ach dein von ihr sosehrgeliebtenSommersiy Monbijon übergesiedelt war, um sich hier'der schönen iominertage zu erfreuen. , Der ölönig wollte am nächsten Tage nach Oranienbürg fahren, und durfte dann auch die hohe Frau für kurze Zeit nur die Freiheit genießen. denn mit dein König zusammen mußte sie dann wieder übersiedeln in das Berliner Stadtschloß, da derselbe sie als gut:r Hausvater nur selten oder nie von seiner Seite ließ. Sie war eine stattliche Dame, die'Königin Sophie Dorothea, das volle blonde Haar bedeckte halb einHäubchen vonBrüssler Spitzen, und das Morgenkleid von leichter grauer Seide ließ den Hals und die vollen Arme frei. Um den Hals schlang sich ein Tuch von feiner Holland ischer Leinwgnd, das über der Brust kreuzweise mit einer Nadel, .in der ein Saphir glänzte, geschlossen war. Dies war der einzige Schmuck, den die Königin, trug. Neben ihr saß die Oberhofmeisterin mit einer leichten Handarbeit beschäftigt, und beide lauschten einer jungen Dame, die mit wohlklingender Stimme französische Verse vorlas. Sie sind nicht ganz bei der Sache, rnino-i"," jagte die Königin, scherzcnd mit dem Finger drohend, da haben Sie wieder einen argen l'aux ims gemacht, während ja sonst Ihre Aussprache des Französischen so rein ist. Aber ich sehe Wohl, Ihr junger Kopf hat mehr Sinn für das lustige Umhcrschwärmen draußen unter ben geinten Bäunten, Sie möchten zu Ihren Spielgefährtinnen." Majestät," stammelte da) junge Madchen verwirrt, über und über erglühend, ganz gewiß, ich wollte nicht " Still, i eliie," sprach lächelnd die Königin, sagen Sie keine Uitwahrheit, Sie verstehen das noch nicht, Kind. Lesen Sie uns jetzt die Strrphe zu Ende, in der ich Sie unterbrochen habe, und danlt gebe ich Ilmcn Urlaub Meine gute Gräfin wird mir Gesellschaft leisten, nicht wahr, iebe, wir beide sind über diese glücklichen Jugendjahre hinaus, aber wir freue.t uns daran, wenn die junge Welt fröhlich ist." Anna von , Knobcl.dorf, die junge Hofdame, fuhr in i.'rer Lettüre fort, nicht ohne vorher einen scheu forschenden Llick Über den Park geworfen zu haben. , Das liebliche junge Mädchen mit dem :arten Teint und den kindlich bauen Augen war ein besonderer Liebling Sophie Dorothea's nnd wurde viel voil der Königin in deren Nähe gezogen. Sie war ! schon sehr jung als völlig vermögenslose Waise an den Hof gekommen, und die Königin hatte fast Mutterstelle an ihr vertreten. Die Lektüre war beendet, und Llnna erhob sich auf den frcundlkch crmunternden Blick Sophie Dorothea's. Kn avant, Kleine," sagte die Königin, indem sie daZ zarte Kinn des jungen Ä)!ädchens zu sich emporhob. Mit tiefem Kni? entfernte sich Anna. Sie mischte sich mitten unter ihre Gefahrtinnen, die sie lachend empfingen, Nun Acnnchen, endlich frei V sagte eine große,stattliche junge Dame von üppigcr Figur, dcnArm unter Anna's Arm schiebend und sie mit sich fortziehend, ich habe schon lange daraus gewartet,mit Dir zu sprechen. Du weißt, ich habe so viel Vertrauen zu Dir, sieh nur, was mein Leopold schreibt. Konstanze von Vurgödorf wollte eben ein zartes Billet aus dem Busen ziehen-, doch sie kam nicht dazu, ihre vertrauliche Mittheilung zu machen, ein ganzer Schwärm junger Damen flatterte la chcnd auf die beiden Mädchen zu und bestürmte sie mit Scherzen und Fragen. Anna von Knobelsdorf beantwortete all diese 9!eckereien halb zerstreut, immer wieder schweiften ihre Blicke über den Park, und schließlich hatte sie es verstauden, dem lauten Kreise gewandt zu entschlüpfen und sich in einem der dichten Laubgänge des Parkes zu verlieren. Was nur die Anna wieder hat," sprach Konstanze von Burgsdors zu einer anderen jungen Dame, kaum ist sie mit uns zusammen, so verschwindet sie wieder spurlos auf Nimmerwiedersehcn." Ich weiß eS Wohl," erwiderte die Angeredete, ihren langen Lieutenant lat sie im Sinn, und vielleicht trifft sie ihn irgendwo an einem versteckteil Ort, oder sie.schreibt einen sentimentalen Liebesbricf. Thörichtes Ding, sich in den armen Offizier zu verlieben, jeden Augenblick könnte sie den reichen KammerHerrn von Äkabenstein zum Gemahl ha ben, sie, die arme Waise. Aber die Gunst

der Königin bat sie'ttbermütr,ia aemat.

und da dentt sie durch dieselbe 'tlles zu erielcycn. &k konnte pch aber dock' gewaltig irren." Woher weißt Du das Alles?" fraqt.' Konstanze, ich habe Anna Knobelsdorf :u meiner Vertrauten aeuck.t. und vur gegenüber schein: sie so verschlossen wie cm Buch mit sieben Sieg.ln, das ist ja irhfrsht o iUr " n"' y. Nun, man hat seine scharfen Augen," lachte die Andere, wahrhaftig der hübsche Lieutenant von Forcade, der selbst gar'nichts hat, könnte eine bessere, reichere k! 'jvinir iniHi'i ni.-i ,? mi,,- .i tt rrt..i ..v ...vvv4.Vl, MV VV IIUIU l. iWUCl I .-i- r: . c ..- t 1 . i'iwcBic neoen z)awerunruylg und erregt hin und her. Anna von Knobelsdorf war unterdessen iznmer tiefer in die schattigen Gänge des Parkes gerathen, bis sie an einem kleinen Pavillon Halt machte, der geschmückt mit Rellefs, Vorgänge aus der Mythologie darstellend, sich ganz a,n äußersten Eitde des Parkes befand. Selten wohl wurde er bmukt. und stens, wenn der Königin oder einer der Prinzessinnen der bizarre Gedanke katn, dort den Thee zu nehmen, verweilte man auf kurze Zeit darin. Lluf Umwegen, vorsichtig hierbin und dorthin spähend, war Anna bis zu dem Eingang des Pavillons gelangt, nun öffnete sie die Thür desselben, und da löste sich von stinem halbdunklen Hintergründ die ungewöhnlich hochgewachsene Gestalt eines jungen Ofsizieres, der die Uniform von des Königs Leibregiment trug. Sein frisches, offenes Gesicht mit fröhlichen blauen Augen darin machte auf Jeden einen bestechenden Eindruck, die Perrücke mit den vorschriftsmäßig gesteck ten Locken und dem steifen Zopf stand ihm vortrefflich, und das keck aufgestutzte blonde Schnurrbärtchen trug noch dazu bei, ihm den Ausdruck jugendlichen Fröh. lichkeit und harmlosen Uebermuthes zu verleihen, Heinrich von Forcade, derselbe, der gestern des Königs Wohlgefallen durch sein rasches und energisches Eingreifen erregte, trat rasch auf seine kleine, verschämte Braut zu und zog sie in seine Arme. Seine Riesengestalt überragte weit die des jungen Mädchens, das selbst sich schon zu den größeren Damen zählen konnte. Ein leichter, koketter Schlag mit dem Fächer war die Antwort auf des jungen Mannes stürmische Zärtlichkeit. Nicht so rasch, rnon ami, soll ich wieder gehen, wenn Sie so unartig sind?" J Aennchen, lieb Acnnchen," rief der junge Mann zärtlich, nicht das steife Sie, wir befinden uns. hier nicht in der Hofgesellschaft, sondern, sind endlich einmal des Zwanges frei. Nenne mich, Du, mein süßes Lieb, es klingt aus Deinem Munde mir wie Himmclsmusik." Einen Moment ruhte das junge 2fa chen selbstvergessen in seilten Aniten. Run aber vernünftig. Henri," rief sie dann, wenn ich es nicht bereuen soll, daß ich überhaupt hierherkam." Aennchen ließ sich auf eine der rothgepolsterten Bänke nieder, die sich an den Wänden des runden Pavillons hinzygen. Statt aller Antwort kniete der hübsche Offizier zu ihren Füßen hin und nahm ihre beiden Hände in die seinen, sie abwechselnd mit Küssen bedeckend und dann wieder zärtlich zu ihr ausschauend. So, nun bist Tu meine Gefangene, füß Aennchen, ich gebe Dich für's. Erste nicht frei," sFo rNetzung folgl.i In Ontario merdenkeine Ei'enbabnzüae am Sonntaae adgflassen. Unlanast machte die Credit AallkU'Badn einen öeriuck. am Snnntan libenb einen Zug abgehen zu lassen. Die Bewobneraao es nieyi zu und einige uoe kisriae Leute hakten die Lokomotive aus v . .ti . f fr- .n , !k. und oracyikn z aus ein eiirngeleiie. V bi lad el vb ia bat mehrere öffentliche Bibliotheken, die zusammcn eine Million Bände aufweisen. Aufforderung. Mkir Tioon ou Sigburg, Boxern. Hoffmann Ludwig au Äugiburg. Bauern. ilbm Martin aui Offtnhausen, Bayern. Qitrt Ilndrea au Itfaffcnocilrr, Baden. Etöffer Tobia aus Chaagenau, Badcn. Hennig Aranz Anton au Aulöhkim, Badkn. Hennig Maria Anna, aus ultbe,, Baden. Wei DZUhelm au Baden, Baden. Bürger Plus, aus Opfer dtngen. Baden. Kegler Earl. aus Linz. Oesterreich. Letzterer erbt S.Fl. 3V (W. Di Obengenannten wollen sich wegen Erbschaft, Angelegenheiten wenden an Herrn Philip Bappaporti 120 Oft Maryland Straße, Jndianav,li, Ind. Avend-Schuke für Deutsche, um Englisch zu crlernen. Die Eröffnung der Abendschule für obigen Zweck findet am Montag, 1. September ' im Lokale de deutsch. engl. Schulv'rein, N. IA Ost Maryland Straße statt. Der Unterricht wird an 8 Abenden in der Woche, Montag, Mittwoch und Freitag, von 7 -9 Uhr ertheilt und beträgt da damr ,u entrichtend Sulgeld 1 Dollar rer ivionat. Damen und Herren, welche daran Theil zu nehmen aedenker, sind ersucht, fii bei $. Vingpunk, o. 7 Süd Alabama S raße, oder auch an den genannten Abenden im Schulokale zu mel'en Wir seyen, Iyr Senützt die VANDALIA LINE! -Warum? "Ca Weil sie die kürzeste und beste Lm,e über Xon.ts, 2kIiftsouii, KauIowff, Nebraska, Toxoo, Arlcansas, Colorado, New SXescioo, Xe cota und California, ist. Da Vkhnbett ist von Stein und die Schie. tun sind okI Stahl. Die Wagen haben die neuesten Derbesserungen. Jeder Zug &i! Schlafwagen. Paffagiere, ob fle nun Billet? erster Klasse oder Emigranten.Billete haben werden durch unsere Passagierzüge erster Klasse befördert. 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Halten Sie Ihre Hand in einen Schraubstock, drehen Sie an der

cyraube dis JYnen der Schmerz unerträg, lich erscheint, und das ist Rheumatismus; geben Sie der Schraube eine weitere Umdrchung, und das ist Neuralgie. Diese Tesinition diese? beiden Krankheiten gab ein Professor in einem medizinischen College seinem Auditorium und cr fügte hinzu: Meine Herren, die Medizin kennt keine sichern Heilmittel für keine derselben." Lctztere Angabe ist jetzt nicht mehr wahr, denn es ist wieder und wieder erprobt worden, daß Beide heilen wird ! ... Z5' Filton. Freeporr. Z?., ein Lokooli?suhicr der C. & VI. 23. Eisenbahn, schreibt : ..Fünfzehn 5Zahre lang var. ich mit Nbeumattimn feplagt und ich ar einklvier Menate lang an' Hau gefesselt. Ich habe zwei Flasche de, tdko &on gedrau5t und scheine rölttg geheilt , sein. Ich kann lltse Metijin nicht genug loten.Wenn Sie Athlaphoro nickt in Ihrer Apotheke er. tit.tt fnfl... iHlVaM U: r 1 I rv r . krvreS ' wenn Eie c von Ihrem Apotbeker kaufen, aber wenn er dasselbe nickt führt i.in, eii 4. -,........ " - 1 r - m iy uv uviiitv;ii etwa ndere ,u versuchen, sondern bestellen Sie so. fort der unI, wie angegeben, Athlophoros Go. 112 Wall Str., New York. Oliioaso 8t. Louia and Pittsburg Railroacl. ZeU-Tabelle für durchgehende und Lokal-Züge. 17. Febr. 18 an; klaff da UntnDVt, Jndxl., t foigt:

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