Indiana Tribüne, Volume 8, Number 61, Indianapolis, Marion County, 18 November 1884 — Page 2
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r;. t risüne. Erscheiut FSgl: VöZenMH u. Sonntags. Qffics: Z.J0O.Marylandgr. 57V iv rri:Jne- K?!kt durch den XrSccrlJ Centt x:: Qsche, di LonntigZ Tridänt-b eentZ xtk SoZ. Veid zusss li ffntl. ;-z? c5 j2gcs?t in LorauSSeihlung $ö vtx O - jH).t Indianapolis, Ind., 13. November 1834. "t w v . größte Strom dcö NordtscstcnS. Tf "W V 4 von d?m Lieutenant unserer rine, George M. CtorcY, über dessen Er fcrschuns',efihrt auf dem Strome Putnam in Alaska an den Marinesecretär erstatt tete Bericht ist jetzt veröffentlicht w.orden und enthalt bemerkenswerthe Ergänz cm der bisherigen Mittheilungen deZ Ofsiciers. Die dem letzteren ertheilte Ordre wies ihn an, so zeitig den Rückweg nach San Francisco anzutreten, daß er mit Bestimmtheit auf eisfreies Wasser in den arctischen Gewässern rechnen konnte, und nur hierdurch war derselbe behin.d?rt, den Strom weiter als 400 Meilen' 'von seiner Mündung in's Land hinein zu verfolgen. Die Ervedition war am 26. Juni im Kctzebue-Sunde angekommen und dort acht Tage durch Treibeis aufgehalten worden. Nachdem sich der kleine Dampfer Ounalaska" von nur 49 Tonnen Gehalt durch jene Eismassen den Weg gebahnt hatte, erreichte er ohne weiteren Aufenthalt die Hotham-Bai und nach drcitägizer Fahrt dic Mündung des Put nam. Die Einfahrt desselben ist durch Sandbänke versperrt. Eingeborene je doch, welche den Schooner in ihren Nmdcnkanoe'S und Booten aus Seehundsfell umschwär:nten, dienten zuvorkomrnenb als Loctsen und steuerten das Schiff zwischen den Untiefen glücklich hindurch. ?!achdem dasselbe iingefähr 50 Meilen stromaufwärts gefahren war, ging cs in einer von Wald umgebenen Bucht vor Llnkcr und blieb dort unter Eommando des Enstgn I. L. Purcell zu rück. Storcv, ein Dolmetscher, drei weips Matrosen und zwei Indianer setzicn die Fahrt in der kleinen Dampsbarkafs? fort, welche im Schisssbauhofe auf A!are Island zu diesem Zwecke besonders in Stand gesetzt worden war. Ein großcs Boot aus Seehundsfell wurde mit einem Theile des Proviants beladen und in'S Schlcpptau genommen. Die Bemannung der Ounalaska" hatte den Auftrag, während Storey's Abwesenheit die üste der Bai und die nahebei besind lichen Salawak-Landscen zu vermessen.' Am 27. Juli gerieth das kleine Fahr; zeug in eine so starke Strömung, daß man landen muhte, um dasselbe durch Ausladen von Fracht möglichst zu erleich tern. Die am Lande untergebrachte La dung wurde durch einen Hügel großer Steine, Eairn, geschützt. Bei dieser Ge legcnheit besuchte Storey die erste größere Ansiedelung am Ufer. Die Leute nahmen ihn mit herzlicher Gastfrcundlichkeit auf und dic Männer erklärten sich auf Befragen bereit, für Tabak Holz für die Fremden zu schlagen und auf ihren Vooten nach dem l!emen Dampfer zu vrm gen. Zwei Tage später passirte Storey den ollkutter viertem, welcher vor An ker lag, seines Tiefgangs wegen nicht weiter stromaufwärts vordringen konnte und die ölückfahrt anzutreten im Begriffe war. Am 2. August kam der Dampfer in Stromschnellen, d:e er rncht zu überwm den vermochte und die Reise mußte von dort aus in Booten der Indianer fortgesetzt werden, welche tm vludern geradezu Un glaubliches leisten. Nach fünftägiger Fahrt durch die Stromschnellen kam der erste hohe Berg in Sicht, der vom linken Ufer aus leicht erstlegen werden konnte Storey konnte vom Gipfel desselben aus den Laus des Stromes m langsam ab nehmender Breite verfolgen, so weit sein schärfites Fernrohr reichte. Die m:tqe nommenen Mundvorräthe wurden knapp, doch war dies bei dem Ueberflusse an Fischen und Wild, den Wasser und Land boten, von keiner Bedeutung. Storey 'sammelte an Pflanzen und Mineralien, fo viel er in der kurzen Zeit bis zur Rückreise nur konnte. Bon den großartigen Wäldern, von der wundervollen, zum Theil neuenFlora, die er schildert, haben 'wir bereits berichtet.' So war der 15. August herangekommen und der Rückweg mußte angetreten werden. Hatten die Reisenden die Geschicklichseit ihrer Ruderer im Ueberwinden der 'Stromschnellen bewundert, so flößte ihnen die Kühnheit derselben im Steuern der gebrechlichen Boote geradezu Schrecken ein. Die unerschrockenen Seefahrer schlössen oft unwillkürlich die Augen, wenn die Boote auf den Schnellen auf vorstehende Riffe und Klippen zuflogen .'und erst unmittelbar vor den Untergang Drohenden Felsen lmks oder rechts an soU Ji. u.f. ,:T:u (M OICi u..f J. u;t;i t vn tijiiucu. ic uuu;c die Schnellen hinauf über fünf Tage schwerster Llrbeit in Anspruch genommen hatte, wurde stromabwärts in nicht ganz einem Tage zurückgelegt. , Bald donnerte dem Führer der Erpebitten aus der kleinen Haubitze der Barkasse der Willkommcn-Gruß entgegen. ,Ach ihre Bemannung hatte während ihrcr Arbeiten am Lande die freund,schastlichstcn Beziehungen zu den Jndiancrn angeknüpft. Das kleine Fahrzeug dampfte den Strom hinab, die Vorräthe Gunter dem Eairn tvurdcn unberührt vorgefunden und dort halfen zahlreiche Ein'geborene die Vorräthe wieder in die !Äarka5 verladen. Sie hatten hier!bei Gelegenheit, sich alle solche Dinge, inamcntlich Tabak, anzueignen, aus -welche sie den größten Werth legen, als 'aber alle Gegenstände an Bord abgeliefert waren, zeigte es sich, daß auch nicht das Geringste fehlte. Die Leute wurden ,'mit Tabak beschenkt, soweit dies der Vorrath gestattete ; sie brachten unauf gefordert Wildpret und Fische als Gegen'geschenke. An den Stellen, an welchen ;de? Dampfer bei seiner Auffahrt Holz hingenommen hatte, standen große Stöße ?Scheite bereit und die Indianer beför Äderten letztere auf das Fahrzeug. Ueber-
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all wiederholte sich das Schauspiel dcö herzlichsten Entgegenkommens derJndia-
ncr, bis eS beim Abschiede der Fremden in einer geradezu großartigen Weise hervortrat. Die Barkasse war wieder an Bord der OunalaSka" verstaut worden, letztere vermochte aber nicht, obwohl wieder Indianer Lootsendienste verrichteten, über die Sandbänke, welche die Einfahrt in den Putnam schwieria machen, zu passiren. Anhaltender Nordwind hatte auch in den den Indianern bekannten Furthen den Wasserstand so verringert, daß der Dampfer festsaß. 5öa spannten sicy yunvene von männlichen und weiblichen Eingeborenen in ihren Booten vor die Ounalaska" und ruderten so kräftig, dan das Schiff über die Sandbänke hinwegknirschte. Als dasselbe tiefes Fahrwasser erreicht hatte und sich von fernen Freunden trennte, erschollen aus deren Kehlen einstimmige Zurufe, die der Dolmetscher mit: Kommt valö juiuul" übersetzte. Storey stellt die Indianer jenes Xbei les von Alaska hoch über die Tschuktschen und sonstigen Einwohner Sibiriens, soWie über die tym bekannten Indianer in den übrigen Theilen von Nord-Amerlka. vu vvv v. wtt ivv-"inwt Er rühmt nicht nur ihr siaunenswerthes Geschick als Schiffer, sondern auch ihre m-iAiirffi-x slte cm nS ftifrfror h,v, v VJn ei Allem aber ihre Gutherzigkeit Ehrlich. - . . V. . keit und Gastlichkeit. Sie sind m kleme . . , ' I Prnrn ter rihimr ttMWn einn theilt und huldigen allgemein der Vielweiberei, und zwar in der Weise, daßJeder so viele Frauen nimmt, als er er- . . . nähren kann. Der reichste Indianer ist dab fast immer aucb der meistbeweibte, doch wird das Weib nicht in der Weise T ' 1 I 13 sroa.Hr nnrrriehtn unh fPnS delt, wie bei den Indianern in weniger hoben Breiten. Zwischen den einzelnen L i . . . ' t f Sippen beirrt mcdt nur Frieden, son. ; . ... . . J . . , ' I ;ern so fteuwfcttaft l '-üe ibiitniS. (f ihH I )lVVVHi mj jr I Das ..Berl. Tagcbl." widmet dem Bürger zweier Welten", dessen Hin V r -t. . r. 1 r t e t I cyeioen wir rurz veiprocyen yaoen, ov genden Nachruf : Wieder Emer, der den Herbststurmen zum Opfer siel, die jetzt draußen an unserm ein,: iimern. 'cacy längerem eloen m oer lressttcye iviann aeiroroen, dessen Namen als derjenige eines Büraers Zweier Welten mit aleicber Liebe und Ächtung diesseits und jenseits des Oceans genannt wnd. avv gehörte zu Denen, welche das Jahr 1848 aus dem Vaterlande trieb. Er stand als junger 24jähriacr Stu dent der Rechte in den vordersten Reihen oer srelyeuiicyen Bewegung es ciurrn ? mußte gleich .Frelltgrath, Kinkel, Schurz, Beta und vielen Andern rtitä fStrn.iFi fTiimttm (vr rtinft iis w yvMMv MvyVi. v. U"'y o erst nach der Schwen und Frankreich und siedelte dann nach Amerika über, Wo er alsbald in dem öffentlichen Leben der großen Republik eine ehrenvolle Stellung emnahm und zu dem Kreise ,ener deutschen Männer gehörte, die denDeutschthum m Amerika einen so klangwichen Aamen verschafften. Nlcht nur mit dem Wort, auch mit der Feder diente er ircu ,emei aiien uno ,emer neuen eimath und eme Reche vorzüglicher Schryten über amerikanische Berbältntffe vermehrte das Ansehen seines Namens. cachdem das neue deutsche Slelch entUanven, war riedrlcy app einer der Ersten, der von zensetts des Meeres das Land semer Jugend wieder aufsuchte und . , , , I seine gereifte rast dem zunaen Reiche zur ersugung i eure. 09 errrauen des deutschen Volkes ehrte ihn mit einem Mandate zum Reichstage und mit einer Unterbrechung in den Jahren 187361 .2 A. V r I W . TX K tfiiwira app vis M iemem ooe ver oeul eyen vilsverlrerung an, . . v irx M deren Zierden er zählte. Zuerst Mit- ' l'. rr. m" i m.r. Qino ncmonauiueraien ariei, icvivß er ncy water der ece non und den . "m . . r , . Deutschfrelsinnigen an. Bei den letzten Wahlen hatte er jegliche Candidatur abuiu, ersuyue, oap zeme unoyeii oereus zu an umergraven iei, um nocy der ausreibenden Thätigkeit emes psticht. neuen Avgeordneten gewachsen zu lem. !n letzter Reit bescbäftiate er sick mit w C -V I I y I , einer Gescbickte des deuticben Vuckban dels und hatte Studien halber noch in n. n an ,
om zungnen agen eine aieiie nacy enryauen cin mag, jagt cic ranlAntwerpen gemacht. Schwerleidend an furter Zeitung", so unterliegt es doch . W f. x l ? . : r -. et r tec r
ver Juaeriraniyelr ram oer ecyzigzay rige Ende voriger Woche aus Antwerpen zurück, doch ahnte er die Nähe des TodeS Ji V . X. ri. cr t. . C . ? o.i. M noch nicht. Am Sonnabend umnachtete sich plöhlich sein Geist und nach änderthalbtägiger Bewußtlosigkeit schlummerte er ohne sichtbaren Todeskamsf gestern früh hinüber. Wie die Rat. Ztg." erfährt, wird die Leiche Kapps ohne Trauerfeierlichkeiten beigesetzt werden ; ebenso werden einem früheren Wunsche des Verstorbenen entsprechend die irdischen Ueberreste Kapps in Gotha verbrannt werden. Kapp hinterlaßt eine Frau, vier Töchter und einen Sohn. Wenn auch gemäß dem Wunsche des Heimgeganginen die Bestattung als solche i rs iink fA aVam er? im9 u.iMtitALAu , mag, so werden zweifelsohne die Freunde . Kapp's nicht darauf verzichten, eine wür- . 0.11. ' r . t' l uuv vyut jvutii vfnuu wiuuuiltlUI dige Todtenfeier dem lieben und treuen Genossen auszurichten. Denn es ist Bedürfniß, daß auch sein Gedächtniß so warm und schwungvoll öffentlich gefeiert werde, wie Friedrich Kapp vor kaum ei nem Jahre im Namen .der Gefährten dasjenige seines Freundes und Mitkämpfers Eduard Laöker ehrte. F a w c e t t.
Der britische Generalpostmeister Henry Fawcett, dessen Tod der Telegraph gemeldet hat, wurde 1633 in Salisbury aeboren, widmete sich der Rechtswiffensdhaft, wurde im September 1853 durch einen Unfall auf der Nebhühnerjagd gamlich femes Augenlichts beraubt und machte nunmehr, da ihm die juristische Praxis verschieden war, die National-, ökonomie zum Gegenstande seiner Stu-' dien. Er wurde 1663 Professor der Volkswirthschaft an der Universität Cam bridge. Sein bedeutendstes Buch ist:' "Pauperism, its causes and reme-. dies", in dem er viele tiefdurchdachte und durchführbare Vorschläge zur Ver Minderung des Pauperismus macht. ' Von den Wahlbezirken Vrighton und später Hackney in'S Unterhaus gewählt,! letzte er es durch, daß Gesetze zum Schutzes "... " - - --: v .... -
der in der Landwmyjü)Zst vescyasttg:en, Kinder, sowie über die Aufhebung der
Bestimmung erlassen wurden, welche die Berleihung academischer Würden und die Bekleidung solcher Aemter von einem bcstimmten Religionsbekenntnisse abhängig machte. Außerdem war er namentlich für Verbesserungen der Verwaltung in Ostindien thätig. Zum Generalpostmeister ernannt, hat er die werthvollsten 3!eformcn auf diesem Zweige der Verwaltung, namentlich da? gegenwärtige vereinfachte System der Postanweisungen, die Postkarten mit an gefügten Karten für die Antwort und die ictzlqe Paketoesorderung eingeführt. Seine Gattin Millicent geb. Garret, hat sich gleichfalls als soclalwissenschast liche Schriftstellerin, namentlich auf dem Gevlcte der z)rauensrage, hervorgethan. Um eine Vlrne. Großes Aufsehen erregt in London eine Gerichtsverhandlung, die sich diezera vordem Hofe von Westmmster abpiel:e. Als Angeklagter erschien em mnger hübscher Mensch von etwa 25 Jabren unter cn r t rv c - iT r i r tn der Beschuldigung des Diebstahls. Der Sachverhalt war folgender : John Benborn, der Qsorm eines Beamten der s (in in f i e e r. r Englischen Bank, war seit fünf Jahren . 4 rnitf nni -x t.t KI .4"l V : 6 fl , T wk AMT T f h A i m n TV r 1 1 l i lUUUt ui liic iiiiav uuu iilV stores" als Eommis beschädigt Der junge Mann, der sich der Gunst aller Vorgesetzten erfreute, em ehrliches sSr m Ffv av Urv (11 (I M;Viim Kka V ,ttlSU-VS y m'.t einem hübschen jungen Madchen, der Tochter emes Majors, verlobt war, stand 4iil MlMflAAA SW tttt A A A - unui vv iiuiuu:, iuc -uiuic ttrgessen zu haben, die sich als Eigenthum der Gesellschaft unter dem ihm zum Ver Tui ihnvAiih! ( lhlMirtwAth Ia(mV rä-' Uv CTav Sivf.iWU KHHnii Vmi t fAd tt 1 I((ivmVi 7fr 4 '? 7U4r ?""Jt gcutzi. MJtl OCIUCICI VKi. V(CUUU( hob hervor, daß von den Angestellten des WöfASffü rnrtttrtHf.-fi ftr 4000 KL V V4 1 V iivivVY iyvV ilt mjf Ekwaaren entwendet (d. b. unerlaubte! Weise venebrt) würden. Die Gesellschast sei also, um sich vor dem Unter- ' ' ' . . . . . gange zu schützen, genöthigt, ieden Fall zur Anzeige zu bringen. Der Nichter schlok sich dieser Auffassuna an und verurtheilte den jungen Mann zu 4 Wochen gwangsarbett. SSiederbelebung deS NihiliSrnuS. Nach einjährigem Stillschweigen haben die russischen Socralrevolut i o n ä r e wieder ein Lebenszeichen von firfi kenn e3 ist eine neue, die zehnte, 27 Seiten starke Nummer der nihilistischen Zeitschrift Narodnaja wo&" erschienen, in welcher das Exe-cutiv-Eomite auch die Unregelmäßigkeit t -e-rjt.' v- enrü-a .n i. IN vem ricyeinen oes ittiies eriitttt. m und Druckmasckinen. so wird in wrtfei ,,ef,,krt. seien in die c-nde der SRolhn aefallen und die ci,tersnnen neknen enommen welche Unglücksfälle hauptsächlich den Denunciationen Degajews, der später Obersten Sfudeikin ermordete, zuzuschreiben seien, allein jetzt sei die Partei, welche eine Zeit lang bis auf den Grund erschüttert war, wieder gründlich reorganisirt. Degajew hätte früher eine hervorragende Stellung in der Partei einaenommen, habe aber, nachdem er in's ,esannin aeworfen worden, dadurck. haß er zum Verräther wurde, sich zu rettcn gesucht, sei jedoch wieder reuevoll zu h, wenalntinnüren iurückaekekrt. nackI ""II" M l' I " " , , dem er erkannt zu haben glaubte, daß die Zlegierung seine Dienste nicht genügend bekannte. Da Krecutiv-i?omite senkte dem SZerrätber das Leben unter der Bedinaung, daß er nie wieder an einer Po- ' . M litiscken Beweauna tbeilnebme und mit i . i . . L - seinen eigenen banden den Obersten ß ui L;R morde. Nackdem dies aesckeben. " . 2. ; u-i-izJL'. ' ließ das Cxecutiv-Comite am 9. März -ine Ne?eki. ein tr. hTArgva -i.., " -p aaiew denunciren der sick sonst an ikm vergreifen würde, zum Tode verurtheilt würde, da sein Leben dem (txecu tiv-Comite qeböre. So fei eö dem Comite möglich geworden, nach Ueber winduna ungeheurer Schwierigkeiten die Vartei wieder vl reconstituiren. I J Wie viel Uebertreibuna und Nenommisterei auch in diesen Ausführungen I .V . r e t ' reinem weise: meyr, van vle rujjljcyen Revolutionäre sich wieder regen. Offic , c i nrr r r - r r . cicre uno moenien : Wayrilcy, esouie der Umstand, daß gerade aus diesen Krer sen die Revolutionäre sich hauptsächlich rekrutiren, die Regierung stutzig machen. Welchen Anlaß hätten wohl gerade diese Kategorien der russischen Gesellschaft, emen Umsturz der bestehenden Verhält niffe herbeizuwünschen, wenn es nicht die Einsicht ist, daß Eorruption und Willkür überall herrschen, und daß eine wirksame Bekämpfung derselben auf friedlichem Wege kaum möglich ist? Wenn ein Mann wie der Oberstlieutenant Aschen brenner in Nikolajew unter den Offlcie ren seines Regiments einen revolutiona ren Eirkel organis'rt und einen Kameraden dazu verleitet. Gleiches unter den Marineofsicieren derselben Stadt auszuführen, und wenn in diesen Eirkeln formlich und regelmäßig Beiträge an Geld für die geheime Bereinigung erhoben werden dann kann man den Anschluß dieser Personen an die revolutionäre Partei gewiß nicht durch 3!ahrungssorgen erklären, tvie dies nur zu oft bei den russischen Studenten, welche sich dem Nihilismus'in die Arme werfen, der Fall ist. Was die starke Actheiligung der studirendcn Jugend an der revolutionären Beweaung betrifft, so werden selbst die eisrig ten Bertreter einer gewaltsamen Unterdrückung derselben .nicht leugnen können, daß die Regierung durch ihr rücksichtsloses Verfahren oft nicht wenig dazu beigetragen hat, die Zahl der Revolutionäre zu vermehren. Wegen der Ausschreitungen der Kiewer Studenten gegen den Rektor Rcnnenkampf ist bekanntlich die dortige Universität bis zum 1. Januar nächsten Jahres ganz geschlos sen, mehr als tausend Studenten sind aus der Stadt gewiesen. Den Meisten derselben ist die Möglichkeit genommen worden, ihre Studien an einer anderen Universität fortzusetzen und zum Ueberfluß werden dieselben - auch noch in's Militär gesteckt ohne Rücksicht darauf, daß sie durch den Eintritt in die Univer-
lltat gewiss Privilegien bei Ableistung der Wehrpflicht erworben haben. Mehr noch. Weil eine Anzahl Studentcn dem Rektor die Fenster eingeworfen hat, müssen nicht nur alle Studenten leiden, sondern auch die völlig unschuldigen Einwohner Kiew's, welche den tausend Studenten Wohnung u. Nahrung gewährten, sowie diejenigen Eltern, welche für ihre das Gymnasium besuchenden Kinder Studenten als 3!epetitoren hatten ohne solche geht es dort nun einmal nicht und es nun erleben müssen, daß ihre Kinder wegen Ätangels an Nachhilfe ein zweites Jahr in den bctrcf-
fenden Klassen sitzen bleiben müssen. Das haben sich natürlich die Männer am grünen Tische nicht träumen lassen, als sie den Beschluß faßten, sta?t eine strenge gerichtliche Untersuchung gegen die Schuldigen einzuleiten, die -Universität sofort ganz zu schließen. Das letztere Verfahren ist allerdings viel einfacher, macht aber sicher aus vielen jungen Leu ten, welche sich bisher von allen revolutionären Bestrebungen fern hielten, eifnge Anhänger der Umsturz-Partei. Der Nihilismus ist, wie wir so ost schon ausgeführt habe-, eine Erscheinung, welche sich nur durch die inneren Verhältnisse ökußlands erklären läßt, und wenn die ..Mookowsfiia Wiedomosti", welche für gewaltsame Unterdrückung aller der gegenwärtigen Regierung feindlichen Aestrcbungen eintreten. von einer gemeinsamen Thätigkeit der drei Kaiserreiche eine wirksame Bekämpsung der rusjlschen Ätevolutionare erwarten, dann ist das natürlich ein Irrthum, welcher, wennauch die Regierung diesem Irrthum unterliegt, sich an derselben schwer rächen wird. Die rcvolutionaren, d. h. die auf den gewaltsamen Umstürz der gegenwärtigen Staatsordnung vmßlands gerichteten Bestrebungen kön nen nur in derselben Weise bekämpft werden, wie es in anderen Staaten geschehen ist, nämlich indem man die jetzige Staatsordnung oder richtiger StaatsUnordnung in frcihciüicheln Sinne umändert. Das scheinen leider die Petersbürg Machthaber noch immer nicht eingesehen zu haben und es ist wenig Hoffnung vorhanden, daß das Executiv-Eo-mite der rcorganisirten" socialrcvolutionären Partei ihnen diese Einsicht beibringen wird. ' Deutsche Lokal - Nachrichten. romnikkn. Der Fabrikbesitzer Karl Heintz in Stettin wurde auf Betreibender Staatsanwaltschaft verhaftet und unter 30,000 M. Bürgschaft gestellt. Der Zimmermann Pelzer in'Köölin wurde von einem Füsilier im Streite tödtlich verletzt. Wegen des Landsriedensbruchs, der sich im März d. I. anläßlich der ötückkehr der im Svnagogenbranr Prozeß sreigesprochenen Angeklagten zutrug, wurden 8 Personen jüngst prozessirt ; zwei derselben erlangten Freisprechung, die Uebrigen erhielten Gcfängnißstrasen von 6 Wochen bis 3 Jahren. Von KrampaßSaßnitz nach Stubcnkammer wird nachftens eine Pferdebahn gebaut. Ertrunken sind : im Wicker Bodden der Fischer Joachim Vrüdaram; im Vreegcr Bodden der Fischer Julius Grabbert ; in einem Graben bei Siedcrland dic 71jährige Frau Carouge; und in Böbbelin der Altsitzer Ernst Maaß. vrsvln; Westfalen. Sanitätsrath Dr. Holker aus Münster ist zum Regicrungs- und Mcdicinalrath ernannt worden. Der Kolonist Buscnmuth aus Castrop gab bi-der Taufe seines eigenen Kindes dem Taufvatcr einen todtlichcn Beilhieb über den Kopf. Der Kaufmann Martin Maßmann aus Dortmund hat sich aus unbekannten Gründen erschossen. Vrovin; Hessen'Nass. Die 15jährige Tochter des FabrikverWalters Gioh in Fechcnhcim wurde in ihrem Schlafzim'.::cr von zwei Aännern überfallen und schwer verletzt. Der Schmied Konrad Heddereich in Marburg, welcher der Ermordung der jüdijchen Eheleute Wolff aus Nordeck angeklagt war, wurde freigesprochen. In Eaub bildete sich ein Winzerverein, der durch gemeinsames Keltern der Trauben Neinheit derWeine erzielen will. In Frankfurt a. M. zog . der letzte Bewohner der Judengasse, ein Schuhmacher, aus. rr m rw i-wv i wer viesangenen-Ausjeyer Auenoors m Frankfurt a. M. erhielt wegen Vergehens mit einer verhafteten Dirne 9 Äconate Gefängniß. Eine Fcucrsbrunst in dem Dorf Altenstädt zerstörte 12 Häu er und 8 Nebengebäude ; in Lahrbach brannten 2 Wohnhauser und 7 vcebengcbaude nie der. Königreich Württemberg. Hotelbesitzer Marquardt in Stuttgart feierte unlängst seine goldene Hochzelt. - V. w -r i r . u;tc rgeisavrlk der Georuoer mk in Giengcn a. d. Vrenz hat aus Indien einen Auftrag erhalten. Der Opferstock bei der Kapelle auf Vmswanger Acar kung ist erbrochen und seines Inhalts beraubt worden. In Riedlingen ist die dort neuerbaute Donaubruae in seieru cher Weise eröffnet worden. To des fälle. I'zu Stuttgart Stadtdekan Teich mann, 61 Jahre alt; in Schellingen fliihtmrt $T?fcm in (ffcsmrten hr Ssletc wMvtv. . wpv. V wvv ran Gottlieb Mayer, 94 Jahre alt. Brand falle: In Oberschöblmg be: Könlgsee brannte das gesammte Anwe ien des Schreiners Arnold nieder; in Kirchheim die Stessani'sche Mahlmühle. llai.rotyrlngen. Die bairische Bicrwirthschaft Zum Münchener 5t mdl :n Straßburg ist durch Kauf an den bekannten Aierbrauereibe sitzer Joseph Scdlmaier aus München übergegangen. In Mühlhausen ist die bei dem Wirthe Huber bedicnstcte Köchm von dem irrsinnig gewordenen Arbeitzr Ries durch einen Pistolenschuß schwer verwundet worden. Gestorben zuWildenstem Bürgermeister Klentzv, 77 I. a. Bei Saaralben wurde in der Albe die Leiche des Musketiers Wenzel von der 7. Compagnie des in Kitsch garniso nirenden Jnf.-llegiments gefunden. Mo tiv unbekannt. Mecklenburg. ' Das 25jährige Bestehen des Turnver eins in Schwerin wurde in großartiger Weise gefeiert. Am Abend brachte man dem Turnermbilar Becker einen imvo santen Fackelzug. Die Feier endete mit emem großen Eommerö m der Turnhalle. In Schwaan stürzte der 58 Jahre alte Arbeiter N. vkiendorf ,n der Scdeune des
Erbpächters Grenz von einem Balken und brach den Hals. Die Großhcrzogin Marie hat den Eommcrzienrath Francke in Schwerin zum Schatzmeister für den Marien'Frauenverein ernannt. Beim Einstürze eines Stalles in Daffow kam ein Pumpenmachcr aus Eutin ums Leben. Der älteste Lehrer der Stadtschule in Stavenhagen, Herr Altmüller, feierte unter Theilnahme des ganzen Ortes sein 25-jährigcs Jubiläum. Oldenburg. Für die im nächsten Jahre zu Oldcnbürg stattsindcnde Gewerbe - Aufstellung hat die Staatsregicrunz zugesagt einen Theil der erforderlichen Geldmittel zur Verfügung zu stellen und zwar 5)00 M. als Geschenk und 500 M. als Garantiefond. Der Besitzer der Pferdebahn in Oldenburg, ein gewisser Ehlers aus Hamburg, wird, da' dieselbe kaum dic Betriebskosten deckt, die Schienen aufreißen lasten und anderweitig verwenden. In Baffum hat sich der seiner Verschwcnduna wegen unter Kuratel siebende
Halbmeier Hoopmann erhängt, nachdem er sich voiher noch einmal gehörig betruuren yaiic. Die Wiener Jllustrirte Zeitung" enthält eine Artikel über - Mafart und die Frauen Wiens", worin cs heiyt : Makart, berühmt als vhann von wenigem Worten, hätte seine merk würdige Schweigsamkeit '.wenigstens den Frauen gegenüber ablegen müssen, wenn er es auf Eroberungen abgesehen hatte. Aber er war in Gegenwart von Frauen gerade so wortkarg, wie vor seinen Freunden und Bekannten. Erst nach seinem Tode ist man auf die Erklärung des Räthsels gekommen, welches freilich Wenigen bekannt war, die'mtt ihm verkehrten. Makart hatte einen organischen Fehler, welcher seiner ange die Bewegung erschwerte. Er war als Knabe von einer niederen Wand im elterlichen Gartcn gefallen und hatte sich den Hinterkopf arg beschädigt. Die Folgen dieses Falles "konnten nie völlig beseitigt werden. Vkakart hat seit der Zeit, wenn nicht gerade gestottert, so doch du Zunge schwer bewegt ; er muzzte jedes Wort, wie man zu sagen pflegt, im Munds umkehren, bevor er es herausbrachte. Bei der Sektion des Gehirns ergab bekanntl:ch der Befund die Entartung emes alten'chronischen Leidens." Während des Monats Sep tember kamen im gestimmten Königreiche Italien laut den offiziellen Listen 15,433 Erkrankungen und 8000 Todesfälle m wclae von Eholera vor ; davon entsielen auf Neapel allein gegen G000 To desfälle, wovon 13 1 aus die Garniwn. Bezeichnend für die sociale Stellung der verstorbenen ist es, daß in ?!eapel nur für 270 Todte die Tare von 1-19 Lire für an emenes Grab gezahlt wurde. tväbrend dic anderen Verstorbenen in Massengräbern bestattet werden mußten. Deutsche Schule ? -im-Dentsch-ettglischenTchulhausc No. 12Lst Maryland Str. A. ftMUi.tXua La til stA L1.M.4 .UAII4.I..M daß er ttoci flurfe deutschen Unterricht für Kinder XJtt UUlCIiCllUUllC VCr.U UM UICtU'U UUJUll'HUl) etabUren wird. Der erste KurS beginnt am Samstall den l. ds. und wird jeden Samstag Morgen von 9 big 12 Uhr avaeyatten. Der weite Ruxi beginnt mit Montaa, den i7. dS. UnternchtS-Stunden jeden Tag c(cl. Sonntags kmtschen 4 und & Uhr Nachmittag. Tr Preis des ersten urws i)t ?1.ih, der Pre: fies zweiten Kursus ? 1.75 per Kind und Monat. Ueber Lebrvla und sonstige Ein,elnbeilen können im Laufe dieser Woche , mischen 2 und 3 Ubr Nachmit tagS im deutsch:englifchen Schalhaus,, wo die An metvungen entgegengenommen werken, riunoi gungen eingezogen werden. Hochachtungsvoll Xul. Ileiu. Grorlicli. Spie! - Ws ?ren ! Puppen und Puppenköpse größte AusWahl. Blech-, Holz-, Gummi- und Por-zellan-Spielwaaren. Laterna Magie, Dampfmaschinen und Mechanische-Spiele. Stekö die neuesten Erscheinungen in dieser Branche empfehlen Qias. Mayer &Öo. 2S und FK West Washington Straße. ermania Garten. N.'W.ESe Market u. Sioblestr Hübsches Lokal, Ausgezeichnete Getränke Guter Lunch, Aufmerksame Bedienung E3- Um zahlreichen Zuspruch bittet Heinrich Isemann. Kauft nur GARIÄHD 0EFEN und RAFSE8. Die besten in der Welt. Garantirt als die besten im Markte. Die Mi. chigan Stove Co. in Detroit, Chicago und Buffalo. Zum Verlaus bei 3. L Lyons, SS West Washington Straße und 8st Lc 88 Qüd Delaware Cxr,
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