Indiana Tribüne, Volume 8, Number 61, Indianapolis, Marion County, 18 November 1884 — Page 1
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tu vieler Spalt frort dieselben nicht Ee schäfttanzizea sind unv den Raum dou drei Zeilen nicht übersteizea, werden unentgelt. l i aufgeaamien. Dieselben bleiben S Tage fteh.'n, köanen aber unbeschräakt erneuert werden. Anzeigen, welche bis Mittags 1 Uhr adge. geben werden, finden noch am selbigen Tage Äufnahme Verlangt. verlangt: Ein ?lun ,e, an da? Barbiren ja erler nen in BrunSm ck Barberiho?. 21 n Verlanqt: Sin deutscher Junge, 2! Lieft Louist. an, Straße. 21ne erlangt: 8;n gute Mädchen. 250 3efi Wicht gan tne. . . 2tn erlangt: gvet gute Schneiderinnen imPhila delxhia Dqe Hau, 8 lrcle Ha. 2ln Verlangt: ann orf einer Mi!chei, 2) Meile nordöstlich v,n der Stadt an S3lf Pike. I. B. Hoaver. ZOno CirUn gt: Deutsche Mldchen. 133 Nord Ten, Tieflee Ltrcß;. 20n erlangt wird ein gute Dienftmädchk.-. Sköhe reg in der Osfice der Tridüxe. . 22no Verlangt: Ein gutes Mädchen für HiuSarbeit. No. 2Ä Nord ikem Jersey Straße. 19no Berlanat: Drei Stcinduer. guter Lohn. H. S. kmith Co , Quincy, Oen So. Ind. 19 erlangt: Mädchen zum NZhen. 217 West Michi. gan Skraße. 19no Verlangt rsird ein gute deutsche Mädchen, uk englisch sprechen können. No. ;j Oft Vermont Strafe. 19n Srellegesuche. Ge sucht wird Albtit von einem Manne rer nit Pferden umzuzeh.n ersteht. Nähere 705 Ost Wash m:ton Silage. 23n Gesucht wird Arbeit von einem alten Manne, der für seine Stift oder sür geringe Bezahlung zu arbeiten geneigt ist. Adressi?e: J.J.R., Office dt.Blt. 2t Gesucht wird irgend ,lche Beschäftigung von einem jungen Manne. Nähere! No. 215 OstWash tnzton StraKe. 20 besucht wird eine Stelle von einem Brod zke.vuckkr. Nähere Ilö Ott Wasytngzonftr. I Ktellegelmch: Ein deutsche, in allen jsausar d.'iten demand'rte Mädchen, sucht Stellung. Nach, ju'razen lli.Yi a; xelaxare Straße. l9no verlangt: Rtoti deutsche respektable Männer in LsgiZ mit ober ohne oft. ähere S6 Bicking Str.. rahe L'lamare Straß. 19no Verlangt wird eine Stelle von einer Frau in den rnittlekkn fairen al Kranken Wärterin ozer sonst -oo. Nähere No 27 ockioeod Straße. sine Verlangt: Ein aute deutsche Mädchen in Mil iti'i olet cke South und Al.,bama Straße. 9n Gefunden. esunden: Ein Taschendacg mt eld egen Erlegung der Kosten u-d nach Besch.etdung des:l den kann es d'r öigentvümer b:t E.R. S,th, o. iSoSbrook Snas'. nach d uzr send ßurucrer ta ten Zins Zu vermietl'cn. iu vermiethen: Ba'bershoo No. 6 Virginia oene. Nachzufragen bei I. M. Judah, 95 Ost Washington Straße. 2tna Ku vermiethen: Hau mit 6 immern in guter rage. NaqjU'ragen No. S Jndiana venue. 2in Au vermiethen: Trei Hinterzimmern. Bilig 126 North Straße. ?lno Zu vermietden: Hau mit 6 Zimmern. No. tt'5 Nord Liberty Str. Nachzufrazen nebenan. In Zu vermiethen: Hau mit 4 Zimmern. 33 . m , w et n c Racoiu.rgsn 5(0. 4i ;rcianu dc. tn Zu emtetaen: 3 oder 4 Zimmer mit Küche im 1. Z,iol. trt Nord Alabama ttrafce. 19no Zu oertnietgen: Hau mit b Zimmer. ' ellesC'niai'.ie 3ira,e. Nachzusra en nebenan. 1! 13 19n 1 ii verkaufen. Zu verkaufen: WatelhaUene Zeitungen. Nähe re in der Office rer Tribüne. da Qn nirtnuf'n ner 11 nert aussen, fairst von Sz Lck-r. gute Wohnhau und Stallung. mehrere gute Farmen ii Morvan Countv, ebenso mehrere iO Fuß breite ct an 70, an yim, ,u per yjuj de purgier, -jio. ti ai maioingionuraBc. in: : Todes - Anzeige. freunden und Bekannten die traurige Mittheilung, daß unseie gel bte Tochter und Schwester Louise, . am Vontag. 17. November. Morgen lyi Uhr, t Alter von n Iahten und 2 Monaten gestorben ist. Die Beerb' gung findet m r g n, Mittwoch Nach mittag um IX Uhr. vom Trauerhause 214 Ost Oh? Strebe ouS, sta'.t. Von dort au wird die Leiche nach der Drezeinigkeittkirche gebracht and dann be c.iebt sich der Trauerzug nach dem deutsch'lutzerischen irhzf. (5H r ist. aterm,nn und Sattln, nebstGejchvifter. L Fort mit dcm Soumcrhut. Barnberger der berühmte Hutmann hat die größte Auswahl von Herbsthtttcn in der Stadt. No. IG Ost Washingtons!? j. A. Ehronsperger. (Nachfolger von 0. elr.) Praltischcr Buchbinder No. 22 Talbot & Nero Block, 29 N. Pennsvlvanka Str., (über Schwing' Theeladen.)
Früher tel .. Schnabel.
Neues per Telkgrapb. Weiter, uiidnci' Wash j n g on. 18 tt?o stältite! und stellenweise trübeZ Wetter, mit Um Schnee, oder Regen. Starb in den Flammen Midd lep o rt. N.B., 18. Nov'btr. Heute Morgen brach in der Mrocery von C. W. Odell Feuer aus. Im zweiten Stock des Hintergebäudes wohnte eine
Familie. Vier der Bewohner wurden vermittelst Leitern gerettet. Ein Mann. Namens A. T. OldZ kam in den Flammen um. Neun Personen ertrunken. Hallsax, 13. Nov. Von der Mannschaft eine! Rettungsbootes, nl. chtS beiden Pictou Jiseln während ei neS Sturms am Samstag umschlug, er tranken acht Personen. Drei wurden gerettet. Selbstmord. SanAntonio. Trx. 13. Nov Am Sonntag nahm stch I. W. Harring, ein Kutschensabrikant durchGist daöLeben Seine Frau war kürzlich mit ' einem andern Mann davongelausen und . hatte ein ProstitutlonShauS bezogen. GbttorieKes. Abgesehen dadon. daß die Verkürzung der Arbeitszeit ein Steigen det Lohne zur Folge haben muß, und daß kurze Arbeitszeit auch in gewöhnlichen Zeiten dem Arbeiter zum Vertheil gereicht, sa muß eine Zeit, wie die jetzige, in welcher Tausende beschäftZgungslos slnd, dem Vlbeiter erst recht die Nothwendigkeit einer Verkürzung der Arbeitszeit klar machen, denn je kleiner die Zahl der Arbeitsstunden ist, desto mehr Arbeiter braucht man zur Herstellung des gleichen Quantums von Waaren, und in dem Maße, wie die Zahl der nothwendig werdenden Arbeiter zunimmt, in demselben Maße nimmt die Coneurrenz unter den Arbeitern ab. Das sollten die Arbeiter endlich einsehen und outl aller Macht nach Verkürzung der Arbeitszeit streben. Dazu ist freilich Organisation noth. wendig, denn der einzelue Arbeiter vermag gar nichts. Was aber Organisation anbelangt, so sieht es wohl schwerlich in irgend einer Jndu striestadt des Landes schlimmer aus, als in Indianapolis. Nirgends herrscht weniger Se meingeist unter den Arbeitern als hier. Wollen unsere Arbeiter dieö nicht ändern? Die Zeilen sind zweifelsohne sehr schlecht. Tausende von Arbeitern sind ohne Beschafti gung und die Aussichte für ein baldiges Bes. serwerden find auch schlecht. Von eifrigen Par teigangern wird natürlich der Versuch gemacht, die dem Siege der Demokraten zuzuschreiben, allein wir theilen diese Meinung nicht. Eben sowenig befürchten wir einen schlimmen Ein fluß des Ausfalles der Wahl aus die Geschäfte für die nächste Zukunft. Wie die Verhaltnisse zur Zeit beschaffen sind, werden die Freihändler mit ihren Anschauungen nicht durchdriagen. Die Demokraten von Ohio und Pennsylvania sind meist Schutzzöllner und der Senat ist republikanisch. E'ne bedeutende Aenderung der Tarifgesetze ist also vorläufig nicht zu er warten. Ebensowenig aber wie dem Siege der Demo kraten die schlechten Geschäfte zuzuschreiben sind. ebensowenig ist es wahr, wie ebeusalls Partei gänger behauptn, daß seitdem lie Geschäfte besser wurden. Wir befinden uns, vielmehr mitten i einer Krisis, welche, roie es scheint, ihren Hihepnnkt noch nicht erreicht hat. Die Ursachen dieser Krisis sind dieselben wie die aller industrielle Krisen. Se sind darin zu suchen, daß eben Prvduktionösähigkeit und Consumptionöfähigkeit in ungleichem Verhält niß stehen, so daß schließlich der Markt überfüllt wird und eine Stockung der Industrie entsteht Wenn die großen Waarenvorräthe aufgebraucht sind, wird sich auch die Industrie wieder heben Drahtnachrichten. Die Prozessirung Swai m'S. Washington. 17. Nov. Bei Eröffnung deS Kriegsgerichtes erhob der Anwalt Swaim'S Einwand gegen meh rere der Richter. Er erhob zuerst Ein wand gegen Gen. Rochrster. weil derselbe ein wichtige? Zeuge sei. Der Einwand wurde vom Gerichlöhofe anerkannt. Der Einwand- gegen Richter Shellaberger wurde verworfen, ebenso der gegen Gen. Schosield, dagegen 'wurde der gegen Gen. Terry anerkannt. DaZ weiße Haus. Washingtor, 17. Nov. Da weiöe HauS wird für den Empfang des neuen Präsidenten vollständig renovir und neu eingerichtet. Neue Trppiche werden gelegt und die Wände werden neu tapezirt und gemalt.
a r c v. i e. Washin a ! c.-,. 17. Nov. Der Paten'commistac ctt n Zeigern Perrckt folgende Jadlen : 'lnt ' M r
plikationkn 35.204. Äyp.'t 'v?,e ' n nj ReMistrikung von öaivelsm .,!e !077, P ttenke ecthtilt und erneu?rt 22 S'2'1 Convention der V t e h S n d l e k. S t. L o u i S. 17. Nov. Die Na. tionalconvention der Viehhändler wurde beute Morgen im AuSsteUungSgebäude eröffnet. ES ist dies die eiste derartige Convention, welche je.in den Ver. Staaten stattfand. Die Zahl der Delegaten beträgt etwa 800. Starb. New Orleans. 17. Nov. Letzten Abend starb Gardane Casenave. Er war ein Farbiger und betrieb ein Leichen destattungSgeschäft. In 1876 war er Mitglied deS bekannten retui-iiing board, der unsere demokratische Wahlbezirke nicht mitzählte und so die Erwählung deS Präsidenten HaykS ermöglichte. ' Er wurde nachher wegen WahlbetrugS an geklagt, einer seiner College wurde auch zu zwei Jahren verurtheilt. Die Supreme Court aber stieb das Urtheil um. und die Prozesurung wurde einge stellt. Er war in der letzten Znt sinan ziell ziemlich heruntergekommen. Lohnh erabsetzu n g. Cumberland, Md.. 17. Nov. Sämmtliche Grubenbesitzer in hiestger Gegend haben den ttohlengräbern eine Lohnherabsktzung'von 50 CtS. per Tonne auf40CtS. angekündigt. Die Reduk. tion soll am 1. Dezember in ttcast treten S t r i k e. New H a v e n, Conn. 17. November. 400 Arbeiter der Brantford Lock Works haben die Arbeit eia-gestellt. weil sie sich eine Lohnherabsetzun.; von 10 Prozent nicht gisallen lassen wollen. Serenade füe Vlaine. A u g u st a. Me.. 17. N)v. Um Herrn Blaine ein Zeichen ihres Vec trauers zu geben, werden ihm die biesizen R publikaner . morgen eine Serenade bringen. Welche Ehre! Cleveland, 17. Nov Die HeilZ. armee ht Cleveland zu ihrem Hauptquartier gewählt. Der Roller R'.nk an Euclid Aoenue wu;de süc diesen Zweck för fünf Jahre gemiethet. Per &cbt Zusammensetzung d eS deut s ch e n Reichstags. - Berlin. 17. Nov. Die Vertretung der verschiedenen Parteien im Reichstag ist folgende: konservative 72, FreZcon servative 29, Ultramontane 100. Natio nalliberale 54, Deutschfreisinnige 53, Vollspartei 7, Sozialdemokraten 21, Polen 16. Dänen 1. Welsen 8, Elsösser 15. Gewonnen haben die Conservativen 20, die Ultramontanen 2. die National liberalen 9. die Soz-aldemokraten 11 Sitze. Verloren haben die Deutschsrei stnnlgen 36, die Volkspartei 2, die Polen 2, die Dänen 1. Eine groke Mehrheit des Reichstages ist zu Gunsten der Schutzzollpolitik. Ausgewiesen. Gens, 17. Ncv. Der Bundesrath beschlok die Ausweisung des Russen Woraffski. Er ist des Versuch? beschul, digt, die Bewohner von Basel zur Revo lution aufzuwiegeln. . 4m Nichtgeköplt.bloverschossen. Pari. 17. Nov. Gen. Brere de l'JSle stellt in Adrede, da& 500 Chinesen in Kep geköpst worden seien. Er giebt zu, dab 600 erschossen wurden, sagt aber nicht, ob eS vor, oder nach der Schlacht geschehen sei. Die Cholera. Paris, 17. Nov. Pon Mitternacht am Sonntag bis 6 Uhr heute Abend starben 7 Personen in der Stadt und 13 in den Hospitälern. Da Wetter ist dem Erlöschen der ttcankhelt sehr günstig. Die StimmrechtSbill. L ond o n, 17. Nov. Im Unterhause hielt Gladflone eine Rede, worin er sagte, dab die Regierung die sofortige Passirung der Stim.'.rrechtsdiU wünsche und sich nicht in Unterhandlungen mit mit der Opposition einlassen könne. Sei die Bill passirt. dann werde die Regie rung auch eine Bill zur Neueintheilung der Wahlkreise vorlegen. Englische Anschauung. London. 17.Nov. JohnBright spricht sich in einem langen Briefe zuGunsten deS Freihandels auS. Er sagt,dabLebenSmittelpreise gefallen seien, daß die Arbeitszeit kürzer geworden sei und die Löhne sich verdoppelt hätten. Obwohl die Geschälte in England zur Zeit sehr darniederliegen. so sei dies doch in Schutzzollländern, wie Rußland, Amerika u. s. w. in' noch gröberem Maße der Fall. Am Schlube seines Briefes sagt er. die Niederlage der
Schutzzoll- und Monovilpartei in Ame rika werde sich als in '.Segen erweisen und wenn England un Amerik.e eine frei? Industrie haben, roerdkn.sn der u-n-lJeU hie OTonppilMtt'i'iseri G.u rds.j! i ttsch' !ke,t.
i?jitTfinaOl traten New 'gor k, 17. Nov. Angekommen .City of Chicago von Liverpool. Glasgow, 17.'Nov. Angekommen .State of Jndiana- von New ZZork. Hamb urg, 17. Nov. Angekommen .Hammonia" von New Z)ork. Marktpreise. t , e v . 1 . 7öc: No. 3 roth. 72:. ,?n Sk.z weiß 40c: gelb 38c; gmi,ch. 40c Hafer Sio. weiß 25:; emrscht Lvc. St 0 0 g t n 50:. Wie 10.3 j. fit 11 11U.00. Schinken lZ,c Schultern i Le. S V ck 12c. Selten 12c. Scheineschmal, 210. tteb l Z5amll S3.& 3.lu: ' ZZane N.Z i-t.t; W(ITH . .0U. M - - J n mn t c i 0: ; im cteit 22c. Butter Creaxcra 28 3Jr: Dctra 20e : dornt in, '2-1 ie. Sühne tl- 8: per Pkund. art f se In a 10 rer Bush. H t e si g e s. Gesundheiesppllzist Griffm und die PsliicommissSre. Gestern Abend fand die vielbesprochene Sitzung der Polizei Commissare statt. in welcher sich Gesundheikspolizist Griff n zu verantworten hatte. Man hatte erwartet, dab ganz sürchterlichZ Dinge gegen Griffin vorgebracht werden, aber die Anklagen waren sehr zahmer Natur, und der Poliz?irath scheint in dieser Angeiegenheit viel Lärm um Nichts gemacht zu haben. Die Anklogen, welche gestern Abend vorgebracht wurden, bestanden in Wider' etzlichkeit und Trunkenheit. Widersttz lichkeit. weil Grifft dem Verlangen des Sopelintendcnten Lang, sein AmtSzei chen abzuliefern, nicht entsprochen hatte. Grissin cn!gegne:e, dab er das gethan habe,'7vell i'gnf dft Abzeichen nicht in geeigneter Weise abverlangt wurden. Um die Anklage der Trunkenh.it zu bekräftigen, wurden die Z ugen Hen-y Mauer und Preston M rrlin vernommen. Ersterer sagte indeß, dab er zwar schon gesehen habe, dab Gcissin trinke, dabei ihn aber noch nicht betrunken gesehen habe. Martin hingegen bezeugte, dab er Grisftn zwei oder dreimal auf dem östlichen Markt betrunken gesehen habe Er will daS auS seinem Gespräch und seiner Handlungsweise gesehen haben. Demgegenüber bemerNe Grisfin. dab sich die Sache gerade umgekehrt verhalte. Nicht er, sondern Martin sei damals be trunken gewesen, und er habe eben des halb damals Martin vom Markte fort gefühlt. Herr Duncan fungirte als Anwalt Grifsin'ö und ttliärle, dob eine Anzahl Zeugen zugegen seien, oie bereit sind, sich vkrnebmen zu lassen, und bezeugen wer den. dab sie Grisfin niemals betrunken gesehen haben. Herr Murpy. der Präsident deS Poli. zeiratheS meinte jedoch, dab es wohl nicht nöthig sei. dieselben zu vernehmen. Nachdem Superintendent Lang erklärt hatte, dab eine Anzahl seine BelastungSeuaen nickt erschienen sei. vertaate man v 4 r w j steh um die Untersuchung in einer weite ren Ältzung fortzusetzen. I. O. O. JT. Heute Morgen wurde die 37. JahreS Versammlung deS Groblagers der Odd FellowS eröffnet. Die Berichte der Be amten wurden verlesen. Dieselben er gaben, dab im letzten Halbjahre $7,273. 99 sür Unterstützuna, $1.317 sür Begräb niste und $293.85 süe andere wohlthätige Zwecke ausgegeben worden waren. Der ttaffenbestand am 1. November belief sich auf $3.358.52. Es befinden stch 127 Encampments im Staate mit 5.535 Mitgliedern. Die Einkünfte derselben betragen $58,071.41. Feuer. Sonntag Abend brach in der Dünger fabrik auf SellerS Farm. Feuer aus, und dieselbe sowie zwei nebenstehende Gebäude wurden eingeäschert. DieFad. rik war etwa drei Meilen von der Stadt entfernt, und man .hatte keinen Löschap parat um dem Feuer Einhalt zu gebieten. Der Verlust beträgt etwa $1200, ist aber vollständig durch Versicherung gedeckt. Man vermuthet Brandstlslung. ver kleine Stadtderold. Frau Philippine Wüst und Herr John P. Frenzel treten morgen in den Ehe stand. Die Hochzeit wird im engsten Familienkreise gefeiert. Herr Christ Watermann und Frau be klagen den Verlust eines 13jährigen TöchterchenS. . , . , BauvermliS I. C. Pierson. Backsteinhaus, No. 317 South East stratze. $600. Ella Slate, zwei CottageS an Brad shaw Strabe. Jede? $50). Anna tt. Williams. Cottage an Olive Strabe, zwischen Wlllow Strabe und
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