Indiana Tribüne, Volume 8, Number 60, Indianapolis, Marion County, 17 November 1884 — Page 4
l'' mn im - v ii i i ii ' -.. . W--- -i'M1O!ZZ, 11 PiM- 'lSi t. L t -'-rr ' , i r ' T ' '
' , ""tW 4 ,'V "V 'fS trXTii:f 2 ssl bar P3 ff3 inmtn 1. -j Ah titm.-' k s, LkJ. Jt.? s rA' fc- r. - 4 Ist daZ beste Heilmittel gegen die verl f ; sperre T Pi?'h?rt hör C?itrt itttS E M tVWH. klWll Vi VUitlW 0lll4t) 5 i . : . r. n . r ' r . : i . . fc.inii. uns yajicu, jijt'cu'u. -lauuc, viiiuu ung, Engbrüstigkeit, Jnstuenza, Luftröhren - Entzündung, sowie gegen die ersten Grade der Schwindsucht und zur Erlcichtcrunz schwindsüchtiger Kranken, wenn die Krankheit schon tiefe Ein schritte gemacht hat. PreiZ. 25 CentZ. t, ' , Hiesiges. Indianapolis, Ind., 17. November 1334. SivilyandSregiNer. Geburten. tDte angeführten Namen find die bei Laterl der ux uuer.) John O. Pttine, ttnabe. 3. Nov. LouiZ Weil, Knabe, 9. Nov. Heirathe n. Charles I. Lawson mit Henrietta Teeley. Gavin I. 7)Jte8 mit Mary McKenna. S. Wz. Chasteen mit Neoma Lockwood. Todesfälle. Wild, 16. Nov. Mary Murice, 47 Jabre. 15. N)v. -Auaust Danke. 3 Tage. 15. Nov. Frank Powell. 10 Monate. 12. Nov. Barzel G?e?nmood. 42 Jahre, 15. Nov. JzmeS Locklear, 32 Jzhre, 13. Nov. Ma:y V?0ÄN. 31 Jahre. 15. Nov. Diphteria No. 267 Huron Str. und No. 561 West Washington Strabe. BcT AuZ der Office deZ Pyle Houfe wurde eine Wanduhr gestohlen. Einen GotteZsegen nannte vor kurzem rin altes Mütterchen Dr. BullS Hütten syruv. Gibt es ein passenderes. schöneres Präsicat suc dleseS unübertrefs liche Hustenmittel? 5T Heute Abend ist regtlmäkige StadtrathSsitzung. Die Zeit ist kurz. Am 1. Januar ßtro Haus und Lot ausgeloost. Scharlachsteber No. 75 Minerva StraL? und No. 300 West Washington Strafe. Die scharfen und giftigen Säfte, welche in da Ä.'ut kriechen und den OrganislnuZ durchoringen, verursachen die Gclenksschniellunz und Muskelentzündung. die man mit Rheumatismus bezeichnet. Dieser, nebst seiner Zmil lingskrankheit Neuralagie. kann nur mit einer Arznei, die an die Quelle des Lei dens dringt, erfolgreich bekämpft werden. Atdlophoros ist ein vorzüzli. l'.cheZ Heilmittel erlangt worden. ES dringt daZ Blut wieder in gesunden Zu stand und vertreibt die Krankheit. Eine einübe Flasche bat Frau MorriS O William?. West E:.'tcr. N. Y , kurirt. Amanda Lilly eine farbige Frau, No. 217 Jndiana Avenue wohnhaft, ist ötstttn Mittag plSklich gestorben. 7 Pfurd autrn grünen Kaffee für 51 bei Ei'l Müller, 200 Ost Washington Sttaße. Dicj:nigen. welche so glücklich sind, einen Ueberrock zu bestden, mögen kenseiren in Vreitschaft halten, denn eS ist kaltes Weüer angezeigt. Dir Sack in unserem Schaufenster entkält blos; glünen Kaffee. Wer am ÄcstiN aus die Zahl der in demselben enthaltenen Kaffeebohnen rälb. bekommt am 1. Januar ein Haus und Lot. Man beeile sich deshalb mit dem Einkauf. rsr James G. Wilson, No.450 Jn diana Avenue, wohnhaft, verunglückte Samstzg Nachmittag auf der Jagd in dem sich seine Flinte entlud. Die Verletzung ist indeß nicht gefahrlich. Maria. Königin von Schottland, war eine unglückliche Herschenn; allein es giebt genug unglückliche Leute in unserem Zeitalter, die tagtäglich ihre Gesund heit abnehmen, und ihr Leben bedroht sehen. Ader sie mögen nur Muth fassen ; noch ist nicht alles verloren. Mishler'S Kcäutec Bitters ist ihr HoffnungSanker. ES ist bekannt als ein nnfehlbareS Heil Mittel für Dyspepsie, Unverdaulichkeit, Leb?rleiden und alle Kcaukbeiten der Nieren, des Magens und des Unterleibs, und als ein Blutreiniger, StärkungS Mittel für beide Geschlechter steht eS anet kannterm?ren unübertroffen da. ES verrichtet Wunder. Prodirt es. e Herr Fisher, an Ohio Straße nahe der Delaware Straße wohnhaft, bemerkte gestern Abend, daß ein Mann sich in seinen Holzraum schleichen wollte. Von der Ansicht ausgehend, daß es ein Einbrecher fei, schoß er auf den Mann, oh-.e ihn jedoch zu treffen. Probire unseren gebrannten Kaffee für 20 C?ntS. so gut. wie der beste 25 Cents Kaffee anderswo. Emil Müller 200 Ost Wasbington Straße. öS" Gestern Morgen zu früher Stunde wurde die Feuerwehr nach Drew's Kchlenossice an Jndiana Avenue gerufen. Durch einen überhidten Ofen war ein Feuer entstanden, daS jedoch bald gelöscht wurde. Wer für N Kaffee kauft bekommt ein Loos für daS HauS No. 403 Afh Str. welches am 1. Januar 1885 bei Emil Müller Ost Washington Str. ausgeloost wird.
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Drei junge 'Mädchen verunglückt. Ein recht bedauernswerthes Unglück ereignete sich gestern Abend um 6 Uhr an derJ. und St. L. Eifenbahn-Kreuzung Meile westlich von der Stadt. Frl. Kate u. Wally Sweeney und Frl. Phelan waren am Nachmittag hinaus ins Land gefahren um Freunde zu besuchen. Um ie oben angegebene Zeit befanden sie sich aus dem Heimweg und d es bereits dunkel geworden war, hatten sie den herankommenden Pasfagierzug der I. und St. L. Eisenbahn nicht bemerkt und fuhren gerade in dem Augenblicke über das Geleise als der Zug dahergesaust kam. Das Unglück war nun nicht mehr abzuwenden. Das Buggy wurde von der Lokomotive auf die Seite geschleudert, die Damen sielen mit solcher Heftigkeit aus dem Wagen, daß e5 als ein Wunder zu betrachten ist, daß sie nicht augenblicklich getödtet wurden. ' Als das Unglück geschehen war, fuhr der Zug wieder zurück an bie Unglücksstatte um die Verunglückten aufzunehmen und nach der Stadt zu befördern. Frl. Wally Sweeney und Frl. Phelan kamen glücklicherweise mit leichten Verletzungen davon,. Frl. Kate Sweeney ist hingegen ernstlich verletzt, und es ist noch fraglich, ob sie wieder genesen wird. DieVerunglückten wurden in dasHaus des Herrn Hugh Sweeney, Vater der beiden Madchen, No. 40 Maple Straße gebracht und Dr. Marsee wurde gerufen. Herr Hugh Sweeney ist der bekannte Spirituosenhändler an Süd Illinois Straße. Der Zug, durch welchen das Unglück veranlaßt wurde, fuhr zur Zeit mit einer Geschwindigkeit von 40 Meilen per Stunde, also bedeutend schneller, als die diesbezügliche städtische Ordinanz eS vorschreibt. Qt hatte daS Recht dazu Die Polizei wurde gestern Abend um 3 Uhr per Telephon benachrichtigt, daß in dem Hause No. 550 Nord Illinois Straße ein Einbrecher eingedrungen sei. Schnell machte sich eine Anzahl Polizi sten aus den Weg, um den Einbrecher zu fangen, sie schwelgten schon im Vorgenuß dieses seltenen Ereignisses. Als die Ordnungsmänner an das be zeichnete HauS kamen, fanden sie da? selbe von Menschen umringt, welche ge viffenhaft die AuSgSnge des HaufeS be wachten, damit der Einbrecher nicht ent schlüpfen könne. Die Polizisten ver schafften sich mit Gewalt Eingang und durchsuchten nun alle Zimmer deS HaufeS. AlS sie in daS oberste Stockwerk la men, fanden sie einen Mann bequem im Bette liegen, und mit der seinem Stande eigenen Würde fragte nun einer der Po lizisten den Mann: Wie kamen Sie hieher V DurchS Fenster", erwiderte der Gefragte, und fetzte hinzu: .Ich hatte ein Recht durchS Fenster zu steigen, und dasselbe zu zerbrechen, ich muß auch da für bezahlen, denn ich bin der Eigenthü mer dieses HaufeS und hatte meinen Hausschlüssel vergessen.Nach dieser Erklärung zogen sich die Jünger der heiligenHermandad wort u. geräuschlos, zurück. .. ES . wäre so schön oewesen, einmal einen Einbrecher zu er wischen, aber eS hat nicht sollen sein. Versichert Ouer Oigentbum in der alten bewährten New Bork UnderwriterS Feuerversicherung. Fred. Merz, Tlgent, No. IQ Virginia Avenue. 16 Pfund weißen Zucker für $1 bei Emil Müller. 200 Ost Washington Str. zu den billigsten, aber festen Preisen im! MGLE, Washington Straße.
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STORE avorö'Court. Wie gewöhnlich am Montag, so gab es auch heute in der Mayors Eourt eine große Anzahl von Trunkenbolden, die sich kurzweg schuldig bekannten, und die nun ihre Strafe absitzen und ihre Kost mit Steineklopfen verdienen. Man geht über eine solche Mittheilung gewöhnlich, gleichgiltig hinweg. Wer aber öfters Gelegenheit hat, besonders an Samstag Abenden das Stationshaus zu besuchen, der fühlt sich doch veranlaßt, die Sache ernster zu nehmen. Wenn man durch die Oeffnunz in der Thüre sieht, welche zu dem Raume führt, in welchem die Betrunkenen untergebracht werden, so sieht man ein Zimmer, in welchem absolut nicht ein einziges Stück Möbel, weder Tisch noch Stuhl zu sinden ist. Auf dem bloßen Boden liegen Diejenigen herum, welche betrunken auf der Straße aufgelesen wurden, auf den Dielen schlafen sie ihren Rausch aus. DaS ist nun aber durchaus keiner von den Räuschen, von denen das Lied meldet, daß Derjenige, der ihn noch nicht gehabt hat, kein braver Mann sei. Es ist ein ganz erbärmlicher Schnapsrausch; die da herumliegen auf dem Boden sind betrunken bis zur vollständigen Bewußtlosigkeit und wälzen sich oft im Schmutz. Der Anblick erfüllt Einen mit Ekel und wenn man auch überzeugt ist, daß Prohibitionsgesetze und andere Temperenzschrullen hier nicht helfen, so steigt Einem doch die Frage auf, wie solchem Elend abzuhelfen sei. Diese Bursche sitzen ihre Strafen ab, bloß um bei nachster Gelegenheit sich wieder mit Schnaps zu füllen. Es ist ein Jammer, daß es solche Menschen giebt. Und aus ihnen bestand fast die ganze Zahl der vielen Angeklagten, welche heute Morgen dem Mayor vorgeführt wurden. Ehs. L. Erone und Jerry Reed, ersterer ein Barkeeper an der West Washington Straße, letzterer ein Schwarzer waren wegen einer Schlägerei angeklagt. Erone sagt, der Schwarze sei heute Morgen um )2Uhr in den Saloon gekommen. habe zu trinken verlangt, und als er ihm nichts geben wollte, habe er Skandal gemacht. Daraufhabe er ihn hinausgeheißen, aber der Schwarze wollte nicht gehen ; da habe er die Thüre geöffnet und habe versucht, ihn hinauszuschieben, aber der Schwarze habe sich zur Wehre gesetzt und zugehauen; dann erst habe er (Erone) einen Stock ergriffen und den Schwarzen geschlagen.. Wie aber Alles in der Welt seine zwei Seiten' hat, so ist das besonders der Fall, wenn Zwei vor Gericht einander gegenüber stehen. Es ist Alles erlogen 7our doiior" sagte, der Schwarze, als Erone seine Geschichte erzählt hatte. Ich ging hinein und verlangte Etwas zu effen. Da sprang Erone hinter dem Eounter vor, mit einem Stocke in der Hand und hieb auf mich ein. Wir wollten keine 15. Amendements hier, schrie er, mach daß Du hinauskommst. Nun wäre ich gerne hinausgegangen, aber Erone versperrte mir den Weg." Wer von Beiden hat Recht? Der Mayor wußte es auch nicht. Und da Beide behaupteten Zeugen bringen zu können, verschob er den Fall bis morgen. Hubbard Winslow ist ein Farbiger. Freitag Nachts gegen 12 Uhr kam er in einen Saloon auf der Südseite und Wollte Hühner verkaufen. Er hatte deren etwa ein Dutzend. Die Leidenschaft, welche die Schwarzen für das Hühnerstehlen haben ist bekannt. Jeder nach seiner Art ! Die Weißen geben sich mit solchen Kleinigkeiten nicht ab. Ein Bankpräsident stiehlt, eine Million, ein Staatsschatzmeister stiehlt Hunderttausend, ein armer Schlucker stiehlt ein . paar Dollars und ein Schwarzer stiehlt Hühner. Wer ist der größere Lump ? Als Herr Emil Rothe vor Kurzem hier eine Rede hielt, sagte er, wenn ein Mann wie Vanderbilt 200 Millionen erwirbt, muß irgendwo eine Schraube loS sein. Gleicherweise dachte ein Polizist, wenn
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ein Schwarzer Hühner verkaust, muß er sie gestohlen haben! Aber ebensowenig, wie Herr Rothe die lose Schraube sinden konnte, war der Polizist im Stande den Eigenthümer der Hühner zu entdecken. Der Mayor mußte den Schwarzen gehen laffen, weil Federvieh und schwarze Hautfarbe an sich noch keine genügenden Beweismittel sind. Wenn einer eine Reise thut, 55. Gestern Nacht um 10 Uhr fanden die Polizisten Rafferty und Wilson in der Allen nahe Streight's Hobelrnühle an Süd West Strafe einen Mann liegen. Derselbe war schlastrunken und es dauerte geraume Zeit, bis man ihn ausz ,rütteln vermochte. Der Mann erzählte, das er Green Heike, von Elcveland, O. sei und sich auf dem Wege nach Tcpeka. KansaS befinde. Er sei gestern Abend hier angekommen, und gleich am Depot einer Sirene in die Hände gefallen, die ihn veranlagte, eine Spazierfahrt mit ihr zu unternehmen. Die Gelanterie habe ihm natürlich geboten, den freundlichen Vorschlag an zunehmen. Dabei sei natürlich auch ge trunken worden und jedenfalls habe die Schöne den L'.ebestrank mit eigene? Hand für ihn preparirt. 525, die er in seiner Tasche hatte, und eine silberne Uhr, hat die'Holde an sich genommen, den Gürtel, den Green um den Leib trug, und welcher tzl.000 enthielt scheint sie indeb nicht be milkt zu haben. Wie wird sie sich arg:rn, wenn sie das heute aus den Zeitungen er fährt. Andreas Körner. Unser Berichteistatter hatte hcute eine längere Unterredung mit Gouvernör Porter wegen des Falles von Andreas Körner. Der Gouverneur erkundigle sich nach der Stimmung unter den Deut schen, und es schien, als ob ihm besodders viel daran klegen sei. zu erfahren, was die Deutschen von der Sache denken. In der Beiprechuna des Falles legte er eine genaue Kennlnin der Zeugenaussa gen an den Tag. Er wird seine Ent fchliebung morgen bekannt aeben. Eine Karte. An Alle, weiche an Folgen von Jugend fünden, nervöser Schwäne, frühem Ber fall. Verlust der Manneskraft :c. leiden, sende ich kostenfrei ein Recept das sie kurirt. Dieses grose Heilmittel wurde vsn einem Missionär in Südumcrika entdeckt. Schickt adressirteö Eouvert an Rev. Joseph T. Jnman, Station v., New York City. Ltederkcanz. Die gestern Abend stattgefundene Unterhaltung des Liederkranz war wieder außerordentlich gut besucht. Vie Herren Klöhler. Weighaar, Mack und Psaff sorgten wieder für den humo ristifchen Theil des Programms und ern teten damit viel Beifall. Auch der gemischte Chor hatte einige Nummern übernommen und verdient Anerkennung für feine Leistungen. Die gemüthlichen Unterhaltungen des Liederkranz scheinen übrigens sehr zu .ehen. Die Besucher amüsiren sich da selbst stets aufs Best,, weil es in der That gemüthlich hergeht. Schweizer-Vund. Heute' Abend findet in der Mozart Halle der Jahresball des .Schweizer Bund- statt. ES sind alle Borberei. tungen zu einem hübschen Balle getroffen, und Tanzlustigen sowohl, als Solchen, die sich gerne ein paar Stunden in ange nehmer Gesellschaft unterhalten, ist der Besuch deSBalleS sehr zu empfehlen. Der Eintritt beträgt nur 20 Cents für Herr und Dame. Von StraßenrSuberu angearissen. R. I. Clark, ein Schriftsetzer, der bei Carton & Hollenbeck in Arbeit steht und No. 117 Nord Illinois Straße wohnt, wuide gestern Abend um 6 Uhr als er fein? Wohnung betreten wollte, von zwei Mannern ergriffen und zuBod:n gefchla gen. Die Angreifer beabsichtigen jeden falls.Clark zu berauben, dieser aber schrie so laut um Hülse, daß eS die Strolche für gerathen fanden, die Flucht zu er greifen. Bestelle per Telephon No. 987 bei Emil Müller für $1 von seinem 20 Cents gebrannten Kaffee und Du bekommst ein L00S.
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