Indiana Tribüne, Volume 8, Number 60, Indianapolis, Marion County, 17 November 1884 — Page 2
f 6v
? y
4M ! jr fl (. AI i
ndisns Triöüne.
Er sch eint FSglich, MöchenttiH u. Sonntags. Qsflc ILO O.Marvlandstr. ie täglich, Trflünt kostet durch dn ?rr1Z En: ?ee Wochk, di Sonntag., TridUne-S Cents x,r 2o4. Tkidk ,usaen 15 Cents. ' Per ?o3 zuzclch: tn o,auid,Chlung 5 xr 2k. Indianapolis Ind., 17. November 1334. I Giri alteS Gkwelir. f, t , ., , , t o. r ' O'T - I In dem Städtchen Llve Das m gta -cida, das so wcitläusig gebaut ist, daß ganz . Sitfu 8er! jteetrnal inncralö sein ladtgrenzen Platz hatte, steht ganz m der Nahe des Pottaebaudes nnsorafaltig erhaltenes Blockhaus,- in dem vor Jahren Onkel Bill? Hankins" ein blühendes Flcischergeschäst betrieb. Hankins ist ein hochgebildeter Mann, der seinem Staate in verschiedenen Aemtern treu und erfolgreich gedient hat. Sein größtcr Stolz ist eine altmodische Doppel ' - tt 3 C . V I ilforrä iHlnrf hnitä in riom hnr nren I büchse, deren sich der noch äußerst rüstige G. f . r .. r. s r i . ' e a :e:s beinahe wglich bedient. DieseZ ßcjpcljr, vileät er remdm zu erzählen iil tM. .. V Xdv MifAI i iliiV Uiii UUUU iCUVti feil. Es muß sehr alt sein ; aber damals wurde doch solider gearbeitet als heute. Dcr Schaft aus Eschenholz wurde noch nie rcparirt, die Läufe schleudern die Kugel noch hcnte so sicher, wie irgend eine neue Buchse bester Eonstruction, und doch bade ich sie um volle 1 1 Zoll ver- .. . . fxt . r v rr n c I i t A I , V IV. , W XaIIah V 11. I 4Ul'..U( j "l u ' vl'ulM ur'rungiic? lang waren, um V , . 4 i UtitvVui I? ? r4 . 4 4 I 1(1 .QClt 011 uUU It'llU'C. I jvi einen Monat über 50 Jahre, daß ich die Doppelbüchse führe, sie hat mir im Kriege mit den Seminolen viermal das Leben gerettet, und früher die Küche meiner Eltern, später meine eigene mit dem köst lichzten Wildpret versorgt. Slf nt.-.?v 1 Wl 1 IklV.IIVk XU'J X sprach ein Mann auS dem stcn um die Zeit des MittagseNens aus dcr -arm me'.nes Vaters vor. Er I herzliche Einladungen unserer V!ahlzeit Thcil zu nehmen, ohne Um stände an. Ich war damals ern junger iUxl von 18 jähren, em leidenschaftllcher Jäger, und die engllche Doppeldüchse, welche dcr Fremde trug. Hatte sorort meine Äusmeriiamkeit erreat. Ich fragte unseren Gastfrcund, ob ihm das Gewehr feil sei und wurde mit ihm um handelseinig. Mein Vater zählte ihm 11 FünfoollarGoldstücke auf den rwrY - t i i. izcy. cyon oamals nerno oer Zineg ftPftpn S?i fiiTrsi rtSir 9RljAsStfir" jvyvii w.v wviiiuivtvit vvv f)uvyiuuv. , die aus Georaia berüberaekommen waren, in Aussicht. Ein volles Jahrzehnt haben diese Indianer bekanntlich unserer Ärmce Udldmtand ge!eistct,bis sie schließ na; mit wenigen iusnaymen xn oas Indianer-Territorium gebracht wurden, w . . Xn den letzten Jahren wurde der r:eg bis aus s 'cesier und in einer so grausa men deise gefuhrt, wie sie fast ohn Gleichen ist. Die Seminolcn verwüste tcn unsere Pflanzungen, brannten unseri Wohnungen nieder, mordeten unsere Weibcr und Kinder, und wir, die wir in Trupps als Freiwillige uns selbst schütz ten und die' Armee unterstützten, standen iynen armrauamteu nicyl nacy. r rt m ahre 1342 hatten die auf beiden Seiten verübten Greuel ibren Höhepunkt erreicht, 'le Indianer hatten sich m kleine Banden getheilt, die sengend und mordend durch das Land zogen. Ander spitze der schlimmsten stand ein Sohn des bekannten Häuptlings Tiger Tail. Mit der Verfolgung derselben hatte der General Baüev von West-Ilorida ein Corps Freiwilliger beauftragt, die mich zu ihrem Anführer erwählt hatten. Unser Ziundschaster war Lewis Norton, der als Späher und Psadsinder die fchlauesten cminolen übertraf. Wir befanden t nrr-h t t , m UNS in den aloern an der trake !iwi schen Tallahassee und St. Augustine, wußten, daß wir uns in nächster Nähe der von uns gesuchten Feinde befanden und hatten schon seit drei Tagen weder einen ugeiyan,no rn -euer an SÄ SSÄÄ emen Schuß gethan, noch em Feuer an 1.1 W tVttVli. .wVlltltUUVit VWV UitV tVU' ren furchtbar hungrig. Da sprang UN mittelbar vor uns ein Nehkalb aus dem Busche und der bekannte Pflanzer Jack Bellamy erlegte es durch einen Schuß In demselben Augenblicke hörten wir vor uns ; das Kriegsgeheul der rothen tt ei l . c v r'r f r Teufel und wurden durch ihre Kugeln rnpiancen. 19 Semmolm schössen ton i9n. A F . M HmiiHnt nieder, 4 entkamen schwer verwundet nach einer Sumpflache, in der sie ertran kcn, der letzte siel lebendig in unsere 'Hände und wurde gehängt. Meine Leute i. ii. r 'ii. o.i..v.. v lMien iiut iciaue eriounoungen va . . , f f f Tf v ? (tUhmh. , idtrhlll itt . rr 1 u v ixswn vermc?ie. Die erste Präsidentenwahl. Jede Erinnerung an unseren ersten und größten Präsidenten wird für alle
J 'a"iT ' "T''ro t ,Vi crepirten remlelben Farmer wkitere neun buchst halte 7 Indianern das Lebenslicht tück Vieh, die .benfalls au dem See
AI ! L 4 I
xa vjniTcmunqcn au3qeoiaien, out cxc
Zeit die Herzen der Amerikaner mit freu digem Stolze berühren. Wir theilen heute einige Einzelheiten in Betreff sei ner ersten Erwählung mit, die nicht allgemein bekannt sind. Als im April 17&7 die Verfassung der Ver. Staaten in Wirksamkeit trat, wurde Washington einstimmig zum Präsidenten der neuen Bundesregierung erwählt. -Damals hatten drei Staaten dieEonstitution noch nicht angenommen und die Union bestand daher nur aus zehn Staaten. Die Wahl fand am 11. April 178 statt, und zwar in der alten Stadthalle in New )ork, da wo heute das Gebäude des Un terschatz-Amtes steht. Beide Erwählun gen Washingtons sind die einzigen, die einstimmig erfolgten. Nach erfolgte? erster Wahl beschäftigte die Frage den Eongreß, welchen Titeldas Oberhaupt der 3!ation führen solle. Der Senat war für das Prädikat Excellenz", und zwar sollte ausschließlich der Präsi dent innerhalb des Bundesgebietes zu solchem berechtigt sein. Jene Körper schaft änderte gleich darauf ihre Ansicht und setzte als Titel fest: Se. Hoheit der. WräMnt.der Ber, Staaten n&j?$ftl
ihrerZreiheiten unfclftecte." Das Xri terhaus des Congreffes wollte das Haupt deö Volkes einfach als : Der Präsident" bezeichnet wiffcn, und der Senat schloß sich dem nach kurzem Zaudern an. ; 24 Tage nach der Wahl erfolgte die Inauguration oder Amtseinführung Washingtons, nach deren einfacher Feier alle Theilnehmer sich in Procession nach der St. Paul'S Kirche begaben, in der ein Dankaottesdienst abgehalten wurde. Die Steife von Mount Vernon nach New Nork hatte der Vater deS Vaterlandes in ' rr tn... r. i nr.'j.
einem offenen ooie gemacyi. uueiaj nach der Wahl hatte der Congreb ein Mitglied erwählt und beauftragt, den ttt . 1 1 c . . r Tf. r . sY lemayuen von oer aus iyn gesauenen Wahl zu benachrichtigen. Washington fcfcie slck sofort m Pferde und ritt, von Wirrem 'Nrivatsecretär TobiaS Lear be. i f w " . i TJf i'ihtrnTf Virttn nkps hÄ S)s(te M V V V WM. ÄlV VW V.VV Rcv ?-n.n ck q?,w Nri.n. V HteD ,ine Sarke ZdeS Staates New D' sürHn bereit 'lag. Jeder ihrer Schiffs kapitän.Auf W m.?. ,... y.run rorw VV -VV IVVV vv.vvvvv VWI . . . '-. von oem mnpsangscomüe oes ongrees begrüßt. Die Fahtt bis Staten Island u. von da nach New Dork, eine Strecke von nur 23 Meilen, die heute rn Stunden zurückgelegt wird, nahm über 6 Stunden T nr r. X. c CT1 's- t-in.- - t in ANprncy, 01c ;ncic yae yci vainm zu Land nicht in so kurzer Zeit gemacht werden können. Washington und sein IVVtvv viiiivin w & fol Ianiet am gtl6e ket Wallstr. Prssidknt kam genau sieben Tage ' nach seiner Erwählung in New Aork an und weitere sieben Tage später fand die chon. erwähnte Inauguration statt. Lasi inaton ist der einuae Präsident, der in New Jork 'gewählt und in sein Amt eingeführt worden ist, und auf der stelle, auf der er den Eid auf die Verfassung leiftoi trmrK ?Arn fitn 'TVnfrnslf mit d?r lvv, vv v'" " v - 1 ' . Inschrift: Dem ater des Äatertan v,w rietet ' LandwirthschaftlicheS. Sonderbare Viehkrankhelt. Ueber eine eigenthümliche, auf vielen Farmen in Minnesota ausgetretenes leb trankheit, deren sorgfältiges Studium sich Pros. Staller zur besonderen Aufga be gemacht hat, theilt dieser Sachkundi ge Folgendes mit : Die Krankheit brach zum ersten Male im Juni 1682 aus und trat seither in regelmäßigen Zwischenräumen wieder aus. Trotz aller Beobachtungen, die über den Keim der Seuche, deren Ent wickeluna und Berlauf angestellt wurden, vermochte man bis jetzt noch zu U'u nem bestimmten Resultate zu gelangen und ein Stück Vieh nach dem anderen fällt der Seuche zum Opfer. Im Jahre r i i a . itsiSö )no ganze eeroen oezimin wor I Sn 9fT?tf flsrstrii V3 Vflifs3i nft l vviii vvtii xjvttujtv vvv vv, ivmentlich in der Geaend der Seen Seka tah und Tetonka im County Le Sueur bemerkte man das üppige Gedeihen einer gewmen Pflanze an den Ufern genann . r- t nrr wr ri t . . rer Ksctn uno xm zuzaer tioi, uno eine noch sorgfältigere Untersuchung stellte fest, daß nur solches Vieh von der Seuche ergriffen wurde, das Wasser aus diesen Seen trank. Diese Pflanze kennen die Botaniker unter dem Namen Iimneu8 mircutusa. Prof. Arthur von Geneva, N. ?)., hat sich während der letzten bei den Jahre viel mit dem Studium dieses (sewachses besaßt und wird demnächst mit dem Resultat seiner Forschungen vor das I m r r . . r m r r ir fi Puoiuum lrcicn. wie pflanze eioir geHort zum Geschlecht der Algen oder Tange, hat ein sphärische Gestalt, grünliche ?Farde und ist nur sehr llem. Im Juni kommt sie zum ersten Male m den selch ten Stellen zum Vorschein, wo manüppi ge Vegetation wahrnimmt. GegenlLnde des Sommers macht die Pflanze eine Menge von Verwandlungen durch und fangt schließlich zu faulen an. Das Wasser in ihrer Nähe wird trüb und die abfallende faule Masse wird den Ufern zugetrieben, wo sie sich schlammartig fest setzt. Mit der Verwesung der Pflanze ver: breitet sich an jenen Stellen ein bestialischer Gestank, mit dem die Atmosphäre im Hochsommer auf Meilen im Umkreise geschwängert ist. Mit der Verwesung beginnt das an den Ufern grasende Vieh .erkranken. Bis jetzt hat man mit Genauigkeit festgestellVdai nur solches Vieh crepirte,.das Wasser aus den Seen trank, ferner, da ledes Mal wenigeTage vor dem Erscheinen von Krankheitsfällen eine Menge fauliger Pflanzenmasse vom Winde den Seeufern zugetrieben worden 'rr flTi ..s; m-;. war. Der Verlauf der Krankheit ist ein l vv v uyitvwv. mw vviwvi cvviimv m,.!,. r.,, 5.. ü.kS. Ul w ii ga Herrn Bullis, dem I ' . . ' am 25. Juni d. I., Nachmittags 2 Uhr, eine Kuh und zwei Kälber crepirten, die Wasser aus dem See getrunken hatten. Um 12 Uhr Mittags waren Kuh und Kalber noch völlig gesund. Am 5. Juli ntn?rt hvttt ST?rtf ?itrT Qtf itr I HV.IIHI VV i IVI. IIHII I u l. . - " verschastte sich Prof. Stalker ein werth loses Pferd und ein.' alte Kuh, um mit i ihnen zu experimentuen. füllte emen Trog mit jenem schlammigen Wasier und ließ letzteres die beiden Thiere sausen. Es trat keine Erkrankung ein. Ein zweiter Versuch hatt: dasselbe Resultat und so erklärte Herr Stalker, daß jene Pflanze nichts mit der Krankheit zu thun habe. Die Farmer aber in jener Gegend sind anderer . Ansicht. Sie meinen, sobald als der See jenen Gestank ausathme, höre die Erkrankung der Thiere auf (sonderbar!) und Pros. Stalker hatte zu einer solchen Zeit :u erperimentiren begönnen. Herr Stalker wird heuer noch einmal einen Versuch anstellen und zwar, ehe der See anfängt, jenen Geruch aus wströmen. Die Farmer sind auf das Resultat seines nächsten ExverimentS ge spannt. . ' Wie man Lederzeug behan d e l n soll.. Ein Sachverständiger ist der Ansicht, daß . allzu häusiges Einölen des Pferdegeschirrs diesem nur nachthei lig ist;. Nachdem ein Geschirr gebraucht Vid schweißig, geworden ist, sollte es mit einem weichen, in Seifenwasser getauch ten Schwamm leicht abgerieben werden. Sogenannte weiße Eastil-Seife ist vor zuziehen. Die Ansammlung von Schweiß und Staub auf Ledertheilen sollte zuerst mit Wasser angefeuchtet und dann mit einem Knochen entfernt werden. Ehe das Leder noch trocken wird, nrufe eö als
dann mit einem wollenen' Lappen oder einem Stück Decke gehörig abgerieben werden und nach dieser Operation thut man Wohl daran, nochmals mit einem Weichen Lederlappen (Ehamois) darüber hinweg zu fahren. Ist das Geschirr heftigem Regen ausgesetzt gewesen, so sollte man es zuerst reinigen und dann mit dem besten Oel, vermischt mit aufgelöstem Wachs und Lampenruß, anreiben. Unter allen Umständen aber sollte Ledcrzeug täglich mit einem in Seifenwasser getauchten Schwamm abgewaschen werden. Nur dadurch kann es seinen ursprünglichen Glanz beibehalten. Die Neblaus im Eongreß. Am 2(7. Oktober trat in Turin der internationale Eongreß zur Besprechung der Neblausfrage in Sitzung, und berieth man sich über allerlei Mittel und Wege zur Verhinderung der weiteren Verbreitung der Neblaus (plnlloxera vastatrix). Unter Anderen waren anwesend der Herzog von Aosta, Signor Grimaldi, der italienische Aandelsminister, der Syndikus von Turin, sowie französische, svanische, griechische, serbische und ru
manische Deleaaten. Nach einer kurzen m:n,,,.Z. r,;a 3. vnllvm.ml,,9Hv,v iv"v"v.'v.w bnd cu8 tonn Turm erklärte der m mu r7 . Tc" r öu. i k a 1 rr ster Grimaldl den Zweck des Eongreffes und m crr & r nrnii r tu ttttptt r itt itii i IT Nk 1Y""t1" ' V ;:7i" OX&SSSS fäenin'S zu einigen die Neblaus auftritt. Diese Maßregeln aber sollten der Handelsfreiheit keinen Eintrag thun. Versandt von Wohnhäu fern aus Amerika nach BuenosAyres. In Buenos Ayres werden jetzt in den Ver. Staaten gebaute hölzerne Wohnbüuser in sehr großer Anzahl verkauft. Ä)ie Nachfrage nach Wohnungen daselbst war eme so große, daß die Provinzialverwaltung fertiggestellte Hauser importiren mußte. Die Preise, w-s, h istriür hfiinhlt hnr.n SnUstn nnnx ivvtWV v.l. v vvy. vv.vvt., ivuvil l vernünftig sein, dock fräat es sick. ob diese Holzbauten Südwesten - i ' v i a" " i Widerstand .w.v ..v 0 v.,.v.., .V ,. -.v.. ,v häusig und furchtbar heimsuchen. Hol (ane Wohngebäudk waren bis jetzt och n 9Wnna 9Iä unMnnn siirhfcm ,n Buenos nyres unoerannre ropcn. Fischzucht. Die Zelt it m .ich. isch mehr fern, da zeder Farmer seinen Fisch eicy yaven wlro. er y$i --commi ar es iaa.es zumois yar eine niunoirvnrr!a t.L . . os....v? I r i .r '1 . . x er EiefeÄlu?0 tot"Ci!rn fee cr Monate stattnnden, Alle, welche Teiche yaven uno in vie,en arpsen au,eyen wollen, haben brieflich um Karpfen zu rciuujui. vquivc ihü um LdsseS. P. Bartlett, Secr. des Fischlt nit4Vir-Jirt,"trh siiitn,'li ttli w niiiiH-.vrvwv w.vV, vii3reißen. Schöner Trost. ?lm neuen deutscken Neiäistaae wlrl Wieder keine zuverlässige Neaierungs Mehrheit vochanden sein. Die. Ultra. . c c nr montanen werden nach wie vor den Aus schlaa geben tonnen, indem sie stch bal an vte onervaliven, vaiv an vie weralen anschließen. Wohl sind dieDeutsch Freisinnigen furchtbar geschlagen worden, uüc. vie unonu.lvun, uu i. v:. U.U .t .u v . .13 1 di7n die echten Con ervativen, haben trotz de, Unterstützung Bismarck's zu wenig ge- . " t r r r l. , i tvi r T'n,r aVf " "."n? t fVilM4ilHIIMA lilM t .V M UI vl V I vtrn VV Wll W IVllUH VillUtU. ijynen i t es um Anen imu turtiocn, (Vf. r. . cr-'t ff. 's. ... " Sir , rt ' dak die Deutsch-Kreilmniaen io wer, f. " ' -v . ' . - fen des Socialismus für besser halten wia verneinenden 1 ÖL 1 0 VfÄ Vts tirJ tiVsjti v. . w v.itvt wnvi vvv f.vtvkyA vv.nvitivuvvii Liberali5mus." Die Köln, itnna" drückt diesen Gedanken solaendermaüen aus : Mkf,s tnr rfkr iv uvv vuv titvvivwivt vv socialdemokratischen Stimmen und ManL. 4rar. ; 1;; . I?IL '. u u l U , I t VU UlllllUIlv, VUK UI V: kennba? die Erkennt n auck bei den Socialdemokraten zugenommen, ja, die Oberband aewonnen bat. dak aucd s e , u f - i - walt und der nationalen Parteien allein CMs rniS Hclscntn.' orfnnon frn-rn Heil und Bcherung erlangen kdnncn. cv.?r.k. ? j.x r r ? xuir neyen rncyi an zu lagen, cob ron zn'anttg ociaivemoiraien im ieisiaae iivmijig vuaivtrnvuauu im viciviag . . .....:.iv . r i : in .: j. 01. . . iN aewmem vinne sur ein aerinzeres . yr-v V ' " . Uebel galten, wenn überhaupt sur em Uebel, als fünf. In demselben an r - r- ' -iri . r Maße, wie sie zur Mitaibeit herangezogen werden, und auch die groöeZablvon unttf w:- r:. . ' ;i7w. ..-.j uyiciii, iv HiUMUU stcht'gung ber tpnjne bcanMen irin. hwrt fi. ik. M i.l istnpn. -11 andii bsstehende Gewalt weichen und der Er 1 1 ' 1 1 k 1 1 1' 1 1 1 ' f ljiciiiii i i iiirinipn l t ti i i n f r t ; kenntniß Platz machen, daß es gilt, m i t Hilfe dies erGewalt positive Ne formen berbeizuführen. Und wir freuen uns, daß der heutige Soeialismus,so wi er in den Wahlkamvf getreten ist, fast allenthalben zu erkennen schemt, d ai dre Nationalliberalen, die sich zur socialen Neformarbeit bereit er klärt und snmit da ysftvpipn P.n, cialdemokratie. soweit sie nickt Nevoln: i1 r i. er r . i ... lion, ionoern Z)lciorm preolar, sur vere: ligt anerkannt haben, ihnen näher . ... . .. , T,--"-n" stehen, als die Fortjchrittspartei, die vielleicht bereit wäre, das Socialistenge setz abzuschaffen, um die Negierung zu ärgern,aber nicht nur den revolutionären Ae treoungen, sondern auch den volitiven md menschlich wohlberechtigten Förde ,mt(10n dpr (rtCtrtTSomrtTrrttt trtJJt.? n miivii wvvmtvvitivttMtV lliuytv vl gegenzusetzen wüßte, als den Polneisäbe! und den natürlichen Kampf ums Dasein, den man einfach gehen zu laffen habe. Diese völlig richtige Erkenntniß der ein sichtigeren Socialdemokraten, daß ihre bessern Freunde im Parlament n i ch t n e b e n i h n e n auf den Fort schrittsbänken sitzen, sondern weiter nach rechts, wo man die sociale Reform will und die Berechtigung der Socialpartei (immer von deren revolutionären Bestrebungen, die es lahmzulegen gilt, abgesehen) anerkennt diese Erkenntniß dürfte in manchen Wahlkreis
demokaten solche Gewinne zu verzeichnen . V V? J ri oi Franzosen verbrannt und sonst vernichtet, haben. Sie sehen das selbst ein, ab lgdak, N. A., befindet sich em Patient, sie, ihr Mann und die Kinder retteso erbittert sind sie gegen die ebemaligcn cr bildet, fern Kopf selemeThee- ten nur das im buchstäblichen Siiine des Bundesgenossen, dan sie das Umsichgrei kanne Er gießt fortwährend Wajser m Wortes nackte Leben.
w h k. w k & m u w w ii wk.wri r w - ry . a- ' W " W - " -
r r. fy M m A ll-
vor allem national sem muffen, daß ie In New Orleans sind wäh. m?V in der positiven gesetzgeberischen Aiit.ha, rend 8 Jahren jährlich immer weniger PCTst 6 enau?(n' mit den Bestrebungen der staatlichen Ge Stimmen abgegeben worden, nämlich : L?A !&:
sen beiden nöthig gewordenen Stichwahlen zum Ausdruck gelangen." Man könnte dieseAuslassungen in das Gebiet des unfreiwilligen politischen Hu mors verweisen. Wahr ist allerdings, daß die Socialisten ihre Zukunft sst a a t s - Entwürfe um so mehr mildern, in je weitere Kreise ihre Agitation eindringt Aber sicher ist es andererseits, daß sie ihre radikalen politischen Forderungen erst recht betonen, wenn sie sehen, wie viel Anklang sie damit finden. Es fällt ihnen gar nicht ein, ihre Freunde auf der rechten Seite, unter den Großcapitalisten und Junkern, zu suchen oder gar von der Militärmonarchie ihr Heil zu erwarten. Die Socialisten sind vor allen Dingen Republikaner. Ihnen ist es zunächst darum zu thun, das K önigthum zu stürzen und den Volksstaat einzuführen. Wenn ihnen Regierung und Scheinliberale aus Haß gegen die Fortschrittspartei dazu behilflich sein wollen, so weisen sie als gute
Taktiker diese Unterstützung nicht zurück. ' f. . i rx x i . r-x r r I s(Z. . 4.MV ..mX Kl AKA ltMiA.(rtUMltk I J"tv vrru.r 7 r Ar Ci m Vii Ort, s :lfniM O , . I .vlS ""'vv'" M'!" Vl" T " Tu 1 X r"'...! tv?vow i t cr 0n ni i noT? m it n 3tt n mtt i viv" pu u",," nrho tn nb?r UMere änr in sic?, hpriih.'r . , "v--" ." zleyen zu tonnen, das t enl Hlecen eine Umitoe.Grf4einuna Mögen sie nur . .v ! '""S nung, van er ganz daß er ganz zahm sein werde. f . Ä .te den sie seine Zähne und Krallen fühlen. Vom Jnlande. In !)leadlna, ?!5a., wurde vor einigen Tagen die Urenkelin des Gouv. Jos. Hiester von Pennsylvanien mit dem Urenkel des Gen. Peter Ulcühlenberg, des bekannten Wazsengefährten Steuden s, getraut. Ver Richter ivplncott von Ulidia, Meagher Eo., Montana, hat vor einigen Tagen einen Aal gefangen, der 73 IFitnh itnh II llmon tato.it t f iiv nv m. a. jv v v vj iv VI aut des isckes wird ausaeswvft und w " i ij i - r i - U uvuv, k i i u ii u, 4 ii ui t am letzten Samstag zwischen Lumpmge smdel und den Bewohn Z jenes Ortes r.r..:Äa kL:. nuai s; gMjffl vorkamen. Die Angreifer haben sich m vorkamen. Die Ang die Äerae aellüStet. New Starker St a i t a i st c n 1 vi i ii.t oj i u;y u u 1 1 i u jk c iv Vork kostet fortan an Sonntagen nur 3 Cents, und dem Publikum steint diese Sonntagbeiligungsmetbode scbr wobl zu fallen. ' Atan hat seitbcr festgestellt, daß diese Züge an Sonntagen lebhafter patronisirt werden, als es srüber derFall . ' ' ' w m.r Jo hn'D umont, b i s h e r e i. n armer Farmarbeiter in Warsam, N. Y., heirathete vor wenigen Tagen die Tockter des steinreicbcn Fabrikanten Doolittle in Ttr? c? si) i r r pZ; Zeit das Leben aerettet batte. Das Fräulein war zufällig von einer BrüSe - . v J den Fluß gestürzt. Dumont sprang ' ' . U xjt nach und zog sie mit eigener Lebensgesahr beraus. . sie ihm 'die Ha, hen. Georg Werner, ein in Brooklyn beschäftigter Anstreicher, erbte vor Jahren ein Vermögen von 160,000 for urA k,2 "hra, ;. I vinuitv vmv uvttitvvtvii titnvt' (atti8 Monate durch und wurde vor I . ' I , Tt k'.. k,.: I v.viv. ivmvuii ivmivu uuuuvuiivttviiv ,,c r.n tv. - -w- sir,i.;isu.a yI Ul lUUUi. cn un das er dann wieder ausspeit, Dabei faßt er sich am Schöpfe, diesen für I t f r . (Vf r t, . den Henkel der Theekanne haltend. I n M a c 0 n, G a., i st e i n M a n n Zur Zahlung von 85 Strafe verurtheilt Worden. Weil er einen Selbstmordversuch ' " " " " i ' 1 7 gemacht hatte. Das einfältige Gesetz, roelrfcc den lnftmnitfiirfi filmst, I v vV wwvy ... v.v ij9 während in Schilda der Selbstmord blos für verwerflich angesehen wurde, wenn er zur ewoynyeu wuroe. - 1884, 19,151 ; 1882, 18,998 ; 1880, I ) A OTH IQTsi AssCii 24,276: 1876,40,094. I i In Jamestv W N, N. N.. ist der i inbrin? k i " . . . ' . 19 äbr ae .obn Tanke m t der m ahn A J V- i " " " . 7,,: V. l. r.... vv -uvwyyit- oivut ivu vutu;uvvMiiiu. Letztere ist Gattin und Mutter von fünf kk:s . 0-'" '"V" " v.jvav.iv vrnvv. cc. m r., ?avanda R. j ittb tcrncii amwic vvivtii mfordon r-Ä .rü 5k.sZ s ' uiiu ÖUB l: , .a . inens Ah Chung verliebte stch sterblich gab ihm einen Korb" und der Chinese verfiel in Tobsucht. Wassermelonen können bis zu Weihnachten frisch erhalten werden, wenn man sie mit Stroh umhüllt und zwei Fuß tief in Sand gräbt. vj i xx t Kuriosität eigener Art hat ein Farmer in Nevada aufm. I o ory s?Z !" StP ! V v 'i ,. . . . M v im m emwmetten Ziartofseln versehener armW nacy oer AVin" oem ooen gerels. xi. EinWaschanstaltbesitzer in New Aork macht den dortigen Chinesen narre oncurrem, ,ndem er mauen an stellt, die die zum Waschen abgelieferte I iliisff, rtn'mKstrfl AitÄforrt tX nWn I v"vyv .Mt.v.vy V4UUVlltlt iitv Mvyv jprungene Knopfe annähen. Das Aus bessern der Wäsche geschieht unentgelt licy. ule vitro Yorker Kinder schutz-Gesellschast feierte dieser Tage das Jubiläum ihres 10jährigen Bestehens. In diesen 10 Jahren wurden 16,067 Beschwerden untersucht ; davon wurden 4846 gerichtlich verhandelt und in 4632 Fällen erfolgte eine Verurteilung der Angeklagten : 9121 Kinder wurden vor einem Lsben der Schande in übelberüch-, .igien auzern uno erörechervoblen ve-! rUl CV- V,- CV .-i ! i . i c ' m -t .rt I -n nl1 ccr VW?.
Zum Aank hierfür reichte 4Vl . 'VW4U. '.V' td zum Bunde für's Le- gensre. verbringt Dieser Sohn, ihr 0 1 Baby", ist 62 Jahre alt und hat zu den
sellschast, welches jetzt seit vier Jahren besteht, wurden bisher 14,20.') Ä)tahlzei' tcn an Kinder verabreicht. Im vergan gcnen Jahr wurden Beschwerden untersucht, 1170 vor Gericht erledigt, und in 1128 Fällen erfolgte eine Vcrurtheilnng ; 2008 Kinder wurden in Anstalten untergebracht. Die Gesellschaft bestreitct ihre Ausgaben lcdilich aus freiwilligen Gaben und den Vciuägcn ihrer Mitglieder und erhält keine vUxstützung aus städtischen odcr Staatsmitteln. . - -j r . c !, r i r
üö tu Nicyl das er tc VJiai itt der Geschichte des Staates New Z)ork, daß eine im Verhältniß zum G'fammtVotum winzige Ai'ajorität bei einer Wahl den Aufschlag gegeben bat. Im Jahre 1650 ging der Gouverneurswabl eine sehr leidenschaftliche Campagne vorau-5 und nachdem der Wahltag vorüber war, bebauptete d:e ganze demokratlzchePrene, daß Horatio Seymour mit 1000 bis 2000 Stimmen Maic-ntä! crwäblt fror; Kir lot tr.'ifrpnS hio rto.tnri frf' ?lri?i " I vv.vv v ; "i"' " vv v ' ' V 1 ' ' oi Erwäblirng Hunt's b.'an pruckte . y . . Zwei Wochen dauerte dieser Kampf, bis . . . die owcrelle Zahlung entschied, daß Hunt mit 262 Stimmen Majontöt erwählt sei und derselbe wurde demgemäß inäugurut. Üur ahre später lies" Horatio Scvmour wieder als Gouverncurscandidat, um abermals geschlagen zu werden, wobei Elaik bei einem Gesammtrcum von 4155,41 auch nur eine Vluralität von 309 Stimmen erhielt. Zu Streitigkeiten kam es in beiden Fällen nicht, die Erwählten wurden in aller Ruhe in das Amt eingesetzt. .Noch in neuerer Zeit wurde George G. Hosnns mtt nur 290 Stimmen Pluralität über Elarkson N. Potter zum Staatssecretär erwählt. Ada Turise in New York, 17 Jahre alt, ein ehemals bildhübsches Mädchen aus guter Familie, eine leidenIWiila pmmrauyerin, in ourcy oel ubermaprgen Gcnu dieses Giftes phy schaftllche Oplumraucherrn, ist durch den MW wiuii u; vwiuu ucuivaU'Ui f3V0s "P O" wen, daß als die Hol.zel vieser Tage tme siirtr:,a:,av;f v, uutariirh otÄ k k, ffiÄtM? und elend, die trnben Äugen legten des:äis: m:.. n J Va ,.Jte.At;l welche der Nichter an das unglückliche Geschöpf richtete, ließ sie unbeantwortet, nur als sie gefragt wurde, ob sie in das 'Mutter die im l)ßrtcrr TAt ZA Qmh m 1lf m ' Davenport, Ja., b e s i tz t e l n e hundertjährige deutsche Wittwe, Frau '.'tnna Zioas, die am 5. 'cov. 1784 in Ostenfeld bei Rendsburg im nördlichen r.rri -t . . rr c I Voliicin eooren wuroe. Ile vraoe ?vrau ist stit 49 Jahren Wittwe und hat von j . lyrer iye enlipron nen Ziinoern eines von ihr betriebenen bescheldenen Hausirhandels m Ehren groß' gezogen. VÖrci Inder leven tn guten Verhältnißen ln Holstein, eme Tochter st dor vor mehreren Jahren gestorben, (Z. !;Lua . CTNUAUrti Zwei Söhne leben in Davenport, bei I S.aa a.u & 1 X " A jm s: . J 1UA k .J u f uttcu luiiaivtiu, tiiuii uiuLiiiuuju, uit 13 Enkeln und 24 Urenkeln der Mutter das größte Contingent gestellt. Die letz tere erzahlt mit Vorliebe und großer Lebhaftigkeit von den Kämpfen der Z!ussen, Franzosen, Dänen und Deutschen zur Zelt der capoleon jä?en riege. 2cach roiitt U&t (0isf.HSt rtm 1 fl T vti w ww, uu. iv, V'Vttt fVIIVl vvi wvv mvii Mit XV. v j i813, wurde ihr Häuschen und I j r " .. ... iriir' ii iii'f 11 ins iiiiii iikii Ein erst sieben Jahre alter Strolck brach kürzlich in Santa Cruz in ein Haus ein urd stahl außer einer goldenen Uhr noch eine JM'ig andere; Wettbsack'en. cv crn t t. ' , r.v rj. 3 " 5B .a i ( n g l c in i n d U von LeutkN, die dkk Jnausiuratlon dkS Präsidenten beiwohnen wollen. Hotel. I NlKttNf??N ?sp?n,rt Nlklrken Wohnungen .eserv.rt worden. D ie Tr a u e r we ide, welche ihre nwiw uoer oem vsraoe vaiyingiol-.s m ingtonä hat ten Iroei nach Amerika I ..t ..jti orrr rn l gebracht und in Mt. Vernon gepflanzt. i -w v rm . LKprMNNlN KllptpN IIIUIIIU VsUVtvil N.'W.'Ecke Market u. 9!oblestr Hübsches Lokal. usgezeicvnete ?eiranke GutLncb. Ausmerksame Bedienung tZF Um zahlreichen Zuspruch bittet Heinrich Isemann. auft nur GARLAND OEFEN und RANGES, Die besten in der Welt. Sarantirt als die besten im Markte. Die Mi. chigan Stove Co. ia Detroit, Chicago und Buffalo. Zum Verkauf bei 5. L Lyons, 88 West Wasbiugtan Straße und - I 1 06 L5 88 Süd Delaware Gtt.
I kA . a I Z s. ft . Kf. 1 ? A 1 i 4i
i nii4 m . r . .
JA A A ( A y t r r uj u u l? I WA Leichen -Bcsiattungs - Geschäft,
J&
y. C
' 0M
Die feinNenWaaren.die in unserer Vraucde ciacdr werden. F. W. Flairner, Joljn HoAMSSn, Seiten bestatt er. Ao. 72 Vors IMuois Straße, Mo. 72. Telephon. Kutschen für alle Zwecke.
Ifregelo & Whitsett, 'ö 77
XiOTZT DHLAWAB5Ö mTHAhmk.
ZST Wir verkaufen Särge billiger, als irgend IST Wir erhalten Leichen in gutem Zustande, Westes nt nt 30c per Pfund. Srnil Mueller, 200 ft Wasblnqton Str. Rail Boad Hat. Storo. Herbst - Hüte Neuester Facon soeben nge l o m m e n. Billige Preise ! Gute Bedienung ! Man dksichtigc die groß, SukdsSI dos Hcncn-u.Knabcn-Hütcn. ,Wo. 76 Ast MasYwAtsn Str. Dr.T.A. OuuniuAkain (ES wird Deutsch gesprochen.) 8K. No. 354 Süd Meridiau Straße. Incttauic11, Ind. Office Stund : S Uhr org I?? achm, 7-9 Uhr KbendS. Teledhonire nach eora ft. Ptfl drtbkke. ttck Go. Fabrikanten und Händler aller Arten fate$'eltitl Office : 88 Virginia Avenue. Baucoutraktoreu und Private flud ersucht. vorzusprechen E ASEINECKEJr., Europäisches Znkasso Geschäft ! Oinolnnall. WMumchten nach Deutschland, Oesterreich und der Schweiz gefertigt. Gonfulnrisiche Beglaubigungen besorgt. Erbschaften . s. . prompt und sicher einkasflrt. Wechsekund Voftauszaßknngen n Van end fls) in Jndianapottl an : Philip Bappaport, No. 120 Oft MarYlaud Straße. u U Bon VemeV nach f&töimatoU. V S. SevVÜbsV FVenzel. S. W. Eckt Washington u. Meridianstr.
gebrannter
AVA
11
(dvD
AilMS i
M, A AA AA '
Vo. 20 Süd Dekavare Str.
Leihställe : 120, 122 u. 124 Ost Pearlstr. Kntschen zu jeder Zkit für Hechzeiteu Ee' sellschaften u. s. w. Telephon. Verbindung.
LeieHett - Äestnjter eine andere Firma der Stadt ohne Ei zu gebrauchen. Da ist ger,ide das Wetter für Schweinefnße. Eingemachte GchWömefüHö bei Ai'cIidcacoEi sind ausgesucht, durchaus rein, gut gekocht und mit reinem Weißen Ssnq eingemacht. Sie sind gut gewürzt und schmecken vorzüglich. Rcstau rationen und Privalfamilim werden dieselben als Lunch vortresflich finden. Verlangt bei Eurem Erocer Archdeacon's eingemachte Schweinefüße. Archdeacon's i.sfig ist rein und gut. C. RuLelSgauS' 6R0CERY. Best Sava Kaffee per Pfund 30c. 17 Pfund hellbrauner Zucker 3s 1.00. 18 Pfund Ctaudaro Zucker $1.C0. Japan, Jmperial und Gunpo.wder Thee 25 6eutt Per Pfund. Alle anderen Specerei-Waaren zu herabge. schien Preisen. C. NuckelSbauS, No. 277 Nord Noble S t r a fc e. Poiider's reinNHer föUlfö&fcatfä, 7H North PensVlvnla Straße, S Oft asbingon troß, S7S ellessntolne trale, und tand 1 S CH Vtatttt Hus. INDIANAPOLIS IND. Court Hous um MszM von Fritz Böttcher, V. 147 SS MasSwlogr. Defen und Ranges 'Argan),' 'Century' Aladdin Base-Burners. NangeS für alle Sorten Heizmaterial. Zimmer- und Kochöfen in großer Anöwabl bei v rKENME ETT 62 Ost Washington Str. Ar. O. G. Psass) Arzt, Wundarzt und Geburtshelfer. A a ch f o l g er d e s Dr. H. 0. Pantzer, Office uud Wohnung: 4S5 BXadison Avonuo, Sprechstunden: MorgnS von 8 di 9 Uhr. Nachmittag von 2 bis 8 Uhr. kbtndi von 7 Ui 8 Uhr. elepbon Z81.
Br. C. C. Eyorts, DeutscherZahnarzt. (S?ach:olgr von hak. V Toldett. N...W.-Ecke Washington u. Beunsylvania Str. ... f)nktlM ll Mozart Elaälle! Ho. 37 & 39 Erd TeZkdttk errate. Da größti,schönfte uud lest eLokal iu derTiadt '
trink all, tci fclti rtfn Boriflall Bbtnn?. CJ Di rrachtvoll ingertchttt Hui ftrht vr inn, Loge und Prtvatn ur Kdkaitung von Litt. l, konzeN und ersammwngen un,,r Udra! -vedingungn ur Verfügung. JOHN BERNHARDT,, iaeuthümer.
. j . I . i.i . U
....
